Auswahl der wissenschaftlichen Literatur zum Thema „Gebert Stiftung für Kultur“

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Zeitschriftenartikel zum Thema "Gebert Stiftung für Kultur"

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Neuleitner, Dana. "Kultur trifft Digital." merz | medien + erziehung 62, no. 4 (2018): 5. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2018.4.6.

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Nicht jeder hat heutzutage die Möglichkeit, das Potenzial, das in digitalen Medien steckt, vollends zu nutzen. Vor allem sozial- und bildungsbenachtei­ligte junge Menschen bleiben im Gegensatz zu ihren Peers oft zurück. Durch das bundesweite Projekt Kultur trifft Digital: Stark durch digitale Bildung und Kultur werden diese Kinder und Ju­gendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren in den nächsten fünf Jahren überregional darin gefördert, kulturelle Werke mit Hilfe digitaler Medien zu erleben und zu gestalten. Seit Anfang des Jahres setzt die Stiftung Digitale Chancen das Projekt im Rahmen des
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Polok, Adrian, and Rüdiger Landgraf. "Die Anforderungen sind gestiegen." Diabetes aktuell 17, no. 01 (2019): 10–12. http://dx.doi.org/10.1055/a-0847-4586.

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Zusammenfassung Stiftungen schützen das Wattenmeer, präsentieren Kunst und Kultur oder fördern – wie die Deutsche Diabetes-Stiftung – medizinische Forschungsprojekte. Ganz gleich ob Bildung, Umwelt oder Gesundheit, der überwiegende Teil der rund 22 000 hierzulande betriebenen Stiftungen setzt sich für gemeinnützige Zwecke ein, die der Allgemeinheit dienen. Und das für eine sehr, sehr lange Zeit. Denn einmal gegründet, arbeitet eine Stiftung unaufhörlich an der Erfüllung ihres Satzungszwecks.
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Filko, Nadine. "„Freiraum für Lebensmittelmacher:innen“." agrarzeitung 78, no. 28 (2023): 16. http://dx.doi.org/10.51202/1869-9707-2023-28-016.

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Goslar. In der Ernährungswende geht es weg vom Silodenken und hin zu einer Kultur der Kollaboration geht. Um dieser wichtigen wie anspruchsvollen Aufgabe begegnen zu können, errichtet die Adalbert-Raps-Stiftung auf dem Heinersreuther Hof bei Kulmbach auf einem über 2500 qm großen Gelände einen Freiraum zum Ideenaustausch. Am 18. Juli findet das Richtfest zur Einweihung der dazugehörigen Tiny Houses statt.
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Borchers, Wolf. "Leseclubs – mit Freu(n)den lesen." merz | medien + erziehung 57, no. 4 (2013): 68–73. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2013.4.21.

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Die Stiftung Lesen richtet im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis zu 200 Leseclubs als außerunterrichtliche Lernumgebungen in allen Bundesländern ein. In freizeitorientierter Atmosphäre treffen sich Kinder und Jugendliche regelmäßig im Leseclub, um gemeinsam zu lesen, zu spielen und mit verschiedenen Medien kreativ zu arbeiten. Interessierte Einrichtungen können sich zusammen mit einem weiteren Bündnispartner bei der Stiftung Lesen um einen Leseclub bewerben.
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Borchers, Wolf. "Leseclubs – mit Freu(n)den lesen." merz | medien + erziehung 60, no. 3 (2016): 76–80. https://doi.org/10.21240/merz/2016.3.18.

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Die Stiftung Lesen hat seit 2013 im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 250 Leseclubs in allen Bundesländern eingerichtet. Diese werden mit Medien, Weiterbildungen für Ehrenamtliche und didaktischen Materialien unterstützt, damit bildungsbenachteiligte Kinder Fortschritte in ihrer Lesesozialisation machen können.
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Dreher, Melanie, and Wolf Borchers. "storys, apps und du." merz | medien + erziehung 64, no. 4 (2020): 75–80. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2020.4.17.

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Die Leseclubs und media.labs der Stiftung Lesen erreichen deutschlandweit mit vielfältigen regelmäßigen Angeboten zur Leseförderung bereits mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche. Die Projekte werden im Rahmen des Förderprogramms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit je zwei lokalen Bündnispartnern umgesetzt und zielen darauf ab, mit einer großen Bandbreite von Methoden und Medien und dem Einsatz ehrenamtlicher Betreuer*innen regelmäßig motivierende Aktionsangebote für die Zielgruppen durchzuführen. Der folgende Artikel soll ei
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Rasch, Marco. "Fotografien aus dem Untergrund." Rundbrief Fotografie 29, no. 3-4 (2022): 31–39. http://dx.doi.org/10.1515/rbf-2022-3005.

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Abstract Die Saxonia-Freiberg-Stiftung in Freiberg in Sachsen erwarb 2010 den Großteil des fotografischen Nachlasses des Ingenieurs Wolfgang Schreiber (1940–2005). Den Hauptbestandteil des Konvoluts bilden fast 4 500 gerahmte stereoskopische Diapositive, deren motivischer Schwerpunkt auf der Dokumentation des späten Erzbergbaus vor allem in Sachsen und im Harz liegt. Der Artikel stellt den zwischen Mitte der 1970er und Mitte der 1990er Jahre von Wolfgang Schreiber aufgenommenen Bestand vor, der von der Stiftung erschlossen und anschließend in Kooperation mit der Deutschen Fotothek in der Sächs
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Strube, Katrin. "Gut gerüstet für die Zukunft. Fassadensanierung am Schloss Hämelschenburg." Bausubstanz 12, no. 4 (2021): 54–57. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2021-4-54.

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Schloss Hämelschenburg befindet sich zwischen den Städten Hameln und Bad Pyrmont an einem Berghang hoch über dem Flusslauf der Emmer. Das Schloss im Stil der sogenannten Weserrenaissance ist u.a. wegen seiner hohen Zahl an Zierelementen und figürlichem Dekor ein herausragendes Zeugnis norddeutscher Baukunst. Die Verwendung des lokalen Sandsteins für die Gebäude und Einfriedungsmauern des Ritterguts und auch als Material für die Eindeckung der meisten Dächer ist eine regionale Besonderheit und in Hämelschenburg in einer selten vorhandenen Gesamtheit erlebbar. Dringenden Anlass zur Instandsetzun
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Weber, Raimund J., and Ingrid Scheurmann. "Rezension von: Scheurmann, Ingrid (Hrsg.), Frieden durch Recht." Württembergisch Franken 79 (August 15, 2023): 533–34. http://dx.doi.org/10.53458/wfr.v79i.7371.

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Ingrid Scheurmann (Hrsg.), Frieden durch Recht. Das Reichskammergericht von 1495 bis 1806 (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung vom 8. 12. 1994 bis 22. 1. 1995 im Wissenschaftszentrum Bonn und vom 25. 2. 1995 bis 30. 4. 1995 im Historischen Museum Frankfurt/M., veranstaltet von der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e. V., Wetzlar, dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V., AsKI, Bonn, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, und dem Bundesarchiv Koblenz), Mainz (Philipp von Zabern) 1994. 479 S., 340 Schwarzweiß- und 42 Farbabb.
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Berding, Klaus, and Andreas Hoffjan. "Tor, Tor, Tor!" Controlling 33, no. 2 (2021): 77–79. http://dx.doi.org/10.15358/0935-0381-2021-2-77.

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Das Deutsche Fußballmuseum ist ein lebendiger Erlebnis- und Erinnerungsort der deutschen Fußballgeschichte. Dabei steht die Information über fußballhistorische Ereignisse und die Entwicklung des Sports in all seinen Facetten ebenso im Mittelpunkt wie soziale und gesellschaftliche Themen rund um den Fußballsport. Das Deutsche Fußballmuseum ist mit jährlich über 200.000 Besucherinnen und Besuchern eine der meistbesuchten und wirtschaftlich erfolgreichsten Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Verantwortlich für das Deutsche Fußballmuseum ist die DFB-Stiftung Deutsches Fußball
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Mehr Quellen

Bücher zum Thema "Gebert Stiftung für Kultur"

1

Kultur, Stiftung Rheinland-Pfalz für. Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur. Edited by Borries Detlof Graf von, Bolte Ulrike 1955-, and Steuer Inge. Die Stiftung, 1994.

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Kultur, Stiftung Rheinland-Pfalz für. Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur 1997/1998. Edited by Bolte Ulrike 1955-, Borries Detlof Graf von, and Steuer Inge. Die Stiftung, 2000.

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1958-, Smerling Walter, Müller-Remmert Eva, Stiftung für Kunst und Kultur, and Museum Küppersmühle, eds. Walter Stöhrer, Kraftfelder: Eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn. Brinkmann & Bose, 2010.

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Küppersmühle, Museum, ed. Bernard Schultze: Gegenwelten : eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn. Wienand, 2012.

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Stefan, Moses, and Museum Küppersmühle, eds. Barbara Klemm, Stefan Moses: Eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Nimbus. Kunst und Bücher, 2014.

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1958-, Smerling Walter, Kleine Susanne, and Museum Küppersmühle, eds. Ralph Fleck: Malerische Grenzauflösungen : eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Wienand, 2015.

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1958-, Smerling Walter, Müller-Remmert Eva, Museum Küppersmühle, Städtische Kunstsammlungen Chemnitz, and Museum Gunzenhauser (Chemnitz Germany), eds. Fred Thieler: Malerei : eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn. Wienand, 2013.

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1958-, Smerling Walter, Stiftung für Kunst und Kultur., and Museum Küppersmühle, eds. Kuno Gonschior: Nur für Dich und mich : eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn. Kettler, 2008.

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1958-, Smerling Walter, Museum Küppersmühle, and Stiftung für Kunst und Kultur, eds. Per Kirkeby: Maler, Forscher, Bildhauer, Poet : eine Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn. Wienand, 2012.

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Kulturpflege, Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und. Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege: Für Kunst und Kultur in Frankfurt am Main : Chronik. Die Stiftung, 1993.

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Mehr Quellen

Buchteile zum Thema "Gebert Stiftung für Kultur"

1

Spielmann, Martin. "Stiftung Lebenshilfe: Krise als Basis für eine konsequente Bedarfsorientierung – Umsetzung von vier Strategiezyklen." In Unternehmerische Führung und Kultur in Non-Profit-Organisationen. Springer Fachmedien Wiesbaden, 2023. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-40983-8_8.

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Berichte der Organisationen zum Thema "Gebert Stiftung für Kultur"

1

Geyer, Anton, Karin Grasenick, Renate Handler, Magdalena Kleinberger-Pierer, and Juan Gorraiz. Evaluation des Humboldt-Forschungsstipendien-Programms (HFST) der Alexander von Humboldt-Stiftung. Endbericht. Alexander von Humboldt-Stiftung, 2021. http://dx.doi.org/10.22163/fteval.2021.584.

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Seit 1954 fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung, finanziert durch das Auswärtige Amt (AA) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), mit dem Humboldt-Forschungsstipendien-Programm (HFST-Programm) Studien- bzw. Forschungsaufenthalte von hoch qualifizierten Wissenschaftler*innen aus dem Ausland an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Überdurchschnittlich qualifizierte Wissenschaftler*innen aus dem Ausland bewerben sich je nach Karrierestufe entweder in der Förderlinie für Postdoktorand*innen (Abschluss der Promotion nicht länger als vier Jahre vor der Bewerbu
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Petzold, Conny. Kommunale Finanzgeschäfte : die Auswirkungen der Finanzialisierung auf die lokale Demokratie. Goethe-Universität, Institut für Humangeographie, 2014. http://dx.doi.org/10.21248/gups.34119.

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Der Ruf nach einem „Rettungsschirm für Kommunen“, einem „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ oder „kommunalen Entschuldungsfonds“ rückt in regelmäßigen Abständen die ernste Lage einer Vielzahl klammer Kommunen ins öffentliche Bewusstsein. Die drohende Überschuldung deutscher Städte und Gemeinden stellt parallel zur Entwicklung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise eine besorgniserregende Realität dar. Große Löcher in den Kommunalhaushalten sind dabei kein Phänomen der jüngsten Vergangenheit, vielmehr macht sich die angespannte Finanzlage in vielen Kommunen bereits seit Jahren vor Ort bemerkbar. B
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