Siga este enlace para ver otros tipos de publicaciones sobre el tema: Forschung Psychosozial.

Artículos de revistas sobre el tema "Forschung Psychosozial"

Crea una cita precisa en los estilos APA, MLA, Chicago, Harvard y otros

Elija tipo de fuente:

Consulte los 50 mejores artículos de revistas para su investigación sobre el tema "Forschung Psychosozial".

Junto a cada fuente en la lista de referencias hay un botón "Agregar a la bibliografía". Pulsa este botón, y generaremos automáticamente la referencia bibliográfica para la obra elegida en el estilo de cita que necesites: APA, MLA, Harvard, Vancouver, Chicago, etc.

También puede descargar el texto completo de la publicación académica en formato pdf y leer en línea su resumen siempre que esté disponible en los metadatos.

Explore artículos de revistas sobre una amplia variedad de disciplinas y organice su bibliografía correctamente.

1

Labhart, David. "Bücher und Filme." Gemeinsam leben, no. 3 (July 2, 2024): 199–200. http://dx.doi.org/10.3262/gl2403199.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
2

Henning, Carmen, Natalie Schoemann, Caroline Seiferth, Ansgar Opitz, Ulrike Lux, and Jörg Wolstein. "Forschung zu mHealth Anwendungen bei psychosozial belasteten Familien: Lessons Learned aus dem Projekt I-PREGNO." Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 74, no. 5 (2025): 397–413. https://doi.org/10.13109/prkk.2025.74.5.397.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
3

Traxl, Bernd. "Heinz Walter, Andreas Eickhorst (Hrsg.) (2011): Das Väter-Handbuch. Theorie, Forschung, Praxis. Gießen: Psychosozial-Verlag. 732 Seiten." Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 88, no. 3 (2012): 553–56. http://dx.doi.org/10.30965/25890581-08803022.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
4

Blessing, Andreas, Simon Forstmeier, and Anne Eschen. "Emotionen als Wirkfaktoren psychosozialer Interventionen bei Alzheimer-Demenz." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 3 (2014): 191–99. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000195.

Texto completo
Resumen
In der vorliegenden Arbeit werden Befunde zu Kompetenzen im Bereich der emotionalen Verarbeitung bei Patienten mit Alzheimer-Demenz zusammengefasst und deren mögliche Nutzung für psychosoziale Interventionen diskutiert. Anschliessend werden Hypothesen zur Bedeutung emotionaler Kompetenzen für die Wirkung bereits bestehender erfolgreicher psychosozialer Interventionen dargestellt. Zudem werden Empfehlungen für die Forschung und Praxis aus den dargestellten Befunden und Überlegungen abgeleitet.
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
5

Hänsel and von Känel. "Psychosomatik und arterielle Hypertonie - Love it or leave it?" Therapeutische Umschau 69, no. 5 (2012): 315–23. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000291.

Texto completo
Resumen
Die moderne psychosomatische Forschung untersucht den Einfluss psychosozialer Faktoren auf die Blutdruckkontrolle und Ausbildung einer manifesten arteriellen Hypertonie. Diese Übersichtsarbeit fokussiert zuerst auf das aktuelle Stresskonzept, verschiedene Anteile, die die Intensität der Stressreaktion mitbestimmen, und physiologische Veränderungen durch mentalen Stress. Anhand verschiedener psychosozialer Faktoren (z. B. Zivilstand, soziale Unterstützung, sozio-ökonomischer Status, Bedingungen am Arbeitsplatz), werden Auswirkungen auf den arteriellen Blutdruck analysiert. Weiter wird auf den E
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
6

Bohlken, J., and A. Kurz. "Psychosoziale Interventionen." Nervenheilkunde 32, no. 10 (2013): 743–49. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1633366.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungPsychosoziale Interventionen verfügen über ein breites Spektrum von Wirkungen, das zur Behandlung von Demenz-Erkrankungen genutzt werden kann. Sie fördern die kognitive Leistungsfähigkeit, stützen das emotionale Wohlbefinden, mildern Verhaltenssymptome, wirken dem Verlust der Funktionsfähigkeit im Alltag entgegen und tragen zur Entlastung der pflegenden Angehörigen bei. Angesichts dieser vielfältigen Effekte erscheinen psychosoziale Interventionen dazu geeignet, die Pharmakotherapie zu verstärken und zu ergänzen. Ihr Stellenwert in der Versorgungspraxis muss aber durch Studien m
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
7

Moggi, Franz. "Epidemiologie, Ätiologie und Behandlung von Patienten mit Psychosen und komorbider Suchterkrankung." Therapeutische Umschau 75, no. 1 (2018): 37–43. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000964.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung. Als vor über 25 Jahren systematisch mit der wissenschaftlichen Untersuchung der Wirksamkeit von Behandlungen für Patienten mit einer Komorbidität von Psychose und Sucht begonnen wurde, bezeichneten einzelne Autoren deren Therapie als eine «mission impossible». Rund die Hälfte aller Personen mit einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Substanzkonsumstörung, davon etwa ein Drittel eine komorbide Alkoholkonsumstörung und etwa ein Viertel eine komorbide Substanzkonsumstörung mit anderen Suchtmitteln. Es gibt kein allgemein gültiges Ät
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
8

Glaesmer, Heide, Yuriy Nesterko, and Laura Nohr. "Psychosoziale Versorgung von Menschen mit Migrations- und/ oder Fluchtgeschichte – (k)eine Selbstverständlichkeit?" PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 74, no. 06 (2024): 203–4. http://dx.doi.org/10.1055/a-2301-5701.

Texto completo
Resumen
Wir freuen uns, als Interessengruppe (IG) für Transkulturelle Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) Sie zur Lektüre dieses Themenheftes einzuladen. Die IG gründete sich im Jahr 2017 im Rahmen der Fachgruppe Klinische Psychologie, um Themen rund um Migration und psychische Gesundheit gezielt in den Fokus von klinischer und psychotherapeutischer Forschung und Praxis zu nehmen. Seitdem arbeiten interessierte Kolleg*innen im deutschsprachigen Raum gemeinsam daran, kontext- und diskriminierungssensibel zu forschen, Bedürfnissen von Menschen mit M
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
9

Heim, Dieter, and Bernhard Strauß. "Klinisch-psychologische Aspekte der erektilen Dysfunktion: Die Bedeutung psychosozialer Faktoren." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 30, no. 2 (2001): 97–103. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.30.2.97.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung.Theoretischer Hintergrund: In den vergangenen 20 Jahren hat der medizinische Erkenntnisfortschritt zu einer erheblichen Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Erektionsstörungen geführt und die psychosoziale Dimension der Symptomatik nahezu in Vergessenheit geraten lassen. Fragestellung: In wie weit liegen für die an Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektionsstörung postulierten psychosozialen Faktoren empirisch gesicherte Erkenntnisse vor? Methode: Die Literatur zu klinisch orientierten Untersuchungen, epidemiologischen Studien und zu psychophysiologischen Laborexp
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
10

Dragano, Nico. "Arbeitsstress als Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen." Aktuelle Kardiologie 7, no. 05 (2018): 368–72. http://dx.doi.org/10.1055/a-0638-7463.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungChronischer Stress entsteht oft in Alltagssituationen, und der Alltag vieler Menschen wird von der Arbeit geprägt und strukturiert. Trotz der unbestreitbar positiven Wirkung einer guten Arbeit für Psyche und Wohlbefinden sind in vielen Berufen psychosoziale Belastungen wie ständiger Zeitdruck, eine hektische Arbeitsumgebung oder zwischenmenschliche Konflikte an der Tagesordnung. Zu diesen Belastungen hat die Forschung Messkonzepte entwickelt, mit deren Hilfe empirisch untersucht wurde, welche Aspekte der Arbeit Stress induzieren und ob solch arbeitsbezogener Stress tatsächlich d
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
11

Esser, Peter, Moritz Metelmann, Tim Hartung, Joseph Claßen, Anja Mehnert, and Susan Koranyi. "Psychosoziale Versorgung bei Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose: Ein narrativer Review." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 69, no. 09/10 (2019): 372–81. http://dx.doi.org/10.1055/a-0806-7862.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungDieser narrative Review soll einen breiten Überblick zur psychosozialen Belastung bei Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) und diesbezüglichen psychotherapeutischen Interventionen vermitteln. Die ALS ist eine unheilbare, schnell fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, in deren Verlauf es zur Schwächung bzw. zum Schwund fast aller Muskeln des Körpers kommt: dies macht schließlich nicht nur die Bewegung, sondern auch die Nahrungsaufnahme, Atmung und Kommunikation des Patienten unmöglich. Neben den vorwiegend motorischen Symptomen kommt es auch zu kognitiv-emotiona
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
12

Dahmen, Brigitte, Christine Firk, Kerstin Konrad, and Beate Herpertz-Dahlmann. "Adoleszente Mutterschaft." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 41, no. 6 (2013): 407–18. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000257.

Texto completo
Resumen
Jugendliche Mütter und ihre Kinder sind multiplen psychosozialen Risikofaktoren ausgesetzt und stellen eine Hochrisikogruppe für ungünstige Entwicklungsverläufe dar. Psychosoziale Risiken wie Armut, Gewalterfahrungen, dysfunktionale familiäre Beziehungen oder eine psychiatrische Erkrankung, die die Entstehung einer Schwangerschaft im Teenageralter begünstigen, und die erheblichen Belastungen, die eine Elternschaft während der eigenen Entwicklungssituation in der Adoleszenz mit sich bringt, tragen eher zu den Entwicklungsrisiken der Kinder adoleszenter Mütter bei als das Alter der Mutter allein
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
13

Strauß, Bernhard, and Elmar Brähler. "Psychosoziale Versorgung und Gesundheit in der DDR – aktuelle Ergebnisse und Analysen." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 72, no. 12 (2022): 521–23. http://dx.doi.org/10.1055/a-1915-2978.

Texto completo
Resumen
Im Jahr 2019 begann das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt 14 Verbundprojekte zu fördern, die das Ziel hatten, die „strukturelle Verankerung der DDR-Forschung der Deutschen Hochschul- und Forschungslandschaft“ zu stärken. Die Autoren haben in einem Editorial dieser Zeitschrift über die Intensivierung der Forschung zur DDR-Vergangenheit 30 Jahre nach dem Mauerfall berichtet und darauf hingewiesen, dass unter den 14 Verbundprojekten eine ganze Reihe ist, die sich mit psychosozialen Aspekten befassen 1.
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
14

Rißling, Julia-Katharina, Pola Ronniger, Franz Petermann, and Jessica Melzer. "Psychosoziale Belastungen bei Sprachentwicklungsstörungen." Kindheit und Entwicklung 25, no. 3 (2016): 145–52. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000198.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung. Die umschriebenen Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache gehören zu den häufigsten Entwicklungsstörungen. Aufgrund der zentralen Bedeutung sprachlicher Kompetenzen für verschiedene Lebensbereiche beeinträchtigen Sprachentwicklungsstörungen nicht nur die schulische, sondern auch die soziale und emotionale Entwicklung eines Kindes und wirken bis ins Jugend- und Erwachsenenalter hinein. Es folgt eine Übersicht über die psychosozialen Belastungen bei betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie ihren Angehörigen. Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen tragen ein erhöhte
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
15

Tschuschke, V. "Psychoonkologie." Nervenheilkunde 27, no. 09 (2008): 823–40. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627224.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungPsychoonkologie ist ein vergleichsweise junges interdisziplinäres Feld unterschiedlicher medizinischer und psychosozialer Grundberufe bei der Erforschung der Rolle psychischer und sozialer Mechanismen bei der Entstehung von oder im Zusammenhang mit dem Verlauf von Krebserkrankungen. Der derzeitige Stand der psychoonkologischen Forschung umfasst bereits einige 10 000 evidenzbasierter Studien, darunter eine große Zahl randomisiert-kontrollierter Studien. Voreilige Schlussfolgerungen im Hin-blick auf die Rolle psychischer bzw. sozialer Faktoren bei der Entstehung von Krebserkrankun
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
16

Tran, Ulrich S., Thomas Walter, and Andreas Remmel. "Faktoren psychosozialer Beeinträchtigung." Diagnostica 58, no. 2 (2012): 75–86. http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924/a000058.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung. Routinemäßige Qualitätssicherung und Erfolgsforschung in der Psychotherapie sollte nach Expertenmeinung mehrdimensional erfolgen. Dazu können einerseits eigens entworfene klinische Instrumente („core batteries”) oder Batterien etablierter Einzelinstrumente eingesetzt werden. Empirisch zeigt sich jedoch, dass „core batteries” meist durch einen Generalfaktor dominiert werden, ähnlich wie die weit verbreitete und ebenso mehrdimensional konzipierte SCL-90-R. Anhand einer Stichprobe psychosomatischer Patienten mit heterogenen Diagnosen (N = 1285) wird demonstriert, dass dies ebenso
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
17

Kumnig, Martin, Franz Petermann, and Gerhard Schüßler. "Klinische Forschung zur psychotherapeutischen und psychosomatischen Versorgung." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 4 (2014): 283–89. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000208.

Texto completo
Resumen
Dieser Beitrag vermittelt den Wissensstand zur klinischen Forschung in der psychotherapeutischen und psychosomatischen Versorgung. Für die Entwicklung und Etablierung von klinischen Leitlinien ist ein standardisiertes evidenzbasiertes Vorgehen in der klinischen Praxis eine grundlegende Voraussetzung. Die Wirksamkeit von Psychotherapie in der Behandlung der meisten psychosozialen Störungen ist gut belegt. Jedoch reicht die gegenwärtig verfügbare wissenschaftliche Evidenz alleine nicht aus, um eine Weiterentwicklung der klinischen Forschung in der Psychotherapie und psychosomatischen Medizin gew
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
18

Glaesmer, Heide, Franz Petermann, and Gerhard Schüßler. "Zur entwicklungspsychopathologischen Perspektive in der aktuellen psychosozialen Forschung." Psychiatrische Praxis 36, no. 07 (2009): 311–16. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1220379.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
19

Lewitzka, U., and M. Bauer. "Neurobiologie der bipolaren Störungen." Nervenheilkunde 30, no. 11 (2011): 863–69. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1628438.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungDie biologische Forschung hat in den letzten Jahren wertvolle Erkenntnisse über die Ursachen der bipolaren Störung geliefert. Studien über neurochemische und molekularbiologische Veränderungen im Gehirn, strukturelle Auffälligkeiten aber auch eine Vielzahl genetischer Untersuchungen konnten dabei das Wissen zur bestehenden Annahme einer multifaktoriellen Genese vertiefen. Der Einfluss psychosozialer Faktoren und neuropsychologischer Parameter stehen im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Im folgenden Artikel werden die wesentlichen neurobiologischen Forschungsergebnisse der le
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
20

Berger, Thomas, Oliver Bur, and Tobias Krieger. "Internet-Interventionen in der Psychotherapie." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 88, no. 10 (2020): 677–89. http://dx.doi.org/10.1055/a-1165-7496.

Texto completo
Resumen
Die Erforschung und Anwendung internetbasierter psychosozialer Interventionen hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Das neue Behandlungsformat bietet viele Chancen, weckt aber auch Skepsis und Bedenken. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über verschiedene Formen von Internet-Interventionen, neuere Entwicklungen und den aktuellen Stand in Forschung und Praxis.
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
21

Berger, Thomas, Oliver Bur, and Tobias Krieger. "Internet-Interventionen in der Psychotherapie." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 69, no. 09/10 (2019): 413–26. http://dx.doi.org/10.1055/a-0963-9055.

Texto completo
Resumen
Die Erforschung und Anwendung internetbasierter psychosozialer Interventionen hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Das neue Behandlungsformat bietet viele Chancen, weckt aber auch Skepsis und Bedenken. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über verschiedene Formen von Internet-Interventionen, neuere Entwicklungen und den aktuellen Stand in Forschung und Praxis.
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
22

Steiner, Sibille, Michael Kaess, and Marialuisa Cavelti. "Borderline-Persönlichkeitsstörung im Jugendalter." PiD - Psychotherapie im Dialog 25, no. 02 (2024): 45–48. http://dx.doi.org/10.1055/a-2123-9656.

Texto completo
Resumen
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung äußert sich in anhaltender Instabilität in Affekt, Identität und zwischenmenschlichen Beziehungen sowie impulsivem und selbstschädigendem Verhalten. Sie manifestiert sich in der Regel erstmals im Jugend- und frühen Erwachsenenalter. Die Forschung zeigt, dass eine frühzeitige Diagnose und Behandlung bereits im Jugendalter möglich ist und hilft, negativen psychosozialen Langzeitfolgen entgegenzuwirken.
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
23

Häfner, Steffen, Matthias Franz, Klaus Lieberz, and Heinz Schepank. "Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren für psychische Störungen: Stand der Forschung." Psychotherapeut 46, no. 6 (2001): 403–8. http://dx.doi.org/10.1007/pl00006733.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
24

Petermann, Franz, and Nandoli von Marées. "Cyber-Mobbing: Eine Bestandsaufnahme." Kindheit und Entwicklung 22, no. 3 (2013): 145–54. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000111.

Texto completo
Resumen
Die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat der Menschheit nicht nur Vorteile gebracht. Ein Nachteil liegt in der Entstehung und der Zunahme von Cyber-Mobbing. Diese besondere Form des Mobbings hat Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche aller Altersstufen, Eltern und Lehrkräfte und stellt eine zunehmende Herausforderung für Schulen dar. Dieser Artikel bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in Bezug auf die Prävalenz und Formen des Cyber-Mobbings, die psychosozialen Korrelate bei Opfern, Tätern und Täter-Opfern sowie Auswirkungen auf Täter und O
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
25

Nauck, Friedemann, and Maximiliane Jansky. "Palliativmedizin." Der Klinikarzt 47, no. 08 (2018): 348–53. http://dx.doi.org/10.1055/a-0656-9107.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungEine flächendeckende Umsetzung qualitativ hochwertiger Palliativversorgung setzt die Weiterentwicklung der Strukturen für die allgemeine und spezialisierte Palliativmedizin, aber auch von Forschung und Lehre voraus, um die umfassende Behandlung und Begleitung von Patienten mit inkurablen und fortschreitenden Grunderkrankungen auch zukünftig leisten zu können. Neben der Expertise in medizinischen, pflegerischen, psychosozialen, ethischen und rechtlichen Fragestellungen bedarf es einer spezifischen Haltung. Das Zusammenspiel von klinischer Versorgung – in der die intensive Betreuu
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
26

Schneider, Ines. "„Mut tut gut!“ Ein Kurs zur Stärkung der psychischen Gesundheit für erwerbslose Frauen." Public Health Forum 27, no. 2 (2019): 143–45. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2019-0018.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung Der Beitrag beschreibt Inhalt und Wirkung des von der Psychosozialen Frauenberatungsstelle donna klara e. V. entwickelten und in Kooperation mit der Landeshauptstadt Kiel seit 2006 angebotenen psychoedukativen Trainingsprogramms zur Stärkung der psychischen Gesundheit langzeiterwerbsloser Frauen. Die Wirksamkeit des Angebotes wurde vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau von 2011 bis 2013 untersucht und wissenschaftlich nachgewiesen.
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
27

de Vries, Ulrike, Gerhard Schüßler, and Franz Petermann. "Psychotherapie in der Psychosomatik – Trends in Diagnostik und Therapie." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 60, no. 4 (2012): 301–7. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000130.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund der hohen Prävalenz für psychosomatische Störungen im Erwachsenenalter ist die Forschung zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie höchst relevant. Zu prüfen ist, ob und mit welchen Schwerpunkten dieser Themenbereich in der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion berücksichtigt wird. Hierzu wird eine bibliometrische Analyse vorgelegt, die die Thematik in den Jahrgängen 2010 und 2011 in repräsentativen deutsch-sprachigen Zeitschriften zusammenfasst. Im Fokus stehen hierbei psychosoziale Ursachen und Kontextfaktoren psychosomatischer Erkrankungen sowie hieraus a
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
28

Terzioglu, P., B. Mielke-Egelhofer, M. Völger, J. Fegert, and U. Lehmkuhl. "Herz- bzw. Lebertransplantation bei Jugendlichen. Ergebnisse einer Expertenbefragung." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 27, no. 4 (1999): 259–66. http://dx.doi.org/10.1024//1422-4917.27.4.259.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung: Es werden Ergebnisse einer Expertenbefragung mit Ärzten und Psychologen aus dem Transplantationsbereich dargestellt. Fragestellung: Welche Beratungskonzepte haben die Experten? Wie wird die postoperative Lebensqualität und die psychosoziale Entwicklung jugendlicher Transplantierter dargestellt? Methodik: Es wurden Interviews mit vier Ärzten und zwei Psychologen, die im Bereich Herz- bzw. Lebertransplantationen tätig sind, durchgeführt. Die Auswertung erfolgte entsprechend der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring . Ergebnisse: Die Beratung der Patienten vor der Transplantat
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
29

Böker, Heinz, and Erich Seifritz. "Bipolare affektive Störungen – Herausforderungen in Pharmakotherapie und Psychotherapie." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 4 (2014): 235–36. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000202.

Texto completo
Resumen
Bipolare affektive Störungen gehen einher mit einer hohen Rezidivrate und einer Erniedrigung des psychosozialen Funktionsniveaus im Langzeitverlauf. Episodischer Verlauf, Krankheitserleben und Krankheitsverarbeitung stellen besondere Herausforderungen in der Behandlung dar. Das Heft eröffnet einen Einblick in die der Symptomatik zugrunde liegenden neurophysiologischen Zusammenhänge und vermittelt eine Übersicht über die aktuellen Empfehlungen zur Pharmakotherapie und über die Ergebnisse empirischer Forschung zur Wirksamkeit geeigneter psychotherapeutischer und soziotherapeutischer Intervention
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
30

Hund, B., M. Härter, and A. Mehnert. "Komorbidität psychischer Störungen und psychischer Belastung bei Krebspatienten." Nervenheilkunde 30, no. 03 (2011): 117–23. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627783.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungDie Erfassung psychischer Störungen und psychosozialer Belastungen bei Patienten mit Krebserkrankungen hat in den letzten Jahren in der psychoonkologischen Forschung zunehmend an Bedeutung im Hinblick auf die Planung und Gestaltung psychosozialer Unterstützungsangebote im medizinischen Versorgungssystem gewonnen. Neben körperlichen Problemen wie Schmerzen, Fatigue und Behinderungen umfassen Belastungsfaktoren familiäre Belastungen wie die Verunsicherung hinsichtlich individueller Rollen,Trennung von Partner oder Kindern, existenzielle Fragestellungen in Zusammenhang mit der Konf
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
31

Poustka, F. "Umfeldeinflüsse, Genetik und die kindliche Entwicklung." Nervenheilkunde 23, no. 06 (2004): 308–14. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626390.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungWährend der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurden psychische Abweichungen von Kindern in psychosozialen Studien auf immer komplexer definierte Umfeldeinflüsse zurückgeführt. Mittlerweile wurden die Untersuchungsinstrumente verfeinert und ebenso die Klassifikation präzisiert wie auch die Verhaltensgenetik in die Forschung eingeführt. Damit kann ein probabilistisches Zusammenspiel zwischen vielen kleinen Effekten auf beiden Seiten (genetischer und biologischer wie sozialer Einflüsse) gesehen werden. Viele strukturelle Mechanismen und Langzeitauswirkungen sind dadurch jens
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
32

Kunzmann, Bettina, David Aldridge, Harald Gruber, and Barbara Wichelhaus. "Künstlerische Therapien: Zusammenstellungen von Studien zu Künstlerischen Therapien in der Onkologie und Geriatrie." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 16, no. 2 (2005): 77–86. http://dx.doi.org/10.1026/0933-6885.16.2.77.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung. Im Rahmen der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems (diagnosis related groups) wurde zur Begründung der Aufnahme der Künstlerischen Therapien in das Klassifikationssystem der Prozeduren des OPS-301 (Operationsschlüssel) wissenschaftliche Belege eingefordert. Die Grundlage dafür wurden sowohl durch die “Zusammenstellungen von Studien in der Akutmedizin und Onkologie“ zur Begründung der psychosozialen Diagnostik und Therapie Künstlerischer Therapien erbracht, als auch durch die Beschreibung der Relevanz (d.h. fachlich unverzichtbar; fachlich etabliert; wissenschaftlich evalui
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
33

Zúñiga, Franziska. "Spiritual Care in der Langzeitpflege." Spiritual Care 7, no. 3 (2018): 271–80. http://dx.doi.org/10.1515/spircare-2017-0096.

Texto completo
Resumen
ZusammenfassungSpiritual Care ist ein integraler Bestandteil der Langzeitpflege, besonders in der Pflege am Lebensende. Anhand einer Literaturübersicht soll aufgezeigt werden, welche spirituellen Bedürfnisse Bewohnende in Alters- und Pflegeheimen beschreiben, wer Spiritual Care gibt, welche Bewohnenden Spiritual Care erhalten und welche Interventionen als Spiritual Care verstanden werden. Zudem soll zusammengetragen werden, wie Spiritual Care bisher in der Langzeitpflege gemessen wurde. Die Literaturübersicht beschränkt sich dabei auf empirische Forschung mit Bewohnenden, Angehörigen und Gesun
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
34

H�fner, Steffen, Matthias Franz, Klaus Lieberz, and Heinz Schepank. "Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren f�r psychische St�rungen: Stand der Forschung." Psychotherapeut 46, no. 5 (2001): 343–47. http://dx.doi.org/10.1007/s002780100177.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
35

Peters, Meinolf. "Paranoide Störungen im höheren Lebensalter." Psychosenpsychotherapie, herausgegeben von Reinhard Lindner und Tillmann Supprian 19, no. 2 (2022): 151–65. http://dx.doi.org/10.30820/1613-2637-2022-2-151.

Texto completo
Resumen
Paranoide Symptome sind zwar im Alter vergleichsweise selten, stellen aber dennoch ein nicht zu vernachlässigendes Versorgungsproblem dar. Erkrankte werden im Umgang als schwierig erlebt, sodass sich die Umwelt häufig von ihnen zurückzieht, was oftmals ungünstige Entwicklungen zur Folge hat. In der Arbeit wird zunächst auf das Krankheitsbild der paranoiden bzw. wahnhaften Störung eingegangen, sodann wird der Fokus auf neuere Entwicklungen in der Forschung in Hinblick auf Einflussund Risikofaktoren gerichtet. Schließlich werden in einer Kasuistik der Zugang zu diesen Patienten sowie die Möglich
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
36

Paulus, Stefan. "Gefährdungsbeurteilungen von psychosozialen Risiken in der Arbeitswelt. Zum Stand der Forschung." Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 73, no. 2 (2018): 141–52. http://dx.doi.org/10.1007/s41449-018-0117-8.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
37

Buddeberg. "Psychosocial aspects of menopause." Therapeutische Umschau 57, no. 10 (2000): 600–603. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.57.10.600.

Texto completo
Resumen
Die klimakterische Frau wird in der Organmedizin nicht selten mit Defektbezeichnungen charakterisiert. Der Hormonausfall wird als Störung betrachtet, die einer Behandlung bedarf. Der Trend zur Medikalisierung der Wechseljahre und der Postmenopause steht in deutlichem Gegensatz zu neueren Ergebnissen der psychosomatischen Forschung. Prospektive Verlaufsstudien zeigen, dass prä- und postmenopausal auftretende Beschwerden weit weniger gravierend sind, als sie häufig beschrieben werden. Die Wechseljahre sind eine Lebensphase mit erhöhter psychosozialer Vulnerabilität. Die erhöhte Verletzbarkeit un
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
38

Marelli, Renato, and Niklas Baer. "Psychische Gesundheit und Arbeitsplatz." Therapeutische Umschau 80, no. 02 (2023): 55–60. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a001409.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung. Patienten mit psychischen Einschränkungen geraten am Arbeitsplatz häufig in Schwierigkeiten, die in letzter Konsequenz den Arbeitsplatz gefährden können. In diesen Situationen kommt einer niedrigschwelligen Kommunikation zwischen Hausarzt und Arbeitgeber eine besondere Bedeutung zu, um Eskalationen und Verlust des Arbeitsplatzes zu vermeiden. Der Artikel beschreibt die einzelnen Schritte der psychosozialen Abklärung durch den Hausarzt und seine Interaktion mit Arbeitgebern und Vorgesetzten. Bei ihren Empfehlungen greifen die Autoren auf umfangreiche eigene Forschung und ihre l
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
39

Mehnert, Anja, Corinna Petersen, and Uwe Koch. "Empfehlungen zur Psychoonkologischen Versorgung im Akutkrankenhaus." Zeitschrift für Medizinische Psychologie 12, no. 2 (2003): 77–84. https://doi.org/10.3233/zmp-2003-12_2_06.

Texto completo
Resumen
Seit Anfang der 90er Jahre bestehen in Deutschland verstärkt Initiativen, wissenschaftlich begründete Leitlinien für Diagnostik und Therapie in verschiedenen Bereichen der Medizin zu entwickeln und zu etablieren. Im Rahmen der psychoonkologischen Versorgung beziehen sich die Zielsetzungen der Etablierung von Leitlinien auf die Sicherstellung und Verbesserung einer angemessenen Betreuung von onkologischen Patienten. Trotz der Relevanz des Gegenstandes wurden bisher nur wenige Leitlinien entwickelt. In einem mehrstufigen Prozess wurden Empfehlungen zur psychosozialen Betreuung von Krebspatienten
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
40

Munsch, Simone, Esther Biedert, Binia Roth, Vanessa Speck, and Sandra Roth. "Ambulante Behandlung der Adipositas im Kindes- und Jugendalter." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 33, no. 2 (2005): 89–103. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917.33.2.89.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung: Fragestellung: Adipositas im Kindesalter ist ein zunehmendes Problem in Industrie- und immer mehr auch in Entwicklungsländern. Die Prävalenzraten steigen bis zu 15% in den USA und bis zu 10% in Europa. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die aktuelle Forschungslage sowie über medizinische und psychosoziale Probleme, die mit kindlicher Adipositas verbunden sind. Es folgt eine umfassende Zusammenstellung und Beurteilung verschiedener Behandlungsmöglichkeiten, wobei detailliert auf die Behandlungsmerkmale und die Wirksamkeit von ambulanten Behandlungsansätzen bei ki
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
41

Ackermann, Katharina, Gerhard Büttner, Anka Bernhard, Anne Martinelli, Christine M. Freitag, and Christina Schwenck. "Freundschaftsqualitäten und unterschiedliche Formen aggressiven Verhaltens bei Jungen und Mädchen im späten Kindes- und Jugendalter." Kindheit und Entwicklung 27, no. 2 (2018): 81–90. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000248.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung. Kinder und Jugendliche mit aggressiven Verhaltensweisen zeigen gehäuft Probleme in der sozialen Interaktion. Das Eingehen und Aufrechterhalten von Freundschaften gilt im Jugendalter als Entwicklungsaufgabe, deren Gelingen oder Misslingen sich auf die psychosoziale Anpassung auswirken kann. Bezüglich Freundschaftsqualitäten und aggressiven Verhaltensweisen weist die Literatur jedoch heterogene Befunde auf. Die vorliegende Übersichtsarbeit stellt Zusammenhänge zwischen Freundschaftsqualitäten und unterschiedlichen Kategorien aggressiven Verhaltens dar, die diese Unterschiede erk
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
42

Dillenburger, Barbara, Hanns Häberlein, and Christiane Kolb. "Aktueller Forschungsstand zum pflanzlichen Antidepressivum Johanniskrautextrakt." Nervenheilkunde 39, no. 09 (2020): 565–71. http://dx.doi.org/10.1055/a-1202-2989.

Texto completo
Resumen
ZUSAMMENFASSUNGAus dem Zusammenspiel von neurobiologischen und psychosozialen Faktoren kennt man 3 für die Pathologie der Depression wesentliche Mechanismen. Neben der gut bekannten gestörten Neurotransmission resultiert die chronische Aktivierung der HPA-Achse in einer deregulierten Stressantwort, oxidativer Stress im Rahmen der Depression bedingt zusätzlich Inflammation und neurodegenerative Prozesse. In diesem Review wird der aktuelle Wissensstand zum Wirkspektrum des pflanzlichen Antidepressivums Johanniskrautextrakt dargelegt und mit synthetischen Antidepressiva verglichen. Auf der Basis
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
43

Stadler, Christina, Felix Euler, and Christina Schwenck. "Mädchen mit Störungen des Sozialverhaltens." Kindheit und Entwicklung 22, no. 3 (2013): 127–38. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000110.

Texto completo
Resumen
Unser Wissen zu Ursachen, Verlauf und Behandlungsoptionen von Patienten mit Störungen des Sozialverhaltens beschränkt sich überwiegend auf Studien an männlichen Patienten. In neueren Untersuchungen werden vermehrt weibliche Patientinnen berücksichtigt und geschlechtsassoziierte Unterschiede überprüft. Die vorliegende Arbeit gibt eine Übersicht über aktuelle Erkenntnisse zum psychopathologischen Erscheinungsbild und den neuropsychologischen Auffälligkeiten bei Mädchen mit Störungen des Sozialverhaltens. Es wird zudem die Frage berücksichtigt, ob auf der Basis der referierten Untersuchungsbefund
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
44

Fischer, Antonin, Anne Katrin Risch, and Gabriele Wilz. "Effektivität psychosozialer und psychotherapeutischer Interventionsansätze für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz." Psychotherapie im Alter 17, no. 2 (2020): 165–75. http://dx.doi.org/10.30820/1613-2637-2020-2-165.

Texto completo
Resumen
Die Übernahme der Betreuung und Pflege eines Angehörigen mit Demenz ist für Familienangehörige oft mit vielfältigsten Belastungen und negativen gesundheitlichen Konsequenzen verbunden. Für die Unterstützung dieser Zielgruppe wurden in den letzten 40 Jahren weltweit eine Vielzahl psychosozialer Interventionen entwickelt und evaluiert. Metaanalytische Untersuchungen sowie Einzelstudien zeigen, dass multimodale und kognitiv-behaviorale Behandlungskonzepte die größten mittleren Effektstärken hinsichtlich gesundheitsbezogener Zielwerte erreichen. Auch in Deutschland wurden diverse psychoedukative,
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
45

Tesky, Valentina A., Arthur Schall, and Johannes Pantel. "Nicht pharmakologische Therapien bei Demenz." Therapeutische Umschau 80, no. 5 (2023): 234–41. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a001442.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung: Nicht medikamentöse Interventionen für Menschen mit Demenz sollen die Lebensqualität und das Wohlbefinden steigern, psychopathologische und Verhaltenssymptome lindern und auch den versorgenden Angehörigen Unterstützungsmöglichkeiten und Resilienz-Förderung bieten. Vor dem Hintergrund der ausbleibenden Erfolge im Bereich der pharmakologisch-therapeutischen Forschung haben diese Ansätze zunehmend an Bedeutung gewonnen. Es handelt sich um eine aktuelle Übersicht der wichtigsten nicht medikamentösen Interventionen für Menschen mit Demenz und diesbezügliche Empfehlungen zur therape
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
46

Siebert-Blaesing, Bettina. "Wie lange ist Warten akzeptabel? Geduld als Ressource im Coaching." Konfliktdynamik 11, no. 1 (2022): 4–11. http://dx.doi.org/10.5771/2193-0147-2022-1-4.

Texto completo
Resumen
Der Beitrag beschreibt die Ergebnisse der Dissertation »Geduld als Ressource - Gesundheitsförderung junger Erwachsener im Einzelcoaching«. Während die junge Generation Verantwortliche zu schnellerem Handeln in der Klimakrise auffordert, zeigt sich im Coaching seit Jahren die gestiegene psychische Belastung junger Menschen. Untersucht wird, in welcher Form Geduld eine Hilfe bieten kann. Hierbei werden geschichtlich-biographische Aussagen, Forschungsrichtungen und Studien zur Geduld einer Befragung junger Erwachsener im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) gegenübergestellt und Empfehlungen für das
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
47

Laucht, M. "Antisoziales Verhalten im Jugendalter: Entstehungsbedingungen und Verlaufsformen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 29, no. 4 (2001): 297–311. http://dx.doi.org/10.1024//1422-4917.29.4.297.

Texto completo
Resumen
Zusammenfassung: Ausmaß und Verbreitung von Gewalt und Delinquenz unter Kindern und Jugendlichen haben in den letzten 15 Jahren kontinuierlich zugenommen. Bei dem Bestreben, dieser Entwicklung entgegenzuwirken, können neuere Erkenntnisse der entwicklungspsychopathologischen und neurobiologischen Forschung wichtige Hilfestellung leisten. In einem Modell von Moffitt werden zwei Entwicklungswege antisozialer Verhaltensprobleme beschrieben, die sich hinsichtlich des Störungsbeginns und -verlaufs unterscheiden: ein Pfad, der durch eine frühzeitig einsetzende und über den Lebenslauf stabile Symptoma
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
48

Löwe, Bernd, Beate Wild, Wolfgang Herzog, Dorothea Niehoff, and Mechthild Hartmann. "Intensivkurs „Klinische Forschung in der Psychosozialen Medizin”: Veränderungen von Forschungswissen und subjektiver Forschungskompetenz." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 57, no. 09/10 (2007): 405–8. http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-970941.

Texto completo
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
49

Mahrer-Imhof, Romy, and Michelle Bruylands. "Eine Literaturübersicht zu psychosozialen Interventionen in der familienzentrierten Pflege." Pflege 27, no. 5 (2014): 285–96. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000376.

Texto completo
Resumen
Hintergrund: Familien haben Einfluss auf die Gesundheit von chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten und werden durch die Krankheit selbst in ihrem Wohlbefinden beeinflusst. Familienmitglieder in die Pflege einzubeziehen, wurde in verschiedenen Studien getestet. Ziel: Das Ziel dieser Literaturübersicht war, randomisiert kontrollierte Studien und Metaanalysen zu familienzentrierten Interventionen (FI) auf die Ergebniskriterien und Effektgrößen der Veränderungen zu untersuchen. Methode: Drei Metaanalysen für den Zeitraum bis 2007 und sechs randomisierte kontrollierte Studien ab 2007 zu ps
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
50

Wendt, Eva-Verena. "Jugend aus entwicklungspsychologischer Perspektive." EEO Enzyklopädie Erziehungswissenschaften Online, no. 0412 (February 15, 2019): 1–15. http://dx.doi.org/10.3262/eeo13190412.

Texto completo
Resumen
Aus entwicklungspsychologischer Sicht wird Jugend als Transitionsphase zwischen der Kindheit und dem (jungen) Erwachsenenalter angesehen, anzusiedeln etwa im Alter von 10 bis 20 Jahren. Die zugehörigen Transitionen spielen sich auf biologischer, psychologischer, sozialer und ökonomischer Ebene ab. Üblicherweise wird zwischen der frühen, mittleren und späten Adoleszenz unterschieden, wobei die altersmäßigen Grenzen der Adoleszenz von verschiedenen Disziplinen unterschiedlich gezogen werden. Die zentralen Veränderungen im Hinblick auf die psychosoziale Entwicklung vollziehen sich in den Bereiche
Los estilos APA, Harvard, Vancouver, ISO, etc.
Ofrecemos descuentos en todos los planes premium para autores cuyas obras están incluidas en selecciones literarias temáticas. ¡Contáctenos para obtener un código promocional único!