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Heeser, Alexandra. "Führungswechsel beim DBfK: Krankenschwester, Soziologin, Geschäftsführerin." kma - Klinik Management aktuell 27, no. 01 (2022): 92–95. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-1743086.

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Anfang Oktober 2021 hat die 56-jährige Soziologin und Krankenschwester Dr. phil. Bernadette Klapper die Bundesgeschäftsführung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) von Franz Wagner übernommen. Sie hat Abschlüsse der Universitäten Hamburg und Bordeaux und kann mit ihrer langjährigen Erfahrung in der stationären und ambulanten Pflege hervorragend die Interessen der Profession Pflege bündeln und vertreten.
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Büchse, Cordula. "Klassisch und agil – gut kombiniert." Sozialwirtschaft 32, no. 5 (2022): 30–31. http://dx.doi.org/10.5771/1613-0707-2022-5-30.

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Auch bei der Führung sozialer Unternehmen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die Soziologin Cordula Büchse von der Organisationsberatung DOCK C erläutert, was Organisation tun können, um neue Leitungskräfte auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Ihr wichtigster Ratschlag: Gute Führung ist ausgerichtet am Kontext, in dem geführt wird.
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Mischner, Julia Marlene, and Sarah Hiltner. "„Gelernte Geschlechterrollen beeinflussen unsere Gesundheit“ – Geschlechtersensible Medizin." ergopraxis 16, no. 02 (2023): 8–11. http://dx.doi.org/10.1055/a-1946-7360.

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Nicht nur beim Herzinfarkt, sondern auch bei zahlreichen weiteren Erkrankungen zeigen Frauen und Männer unterschiedliche Symptome und reagieren anders auf pharmakologische und invasive Therapien. Die Physiotherapeutin und Soziologin Sarah Hiltner beschäftigt sich seit Jahren mit der geschlechtersensiblen Medizin und setzt sich für Gleichberechtigung in der Gesundheitsversorgung ein.
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Ganßmann, Heiner. "Geld - ein symbolisch generalisiertes Medium der Kommunikation?" PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 16, no. 63 (1986): 6–22. http://dx.doi.org/10.32387/prokla.v16i63.1373.

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Es war zwar nicht, wie Marx behauptete, Gladstone, der vor dem englischen Parlament gewarnt haben soll, »die Liebe selbst habe nicht mehr Menschen zum Narren gemacht, als das Grübeln über das Wesen des Geldes« (Marx, 1961, S. 69). Aber das hat die Soziologen nicht gehindert,diese Warnung ernst zu nehmen. Aus der Soziologie gibt es jedenfalls über lange Zeit wenig Nennenswertes zum Thema Geld zu berichten, vor allem nichts, was den Ökonomen aus ihren schon notorischen theoretischen Schwierigkeiten mit dem Geld helfen könnte. Nach wie vor scheint auf beiden Disziplinen von Wieses Fluch zu lasten
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Meyer, Hansgünter. "Zum Tode der Soziologin Ingrid Lötsch (1941–2000)." Berliner Journal für Soziologie 11, no. 1 (2001): 118–19. http://dx.doi.org/10.1007/bf03203988.

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Demirović, Alex. "Die Soziologen auf der Suche nach ihrer Disziplin." PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 18, no. 70 (1988): 33–56. http://dx.doi.org/10.32387/prokla.v18i70.1302.

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Es geht in diesem Aufsatz um die Geschichte der westdeutschen Soziologie in der Nachkriegszeit. Gezeigt werden soll, wie die Soziologie als akademische Disziplin eingeführt wurde, welche Interessen der Soziologen hinter dieser Etablierung lagen, wie sich die westdeutsche Soziologenzunftfortan auf einem bestimmten, eingegrenzten, sozialen Feld bewegte. Diese Geschichte ist nicht nur für Soziologen, sondern darüber hinaus interessant, weil Demirovit klarmacht, daß die Soziologie nicht aus ihr immanenten Gründen »links« wurde, sondern nur aufgrund bestimmter politischer Auseinandersetzungen und E
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Hradil, Stefan. "Der Rechtspopulismus: Die große Hoffnung des 21. Jahrhunderts?" GWP – Gesellschaft, Wirtschaft, Politik 68, no. 4-2019 (2019): 565–71. http://dx.doi.org/10.3224/gwp.v68i4.12.

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Schon jetzt wird die Frage immer drängender, wie man in Parlamenten, in der Öffentlichkeit und im privaten Bereich auf den Aufschwung der populistischen Rechten reagieren sollte. Um dies entscheiden zu können, sollte man die Gründe für deren Aufstieg kennen. Genau dieser Frage nach den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ursachen geht die Darmstädter Soziologin Cornelia Koppetsch in ihrem Buch „Die Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im globalen Zeitalter“ nach. Man kann dieses in den Medien sehr bekannt gewordene Buch, zumindest in seiner Zielsetzung als das Buch zur „re
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Eberle, Elisa. "Eickelmann, Jennifer (2017). „Hate Speech“ und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter. Phänomene mediatisierter Missachtung aus Perspektive der Gender Media Studies. Bielefeld: transcript. 329 S., 32,99 €." merz | medien + erziehung 62, no. 2 (2018): 91. https://doi.org/10.21240/merz/2018.2.24.

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Eickelmann, Jennifer (2017). „Hate Speech“ und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter. Phänomene mediatisierter Missachtung aus Perspektive der Gender Media Studies. Bielefeld: transcript. 329 S., 32,99 €. Cybermobbing, Trolling und Hate Speech sind im allgemeinen Umgangston innerhalb des Internets präsenter denn je. Wie sich diese als virtuelle Gewaltakte auf die einzelnen Subjekte auswirken, untersucht die Soziologin Jennifer Eickelmann in ihrer Dissertation „Hate Speech“ und die Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter aus der Perspektive der Gender Media Studies. Das Werk beginnt mit der Disku
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Ferree, Myra Marx. "Erfahrungsräume und Frauenkampf. Ein Gespräch über die amerikanische und deutsche Frauenbewegung." Zeitschrift für Ideengeschichte 14, no. 4 (2020): 58–67. http://dx.doi.org/10.17104/1863-8937-2020-4-58.

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Mit Varieties of Feminism hat die US-amerikanische Soziologin Myra Marx Ferree 2012 einen groß angelegten historischen Vergleich der US-Frauenbewegung mit derjenigen in Deutschland vorgelegt: Das 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg, die Zwischenkriegszeit und die unterschiedliche Lage in DDR und BRD sowie die Fieberkurven der US-Gleichstellungsdebatten bis hin zu «queer» und dem globalisierten Ansatz «Gender- Mainstreaming» werden analysiert. Mehrere Dreiecke liegen übereinander: Neben dem Ländervergleich USA/BRD/DDR gibt es die Wahrnehmungsmuster «Rasse», «Klasse», «Geschlecht» – und dan
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Ferree, Myra Marx. "Erfahrungsräume und Frauenkampf. Ein Gespräch über die amerikanische und deutsche Frauenbewegung." Zeitschrift für Ideengeschichte 14, no. 4 (2020): 58–67. http://dx.doi.org/10.17104/1863-8937-2020-4-58.

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Mit Varieties of Feminism hat die US-amerikanische Soziologin Myra Marx Ferree 2012 einen groß angelegten historischen Vergleich der US-Frauenbewegung mit derjenigen in Deutschland vorgelegt: Das 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg, die Zwischenkriegszeit und die unterschiedliche Lage in DDR und BRD sowie die Fieberkurven der US-Gleichstellungsdebatten bis hin zu «queer» und dem globalisierten Ansatz «Gender- Mainstreaming» werden analysiert. Mehrere Dreiecke liegen übereinander: Neben dem Ländervergleich USA/BRD/DDR gibt es die Wahrnehmungsmuster «Rasse», «Klasse», «Geschlecht» – und dan
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Wannaz, Michèle. "Die Ökonomie der Liebe – Ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz." Sexuologie. Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft 19, no. 34 (2012): 176–77. http://dx.doi.org/10.61387/s.2012.34.28.

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Söhner, Felicitas, Heiner Fangerau, and Thomas Becker. "Soziologie als Impuls für die Psychiatrie-Enquete in der Bundesrepublik Deutschland?" Psychiatrische Praxis 45, no. 04 (2017): 188–96. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-120328.

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Zusammenfassung Anliegen Untersuchung des Einflusses der Soziologie im Vorfeld der Psychiatrie-Enquete in der BRD. Methode Qualitative Sekundäranalyse von leitfadengestützten Zeitzeugeninterviews sowie Dokumentenanalyse.1 Ergebnisse Aus der Soziologie gab es theoretische und empirische Impulse zur Fundierung von Psychiatriereform und Enquete. Soziologen arbeiteten in der Enquete-Kommission mit. Schlussfolgerungen Der transdisziplinäre Austausch zwischen klinisch tätigen Psychiatern und Soziologen, die Adaptation soziologischer Ansätze und Befunde aus der Institutionensoziologie beförderten die
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Feldmann, Malte. "Hans Kelsens Soziologieverständnis in den 1920er Jahren: Auch eine Geschichte einer Hinwendung?" Zeitschrift für Rechtssoziologie 41, no. 2 (2021): 316–37. http://dx.doi.org/10.1515/zfrs-2021-0015.

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Zusammenfassung Der Rechtswissenschaftler Hans Kelsen steht aufgrund seiner berühmt-berüchtigten Kritik an Eugen Ehrlich ebenso wie seiner Verneinung der Möglichkeit eines soziologischen Staatsbegriffs im Ruf eines Kritikers, wenn nicht gar Feinds der Soziologie. Kaum vereinbar mit dieser Rezeption erscheint, dass sich der historische Kelsen im Jahre 1929 bemühte, Soziologe zu werden. Kelsen hätte sogar fast den Ruf auf die Oppenheimer-Nachfolge an der Universität Frankfurt erhalten. Dieses biographische Detail wird zum Anlass genommen, Hans Kelsens Soziologieverständnis in den 1920er Jahren z
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Münte, Peter. "Von der Professionsethik zur ethischen Selbststeuerung." Sozialer Sinn 17, no. 1 (2016): 1–34. http://dx.doi.org/10.1515/sosi-2016-0001.

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ZusammenfassungDer Beitrag behandelt den Ethik-Kodex der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und des Berufsverbandes Deutscher Soziologinnen und Soziologen. Anhand ausgewählter Textelemente wird gezeigt, inwiefern sich in diesem Kodex die Form professioneller Selbstorganisation mit einem ausgeprägten Steuerungsdenken verbindet. Dieser Befund zieht sowohl für die Professions- als auch die Wissenschaftssoziologie Klärungsbedarf nach sich.
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Holthaus, Leonie. "Pierre Bourdieu und die Möglichkeiten der Kritik in der Praxistheorie." Zeitschrift für Internationale Beziehungen 26, no. 2 (2019): 67–87. http://dx.doi.org/10.5771/0946-7165-2019-2-67.

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Die Soziologie von Pierre Bourdieu wird in der Praxistheorie vielfach diskutiert. Dieser Beitrag stellt die Debatte zunächst vor dem Hintergrund der länger währenden Rezeption von Bourdieus Soziologie in der Disziplin der Internationalen Beziehungen (IB) vor, bevor er eine nicht-strukturalistische Interpretation von Bourdieus Soziologie verteidigt und für kritische, aber nicht zu distanzierte Studien plädiert. Mit Blick auf die Bourdieu-Rezeption wird gezeigt, dass Bourdieu zunächst kritische Perspektiven in der IB inspirierte, bevor er zum vielzitierten Referenztheoretiker der mainstreamtaugl
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Okoński, Krzysztof. "Schwarz und Grau hinter Weiß und Rot. Autoritäre Potenziale in der türkischen und in der polnischen Gesellschaft im Spiegel der Reportagen Bittersüße Heimat: Bericht aus dem Inneren der Türkei von Necla Kelek und Rückkehr nach Polen: Expeditionen in mein Heimatland von Emilia Smechowski." Porównania 32, no. 2 (2022): 213–31. http://dx.doi.org/10.14746/por.2022.2.11.

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(Post-)Migrationsliteratur polnischer und türkischer Autoren in Deutschland ist nicht mehr eine künstlerische Aufarbeitung des Lebens in der Fremde, ein Blick auf den Westen aus östlicher Perspektive oder ein Spiegelbild von Traumata, Phobien und Träumen aus der alten Heimat. Schriftsteller mit ausländischen Wurzeln beziehen sich in ihren Werken immer häufiger auf die deutsche Geschichte und Gegenwart. Ähnlich wie die Autoren türkischer Herkunft, berichten auch die in Deutschland lebenden polnischen Schriftsteller und Publizisten über das Land ihrer Kindheit – und das ist nicht immer ein senti
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Lorenz, Stephan. "Kritikkonstellationen." Sozialer Sinn 19, no. 2 (2018): 247–79. http://dx.doi.org/10.1515/sosi-2018-0013.

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Zusammenfassung In der Debatte um Möglichkeiten von kritischen Gesellschaftsanalysen, namentlich von einer Soziologie der Kritik, die sich von kritischer Soziologie abgrenzt, fehlen methodologische und methodische Reflexionen. Solche zeigen, dass weder theoretische Kritikperspektiven einfach angewendet noch kritische Maßstäbe empirisch bloß aufgelesen werden können. Im ersten, konzeptuellen Teil des Beitrags werden der falschen Konfrontation eine prozedurale Perspektive entgegengesetzt, das Verhältnis von Nähe und Distanz zwischen der Soziologie und den von ihr erforschten Akteuren genauer unt
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Cress, Anne. "Die Situationsanalyse und ihr Potenzial für feministisch-kritische Politikfeldanalysen." Feministisch Wissen schaffen 30, no. 1-2021 (2021): 17–29. http://dx.doi.org/10.3224/feminapolitica.v30i1.03.

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Die Situationsanalyse (SiA) ist eine postmodern-feministische Weiterentwicklung der Grounded Theory, die seit den frühen 2000er-Jahren maßgeblich von der US-Soziologin Adele E. Clarke entworfen, in der Politikwissenschaft aber bislang kaum beachtet wurde. Dabei ist ihr Potenzial für politikwissenschaftliche Forschung im Allgemeinen sowie für feministisch-kritische Politikfeldanalysen im Besonderen nicht zu unterschätzen. Mit der SiA kann der gouvernementale Politikbegriff überwunden und eine umfängliche politikfeldspezifische feministische Machtanalyse realisiert werden. Die SiA steht im Einkl
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Spoerhase, Carlos. "Der akademische Nachwuchs stellt sich vor." Zeitschrift für Ideengeschichte 15, no. 3 (2021): 16–18. http://dx.doi.org/10.17104/1863-8937-2021-3-16.

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Die Rede vom wissenschaftlichen «Nachwuchs» wird heute nicht mehr gerne gehört: Sie impliziert das alt-europäische Haus mit dem Ordinarius als akademischem pater familias und eine Infantilisierung aller ihn umgebenden Jüngeren. Als Jürgen Habermas 1955 nach Hamburg auf einen Soziologiekongress fährt, sieht die akademische Welt noch anders aus: Der Soziologe Helmut Schelsky hatte dort «den Soziologen-nachwuchs Norddeutschlands für zwei Tage sozusagen zu einem erweiterten Oberseminar um sich versammelt». Habermas’ Artikel «Der Soziologen-Nachwuchs stellt sich vor», der im Juni 1955 die Leserscha
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Moebius, Stephan, and Martin Griesbacher. "Gab es eine „Kölner Schule“ der bundesrepublikanischen Soziologie? Zu René Königs Professionalisierung der Soziologie." KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 71, no. 4 (2019): 553–92. http://dx.doi.org/10.1007/s11577-019-00642-6.

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ZusammenfassungNach dem 2. Weltkrieg etablierten sich mehrere Zentren der bundesrepublikanischen Soziologie. Neben den Frankfurtern Theodor W. Adorno und Max Horkheimer und dem Münsteraner Helmut Schelsky war es René König, der in Köln die Soziologie neu ausrichtete und wesentlichen Anteil an ihrer Institutionalisierung und Professionalisierung hatte. Oft wurde im Zusammenhang dieser „Ausgangskonstellation“ (Lepsius) von „drei Soziologien“ (Dahrendorf) gesprochen, wobei auch explizit von einer „Kölner Schule“ die Rede war. Inwiefern kann jedoch von einer bundesrepublikanischen „Kölner Schule“
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Kuljic, Todor. "Socioloske generacije - hipoteticki uporedni okvir." Sociologija 51, no. 1 (2009): 55–64. http://dx.doi.org/10.2298/soc0901055k.

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(nemacki) Es ist ein Versuch der Vergleichung der soziologischen Generationen in Jugoslawien und BR Deutschland in 20. Jahrhundert. Am Anfang wurden die Kriterien zur Differenzierung von soziologischen Generationen er?rtert. Der Zusammenbruch von Faschismus und Sozialismus werden als zentrale generationsschaffende Ereignisse in Jugoslawien und BR Deutschland markiert. In Jugoslawien ist Soziologie auf vorkriegs, sozialistische (Praxis und 68 Soziologen), postsozialistiche und E-mail Generation gegliedert. In BR Deutschland sind als wichtigste skeptische, antifaschistische '68 Generation' und a
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Albert, Gert. "Kumulative Erkenntnis in einer realistischen Soziologie." ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie, no. 1 (July 20, 2020): 4–31. http://dx.doi.org/10.3262/zts2001004.

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In der deutschsprachigen Diskussion um methodologische Standards der Soziologie wird von Seiten »erklärender Soziologen« immer wieder auf das Ziel kumulativer Erkenntnis verwiesen, aber kein diesbezüglicher Ansatz angeboten. Hier soll entgegen deren typisch instrumentalistischer Position eine realistische Version kumulativer Erkenntnis in kritisch-rationaler Tradition skizziert werden. Es werden fünf Stufen der Wahrheitsannäherung inklusive handlungstheoretischer Illustration unterschieden sowie die für die verschiedenen Stufen möglichen Eigenwerte theoretischer Erkenntnis. Der spezifisch kumu
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Merz, Redaktion. "Turkle, Sherry (2011). Alone Together: Why We Expect More from Technology and Less from Each Other. New York: Basic Books." merz | medien + erziehung 60, no. 2 (2016): 91. https://doi.org/10.21240/merz/2016.2.33.

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_____________________________________________________________________ 60 Jahre merz Buchklassiker (Ehemalige) merz-Redakteurinnen und -Redakteure empfehlen medienpädagogische Klassiker: Dazu haben sie jeweils eine ihrer liebsten, interessantesten, herausforderndsten, wichtigsten ... Publikationen aus dem Regal gezogen, aus der sie heute noch Gewinn und Anregungen ziehen. _____________________________________________________________________ Sherry Turkles Werk basiert auf der von ihr selbst benannten „intimen Ethnographie“, die über einen Zeitraum von 15 Jahren erfolgten. Die Soziologin und Soz
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Paulus, Heinrike. "Dürnberger, Martin (Hrsg.) (2018). Öffentlichkeiten. Salzburger Hochschulwochen. Innsbruck, Wien: Tyrolia. 264 S., 21,00 €." merz | medien + erziehung 62, no. 2 (2018): 91. https://doi.org/10.21240/merz/2018.2.23.

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Dürnberger, Martin (Hrsg.) (2018). Öffentlichkeiten. Salzburger Hochschulwochen. Innsbruck, Wien: Tyrolia. 264 S., 21,00 €. Die Digitalisierung wandelt das individuelle und gesellschaftliche Leben. In Zeiten von Facebook, YouTube oder Instagram verschwimmt die Grenze zwischen privat und öffentlich. Mediennutzende erstellen eigene Medienprodukte und konstruieren so ihre Identitäten. Gleichzeitig stellen Fake News nicht nur den Journalismus vor Herausforderungen. Im Sommer 2017 widmeten sich die Salzburger Hochschulwochen dem aktuellen wissenschaftlichen Diskurs über mediale und nicht-mediale „Ö
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Alvear, Rafael. "Der Streit früher Soziologen mit dem ›anthropozentrischen Postulat‹." Kieler sozialwissenschaftliche Revue. Internationales Tönnies-Forum 3, no. 1-2025 (2025): 63. https://doi.org/10.3224/ksr.v3i1.05.

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Im Folgenden wird die Perspektive der sogenannten ‚Heiligen Dreifaltigkeit der Soziologie‘ – also Marx, Durkheim und Weber – in Bezug auf ‚den Menschen‘ rekonstruiert, um die Inhalte und Ursachen dessen, was hier als eine anti-anthropozentrische Positionierung beschrieben wird, besser zu verstehen. Dabei wird die These vertreten, dass diese frühen Soziologen eine Art ‚Verdrängung des Menschen‘ vollzogen haben – eine Verdrängung, die zwar in ihrem epistemischen Ansatz verankert ist, aber durch ihre sozialinstitutionelle Grundlage ergänzt wird. Die Interpretation war schon damals mehr oder wenig
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Langenohl, Andreas, and Doris Schweitzer. "Materialität und Gesellschaftstheorie." MedienJournal 44, no. 4 (2021): 32–45. http://dx.doi.org/10.24989/medienjournal.v44i4.1913.

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In der Soziologie ist gegenwärtig der Trend zu erkennen, auf die Dingbegriffe der objektorientierten Soziologien, der Neuen Materialismen bzw. des material und auch practical turn zurückzugreifen. Angesichts dessen wird der Frage nachgegangen, welche Implikationen es aus gesellschaftstheoretischer Sicht hat, wenn für die Analyse sozialer Phänomene auf diese neuen Dingbegriffe zurückgegriffen wird. Denn die Neuen Materialismen, die in ihrer Argumentation primär auf der sozialtheoretischen Ebene ansetzen, blenden gegenüber dem klassischen materialen bzw. dinghaften Erbe der Soziologie (etwa Durk
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Merz, Redaktion. "Compagna, Diego/Derpmann, Stefan (2013). Soziologische Perspektiven auf Digitale Spiele. Virtuelle Handlungsräume und neue Formen sozialer Wirklichkeit. Konstanz/München: UVK, 248 S., 29 €." merz | medien + erziehung 58, no. 4 (2014): 90. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2014.4.27.

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Digitale Spiele sind nicht nur für naheliegende Disziplinen wie die Kommunikationswissenschaft oder die Medienpädagogik interessant, sondern auch für die Soziologie. Mit dem Sammelband Soziologische Perspektiven auf Digitale Spiele wollen die Herausgeber Diego Compagna und Stefan Derpmann vom Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen den Blickwinkel auf Digitale Spiele interdisziplinär erweitern. Die Publikation gliedert sich inhaltlich in zwei Teile. Im ersten Teil, der sich mit theoretischen Entwürfen beschäftigt, beschreibt Isabelle Katzjäger die Bedeutung des Selbst in Compute
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Rehberg, Karl-Siegbert. "Der Nothelfer." Zeitschrift für Ideengeschichte 15, no. 3 (2021): 46–49. http://dx.doi.org/10.17104/1863-8937-2021-3-46.

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Bruchlos fast hatte sich – wie viele Menschen nach dem Zusammenbruch des Hitlerreichs – der damals 33jährige Soziologe Helmut Schelsky, der 1929 dem mit der Jugendbewegung verbundenen NS-Schülerbund beigetreten war und wenige Wochen vor dem Kriegsende einen nicht mehr realisierbaren Ruf an die «Reichs-universität Straßburg» erhalten hatte, in die neuen Verhältnisse der Besatzungszonen und dann der Bundesrepublik Deutschland eingepasst. Während er den Suchdienst des Roten Kreuzes aufbaute, hatte der ehemalige Philosoph sich gemeinsam mit Arnold Gehlen in einem Crashkurs in der Karlsruher Americ
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Bude, Heinz. "«Nun ja, was denn sonst?» Luhmanns Kunst." Zeitschrift für Ideengeschichte 17, no. 3 (2023): 57–60. http://dx.doi.org/10.17104/1863-8937-2023-3-57.

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In den 1980er Jahren hat Niklas Luhmann einige Bemerkungen über malerische Arbeiten des deutsch-amerikanischen Künstlers Frederick D. Bunsen verfasst. Der hatte sich schriftlich an den berühmten Bielefelder Soziologen gewandt, nachdem er einen Aufsatz von ihm über Kunst gelesen hatte. Das war womöglich der knappe Text Das Medium der Kunst, der 1986 in Delfin: eine deutsche Zeitschrift für Konstruktion, Analyse und Kritik erschienen ist. Der Austausch ging so weit, dass Luhmann sich von dem jungen Mann im November 1988 im Anschluss an die Verleihung des Hegel-Preises der Stadt Stuttgart in der
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Polkowski, Julia, and Olaf Jandura. "Mediennutzung – eine Frage der sozialen Klasse? Aktivierung einer soziologischen Kategorie für die Kommunikationswissenschaft am Beispiel des Klassenmodells von Andreas Reckwitz." Medien & Kommunikationswissenschaft 71, no. 1-2 (2023): 14–36. http://dx.doi.org/10.5771/1615-634x-2023-1-2-14.

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In den Sozialwissenschaften wird seit geraumer Zeit wieder von einer Klassengesellschaft gesprochen. Lange dominierten in den Sozialstrukturanalysen die Thesen von Individualisierung, Differenzierung und Entproletarisierung als Ergebnis der Modernisierung der Gesellschaften. Vor allem infolge der zunehmenden sozialen Ungleichheit in den westlichen Industriegesellschaften erleben Klassenkonzepte derzeit eine Renaissance. Ein besonders in der deutschen Soziologie kontrovers diskutierter Vorschlag stammt von Andreas Reckwitz. Der Soziologe hat vor dem Hintergrund der ökonomischen, politischen und
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Nicklich, Manuel, and Stefan Sauer. "„E-Public Sociology“ als kritische soziologische Intervention?" Momentum Quarterly - Zeitschrift für sozialen Fortschritt 10, no. 2 (2021): 85. http://dx.doi.org/10.15203/momentumquarterly.vol10.no2.p85-98.

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Die Soziologie spielt im Vergleich zur Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und neuerdings auch Virologie im öffentlichen Diskurs eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Letztlich lassen sich dabei zwei Paradoxien entfalten: Die Soziologie (a) spielt in gesellschaftlichen Diskursen häufig keine Rolle, obwohl sie hierzu prädestiniert sein müsste, und (b) wenn doch, wird ihr Blick besondert. Im Zusammenhang mit der Debatte zur öffentlichen Soziologie bildet sich mittels digitaler Möglichkeiten die „E-Public Sociology“ heraus, die eine beinahe voraussetzungslose Kommunikation mit der interessie
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Bauer, Ullrich. "Soziologie der Stimmungen – Stimmungen der Soziologie." KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 69, no. 2 (2017): 339–43. http://dx.doi.org/10.1007/s11577-017-0438-1.

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Becker, Rolf. "Soziologie des Erziehungswesens. Studienskripte zur Soziologie." KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, no. 1 (2006): 177–79. http://dx.doi.org/10.1007/s11575-006-0024-7.

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Pries, Ludger. "Verstehende Kooperation: Für eine Soziologie der Evolution im Anthropozän!" ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie, no. 1 (July 5, 2023): 152–73. http://dx.doi.org/10.3262/zts2301152.

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Die Soziologie hat eine lange Tradition in der Diagnose von Gegenwartsgesellschaften, aber wenig theoretische und empirische Instrumente zur Analyse der langfristigen Entwicklung des menschlichen Zusammenlebens. Dies geht Hand in Hand mit einer gewissen Skepsis gegenüber der (lange Zeit von der Biologie dominierten) Evolutionstheorie und -forschung. Das Hauptargument dieses Artikels ist, dass besonders in der Ära des Anthropozän eine Soziologie der Evolution Kernbestandteil der Soziologie sein sollte. Angesichts des Ausmaßes der menschenbedingten Veränderungen auf dem Planeten sollte die Sozio
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Sonntag, Nico. "Analytische oder analytisch-empirische Soziologie?" ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie, no. 1 (July 29, 2021): 114–31. http://dx.doi.org/10.3262/zts2101114.

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Dieser Beitrag widmet sich dem Vorwurf Christian Etzrodts, die analytisch-empirische Soziologie scheitere an ihrem Anspruch, dezidiert empirisch zu sein. Dieses Urteil beruht auf seiner Wahrnehmung der methodologischen Position der analytisch-empirischen Soziologie sowie dem Umgang mit empirisch zweifelhaften Rational-Choice-Erklärungen. Als Erwiderung wird zum einen das wissenschaftstheoretische Selbstverständnis der analytisch-empirischen Soziologie untersucht, zum anderen ihr Umgang mit der Rational-Choice-Theorie. Es wird betont, dass es sich nicht um ein monolithisches »Paradigma« handelt
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Turba, Hannu. "Sozialpolitik als Problemarbeit an Menschen und an Institutionen." Soziale Probleme 31, no. 1-2 (2020): 123–40. http://dx.doi.org/10.1007/s41059-020-00077-8.

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Resumen
ZusammenfassungIn der Soziologie sozialer Probleme ist Sozialpolitik seit jeher ein wichtiger Aspekt, wird aber nur selten explizit in den Mittelpunkt gestellt. Der Beitrag verdeutlicht die Relevanz von Sozialpolitik sowie ihrer organisationalen und professionellen Bezugspunkte (Wohlfahrtspflege, soziale Dienstleistungsberufe) im Kontext der Soziologie sozialer Probleme und nimmt eine Einordnung im Rahmen unterschiedlicher institutioneller Logiken vor. Mit Blick auf das Wechselspiel von Definitions- und Bearbeitungsprozessen ‚von unten‘ und deren Strukturierung ‚von oben‘ werden mikrofundierte
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Menzel, Birgit, and Jan Wehrheim. "Soziale Probleme, diskursive Praxis und das Problem mit der Kriminologie." Soziale Probleme 31, no. 1-2 (2020): 23–36. http://dx.doi.org/10.1007/s41059-020-00073-y.

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ZusammenfassungDer Aufsatz befasst sich mit Gemeinsamkeiten zwischen der Soziologie sozialer Probleme und der Kriminologie, insbesondere mit der Kontroverse um ätiologische und konstruktivistische Perspektiven auf soziale Probleme und abweichendes Verhalten. Am Beispiel aktueller Debatten über sexualisierte Gewalt werden die Defizite ätiologischer Analysen aufgezeigt. Der Beitrag kommt zu dem Schluss, dass die Soziologie sozialer Probleme ebenso wie die Kriminologie in einer Soziologie sozialer Problematisierungen und sozialer Kontrolle aufgeht.
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Keller, Reiner, and Angelika Poferl. "Soziale Probleme. Wissenssoziologische Überlegungen." Soziale Probleme 31, no. 1-2 (2020): 141–63. http://dx.doi.org/10.1007/s41059-020-00080-z.

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Resumen
ZusammenfassungDer Beitrag widmet sich dem Verhältnis von Wissenssoziologie und Soziologie sozialer Probleme. Er geht von weitreichenden Überlappungen zwischen zentralen wissenssoziologischen Positionen und Forschungsinteressen sowie den im engeren und weiteren Sinne ‚konstruktivistischen‘ Positionen innerhalb der Soziologie sozialer Probleme aus. Die Argumentation greift Konzepte aus der jüngeren deutschsprachigen Wissenssoziologie – „Problematisierungswissen“ und „Relevanzhorizonte“, „Wissenskulturen“ und „Wissensverhältnisse/Wissenspolitiken“ – auf und verdeutlicht deren mögliche Anregungsp
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Wilkesmann, Maximiliane. "Sektionen Politische Soziologie und Soziologie des Körpers." Soziologie 35, no. 4 (2006): 499–502. http://dx.doi.org/10.1007/s11617-006-0087-7.

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Kaps, Klemens, and Andrea Komlosy. "Immanuel Wallerstein und die Rezeption der Weltsystem-Analyse im deutschen Sprachraum. Einleitung zu einem multi- und interdisziplinären Themenheft." Zeitschrift für Weltgeschichte 22, no. 1 (2021): 9–19. http://dx.doi.org/10.3726/zwg0120211.

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Der unmittelbare Anstoß dieses Themenhefts war ein eminent biografisches Datum, das eine gleichermaßen reale wie symbolische intellektuelle Zäsur markiert: Mit dem Ableben Immanuel Wallersteins am 31. August 2019 endete das Leben eines engagierten Intellektuellen und US-amerikanischen Soziologen, der untrennbar mit der Erforschung des globalen Kapitalismus verbunden ist. Das von Wallerstein in den 1970er Jahren entwickelte Konzept des Kapitalistischen Weltsystems prägte Generationen von ForscherInnen über den Globus hinweg in so verschiedenen Disziplinen wie Soziologie – Wallersteins eigentlic
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Alvear, Rafael. "Niklas Luhmanns Neubegründung der Soziologie oder der unerschöpfliche Narzissmus der Theorie." Sociologia Internationalis 56, no. 1 (2018): 83–108. http://dx.doi.org/10.3790/sint.56.1.83.

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Zu Beginn der 1980er Jahre kündigt Niklas Luhmann einen Paradigmenwechsel der Systemtheorie an, der sein ganzes Werk prägt und dem Autor zufolge erhebliche Konsequenzen für die Soziologie enthält. In Soziale Systeme. Grun‍driß einer allgemeinen Theorie werden die wichtigsten Ziegelsteine einer neuen soziologischen Architektur dargestellt, die die Soziologie von ihrer Unsicherheit und Instabilität endlich wegführen soll. Dabei handelt es sich um nichts anderes als um eine Neubegründung der Soziologie; eine Disziplin, die Luhmann zufolge in einer Theoriekrise steckt und dementsprechend durch ihr
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Pfütze, Hermann. "Zur soziologischen Produktion des Nichtwissens." PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 20, no. 79 (1990): 8–21. http://dx.doi.org/10.32387/prokla.v20i79.1199.

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Zum Glück leidet auch die Soziologie an dem Bewußtsein, schwächer zu sein als ihr Gegenstand. Die Unerforschlichkeit der Gesellschaft, ihre weder plan- noch steuerbaren Wege und Umwege der Vergesellschaftung, zwingen die Soziologie zu stetiger Selbstreflexion.Je mehr Wissen indes über die Gefahren und Zerstörungen der globalen Risikogesellschaft produziert wird, desto schwieriger wird nicht nur eine Theorie davon, sondern um so größer auch der Wunsch, wissensmäßig stärker zu sein als der Gegenstand - sozusagen für alle Fälle alles im Datenspeicher zu haben. Je mehr Wissen die Soziologie produz
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Lautmann, Rüdiger. "Das Dilemma des Gnaeus Flavius. Diskurse über Rechtswissenschaft und Soziologie um 1910." Zeitschrift für Rechtssoziologie 41, no. 2 (2021): 233–80. http://dx.doi.org/10.1515/zfrs-2021-0206.

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Zusammenfassung Der Artikel behandelt in drei Teilen die Diskurse, die Anfang des 20. Jahrhunderts zur disziplinären Abgrenzung zwischen Rechtswissenschaft und Soziologie geführt worden sind, fokussiert auf den Stimmführer Hermann Kantorowicz. Im ersten Teil wird untersucht, wie der Diskurs um das richtige Recht die Abgrenzung der Jurisprudenz gegenüber der Soziologie hervorbrachte. Der zweite Teil widmet sich der programmatischen Figur einer soziologischen Jurisprudenz, also dem historischen Moment einer wechselseitigen Durchdringung von Rechtswissenschaft und Soziologie – mit dem Resultat, d
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Hoppe, Sebastian. "Internationale Historische Soziologie und historische Sozialwissenschaft in den deutschen und anglo-amerikanischen IB." Zeitschrift für Internationale Beziehungen 28, no. 1 (2021): 35–67. http://dx.doi.org/10.5771/0946-7165-2021-1-35.

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Die in der anglophonen Welt seit mehr als 30 Jahren geführte Diskussion um den Beitrag der Historischen Soziologie (HS) zur Analyse internationaler Politik wurde in den deutschen Internationalen Beziehungen (IB) mit wenigen Ausnahmen bisher nicht rezipiert. Der Beitrag nimmt dieses Desiderat zum Anlass, um zunächst zentrale Diskussionspunkte des Forschungsfeldes der Internationalen Historischen Soziologie (IHS) zu skizzieren. Darauf aufbauend werden bisher unreflektierte Verknüpfungen zur älteren, historischen Sozialwissenschaft (1960er-80er Jahre) sowie zur neo-weberianischen Tradition der Hi
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Alikhani, Behrouz. "Prozess-Soziologie." KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 73, no. 1 (2021): 155–58. http://dx.doi.org/10.1007/s11577-021-00731-5.

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Fischer, Peter. "Historische Soziologie." KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 73, no. 4 (2021): 593–96. http://dx.doi.org/10.1007/s11577-022-00812-z.

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Esser, Hartmut. "Welche Soziologie?" Sociologia Internationalis 55, no. 2 (2017): 263–80. http://dx.doi.org/10.3790/sint.55.2.263.

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Geiss, Michael. "Politische Soziologie." VIERTELJAHRSSCHRIFT FÜR WISSENSCHAFTLICHE PÄDAGOGIK 86, no. 3 (2010): 435–37. http://dx.doi.org/10.1163/25890581-086-03-90000015.

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Kron, Thomas, and Lars Winter. "Erklärende Soziologie." Soziologische Revue 35, no. 4 (2012): 395–405. http://dx.doi.org/10.1524/srsr.2012.0052.

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Neubert, Dieter. "Politische Soziologie." Soziologische Revue 35, no. 4 (2012): 480–83. http://dx.doi.org/10.1524/srsr.2012.0065.

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