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Smetak, Norbert. "Organisationsformen Praxis, MVZ-Strukturen – ist die Einzelpraxis ein Auslaufmodell?" Aktuelle Kardiologie 8, no. 01 (2019): 64–68. http://dx.doi.org/10.1055/a-0826-2723.

Texte intégral
Résumé :
ZusammenfassungDas ambulante Gesundheitssystem ist insbesondere in den letzten Jahren einem kontinuierlichen, immer rascheren Wandel ausgesetzt. Waren in den 70er- und 80er-Jahren noch Einzelpraxen die übliche ambulante Versorgungsform, so hat sich in den letzten Jahren zunehmend das Konstrukt der Gemeinschaftspraxen etabliert. Die sich nun in den letzten Jahren zusätzlich verändernde Konstellation des medizinischen Nachwuchses verlangt die Etablierung modernerer Konstruktionen ambulanter Versorgungsformen. Der zunehmende Wunsch junger Ärztinnen und Ärzte, auch im ambulanten Sektor in einer An
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2

Buhmann, Volker, Guido Schüpfer, and Christoph Konrad. "Anästhesie für ambulantes Operieren." Therapeutische Umschau 74, no. 7 (2017): 389–97. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000931.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung. Das ambulante Operieren ist eine Möglichkeit das Gesundheitssystem zu entlasten, ohne dabei eine qualitative Verschlechterung der Versorgung in Kauf nehmen zu müssen. Die Zahl der operativen Eingriffe, die routinemässig ambulant erbracht werden, steigt stetig an und gerade weil Länder wie die Schweiz und Deutschland im internationalen Vergleich diesem Trend noch immer hinterherhinken, ist mit einer deutlichen Zunahme ambulanter Operationen in den nächsten Jahren zu rechnen. Dieser Artikel soll den Anästhesisten in den Mittelpunkt stellen, der als perioperativer Mediziner eine
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Puspita, Kumara, Samriananda Septiyani, and I. Gde Sandy Satria. "EFEKTIVITAS TIM ESCORT SEBAGAI PEMBUKA JALAN AMBULANS DI INDONESIA." Jurnal Hukum Bisnis Bonum Commune 3, no. 2 (2020): 189–200. http://dx.doi.org/10.30996/jhbbc.v3i2.3576.

Texte intégral
Résumé :
AbstractThis study aims to identify the formation of the escort team community and the important role of the ambulance escort. Research methods used by researchers are empirical studies by obtaining live data from interviews via social media with escort teams and communities in Indonesia. Research on the role of escort team helps the ambulance travel quickly to the assigned hospital. Early in the development of the escort team in Indonesia, due to people's indifference to the presence of ambulances when the ambulance sirens went off, this caused patients to bet their lives on the streets. Seve
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Schmincke, Polly. "Entwicklungsland Deutschland." kma - Klinik Management aktuell 12, no. 09 (2007): 6. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1574339.

Texte intégral
Résumé :
Mindestens 1,5 Milliarden Euro lassen sich durch mehr ambulantes Operieren im Gesundheitswesen einsparen. Dafür müsse aber, so die neu gegründete Deutsche Tagesklinikgesellschaft (DTKG e.V.), die Politik die notwendigen Bedingungen schaffen, unter anderem mit der Einführung ambulanter Fallpauschalen. Bislang würden ambulante Operationen oft nicht einmal kostendeckend vergütet.
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Karrer, Linda, Nikolas Dietzel, Franziska Wolff, et al. "Wenn es nicht mehr alleine geht – Inanspruchnahme ambulanter Unterstützungsangebote von Menschen mit Demenz: der Bayerische Demenz Survey (BayDem)." Das Gesundheitswesen 82, no. 01 (2019): 40–49. http://dx.doi.org/10.1055/a-1071-7851.

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Résumé :
Zusammenfassung Einleitung Durch die alternden Gesellschaften steigt die Zahl der Menschen mit Demenz (MmD), wodurch die Versorgung der MmD zu einer der zentralen Herausforderungen wird. Diese wird häufig von Angehörigen geleistet, weshalb pflegende Angehörige einer Vielzahl an Belastungen ausgesetzt sind. Entlastende Angebote werden jedoch generell eher selten in Anspruch genommen. Ziel der vorliegenden Analyse ist es, die Inanspruchnahme ambulanter Pflege auf beeinflussende Faktoren hin zu untersuchen. Methodik Der Bayerische Demenz Survey (BayDem) ist eine multizentrische Längsschnittstudie
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Steger, Ulrich, Markus Bisping, Jennifer Urban, Thorsten Vowinkel, Aloys Wiesmann, and Jonathan Ryll. "Minimalinvasive Leistenhernienchirurgie – TEP ambulant." Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie 144, no. 01 (2018): 26–31. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-123347.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung Hintergrund In Anbetracht der lang andauernden Diskussion um ambulante viszeralchirurgische Operationen haben wir die minimalinvasive Leistenhernienversorgung im ambulanten Sektor etabliert. Dies wird nicht nur von den Krankenkassen zunehmend gefordert und von internationalen Leitlinien gestützt, sondern ist auch auf die erhöhte Nachfrage von Patienten zurückzuführen. Material und Methode Es erfolgte eine monozentrische retrospektive Auswertung der ambulant durchgeführten minimalinvasiven Leistenhernienoperationen (total extraperitoneale Patchplastik [TEP] + einseitig) aus dem
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Bauer, Christina, Dilek Sonntag, Anja Hildebrand, Gerhard Bühringer, and Ludwig Kraus. "Studiendesign und Methodik der Deutschen Suchthilfestatistik 2007." SUCHT 55, no. 7 (2009): 6–14. http://dx.doi.org/10.1024/2009.07.02.

Texte intégral
Résumé :
Ziel: Es werden Studiendesign, Stichprobenverfahren und Methoden der Datenerhebung der Deutschen Suchthilfestatistik 2007 beschrieben. </p><p> Methodik: Die Stichproben bestehen aus ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe, die mit dem 2007 neu eingeführten Deutschen Kerndatensatz (KDS) Daten zu Einrichtungs- und Patientenmerkmalen liefern. </p><p> Ergebnisse: Für das Jahr 2007 wurden Daten von insgesamt 780 ambulanten Suchthilfeeinrichtungen sowie 171 stationären Suchthilfeeinrichtungen erfasst. Die ambulante Hauptauswertung umfasst 220.669 Patienten amb
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Hempel, Sebastian, Pamela Püttmann, Christoph Kahlert, et al. "Ambulantes Drainagemanagement bei Patienten mit klinisch relevanter Pankreasfistel – eine nationale Erhebung." Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie 143, no. 03 (2018): 270–77. http://dx.doi.org/10.1055/a-0608-4432.

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Résumé :
Zusammenfassung Einleitung Die postoperative Pankreasfistel (POPF) zählt zu den häufigsten Komplikationen in der Pankreaschirurgie. Sie ist oftmals mit einem verlängerten Krankenhausaufenthalt, erhöhten Behandlungskosten und einer Reduktion an Lebensqualität verbunden. Ziel der vorliegenden Studie war es, die gängige Praxis bez. der Behandlung einer klinisch relevanten Pankreasfistel (CR-POPF) bundesweit zu erfassen und die Durchführung eines ambulanten Drainagemanagements zu evaluieren. Methoden Zur Erhebung des (ambulanten) Managements klinisch relevanter Pankreasfisteln und des ambulanten D
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Hildebrand, Anja, Dilek Sonntag, Christina Bauer, and Gerhard Bühringer. "Versorgung Suchtkranker in Deutschland: Ergebnisse der Suchthilfestatistik 2007." SUCHT 55, no. 7 (2009): 15–34. http://dx.doi.org/10.1024/2009.07.03.

Texte intégral
Résumé :
Ziele: Es werden Struktur- und Patientenmerkmale ambulanter und stationärer Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe in Deutschland im Jahre 2007 und die Erreichungsquote von Personen mit Substanzstörungen in der Bevölkerung durch die Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe untersucht. </p><p> Methodik: Die Auswertung basierte auf aggregierten Daten von 220.669 Patienten aus 720 ambulanten Suchthilfeeinrichtungen und 34.186 Patienten aus 147 stationären Einrichtungen in Deutschland. Bezogen auf alle Einrichtungen entsprach dies einer Erreichungsquote von 77 bzw. 60 %. </p><p> Er
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Wilhelm, Peter, and Meinrad Perrez. "Ambulantes Assessment in der Klinischen Psychologie und Psychiatrie." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 56, no. 3 (2008): 169–79. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747.56.3.169.

Texte intégral
Résumé :
Viele diagnostische Verfahren in der Klinischen Psychologie und Psychiatrie stützen sich auf retrospektive Selbstberichte. Solche retrospektiven Selbstberichte sind häufig beeinträchtigt durch Erinnerungsfehler und eignen sich kaum, um kurzfristige Veränderungen des Verhaltens über die Zeit oder verschiedene Situationen hinweg abzubilden. Ambulantes Assessment bezeichnet diagnostische Verfahren, die das Verhalten und Erleben von Personen in ihrer natürlichen Umgebung unmittelbar oder mit minimaler zeitlicher Verzögerung erfassen. Mit diesen Verfahren lassen sich Erinnerungsfehler vermeiden und
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Beckmann, Christine, Angela Böttger, Marion Ermer-Externbrink, et al. "Qualitätssicherung ambulanter Rehabilitation Suchtkranker." SUCHT 49, no. 4 (2003): 252–57. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2003.49.4.252.

Texte intégral
Résumé :
Die gesetzliche Rentenversicherung
 hat kürzlich angekündigt, ein Programm
 zur Qualitätssicherung ambulanter
 Rehabilitationseinrichtung entwickeln
 zu lassen. Dieses Programm
 soll für die Indikationsbereiche Orthopädie,
 Kardiologie und Sucht gelten.
 Die Autorengruppe ist der Auffassung,
 dass Einrichtungen für diese Indikationsbereiche
 nur schwer zu vergleichen
 sind. Sie zeigt stattdessen auf, wie
 mit einer mehrschrittigen Vorgehensweise
 die bisher in den ambulanten
 Einrichtungen des Indikationsbereiches
 Sucht ent
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Vogel, Clara, Johannes Jäger, and Désirée Gisch. "Erfahrungen aus dem Modellprojekt „Allgemeine Ambulante PalliativVersorgung“ – eine qualitative Studie." Zeitschrift für Palliativmedizin 20, no. 01 (2019): 39–44. http://dx.doi.org/10.1055/a-0803-6830.

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Résumé :
Zusammenfassung Hintergrund In den Jahren 2015 bis 2017 führte die Kassenärztliche Vereinigung Saarland (KVS) das Modellprojekt „Allgemeine Ambulante PalliativVersorgung (AAPV)“ im Landkreis St. Wendel durch. Die begleitende Evaluation sollte förderliche und hinderliche Faktoren der neuen Versorgungsstruktur anhand der Befragung von teilnehmenden Pflegefachkräften, Hausärzten und Mitarbeitern der ambulanten Hospizhilfe aufdecken. Wie schätzen die Professionellen das Projekt aus ihrer Sicht ein? Methodik Im Juni 2016 wurden zwei Gruppendiskussionen mit insgesamt 19 Teilnehmenden parallel durchg
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Brismar, Bo. "The Alarm Center in Stockholm County Council." Prehospital and Disaster Medicine 1, S1 (1985): 131–32. http://dx.doi.org/10.1017/s1049023x00044125.

Texte intégral
Résumé :
During the last ten years, both in Western Europe and in the USA, the attitude towards medical transport activities has radically changed. From being a purely transportation vehicle the ambulance is now increasingly regarded as an extended arm of medical care. At the same time as ambulance crews have received more qualified medical training, the equipment of the ambulances themselves has been improved. In several countries such as the USA, France and West Germany, a differentiated ambulance organization has been built up, with specially equipped emergency ambulances manned by paramedics, and s
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Daniel, Moritz Claudius, Daniel Böhringer, Thomas Reinhard, and Stefan J. Lang. "Die Bedeutung der Krankenhäuser für die Versorgung von Patienten mit Katarakt in Deutschland: Systematische Auswertung der Krankenhausqualitätsberichte der Jahre 2006 bis 2016." Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde 236, no. 08 (2019): 964–68. http://dx.doi.org/10.1055/a-0838-5734.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung Hintergrund Die Katarakt ist eine der häufigsten Augenerkrankungen in Deutschland. Laut Schätzungen der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft nimmt die Häufigkeit in den kommenden Jahrzehnten noch weiter zu. Es wird postuliert, dass Kataraktoperationen in Deutschland zunehmend als ambulante Eingriffe durchgeführt werden, jedoch gibt es Hinweise darauf, dass weiterhin ein Bedarf an stationären Kataraktoperationen besteht. Ziel der Arbeit Es soll auf Grundlage der Krankenhausqualitätsberichte geprüft werden, wie sich die Gesamtzahl der in den deutschen Krankenhäusern erbracht
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Meites, Elissa, and John F. Brown. "Ambulance Need at Mass Gatherings." Prehospital and Disaster Medicine 25, no. 6 (2010): 511–14. http://dx.doi.org/10.1017/s1049023x00008682.

Texte intégral
Résumé :
AbstractIntroduction:Scant evidence exists to guide policy-making around public health needs during mass gatherings. In 2006, the City and County of San Francisco began requiring standby ambulances at all mass gatherings with attendance of >15,500 people. The objectives were to evaluate needs for ambulances at mass gatherings, and to make evidence-based recommendations for public health policy-makers. The hypothesis was that the needs for ambulances at mass gatherings can be estimated using community baseline data.Methods:Emergency medical services plans were reviewed for all public events
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Ismail, Samina, Nukhba Zia, Khalid Samad, et al. "Prehospital Airway Management in Emergency and Trauma Patients: A Cross-sectional Study of Ambulance Service Providers and Staff in a Low- and Middle-income Country." Prehospital and Disaster Medicine 30, no. 6 (2015): 606–12. http://dx.doi.org/10.1017/s1049023x15005385.

Texte intégral
Résumé :
AbstractBackgroundPrehospital airway management (AM) is the first priority in the care of emergency and trauma victims as it has shown to improve survival in these patients.ObjectiveThe aim of this study was to assess training and knowledge of ambulance staff and availability of AM equipment in ambulances of Karachi, Pakistan.MethodsThis cross-sectional study was conducted from June through September 2014. Interviews were conducted with management of six ambulance service providers and 165 ambulance staff. Data from the management included availability of AM equipment in the ambulances, number
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Schwarz, Thomas, Schröder, and Schellong. "Outpatient treatment in proximal deep vein thrombosis." Vasa 29, no. 1 (2000): 11–15. http://dx.doi.org/10.1024/0301-1526.29.1.11.

Texte intégral
Résumé :
Die ambulante Therapie der proximalen tiefen Venenthrombose mit niedermolekularem Heparin hat sich gegenüber der stationären Krankenhausbehandlung in ersten Studien als ebenso sicher und effektiv erwiesen: Neue thromboembolische Ereignisse treten in einem ambulanten Setting nicht häufiger auf, das Blutungsrisiko unter Antikoagulation und die Mortalität liegen nicht höher. Der Patientenkomfort überwiegt deutlich bei der ambulanten Therapie, die anfallenden Kosten sind geringer. Die vorliegende Übersicht diskutiert, welche Voraussetzungen für die Durchführung einer ambulanten Therapie vorliegen
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Cortez, Eric J., Ashish R. Panchal, James E. Davis, and David P. Keseg. "The Effect of Ambulance Staffing Models in a Metropolitan, Fire-Based EMS System." Prehospital and Disaster Medicine 32, no. 2 (2017): 175–79. http://dx.doi.org/10.1017/s1049023x16001539.

Texte intégral
Résumé :
AbstractIntroductionThe staffing of ambulances with different levels of Emergency Medical Service (EMS) providers is a difficult decision with evidence being mixed on the benefit of each model.Hypothesis/ProblemThe objective of this study was to describe a pilot program evaluating alternative staffing on two ambulances utilizing the paramedic-basic (PB) model (staffed with one paramedic and one emergency medical technician[EMT]).MethodsThis was a retrospective study conducted from September 17, 2013 through December 31, 2013. The PB ambulances were compared to geographically matched ambulances
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Noppeney, T., and H. Nüllen. "Ambulante Varizenoperation." Phlebologie 40, no. 02 (2011): 61–66. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1621760.

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Résumé :
ZusammenfassungVarizenoperationen werden heute in der Mehrzahl unter ambulanten Bedingungen durchgeführt. Musste früher die Indikation zur ambulanten Operation besonders begründet wer-den, so gilt dies heutzutage für die stationäre Versorgung bei operativen Eingriffen am epifascialen Venensystem. Die technischen Standards und Anforderungen sind für die ambulante und die stationäre Versorgung gleich zu bewerten. Für die Frage der Indikationsstellung zur ambulanten bzw. stationären Durchfüh-rung sind neben Art und Umfang der Operation (technische Machbarkeit) die individuellen Be-dingungen seite
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Meyer and Marty. "Dringliche Konsultationen und Notfälle im Notfalldienstkreis Möhlin-Wegenstettertal." Praxis 96, no. 10 (2007): 369–72. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157.96.10.369.

Texte intégral
Résumé :
Der zunehmende Mangel an notfalldienstleistenden Hausärzten wird für die Versorgung des ambulanten Notfalls in der Schweiz in den nächsten Jahren zu einer grossen Herausforderung. Daten zu Häufigkeit und zur Versorgung ambulanter Notfälle wären nützlich für gezielte Adaptationen der Versorgung. Die Pilot-Untersuchung erfasst die Häufigkeit der ambulanten Notfälle/dringlichen Arztbesuche in der Grundversorgung und der dabei angetroffenen Probleme. Die verschiedenen Arten und Anlaufstellen des ambulanten Notfalls werden diskutiert.
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Krier, Andreas, and Jörg Karst. "Ambulante Anästhesie: Regionalanästhesie im ambulanten Bereich." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 52, no. 10 (2017): 691–702. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-120237.

Texte intégral
Résumé :
ZusammenfassungAusgewählte Regionalanästhesieverfahren sind für den ambulant tätigen Anästhesisten eine attraktive Alternative zu Analgosedierung und Narkose – und dies bei hoher Patientenzufriedenheit und seltenen Komplikationen. Dieser Beitrag widmet sich den organisatorischen und hygienischen Anforderungen, die es dabei zu beachten gilt. Des Weiteren gehen die Autoren auf einzelne Verfahren und ihre Anwendung in unterschiedlichen Körperregionen näher ein.
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Buzna, Ľuboš, and Peter Czimmermann. "On the Modelling of Emergency Ambulance Trips: The Case of the Žilina Region in Slovakia." Mathematics 9, no. 17 (2021): 2165. http://dx.doi.org/10.3390/math9172165.

Texte intégral
Résumé :
The efficient operation of emergency medical services is critical for any society. Typically, optimisation and simulation models support decisions on emergency ambulance stations’ locations and ambulance management strategies. Essential inputs for such models are the spatiotemporal characteristics of ambulance trips. Access to data on the movements of ambulances is limited, and therefore modelling efforts often rely on assumptions (e.g., the Euclidean distance is used as a surrogate of the ambulance travel time; the closest available ambulance is dispatched to a call; or the travel time estima
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Maguire, MSA, EMT-P, Brian J. "Ambulance safety in the United States." Journal of Emergency Management 1, no. 1 (2003): 15. http://dx.doi.org/10.5055/jem.2003.0005.

Texte intégral
Résumé :
This paper reviews the dangers associated with ambulances in the United States. According to the National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) data, vehicle collisions involving ambulances result in twice as many injuries as the national average.Other dangers include: the safety of the vehicle itself; the lack of sufficient occupant protection in the ambulance patient compartment; distractions of the ambulance operator associated with operating lights, sirens, and communication equipment during emergency responses; drowsiness of the ambulance operator associated with extended work hou
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Wahlster, Philip, Thomas Czihal, Bernhard Gibis, and Cornelia Henschke. "Sektorenübergreifende Entwicklungen in der Notfallversorgung – Eine umfassende Analyse ambulanter und stationärer Notfälle von 2009 bis 2015." Das Gesundheitswesen 82, no. 06 (2019): 548–58. http://dx.doi.org/10.1055/a-0820-3904.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung Hintergrund Steigende Fallzahlen in der Notfallversorgung, unterschiedliche Versorgungslandschaften sowie ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten führen zu einem sich wandelnden Versorgungsbedarf. Diese Arbeit analysiert sektorenübergreifende Veränderungen der Patientencharakteristika und Indikationen von ambulant und stationär behandelten Notfällen zwischen 2009 und 2015 sowie deren mögliche Ursachen. Methode Auf Basis von ambulanten und stationären Abrechnungsdaten erfolgen deskriptive Auswertungen hinsichtlich Notfalldiagnosen sowie Notfallprävalenzen auf Grundlage der Bevö
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Hennicke, Klaus. "Zur Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderung und psychischen Störungen in den Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie in Deutschland - Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 36, no. 2 (2008): 127–34. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917.36.2.127.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung: Fragestellung: Versorgungssituation geistig behinderter Kindern und Jugendlichen mit psychischen Auffälligkeiten durch die Kliniken der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland im Jahre 2003. Methodik: Postalische Befragung aller Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken (N = 136); 68 überwiegend geschlossene Fragen mit Antwortvorgaben; Rücklauf: 54,4%. Ergebnisse: Der durchschnittliche Anteil geistig behinderter Patienten liegt ambulant wie stationär bei 6%. N = 6 (8%) verfügen über ein spezialisiertes ambulantes und stationäres Angebot, N = 4 (5%) haben entweder nur ein
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Kang, Kyunghee. "Analyzing the Frequency of Emergency Room Visits and the Use of 119 Ambulance Services." Fire Science and Engineering 34, no. 5 (2020): 104–11. http://dx.doi.org/10.7731/kifse.2c0009d5.

Texte intégral
Résumé :
This study aimed to the socioeconomic and clinical characteristics associated with the use of 119 ambulance/private cars and the number of emergency room visits based on the 2017 data from the Korea Health Panel. The analysis revealed that during emergencies, the use of private cars (59.02%) was more common than 119 ambulance services (18.89%). Moreover, 119 ambulance users were significantly older, had a lower annual total household income, and had relatively more accidents than diseases when compared to private car users. On comparing the number of emergency room visits between single and mu
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Mayer, Stefan, Maike Rathgeber, Tobias Sommer, Sybille Winter, and Inge Seiffge-Krenke. "Diagnostische Arbeit mit dem Befundbogen der Konfliktachse der OPD-KJ: Empirische Ergebnisse an stationären und ambulanten Patient_innen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 49, no. 5 (2021): 334–48. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000823.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung. In der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie findet die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-KJ) in den letzten Jahren zunehmend Anwendung. Dieser Beitrag stellt die Konfliktachse der OPD-KJ vor, die eine Operationalisierung von sieben psychodynamischen Konflikten und den jeweils zugeordneten Verarbeitungsmodi enthält. Er beschreibt empirische Ergebnisse zum Vergleich der Konfliktachsenratings und des Strukturratings in einer ambulanten und einer stationären Gruppe von Kindern und Jugendlichen (gesamt N = 186, 12.7 Jahre, 54 % weiblich). Die Be
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Blaich, Cornelia. "Versorgungsforschung – ICD-Diagnosesicherheit ambulanter Krebserkrankungen." Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 22, no. 03 (2017): 126–27. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-112237.

Texte intégral
Résumé :
Czwikla J et al. ICD-Codierqualität ambulanter Krebsdiagnosen in GKV-Routinedaten. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwesen. 2016; 118–119: 48–55 Brust- und Prostatakrebs stellen die häufigste Tumorlokalisation bei Frauen und Männern dar, gefolgt von Darmkrebs als dritt- bzw. zweithäufigste Lokalisation. Früherkennung und Absicherung der Diagnose tragen maßgeblich zum Therapieerfolg bei. Die Kodierqualität nach ICD-10-GM im ambulanten Bereich ist jedoch limitiert. In einer Kohortenstudie wurde nun die ICDKodierqualität ambulanter Krebsdiagnosen analysiert.
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Kuhnt, S., A. Mehnert, J. Giesler, T. Faust, J. Weis, and J. Ernst. "Die Entwicklung von Qualitätsstandards für die ambulante psychosoziale Krebsberatung – Ergebnisse einer Delphibefragung." Das Gesundheitswesen 80, no. 02 (2016): 113–21. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-100732.

Texte intégral
Résumé :
Zusammenfassung Hintergrund: Die ambulante psychosoziale Versorgung von Krebspatienten und deren Angehörigen ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung. Bislang sind die Angebote ambulanter Versorgung unter den Aspekten des erbrachten Leistungsspektrums und der Qualitätssicherung sehr heterogen und schwer vergleichbar. Fragestellung: Ziel der Studie war die Entwicklung von Qualitätsstandards für die ambulante psychosoziale Krebsberatung in der Form eines mehrdimensionalen Klassifikationssystems. Material und Methoden: Auf der Basis einer Delphierhebung (3 Befragungsrunden) mit
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Sanddal, Teri L., Nels D. Sanddal, Nicolas Ward, and Laura Stanley. "Ambulance Crash Characteristics in the US Defined by the Popular Press: A Retrospective Analysis." Emergency Medicine International 2010 (2010): 1–7. http://dx.doi.org/10.1155/2010/525979.

Texte intégral
Résumé :
Ambulance crashes are a significant risk to prehospital care providers, the patients they are carrying, persons in other vehicles, and pedestrians. No uniform national transportation or medical database captures all ambulance crashes in the United States. A website captures many significant ambulance crashes by collecting reports in the popular media (the website is mentioned in the introduction). This report summaries findings from ambulance crashes for the time period of May 1, 2007 to April 30, 2009. Of the 466 crashes examined, 358 resulted in injuries to prehospital personnel, other vehic
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Larmann, Jan, Frank Vescia, and Bernhard Zwißler. "Ambulante Anästhesie - Risikomanagement in der ambulanten Anästhesie." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 48, no. 03 (2013): 180–91. http://dx.doi.org/10.1055/s-0033-1342904.

Texte intégral
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Scheuber, Karin, and Karin Becke. "Ambulante Anästhesie - Kinder in der ambulanten Anästhesie." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 48, no. 03 (2013): 192–99. http://dx.doi.org/10.1055/s-0033-1342905.

Texte intégral
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Jensen, Frederikke Bøgh, Kathrine Tornbjerg Ladefoged, Tim Alex Lindskou, Morten Breinholt Søvsø, Erika Frischknecht Christensen, and Maurizio Teli. "Understanding the Effect of Electronic Prehospital Medical Records in Ambulances: A Qualitative Observational Study in a Prehospital Setting." International Journal of Environmental Research and Public Health 18, no. 5 (2021): 2330. http://dx.doi.org/10.3390/ijerph18052330.

Texte intégral
Résumé :
Little is known of ambulance professionals’ work practices regarding the use of medical records, their communication with patients, before and during hand over to Emergency Departments (ED). An electronic Prehospital Medical Record (ePMR) has been implemented in all Danish ambulances since 2015. Our aim was to investigate the use of ePMR and whether it affected the ambulance professionals’ clinical practice. We performed a qualitative study with observations of ePMR use in ambulance runs in the North Denmark Region. Furthermore, informal interviews with ambulance professionals was performed. A
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Aslam, Shiraz, Muhammad Akhlaq, Bilal Hussain, Farooq Tajjamal Khan, Lamia Yusuf, and Asif Mahmood. "Are ambulance drivers exposed to loud siren noise within their ambulances? Identifying the risks involved." Pakistan Postgraduate Medical Journal 30, no. 03 (2021): 107–10. http://dx.doi.org/10.51642/ppmj.v30i03.249.

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Résumé :
Objective To identify the risk to the ambulance drivers from the siren systems of their rescue vehicles.
 Study design This was a cross sectional study.
 Place duration This study was carried out at two rescue centres, namely, Gulberg and Johar Town areas of Lahore, where the ambulances were parked.
 Methodology A sound pressure meter was used to measure the sound intensity inside and in the vicinity of the ambulance in use. This was done in two centers in Lahore in 10 vehicles.
 Result It was evident that the ambulance drivers are constantly exposed to unsuitable and noxio
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Waseem, H., S. Shahbaz, and J. Razzak. "(A154) Overcrowding of Ambulances at the Scene of a Disaster: Pitfalls and Implications." Prehospital and Disaster Medicine 26, S1 (2011): s53. http://dx.doi.org/10.1017/s1049023x11001713.

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Résumé :
IntroductionPakistan is a developing country with a basic prehospital system in some cities. The prehospital services are a mixture of government and private ambulances.There is no central regulatory body for them and no central command to control the influx and out flux of ambulances from the scene.ObjectiveIn this paper, five episodes of terrorist incidents in the country and will try to estimate the number of ambulances on the scene.MethodsRetrospective data was collected and triangulation was done by three sources: (1) ambulance records; (2) visual estimation; and (3) print media. An estim
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Zehra, Fatima Tuz, Diya Nisar, Abeeha Zehra, Mahnoor Javed, Mahnoor Usman, and Syed Uzair Mahmood. "Pervasiveness of ambulance etiquette and knowledge in general population: a perspective from Pakistan." International Journal Of Community Medicine And Public Health 7, no. 4 (2020): 1244. http://dx.doi.org/10.18203/2394-6040.ijcmph20201427.

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Résumé :
Background: Ambulance ethics refers to the principles of moral conduct that make the journey of an ambulance safe, convenient whereby ensuring provision of effective pre-hospital care to the patient. It concerns three sets of population: the paramedical staff, the patient and family and also the general population.Methods: Cross-sectional comparative study, conducted from February to May 2018. A questionnaire consisting of 25 questions was filled by 412 participants who were older than 15 years of age and their responses were collected via a 5-point likert scale. Chi-square analysis was done t
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Verthein, Uwe, Ralph Raben, and Josh von Soer. "Ambulante Akupunkturbehandlung bei Drogen- und Alkoholabhängigen – Ergebnisse einer Verlaufsuntersuchung." SUCHT 46, no. 1 (2000): 62–76. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2000.46.1.62.

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Résumé :
Seit über 20 Jahren wird die ambulante Suchtakupunktur insbesondere in den USA als regelhafte Behandlung für Drogen- und Alkoholabhängige angeboten. Die Wirksamkeit der Behandlung ist nach wie vor umstritten, wenngleich in einigen Kontrollgruppenstudien positive Effekte festgestellt wurden. In den letzten Jahren hat auch in der Bundesrepublik Deutschland das Interesse an der Suchtakupunktur zugenommen. Sie wird vereinzelt in der ambulanten und stationären Entzugsbehandlung eingesetzt. Die vorliegende Studie evaluiert ein niedrigschwelliges ambulantes Akupunkturprojekt eines freien Trägers in H
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Vescia, Frank, and Harald Hofer. "Ambulante Anästhesie: Organisation in Praxis und Krankenhaus." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 52, no. 10 (2017): 679–90. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-120238.

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Résumé :
ZusammenfassungAmbulante Anästhesie erfolgt immer im Rahmen einer ambulanten Operation – somit hängt der Erfolg davon ab, wie gut die „Einheit ambulantes Operieren“ organisiert und aufeinander abgestimmt ist. Dieser Beitrag beleuchtet die vielen rechtlichen Vorgaben, die es beim ambulanten Operieren und Anästhesieren zu erfüllen gilt. Darüber hinaus werden die Organisationsstrukturen im niedergelassenen Bereich und im Krankenhaus erläutert und verglichen.
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Acharya, Rija, Angur Badhu, Tara Shah, and Sharmila Shrestha. "Availability of Life Support Equipment and its Utilization by Ambulance Drivers." Journal of Nepal Health Research Council 15, no. 2 (2017): 182–86. http://dx.doi.org/10.3126/jnhrc.v15i2.18197.

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Background: An effective ambulance is a vital requirement for providing an emergency medical service. Well-equipped ambulances with trained paramedics can save many lives during the golden hours of trauma care. The objective was to document the availability and utilization of basic life support equipment in the ambulances and to assess knowledge on first aid among the drivers.Methods: Descriptive design was used. Total of 109 ambulances linked to B.P. Koirala Institute of Health Sciences were enrolled using purposive sampling method. Self- constructed observation checklist and semi structured
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Paravar, Mohammad, Somaye Safavi, Razie Eghtesadi, et al. "The prevalence of Staphylococcus aureus contamination in the ambulances and on-call emergency medical service personnel of Kashan city in Iran." Journal of Emergency Practice and Trauma 6, no. 1 (2019): 3–6. http://dx.doi.org/10.15171/jept.2019.13.

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Résumé :
Objective: Emergency medical services systems are at the first line of dealing with patients who suffer from various infections. Conducting investigations on the bacterial contamination of emergency ambulances play a crucial role to improve the occupational health of staff as well as the quality of patient care. Therefore, the aim of the present study was to investigate the presence of Staphylococcus aureus and other life treating bacteria in the urban and rural ambulances and their on-call emergency medical service personnel. Methods: This descriptive cross-sectional study was conducted on 12
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Lindskou, Tim Alex, Laura Pilgaard, Morten Breinholt Søvsø, et al. "Prehospital dyspnoea patients in the North Denmark Region." Dansk Tidsskrift for Akutmedicin 2, no. 3 (2019): 41. http://dx.doi.org/10.7146/akut.v2i3.112947.

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Résumé :
Background: Prehospital dyspnoea patients are a frequent group with a high mortality. However, there is limited knowledge about their characteristics. We aimed to investigate causes for dispatched ambulances to patients diagnosed with dyspnoea, and diagnoses given to patients to whom an ambulance was dispatched due to dyspnoea.
 Method: Retrospective cohort study in the North Denmark region in the period 2012-2015. We included all emergency ambulance patients where the main cause for a dispatched ambulance was “Breathing difficulty”, and all emergency ambulance patients who were diagnosed
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Englbrecht, Jan, and Esther Pogatzki–Zahn. "Ambulante Schmerztherapie – Optimierung der Schmerztherapie nach ambulanten Operationen." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 45, no. 01 (2010): 44–55. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1243378.

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Rath, H., A. Ullrich, U. Otto, et al. "Rehabilitationsprozesse in ambulanter und stationärer Rehabilitation nach radikaler Prostatovesikulektomie." Die Rehabilitation 56, no. 04 (2017): 248–56. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-123618.

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Résumé :
Zusammenfassung Untersucht werden Rehaprozesse bei ambulanten und stationären Patienten nach radikaler Prostatovesikulektomie. Insgesamt wurden zu Rehabeginn Motivation und Erwartungen von 119 ambulanten und 719 stationären Patienten (≤64 Jahre) erfasst sowie am Ende Zufriedenheit und therapeutische Leistungen. Ambulante Patienten weisen einen höheren sozio-ökonomischen Status und eine bessere körperliche Verfassung auf. Bezüglich Motivation, Erwartungen und Zufriedenheit bestehen kaum Unterschiede. Beide Gruppen unterscheiden sich nicht in der Menge an erhaltenen Leistungen. Allerdings liegen
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Heubrock, Dietmar, and Franz Petermann. "Ambulante Klinische Kinderneuropsychologie." Zeitschrift für Neuropsychologie 12, no. 3 (2001): 207–20. http://dx.doi.org/10.1024//1016-264x.12.3.207.

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Résumé :
Zusammenfassung: Obwohl die ambulante neuropsychologische Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen eine wichtige und unverzichtbare Therapiephase auf dem Weg zu einer langfristigen (Re-)Integration neurologisch kranker Kinder darstellt, sind entsprechende Therapieangebote im ambulanten Sektor bis heute extrem selten. Zudem liegen derzeit keine Bedarfsanalysen für ambulante neuropsychologische Behandlungsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen vor. Die vorliegende Untersuchung stellt erstmalig die Ergebnisse einer empirischen Studie über Zuweisungsdiagnosen, Zuweisungswege und ausgewählte neu
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Schmidlin, PhD, Thomas W., Barbara O. Hammer, MA, Paul S. King, BS, L. Scott Miller, PhD, Gregory Thumann, MS, and Helene Wetherington, MA. "Determining critical wind speeds for overturning two types of ambulances and a large city bus." Journal of Emergency Management 3, no. 2 (2005): 21. http://dx.doi.org/10.5055/jem.2005.0016.

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Résumé :
Two types of ambulances and a city bus were modeled in a wind tunnel for the minimum wind speed required to upset the stationary vehicles. The Type I ambulance was vulnerable to upset with wind speeds of 135 to 150 mph on the vehicle over wind angles of 40° to 145°. The Type II ambulance was vulnerable to upset with wind speeds of 140 to 170 mph over wind angles of 30° to 145°. The 40-passenger city bus was vulnerable to upset with wind speeds of 60 to 75 mph over wind angles of 35° to 145°. These results showed ambulances were more stable in high winds than common passenger vehicles, but the
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Zarkeshev, Azamat, and Csaba Csiszár. "Are People Ready to Entrust Their Safety to an Autonomous Ambulance as an Alternative and More Sustainable Transportation Mode?" Sustainability 11, no. 20 (2019): 5595. http://dx.doi.org/10.3390/su11205595.

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Résumé :
Progress in advanced vehicular technologies and computer science leads to driverless vehicles becoming a reality. The standard ambulances might be replaced by driverless ambulances operated by an autopilot that provides passengers with a secure regime. Therefore, the study’s aim was to collate two different countries regarding the consumers’ preparedness to travel on such autonomous ambulances. To obtain a more demonstrative result, a questionnaire survey was conducted in two countries (Hungary and Kazakhstan). It also gathered ‘affect’ measures in order to figure out if ‘affect’ served as a m
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Wilhelm, Thomas. "Unter welchen Bedingungen ist eine ambulante Tonsillektomie sicher?" Laryngo-Rhino-Otologie 97, no. 08 (2018): 525–26. http://dx.doi.org/10.1055/a-0621-2042.

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Résumé :
Morris S et al. Overnight in-hospital observation following tonsillectomy: retrospective study of post-operative intervention. J Laryngol Otol 2018; 132: 46–52 Die Sicherheit der ambulanten oder tagesklinischen Tonsillektomie ist gut dokumentiert. Allerdings existieren keine evidenzbasierten Leitlinien, die empfehlen, bei bestimmten Patienten keine ambulante Tonsillektomie auszuführen. Daher wollten australische Ärzte herausfinden, unter welchen Umständen eine ambulante Tonsillektomie als unsicher angesehen werden kann.
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Oshita, Yusuke, Koki Tsuchiya, Koji Ishikawa, Kodai Hirabayashi, and Tetsuya Nemoto. "Ambulance Use by International Travelers in Japan: A Retrospective Descriptive Study." International Journal of Travel Medicine and Global Health 8, no. 1 (2020): 13–17. http://dx.doi.org/10.34172/ijtmgh.2020.02.

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Introduction: Reports indicate that 22%–64% of travelers experience some illness when in a foreign country. To date, no prior study has reported the use of ambulances by travelers or the epidemiology of travel-related injury. Methods: In this retrospective study, we aimed to describe ambulance use by international travelers, including the rates of travel-related injury and illness. To do so, ambulance dispatch data from January 1, 2010 to December 31, 2018 was used. Results: Overall, of the 43201 cases of ambulance use during the study period, 524 (1.2%) were international travelers. Ambulance
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Gaievskyi, Stanislav, Oleksandr Linchevskyy, and Colin Meghoo. "A Workplace-Based Observation Strategy to Assess Prehospital Care Delivery by Public Ambulances in Ukraine." Prehospital and Disaster Medicine 34, s1 (2019): s179—s180. http://dx.doi.org/10.1017/s1049023x19004138.

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Résumé :
Introduction:Current methods to evaluate the delivery of urgent prehospital care often rely on inadequate surrogate measures or unreliable self-reported data. A workplace-based strategy may be feasible to assess the delivery of prehospital care by ambulances in selected populations.Aim:To perform a nationwide assessment of the psychomotor performance of public ambulance workers in Ukraine, we created a plan of workplace-based observation. We conducted a post-hoc analysis of this strategy to assess feasibility, strengths, and limitations for future use in assessing prehospital ambulance perform
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Caliskan, Cuneyt, and K. Hakan Altintas. "Time, island and ambulance type characteristics of patient transfers from two Turkish islands." International Journal of Emergency Services 9, no. 1 (2019): 47–55. http://dx.doi.org/10.1108/ijes-12-2018-0065.

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Résumé :
Purpose The purpose of this paper is to evaluate the time, place and ambulance types specified on the ambulance patient registry forms for cases transferred through 112 EMS in the Bozcaada and Gökçeada island districts of the province of Çanakkale. Design/methodology/approach The universe of the descriptive – cross-sectional epidemiological study was composed of the ambulance patient registration forms of the cases which were transferred from Bozcaada and Gökçeada islands between January 1, 2009 and December 31, 2013. Findings Of the transfers made, 28.1 percent were in the year 2012, 39.5 per
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