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Zeitschriftenartikel zum Thema „Gebert Stiftung für Kultur“

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Neuleitner, Dana. "Kultur trifft Digital." merz | medien + erziehung 62, no. 4 (2018): 5. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2018.4.6.

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Nicht jeder hat heutzutage die Möglichkeit, das Potenzial, das in digitalen Medien steckt, vollends zu nutzen. Vor allem sozial- und bildungsbenachtei­ligte junge Menschen bleiben im Gegensatz zu ihren Peers oft zurück. Durch das bundesweite Projekt Kultur trifft Digital: Stark durch digitale Bildung und Kultur werden diese Kinder und Ju­gendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren in den nächsten fünf Jahren überregional darin gefördert, kulturelle Werke mit Hilfe digitaler Medien zu erleben und zu gestalten. Seit Anfang des Jahres setzt die Stiftung Digitale Chancen das Projekt im Rahmen des
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Polok, Adrian, and Rüdiger Landgraf. "Die Anforderungen sind gestiegen." Diabetes aktuell 17, no. 01 (2019): 10–12. http://dx.doi.org/10.1055/a-0847-4586.

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Zusammenfassung Stiftungen schützen das Wattenmeer, präsentieren Kunst und Kultur oder fördern – wie die Deutsche Diabetes-Stiftung – medizinische Forschungsprojekte. Ganz gleich ob Bildung, Umwelt oder Gesundheit, der überwiegende Teil der rund 22 000 hierzulande betriebenen Stiftungen setzt sich für gemeinnützige Zwecke ein, die der Allgemeinheit dienen. Und das für eine sehr, sehr lange Zeit. Denn einmal gegründet, arbeitet eine Stiftung unaufhörlich an der Erfüllung ihres Satzungszwecks.
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Filko, Nadine. "„Freiraum für Lebensmittelmacher:innen“." agrarzeitung 78, no. 28 (2023): 16. http://dx.doi.org/10.51202/1869-9707-2023-28-016.

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Goslar. In der Ernährungswende geht es weg vom Silodenken und hin zu einer Kultur der Kollaboration geht. Um dieser wichtigen wie anspruchsvollen Aufgabe begegnen zu können, errichtet die Adalbert-Raps-Stiftung auf dem Heinersreuther Hof bei Kulmbach auf einem über 2500 qm großen Gelände einen Freiraum zum Ideenaustausch. Am 18. Juli findet das Richtfest zur Einweihung der dazugehörigen Tiny Houses statt.
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Borchers, Wolf. "Leseclubs – mit Freu(n)den lesen." merz | medien + erziehung 57, no. 4 (2013): 68–73. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2013.4.21.

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Die Stiftung Lesen richtet im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis zu 200 Leseclubs als außerunterrichtliche Lernumgebungen in allen Bundesländern ein. In freizeitorientierter Atmosphäre treffen sich Kinder und Jugendliche regelmäßig im Leseclub, um gemeinsam zu lesen, zu spielen und mit verschiedenen Medien kreativ zu arbeiten. Interessierte Einrichtungen können sich zusammen mit einem weiteren Bündnispartner bei der Stiftung Lesen um einen Leseclub bewerben.
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Borchers, Wolf. "Leseclubs – mit Freu(n)den lesen." merz | medien + erziehung 60, no. 3 (2016): 76–80. https://doi.org/10.21240/merz/2016.3.18.

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Die Stiftung Lesen hat seit 2013 im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 250 Leseclubs in allen Bundesländern eingerichtet. Diese werden mit Medien, Weiterbildungen für Ehrenamtliche und didaktischen Materialien unterstützt, damit bildungsbenachteiligte Kinder Fortschritte in ihrer Lesesozialisation machen können.
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Dreher, Melanie, and Wolf Borchers. "storys, apps und du." merz | medien + erziehung 64, no. 4 (2020): 75–80. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2020.4.17.

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Die Leseclubs und media.labs der Stiftung Lesen erreichen deutschlandweit mit vielfältigen regelmäßigen Angeboten zur Leseförderung bereits mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche. Die Projekte werden im Rahmen des Förderprogramms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit je zwei lokalen Bündnispartnern umgesetzt und zielen darauf ab, mit einer großen Bandbreite von Methoden und Medien und dem Einsatz ehrenamtlicher Betreuer*innen regelmäßig motivierende Aktionsangebote für die Zielgruppen durchzuführen. Der folgende Artikel soll ei
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Rasch, Marco. "Fotografien aus dem Untergrund." Rundbrief Fotografie 29, no. 3-4 (2022): 31–39. http://dx.doi.org/10.1515/rbf-2022-3005.

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Abstract Die Saxonia-Freiberg-Stiftung in Freiberg in Sachsen erwarb 2010 den Großteil des fotografischen Nachlasses des Ingenieurs Wolfgang Schreiber (1940–2005). Den Hauptbestandteil des Konvoluts bilden fast 4 500 gerahmte stereoskopische Diapositive, deren motivischer Schwerpunkt auf der Dokumentation des späten Erzbergbaus vor allem in Sachsen und im Harz liegt. Der Artikel stellt den zwischen Mitte der 1970er und Mitte der 1990er Jahre von Wolfgang Schreiber aufgenommenen Bestand vor, der von der Stiftung erschlossen und anschließend in Kooperation mit der Deutschen Fotothek in der Sächs
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Strube, Katrin. "Gut gerüstet für die Zukunft. Fassadensanierung am Schloss Hämelschenburg." Bausubstanz 12, no. 4 (2021): 54–57. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2021-4-54.

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Schloss Hämelschenburg befindet sich zwischen den Städten Hameln und Bad Pyrmont an einem Berghang hoch über dem Flusslauf der Emmer. Das Schloss im Stil der sogenannten Weserrenaissance ist u.a. wegen seiner hohen Zahl an Zierelementen und figürlichem Dekor ein herausragendes Zeugnis norddeutscher Baukunst. Die Verwendung des lokalen Sandsteins für die Gebäude und Einfriedungsmauern des Ritterguts und auch als Material für die Eindeckung der meisten Dächer ist eine regionale Besonderheit und in Hämelschenburg in einer selten vorhandenen Gesamtheit erlebbar. Dringenden Anlass zur Instandsetzun
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Weber, Raimund J., and Ingrid Scheurmann. "Rezension von: Scheurmann, Ingrid (Hrsg.), Frieden durch Recht." Württembergisch Franken 79 (August 15, 2023): 533–34. http://dx.doi.org/10.53458/wfr.v79i.7371.

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Ingrid Scheurmann (Hrsg.), Frieden durch Recht. Das Reichskammergericht von 1495 bis 1806 (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung vom 8. 12. 1994 bis 22. 1. 1995 im Wissenschaftszentrum Bonn und vom 25. 2. 1995 bis 30. 4. 1995 im Historischen Museum Frankfurt/M., veranstaltet von der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e. V., Wetzlar, dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V., AsKI, Bonn, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, und dem Bundesarchiv Koblenz), Mainz (Philipp von Zabern) 1994. 479 S., 340 Schwarzweiß- und 42 Farbabb.
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Berding, Klaus, and Andreas Hoffjan. "Tor, Tor, Tor!" Controlling 33, no. 2 (2021): 77–79. http://dx.doi.org/10.15358/0935-0381-2021-2-77.

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Das Deutsche Fußballmuseum ist ein lebendiger Erlebnis- und Erinnerungsort der deutschen Fußballgeschichte. Dabei steht die Information über fußballhistorische Ereignisse und die Entwicklung des Sports in all seinen Facetten ebenso im Mittelpunkt wie soziale und gesellschaftliche Themen rund um den Fußballsport. Das Deutsche Fußballmuseum ist mit jährlich über 200.000 Besucherinnen und Besuchern eine der meistbesuchten und wirtschaftlich erfolgreichsten Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Verantwortlich für das Deutsche Fußballmuseum ist die DFB-Stiftung Deutsches Fußball
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Lülfing, Daniela. "Ein Speichermagazin für die Staatsbibliothek zu Berlin – Preussischer Kulturbesitz." 027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur 3, no. 1 (2015): 12–19. https://doi.org/10.5281/zenodo.4704895.

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Da die Magazinkapazitäten der beiden Häuser der Staatsbibliothek zu Berlin Unter den Linden und Potsdamer Strasse erschöpft sind, wurde im Berliner Ortsteil Friedrichshagen ein Speichermagazin nach dem Entwurf des Münchner Architekten Eberhard Wimmer errichtet. In einem ersten Bauabschnitt ist Magazinkapazität für 6 Millionen Bände entstanden, die von der Staatsbibliothek gemeinsam mit dem Ibero-Amerikanischen Institut und der Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte der SPK genutzt wird. Die Bände stehen weiterhin zur Benutzung zur Verfügu
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Dannenmann, Doris, Elke Hietel, and Thomas Wagner. "Maßnahmenvorschläge zur Erhöhung der Biodiversität von Arthropoden in Erwerbsobstanlagen." Erwerbs-Obstbau 63, no. 3 (2021): 235–46. http://dx.doi.org/10.1007/s10341-021-00585-3.

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ZusammenfassungGerade Dauerkulturen, welche über viele Jahre bestehen bleiben, können einen großen ökologischen Wert für Insekten und Spinnentiere darstellen, wenn die negativen Einflüsse durch die Bewirtschaftung durch gezielte Maßnahmen minimiert werden. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde von 2016 bis 2019 an der TH Bingen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Zornheim (Rheinhessen), zwei dort ansässigen Obstbauern, dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (DLR RNH) und der Universität Koblenz-Landau (Campus Koblenz), gefördert durch die Stiftung Natur- und Um
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Merz, Redaktion. "Medienpädagogische Projekte mit geflüchteten jungen Menschen." merz | medien + erziehung 60, no. 5 (2016): 34–41. https://doi.org/10.21240/merz/2016.5.11.

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Sind sie erst einmal in Deutschland angekommen und haben ihren vorläufigen Zielort erreicht, möchte ein Großteil der geflüchteten Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern möglichst schnell ein möglichst ‚normales‘ Leben führen. Für die Kinder und Jugendlichen heißt das, zur Schule zu gehen, für die etwas Älteren, eine Ausbildungsstelle, einen Praktikumsoder Arbeitsplatz zu finden, um dadurch ihrem Alltag eine Struktur und einen Sinn zu geben, aber auch, um die deutsche Sprache zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Um den Prozess des Ankommens zu unterstützen, wurde eine Vielzahl pädagogischer
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Kübler, Hans-Dieter. "Digitale Bildung auf dem Prüfstand." merz | medien + erziehung 62, no. 4 (2018): 89–90. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2018.4.21.

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McElvany, Nele/Schwabe/Bos, Wilfried/Holtappels, Heinz Günter (Hrsg.) (2018). Digitalisierung in der schulischen Bildung. Chancen und Herausforderungen. Münster und New York: Waxmann. Schlagwort, ja zur Leerformel geworden, die fast in keiner öffentlichen Rede zur Zukunftsfähigkeit des Landes fehlen darf. Doch was sie theore­tisch wie praktisch meint, wozu sie führen soll und – noch wichtiger – wie sie zu erreichen ist, das ist noch weitgehend disparat bis nebulös. Zahlreiche Positionspapiere und Ankündigungen einerseits und die Erklärung der Kultusminister­konferenz (KMK) zur „Bildung in der
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Diekjobst, Anne. "Gasser, Sonja: Digitale Sammlungen. Anforderungen an das digitalisierte Kulturerbe (Edition Museum, Bd. 81). Hrsg. von der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG). Bielefeld: transcript Verlag 2024. 164 S. – PDF (CC-by-Lizenz) e-ISBN: 978-3-8394-7021-3. ISBN: 978-3-8376-7021-9 (print). € 29,00." ABI Technik 45, no. 1 (2025): 81–82. https://doi.org/10.1515/abitech-2025-0012.

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Strobel, Janina. "Eine Zeitreise in die Vergangenheit." merz | medien + erziehung 57, no. 5 (2013): 76–77. https://doi.org/10.21240/merz/2013.5.22.

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Jedes Land hat seinen eigenen historischen Hintergrund mit seinen eigenen Erfahrungen, Erfolgen und Fehlern. Dieser geschichtliche Wissensbestand wird an nachfolgende Generationen weitergegeben und unterschiedlich interpretiert. Dabei handelt es sich nicht um trockene historische Informationen sondern vielmehr um lebendige, erlebnisreiche, abenteuerliche, schicksalsreiche sowie traurige Ereignisse und Zustände in der Vergangenheit. Um Kindern solche geschichtlichen Hintergründe kindgerecht und für sie interessant zugänglich zu machen, informieren Kinderwebsites Mädchen und Jungen interaktiv üb
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Okuda, Osamu, Walther Fuchs, and Tschirren Marianne Keller. "Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien No. 13 (Autorinnen und Autoren)." Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee / Zeitschrift für internationale Klee-Studien, ISSN 2297-6809 13 (April 6, 2023): 132–33. https://doi.org/10.5281/zenodo.7806092.

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AUTORINNEN UND AUTOREN <strong>Rudolf Altrichter</strong> ist Philosoph und lebt als freier Schriftsteller in der Schweiz. Letzte Ver&ouml;ffentlichungen: <em>Spiegelungen. Traktat &uuml;ber die Liebe</em> (2016), &raquo;Das Mysterium der Moderne. &Uuml;ber das Geheimnis als Betriebsgeheimnis der Kunst im Werk von Paul Klee&laquo;, in: <em>Zwitscher-Maschine</em>, Nr. 3 (2017), <em>Versuch &uuml;ber das Wirkliche</em> (2018), <em>&Uuml; ber das Opfer</em> (2019), <em>Metaphysisch denken</em> (2020), <em>Betrachtungen</em> (2021),&nbsp; <em>&Uuml; ber den Anlass</em> (Neudruck 2022), <em>Philos
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Lutz, Klaus, and Albert Fußmann. "Im Universum zuhause." merz | medien + erziehung 58, no. 5 (2014): 7–11. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2014.5.7.

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Heimat als Schwerpunktthema in einer Zeitschrift, die sich der fortschreitenden Entwicklung der (digitalen) Medien, dem World Wide Web widmet? Wo dieser Begriff doch zunächst etwas muffig riecht nach Geranien, Stammtisch und räumlicher Enge? Der Versuch einer Definition Was ist „Heimat“ heute? Ist es doch mehr als der Ort, aus dem man herkommt, mehr als ein Klingelschild oder ein Absender? Ist „Heimat“ meine Facebookseite? Oder ist Heimat nur eine Erinnerung, ein Sehnsuchtsort, so wie es die Filme von Edgar Reitz nahelegen? Wenn man nicht mehr arbeitet, wo man lebt; wenn man groß wird an einem
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Schick, Diana. "HörensWert." merz | medien + erziehung 56, no. 2 (2012): 68–72. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2012.2.19.

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Was ist ein gerechtes Musikstück? Dürfen laute Instrumente wie die Trommel einfach so Krach machen oder müssen sie sich zurückhalten? Ist es gerecht, wenn die leisen Töne wie Triangel oder Rassel mehr Spielzeit bekommen? Oder ist es am besten, wenn einfach alle auf einmal spielen, so laut und so lange sie können? Im MOSAIK Mehrgenerationenhaus in Bachgau versuchen acht Kinder zwischen vier und fünf Jahren im Rahmen einer HörensWert-Einheit ein wirklich gerechtes Musikstück zu komponieren. Gar nicht so leicht, müsste man doch erst einmal wissen, wann eine Sache wirklich gerecht ist und was Gere
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"KI-Reallabor Agrar (RLA) startet." agrarzeitung 80, no. 29 (2025): 11. https://doi.org/10.51202/1869-9707-2025-29-011-2.

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Frankfurt a.M. Im Rahmen der Initiative „zukunft.niedersachsen“ stellt die Volkswagen-Stiftung über das Ministerium für Wissenschaft und Kultur für fünf Jahre insgesamt 18,9 Mio. € Projektmittel zur Verfügung. Im RLA soll der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Landwirtschaft in enger Verzahnung mit der Wirtschaft erforscht, entwickelt und getestet werden.
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Richter, Christin, and Maria Stodtmeier. "Gemeinsam für Wissenschaft und Kultur: Die Rolle der Stiftung in Krisenzeiten." Stiftung&Sponsoring, no. 1 (February 13, 2025). https://doi.org/10.37307/j.2366-2913.2025.01.09.

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Bauerkämper, Arnd. "Zwischen Sozialstaat und kultureller Heterogenität: Philanthropie und Patronage in deutschen und amerikanischen Städten im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert." Forschungsjournal Soziale Bewegungen 29, no. 3 (2016). http://dx.doi.org/10.1515/fjsb-2016-0223.

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AbstractDer Beitrag behandelt das Verhältnis von Zivilgesellschaft und Kapitalismus anhand des philanthropischen Handels wirtschaftsbürgerlicher Eliten in deutschen und amerikanischen Städten von den 1870er Jahren bis 1914. In beiden Ländern war das Stiften und Spenden wohlhabender Unternehmer eine Form der Patronage. Für ihre Unterstützung erwarteten die reichen Geber jeweils Anerkennung und Loyalität. Zumindest in den großen Städten war die Wirkung großbürgerlicher Philanthropie als Instrument der Patronage jedoch zusehends begrenzt. In den Vereinigten Staaten bildete sich zunehmend eine dif
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Lohe, Katrin. "Interview mit Till Bödeker." w/k - Between Science and Art, December 7, 2020. http://dx.doi.org/10.55597/d14717.

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Dieses Gespräch/Interview mit Katrin Lohe, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der ZERO foundation in Düsseldorf, entstand dort im Rahmen des Projekts „each grows stronger when nourished by the other“ (György Kepes). Sehen, Hören und Fühlen – Phänomene in Natur, Wissenschaft und Kunst, eine Kooperation der ZERO foundation, Düsseldorf, mit dem MIT Museum Studio und Compton Gallery des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, MA, USA und der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Gefördert vom Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der E.ON Stiftung gGmb
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Rother, Wolfgang. "Von Casanova bis Vertrauen." conexus, November 13, 2019. http://dx.doi.org/10.24445/conexus.lib.01.

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Trotz florierender Gesellschaften, die sich der Erforschung des 18. Jahrhunderts widmen, trotz zahlreicher internationaler Kongresse und Tagungen, an denen Themen und Aspekte der europäischen Aufklärung diskutiert werden, fristet die Erforschung der Philosophie des italienischen Settecento immer noch ein Schattendasein. Dies gilt in besonderem Masse für den deutschsprachigen Raum. Im vorliegenden Buch werden am Leitfaden von zehn Stichworten, die für die Ideengeschichte des 18. Jahrhunderts von besonderem Interesse sind, Phänomene untersucht, die zu den Signaturen der italienischen Philosophie
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Lülfing, Daniela. "Ein Speichermagazin für die Staatsbibliothek zu Berlin – Preussischer Kulturbesitz. Eine betriebliche Perspektive." 027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur 3, no. 1 (2015). http://dx.doi.org/10.12685/027.7-3-1-56.

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DOI: 10.12685/027.7-3-1-56Da die Magazinkapazitäten der beiden Häuser der Staatsbibliothek zu Berlin Unter den Linden und Potsdamer Strasse erschöpft sind, wurde im Berliner Ortsteil Friedrichshagen ein Speichermagazin nach dem Entwurf des Münchner Architekten Eberhard Wimmer errichtet. In einem ersten Bauabschnitt ist Magazinkapazität für 6 Millionen Bände entstanden, die von der Staatsbibliothek gemeinsam mit dem Ibero-Amerikanischen Institut und der Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte der SPK genutzt wird. Die Bände stehen weiterhin zur Benutzung zur Verfügung. Der Betrieb des Spei
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Lee, Yunju. "ZERO Interviews: Yunju Lee." w/k - Between Science and Art, April 28, 2022. http://dx.doi.org/10.55597/d16275.

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Das Interview mit Wen Bi entstand in der Zero foundation im Rahmen des Projekts „each grows stronger when nourished by the other“ (György Kepes). Es ist Teil einer Reihe, in der die am Projekt beteiligten Künstler*innen über ihre Kunst, ihre Bezüge zur Wissenschaft sowie ihre Verbindung zu den ZERO-Künstlern berichten. Der Titel des Projekts lautet Sehen, Hören und Fühlen – Phänomene in Natur, Wissenschaft und Kunst; es ist eine Kooperation der ZERO foundation, Düsseldorf, mit dem MIT Museum Studio und der Compton Gallery des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, MA, USA sowie de
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Welkens, Rebecca. "ZERO-Interviews: Christoph Thormann." w/k - Between Science and Art, March 30, 2022. http://dx.doi.org/10.55597/d16219.

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Das Interview mit Rebecca Welkens entstand in der Zero foundation im Rahmen des Projekts „each grows stronger when nourished by the other“ (György Kepes). Es ist Teil einer Reihe, in der die am Projekt beteiligten Künstler*innen über ihre Kunst, ihre Bezüge zur Wissenschaft sowie ihre Verbindung zu den ZERO-Künstlern berichten. Der Titel des Projekts lautet Sehen, Hören und Fühlen – Phänomene in Natur, Wissenschaft und Kunst; es ist eine Kooperation der ZERO foundation, Düsseldorf, mit dem MIT Museum Studio und der Compton Gallery des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, MA, USA
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Dümler, Romina. "ZERO-Interviews: Sean Mullan." w/k - Between Science and Art, February 28, 2022. http://dx.doi.org/10.55597/d15904.

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Das Interview mit Romina Dümler entstand in der Zero foundation im Rahmen des Projekts „each grows stronger when nourished by the other“ (György Kepes). Es ist Teil einer Reihe, in der die am Projekt beteiligten Künstler*innen über ihre Kunst, ihre Bezüge zur Wissenschaft sowie ihre Verbindung zu den ZERO-Künstlern berichten. Der Titel des Projekts lautet Sehen, Hören und Fühlen – Phänomene in Natur, Wissenschaft und Kunst; es ist eine Kooperation der ZERO foundation, Düsseldorf, mit dem MIT Museum Studio und der Compton Gallery des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, MA, USA s
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Könches, Barbara. "ZERO-Interviews: Johannes Raimann." w/k - Between Science and Art, December 5, 2022. http://dx.doi.org/10.55597/d17247.

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Das Interview mit Barbara Könches entstand in der Zero foundation im Rahmen des Projekts „each grows stronger when nourished by the other“ (György Kepes). Es ist Teil einer Reihe, in der die am Projekt beteiligten Künstler*innen über ihre Kunst, ihre Bezüge zur Wissenschaft sowie ihre Verbindung zu den ZERO-Künstlern berichten. Der Titel des Projekts lautet Sehen, Hören und Fühlen – Phänomene in Natur, Wissenschaft und Kunst; es ist eine Kooperation der ZERO foundation, Düsseldorf, mit dem MIT Museum Studio und der Compton Gallery des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, MA, USA
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Pedersen, Lars Schreiber. "”Damit die Dänen sehen, dass wir uns darum kümmern“. Ahnenerbes forbindelser til Danmark 1935-1945." Fund og Forskning i Det Kongelige Biblioteks Samlinger 47 (May 19, 2014). http://dx.doi.org/10.7146/fof.v47i0.41212.

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Am 1. Juli 1935 gründeten Reichsführer-SS Heinrich Himmler, Reichsbauernführer Richard Walther Darré und der deutsch-niederländische Germanist und Pseudowissenschaftler Herman Wirth eine neue gelehrte Gesellschaft Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte “Deutsches Ahnenerbe” in Berlin. Die Hauptaufgabe der neu gegründeten Gesellschaft bestand darin, Wirths “deutsch-völkische” Studien zu fördern. Wirth wurde der erste Vorsitzende der Gesellschaft, er wurde aber bald von Himmler, der die Kontrolle über die Gesellschaft übernehmen und sie der SS als Forschungseinrichtung zuordnen wollte, ins
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"Materielle Kultur und religiöse Stiftung im Spätmittelalter. Internationales Round-Table-Gespräch, Krems an der Donau, 26. September 1988. (Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 554; Veröffentlichungen des Instituts für mittelalterliche Realienkunde Österreichs, 12.) Vienna: Österreichische Akademie der Wissenschaften, 1990. Paper. Pp. 272; 31 black-and-white illustrations, graphs, tables, map. ÖS 490. DM 70." Speculum 68, no. 02 (1993): 581. http://dx.doi.org/10.1017/s0038713400026865.

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"Buchbesprechungen." Zeitschrift für Historische Forschung 45, no. 3 (2018): 495–650. http://dx.doi.org/10.3790/zhf.45.3.495.

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Füssel, Marian / Antje Kuhle / Michael Stolz (Hrsg.), Höfe und Experten. Relationen von Macht und Wissen in Mittelalter und Früher Neuzeit, Göttingen 2018, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 228 S. / Abb., € 55,00. (Alexander Querengässer, Leipzig) Fertig, Christine / Margareth Lanzinger (Hrsg.), Beziehungen – Vernetzungen – Konflikte. Perspektiven Historischer Verwandtschaftsforschung, Köln / Weimar / Wien 2016, Böhlau, 286 S. / Abb., € 35,00. (Simon Teuscher, Zürich) Geest, Paul van/ Marcel Poorthuis / Els Rose (Hrsg.), Sanctifying Texts, Transforming Rituals. Encounters in Liturgical Studies.
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"Buchbesprechungen." Zeitschrift für Historische Forschung: Volume 48, Issue 3 48, no. 3 (2021): 533–644. http://dx.doi.org/10.3790/zhf.48.3.533.

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Domeier, Norman / Christian Mühling (Hrsg.), Homosexualität am Hof. Praktiken und Diskurse vom Mittelalter bis heute (Geschichte und Geschlechter, 74), Frankfurt a. M. / New York 2020, Campus, 401 S. / Abb., € 39,95. (Martin Dinges, Stuttgart) Hengerer, Mark / Nadir Weber (Hrsg.), Animals and Courts. Europe, c. 1200 – 1800, Berlin / Boston 2020, de Gruyter Oldenbourg, VII u. 434 S. / Abb., € 89,95. (Stefano Saracino, Jena / München) Baumann, Anette / Alexander Jendorff / Frank Theisen (Hrsg.), Religion – Migration – Integration. Studien zu Wechselwirkungen religiös motivierter Mobilität im vor
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