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Zeitschriftenartikel zum Thema „Immunglobulintherapie“

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1

Hofstadler, Günter, and L. Hohenauer. "Hochdosierte Immunglobulintherapie bei Rhesusinkompatibilität." Klinische Pädiatrie 207, no. 03 (1995): 103–5. http://dx.doi.org/10.1055/s-2008-1046521.

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2

Walger, P., and H. Vetter. "Intravenöse Immunglobulintherapie bei Autoimmunerkrankungen." Transfusion Medicine and Hemotherapy 23, no. 4 (1996): 70–79. http://dx.doi.org/10.1159/000223350.

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3

Horneff, G., J. Schwab, K. Holtz, J. R. Kalden, and G. R. Burmester. "Hochdosierte Immunglobulintherapie der rheumatoiden Arthritis." Transfusion Medicine and Hemotherapy 20, no. 1 (1993): 110–17. http://dx.doi.org/10.1159/000222898.

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4

Mihaljević, N., and P. von den Driesch. "Intravenöse Low-Dose-Immunglobulintherapie beim Skleromyxödem." Aktuelle Dermatologie 36, no. 08/09 (2010): 313–15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0030-1255560.

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5

Englert, Cornelia, Andrea Richter, Enke Grabhorn, and Rainer Ganschow. "Ambulante Immunglobulintherapie bei Kindern mit Immundefekten." Kinder- und Jugendmedizin 5, no. 05 (2005): 249–53. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1617871.

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ZusammenfassungDie intravenöse Applikation von Immunglobulinen (IVIG) stellt eine therapeutische Option für pädiatrische Patienten mit verschiedenen Immundefekten dar. Ziel unsere Studie war die Beurteilung der Effektivität und Sicherheit der ambulanten Immunglobulintherapie bei Kindern.Wir untersuchten prospektiv 29 pädiatrische Patienten, die monatlich ein doppelt konzentriertes (10%) IVIG-Produkt (0,4 bis 0,5 g/Kg KG) mit einer Infusionsgeschwindigkeit von 0,1 ml/Kg KG/min erhielten. Anhand von klinischen und laborchemischen Parametern wurden die Sicherheit und Effektivität von insgesamt 53
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6

Rübo, J., and V. Wahn. "Hochdosierte Immunglobulintherapie der Hyperbilirubinämie bei Rhesusinkompatibilität." Transfusion Medicine and Hemotherapy 20, no. 1 (1993): 104–9. http://dx.doi.org/10.1159/000222897.

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7

Brettschneider, Helga. "Immunglobulintherapie bei Immunneuropathien Mittel der Wahl." NeuroTransmitter 23, no. 4 (2012): 84. http://dx.doi.org/10.1007/s15016-012-0135-2.

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8

Körholz, D., S. Grünewald, S. Burdach, and U. Göbel. "Immunglobulintherapie bei Patienten nach autologer und allogener Knochenmarktransplantation." Transfusion Medicine and Hemotherapy 20, no. 1 (1993): 68–72. http://dx.doi.org/10.1159/000222891.

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9

Schütte, W., I. von Knorre, B. Wollschläger, K. Öhlmann, and S. Schädlich. "Immunglobulintherapie bei Patienten mit oral steroidpflichtigem Asthma bronchiale." Transfusion Medicine and Hemotherapy 23, no. 4 (1996): 80–83. http://dx.doi.org/10.1159/000223351.

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10

Häberlin, F., M. Fehr, S. Besek, and J. Eberhard. "Prävention Anti-Cardiolipin assoziierter Aborte durch intravenöse Immunglobulintherapie (IVIG)." Archives of Gynecology and Obstetrics 254, no. 1-4 (1993): 1288–91. http://dx.doi.org/10.1007/bf02266398.

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11

Grehl, H., A. Jaspert, D. Claus, and B. Neundörfer. "Immunglobulintherapie chronisch-entzündlicher Neuropathien (Immunglobulin therapy of chronic inflammatory neuropathies)." Der Nervenarzt 67, no. 12 (1996): 1003–10. http://dx.doi.org/10.1007/s001150050083.

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Lochmüller, H., D. Pongratz, and M. C. Walter. "Sporadische Einschlusskörpermyositis." Nervenheilkunde 22, no. 03 (2003): 142–45. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1624380.

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ZusammenfassungDie sporadische Einschlusskörpermyositis (s-IBM) ist eine chronisch progressive entzündliche Myopathie, die im Wesentlichen jenseits des 50. Lebensjahres auftritt und histologisch durch »rimmed vacuoles« und eosinophile zytoplasmatische Einschlüsse gekennzeichnet ist. Die Ätiologie ist bislang unklar, verschiedene Mechanismen wie Slow-Virus-Infektion, Autoimmunpathogenese, Kernmatrixstörung und Störungen auf mitochondrialer Ebene werden diskutiert. Des Weiteren wird die s-IBM zunehmend in die Nähe von neurodegenerativen Erkrankungen und Prionerkrankungen gerückt. Therapeutische
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Just, H. M., M. Metzger, W. Vogel, and R. B. Pelka. "Einfluß einer adjuvanten Immunglobulintherapie auf Infektionen bei Patienten einer operativen Intensiv-Therapie-Station." Klinische Wochenschrift 64, no. 6 (1986): 245–56. http://dx.doi.org/10.1007/bf01711930.

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14

Hugo, R. v., H. Graeff, and W. Loos. "Immunthrombozytopenien in der Schwangerschaft und beim Neugeborenen." Hämostaseologie 06, no. 01 (1986): 9–16. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1655132.

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ZusammenfassungImmunthrombozytopenien beruhen auf einer durch Antikörper vermittelten Zerstörung der Plättchen. Sie sind häufig Ursache der Thrombozytopenie in der Schwangerschaft. Das bekannteste Krankheitsbild, die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP), geht trotz Behandlung der Mutter häufig mit einer neonatalen Thrombozytopenie einher. Ein adäquates geburtshilfliches Management, das die Bestimmung mütterlicher Antikörper, die Thrombozytenzählung in der fetalen Kopfschwartenblutprobe, die Bereitstellung HLA; kompatibler Plättchenkonzentrate und die Immunglobulintherapie von Mutter
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Suschke, J. "Beeinflussung systemischer Zeichen und der Elastase der neutrophilen Granulozyten bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen im Kindesalter durch Immunglobulintherapie." Transfusion Medicine and Hemotherapy 20, no. 1 (1993): 128–30. http://dx.doi.org/10.1159/000222901.

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Cantoni, Nathan, and Mike Recher. "Primäre und sekundäre Immundefizienz." Therapeutische Umschau 71, no. 1 (2014): 31–43. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000479.

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Die klinische Präsentation einer Immundefizienz kann sehr variabel sein. Daran gedacht werden sollte bei wiederkehrenden Infekten oder solchen mit ungewöhnlichen oder komplikationsträchtigen Verläufen, aber auch bei Autoimmunität, insbesondere bei autoimmunen Zytopenien. Die Diagnose einer relevanten Immundefizienz sowie die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Immundefizienzen kann auch für den Spezialisten schwierig sein. Therapeutisch kann durch eine Immunglobulinsubstitution ein Antikörpermangel behoben werden, der zugrundeliegende zelluläre Immundefekt bleibt aber bestehen. Häu
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Reichmann, Heinz. "Vielfältige Entwicklungen aus Neurologie und Psychiatrie." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 92, no. 06 (2024): 219–20. http://dx.doi.org/10.1055/a-2289-3195.

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Liebe Leserinnen und Leser der „Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie“!Heute halten sie erneut ein Heft in der Hand, was sowohl neurologisch als auch psychiatrisch relevante neue Entwicklungen zusammenfasst und diskutiert. Von Seiten des neurologischen Fachgebietes möchte ich insbesondere auf die Arbeit von Kaulen et al. hinweisen, die eine Zusammenfassung bezüglich Diagnostik, Symptomatik und Therapie der häufigsten chronischen Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems, nämlich der chronischen inflammatorischen demyelinisierenden Polyradikuloneuropathie (CIDP) vorstellen. Im Gegens
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Unger, Leonore. "Therapieoptionen und outcome bei idiopathischen entzündlichen Muskelerkrankungen." Aktuelle Rheumatologie 46, no. 04 (2021): 388–99. http://dx.doi.org/10.1055/a-1423-7579.

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ZusammenfassungDie idiopathischen entzündlichen Muskelerkrankungen (IIM) sind eine sehr heterogene Gruppe, die sich immer besser differenzieren lässt. Damit eröffnen sich mehr Möglichkeiten für gezieltere Therapien, die zum einen auf die Veränderung pathogenetischer Faktoren gerichtet sind. Zum anderen sollen sie Krankheitsaktivität vermindern, Muskelaufbau fördern, Organschäden verhindern und Lebensqualität verbessern.Die folgende Übersichtsarbeit fasst die vorhandenen Daten zu bereits angewandten Behandlungen in der Praxis zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Alternativen.Für die
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"Small-Fiber-Neuropathie: Schmerzlinderung dank Immunglobulintherapie?" Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 90, no. 04 (2022): 140–41. http://dx.doi.org/10.1055/a-1737-9067.

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IV-Immunglobulin (IVIG) wird häufig zur Behandlung bei chronisch immunvermittelten Polyneuropathien eingesetzt. Mehrere unverblindete Studien berichten zudem über die Wirksamkeit von IVIG bei immunvermittelten Small-Fiber-Neuropathien (SNF), weshalb Patienten oft mit dem sehr teuren Medikament behandelt werden. Allerdings wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von IVIG bei SNF-Patienten bislang noch nicht durch eine kontrollierte Studie belegt.
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"Small-Fiber-Neuropathie: Schmerzlinderung dank Immunglobulintherapie?" Neurologie up2date 04, no. 04 (2021): 306–7. http://dx.doi.org/10.1055/a-1526-6574.

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Worsch, M., E. Breunig, and W. Scheppach. "Akutes Leberversagen nach intravenöser Immunglobulintherapie im Rahmen der Behandlung einer Dermatomyositis." Zeitschrift für Gastroenterologie 48, no. 10 (2010). http://dx.doi.org/10.1055/s-0030-1267659.

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