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Zeitschriftenartikel zum Thema „Problemzentriertes Interview“

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Neufeld, Marc, Gottfried M. Barth, and Gunther Klosinski. "Erinnern von Liedern – ein Zugang zum Patienten." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 22, no. 1 (2011): 10–22. http://dx.doi.org/10.1026/0933-6885/a000040.

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Zusammenfassung. Da die Bedeutung der Musik für den Lebensprozess des Musik-Konsumenten weitgehend ungeklärt ist ( Rösing & Phleps, 1997, S. 370 ), führte der erstgenannte Autor an der Kinder- und Jugendpsychiatrie Tübingen eine qualitative Studie zum Thema „Die Bedeutung von Liedern in der Lebensgeschichte” (Reichert-Verlag) im Rahmen einer Dissertation durch. Die Test-Personen wurden gebeten, spontan ein Lied auszuwählen, das für sie bedeutsam ist. Anhand eines semistrukturierten Interviewleitfadens sowie weiteren, ergänzenden Fragen wurde dann über dieses Lied ein Gespräch geführt. Dabe
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Holubek, Stefan. "Motive für das zweite Kind. Eine qualitative Sekundäranalyse problemzentrierter Interviews." Zeitschrift für Familienforschung 29, no. 3 (2017): 319–39. http://dx.doi.org/10.3224/zff.v29i3.04.

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Pelz, Sabrina. "Delir oder nicht? Kriterien zur klinischen Einschätzung." intensiv 30, no. 02 (2022): 96–103. http://dx.doi.org/10.1055/a-1721-9619.

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Pflegende spielen bei der Einschätzung von Delirsituationen eine wichtige Rolle. Welche Kriterien sie dabei zugrunde legen, hat Autorin Sabrina Pelz im Rahmen ihrer Masterarbeit anhand von problemzentrierten Interviews untersucht, in denen die befragten Intensivpflegenden ihre Entscheidungen und Begründungszusammenhänge erläutern – mit interessanten Ergebnissen für die Praxis.
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Hannweg, Janine, Britta Hannweg, and Olaf Schenk. "Herausfordernde Emotionen in den Pflegeberufen." PADUA 17, no. 2 (2022): 97–103. http://dx.doi.org/10.1024/1861-6186/a000670.

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Zusammenfassung. Der Umgang mit herausfordernden Emotionen in der Patientenversorgung stellt für viele Pflegekräfte einen starken Belastungsfaktor dar. Basierend auf der Auswertung von sechs im Jahr 2020 durchgeführten problemzentrierten Interviews wurde eine Handreichung zur curricularen Einbettung des Angst- und Ekelerlebens von Pflegekräften in die generalistische Pflegeausbildung entwickelt
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Steffan, Sabine, and Tina Knoch. "Anleitung im Erleben der Studierenden." PADUA 10, no. 4 (2015): 263–69. http://dx.doi.org/10.1024/1861-6186/a000270.

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Zusammenfassung. Zunehmend werden an Hochschulen duale bzw. ausbildungsbegleitende Pflegestudiengänge angeboten. Die Hochschulen als dritter Lernstandort der Pflegeausbildungen betreten damit ein bislang wenig erforschtes Feld. Schwierigkeiten der praktischen Ausbildung sind seit Jahren bekannt. Problemzentrierte Interviews vom Sommer 2014 sollten klären, wie dual Studierende des „Gesundheits- und Pflegemanagements“ ihre praktische Ausbildung erleben und welche Wünsche sie haben.
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Engels, Carolin. "Zur »alltäglichen« Integration und Mobilisierung von Verschwörungsideologien." psychosozial 42, no. 4 (2020): 39–49. http://dx.doi.org/10.30820/0171-3434-2020-1-39.

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Dieser Artikel beschreibt die psychische Integration und Mobilisierung von Verschwörungsideologien auf der Grundlage problemzentrierter Interviews. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Bereitschaft, konspirative »Machenschaften« als eine die Gesellschaft strukturierende Kraft zu begreifen. Weiterhin werden diejenigen Funktionen diskutiert, die Verschwörungsideologien im Rahmen der individuellen Selbstverortung innerhalb des sozialen Gefüges spielen; insbesondere vor dem Hintergrund ihrer desintegrierenden sowie identitätsstiftenden Aspekte.
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Thöle, Anna-Maria, Simone Penka, Marion Aichberger, Andreas Heinz, and Ulrike Kluge. "Die (Flüchtlings-) Krise im psychotherapeutischen Behandlungszimmer." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 68, no. 01 (2017): 30–37. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-106294.

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Zusammenfassung Hintergrund In den Medien finden sich verschiedene Diskurse von Geflüchteten. Bisher ist allerdings kaum bekannt, ob und wie mediale Diskurse die Perspektive von Psychotherapeuten, die mit Geflüchteten arbeiten, beeinflussen. Methoden In einer Untersuchung zu den Schwierigkeiten in der psychotherapeutischen Arbeit mit Geflüchteten wurden bundesweit 20 niedergelassene Psychotherapeuten befragt. Für die Datenerhebung wurde das Problemzentrierte Interview gewählt, die Daten wurden entsprechend den Prinzipien der Grounded Theory ausgewertet. Es zeigten sich in den Daten unterschied
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Egger, Barbara, Katharina Heimerl, Rudolf Likar, and Maria Hoppe. "Sorgenetzwerke am Lebensende: Interviews über das ‚gute Sterben‘ im österreichischen Bundesland Kärnten." Zeitschrift für Palliativmedizin 20, no. 03 (2019): 133–40. http://dx.doi.org/10.1055/a-0886-9427.

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Zusammenfassung Hintergrund In den letzten Jahren beobachten wir in Österreich einen lebendigen öffentlichen Diskurs zu Fragen des Ausbaus der Palliativversorgung. International erfährt die Frage nach dem erwünschten Versorgungsort große Beachtung. Ziel Der Beitrag geht der Frage nach dem ‚guten Sterben‘ aus der Perspektive der Betroffenen im österreichischen Bundesland Kärnten nach. Methodik Wir haben 11 qualitative, narrative und problemzentrierte Interviews mit Menschen am Lebensende und deren Angehörigen sowie eine Gruppendiskussion mit professionell Sorgenden in Kärnten durchgeführt und m
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Remiorz, Silke, and Katja Nowacki. "Vertrauen von Jugendlichen zu ihren Eltern und Betreuer*innen im Kontext der Heimerziehung als unkonventionellem familienähnlichen Setting." Doing Responsibility – Möglichkeiten familiärer Ordnungen 41, no. 1 (2018): 61–68. http://dx.doi.org/10.30820/0171-3434-2018-1-61.

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Die Anzahl der Jugendlichen, die nicht in ihrer Familie aufwachsen, ist in den letzten Jahren gestiegen. Stationäre Heimeinrichtungen sind eine Möglichkeit der Unterbringung und können als familienähnliches Setting angesehen werden. Nehmen die Jugendlichen ihre Betreuer*innen als Bindungspersonen wahr und können sie zu ihnen Vertrauen aufbauen? Wie ist im Unterschied dazu das Verhältnis zu ihren Eltern? Dazu wurden Jugendliche im Rahmen problemzentrierter Interviews und mithilfe von Fragebögen befragt.
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Steinhäuser, Theresa, Johanna Schlunk, Steffen Schödwell, and Anna Auckenthaler. "Lebenslanges Lernen und Unsicherheitstoleranz in der transkulturellen Behandlung." Psychiatrische Praxis 46, no. 04 (2019): 217–22. http://dx.doi.org/10.1055/a-0843-6488.

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Zusammenfassung Ziel Untersuchung des Zusammenhangs zwischen den Schwierigkeiten, die in der transkulturellen Behandlung aus Sicht von Fachkräften auftreten können, und ihrem professionellen Selbstverständnis. Methodik Problemzentrierte Interviews mit 30 Fachkräften aus psychosozialen Gesundheitsberufen. Ergebnisse Ein professionelles Selbstverständnis, das auf lebenslanges Lernen setzt, scheint den Umgang mit wahrgenommenen Schwierigkeiten zu erleichtern. Schlussfolgerung Für die Förderung von transkultureller Kompetenz bedarf es reflexionsförderlicher Rahmenbedingungen und längerfristiger Be
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Rieth, Michèle, and Vera Hagemann. "Veränderte Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende infolge zunehmender Automatisierung – Eine Arbeitsfeldbetrachtung." Gruppe. Interaktion. Organisation. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO) 52, no. 1 (2021): 37–49. http://dx.doi.org/10.1007/s11612-021-00561-1.

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ZusammenfassungBasierend auf einer Arbeitsfeldbetrachtung im Bereich der Flugsicherung in Österreich und der Schweiz liefert dieser Artikel der Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation. (GIO) einen Überblick über automatisierungsbedingte Veränderungen und die daraus resultierenden neuen Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten im Hochverantwortungsbereich. Bestehende Tätigkeitsstrukturen und Arbeitsrollen verändern sich infolge zunehmender Automatisierung grundlegend, sodass Organisationen neuen Herausforderungen gegenüberstehen und sich neue Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende erg
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Weihmayer, Lena Sophie. "Gewalt und Alkoholkonsum Jugendlicher. Beschreibungen delinquenter Jugendlicher zur Dynamik der Gewalt unter Alkoholeinfluss." Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research 16, no. 3 (2021): 347–62. http://dx.doi.org/10.3224/diskurs.v16i3.07.

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Gewalthandlungen unter Alkoholeinfluss stellen ein Phänomen dar, das häufig bei Jugendlichen auftritt. Der Beitrag nimmt daher die Frage nach der Rolle des Alkohols in Gewaltsituationen aus Sicht Jugendlicher in den Blick. Mit Hilfe der Interaktionsritualtheorie (Collins, 2004) wird in einem Situationsansatz die Dynamik der Gewalt zweier ausgewählter empirischer Beispiele nachgezeichnet. Anhand der Beschreibungen, welche die delinquenten Jugendlichen zu ihrer emotionalen Ausgangslage geben, wird der Einfluss von Alkoholkonsum während der Gewalttat analysiert. Die Interviewdaten sind mittels pr
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Verwiebe, Roland, Lena Seewann, Margarita Wolf, and Melek Hacioglu. "«Ich habe versucht, mich zu beweisen». Der Umgang mit Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen in der Berufseinstiegsphase. Das Beispiel von AkademikerInnen mit Migrationshintergrund in Österreich." Swiss Journal of Sociology 42, no. 3 (2016): 522–43. http://dx.doi.org/10.1515/sjs-2016-0023.

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Zusammenfassung Der Beitrag thematisiert den Berufsalltag österreichischer AkademikerInnen mit Migrationshintergrund. Anhand von 21 problemzentrierten Interviews wurde der Frage nachgegangen, welche Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen AkademikerInnen mit Migrationshintergrund nach dem Ende ihres Universitätsstudiums auf dem Arbeitsmarkt machen und wie sie mit diesen umgehen. Für die Auswertungen der Interviews haben wir eine Themenanalyse mit einem Codierverfahren kombiniert. Empirisch zeigt sich in unserer Studie, dass AkademikerInnen mit Migrationshintergrund häufig Fähigkeiten auf
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Hünniger, Julia. "Bei Liebeskummer: Hilfe im Netz? Internet-Selbsthilfeforen als Ressource sozialer Unterstützung." Communicatio Socialis 52, no. 2 (2019): 230–40. http://dx.doi.org/10.5771/0010-3497-2019-2-230.

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Der Artikel beschreibt die Qualität sozialer Unterstützung in Internetforen, speziell in Liebeskummerforen, auf Basis einer Forenanalyse, einer Online-Befragung und problemzentrierter Interviews. Soziale Unterstützung in Internetforen hat eine andere Qualität als in klassischen Settings wie in Gesprächen unter Freunden oder in einer Selbsthilfegruppe, was in erster Linie auf strukturelle Besonderheiten computervermittelter Kommunikation zurückführbar ist. Im Forum entwickeln sich neue Kommunikations- und Beziehungsmuster, denn die Kontakte unter Nutzer_innen erreichen zum einen ein hohes Maß a
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Grabow, Jördis. "Feministisches Geschlechterwissen: neue Perspektiven zur Verhältnisbestimmung zwischen Geschlechterforschung und Feminist*innen." GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 14, no. 3 (2022): 90–105. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v14i3.07.

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Der Beitrag nimmt eine Verhältnisbestimmung zwischen einem wissenschaftlichen und einem feministischen Geschlechterwissen vor und basiert auf empirischen Daten aus problemzentrierten, leitfadengestützten Interviews mit Feminist*innen zu deren widerständigen Praktiken sowie einer Diskursanalyse des Spezialdiskurses der Frauen- und Geschlechterforschung. Feministische Widerstandspraktiken werden als diskursive und nicht-diskursive Praktiken verstanden, die sich gegen die Hervorbringungen des Geschlechterdispositivs wenden. Ihnen liegt ein spezifisches Geschlechterwissen zugrunde, welches sich al
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Wunderer, Eva, Christine Moll, and Theresa Kaltenhauser. "Soziale Unterstützung oder soziale Ansteckung? Wie sich Betroffene mit Essstörungen im stationären und Wohngruppensetting gegenseitig beeinflussen." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 70, no. 02 (2020): 80–85. http://dx.doi.org/10.1055/a-1070-9415.

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Zusammenfassung Hintergrund Zusammenzuleben mit anderen Betroffenen kann für Menschen mit Essstörungen soziale Unterstützung bieten. Doch es sind auch soziale Ansteckungsprozesse möglich, wenn Konkurrenz entsteht und sich die Betroffenen in ihrer Symptomatik gegenseitig zu überbieten versuchen. Methode In 2 qualitativen Studien wurden insgesamt 19 weibliche Betroffene im stationären Kontext bzw. Wohngruppensetting zu ihren Erfahrungen befragt. Ergebnisse Die inhaltsanalytische Auswertung der problemzentrierten, leitfadengestützten Interviews zeigt Chancen, aber auch Risiken, gerade in reinen E
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Fritsch, Nina-Sophie. "Geschlecht in universitären Kontexten: eine qualitative Studie über Wissenschaftlerinnen in Österreich." Swiss Journal of Sociology 42, no. 1 (2016): 60–84. http://dx.doi.org/10.1515/sjs-2016-0004.

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Abstract Die universitäre Wissenschaft ist in Österreich durch eine vertikale Geschlechtersegregation geprägt. Bei höheren Berufspositionen steht ein Männeranteil von 80 Prozent einem Frauenanteil von 20 Prozent gegenüber. Dieser Beitrag widmet sich dieser Unterrepräsentanz und untersucht Barrieren für Wissenschaftlerinnen in unterschiedlichen organisationalen Kontexten. Als empirische Grundlage dienen 22 problemzentrierte Interviews. Die Analyse des Materials zeigt, dass die Themen soziale Netzwerke, geschlechtsspezifische Praktiken im universitären Arbeitsalltag und die Vereinbarkeitsproblem
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Hartz, Stefanie, and Ulf Sauerbrey. "Woher wissen, wie es geht?" Frühe Bildung 7, no. 1 (2018): 32–39. http://dx.doi.org/10.1026/2191-9186/a000357.

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Zusammenfassung. Die institutionalisierte und nach Professionalisierung strebende Frühpädagogik verfügt inzwischen über ein breites Wissen, das in entsprechenden Ausbildungen an zahlreiche Berufsgruppen vermittelt wird. Im Vergleich dazu ist über die Herkunft und Entstehung des Wissens über Kleinkindererziehung in Familien sowie über seine Aneignung durch Eltern bislang wenig bekannt. Woher stammt eigentlich frühpädagogisches Wissen von Eltern? Wie wird es im familialen Lebenskontext hervorgebracht? Wie eignen Eltern es sich an? Im Beitrag werden Ergebnisse aus einer explorativen Untersuchung,
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Göring, Arne, and Daniel Möllenbeck. "Sport in Zeiten von Bologna – Über den institutionellen Wandel des Hochschulwesens und dessen Folgen für das Sporttreiben von Studierenden / Sports since Bologna – On the institutional changes in higher education and their effects on student sports." Sport und Gesellschaft 8, no. 3 (2011): 232–58. http://dx.doi.org/10.1515/sug-2011-0303.

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Zusammenfassung In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob und inwiefern der als Bologna Prozess gekennzeichnete Reformprozess an deutschen Hochschulen zu einer Veränderung des studentischen Sporttreibens führt. Mit Rückgriff auf institutionentheoretische Ansätze werden die Ergebnisse einer triangulierten Studie aus problemzentrierten Interviews (N=30) und einer für Deutschland repräsentativen Querschnittserhebung (N=7060) dargestellt. Es kann gezeigt werden, dass die gegenwärtigen Studienbedingungen von den Studierenden reformierter Studiengänge (Bachelor/Master) als zunehmende Belastu
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Geithner, Luise. "Lebensstil und Distinktion im hohen Alter: Eine Analyse sozialer Deutungsmuster und symbolischer Grenzziehungen." Zeitschrift für Soziologie 49, no. 5-6 (2020): 302–17. http://dx.doi.org/10.1515/zfsoz-2020-0026.

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ZusammenfassungAusgehend von der Annahme, dass Lebensstile neben der sozialen Schicht auch das Alter symbolisieren, untersucht der Beitrag das subjektive Erleben von Lebensstilveränderungen im hohen Alter, den Umgang damit sowie dabei sichtbar werdende distinktive Praktiken. Vor dem Hintergrund eines im öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurs defizitär definierten vierten Alters werden anhand von 18 problemzentrierten Interviews mit Menschen ab 80 Jahren soziale Deutungsmuster und symbolische Grenzziehungen analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Lebensstilveränderungen als Verlust erlebt
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Paul, Johanna, Sasha-Denise Grünzig, Harald Baumeister, Jürgen Bengel, and Lena Violetta Krämer. "Neue Medien in der Psychotherapie: Blended Therapy aus der Sicht ambulanter Psychotherapeuten." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 69, no. 11 (2019): 437–44. http://dx.doi.org/10.1055/a-0824-7557.

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ZusammenfassungDie Studie verfolgt das Ziel, ein Modell zu erstellen, wie Therapeuten aktuell Medien in der ambulanten Psychotherapie einsetzen. Es wurden problemzentrierte Interviews mit 12 Psychotherapeuten geführt und anhand der Grounded Theory analysiert. Fünf Kategorien konnten abgeleitet und in einem Modell zusammengefasst werden. Ob Neue Medien in der Psychotherapie eingesetzt werden, wird von Therapeutenmerkmalen bestimmt. Kommen Neue Medien zum Einsatz, variieren diese in Inhalt und Intensität und hängen von bestimmten Patientenmerkmalen ab. Der Therapeut handelt dabei auf Grundlage v
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Lahmeyer, C., R. Kilian, T. Becker, and S. Krumm. "Die subjektive Sicht von Klienten einer Beratungsstelle für Familien mit einem psychisch kranken Elternteil." Nervenheilkunde 27, no. 06 (2008): 545–52. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627210.

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ZusammenfassungHintergrund/Ziel: Vor dem Hintergrund, dass eine psychische Erkrankung das gesamte Familiensystem belastet, wurde an einer psychiatrischen Klinik ein Beratungsangebot für Familien mit einem psychisch kranken Elternteil eingerichtet. In der vorliegenden Arbeit werden die subjektiven Sichtweisen der Klienten der Beratungsstelle hinsichtlich des familiären Problemhintergrundes und der Inanspruchnahme vorgestellt.Methoden: Es wurden 14 leitfadengestützte problemzentrierte Interviews mit den Klienten der Beratungsstelle durchgeführt und inhaltsanalytisch ausgewertet.Ergebnisse: Die M
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Marahrens, Lea, and Jan-Gerrit Keil. "Trainingsweltmeister - Eine Phänomenanalyse aus der Erlebensperspektive betroffener Leistungssportler." Zeitschrift für Sportpsychologie 11, no. 3 (2004): 112–20. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010.11.3.112.

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Zusammenfassung. Sportler und Sportlerinnen, die ihre gewohnten Leistungen nicht in den Wettkampf transportieren können, werden in der Sportwelt als Trainingsweltmeister bezeichnet. Die vorliegende empirische Studie untersucht das Phänomen des Trainingsweltmeisters aus Sicht der betroffenen Athleten. Mittels des problemzentrierten Interviews nach Witzel (2000 ) wurden sechs Leistungssportler fünf unterschiedlicher Sportarten (Bogenschießen, Schwimmen, Judo, Handball, Wasserspringen) auf Bundes- und Landeskaderniveau befragt. Die Auswertung der Interviews erfolgte anhand einer Kombination von q
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Hoffmann, Stefanie, Veronika Thalhammer, Aiga von Hippel, and Bernhard Schmidt-Hertha. "Situative (Nicht‑)Passung als Erklärungsansatz von Drop-out in der Weiterbildung." Zeitschrift für Weiterbildungsforschung 44, no. 3 (2021): 241–62. http://dx.doi.org/10.1007/s40955-021-00191-6.

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ZusammenfassungTrotz der Vielzahl seiner Erscheinungs- und Umgangsformen findet Drop-out in der erwachsenenpädagogischen Forschung vergleichsweise wenig Beachtung und theoretische Konzepte, welche die unterschiedlichen Lesarten des Phänomens in einem übergeordneten Rahmen systematisieren, gibt es bislang kaum. Im Beitrag werden daher bisherige theoretische Konzepte zu Weiterbildungsabbrüchen und Ansätze zur Einordnung von Weiterbildungsabbrüchen als Weiterbildungsverhalten zusammengetragen sowie die Forschungslücken in Bezug auf ein umfassendes Modell zur ursächlichen Erklärung von Drop-out in
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van Dyk, Silke, Laura Boemke, and Tine Haubner. "Solidarität mit Geflüchteten und Fallstricke des Helfens." Berliner Journal für Soziologie 31, no. 3-4 (2021): 445–73. http://dx.doi.org/10.1007/s11609-021-00457-3.

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ZusammenfassungDer Beitrag untersucht am Beispiel des Engagements für Geflüchtete Stärken, Herausforderungen und Probleme freiwilligen Engagements und arbeitet zugleich die Spezifika dieser Form der Hilfe und Solidarität heraus. Die Analyse rekurriert auf eine qualitative Erhebung, die problemzentrierte Interviews mit Engagierten und Leitfadeninterviews mit Expert*innen sowie eine Dokumentenanalyse von politischen, medialen, zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Quellen für den Zeitraum von 2011 bis 2018 umfasst. Im Zentrum der Analyse stehen (1) der mediale und gesellschaftliche Auße
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Weidner, Frank, Matthias Brünett, Mareike Müller, and Iwona Cissarz. "Gründe und Einflussfaktoren für den Eintritt in die berufliche Rehabilitation von Pflegefachpersonen in Deutschland – Ergebnisse der Pilotstudie Reha-Biograf." Pflege 30, no. 3 (2017): 139–49. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000519.

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Zusammenfassung. Hintergrund: Professionell Pflegende sind im Beruf hohen Belastungen ausgesetzt und werden häufiger vorzeitig berentet als Angehörige anderer Berufe. In Deutschland sollen Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation dem entgegenwirken. Bislang fehlen aber Daten zu der Frage, wie professionell Pflegende in die berufliche Rehabilitation kommen und welche Faktoren dies beeinflussen. Ziel: Erkenntnisse über rückblickende Schilderungen langzeiterkrankter Pflegefachpersonen aus der stationären Akutpflege zu ihren Wegen in die berufliche Rehabilitation. Methode: Problemzentrierte Interv
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Sieben, Anna, Matthias Pauge, and Paul Sebastian Ruppel. "Die „richtige“ Nähe und Distanz zum eigenen Kind." Sozialer Sinn 19, no. 2 (2018): 309–32. http://dx.doi.org/10.1515/sosi-2018-0015.

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ZusammenfassungDieser Artikel rekonstruiert die Positionierungen einer Mutter hinsichtlich der Frage, wie und von wem sie ihren Sohn betreuen lässt. Im problemzentrierten Interview kreisen ihre Überlegungen um die Frage, ob sie ihren Sohn zu häufig abgibt. Im Gespräch mit der Interviewerin werden verschiedene Normen „guter“ Mutterschaft thematisiert. Insgesamt lässt sich an diesem Einzelfall zeigen, dass es in der aktuellen Kultur ‚guter Elternschaft‘ – bisweilen alsintensive parentingbezeichnet – schwer ist, die eigenen Bedürfnisse sowie die wahrgenommenen Bedürfnisse des Kindes in Einklang z
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Windscheid, Eike. "Krisenmanager oder Übergangshelfer?" Arbeit 30, no. 3 (2021): 171–91. http://dx.doi.org/10.1515/arbeit-2021-0014.

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Zusammenfassung Kehren Beschäftigte nach Abwesenheit an ihren Arbeitsplatz zurück, stellt dies oft einen krisenhaften Vorgang dar. Der Weg zurück ist nicht nur kritisch für Betroffene; auch die Arbeitsorganisation vor Ort wird irritiert. Vorgesetzte sind dann gefordert, Auswirkungen zu managen. Da Rückkehrvorgänge nicht immer abschließend betrieblich geregelt sind, ergeben sich Unbestimmtheitszonen, die Führungskräfte füllen müssen. Am Beispiel der betrieblichen Wiedereingliederung nach psychischer Erkrankung wird untersucht, wie Führungskräfte in diesen Unbestimmtheitszonen wirken und welchen
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Küçük, Filiz. "Belastungserleben und Bewältigungsstrategien bei pflegenden Angehörigen von demenziell erkrankten türkischen Migranten/-innen." Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie 21, no. 2 (2008): 105–16. http://dx.doi.org/10.1024/1011-6877.21.2.105.

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Dieser Beitrag stellt die Teilergebnisse einer qualitativen Studie zum Erleben von pflegenden Angehörigen demenziell erkrankter türkischer Migranten/-innen in Berlin vor. Mittels problemzentrierter Interviews mit sieben pflegenden (Enkel-)Töchtern und Söhnen wurden Daten zum Belastungserleben und zu den Bewältigungsstrategien in der Pflegesituation erhoben und mit der strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Aussagen der fünf befragten Frauen und der zwei befragten Männer zeigen, dass Schuldgefühle, fehlende Anerkennung im bzw. fehlende Unterstützung durch das familiäre Umfeld als psyc
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Brodersen, Folke. "Gestalt(ung) des Coming-out. Lesbische und schwule Jugendliche und junge Erwachsene in der Ökonomie der Sichtbarkeit." GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 10, no. 3-2018 (2018): 85–100. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v10i3.07.

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Coming-out stellt insbesondere für lesbische und schwule Jugendliche und junge Erwachsene eine relevante Aushandlung mit Umfeld und Welt dar. Der Beitrag untersucht das Erleben und Gestalten dieser Praxis. Die Sekundäranalyse 19 problemzentrierter Interviews zeigt, dass Coming-out als Problem des Spektakels hervorhebender Dramatisierung und des unausweichlichen Drucks gedeutet wird. Strategien der Heteronormalisierung, der Usurpation und der Aussetzung der Seinsrelation reagieren auf diese Problematisierungen und setzen sie teilweise außer Kraft. Die Fallstricke der Sichtbarkeit als Politikum,
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Kahlert, Heike. "Wirksamkeit marktförmiger Leistungsnormen in Karrierestrategien des wissenschaftlichen Nachwuchses der Frauen- und Geschlechterforschung." Raumstrukturen und Geschlechterordnungen 12, no. 1-2020 (2020): 146–61. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v12i1.10.

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Im Beitrag wird am Beispiel der Frauen- und Geschlechterforschung erörtert, wie sich die mit der Neoliberalisierung von Hochschule und Forschung verbundenen Leistungsnormen Publikationen, Drittmittelakquise und Internationalisierung in den Qualifizierungsprozessen und Karrierestrategien des wissenschaftlichen Nachwuchses im deutschen Wissenschaftssystem widerspiegeln und von diesem bewertet werden. Basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse von 20 problemzentrierten Interviews mit Prä- und Postdocs in der Frauen- und Geschlechterforschung zeigt sich erstens, wie tief der wissenschaftliche
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Engel, S. "Gestörte Kommunikation bei Demenz aus Sicht der pflegenden Angehörigen." Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie 20, no. 4 (2007): 269–76. http://dx.doi.org/10.1024/1011-6877.20.4.269.

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Am Gedächtnis-Zentrum Erlangen wurden mit 20 pflegenden Angehörigen von Demenzkranken problemzentrierte Interviews geführt. Das Forschungsthema, zu dem die Befragten um detaillierte Auskunft gebeten wurden, bezog sich auf mögliche Konfliktsituationen zwischen ihnen und ihren demenzkranken Familienangehörigen und mögliche Veränderungen im Umgang miteinander seit Auftreten der demenzielle Erkrankung. Es zeigte sich, dass die Befragten bei der Bearbeitung des Forschungsthemas von einer Vielzahl von gestörten Kommunikationsprozessen berichten. Außerdem wurde deutlich, dass es sich bei diesen gestö
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Posmek, Jana, and Pascal Bastian. "Die Zirkulation von Fluchtnarrationen. Über die Erzählungen von Fluchtwegen und deren Thematisierung in sozialpädagogischen Beratungskontexten." Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung (ZeM) 1, no. 1 (2022): 59–73. http://dx.doi.org/10.3224/zem.v1i1.05.

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Der Fluchtweg und dessen Erzählung ist ein noch wenig erforschtes Feld. Basierend auf problemzentrierten Interviews mit Geflüchteten und teilnehmenden Beobachtungen von Asylberatungen geht der Beitrag der Untersuchung von Fluchtnarrationen und den Thematisierungen des Fluchtweges in der sozialpädagogischen Beratung nach. Die Analysen geben nicht nur Aufschluss darüber, was bzw. wie über ‚die Flucht‘ berichtet wird, sondern offenbaren darüber hinaus, dass sozialpädagogische Berater:innen, ebenso wie weitere Akteur:innen, an diesen Narrationen beteiligt sind. Theoretisch durch den von Bruno Lato
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Lauxen, Oliver. "Moralische Probleme in der ambulanten Pflege – Eine deskriptive pflegeethische Untersuchung." Pflege 22, no. 6 (2009): 421–30. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302.22.6.421.

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Die Bedeutung der ambulanten Pflege für die Gesundheitsversorgung in Deutschland nimmt stetig zu und die Pflegekräfte, die dort beschäftigt sind, müssen sich häufig mit ethischen Fragestellungen auseinandersetzen. Ziel dieser themenzentrierten ethnografischen Studie war es, herauszufinden, welche Situationen ambulant Pflegende in ihrer täglichen Berufspraxis als moralisch problematisch erleben. Als Methode dienten problemzentrierte Interviews mit 20 Pflegekräften, die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Es zeigte sich, dass für die Befragten das pflegeethische Prinzip der Fürsorge zentral is
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Sieber, Mirjam, Andrea Ullmann-Bremi, Oskar Baenziger, and Rebecca Spirig. "Trotz Akzeptanz bleibt die Herausforderung – Wie Mütter eines Neugeborenen mit einer «Spalte» den Übergang vom Spital nach Hause erfahren." Pflege 21, no. 5 (2008): 299–307. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302.21.5.299.

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Da wenig empirische Daten darüber vorliegen, wie Mütter eines Neugeborenen mit einer Lippen-, (Kiefer-) und/oder Gaumenspalte den Übergang vom Spital nach Hause erleben, wurden in dieser qualitativen Studie die Erfahrungen von betroffenen Müttern von Neugeborenen mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte (LKG-Spalte) untersucht. Mit fünf Frauen wurden je zwei problemzentrierte Interviews durchgeführt. Mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden eine Oberkategorie und vier Unterkategorien generiert. Die Oberkategorie «Die richtige Hilfestellung erhalten» zeigt, dass die Frauen vom Zeitpunkt der
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Korsch, Sabrina, Anne Köpnick, and Petra Hampel. "Debora: Akzeptanz und Machbarkeit eines Schmerzkompetenz- und Depressionspräventionstrainings in der VMO." Das Gesundheitswesen 82, no. 01 (2018): e9-e16. http://dx.doi.org/10.1055/a-0684-9712.

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Zusammenfassung Ziel der Studie Es herrscht ein zunehmender Bedarf an der Etablierung von Patientenschulungen bei chronischem Rückenschmerz und psychischer Komorbidität. Die vorliegende Studie fand im Setting der stationären verhaltensmedizinisch orthopädischen Rehabilitation (VMO) statt und untersuchte die Akzeptanz und Machbarkeit des kombinierten Schmerzkompetenz- und Depressionspräventionstrainings Debora im Vergleich von Interventions- zur Kontrollgruppe. Während die Interventionsgruppe das kombinierte kognitiv-behaviorale Training erhielt, nahmen Rehabilitanden der Kontrollgruppe ledigli
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Scherle, Nicolai, and Philipp Rosenbaum. "Erfolgsfaktor Diversity Management?" Zeitschrift für Tourismuswissenschaft 11, no. 3 (2019): 403–28. http://dx.doi.org/10.1515/tw-2019-0023.

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Zusammenfassung Diversität respektive Diversity Management entwickelt sich angesichts bestimmter sozio-kultureller und ökonomischer Metaprozesse – insbesondere demographischer Wandel, Globalisierung sowie Individualisierung und Pluralisierung der Lebensstile – zu einem immer wichtigeren strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Nichtsdestotrotz steckt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der entsprechenden Thematik im Tourismus- und Hospitalitysektor nach wie vor in den Anfängen. Im Rahmen einer qualitativ ausgerichteten Fallstudie anhand eines weltweit führenden Aviation-Konzerns –
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Sebastian, Marcel. "„Die denken immer, man ist ein Killer“ – Reaktionsweisen von Schlachthofarbeitern auf moralische Stigmatisierung." Österreichische Zeitschrift für Soziologie 46, no. 2 (2021): 207–27. http://dx.doi.org/10.1007/s11614-021-00450-3.

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ZusammenfassungSchlachthofarbeit hat einen schlechten Ruf und viele Schlachter erfahren moralische Stigmatisierung, obwohl Fleischkonsum die dominante Ernährungsform westlicher Gesellschaften ist. Moralische Stigmatisierung von Schlachthofarbeitern wurde bisher nicht systematisch untersucht. Der Artikel beantwortet die Forschungsfragen, welche Strategien des Umgangs mit moralischer Stigmatisierung sich unter Schlachthofarbeitern finden und wie sie sich zu hegemonialen Erzählungen zu ihrem Beruf verhalten. Der theoretische Rahmen des Artikels basiert auf soziologischen Theorien zu Kultur, Stigm
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Hayder, Daniela, and Wilfried Schnepp. "Umgang mit Harninkontinenz – Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Betroffenen und pflegenden Angehörigen." Pflege 23, no. 3 (2010): 154–62. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000035.

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Harninkontinenz ist eine vielschichtige Problematik, von der weltweit Millionen von Menschen betroffen sind. Wie Betroffene und pflegende Angehörige jedoch den Alltag erleben und gestalten, ist bisher kaum untersucht worden. Dies war Anlass für eine zweieinhalbjährige Studie im deutschsprachigen Raum. In vorliegendem Artikel werden die Ergebnisse der Untersuchung bezüglich des Erlebens von Harninkontinenz dargestellt. Es wurden 47 problemzentrierte Interviews mit 32 Betroffenen und 15 pflegenden Angehörigen geführt und mit der Methode der Grounded Theory nach Strauss und Corbin analysiert. Das
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Windscheid, Eike. "Wiedereingliederung – und dann? Nachhaltigkeitskonflikte um die Rückkehr an den Arbeitsplatz nach psychischer Erkrankung." Sozialer Fortschritt 70, no. 3 (2021): 149–66. http://dx.doi.org/10.3790/sfo.70.3.149.

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Zusammenfassung Bei der Betrachtung betrieblicher Wiedereingliederung wird in der Regel der Prozess des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) fokussiert. Unberücksichtigt dabei bleibt häufig, dass Wiedereingliederung auch nachhaltig sein soll. Rückfällen und erneuter Erkrankung Betroffener soll vorgebeugt ­werden. Damit rückt die Zeit nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz in den Fokus. Am Beispiel psychischer Erkrankungen wird untersucht, welche potenziell aus Arbeitsunfähigkeit und Rückkehrprozess resultierenden Folgekonflikte die Nachhaltigkeit von BEM bedrohen. Anhand problemzentrie
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Ernesti, Alina, Melanie Neumann, Ulrich Weger, and Friedrich Edelhäuser. "Bedeutung von Spiritualität in einer ganzheitlichen Psychotherapie." Spiritual Care 11, no. 1 (2021): 25–35. http://dx.doi.org/10.1515/spircare-2020-0105.

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Zusammenfassung Spiritualität als ein fundamentales Bedürfnis des Menschseins stellt auch in der Psychotherapie einen wichtigen Einflussfaktor dar. Ziel dieser Studie ist es, die Bedeutung der spirituellen Dimension in der gegenwärtigen Psychotherapie zu erforschen. Dazu wurden sieben ganzheitlich orientierte Therapeutinnen und Therapeuten zu ihrer Arbeitsweise befragt. Anhand Problemzentrierter Interviews wurde exploriert, inwiefern die spirituelle Perspektive der befragten Personen ihre therapeutische Arbeit beeinflusst. Dabei wurde insbesondere der Frage nachgegangen, wie die spirituelle Di
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Sieger, Margot, Roswitha Ertl-Schmuck, and Martina Harking. "Situationswahrnehmung und Deutung in der Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten – Ergebnisse einer empirischen Studie." Pflege 23, no. 4 (2010): 249–59. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000052.

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In der vorliegenden Studie wurden die pflegerischen Interaktionen mit querschnittgelähmten Menschen untersucht – eine Klientel, die exemplarisch für das Streben nach Selbstbestimmung und Autonomie chronisch Kranker in allen Lebensbereichen steht. Im Zentrum des hier zur Diskussion stehenden Projekts, mit dem eine Lücke in der pflegerischen Interaktionsforschung gefüllt werden soll, steht die Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten. Der Fokus liegt darauf, wie die zu pflegenden Menschen ihre momentane Situation erleben und deuten. Die Datenerhebung erfolgte in zwei Kliniken und basierte a
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Bartl, Thekla. "Der Umgang mit Schuld in der Aufarbeitung der SED-Diktatur am Beispiel der halleschen IM-Liste." Erinnerung im Widerspruch – Psychologie, Repression und Aufarbeitung (in) der DDR 45, no. 3 (2022): 38–51. http://dx.doi.org/10.30820/0171-3434-2022-3-38.

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Im Sommer 1992 wurde in Halle an der Saale eine Liste von rund 4.500 registrierten Inoffiziellen Mitarbeiter:innen der Staatssicherheit veröffentlicht. Anhand dieses Ereignisses wird die Aufarbeitung der DDR-Geschichte im Hinblick auf den Umgang mit Schuld beleuchtet. Im Rahmen von problemzentrierten Interviews wurden Hallenser:innen zu ihrer Meinung über die Veröffentlichung und ihren Reflexionen zum Thema Schuld in der SED-Diktatur befragt. Die Befragten zeigten sehr ähnliche Auffassungen über schuldhaftes Verhalten. Ob sie allerdings die Kollaboration mit der Staatssicherheit generell als s
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Rettke, Horst, Diana Staudacher, Silvia Schmid-Büchi, Inis Habermann, Rebecca Spirig, and Gerhard Rogler. "Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Erleben von Krankheit, Therapie und Betreuung." Pflege 26, no. 2 (2013): 109–18. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000275.

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Menschen, die an Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa erkrankt sind, stehen unter einem hohen körperlichen und seelischen Leidensdruck. Eine neue Medikamentengeneration (TNF-α-Hemmer) vermag die Symptomschwere wesentlich zu mildern. Mit dem Ziel, ein bedürfnisgerechtes Betreuungsprogramm für diese Patient(inn)engruppe zu entwickeln, wurden neun Patient(inn)en in problemzentrierten Interviews befragt, wie sie ihre Belastung durch Krankheitsgeschehen und Therapie einschätzen und wie sie die Qualität pflegerischer Betreuung beurteilen. Die Auswertung orientierte sich an der qualitativen Inhaltsanal
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Elm, Annika, and Robert Gugutzer. "Der Viererbobstart." German Journal of Exercise and Sport Research 51, no. 2 (2021): 202–12. http://dx.doi.org/10.1007/s12662-021-00709-7.

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ZusammenfassungIm Bobsport herrscht Konsens, dass die Startphase von zentraler Bedeutung für eine gute Endzeit ist. Dennoch hat sich die Sportwissenschaft mit der Frage, wie der Bobstart gelingt, bis dato kaum auseinandergesetzt. Der Beitrag holt dies in Form einer leibphänomenologischen Analyse der Startphase im Viererbob nach, indem er sein Augenmerk sowohl auf die leibliche Kommunikation der Athleten untereinander als auch zwischen ihnen und ihrem Sportgerät richtet. Theoretisches Fundament hierfür ist die Leibphänomenologie von Hermann Schmitz, empirische Grundlage sind problemzentrierte I
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Marquard, Sara, Marcus Garthaus, Britta Wendelstein, Hartmut Remmers, and Andreas Kruse. "Konflikte am Lebensende." Zeitschrift für Palliativmedizin 19, no. 02 (2018): 110–15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-125221.

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Zusammenfassung Hintergrund Die palliative Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege wie auch der spezialisierten palliativen Versorgung erfordert multiprofessionelle Zusammenarbeit. Aufgrund der besonderen Belastungssituationen sowie der Charakteristika verschiedener Sterbeorte sind die Beteiligten mit zahlreichen Kommunikationsschwierigkeiten und damit verbundenen Konfliktfeldern konfrontiert. Methodik Ziel war es, die Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen in Palliativsituationen in der Interaktion mit Pflege
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Brandenburg, Hermann, Renate Adam-Paffrath, and Helen Güther. "Lebensqualität von Bewohnerinnen einer Pflegeoase aus der Sicht von Pflegenden und Angehörigen – qualitative Befunde einer Evaluationsstudie." Pflege 27, no. 2 (2014): 69–80. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000347.

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Eine Pflegeoase (PO) kann als Variante segregativer Versorgung verstanden werden. Konkret geht es um einen dauerhaften Lebensort für Menschen mit schwerer Demenz und sehr hohem Pflegebedarf in einer stationären Einrichtung (Mehrpersonenraum). Pflegende sind während der Tagschichten kontinuierlich präsent. Es stellt sich die Frage, welche Merkmale der Lebensqualität (LQ) in POs erwähnt werden und wie Pflegende und Angehörige dieses Konzept einschätzen. Berichtet werden qualitative Befunde einer zweijährigen Evaluationsstudie von 15 PO-Bewohnerinnen. Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen von vier
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Thöle, Anna-Maria, Simone Penka, Elmar Brähler, Andreas Heinz, and Ulrike Kluge. "Psychotherapeutische Versorgung von Geflüchteten aus der Sicht niedergelassener Psychotherapeuten in Deutschland." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 65, no. 3 (2017): 145–54. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000315.

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Zusammenfassung. Angesichts gestiegener Geflüchtetenzahlen und sich ändernder Regelungen zur gesundheitlichen Versorgung von Asylsuchenden ist anzunehmen, dass perspektivisch mehr niedergelassene Psychotherapeuten Geflüchtete behandeln werden. Bisher gibt es in Deutschland kaum Studien, die sich mit den Schwierigkeiten in der psychotherapeutischen Arbeit mit Geflüchteten aus Sicht niedergelassener Psychotherapeuten befassen. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, diese Lücke zu schließen. Bundesweit wurden mit 20 niedergelassenen Psychotherapeuten problemzentrierte Interviews geführt, die ents
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Büchi, Simone, Eva Cignacco, Damaris Lüthi, and Rebecca Spirig. "Bedürfnisse und Erwartungen von tamilischen Frauen in der Schwangerenvorsorge eines Schweizer Universitätsspitals." Pflege 19, no. 5 (2006): 295–302. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302.19.5.295.

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Migrantinnen suchen infolge einer Reihe von Hindernissen die Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft oft erst spät auf und können folglich ungenügend auf die Geburt vorbereitet werden; mit ein Grund, weshalb Migrantinnen deutlich schlechtere Perinataldaten aufweisen als Schweizerinnen. Frauen aus Sri Lanka bilden in der perinatalen Gesundheitsversorgung in einer Universitätsklinik der Schweiz zahlenmäßig die größte Migrantinnengruppe. Das Ziel der vorliegenden qualitativen Studie war deshalb die Untersuchung ihrer Bedürfnisse und Erwartungen in der Schwangerenvorsorge. Mit sieben ta
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Huber, Evelyn. "OLA: Optimierung der Lebensqualität im Alter: Entwicklung eines Fragebogens zur Zufriedenheit der Angehörigen von Bewohnerinnen in Altersinstitutionen." Pflege 21, no. 5 (2008): 319–26. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302.21.5.319.

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Weil systematisch angewandte, wissenschaftlich geprüfte Qualitätsmessinstrumente für Altersinstitutionen in der Schweiz fehlen, entwickelte eine Pflegewissenschaftlerin der Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule gemeinsam mit Verantwortlichen der zur Stiftung gehörenden Altersinstitutionen das Qualitätsmesssystem «OLA – Optimierung der Lebensqualität im Alter». Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung eines von drei Instrumenten, nämlich eines Fragebogens, der die Zufriedenheit der Angehörigen von Bewohnerinnen dieser Institutionen erfassen soll. Das Ziel war es,
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