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Journal articles on the topic 'Abstimmungen'

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1

Müller, David. "Abstimmungen gerechter gestalten." Controlling & Management Review 59, no. 5 (2015): 50–56. http://dx.doi.org/10.1007/s12176-015-0609-8.

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2

Meier, Andreas. "Elektronische Abstimmungen und Wahlen." HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 46, no. 1 (2009): 51–61. http://dx.doi.org/10.1007/bf03340325.

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3

Stecker, Christian. "Namentliche Abstimmungen als Währung individualisierter Repräsentation." Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 5, no. 2 (2011): 303–28. http://dx.doi.org/10.1007/s12286-011-0108-z.

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4

Hartmann, Bernd J. "Eigeninteresse und Gemeinwohl bei Wahlen und Abstimmungen." Archiv des öffentlichen Rechts 134, no. 1 (2009): 1. http://dx.doi.org/10.1628/000389109788431711.

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5

Mönch, Axel. "Wahl zwischen Pflicht und Kür." agrarzeitung 76, no. 3 (2021): 3. http://dx.doi.org/10.51202/1869-9707-2021-3-003.

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Abstract:
Brüssel. Die Abstimmungen zwischen Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten zur künftigen Agrarpolitik stehen unter Zeitdruck. Während es im Trilog eine Einigung zu Ohrmarken gibt, bleiben Umweltauflagen höchst umstritten.
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6

Kohrs, Jens. "Fusionskontrolle: Ungelöster Widerspruch." kma - Klinik Management aktuell 25, no. 09 (2020): 30–33. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1717026.

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Abstract:
Es ist ein Dilemma. Während die Krankenhausplaner von den Klinikträgern größere Einheiten und Verbunde sowie Abstimmungen vor Ort fordern, pochen die Kartellwächter auf Wettbewerb. Weil zuletzt mehrere Fusionsvorhaben scheiterten, wird der Ruf nach Änderungen lauter.
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7

Moldovanu, Benny. "Abstimmungen im Bundestag und in der Weimarer Republik: Gewissen oder Strategie?" Perspektiven der Wirtschaftspolitik 20, no. 1 (2019): 4–13. http://dx.doi.org/10.1515/pwp-2019-0008.

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Abstract:
ZusammenfassungIn seiner Thünen-Vorlesung vor dem Verein für Socialpolitik im Herbst 2018 hat Benny Moldovanu das Abstimmungsverfahren im Bundestag und in der Weimarer Republik untersucht. Die Analysemethode basiert sowohl auf einer historisch-politischen Evaluation jedes einzelnen Falls als auch auf einer sehr präzisen spieltheoretischen Untersuchung unter Berücksichtigung der neuesten Fortschritte auf den Feldern von Mechanism Design, Social Choice und Informationsökonomie. Eine vergleichsweise einfache Theorie kann schon eine Menge bringen, um die Verwendung bestimmter gesetzgeberischer Verfahren zu erklären und deren Ergebnisse zu beschreiben und vorauszusagen.
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8

Bergmann, Henning, Stefanie Bailer, Tamaki Ohmura, Thomas Saalfeld, and Ulrich Sieberer. "Namentliche Abstimmungen im Bundestag 1949 bis 2013: Befunde aus einem neuen Datensatz." Zeitschrift für Parlamentsfragen 47, no. 1 (2016): 26–50. http://dx.doi.org/10.5771/0340-1758-2016-1-26.

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9

Höhne, Michael. "Audience Response Systems in Lehrveranstaltungen: Unmittelbare Erkenntnis bei Abstimmungen mithilfe mobiler Endgeräte." Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft 2, no. 4 (2015): 297–300. http://dx.doi.org/10.5771/2196-7261-2015-4-297.

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10

Ekkenga, Jens. "Stimmverbote gegen den herrschenden Gesellschafter im GmbH-Konzern." Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht 48, no. 2 (2019): 191–237. http://dx.doi.org/10.1515/zgr-2019-0006.

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Abstract:
Machtkämpfe unter den Gesellschaftern einer faktisch beherrschten GmbH werden herkömmlich vor allem mit Blick auf den Außenseiterschutz entschieden. Machtverschiebungen zu Lasten des Mehrheitsgesellschafters, der von wesentlichen Abstimmungen mit Bedeutung für die Konzernleitung gem. § 47 Abs. 4 GmbHG abgeschnitten ist, spielen dabei bislang keine oder kaum eine Rolle. Der nachfolgende Beitrag hat zum Ziel, die Interessengewichte unter Berücksichtigung der überschießenden Stimmkraft des Minderheitsgesellschafters in derartigen Sonderlagen neu auszuloten. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei die mitgliedschaftliche Treuepflicht des Minderheitsgesellschafters und dessen gesteigerte Verantwortung im Umgang mit dem ihm aufgrund des Stimmverbots zugewiesenen Alleinentscheidungsrecht.
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11

Wimmel, Andreas. "Die Dynamik innerparteilicher Geschlossenheit bei Abstimmungen über Finanzhilfen für Griechenland im Deutschen Bundestag." Zeitschrift für Politik 65, no. 2 (2018): 217–42. http://dx.doi.org/10.5771/0044-3360-2018-2-217.

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12

Vetter, Angelika, and Jan A. Velimsky. "Soziale Selektivität bei Wahlen und direkt-demokratischen Abstimmungen auf kommunaler Ebene in Deutschland." Politische Vierteljahresschrift 60, no. 3 (2019): 487–512. http://dx.doi.org/10.1007/s11615-019-00176-8.

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13

Vielstädte, André. "Wechselnde Mehrheiten im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Wie werden demokratisch legitimierte Mehrheitsverhältnisse bei parlamentarischen Abstimmungen gesichert?" Zeitschrift für Parlamentsfragen 43, no. 1 (2012): 54–64. http://dx.doi.org/10.5771/0340-1758-2012-1-54.

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14

Jankowski, Michael, and Marcel Lewandowsky. "Die AfD im achten Europäischen Parlament: Eine Analyse der Positionsverschiebung basierend auf namentlichen Abstimmungen von 2014–2016." Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 12, no. 3 (2018): 567–89. http://dx.doi.org/10.1007/s12286-018-0394-9.

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15

Oehmer, Franziska, and Stefano Pedrazzi. "Was schützt (vor) Social Bots? Vorschläge zur Governance von computergenerierten Softwareagenten im Internet." UFITA 84, no. 1 (2020): 7–35. http://dx.doi.org/10.5771/2568-9185-2020-1-7.

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Abstract:
In öffentlichen, politischen und wissenschaftlichen Debatten wird zunehmend über die potenziell schädigende Rolle von Social Bots im Meinungs- und Willensbildungsprozess vor Abstimmungen, Wahlen oder innerhalb kontroverser Debatten diskutiert: Man befürchtet, dass «Propagandisten» dieses Instrument nutzen würden, um unter Vorspiegelung falscher menschlicher Identitäten widerrechtliche oder nicht wünschenswerte Inhalte (Diskriminierung, falsche Tatsachenbehauptungen,...) zu verbreiten und durch die uneingeschränkt hohe Kommunikations- und Vernetzungsaktivität unerkannt Einfluss auf Stimmungen und Meinungen zu nehmen. Der vorliegende Beitrag identifiziert, systematisiert und diskutiert unter Bezugnahme auf den kommunikationswissenschaftlichen Forschungsstand Vorteile und Grenzen von Governance-Optionen für den Umgang mit Social Bots im Zusammenspiel von staatlichen, organisationalen und individuellen Akteuren. Unterschieden wird zwischen repressiven und präventiven Maßnahmen. Forschungsleitend wird dabei nach Regulierungsmöglichkeiten gefragt, die eine freie und unverzerrte Meinungsbildung über Onlineplattformen gewährleisten, ohne die in Demokratien meist grundrechtlich oder verfassungsrechtlich gesicherten Prinzipien der Meinungsäußerungsfreiheit aufzugeben. Der Beitrag verbindet damit kommunikations- und rechtswissenschaftliches Wissen, um sich einem aktuell und für die politische Meinungsbildung im digitalen Zeitalter relevanten Medienregulierungsbereich zu widmen.
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16

Spindler, Gerald. "Gesellschaftsrecht und Digitalisierung." Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht 47, no. 1 (2018): 17–55. http://dx.doi.org/10.1515/zgr-2018-0002.

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Abstract:
Die Digitalisierung erfasst alle Lebens- und Rechtsbereiche, auch das Gesellschaftsrecht. Der Beitrag befasst sich mit den Einflüssen der Digitalisierung auf die verschiedenen Formen der Kommunikation im Gesellschaftsrecht, sei es der virtuellen Gesellschafterversammlung oder des Einsatzes digitaler Medien in den Organen, aber auch gegenüber potentiellen Investoren. Dabei werden die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen auch jenseits des Gesellschaftsrechts beleuchtet, etwa medien- oder datenschutzrechtliche Fragen. Die Digitalisierung wirkt sich aber auch auf die Haftung der Organe aus, indem mehr verfügbare Daten und verbesserte Algorithmen dazu führen, dass die Organe die verbesserten Informationen zur Entscheidungsfindung nutzen müssen. Umgekehrt ist IT-Sicherheit heute „Chefsache“ geworden, da durch die Digitalisierung der Wertschöpfungsprozesse Unternehmen bei Ausfall ihrer IT-Systeme in ihrer Existenz bedroht werden können. Ferner ermöglicht die neue Technologie der Blockchain die eindeutige Nachvollziehung von Transaktionen, damit auch von Abstimmungen, bis hin zum Einsatz in der Rechnungslegung. Besondere Fragen werfen neue Investitionsformen unter Einsatz der Blockchain-Technologie auf, etwa die DAO Ethereum. Abschließend wird ein Blick auf die Formen der engen vertraglichen Kooperation bei Industrie 4.0 geworfen.
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17

Kolberg, Hans-Christian, Andreas Schneeweiss, Tanja N. Fehm, et al. "Update Mammakarzinom 2019 Teil 3 – aktuelle Entwicklungen bei der kurativen Behandlung von Mammakarzinompatientinnen: eine Übersicht und Bewertung durch ein internationales Expertenpanel." Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie 16, no. 02 (2019): 123–36. http://dx.doi.org/10.1055/a-0894-4108.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Behandlung von Mammakarzinompatientinnen in der kurativen Situation ist in vielfacher Hinsicht besonders. Die lokale Therapie mit Operation und Strahlentherapie ist zentraler Aspekt der Behandlung. Ziel ist eine komplette Elimination aller Tumorzellen am Ort der Primärerkrankung bei gleichzeitigem Bestreben, die Langzeitfolgen so gering wie möglich zu halten. Die immer weitere Reduktion der Radikalität der Lokaltherapie steht auch weiterhin im Blickpunkt. In Bezug auf die Systemtherapie haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten Chemotherapien mit Taxanen, Anthrazyklinen und teilweise auch platinhaltigen Chemotherapien etabliert. Der Kontext der Nutzung wird immer genauer definiert. Ebenso gibt es bei der antihormonellen Therapie Fragen, die auch nach Einführung der Aromatasehemmer immer noch weiter definiert werden müssen, wie beispielsweise die Länge der Therapie oder die ovarielle Suppression bei prämenopausalen Patientinnen. Letztlich soll die Behandlung von frühen Mammakarzinompatientinnen immer personalisierter werden. Prognostische Genexpressionstests könnten möglicherweise Therapieentscheidungen unterstützen. Ebenso muss überlegt werden, wie ein möglicher Einsatz von neuen Therapien wie Checkpointinhibitoren und CDK4/6-Inhibitoren in der Praxis aussehen könnte, sobald dazu Studienergebnisse vorliegen. Diese Übersichtsarbeit beschäftigt sich mit den Hintergründen zu aktuellen Abstimmungen, die das internationale St.‑Gallen-Expertenpanel in Wien 2019 für aktuelle Fragen in der Behandlung von Mammakarzinompatientinnen in der kurativen Situation vorgenommen hat.
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Kolberg, Hans-Christian, Andreas Schneeweiss, Tanja N. Fehm, et al. "Update Mammakarzinom 2019 Teil 3 – aktuelle Entwicklungen bei der kurativen Behandlung von Mammakarzinom-Patientinnen: Eine Übersicht und Bewertung durch ein internationales Expertenpanel." TumorDiagnostik & Therapie 40, no. 07 (2019): 459–72. http://dx.doi.org/10.1055/a-0982-9991.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Behandlung von Mammakarzinom-Patientinnen in der kurativen Situation ist in vielfacher Hinsicht besonders. Hierbei ist die lokale Therapie mit Operation und Strahlentherapie zentraler Aspekt der Behandlung. Ziel ist eine komplette Elimination aller Tumorzellen am Ort der Primärerkrankung bei gleichzeitigem Bestreben, die Langzeitfolgen so gering wie möglich zu halten. Die immer weitere Reduktion der Radikalität der Lokaltherapie steht auch weiterhin im Blickpunkt. In Bezug auf die Systemtherapie haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten Chemotherapien mit Taxanen, Anthrazyklinen und teilweise auch platinhaltigen Chemotherapien etabliert. Der Kontext der Nutzung wird immer genauer definiert. Ebenso gibt es bei der antihormonellen Therapie Fragen, die auch nach Einführung der Aromatasehemmer immer noch weiter definiert werden müssen, wie beispielsweise die Länge der Therapie oder die ovarielle Suppression bei prämenopausalen Patientinnen. Letztendlich soll die Behandlung von frühen Mammakarzinom-Patientinnen immer personalisierter werden. Prognostische genexpressionistische Tests könnten möglicherweise Therapieentscheidungen unterstützen. Ebenso muss überlegt werden, wie ein möglicher Einsatz von neuen Therapien, wie Checkpoint-Inhibitoren und CDK4/6-Inhibitoren, in der Praxis aussehen könnten, sobald hier Studienergebnisse vorliegen. Diese Übersichtsarbeit beschäftigt sich mit den Hintergründen zu aktuellen Abstimmungen, die das internationale St.‑Gallen-Expertenpanel in Wien 2019 für aktuelle Fragen in der Behandlung von Mammakarzinom-Patientinnen in der kurativen Situation vorgenommen hat.
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19

Jandura, Olaf, Linards Udris, and Mark Eisenegger. "Die Medienpräsenz politischer Akteure in Deutschland und der Schweiz." UFITA 83, no. 1 (2019): 170–95. http://dx.doi.org/10.5771/2568-9185-2019-1-170.

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Abstract:
Besonders im Kontext von Wahlen oder Abstimmungen wird - meist von der unterlegenen Seite ausgesprochen - der Vorwurf an die Medienberichterstattung laut, implizit oder explizit Partei zu ergreifen, einseitig zugunsten eines politischen Lagers oder einer Partei zu berichten oder auf die medialen Inszenierungsstrategien gerade rechtspopulistischer Parteien hereinzufallen und diesen so ein zu großes mediales Echo zukommen zu lassen. Befreit man diese Aussagen vom Wahlkampf und Nachwahlkampfgetöse, bleibt die Frage im Raum, wann man von einer angemessenen Sichtbarkeit politischer Akteure und derer Positionen oder politischer Themen in der Medienberichterstattung sprechen kann. Aus verschiedenen öffentlichkeitstheoretischen Ansätzen (z.B. partizipatorischen, liberalen und diskursiven) lässt sich übereinstimmend als ein Qualitätsindikator für die öffentliche Kommunikation ableiten, dass die Vielfalt der im Diskurs vertretenen Akteure und Positionen erkennbar sein muss. Doch anhand welchen Maßstabes kann die Vielfalt in der Medienberichterstattung bewertet werden? Wie lässt sich die Erfüllung dieser auch medienrechtlich relevanten Norm (Lobigs und Neuberger, 2018, S. 28) überprüfen? Dieser Beitrag schlägt verschiedene, aus normativen Überlegungen abgeleitete und auf extramedialen Maßstäben beruhende Vergleichsmaßstäbe zur Bemessung der Sichtbarkeit politischer Akteure vor, die vergleichend auf die Berichterstattung vor den letzten Wahlen in Deutschland und der Schweiz angewandt werden. Beide Länder sind den demokratisch-korporatistischen Systemen mit einem gemäßigt polarisierten pluralistischen Parteiensystem zuzuordnen, sie sind beide föderalistisch aufgebaut und verfügen über ähnliche Mediensysteme mit (noch) starken Zeitungsmarken und einem reichweitenstarken öffentlichen Rundfunk (Hallin und Mancini, 2004).
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20

Tappe, Kevin. "Intercompany-Abstimmung." Controlling 25, no. 7 (2013): 413–15. http://dx.doi.org/10.15358/0935-0381_2013_7_413.

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21

Friedrich, Andreas, Joachim Lindau, Jörg Heinrich, et al. "Erprobung und Abstimmung." ATZextra 14, no. 1 (2009): 184–95. http://dx.doi.org/10.1365/s35778-009-0275-6.

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22

Weissinger, Jürgen, and Michael Scheer. "ABSTIMMUNG UND ERPROBUNG." ATZextra 16, no. 1 (2011): 134–35. http://dx.doi.org/10.1365/s35778-011-0539-9.

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23

Berghus, Jürgen, Alexander Ott, Michael Ohmenhäuser, Arne Wetzel, and Hauke Litzenberger. "ABSTIMMUNG DER FAHREIGENSCHAFTEN." ATZextra 17, no. 1 (2012): 206–15. http://dx.doi.org/10.1365/s35778-012-0703-x.

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24

Zehnder, Adalbert. "Abstimmung mit den Füßen." kma - Klinik Management aktuell 15, no. 04 (2010): 6. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1575557.

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Abstract:
Die Zusatzbeiträge haben zu einem sprunghaften Anstieg der Mitgliederfluktuation bei den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Experten gehen von einem zeitlich begrenzten Phänomen aus, das aber den Wettbewerbsdruck zwischen den Kassen erhöhen und den Konzentrationsprozess beschleunigen wird – und soll.
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Kremnitz, Georg. "Nach der Abstimmung in Schottland." europa ethnica 71, no. 3-4 (2014): 95. http://dx.doi.org/10.24989/0014-2492-2014-34-95.

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26

Weissinger, Jürgen, and Michael Scheer. "ABSTIMMUNG UND ERPROBUNG DES GESAMTFAHRZEUGS." ATZextra 17, no. 1 (2012): 202–5. http://dx.doi.org/10.1365/s35778-012-0702-y.

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27

Roggero, Matteo, and Andreas Thiel. "Übergreifende Abstimmung in der Klimaanpassung." Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift 30, no. 1 (2015): 28. http://dx.doi.org/10.14512/oew300128.

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28

Aicher. "Nichtzulassung zu Hauptversammlung und Abstimmung." Wirtschaftsrechtliche Blätter 21, no. 3 (2007): 138–41. http://dx.doi.org/10.1007/s00718-007-0889-7.

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29

Kollatzsch, Jens, and Tobias Eisold. "Abstimmung kommunaler und unternehmerischer Planung." Raumforschung und Raumordnung 58, no. 2-3 (2000): 185–200. http://dx.doi.org/10.1007/bf03185189.

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Abstract:
Kurzfassung Der vorliegende Beitrag behandelt die Chancen und Risiken planerischer Koordination sowie theoretische Ansätze zur Erklärung der Interdependenzen zwischen Kommunen und Unternehmen. Er bildet den Ausgangspunkt für weitere Forschungen in einem Handlungsfeld, welches im Bereich der Wirtschaftsförderung und unter dem Begriffpublic-private-partnership in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Beide Akteursgruppen werden in einen systemtheoretischen Zusammenhang gestellt. Darauf aufbauend wird versucht, mit Hilfe der Regulationstheorie Erklärungsansätze für das dynamische Verhältnis zwischen Unternehmen und den Gebietskörperschaften herauszuarbeiten. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse sind mit den Methoden der Spieltheorie quantifizierbar.
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Schindlbeck, Stefan. "Kürzeste Prozesszeiten dank optimaler Abstimmung." adhäsion KLEBEN & DICHTEN 54, no. 11 (2010): 35–37. http://dx.doi.org/10.1007/bf03243948.

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31

Kohler, Henning. "Book Review: Jurgen Falter, Thomas Lindenberger and Siegfried Schumann, Wahlen und Abstimmungen in der Weimarer Republik: Materialien zum Wahlverhalten 1919-1933 (Elections and Ballots in the Weimar Republic: Materials on Electoral Behaviour 1919-1933) (Miinchen: C.H. Beck Verlag, 1986, 251pp., DM 34.00 pbk.)." Millennium: Journal of International Studies 16, no. 3 (1987): 544–46. http://dx.doi.org/10.1177/03058298870160030809.

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Schütz, Norbert. "Emotionszentrierte Kunsttherapie - Psychologische Grundlagen und Perspektiven." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 10, no. 3 (1999): 155–66. http://dx.doi.org/10.1026//0933-6885.10.3.155.

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Abstract:
Zusammenfassung. Emotionszentrierte Kunsttherapie zielt auf eine Balance und Abstimmung zwischen der affektiven Verhaltensregulation und der reflexiven Handlungssteuerung. Ausgehend von den Beschreibungen des künstlerischen Prozesses bei van Gogh , Kirkeby und Pollock wird versucht, den Arbeitsstil dieser Künstler in Hinsicht auf deren bevorzugte Abstimmung und Rhythmisierung der angesprochenen Regulationsmodi zu kategorisieren. Die aufgestellte Kategorisierung wird bezüglich beispielhaft herausgegriffener kunsttherapeutischer Methoden parallelisiert, sodaß am Ende der Versuch einer Taxonomie emotionszentrierter kunsttherapeutischer Methoden steht.
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Schütz, Norbert. "Emotionszentrierte Kunsttherapie - Psychologische Grundlagen und Perspektiven." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 12, no. 3 (2001): 120–32. http://dx.doi.org/10.1026//0933-6885.12.3.120.

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Abstract:
Zusammenfassung. Emotionszentrierte Kunsttherapie zielt auf eine Balance und Abstimmung zwischen der affektiven Verhaltensregulation und der reflexiven Handlungssteuerung. Ausgehend von den Beschreibungen des künstlerischen Prozesses bei van Gogh, Kirkeby und Pollock wird versucht, den Arbeitsstil dieser Künstler in Hinsicht auf deren bevorzugte Abstimmung und Rhythmisierung der angesprochenen Regulationsmodi zu kategorisieren. Die aufgestellte Kategorisierung wird bezüglich beispielhaft herausgegriffener kunsttherapeutischer Methoden parallelisiert, sodass am Ende der Versuch einer Taxonomie emotionszentrierter kunsttherapeutischer Methoden steht.
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Eickemeyer, Steffen C., Christian Krüger, and Peter Nyhuis. "Kapazitätsplanung und -abstimmung bei unscharfen Belastungsinformationen." ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 105, no. 4 (2010): 323–27. http://dx.doi.org/10.3139/104.110293.

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35

Haas, Holger, and Reinhard Hoffmann. "Abstimmung zwischen DGOOC und DGU erfolgreich." Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten 03, no. 04 (2014): 387. http://dx.doi.org/10.1055/s-0034-1387839.

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36

Erbguth, Wilfried. "Gesamtplanerische Abstimmung zu Wasser – Rechtslage und Rechtsentwicklung." Die Verwaltung 42, no. 2 (2009): 179–213. http://dx.doi.org/10.3790/verw.42.2.179.

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37

Sailer. ""Anonyme" Abstimmung über Verwaltung unter Wohnungseigentümern unwirksam." Juristische Blätter 131, no. 5 (2009): 323–26. http://dx.doi.org/10.1007/s00503-009-1634-5.

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Schirmacher, Henrike. "Insektenschutz ist blockiert." agrarzeitung 76, no. 18 (2021): 4. http://dx.doi.org/10.51202/1869-9707-2021-18-004-2.

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Börsch, Christoph. "Stets ins rechte Licht gerückt." HLH 70, no. 06 (2019): 44–46. http://dx.doi.org/10.37544/1436-5103-2019-06-44.

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Abstract:
Intelligente Lichtregelung spart Energie und vereinfacht die Abläufe an vielen Stellen im Betrieb. Dies gilt nicht nur für das Schalten des Lichts, sondern auch für die optimale Abstimmung der verschiedenen Lichtzonen.
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Schacher, Samuel, Jan Haneberg, Jens Hoedt, and Rudibert King. "Planungsadaption und Aktivierungsschranken zur Abstimmung von vertikal kooperierenden Fahrerassistenzsystemen." at - Automatisierungstechnik 67, no. 7 (2019): 557–71. http://dx.doi.org/10.1515/auto-2019-0001.

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Abstract:
Zusammenfassung Mit der Planungsadaption wird ein neuer Freiheitsgrad zur Abstimmung von Fahrerassistenzsystemen (FAS) eingeführt. Dieser beschreibt die gezielte Berücksichtigung des Fahrerwunsches bei der Bahnplanung, um die Interaktion zu verbessern. Individualisierbare Aktivierungsschranken ermöglichen eine zusätzliche Anpassung an den Fahrer.
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Reger, Gerald, and Ralph Schilha. "Neues zur Hauptversammlungsniederschrift – Protokollierung der Abstimmung und nachträgliche Protokollberichtigung." Die Aktiengesellschaft 63, no. 3 (2018): 65–69. http://dx.doi.org/10.9785/ag-2018-0304.

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42

Siwy, Robert, and Peter Elsenhans. "Abstimmung von Audiosystemen mit standardisierten Tools aus der Antriebstechnik." ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift 121, no. 7-8 (2019): 60–63. http://dx.doi.org/10.1007/s35148-019-0066-3.

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Hofmann, Christian. "Abstimmung von Produktions- und Transportlosgrößen zwischen Zulieferer und Produzent." Operations-Research-Spektrum 16, no. 1 (1994): 9–20. http://dx.doi.org/10.1007/bf01719699.

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Küçükay, Ferit, Tobias Kassel, Gunther Alvermann, and Thorsten Gartung. "Effiziente Abstimmung von automatisch schaltenden Getrieben auf dem Rollenprüfstand." ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift 111, no. 3 (2009): 216–23. http://dx.doi.org/10.1007/bf03222062.

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Howanietz, H. "Mehr an Individualität, aber auch an Vernetzung und Abstimmung." Monatsschrift Kinderheilkunde 166, no. 5 (2018): 445. http://dx.doi.org/10.1007/s00112-018-0494-2.

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Ulrichs, Timo, and Henning Goersch. "Ausbildung und Einsatz für die Katastrophen- und Notfallversorgung am Beispiel wetterbedingter Ereignisse." Public Health Forum 26, no. 1 (2018): 17–19. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2017-0079.

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Abstract:
Zusammenfassung Extreme Wetterereignisse der letzten Jahre zeigen eindrücklich die Notwendigkeit einer guten Aufstellung von Katastrophen- und Notfallversorgung in Deutschland. Eine gute Abstimmung der Institutionen und Akteure untereinander sowie die Sicherstellung von qualifiziertem Nachwuchs bilden zusammen die Grundlage für eine adäquate Vorbereitung.
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Grote, Oliver. "Zur politischen Funktion der Volksversammlung in Sparta." Historische Zeitschrift 305, no. 1 (2017): 1–36. http://dx.doi.org/10.1515/hzhz-2017-0021.

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Abstract:
ZusammenfassungUntersuchungen der überlieferten Entscheidungen und Debatten in der spartanischen Volksversammlung ergeben, dass diese den politischen Eliten dazu diente, Konsensaussichten für vorgelegte Beschlussanträge abschätzen zu können. Auf diesem Wege und in Verbindung mit der Möglichkeit, es durch rechtzeitige Auflösung der Versammlung gar nicht erst zur Abstimmung kommen zu lassen, wurden die politischen Eliten in die Lage versetzt, unliebsame oder konfliktträchtige Entscheidungen zu verhindern. Wurde eine Abstimmung in der Volksversammlung aber einmal auf den Weg gebracht, so übernahm der Damos die Rolle der ‚Dritten Instanz‘ im Sinne Georg Simmels: Durch die in der Versammlung angenommenen und durch das kratos des Volkes legitimierten Beschlüsse konnte der für Spartas Gesellschaft konstitutive und daher stets vorausgesetzte Konsens angemessen dargestellt werden. Hierin ähnelt das spartanische System dem der römischen Republik: Beide Systeme vermieden die Herstellung politischer Gleichheit ihrer Bürger und ergebnisoffene Verfahren, waren in hohem Maße konsensorientiert und daher auf Regulative des öffentlichen Diskurses angewiesen, um den Konsens beziehungsweise dessen Fiktion aufrechtzuerhalten.
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Ehrhardt, Jana. "Bedrohte Arten." kma - Klinik Management aktuell 14, no. 04 (2009): 38–41. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1575119.

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Abstract:
In der Filmwelt heißt es: Kinder gehen immer. Das gilt nicht für die Klinikbranche. Die Nachfrage sinkt, die Vorhaltekosten sind hoch und die Fallpauschalen niedrig. Fast die Hälfte aller kleinen Patienten liegt auf einer Erwachsenenstation. Experten fordern Pädiatriezentren und eine intelligentere fachliche Abstimmung unter den Kliniken.
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Steck, Florian. "Akkreditierung primärqualifizierender Pflegestudiengänge." Public Health Forum 29, no. 3 (2021): 239–41. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2021-0061.

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Abstract:
Zusammenfassung Mit dem Inkrafttreten des Pflegeberufereformgesetzes und der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ändern sich die Anforderungen für die Konzeption und die Akkreditierung primärqualifizierender Pflegestudiengänge. Durch eine festgeschriebene Abstimmung zwischen zuständigen Landesbehörden und Hochschulen gelingt die Umsetzung der neuen Gesetzesgrundlagen. Das Hauptproblem stellt die personelle Ausstattung dar.
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von Stillfried, Dominik, and Thomas Czihal. "Sektorenübergreifende Sicherstellung – Revolution oder Chimäre?" Gesundheits- und Sozialpolitik 73, no. 4-5 (2019): 51–57. http://dx.doi.org/10.5771/1611-5821-2019-4-5-51.

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Abstract:
Die Abstimmung zwischen den Beteiligten in der Akut- und Notfallversorgung kann und muss verbessert werden. Dies ist notwendig, um diese effizient sicherstellen zu können - und auch ein Testfall für die sektorenübergreifende Sicherstellung insgesamt. Neue Institutionen mit eigenem Leistungserbringerstatus sind aber nicht Teil der Lösung, sondern schaffen nur zusätzliche Probleme.
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