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Journal articles on the topic 'Ängslan'

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1

red. "Umfrage zu Ängsten." DNP - Der Neurologe und Psychiater 13, no. 2 (2012): 69. http://dx.doi.org/10.1007/s15202-012-0081-7.

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Kucian, Karin. "Diagnostik von schulbezogenen Ängsten." Lernen und Lernstörungen 7, no. 4 (2018): 241–46. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000231.

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Freitag-Herse, Barbara. "Ruheinseln schaffen – Ängsten trotzen." physiopraxis 19, no. 03 (2021): 58–60. http://dx.doi.org/10.1055/a-1368-2165.

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Abstract:
Die Corona-Pandemie ist für die meisten Menschen eine echte Herausforderung. Das Infektionsrisiko und die Sorge um den Arbeitsplatz lösen bei vielen Angst aus. Als Führungskraft sind Sie besonders gefordert, wenn es darum geht, die Angst nicht das Handeln bestimmen zu lassen. Um das zu erreichen, gibt es ein paar einfache, aber wirkungsvolle Dinge, die Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden tun können.
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Freitag-Herse, Barbara. "Ruheinseln schaffen – Ängsten trotzen." ergopraxis 14, no. 03 (2021): 41–43. http://dx.doi.org/10.1055/a-1300-5524.

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Abstract:
Die Corona-Pandemie ist für die meisten Menschen eine echte Herausforderung. Das Infektionsrisiko und die Sorge um den Arbeitsplatz lösen bei vielen Angst aus. Als Führungskraft sind Sie besonders gefordert, wenn es darum geht, die Angst nicht das Handeln bestimmen zu lassen. Um das zu erreichen, gibt es ein paar einfache, aber wirkungsvolle Dinge, die Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden tun können.
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5

Lindemann, Friedrich-Wilhelm, and Kirsten K. Roessler. "Umgang mit Ängsten im Krankenhaus." Wege zum Menschen 66, no. 6 (2014): 570–78. http://dx.doi.org/10.13109/weme.2014.66.6.570.

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6

Halbgewachs, Hans, and Michael Broda. "Umgang mit Ängsten in der Zahnarztpraxis." PiD - Psychotherapie im Dialog 6, no. 04 (2005): 441–44. http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-915302.

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7

Münch, Urs. "Umgang mit Ängsten bei fortschreitenden Erkrankungen." CNE.fortbildung 12, no. 05 (2018): 1. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1675132.

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8

Koban, Christoph, and Barbara Neumann. "Gruppentherapie bei sozialen Ängsten und Kompetenzmängeln." PiD - Psychotherapie im Dialog 2, no. 1 (2001): 63–70. http://dx.doi.org/10.1055/s-2001-16714.

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9

Chrubasik, Sigrun. "Naturheilkundliche Behandlung von Schlafstörungen und Ängsten." Zeitschrift für Komplementärmedizin 06, no. 04 (2014): 10–15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0034-1386736.

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Karagiannidis, Christian, Claudia Spies, Stefan Kluge, Gernot Marx, and Uwe Janssens. "Impfbereitschaft unter intensivmedizinischem Personal: Ängsten entgegenwirken." Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 116, no. 3 (2021): 216–19. http://dx.doi.org/10.1007/s00063-021-00797-1.

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Melfsen, Siebke, Julia Osterlow, and Irmela Florin†. "Vorläufer- und Begleitsymptome der sozialen Angst und sozialen Phobie aus der retrospektiven Sicht von Müttern." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 29, no. 1 (2000): 43–51. http://dx.doi.org/10.1026//0084-5345.29.1.43.

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Abstract:
Zusammenfassung. Neunundvierzig Mütter sozial ängstlicher Kinder (17 Kinder hatten die Diagnose einer Sozialphobie) und 25 Mütter sozial nicht ängstlicher Kinder wurden mit Hilfe von Fragebögen zu Vorläufer- und Begleitsymptomen der Ängste ihrer Kinder, zu eigenen Ängsten sowie zu Ängsten der Geschwister und des biologischen Vaters des Kindes befragt. Die Gruppen der sozial ängstlichen Kinder mit und ohne Diagnose einer Sozialphobie unterschieden sich hinsichtlich der Vorläufer- und Begleitsymptome ihrer sozialen Ängste nach Auskunft der Mütter kaum voneinander. Die sozial ängstlichen Kinder w
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12

Federer, Matthias, Silvia Schneider, Jürgen Margraf, and Johannes Herrle. "Angstsensitivität und Angststörungen bei Achtjährigen." Kindheit und Entwicklung 9, no. 4 (2000): 241–50. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.9.4.241.

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Abstract:
Zusammenfassung. Unter Angstsensitivität (AS) wird die Tendenz verstanden, Körpergefühle, die oft im Zusammenhang mit Angst erlebt werden, als bedrohlich zu interpretieren. Die Studie untersucht, ob AS schon im Kindesalter eine Rolle spielt und ob bei Kindern ein Zusammenhang mit agoraphobischen Ängsten vorliegt, wie er bei Erwachsenen belegt ist. Ferner wird geprüft, ob erhöhte AS mit höher entwickelten kognitiven Krankheitskonzepten und stärkeren Körperbeschwerden einher geht. 826 achtjährige Kinder wurden mit persönlicher Befragung sowie mit Eltern- und Lehrerfragebogen in einem Screening e
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Wlazlo, Z., K. Schroeder-Hartwig, N. Münchau, G. Kaiser, and I. Hand. "Exposition in-vivo bei sozialen Ängsten und Defiziten." Verhaltenstherapie 2, no. 1 (1992): 23–39. http://dx.doi.org/10.1159/000258203.

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14

Münch, Urs. "Krebspatienten bei Ängsten und Sorgen zur Seite stehen." Pflegezeitschrift 72, no. 6 (2019): 23–25. http://dx.doi.org/10.1007/s41906-018-0030-y.

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Ehrhardt-Joswig, Jana. "Humor ist, wenn man trotzdem lacht." kma - Klinik Management aktuell 25, no. 06 (2020): 82. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1713537.

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16

Plieth, Martina. "Leben am Limit - Vom Umgang mit Ängsten in Todesnähe." Pastoraltheologie 98, no. 12 (2009): 483–90. http://dx.doi.org/10.13109/path.2009.98.12.483.

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Becker, Birgit, Arnold Lohaus, Christina Frebel, and Ulrike Kiefert. "Zur Erhebung von Ängsten bei fünf- bis sechsjährigen Vorschulkindern." Diagnostica 48, no. 2 (2002): 90–99. http://dx.doi.org/10.1026//0012-1924.48.2.90.

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Abstract:
Zusammenfassung. Obwohl angsterzeugende Situationen bereits im Vorschulalter mit umfangreichen Belastungen verbunden sein können, gibt es kaum Erhebungsinstrumente zur Befragung von Vorschulkindern hinsichtlich ihrer Ängste. Vor diesem Hintergrund wurde ein Interviewverfahren entwickelt, das für das Vorschulalter typische Ängste thematisiert. Zur Analyse der teststatistischen Gütekriterien wurde das Angst-Interview in einer ersten Studie mit 166 Vorschulkindern im Alter von 5 bis 6 Jahren durchgeführt, wobei die Erhebung in einem Abstand von zwei Wochen wiederholt wurde, um die Retest-Reliabil
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Pixner, Silvia, and Liane Kaufmann. "Prüfungsangst, Schulleistung und Lebensqualität bei Schülern." Lernen und Lernstörungen 2, no. 2 (2013): 111–24. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000034.

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Abstract:
Das Hauptziel der vorliegenden Studie ist die systematische Untersuchung des Zusammenhangs zwischen schulbezogenen Ängsten (Prüfungsangst, manifeste Angst, Schulunlust) und Schulleistung (Lesen, Rechtschreiben, Rechnen) in einer großen Stichprobe von Schülern der dritten und sechsten Schulstufe (n = 345 und n = 378, respektive). Weitere Ziele der Studie sind die Erhebung der Vorkommenshäufigkeit von schulbezogenen Ängsten und die Beantwortung der Frage, ob das Ausmaß der subjektiv erlebten Prüfungsangst die subjektive Lebensqualität (bezogen auf Familie, Selbstwert, Freunde, psychisches und kö
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19

Gehrmann, Jochen, Dominik Siegler, Evelin Ignacy, and Inga Reimer. "Narkolepsie im Kindes- und Jugendalter: Symptome, Diagnostik und Therapie. Ein Fallbericht." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 45, no. 2 (2017): 149–57. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000461.

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Abstract:
Zusammenfassung. Narkolepsie ist eine seltene, multifaktoriell bedingte Erkrankung des Hypothalamus mit den Leitsymptomen Tagesschläfrigkeit und Kataplexie. (Schlaf-)EEG und HLA-DR-Genotyp sichern die Diagnose. Wir berichten hier über ein 14-jähriges Mädchen mit Ängsten, Depressivität, Schulvermeidung, sozialem Rückzug sowie sehr häufigen imperativen Schlafanfällen tagsüber mit Kataplexie. Im Kindes- und Jugendalter gibt es gegenwärtig für die Indikation Narkolepsie kein zugelassenes Medikament. Unsere Patientin profitierte signifikant und zügig von einer off-label medikamentösen Therapie mit
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Willutzki, Ulrike, Barbara Neumann, Hilde Haas, Christoph Koban, and Dietmar Schulte. "Zur Psychotherapie sozialer Ängste: Kognitive Verhaltenstherapie im Vergleich zu einem kombiniert ressourcenorientierten Vorgehen." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 33, no. 1 (2004): 42–50. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.33.1.42.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Im Rahmen einer Interpretation sozialer Ängste als Handlungsregulationsproblem wird die Relevanz von Ressourcen in der Psychotherapie herausgearbeitet. Fragestellung: Kann das Therapieangebot für Patienten mit sozialen Ängsten durch Fokussierung der Ressourcen der Person verbessert werden? Methode: In einer randomisierten kontrollierten Interventionsstudie für 83 Patienten mit sozialen Ängsten wird ein kombiniert kognitiv-verhaltenstherapeutisch/ressourcen-orientiertes Vorgehen (KROT) mit einem fokal kognitiv-verhaltenstherapeutischen Angebot (KVT) v
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Münch, Urs. "Krebspatienten auch bei ihren Sorgen und Ängsten zur Seite stehen." HNO Nachrichten 49, no. 2 (2019): 29–31. http://dx.doi.org/10.1007/s00060-019-5862-6.

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Münch, Urs. "Krebspatienten auch bei ihren Sorgen und Ängsten zur Seite stehen." Uro-News 22, no. 11 (2018): 41–43. http://dx.doi.org/10.1007/s00092-018-2029-5.

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Münch, Urs. "Krebspatienten auch bei ihren Ängsten und Sorgen zur Seite stehen." Im Focus Onkologie 21, no. 7-8 (2018): 73–75. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-018-4114-8.

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Münch, Urs. "Krebspatienten auch bei ihren Sorgen und Ängsten zur Seite stehen." Im Fokus Onkologie 23, no. 1 (2020): 56–58. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-019-0743-9.

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Kucera, Martin. "PATIENTENENTERTAINMENT: Kinofilm statt Vollnarkose." kma - Klinik Management aktuell 25, no. 03 (2020): 63–66. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1709414.

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Abstract:
Um Patienten von ihren Ängsten zu befreien, greifen Kliniken vor MRT-Untersuchungen oder anstehenden Operationen gern zur Vollnarkose. Einige Krankenhäuser zeigen mittlerweile, dass es auch anders geht. Das spart nicht nur Beruhigungsmittel, sondern ist auch ein Wettbewerbsfaktor.
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Kucera, Martin. "Patientenentertainment: Kinofilm statt Vollnarkose." kma - Klinik Management aktuell 25, S 02 (2020): 20–23. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1714779.

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Abstract:
Um Patienten von ihren Ängsten zu befreien, greifen Kliniken vor MRT-Untersuchungen oder anstehenden Operationen gern zur Vollnarkose. Einige Krankenhäuser zeigen mittlerweile, dass es auch anders geht. Das spart nicht nur Beruhigungsmittel, sondern ist auch ein Wettbewerbsfaktor.
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Huber, Christina, Volker Köllner, Torsten Michels, and Gabriele Freymann. "Fallbericht Ängste und Zwänge – „Ich habe ständig Angst, etwas falsch zu machen“." PiD - Psychotherapie im Dialog 20, no. 01 (2019): 103–5. http://dx.doi.org/10.1055/a-0644-6755.

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Abstract:
Eine 38-jährige Patientin leidet bereits seit 20 Jahren an großer Unruhe, Schlafproblemen, Ängsten und Zwangshandlungen. Da die Symptomatik kontinuierlich stärker wird, sucht sie auf Initiative ihres Hausarztes nun zum ersten Mal in ihrem Leben eine psychotherapeutische Behandlung auf.
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Kucera, Martin. "Beleuchtungskonzepte: Lichtblicke gegen Patientenangst." kma - Klinik Management aktuell 22, S 03 (2017): S28—S29. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1594696.

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Abstract:
Wer ins Krankenaus muss, hat mit Ängsten zu kämpfen. Obwohl es gerade die Untersuchungen sind, vor der sich Patienten am meisten fürchten, werden Diagnoseräume oft von einer kalten und sterilen Atmosphäre beherrscht. Erste Ansätze zeigen allerdings, dass es auch anders geht.
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Tutus, Dunja, Paul L. Plener, and Mandy Niemitz. "Ulmer Onlineklinik – eine Plattform für internetbasierte Psychodiagnostik und psychologische Online-Interventionsprogramme." PiD - Psychotherapie im Dialog 19, no. 04 (2018): 71–75. http://dx.doi.org/10.1055/a-0592-0230.

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Abstract:
Online applizierte Interventionen haben sich bereits bei Ängsten und Depression 1 als hochwirksam erwiesen. Sie bieten die Möglichkeit, evidenzbasierte psychologische Interventionen niedrigschwellig durchzuführen. Die internetbasierte Psychodiagnostik erleichtert dabei das Beobachten der Symptomatik während des Behandlungsverlaufs und bietet Realtime-Feedback für Patienten und Therapeuten 2.
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Kortum, Ria, Sabine Koch, Lukas Radbruch, and Harald Gruber. "Kunsttherapie in der Palliativversorgung. Ein narratives Review. Teil II: Praxis- und Erfahrungsstand." Zeitschrift für Komplementärmedizin 10, no. 01 (2018): 42–50. http://dx.doi.org/10.1055/s-0044-100059.

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Abstract:
SummaryKunsttherapie ermöglicht Palliativpatienten, sich in ihrer existenziell bedrohlichen Situation kreativ zu betätigen, nonverbal über Tod und das Sterben zu kommunizieren sowie sich von Schmerzen und Ängsten abzulenken. In diesem 2. Teil des Reviews wird der Erfahrungsstand zur Kunsttherapie in der Palliativversorgung zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsarbeiten gegeben.
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Gundacker, Stefanie. "Kopfkino: Angst, nicht mehr zu können." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 15, no. 02 (2020): 46–51. http://dx.doi.org/10.1055/a-1071-2031.

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Abstract:
SummarySamuel B. leidet an einer Hodenentzündung, die neben anderen Symptomen Schmerzen bei der Erektion auslöst. Die Erkrankung provoziert beim Patienten eine Reihe von Ängsten, unter anderem davor, seine Ehefrau nie wieder befriedigen zu können. Die Hypnosetherapie deckt eine grundlegende Ursache der Ängste auf – ein traumatisches Erlebnis aus Samuel B.s früher Kindheit.
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Schesser, Ralf. "Angst als Barriere – ein Fallbeispiel." manuelletherapie 22, no. 05 (2018): 225–31. http://dx.doi.org/10.1055/a-0762-3660.

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Abstract:
ZusammenfassungAuf den ersten Blick erscheint der Fall klar und einfach zu therapieren. Erst im Verlauf wird deutlich, dass die Angst des Patienten vor einer Zunahme der Schmerzen und einer erneuten Verletzung dem Genesungsprozess im Weg steht. Ralf Schesser reflektiert einen Therapieverlauf, der von Überzeugungen und Ängsten des Patienten geprägt ist.
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Kucera, Martin. "Videosprechstunden: Digitale Helfer in der Krise." kma - Klinik Management aktuell 25, no. 05 (2020): 38–39. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1712213.

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Abstract:
Kratzen im Hals, Husten und Fieber – was mache ich jetzt? Diese Frage raubt derzeit nicht nur Risikogruppen den Schlaf. Hausärzte halten ihre Türen geschlossen, auch viele Krankenhäuser. Wohin also mit diesen Ängsten? Hier kann die Digitalisierung ihre Vorteile ausspielen, denn in der Krise boomt die Telemedizin, vor allem die virtuellen Sprechstunden.
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Federer, Matthias, Silvia Stüber, Jürgen Margraf, Silvia Schneider, and Johannes Herrle. "Selbst- und Fremdeinschätzung der Kinderängstlichkeit." Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie 22, no. 3 (2001): 194–205. http://dx.doi.org/10.1024//0170-1789.22.3.194.

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Abstract:
Zusammenfassung: Die Dresdner Kinder-Angst-Studie (DKAS) untersuchte eine repräsentative Stichprobe von 826 Achtjährigen bezüglich Ängstlichkeit der Kinder mittels Selbsteinschätzung sowie mittels Fremdeinschätzung durch Eltern und Lehrerinnen. Mit 230 der Kinder fand zusätzlich eine diagnostische Einzeluntersuchung zur Feststellung klinischer und subklinischer Ängste statt. Die Urteilerübereinstimmung der Ängstlichkeitseinschätzung erwies sich als sehr gering (r = .08 bis r = .15). Mädchen schätzen sich als ängstlicher ein als Jungen und werden auch so eingeschätzt. Auf die Übereinstimmung zw
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Pixner, Silvia, and Liane Kaufmann. "Ein Plädoyer für die Notwendigkeit der Identifikation (und Behandlung) von schulbezogenen Ängsten." Lernen und Lernstörungen 3, no. 2 (2014): 149–51. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000062.

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Dose, Christina, Anja Görtz-Dorten, Dieter Breuer, Hildegard Goletz, and Manfred Döpfner. "Die Erfassung von Ängsten im Urteil von Kindern/Jugendlichen und ihren Eltern." Diagnostica 61, no. 4 (2015): 197–209. http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924/a000126.

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Abstract:
Zusammenfassung. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der psychometrischen Qualität des Fremd- und des Selbstbeurteilungsbogens zur Erfassung von Angst- und Zwangsstörungen (FBB-ANZ/SBB-ANZ) in zwei klinischen Stichproben (n = 182 bzw. n = 130). Ergänzend wurde die Faktorenstruktur der Bögen in zwei Feldstichproben (n = 724 bzw. n = 281) untersucht. Für die Skalen beider Fragebögen ergaben sich größtenteils zufriedenstellende interne Konsistenzen (.59 ≤ α ≤ .93). Exploratorische Hauptachsenanalysen mit Promax-Rotation ergaben stichprobenübergreifend für beide Fragebögen Faktoren, welche die a pr
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Puschbeck-Raetzell, Maria. "Melodie des Abschieds – vom Umgang mit Ängsten vor der Beendigung der Analyse." Zeitschrift für Individualpsychologie 43, no. 2 (2018): 148–61. http://dx.doi.org/10.13109/zind.2018.43.2.148.

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Franke, Rainer, and Regina Franke. "Klopfen gegen die Angst." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 15, no. 03 (2020): 56–59. http://dx.doi.org/10.1055/a-1082-9604.

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Abstract:
SummaryDie MET-Klopftherapie wurde vom Autor als Synthese chinesischer Akupressurtechniken und westlicher Psychotherapie als schnell wirksame Kurzzeitbehandlung entwickelt. Durch Beklopfen sechs charakteristischer Punkte und gleichzeitigem Fokussieren des belastenden Gefühls löst sich dieses zunehmend auf. Die Methode eignet sich unter anderem bei Ängsten, Trauer, Zwängen und Selbstwertstörungen und lässt sich sehr gut mit anderen harmonisierenden Techniken wie Atemübungen oder Punktmassage kombinieren.
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Pasch, Anja. "Wenn der Körper Schatten auf die Seele wirft." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 15, no. 07 (2020): 42–45. http://dx.doi.org/10.1055/a-1218-2224.

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Abstract:
SummaryDie Somatopsychologie beschreibt den Einfluss körperlicher Erkrankungen auf die Psyche einschließlich somatisch bedingter psychischer Störungen wie Depressionen, Ängsten und Impulsivität. Veränderungen von Persönlichkeit und Stimmung werden häufig psychopathologisch diagnostiziert und behandelt, auch wenn sie tatsächlich sekundär im Rahmen einer körperlichen Erkrankung auftreten. Zu den häufigen, zunächst oft unerkannten, organischen Ursachen psychischer Störungen zählen chronische Entzündungen, Allergien, Hormonschwankungen und neurologische Prozesse wie Chorea Huntington oder Hydrocep
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Blees, Laura. "Zwischen Demokratie-Hoffnung, sicherheitspolitischen Ängsten und energiewirtschaftlicher Vision: die Perspektiven der EU-Mittelmeerpolitik." integration 35, no. 1 (2012): 74–82. http://dx.doi.org/10.5771/0720-5120-2012-1-74.

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Lucae, Christian. "Zum Umgang mit Fieber in der homöopathischen Kinderarztpraxis." Erfahrungsheilkunde 68, no. 06 (2019): 321–28. http://dx.doi.org/10.1055/a-1026-4875.

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Abstract:
ZusammenfassungIn der Kinderarztpraxis ist man so gut wie täglich mit dem Symptom Fieber konfrontiert. Dabei sollte zunächst „Fieber“ als Hauptbeschwerde mit den damit verbundenen Ängsten der Eltern immer ernst genommen und anschließend die zugrundeliegende Erkrankung diagnostiziert werden. Nach einem Exkurs zum Fieberbegriff in der Geschichte der Homöopathie werden sowohl die aktuellen Leitlinien zur konventionellen Fiebersenkung als auch der homöopathische Behandlungsansatz besprochen, der anhand einer Krankengeschichte eines Kleinkindes mit zahlreichen fieberhaften Episoden illustriert wird
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Gaede, Kirsten. "Schutz vor bösem Erwachen." kma - Klinik Management aktuell 13, no. 06 (2008): 13. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1574724.

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Abstract:
Zwei Sorten von Ängsten sind bei Patienten vor einer OP weit verbreitet: Nicht wieder aufzuwachen oder zu früh, sprich während des Eingriffs, aufzuwachen. Die unerwünschte Wachheit während der Operation, auch Awareness genannt, ist für den Patienten besonders dramatisch, wenn er sich nicht bewegen kann, aber Schmerzen empfindet und bei vollem Bewusstsein ist. Über dieses Phänomen gibt es sogar Filme wie den Thriller “Awake” von Joby Harold. Die Uniklinik Würzburg kann ihre Patienten jetzt beruhigen.
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Lucae, Christian. "Zum Umgang mit Fieber in der homöopathischen Kinderarztpraxis." Allgemeine Homöopathische Zeitung 264, no. 01 (2019): 5–11. http://dx.doi.org/10.1055/a-0795-4779.

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Abstract:
ZusammenfassungIn der Kinderarztpraxis ist man so gut wie täglich mit dem Symptom Fieber konfrontiert. Dabei sollte zunächst „Fieber“ als Hauptbeschwerde mit den damit verbundenen Ängsten der Eltern immer ernst genommen und anschließend die zugrundeliegende Erkrankung diagnostiziert werden. Nach einem Exkurs zum Fieberbegriff in der Geschichte der Homöopathie werden sowohl die aktuellen Leitlinien zur konventionellen Fiebersenkung als auch der homöopathische Behandlungsansatz besprochen, der anhand einer Krankengeschichte eines Kleinkindes mit zahlreichen fieberhaften Episoden illustriert wird
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von Rahden, Oda. "Betreuung von Frühgeborenen und Neugeborenen mit Erkrankungen von Schwangerschaft bis Wochenbett." Die Hebamme 32, no. 03 (2019): 12–21. http://dx.doi.org/10.1055/a-0893-8500.

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Abstract:
Wird ein Kind zu früh oder krank geboren, stürzt dies die Eltern in eine akute Krise, die von Ängsten, Sorgen und Unsicherheiten gekennzeichnet ist [7]. Dies beeinflusst gravierend den Verlauf des Wochenbettes und den Bindungsaufbau zwischen Mutter / Eltern und Kind. Für eine optimale Betreuung müssen die besonderen Umstände des Wochenbetts nach einer Frühgeburt oder der Geburt eines kranken Kindes betrachtet werden. Teil 1 der Serie vermittelt Hintergrundwissen und Praxiserfahrung von der Schwangerschaft bis zur Geburt.
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Petermann, Franz, and Ulrike Petermann. "Angststörungen." Kindheit und Entwicklung 26, no. 2 (2017): 73–76. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000218.

Full text
Abstract:
Zusammenfassung. Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen des Kindes- und Jugendalters. Bei der Entwicklung von Ängsten kommt dem frühkindlichen Temperament, der elterlichen Psychopathologie und der genetischen Disposition eine zentrale Rolle zu. Aspekte der Emotionsregulation und Auffälligkeiten im Bindungsmuster werden zunehmend diskutiert. Gemeinsam mit den Angststörungen treten sowohl weitere internalisierende Störungen (z. B. die Depression) als auch externalisierende Auffälligkeiten (z. B. aggressives Verhalten) auf. In der Behandlung von Angststörungen scheint eine
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Fröhlich-Gildhoff, Gabriele. "Bewegung und seelische Gesundheit." Erfahrungsheilkunde 68, no. 02 (2019): 63–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-0852-4831.

Full text
Abstract:
ZusammenfassungKörperliche Aktivität im aeroben Bereich hebt bei seelisch gesunden Menschen das Wohlbefinden, die Stimmung ist auch Stunden nach der Aktivität gehoben. Somit wirkt es sich langfristig präventiv auf die seelische Gesundheit aus. Bei Menschen mit depressiven Erkrankungen oder Ängsten können körperliche Aktivitäten als therapeutische Maßnahmen mit deutlicher Symptomreduktion genutzt werden. Insbesondere bei leichten bis mittelgradigen Depressionen erreichen sie gleich gute Ergebnisse wie eine antidepressive Medikation, bei der Rezidivprophylaxe ist die körperliche Aktivität der Me
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Worrack, Susanne, Orlando Guntinas-Lichius, Gerd Fabian Volk, et al. "Eingeschränkte Schlafqualität als indirekte psychosoziale Folge einer Fazialisparese." Laryngo-Rhino-Otologie 97, no. 06 (2018): 398–404. http://dx.doi.org/10.1055/a-0573-2119.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Fazialisparese (FP) ist eine Lähmung der Gesichtsmuskulatur und zählt zu den häufigsten motorischen Ausfällen. Sie geht mit einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität und depressiven Symptomen einher. Schlafstörungen in Folge einer FP werden oft auf krankheitsbedingte Beeinträchtigungen zurückgeführt, obwohl auch psychosoziale Belastungen als Ursache in Frage kämen. Diese Studie untersuchte direkte und indirekte Effekte der FP auf die Schlafqualität. Methoden Die Stichprobe der Querschnittsstudie umfasste N = 81 FP-Patienten. Es wurden Symptome der Gesichtsne
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Hahad, Omar, Donya A. Gilan, Andreas Daiber, and Thomas Münzel. "Bevölkerungsbezogene psychische Gesundheit als Schlüsselfaktor im Umgang mit COVID-19." Das Gesundheitswesen 82, no. 05 (2020): 389–91. http://dx.doi.org/10.1055/a-1160-5770.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel Das Ziel des Beitrages besteht darin, auf die bedeutsame Rolle der Prävention und Reduktion der psychischen Belastungen in der Allgemeinbevölkerung und in sensiblen Gruppen im Rahmen der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) -Pandemie hinzuweisen. Methodik Der vorliegende Beitrag umfasst die Analyse und Bewertung von Studien und Empfehlungen von Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die bevölkerungsbezogenen psychischen Auswirkungen von Epi-/Pandemien und deren Einfluss auf den weiteren Verlauf untersucht haben. Ergebnisse Angstbedingte Verhaltenswe
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Dreßing, Andrea, Jonas Hosp, Christine Kuehner, Harald Dreßing, and Andreas Meyer-Lindenberg. "Neuropsychiatrische Folgen der COVID-19-Pandemie." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 89, no. 06 (2021): 296–301. http://dx.doi.org/10.1055/a-1418-8705.

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Abstract:
ZusammenfassungDie COVID-19-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Neben Ängsten um die ökonomische Situation, die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer Menschen können auch Maßnahmen der Pandemiekontrolle wie Distanzierung und die dadurch bedingte Isolation psychosoziale Folgen haben. Schließlich kann die Infektion selbst im Rahmen einer systemischen Manifestation zu psychiatrischen und neuropsychiatrischen Symptomen führen. In dieser Arbeit werden unterschiedliche Mechanismen dargestellt, die mittelbar oder unmittelbar zu neuropsychologischen und psychopat
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Besand, Anja. "Politikdidaktik zwischen PISA und Bologna – Oder: Von unbegründeten Hoffnungen, übersteigerten Ängsten und überraschenden Chancen." Zeitschrift für Politikwissenschaft 21, no. 1 (2011): 187–95. http://dx.doi.org/10.5771/1430-6387-2011-1-187.

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