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1

Schmidt, Hannah. "Begabung." Opernwelt 63, no. 1 (2022): 79. http://dx.doi.org/10.5771/0030-3690-2022-1-079.

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Abstract:
Seine erste Oper schrieb er mit 12. Im zarten Alter von 21 machte er seinen Master-Abschluss im Fach Dirigieren. Was ihn nicht davon abhielt, als (Jazz-)Pianist den einen oder anderen Preis einzuheimsen und als Kabarettist mit einem Georg-Kreisler-Programm zu reüssieren. Seit kurzem ist Patrick Hahn GMD in Wuppertal, Erster Gastdirigent des Münchner Rundfunkorchesters und Artistic Advisor des Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra
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2

Eggers, Sinje. "Musikalische Begabung." ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen 28, no. 4 (2022): 57–67. http://dx.doi.org/10.5771/2941-0355-2022-4-57.

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3

Moser-Schachinger, Judith. "Identifikation von Begabungen zum Schuleintritt mit dem niederösterreichischen Modell des Schuleingangsscreenings." #schuleverantworten 4, no. 2 (2024): 152–55. http://dx.doi.org/10.53349/schuleverantworten.2024.i2.a433.

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Abstract:
Das neu implementierte niederösterreichische Modell des Schuleingangsscreenings ermöglicht nicht nur die Identifikation von Förderbedarf sondern auch von Begabungen bereits zum Schuleintritt. Dadurch können ab der 1.Schulstufe geeignete begabungsfördernde Maßnahmen am Schulstandort durchgeführt werden. Dazu ist beim Ablauf des Screenings neben der digitalen Ergebnissauswertung auch eine Dokumentation der Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen durch die testenden Lehrpersonen notwendig, da sich das digitale Screening zur Feststellung der Schulreife auf verschiedene Fachkompetenzen bezieht. Zu
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4

Meier-Wyder, Anuschka, and Priska Hagmann-von Arx. "Begabungsdiagnostik unter der Lupe." Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 29, no. 08 (2023): 23–30. http://dx.doi.org/10.57161/z2023-08-04.

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Abstract:
Jedes Kind hat das Recht auf eine individuelle Förderung, zu der auch die Begabungsförderung in der Schule gehört. Um Unterforderung begabter Kinder und damit negative Auswirkungen auf ihre Entwicklung zu vermeiden, ist es entscheidend, Begabungen frühzeitig zu erkennen. In diesem Artikel besprechen wir zuerst die Hochbegabung als weit überdurchschnittliche Intelligenz – und damit verbunden die Intelligenzdiagnostik. Anschliessend thematisieren wir (Hoch-)Begabungsmodelle, die Begabung als mehrdimensionales und dynamisches Konzept modellieren. Schliesslich erörtern wir Möglichkeiten und Heraus
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5

Liedke, Ulf. "Gegebenheit - Gabe - Begabung?" Pastoraltheologie 98, no. 12 (2009): 466–82. http://dx.doi.org/10.13109/path.2009.98.12.466.

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6

Schäfers, Maria Sophie, and Claas Wegner. "Diagnose und Förderung von naturwissenschaftlicher Begabung in der Kita. Darstellung des aktuellen Forschungsstands." Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse Journal of Childhood and Adolescence Research 15, no. 1-2020 (2020): 70–86. http://dx.doi.org/10.3224/diskurs.v15i1.06.

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Abstract:
Diagnose und Förderung von naturwissenschaftlicher Begabung im Kita- und Vorschulalter ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil der Bildungspläne der deutschen und österreichischen Bundesländer. Jedoch wurden seither bestehende Programme zur Förderung selten evaluiert, Gelingensbedingungen in Bezug auf die Erzieher*innen kaum untersucht und sehr wenige Diagnoseinstrumente zur Feststellung einer naturwissenschaftlichen Begabung oder des Fachinteresses entwickelt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die bisherigen Forschungsergebnisse zu dem Themengebiet Diagnose und Förderung von nat
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7

Jöstl, Gregor, Wolfgang Ellmauer, Brigitta Schnaubelt, and Gerald Stachl. "Schulen mit GripS." #schuleverantworten 4, no. 2 (2024): 96–107. http://dx.doi.org/10.53349/schuleverantworten.2024.i2.a452.

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Abstract:
Die Bildungsdirektion Niederösterreich bietet seit dem Schuljahr 2022/23 in Kooperation mit den beiden niederösterreichischen Pädagogischen Hochschulen ein Gütesiegel für Begabung für Schulen der Primar- und Sekundarstufe I an. Das Gütesiegel ressourcen- , interessen- und potenzialorientierte Schule (GripS) würdigt, als nach außen hin sichtbares Zeichen, niederösterreichische Schulen für ihre Bemühungen im Bereich der Begabungs- und Begabtenförderung. Im Schuljahr 2022/23 nahmen elf Schulen, darunter Volks-, Mittelschulen und AHS-Unterstufen, an der Pilotierung des Gütesiegels teil. In vorlieg
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8

Schröder, Rudolf. "Rezension: Begabung und Studienwahl." dvb forum 63 (November 15, 2024): 71–72. https://doi.org/10.3278/dvb2402w015.

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9

Vespermann, Sarah, and Regina Weber. "Begabung oder harte Arbeit?" Organisationsberatung, Supervision, Coaching 19, no. 1 (2012): 91–103. http://dx.doi.org/10.1007/s11613-012-0270-4.

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10

Benölken, Ralf. "Begabung, Geschlecht und Motivation." Journal für Mathematik-Didaktik 35, no. 1 (2013): 129–58. http://dx.doi.org/10.1007/s13138-013-0059-9.

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11

Kröger, Jens. "Ernst Herzfelds künstlerische Begabung." Beiträge zur islamischen Kunst und Archäologie 1, no. 1 (2008): 41–50. http://dx.doi.org/10.29091/9783954909520/005.

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MJÖEN, JON ALFRED. "ZUR ERBANALYSE DER MUSIKALISCHEN BEGABUNG." Hereditas 7, no. 1 (2010): 109–28. http://dx.doi.org/10.1111/j.1601-5223.1925.tb03148.x.

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Köller, Olaf, and Jürgen Baumert. "Leistungsgruppierungen in der Sekundarstufe I." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 15, no. 2 (2001): 99–110. http://dx.doi.org/10.1024//1010-0652.15.2.99.

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Abstract:
Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wurde der Frage nachgegangen, welche Rolle Leistungsgruppierungen in der Sekundarstufe I für die Schulleistung und für die Entwicklung selbstbezogener Fähigkeitskognitionen spielen. Daten von N = 2730 Schülern aus 107 Schulen wurden zur Vorhersage der Mathematikleistung und des mathematikspezifischen Selbstkonzepts der Begabung in der 10. Jahrgangsstufe ausgewertet. Prädiktoren waren die Schulform, die individuelle Leistung, das individuelle Selbstkonzept der Begabung sowie die auf Schulebene aggregierte Leistung in der 7. Jahrgangsstufe. Die Ausgang
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Dixon, Mike. "sinn und sinnlichkeit." tanz 14, no. 7 (2023): 26–30. http://dx.doi.org/10.5771/1869-7720-2023-7-026.

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15

Jussen, Heribert. "Förderung von Hörsprachbehinderten mit hoher Begabung." Sprache · Stimme · Gehör 26, no. 2 (2002): 65–70. http://dx.doi.org/10.1055/s-2002-32292.

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Möller, Jens, Britta Pohlmann, Lilian Streblow, and Julia Kaufmann. "Die Spezifität von Begabungsüberzeugungen als Determinante des verbalen und mathematischen Begabungsselbstkonzepts." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 16, no. 2 (2002): 87–97. http://dx.doi.org/10.1024//1010-0652.16.2.87.

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Abstract:
Zusammenfassung: Das I/E-Modell (“Internal/External Frame of Reference Model”) von Marsh (1986) postuliert, dass Schülerinnen und Schüler dimensionale Vergleiche der eigenen Leistungen in einem Fach mit den Leistungen in einem anderen Fach anstellen. Diese Vergleiche führen dazu, dass z. B. Schüler mit guten Leistungen in Mathematik ihre verbalen Fähigkeiten niedriger einschätzen. Gegenstand dieser Untersuchung mit N = 1114 Probanden ist die Frage, ob die Überzeugungen von Personen zum Zusammenhang von mathematischer und verbaler Begabung die Effekte dimensionaler Vergleiche moderieren. Analys
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17

Stamm, Margrit. "Bildungsaspiration, Begabung und Schullaufbahn: Eltern als Erfolgspromotoren?" Swiss Journal of Educational Research 27, no. 2 (2005): 277–98. http://dx.doi.org/10.24452/sjer.27.2.4707.

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Abstract:
Der Aufsatz untersucht den Zusammenhang von elterlichen Bildungsaspirationen und Schulkarrieren der Söhne und Töchter. Als empirische Basis dient eine Längsschnittuntersuchung von 400 heute 17jährigen Jugendlichen zu den Wirkungen des vorschulischen Kompetenzerwerbs in Lesen und Mathematik. Untersucht wurde, inwiefern sich Bildungsaspirationen von Eltern im Schulerfolg ihres Kindes und seinen Berufsambitionen am Ende der obligatorischen Schulzeit niederschlagen und ob dies für Familien mit überdurchschnittlich begabten Kindern im Besonderen zutrifft. Grundsätzlich legen die Analysen eine Unter
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Brandl, Matthias, and Swetlana Nordheimer. "Spezifika der Identifikation mathematischer Begabung bei Hörschädigung." Lernen und Lernstörungen 5, no. 4 (2016): 233–45. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000152.

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Abstract:
Zusammenfassung. Hinsichtlich der Identifikation eines mathematischen Begabungspotentials bieten sich unterschiedliche Wege an, die sich in der Regel synergetisch ergänzen. Im Falle einer doppelt-exzeptionellen Schnittstellensituation von potentiell mathematisch begabten hörgeschädigten Schülerinnen und Schülern stoßen traditionelle und standardisierte Vorgehensweisen auf Hindernisse. Anhand einer qualitativen Einzelfallstudie werden diese Schwierigkeiten illustriert und Abhilfen bzw. Modifikationsmöglichkeiten für standardisierte Verfahren vorgeschlagen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um
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Kessels, Ursula, Lisa M. Warner, Julia Holle, and Bettina Hannover. "Identitätsbedrohung durch positives schulisches Leistungsfeedback." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 40, no. 1 (2008): 22–31. http://dx.doi.org/10.1026/0049-8637.40.1.22.

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Abstract:
Zusammenfassung. In zwei Experimenten wurde die Annahme überprüft, dass positive Leistungsrückmeldungen im schulischen Kontext unter Umständen für Jugendliche eine Bedrohung von wichtigen Identitätsaspekten (von Erwachsenen unabhängig sein; die eigene Geschlechtsrolle ausfüllen) implizieren, weshalb sie positives Feedback zurückweisen. In beiden Studien wurde nach einem Leistungstest falsches Feedback gegeben. In Studie 1 (N = 132 15-Jährige) wurde variiert, ob bei einem sehr positiven fachunspezifischen Leistungsfeedback dem Feedback-Empfänger im Beisein von Klassenkameraden gleichzeitig eine
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Meier-Wyder, Anuschka, and Arx Priska Hagmann-von. "Begabungsdiagnostik unter der Lupe." Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 29, no. 08 (2023): 23–30. https://doi.org/10.5281/zenodo.10303520.

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Abstract:
Jedes Kind hat das Recht auf eine individuelle Förderung, zu der auch die Begabungsförderung in der Schule gehört. Um Unter-forderung begabter Kinder und damit negative Auswirkungen auf ihre Entwicklung zu vermeiden, ist es entscheidend, Begabun-gen frühzeitig zu erkennen. In diesem Artikel besprechen wir zuerst die Hochbegabung als weit überdurchschnittliche Intelligenz – und damit verbunden die Intelligenzdiagnostik. Anschliessend thematisieren wir (Hoch-)Begabungsmodelle, die Begabung als mehrdimensionales und dynamisches Konzept modellieren. Schliesslich erörtern wir Möglichkeiten und Hera
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Käpnick, Friedhelm. "Untersuchungen zu Grundschulkindern mit einer potentiellen mathematischen Begabung." Journal für Mathematik-Didaktik 20, no. 1 (1999): 67–68. http://dx.doi.org/10.1007/bf03338887.

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22

Lüdemann, Winfried. "Diabolus in musica : Hugo Distlers unveröffentlichte Opern- und Oratoriumstexte." Schütz-Jahrbuch 31 (July 20, 2017): 35–60. http://dx.doi.org/10.13141/sjb.v2009597.

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Abstract:
Hugo Distler war neben seiner Tätigkeit als Komponist und Musiker auch als Verfasser zahlreicher Aufsätze und Zeitungsberichte tätig. Er verfasste auch ein pädagogisches Werk, eine funktionelle Harmonielehre. Ferner besaß Distler eine starke schriftstellerisch-dramaturgische Begabung. Im Hugo-Distler-Archiv in Lübeck liegen zwei selbstverfasste Texte zu groß angelegten, aber unvollendet gebliebenen Werken. Diese Texte werden hier betrachtet.
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WEIGAND, GABRIELE. "Begabung und Diversität aus der Perspektive einer personalen Pädagogik." Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 93, no. 2 (2017): 236–54. http://dx.doi.org/10.30965/25890581-093-02-90000003.

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WEIGAND, GABRIELE. "Begabung und Diversität aus der Perspektive einer personalen Pädagogik." Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 93, no. 2 (2017): 236–54. http://dx.doi.org/10.1163/25890581-093-02-90000003.

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Richter, P., H. Patsche, E. Schmidt-Henrich, and O. Filz. "Verbales Gestaltungsvermögen und EEG-Parameter: Neurophysiologische Korrelate mentaler Begabung." Klinische Neurophysiologie 24, no. 02 (1993): 71–80. http://dx.doi.org/10.1055/s-2008-1060282.

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Beumann, Sarah, and Dirk Weber. "Fachdidaktische Herausforderungen der Identifikation mathematischer Begabung bei hörgeschädigten Lernenden." Lernen und Lernstörungen 13, no. 3 (2024): 136–42. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000450.

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Abstract:
Zusammenfassung: Hintergrund: Für die Identifikation von mathematisch begabten Lernenden haben sich ganzheitliche Zugänge etabliert, die sowohl standardisierte als auch nicht-standardisierte Diagnoseverfahren einschließen. Vor dem Hintergrund individueller Beeinträchtigungen ist offen, inwieweit fachdidaktische Zugänge geeignet sind, das mathematische Potenzial hörgeschädigter Lernender zu erfassen. Methoden: Im Rahmen einer explorativen Fallstudie wird mithilfe verschiedener Verfahren und Instrumente das individuelle Begabungsprofil des hörgeschädigten Schülers Niklas (13 Jahre) gekennzeichne
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Frey-Wegerich, Cornelia, and Sabine Hering. "Über Begabung, Kunstfertigkeit und die fünf Tibeter des Sozialarbeiters." Sozial Extra 34, no. 1-2 (2010): 6–8. http://dx.doi.org/10.1007/s12054-010-0002-y.

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Grasnow, Volker. "Wera and Claus Küchenmeister: Eine Begabung muß man entmutigen ..." GDR Bulletin 13, no. 2 (1987): 56–58. http://dx.doi.org/10.4148/gdrb.v13i2.830.

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Käpnick, Friedhelm, Katarina Farkas, and Thomas Wagner. "Aktuelle Chancen und Herausforderungen einer fachdidaktischen Begabungsforschung." Zeitschrift für Begabungsforschung und Talententwicklung 2024, no. 1 (2024): 37–65. http://dx.doi.org/10.31244/beta.2024.01.03.

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Abstract:
Der Beitrag plädiert für eine verstärkte Zuwendung zum Themenkomplex Begabung in der fachdidaktischen Forschung. Zunächst werden die aktuellen Erkenntnisse fachdidaktischer Forschung in den Bereichen Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen überblicksartig zusammengefasst. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird die Rolle der Fachdidaktiken und deren Bezugswissenschaften für eine praxisorientierte Begabungsforschung diskutiert. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf Chancen und Herausforderungen für eine zeitgemäße fachdidaktische Begabungsforschung und Begabungsförderung im Kontext einer po
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Hirsch, Gertrude, Gilbert Ganguillet, and Uri Peter Trier. "Welche Bedeutung messen Oberstufenlehrer der Lehrerbildung im Rückblick auf ihre Berufserfahrungen zu?" BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 7, no. 1 (1989): 65–76. http://dx.doi.org/10.36950/bzl.7.1.1989.6.

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Abstract:
Oberstufenlehrer halten die Lehrerbildung. vor allem die berufsbegleitende Fortbildung, rückblickend selten für ein zentrales Element in ihrem beruflichen Lernprozess. Sie vertrauen auf ihre pädagogische Begabung, den persönlichen Einsatzwillen oder den Rat von Kollegen. Dies zeigt eine Untersuchung, die sich mit Einstellungen, Engagement und Belastung der Lehrkräfte an der Oberstufe der Volksschule im Kanton Zürich unter lebensgeschichtlicher Perspektive befasst hat. Will die Lehrerbildung ihre Wirkung stärker entfalten, muss sie dem Selbstverständnis der Lehrer als Eizelkämpfern Rechnung tra
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Lack, Claudia. "Aufdecken mathematischer Begabung bei Kindern im 1. und 2. Schuljahr." Journal für Mathematik-Didaktik 30, no. 3-4 (2009): 283–84. http://dx.doi.org/10.1007/bf03339084.

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Niebling, W. "„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“." Zeitschrift für Allgemeinmedizin 85, no. 4 (2009): 137. http://dx.doi.org/10.1007/bf03653000.

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Böning, Anja, Frerk Blome, and Christina Möller. "Vom kollektiven zum individualisierten Aufstieg?" Zeitschrift für Rechtssoziologie 40, no. 1-2 (2020): 179–208. http://dx.doi.org/10.1515/zfrs-2020-0007.

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Abstract:
Zusammenfassung Der Beitrag stellt die Ergebnisse einer Interviewstudie mit aus statusniedrigen Herkunftsgruppen stammenden Juraprofessoren vor. In der Analyse wurden die Aufstiegsnarrative der Professoren fokussiert, die, so der zentrale Befund, eng mit der Kohortenzugehörigkeit der Erzählenden verknüpft sind. Dabei lässt sich feststellen, dass sich die biographischen Narrative mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen und veränderten normativen Leitbildern im Zeitverlauf wandeln. Während die Professoren älterer Kohorten in ihren Narrativen vor allem Gelegenheitsstrukturen eine hohe Rel
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Heßdörfer, Florian. "Potenzial und Pädagogik: Systematisch-historische Skizze eines interdiskursiven Gefüges." Zeitschrift für Pädagogik, no. 6 (November 11, 2024): 742–57. http://dx.doi.org/10.3262/zp2406742.

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Abstract:
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich verschiedene Konzepte von individuellen Potenzialen etabliert, rund um Begriffe wie ‚Begabung‘, ‚Talent‘ oder ‚Anlage‘. Diese Begriffe spielten eine wichtige Rolle bei der Modernisierung des Bildungssystems und etablierten die Aufgabe der ‚Entwicklung von Potenzialen‘ als zentrales pädagogisches Motiv. Der Beitrag zeigt ausgehend von dieser Geschichte, wie in den 1990er und frühen 2000er Jahren das Konzept des Potenzials neu aufgegriffen und transformiert wird. Um diese Transformation zu rekonstruieren, wird das Konzept des Potenzials als Element eines
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Schäfers, Maria Sophie, Mandy Höhne, Julia Rehkemper, and Claas Wegner. "Darstellung eines Mixed-Methods-Ansatzes zur Bestimmung naturwissenschaftlicher Begabung im Kindergartenalter." Emerging Adulthood 15, no. 4-2020 (2020): 461–66. http://dx.doi.org/10.3224/diskurs.v15i4.10.

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Preckel, Franzis, and Heinz Holling. "Die Rolle von Intelligenz und Begabung für Handlungskompetenz: am Beispiel beruflicher Hochbegabung." Bildung und Erziehung 59, no. 2 (2006): 167–78. http://dx.doi.org/10.7788/bue.2006.59.2.167.

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Egger, Marina. "Bianca Preuß, Inklusive Bildung im schulischen Mehrebenensystem. Behinderung, Flüchtlinge, Migration und Begabung." Recht der Jugend und des Bildungswesens 66, no. 3 (2018): 369–72. http://dx.doi.org/10.5771/0034-1312-2018-3-369.

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Stamm, Margrit. "Begabung, Leistung Und Geschlecht: Neue Dimensionen Im Lichte Eines Alten Erziehungswissenschaftlichen Diskurses." International Review of Education 53, no. 4 (2007): 417–37. http://dx.doi.org/10.1007/s11159-007-9050-3.

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Wels, Volkhard. "‘VERBORGENE THEOLOGIE’, ENTHUSIASMUS UND ANDACHT BEI MARTIN OPITZ." Daphnis 36, no. 1-2 (2007): 223–94. http://dx.doi.org/10.1163/18796583-90001021.

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Abstract:
Der Beitrag wendet sich gegen die Annahme neuplatonischer Tendenzen bei Opitz, der sich in der Poeterey von seinem — tatsächlich neuplatonisch beeinflußten — Vorbild Ronsard gerade in der Bestimmung der Dichtung als ‘verborgener Theologie’ abgrenzt. Hatte Casaubons Datierung des Corpus Hermeticum die Behauptung einer poetischen Uroffenbarung philologisch unmöglich gemacht, so lehnte die protestantische Theologie die Annahme einer nachpfingstlichen und außerbiblischen Offenbarung grundsätzlich ab. In der Konsequenz deuten die Poetiken der Frühen Neuzeit den übernatürlichen Enthusiasmus als natü
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Dickhäuser, Oliver, and Joachim Stiensmeier-Pelster. "Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung computerspezifischer Attributionen." Diagnostica 46, no. 2 (2000): 103–11. http://dx.doi.org/10.1026//0012-1924.46.2.103.

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Abstract:
Zusammenfassung. Da bislang kein geeignetes Meßinstrument zur Erfassung computerspezifischer Ursachenerklärungen von Personen existiert, wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit ein Fragebogen zur Erfassung computerspezifischer Attributionen (FEcA) entwickelt und hinsichtlich seiner psychometrischen Eigenschaften überprüft. Der Fragebogen erfaßt Erfolgs- und Mißerfolgsattributionen auf internale, globale, stabile sowie kontrollierbare Ursachen. Anhand der Daten einer 175 Studierende umfassenden Konstruktionsstichprobe wurden Hinweise auf die Reliabilität des FEcA gewonnen. Mit Konsistenzkoeffizi
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Brutovský, Adam. "Kognitive Leistungen und musikalische Begabung. Kann der Spracherwerb von den musikalischen Fertigkeiten profitieren?" Brünner Hefte zu Deutsch als Fremdsprache 9, no. 1 (2016): 2–16. http://dx.doi.org/10.5817/bhdf2016-1-2.

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Abstract:
Der vorliegende Artikel befasst sich mit dem potenziell positiven Transfer der musikalischen Fertigkeiten und Ausbildung auf die allgemeinen kognitiven Fähigkeiten, in dem auf die wichtigsten psychologischen und neurowissenschaftlichen Studien der letzten Jahrzehnte eingegangen wird. Im Lichte der Fremdsprachenaneignung widmet der Autor einen großen Teil des Beitrages der positiven Korrelation zwischen den sprachlichen und musikalischen Wahrnehmungsprozessen und Leistungen, womit er das Potenzial der musikalischen Ausbildung im allgemeinen Bildungskonzept aufzeigt.
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Kalina, Sylvia. "Review of Chabasse (2010): Gibt es eine Begabung für das Simultandolmetschen? Erstellung eines Dolmetscheignungstests." Aptitude for Interpreting 13, no. 1 (2011): 149–53. http://dx.doi.org/10.1075/intp.13.1.10kal.

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Becker-Glauch, Wulf. "Vignetten zu Yolanda Bertolasos tanztherapeutischer Monographie." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 12, no. 2 (2001): 87–93. http://dx.doi.org/10.1026//0933-6885.12.2.87.

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Abstract:
Zusammenfassung.Die außergewöhnliche Bedeutung des Tanztherapie-Buches von Yolanda Bertolaso für alle künstlerischen Therapien liegt einerseits in der Apologie sowohl der künstlerischen Begabung und Ausbildung des Therapeuten als auch im Ethos und der Humanität, die weitere Grundpfeiler dieses genau betrachtet sehr anspruchsvollen und elitären Berufs sind. Künstlerische Therapien, und somit auch die Tanztherapie, sind auf künstlerisches Vermögen des Therapeuten angewiesen. Dies hat jedoch nichts mit narzißtischer Selbstdarstellung zu tun, sondern vielmehr mit dankbarer Verantwortlichkeit dem P
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Binser, Martin J., and Friedrich Försterling. "Paradoxe Auswirkungen von Lob und Tadel:." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 36, no. 4 (2004): 182–89. http://dx.doi.org/10.1026/0049-8637.36.4.182.

Full text
Abstract:
Zusammenfassung. Lob nach Erfolg und eine neutrale Reaktion nach Misserfolg können der Person, auf die dieses Verhalten gerichtet ist, nahe legen, dass die sanktionierende Person ihre Begabung als gering einschätzt. Dagegen können neutrale Reaktionen nach Erfolg und Tadel nach Misserfolg zur Annahme führen, dass man sich als begabt wahrgenommen fühlt (s. Meyer, 1992 ). In zwei Studien wurden Bedingungen solcher scheinbar paradoxen Auswirkungen von Lob und Tadel untersucht. Im ersten Experiment wurden Annahmen über die Ursachen und Gründe von Lob und Tadel erfasst. Lob und Tadel führt bei Indiv
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Gnas, Jessica, Daniel Müllensiefen, and Franzis Preckel. "Was denken Musikschullehrkräfte über musikalisch hochbegabte Schülerinnen und Schüler?" Beiträge empirischer Musikpädagogik 11 (September 6, 2020): 1–33. http://dx.doi.org/10.62563/bem.v2020182.

Full text
Abstract:
Im Schulkontext fallen Annahmen von Lehrkräften über Hochbegabte oft entsprechend des sogenannten Disharmoniestereotyps aus, d. h. Hochbegabte werden im Leistungsbereich positiver als nicht Hochbegabte bewertet, jedoch gleichzeitig und fälschlicherweise negativer hinsichtlich ihres Verhaltens und ihrer Persönlichkeit. Eine Forschungslücke zeigt sich für eine mögliche Stereotypisierung musikalisch Hochbegabter durch Musikschullehrkräfte. Daher wurden in dieser Studie Annahmen von 212 Musikschullehrkräften über musikalisch hochbegabte Schülerinnen und Schüler in einem experimentellen Design erfa
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Köller, Olaf, Kai U. Schnabel, and Jürgen Baumert. "Der Einfluß der Leistungsstärke von Schulen auf das fachspezifische Selbstkonzept der Begabung und das Interesse." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 32, no. 2 (2000): 70–80. http://dx.doi.org/10.1026//0049-8637.32.2.70.

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Abstract:
Zusammenfassung. Daten von N = 1939 Gymnasiasten/innen im letzten Jahr der Sekundarstufe II, die an der dritten internationalen Mathematik- und Naturwissenschaftsstudie (TIMSS) teilgenommen hatten, wurden zur Überprüfung des big-fish-little-pond-effects (BFLPE) ausgewertet. Der BFLPE beschreibt das Phänomen, daß sich das mittlere Leistungsniveau einer Klasse oder Schule bei Konstanthaltung der individuellen Leistungsfähigkeit negativ auf das Begabungsselbstkonzept auswirkt ( Marsh, 1986 , 1990 ). In der vorliegenden Untersuchung wurde zusätzlich zur individuellen und mittleren Mathematik-Testl
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Kessels, Ursula, and Ricarda Steinmayr. "Der subjektive Wert von Schule in Abhängigkeit vom verbalen und mathematischen Selbstkonzept." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 27, no. 1-2 (2013): 105–13. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652/a000093.

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Abstract:
Ausgehend von der aktuellen Betonung von – vor allem auf verbalen Kompetenzen basierenden – Schlüsselkompetenzen in der Schule untersucht die Studie erstens, ob das Fähigkeitsselbstkonzept (FSK) im verbalen Bereich mit einer höheren Wertschätzung für Schule einhergeht als die Einschätzung der eigenen mathematischen Begabung, und zweitens, ob der Befund, dass Mädchen der Schule einen höheren Wert zuschreiben als Jungen, zum Teil darauf zurückgeführt werden kann, dass Mädchen ein höheres verbales Selbstkonzept haben. In einer Stichprobe von N = 630 Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Obers
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Köller, Olaf, Hella Klemmert, Jens Möller, and Jürgen Baumert. "Eine längsschnittliche Überprüfung des Modells des Internal/External Frame of Reference." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 13, no. 3 (1999): 128–34. http://dx.doi.org/10.1024//1010-0652.13.3.128.

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Abstract:
Zusammenfassung: Im Internal/External Frame of Reference (I/E) Modell von Marsh werden zwei zentrale Informationsquellen für die Bildung fachspezifischer Selbstkonzepte eigener Begabung angenommen: (1) Der soziale Vergleich (external frame of reference), bei dem die eigenen Leistungen in einem Schulfach mit denen der Mitschüler verglichen werden, und (2) der dimensionale Vergleich (internal frame of reference), bei dem die Leistungen in einem Fach mit denen in einem anderen Fach verglichen werden. Empirische Belege für dieses Modell stammen überwiegend aus Querschnittsuntersuchungen, die wegen
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Bakman, Nina. "SHE CAN BE PUT TO WORK: JOAN RIVIERE AS TRANSLATOR BETWEEN FREUD AND JONES." Psychoanalysis and History 10, no. 1 (2008): 21–36. http://dx.doi.org/10.3366/e1460823508000032.

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Abstract:
Die Psychoanalytikerin Joan Riviere (1883–1962), aus gutem Hause stammend, war eine der ersten Übersetzerinnen Freuds in Grossbritannien. Nach einer mißglückten Analyse bei Ernest Jones wurde sie 1922 Freuds Patientin. Freud erkannte ihre Begabung und beauftragte sie mit Übersetzungen seiner Arbeiten. Über ihren Kopf hinweg verhandelte er mit Jones über ihre Position als Translation Editor des International Journal und setzte ihre Ernennung gegen dessen Widerstand durch. An einigen Beispielen wird die besondere Qualität von Rivieres Freud-Übersetzungen aufgezeigt. The psychoanalyst Joan Rivier
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Hannover, Bettina, and Ursula Kessels. "Monoedukativer Anfangsunterricht in Physik in der Gesamtschule." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 34, no. 4 (2002): 201–15. http://dx.doi.org/10.1026//0049-8637.34.4.201.

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Abstract:
Zusammenfassung. In einem Berliner Schulversuch wurden in sieben Gesamtschulen die Schülerinnen und Schüler (N = 786) für die Dauer des achten Schuljahres im Physikunterricht in koedukative und monoedukative Gruppen eingeteilt. Um die Auswirkungen der Geschlechterzusammensetzung der Lerngruppen abzuschätzen, wurden am Schulhalbjahres- und am Schuljahresende schriftliche Befragungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Mädchen aus monoedukativen Gruppen sich durch den Unterricht stärker angesprochen fühlten, sich aktiver am Unterricht beteiligten und mehr Spaß an der Bearbeitung von Physik
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