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1

Gierl, Heribert, and Stefan Schwanenberg. "Clusteranalyse mittels SOFM." Marketing ZFP 23, no. 2 (2001): 129–42. http://dx.doi.org/10.15358/0344-1369-2001-2-129.

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2

Flath, Christoph, David Nicolay, Tobias Conte, Clemens van Dinther, and Lilia Filipova-Neumann. "Clusteranalyse von Smart-Meter-Daten." WIRTSCHAFTSINFORMATIK 54, no. 1 (2012): 33–42. http://dx.doi.org/10.1007/s11576-011-0309-8.

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3

Nachtwey, Alexander, Andreas Behrendt, and Ralph Riedel. "Beherrschung der Variantenvielfalt mittels der Clusteranalyse." ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 102, no. 7-8 (2007): 446–50. http://dx.doi.org/10.3139/104.101165.

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4

Schweigert, Dietmar, and Hans L. Trinkhaus. "Clusteranalyse zur Bestimmung einer kostenoptimalen Vertriebsstruktur." Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 91, no. 4 (1996): 168–71. http://dx.doi.org/10.1515/zwf-1996-910424.

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5

Seifert, Gudrun, Berthold Thomas, Hans-Georg Bartel, and Marianne Nofz. "Clusteranalyse zur Klassifizierung pH-sensitiver Silicatgläser." Zeitschrift für Chemie 30, no. 7 (2010): 258–59. http://dx.doi.org/10.1002/zfch.19900300717.

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6

Bußmann, J., Chr Freist, U. Hesselmann, and A. Schunke. "Einsatz der Clusteranalyse zur Investitionsplanung und Fertigungsrationalisierung." Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 80, no. 2 (1985): 67–71. http://dx.doi.org/10.1515/zwf-1985-800203.

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7

van Dick, Rolf, and Ulrich Wagner. "Der AVEM im Lehrerberuf: Eine Validierungsstudie." Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie 22, no. 4 (2001): 267–78. http://dx.doi.org/10.1024//0170-1789.22.4.267.

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Abstract:
Zusammenfassung: Einer größeren Lehrerstichprobe (N = 434), die hinsichtlich verschiedener demographischer Merkmale heterogen ist, wird der AVEM (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster; Schaarschmidt & Fischer, 1996 , 1997 ) vorgelegt. Als Kriteriumsvariablen werden körperliche Beschwerden, Fehltage, berufliche Belastungen, Pensionierungsabsichten sowie Organizational Citizenship Behavior ( Organ, 1988 ) erfragt. Teilstichproben beantworten zusätzlich Skalen zu Copingverhalten, Sozialer Unterstützung, Kompetenzerwartung sowie eine an den Lehrerberuf adaptierte Version des Job Diag
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8

Adam, Brigitte, Andrea Berndgen-Kaiser, Kerstin Jochimsen, Angelika Münter, and Philipp Zakrzewski. "Ältere Ein- und Zweifamilienhausbestände im Umbruch. Eine Clusteranalyse zur Identifizierung regionaler Betroffenheiten in Nordrhein-Westfalen." Raumforschung und Raumordnung 76, no. 1 (2018): 3–17. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-017-0479-y.

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Abstract:
Zusammenfassung Im Zusammenspiel von demographischen Faktoren, Merkmalen des Wohnungsangebotes, raumstrukturellen Faktoren und der daraus resultierenden Gesamtmarktsituation trifft vielerorts im Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser (EZFH) der 1950er- bis 1970er-Jahre eine sinkende Nachfrage auf ein wachsendes Angebot an Bestandsgebäuden. Die regionale Betroffenheit der Gemeinden ist jedoch sehr unterschiedlich. Im vorliegenden Beitrag werden am Beispiel Nordrhein-Westfalens ein Indikatorenkonzept zur Abschätzung der Lage der Bestände an Ein- und Zweifamilienhäusern der 1950er- bis 1970er-Ja
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9

Hürten, Dennis, and Katharina Kimmich. "Zielgruppen deutscher Kurorte und Heilbäder – eine Mikrosegmentierung mittels Clusteranalyse." Zeitschrift für Tourismuswissenschaft 12, no. 3 (2020): 427–44. http://dx.doi.org/10.1515/tw-2020-0020.

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Abstract:
ZusammenfassungDie ab 1996 durchgeführten Gesundheitsreformen führten zu einem starken Rückgang ambulanter Vorsorgemaßnahmen. Die deutschen Kurorte und Heilbäder verloren dadurch eine wichtige Einnahmequelle und mussten sich neue Märkte erschließen. Ein wichtiges Segment stellte hierbei der eigenfinanzierte Gesundheitstourismus dar. Es wurde daher immer wichtiger, sich mit den Bedürfnissen und Wünschen der Kundinnen und Kunden auseinanderzusetzen. Auch die Heilbäder und Kurorte Marketing GmbH Baden-Württemberg erkannte diese Notwendigkeit und führte im Jahr 2018 eine eigene Motiv- und Zielgrup
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10

Prinzleve, Michael. "Konsummuster, Substitution und Beikonsum von obdachlosen Drogenabhängigen." SUCHT 47, no. 1 (2001): 22–24. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2001.47.1.22.

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Abstract:
Die Konsummuster sowie das Problem des Beikonsums wurden anhand der Interviewdaten von 84 obdachlosen Drogenabhängigen aus der offenen Hamburger Drogenszene untersucht. Bei insgesamt polyvalentem Drogenkonsum ließen sich mittels Clusteranalyse vier Teilgruppen anhand ihrer Konsummuster unterscheiden. Die Substituierten mit Kontakt zur offenen Szene zeigten einen sehr problematischen Beikonsum. Die Ergebnisse weisen auf die Notwendigkeit zusätzlicher therapeutischer Interventionen bei Substitutions- und Heroinverschreibungsprogrammen hin.
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11

Sajovitz, Pia, Siegfried Pöchtrager, Tobias Truffner, and Verena Auberger. "Segmentierung der Kunden des Wiener Bio-Supermarktes „denn’s Biomarkt“ mithilfe einer Clusteranalyse." Die Bodenkultur: Journal of Land Management, Food and Environment 68, no. 4 (2018): 249–59. http://dx.doi.org/10.1515/boku-2017-0020.

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Abstract:
Zusammenfassung Obwohl der österreichische Bio-Fachhandel im Vergleich zum konventionellen Lebensmitteleinzelhandel nur einen geringen Anteil am Gesamtumsatz mit Bio-Lebensmitteln hat, nimmt die Anzahl der Bio-Fachhandelsgeschäfte konstant zu. Ziel der Arbeit war daher, die Kunden von Wiener Bio-Supermärkten (eine der Formen des Bio-Fachhandels) zu analysieren und auf Basis dieser Analyse Zielgruppen abzuleiten. Unter Verwendung eines standardisierten Fragebogens wurden 211 Kunden des Bio-Supermarktes „denn’s“ befragt. Im Rahmen der Befragung wurden soziodemografische, psychografische und kauf
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12

Bockstahler, Milena, Carina Müller, and Stefan Rief. "Wirkung von Präsenz auf Kreativität und Innovation/Exploring the impact of presence on creativity and innovation under hybrid working conditions." wt Werkstattstechnik online 114, no. 06 (2024): 307–14. http://dx.doi.org/10.37544/1436-4980-2024-06-59.

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Abstract:
In der heutigen Arbeitswelt ändert sich die Häufigkeit und Art der persönlichen Begegnung durch die zunehmende Hybridität. Gleichzeitig bleibt das physische Büro für das Innovationsgeschehen in Organisationen bedeutend. Eine empirische Untersuchung dieses Spannungsfelds und die Ergebnisse zum Zusammenhang von Präsenz, Kreativität und Innovation werden hier auszugsweise dargestellt. Festgestellt und unter hybriden Bedingungen validiert wurden vielfältige Einflussfaktoren auf Kreativität und Innovation und eine Clusteranalyse ergab vier voneinander abgegrenzte Innovations- und Präsenzgruppen.
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13

Richter, Toni, Horst Gischer, and Florian Schierhorn. "Geschäftsmodelle von Landes- und Kantonalbanken im Detailvergleich: eine referenzwert-gestützte Clusteranalyse." Die Unternehmung 73, no. 1 (2019): 16–53. http://dx.doi.org/10.5771/0042-059x-2019-1-16.

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14

Strohmeier, K., A. Schultz, D. Bardehle, R. Annuß, and A. Lenz. "Sozialräumliche Clusteranalyse der Kreise und kreisfreien Städte und Gesundheitsindikatoren in NRW." Das Gesundheitswesen 69, no. 1 (2007): 26–33. http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-960491.

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15

Borchers, Stefan, and Daniel Trebes. "Konzerncontrolling in der Praxis." Controlling 11, no. 1 (1999): 23–28. http://dx.doi.org/10.15358/0935-0381-1999-1-23.

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Abstract:
Das Konzerncontrolling als ein Spezialfall des Beteiligungscontrolling erfreut sich in jüngster Zeit verstärkter Aufmerksamkeit. Der Konzerncontroller als einer der Hauptträger des Konzerncontrolling wurde allerdings bisher unzureichend betrachtet. Ziel dieser Untersuchung ist es daher, anhand einer Analyse von 103 Stellenanzeigen aus überregionalen Zeitungen der Jahre 1996 bis Anfang 1998 Aufgaben sowie persönliche und fachliche Anforderungen bezüglich der Stelle des Konzerncontrollers abzuleiten. Im Anschluss daran ermitteln die Autoren mittels einer Clusteranalyse charakteristische Typen vo
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16

Knollmann, Martin, Volker Reissner, Susanne Kiessling, and Johannes Hebebrand. "Differentielle Klassifikation schulvermeidenden Verhaltens." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 41, no. 5 (2013): 335–45. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917//a000248.

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Abstract:
Fragestellung: Welche Subgruppen von schulvermeidenden Kindern und Jugendlichen lassen sich anhand welcher Merkmale mittels einer Clusteranalyse voneinander unterscheiden? Methodik: An einer Inanspruchnahme-Stichprobe von 169 Schulvermeidern wurde eine Hauptkomponentenanalyse mit Variablen zur Qualität des schulvermeidenden Verhaltens und der assoziierten Symptomatik (u. a. Beschäftigung während der Fehlzeiten, CBCL, YSR) berechnet. Anschließend wurden die Faktorwerte für eine Clusteranalyse herangezogen. Die Cluster wurden dann hinsichtlich weiterer Merkmale (z. B. schulische/familiäre Variab
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17

Rusche, Karsten. "Abgrenzung von Wohnungsmarktregionen mithilfe von Wanderungsverflechtungen: eine vergleichende Fallstudie." Raumforschung und Raumordnung 67, no. 1 (2009): 34–44. http://dx.doi.org/10.1007/bf03183141.

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Abstract:
Kurzfassung Wohnungsmärkte sind heterogen und lassen sich daher durch Verwaltungseinheiten nicht adäquat abbilden. Vielmehr müssen sie durch funktionale Verflechtungen regional erfasst werden. In diesem Artikel wird einAlgorithmus vorgestellt, der Kreise und kreisfreie Städte zu Wohnungsmarktregionen verschmilzt. Dabei wird im so genannten AMOEBA-Verfahren eine Clusteranalyse mit Wanderungsdaten durchgeführt. Aus theoretischer Sicht lässt sich eine hohe räumliche Deckungsgleichheit vonWohnungsmit Arbeitsmärkten erwarten. Diese Überlagerung wird anhand einiger in Fallbeispielen neu abgegrenzter
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18

Schnitzer, S., U. Grittner, K. Balke, and A. Kuhlmey. "Gesundheitsreformen und Versichertenpräferenzen. Eine Clusteranalyse mit Daten der bevölkerungsrepräsentativen KBV-Befragung 2010." Das Gesundheitswesen 75, no. 12 (2013): 789–96. http://dx.doi.org/10.1055/s-0033-1333728.

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19

Vogt, Franziska, Doris Kunz Heim, Charlotte Baez, Netkey Safi, and Bea Zumwald. "Kooperation in Klassenteams: Qualität und Wirkungen aus der Sicht von Klassenlehrpersonen." BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 40, no. 2 (2022): 213–29. http://dx.doi.org/10.36950/bzl.40.2022.9185.

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Abstract:
Die Perspektive der Klassenlehrperson auf die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Lehrpersonen, die ebenfalls ihre Primarklasse unterrichten (Klassenteam), steht im Fokus dieser Fragebogenstudie. Die befragten 181 Klassenlehrpersonen arbeiten mit bis zu zehn weiteren Beteiligten zusammen (Median = 5). Struktur- und Prozessqualität der Kooperation hängen mit wahrgenommenen Wirkungen (Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler, Wohlbefinden der Lehrperson) zusammen. Eine Clusteranalyse zeigt Unterschiede in der Prozessqualität der Kooperation mit den verschiedenen Klassenteambete
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Vogt, Franziska, Doris Kunz Heim, Charlotte Baez, Netkey Safi, and Bea Zumwald. "Kooperation in Klassenteams: Qualität und Wirkungen aus der Sicht von Klassenlehrpersonen." BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 40, no. 2 (2022): 213–29. http://dx.doi.org/10.36950/bzl.40.2.2022.9185.

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Abstract:
Die Perspektive der Klassenlehrperson auf die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Lehrpersonen, die ebenfalls ihre Primarklasse unterrichten (Klassenteam), steht im Fokus dieser Fragebogenstudie. Die befragten 181 Klassenlehrpersonen arbeiten mit bis zu zehn weiteren Beteiligten zusammen (Median = 5). Struktur- und Prozessqualität der Kooperation hängen mit wahrgenommenen Wirkungen (Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler, Wohlbefinden der Lehrperson) zusammen. Eine Clusteranalyse zeigt Unterschiede in der Prozessqualität der Kooperation mit den verschiedenen Klassenteambete
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21

Reichel, Richard, and Annalena Uhrmann. "Globaler Süden und Globaler Norden - eine ökonomische Bewertung." WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium 54, no. 4 (2025): 34–38. https://doi.org/10.15358/0340-1650-2025-4-34.

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Abstract:
Wir beschäftigen uns in diesem Beitrag mit der ökonomischen Sinnhaftgkeit der Begriffe „Globaler Süden“ und „Globaler Norden“. Wir untersuchen insbesondere, ob der Kolonialismus bei der Bildung dieser Begriffe eine Rolle spielen kann. Es wird gezeigt, dass die üblicherweise unterstellten Ausbeutungshypothesen meist nicht bestätigt werden können. Auch bei einer hierarchischen Clusteranalyse zeigt sich, dass die koloniale Vergangenheit kein solches Strukturmerkmal ist. Vielmehr sind die Ausstattung mit natürlichen Ressourcen und die Religion erkennbare Strukturmerkmale. Zusammengefasst lässt sic
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22

Birkel-Barmsen, Janine, Nadine Madeira Firmino, and Christiane Meiner-Teubner. "Strukturelle Veränderungen und der Zusammenhang mit Steuerungsstilen von Kita-Trägern." Frühe Bildung 14, no. 1 (2025): 14–20. https://doi.org/10.1026/2191-9186/a000692.

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Abstract:
Zusammenfassung: Dieser Beitrag untersucht anhand einer Sekundärauswertung der bundesweiten TrEiKo-Trägerbefragung den Zusammenhang zwischen Steuerungsstilen von Kita-Trägern und der Umsetzung struktureller Veränderungen, die als Indikatoren für Organisationsentwicklungsprozesse interpretiert werden. Mittels Clusteranalyse werden drei Steuerungsstile identifiziert, die auf Basis von Mintzbergs Strukturkonfigurationen als „professionelle Bürokratie“, „Adhokratie“ und „Maschinenbürokratie“ klassifiziert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Träger, die eine zentralisierte Steuerung („Maschinenbüro
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23

Bögelein, Nicole, Christoffer Glaubitz, Merten Neumann, and Josefine Kamieth. "Bestandsaufnahme der Ersatzfreiheitsstrafe in Mecklenburg-Vorpommern." Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 102, no. 4 (2020): 282–96. http://dx.doi.org/10.1515/mks-2019-2027.

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Abstract:
ZusammenfassungDie jährliche Anzahl vollstreckter Ersatzfreiheitsstrafen (EFS) wird in keiner offiziellen Statistik erfasst, und damit liegt ein wichtiges kriminalpolitisches Thema im Dunkelfeld. Empirische Studien zeichnen – zumeist auf Basis kleiner Stichproben – von den Gefangenen ein Bild, das sozial schwache Personen mit unterschiedlichen Belastungen in gesundheitlicher, sozialer und finanzieller Hinsicht zeigt. Der vorliegende Text wertet Angaben zu allen Gefangenen in Mecklenburg-Vorpommern aus den Jahren 2014–2017 aus. Die Daten erlauben es, für ein Bundesland alle EFS-Verbüßenden zu b
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24

Schmitz, Edgar, Peter Voreck, and Hartmut Wächter. "Schulleiter-Lehrer-Erwartungen und die Folgen." German Journal of Human Resource Management: Zeitschrift für Personalforschung 22, no. 4 (2008): 413–29. http://dx.doi.org/10.1177/239700220802200405.

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Abstract:
240 Schulleiter wurden nach ihren Erwartungen und Ansprüchen gegenüber ihren Lehrpersonen befragt. Eine Clusteranalyse ergab zwei Gruppen von Schulleitern: An Schuladministration und Schulordnung orientierte (Gruppe I) und eher pädagogisch geleitete Schulleiter (Gruppe II). Die Schulleiter der Gruppe I weisen größere Diskrepanzen zwischen Ansprüchen / Erwartungen und Erfüllung derselben auf, glauben, an persönlichem Aufwand mehr zu investieren, als sie von den Lehrpersonen zurück erhalten, dass die Mitarbeiter unberechtigte Erwartungen hegen und sind deutlich stärker enttäuscht als die Schulle
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Peper, S., I. Mahlke, and B. Niemeyer. "Reduzierung der Komplexität von Vielstoffgemischen: Effektive Auslegung von Adsorptionsanlagen mit Hilfe der Clusteranalyse." Chemie Ingenieur Technik 81, no. 8 (2009): 1092–93. http://dx.doi.org/10.1002/cite.200950634.

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Kallinger-Aufner, Andrea, Iris Arzberger, and Gundula Wagner. "Evidenzbasierter Unterricht in der Durchschnittsfalle?" R&E-SOURCE 11, no. 3 (2024): 326–40. http://dx.doi.org/10.53349/resource.2024.i3.a1288.

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Abstract:
Evidenzbasierter Unterricht kennzeichnet sich dadurch, dass datenbasierte Rückmeldungen über Schüler*innen in weitere Überlegungen des Unterrichts einfließen sollten. Im Rahmen dieser Studie wurden N = 242 Lehrkräfte sowohl zu ihren Einstellungen zu standardisierten Diagnoseverfahren als auch zu ihren selbstberichteten Unterrichtsveränderungen befragt und der Frage nachgegangen, welche Typen von Lehrkräften sich in Zusammenhang eines evidenzbasierten Unterrichts beschreiben lassen. Mittels Two-Step-Clusteranalyse konnten drei prototypische Profile von Lehrkräften hinsichtlich der Selbsteinschä
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Binder, Markus. "Erfolgsorientierte Steuerung von Produktkosten in Entwicklung und Konstruktion." Controlling 10, no. 6 (1998): 356–63. http://dx.doi.org/10.15358/0935-0381-1998-6-356.

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Abstract:
Unter der Annahme, dass ca. 70% der Produktkosten in Entwicklung und Konstruktion beeinflussbar sind, kann der Unternehmenserfolg durch ein richtig konzipiertes und umgesetztes Kostenmanagement in Entwicklung und Konstruktion nachhaltig verbessert werden. Als empirische Basis zur Ermittlung von Erfolgsfaktoren dient im folgenden eine breit angelegte schriftliche Befragung der Universität Stuttgart, an der 103 Unternehmen der Branchen Maschinenbau und Elektro/Elektronik teilgenommen haben. Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen wurden anhand der Umsatz- und Gewinnentwicklung mittels
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Urhahne, Detlef. "Die Bedeutung domänenspezifischer epistemologischer Überzeugungen für Motivation, Selbstkonzept und Lernstrategien von Studierenden." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 20, no. 3 (2006): 189–98. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652.20.3.189.

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Abstract:
Epistemologische Überzeugungen sind Vorstellungen über die Struktur des Wissens und des Wissenserwerbs. Von einem domänenspezifischen Ansatz ausgehend wurden die Verbindungen epistemologischer Überzeugungen in den Naturwissenschaften zu Motivation, Selbstkonzept und Lernstrategien analysiert. An der Fragebogenuntersuchung nahmen einhundertundzwanzig Studierende des Grundstudiums für das Lehramt Biologie teil. Die Studienergebnisse zeigen, dass reifere epistemologische Überzeugungen mit einer höheren Leistungsmotivation und einem höheren fachspezifischen Selbstkonzept einhergehen. Lernende mit
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Wilke, Jessica. "Die anderen haben aber angefangen!" Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 31, no. 03 (2025): 2–8. https://doi.org/10.57161/z2025-03-01.

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Abstract:
Kinder treffen im Laufe ihres Lebens und insbesondere in der Schule auf zahlreiche moralische Konflikte. In einer Untersuchung wurde erhoben, wie Grundschulkinder moralische Urteile in unterschiedlichen Kontexten fällen – wie bei Provokationen oder Lügen – und welche Zusammenhänge diese mit emotionalen und Verhaltensproblemen haben. Mithilfe einer Clusteranalyse wurden drei moralische Profile identifiziert: Kinder, die moralische Flexibilität zeigten und Provokationen als Rechtfertigung für Regelbrüche akzeptierten; Kinder, die moralische Übertretungen ablehnten; Kinder, die moralische Übertre
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Schernewski, Gerald, and Ulrike Schulz. "Zustandsentwicklung schleswig-holsteinischer Seen zwischen 1983 und 1993: Eine Betrachtung unter Anwendung der Clusteranalyse." Limnologica 29, no. 2 (1999): 146–59. http://dx.doi.org/10.1016/s0075-9511(99)80062-0.

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Nofz, Marianne, Thomas Hübert, and Klaus Witke. "Hauptkomponenten- und Clusteranalyse für Raman-Spektren von Gläsern im System SrO-B2O3-Al2O3-TiO2." Zeitschrift für Chemie 30, no. 9 (2010): 335–36. http://dx.doi.org/10.1002/zfch.19900300919.

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Bergler, R., S. Wechsung, T. Hoff, B. Dobenecker, and E. Kienzle. "Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis – ein Arbeitsfeld für spezialisierte Tierärzte." Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 44, no. 01 (2016): 5–14. http://dx.doi.org/10.15654/tpk-150154.

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Abstract:
ZusammenfassungGegenstand und Ziel: Es wurde geprüft, wodurch die Etablierung der Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis erschwert wird. Ferner werden Unterschiede im Problemlöseverhalten von Tierärzten bei der Ernährungsberatung dargestellt. Material und Methoden: Repräsentative Online-Befragung von 214 Tierärzten (weiblich/männlich) mittels eines standardisierten Fragebogens, Faktorenanalyse zur Typisierung der Tierärzte anhand einer Clusteranalyse. Ergebnisse: Mehr als 90% der Tierärzte waren der Ansicht, dass Fragen der Tierbesitzer zur Fütterung von Haustieren zugenommen haben, 41% der
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Lois, Nadia. "„Living apart together“: Sechs Typen einer heterogenen Lebensform." Journal of Family Research 24, no. 3 (2012): 247–68. http://dx.doi.org/10.20377/jfr-172.

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Abstract:
Based on data of the German Family Panel (pairfam) (respondents aged 15 to 37), this study explores different types of partnerships with separate households (“living apart together”, LAT). A cluster analysis suggests that the initial classification into three types of LAT (precursor to cohabitation, work-related long-distance relationship or deliberately chosen living arrangement) has to be qualified. Among adolescents, the precursor type splits up into two subtypes, which mainly differ in the degree of commitment to the partner. Although couples in the cluster "work-related LAT" live particul
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Valentowitsch, Johann, and Theresa Fritz. "KI-Start-Ups in der Pharmaindustrie: Gründungscluster, Schwerpunkte und Nischen." ZfKE – Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship 69, no. 2 (2021): 121–36. http://dx.doi.org/10.3790/zfke.69.2.121.

Full text
Abstract:
Im vorliegenden Beitrag werden KI-Start-Ups aus der Pharma- und Gesundheitsbranche analysiert. Um weltweite Gründungscluster sowie die Arbeitsschwerpunkte der Unternehmen in diesen Clustern aufzudecken, werden Unternehmensbeschreibungen aus der Crunchbase-Datenbank mithilfe einer Clusteranalyse ausgewertet. Die Ergebnisse der Clusteranalyse zeigen, dass die technologische Entwicklung von Start-Ups aus dem anglo-amerikanischen Raum dominiert wird. Unternehmen aus den USA, Großbritannien und Kanada arbeiten dabei schwerpunktmäßig an der Entwicklung von KI-basierten Verfahren für die Arzneimittel
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Schlögl, Stephan, and Axel Maireder. "Struktur politischer Öffentlichkeiten auf Twitter am Beispiel österreichischer Innenpolitik." Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 44, no. 1 (2014): 16. http://dx.doi.org/10.15203/ozp.213.vol44iss1.

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Abstract:
Der Beitrag nimmt die Struktur der österreichischen politischen Twittersphäre in einer Clusteranalyse der Accountverknüpfungen zwischen den NutzerInnen in den Blick. Diese zeigt 13 größere Communities, die als (Teil-)Öffentlichkeit im Sinne themenspezifischer verdichteter Kommunikationsräume verstanden werden können. Auf Basis netzwerkanalytische Merkmale und einer qualitativen Analyse der Nutzerbeschreibungen können acht politisch kategorisierbare und zwei regional verwurzelte Öffentlichkeiten identifiziert werden, die an der Peripherie des Netzwerks positioniert sind. Im Zentrum stehen dageg
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Hexel, Martina. "Validierung der deutschen Version des Attachment Style Questionnaire (ASQ) bei Personen mit und ohne psychiatrische Diagnosen." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 33, no. 2 (2004): 79–90. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.33.2.79.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Der Attachment Style Questionnaire (ASQ) erfasst Selbsteinschätzungen in Bezug auf Bindungsstile. Fragestellung: Die deutschsprachige Version des ASQ wurde validiert. Methode: Zur Überprüfung der konvergenten Validität wurden die 20-Item Toronto Alexithymie Skala (TAS-20), das Screening für somatoforme Störungen (SOMS) und das Parental Bonding Instrument (PBI) vorgegeben, sowie Gruppenvergleiche und eine Clusteranalyse durchgeführt. Ergebnisse: In Übereinstimmung mit der englischsprachigen Version des ASQ führt auch bei der deutschsprachigen Version
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Kausmann, Corinna, Nadiya Kelle, and Julia Simonson. "In welcher Form engagieren sich Menschen?" Voluntaris 9, no. 2 (2021): 263–79. http://dx.doi.org/10.5771/2196-3886-2021-2-263.

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Abstract:
Über die Zeit hinweg zeichnet sich ein Wandel des Engagements und seiner Struktu- ren ab. Um die Engagementstrukturen in Deutschland darzustellen, wird in diesem Bei- trag mithilfe einer Clusteranalyse auf Basis des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 eine Typenbildung freiwilligen Engagements vorgenommen. Dadurch können drei Typen frei- willigen Engagements identifiziert werden: klassisches Hands-On-Engagement, admi- nistratives Engagement sowie neuere Formen des Engagements. Des Weiteren wird anhand einer multinomialen logistischen Regression ermittelt, ob sich unterschiedliche Bevölkerungsgr
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Quiter, Daniel, Maximilian Engelhardt, Stephan Seeck, and Birte Malzahn. "Ermittlung von Kundenanforderungen an eine app-basierte Paketzustellung im urbanen Raum mittels Conjoint-Analyse." Anwendungen und Konzepte der Wirtschaftsinformatik, no. 13 (July 22, 2021): 12. http://dx.doi.org/10.26034/lu.akwi.2021.3299.

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Abstract:
Vom größeren Paketvolumen aufgrund des Online-Handel-Booms sollten Paketdienstleister profitieren, doch deren Lieferkonzepte befinden sich an der Grenze zur Überlastung. Die Folge sind zunehmende Verbraucherbeschwerden, insbesondere, da der Lieferservice auf der letzten Meile im urbanen Raum die Kundenanforderungen immer weniger erfüllt. Im Rahmen dieser Arbeit werden mittels Conjoint Analyse die Präferenzen von Kund*innen hinsichtlich der Paketzustellung identifiziert. Im Ergebnis sind die wichtigsten Merkmale der Preis sowie der Zustellort, aber auch eine umweltfreundliche Zustellung sowie
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Raeder, Sabine, Rüdiger Mutz, Nina Widmer, Anette Wittekind, and Gudela Grote. "Clusteranalytische Bestimmung von Patchworkertypen sowie deren quantitative und qualitative Validierung." Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 53, no. 3 (2009): 131–41. http://dx.doi.org/10.1026/0932-4089.53.3.131.

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Abstract:
In der vorliegenden Studie wurden Patchworker, das heißt Personen mit mehreren Beschäftigungsverhältnissen, in einer Fragebogenerhebung und nachfolgenden Interviews untersucht, um diese Personengruppe anhand einer Typenbildung näher zu beschreiben. Mithilfe der Kriterien „Gründe für Patchwork“, „Bevorzugung einer anderen Form der Erwerbstätigkeit“ und „Selbstkontrolle“ erfasst durch die Kombination von Beschäftigungsverhältnissen wurden mittels Clusteranalyse drei Typen von Patchworkern gebildet. Diese Typen werden „zufriedene Teilselbstständige“, „Selbstverwirklicher“ und „unfreiwillige Patch
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Brinkmann, Ulrich, Maren Hassan-Beik, and Lukas Zappino. "Solidarität und Skepsis - Flucht, Migration und soziale Frage aus der Sicht gewerkschaftlich Engagierter." WSI-Mitteilungen 72, no. 3 (2019): 202–11. http://dx.doi.org/10.5771/0342-300x-2019-3-202.

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Abstract:
Der Beitrag untersucht das Verhältnis von Gewerkschaften und Rechtspopulismus anhand einer bisher wenig erforschten Untersuchungsgruppe gewerkschaftlich Engagierter, die, so die These, zwischen Struktur und Belegschaft agieren und in diesem Sinne eine spezifische Scharnierfunktion ausüben. Die Studie ist explorativ ausgelegt und verbindet qualitative und quantitative Erhebungsmethoden. Trotz sich deutlich abzeichnender Prekarisierungsprozesse und Verunsicherung sowie einer infolgedessen erodierenden Vertrauensbasis in die Politik lässt sich eine ungebrochene (oder neu entflammte) Konfliktorien
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Reis, Olaf, Jörg M. Fegert, and Frank Häßler. "Muster polyvalenten Drogengebrauchs bei niedrigschwellig betreuten Jugendlichen." SUCHT 52, no. 5 (2006): 305–16. http://dx.doi.org/10.1024/2006.05.04.

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Abstract:
<span class="fett">Fragestellung:</span> Die Studie analysiert Zusammenhänge zwischen Mustern polyvalenten Substanzgebrauchs und psychiatrischen Störungen, psychosozialen Risiken und Therapieerfolgen. </p><p> <span class="fett">Methodik:</span> Daten zum Drogengebrauch einer Stichprobe von 244 niedrigschwellig betreuten Jugendlichen (Durchschnittsalter 18.1, Range 13–27 Jahre) wurden mittels Clusteranalyse zu homogenen Konsumprofilen analysiert. Die Häufigkeiten psychiatrischer Diagnosen, psychosozialer Risiken und Interventionen wurden für die einzelnen Pro
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Grimm, Nina C. I., and Lena V. Krämer. "Sportliche (In-)Aktivität depressiver Patienten." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 43, no. 2 (2014): 104–11. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443/a000255.

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Abstract:
Theoretischer Hintergrund: Der Health Action Process Approach (HAPA) wurde dazu genutzt, die kognitiven Grundlagen des Sportverhaltens depressiver Patienten näher zu beschreiben. Fragestellung: Das Ziel bestand darin, depressive Patienten anhand von Prozessen der sportbezogenen Absichtsbildung (Motivation) und Absichtsumsetzung (Volition) zu typisieren. Methode: 62 depressive Patienten erhielten Selbstbeurteilungsfragebögen zu sportbezogenen Variablen. Die Typisierung erfolgte mittels einer Clusteranalyse. Ergebnisse: Es ergaben sich vier Cluster: Das erste Cluster wies keine Sportabsicht auf
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Reif, Anne, Evelyn Peter, Tamie Gillner, Lisa-Marie Hortig, Alexander Joost, and Monika Taddicken. "Vom Bildschirm auf die Straße? Eine empirische Untersuchung der Identifikation, Online-Partizipation und des Klimaproblembewusstseins von Fridays-for-Future- Beteiligten." Medien & Kommunikationswissenschaft 69, no. 4 (2021): 578–97. http://dx.doi.org/10.5771/1615-634x-2021-4-578.

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Abstract:
Fridays for Future zieht seit dem Beginn im Jahr 2018 viele junge Menschen auf die Straße, die für mehr Klimaschutz protestieren. Die weltweite Bewegung organisiert sich vor allem über soziale Medien; sie ermöglichen die Verbindung zu den Anhänger*innen der Demonstrationen und bieten herabgesenkte Beteiligungshürden. Doch wen genau erreichen die sozialen Medien innerhalb der Bewegung - und wer partizipiert und wie? Zur Beantwortung dieser Frage wurde eine quantitative Online-Befragung von Fridays-for-Future-Beteiligten durchgeführt (n = 219). Basierend auf einer hierarchischen Clusteranalyse w
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Schwenck, Christina, and Wolfgang Schneider. "Einflussfaktoren für den Zusammenhang von Rechen- und Schriftsprachleistungen im frühen Grundschulalter." Kindheit und Entwicklung 12, no. 4 (2003): 212–21. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.12.4.212.

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Abstract:
Zusammenfassung. Mit der vorliegenden Studie sollte ein statistischer Nachweis für die Existenz einer Gruppe von Kindern im frühen Grundschulalter mit kombinierten Defiziten im rechnerischen und schriftsprachlichen Bereich neben solchen mit isolierten Lernschwächen erbracht und die Struktur kognitiver Basisfertigkeiten für diese Gruppen ermittelt werden. Eine Stichprobe mit 115 Erstklässlern wurde hinsichtlich ihrer Rechen- und Schriftsprachleistungen sowie ihrer Aufmerksamkeit, Zählfertigkeit, Gedächtnisleistung und phonologischen Bewusstheit untersucht. Mittels einer Clusteranalyse wurden vi
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Eggerth, Alexander, Martin Keller-Ressel, Sophie Lachout, and Rainer Schmid. "Konsumtypen bei Freizeitdrogenkonsumenten in Österreich." SUCHT 51, no. 2 (2005): 88–96. http://dx.doi.org/10.1024/2005.02.04.

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Abstract:
<B>Ziel:</B> Identifikation von Konsumtrends und möglichen charakteristischen Konsumtypen in Bezug auf Freizeitdrogen innerhalb der Gruppe der (Rave)Partybesucher. </P><P><B>Methodik:</B> Sekundäranalyse der von der Einrichtung ChEck iT! auf Ravepartys erhobenen Fragebogendaten aus den Jahren 1998 und 2001 bis 2003 (N=838). Clusteranalyse auf Basis der Angaben zur Konsumfrequenz bei einzelnen Substanzen in den letzten 30 Tagen. </P><P><B>Ergebnisse:</B> Es konnten vier charakteristische Konsumtypen identifiziert werden. Insbesondere d
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Knobloch, Jörg, Jens Kleinert, and Julia Helwig. "Vor der Essstörung." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 22, no. 2 (2014): 50–60. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149/a000113.

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Abstract:
Risikoverhaltensweisen für Essstörungen sind zwar weit verbreitet, werden aber, auch in der Schule, oft nicht erkannt oder als problematische Entwicklung nicht ausreichend beachtet. In der vorliegenden Untersuchung wurden 352 Gymnasiastinnen im Alter von 14 bis 17 Jahren mit einem Fragebogen untersucht, der vier Risikoverhaltensweisen für eine Essstörung und sechs Persönlichkeitsmerkmale, die mit diesen im Zusammenhang stehen könnten, erfasst. Eine Clusteranalyse anhand der Risikoverhaltensweisen ergab drei Gruppen mit niedrigem, mittlerem und höherem Risiko für eine Essstörung, die sich diskr
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Schwenck, Christina, and Wolfgang Schneider. "Der Zusammenhang von Rechen- und Schriftsprachkompetenz im frühen Grundschulalter." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 17, no. 3/4 (2003): 261–67. http://dx.doi.org/10.1024//1010-0652.17.34.261.

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Abstract:
Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Studie war es zu untersuchen, ob sich neben den Gruppen mit umschriebenen Defiziten im mathematischen und schriftsprachlichen Bereich auch eine solche mit einer kombinierten Schwäche in beiden Leistungsbereichen empirisch nachweisen lässt. 115 Kinder der ersten Jahrgangsstufe wurden im Hinblick auf ihre Rechen- und Schriftsprachleistung überprüft. Durch eine Clusteranalyse konnten vier Subgruppen identifiziert werden, wobei sich eine Gruppe durch gute Leistungen in beiden Bereichen auszeichnete, und eine zweite homogen schlechte Leistungen erzielte. Währe
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Reik, Petra, and Wolfgang Skrandies. "Die affektive Bewertung von imaginierten Gerüchen mit dem semantischen Differential." Zeitschrift für Psychologie / Journal of Psychology 214, no. 2 (2006): 108–15. http://dx.doi.org/10.1026/0044-3409.214.2.108.

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Abstract:
Zusammenfassung. Mit dem semantischen Differential lässt sich die konnotative Bedeutung von Worten in unabhängigen Dimensionen beschreiben und auf den Skalen “Evaluation“, “Stärke“ und “Aktivität“ lokalisieren. Unser Experiment geht der Frage nach, ob imaginierte Gerüche sich mit dem semantischen Differential konsistent beurteilen lassen. Da Geruchswahrnehmung eng mit emotionalem Erleben verbunden ist, nehmen wir an, dass auch imaginierte Gerüche stärker durch die Dimension “Evaluation“ erklärt werden. Einunddreißig Substantive, die mit Gerüchen assoziiert sind, wurden von 138 erwachsenen Vers
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Renner, Karl-Heinz, and Lothar Laux. "Soziale Sättigung: das Ende der Persönlichkeitstests in der Postmoderne?" Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie 21, no. 4 (2000): 279–94. http://dx.doi.org/10.1024//0170-1789.21.4.279.

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Abstract:
Zusammenfassung: Kenneth Gergen vertritt die These, daß Individuen im Zeitalter der Postmoderne einer enormen Zunahme sozialer Beziehungen ausgesetzt sind. Als Folge davon nähern sie sich einem Zustand der sozialen Sättigung, der durch die Besetzung des Selbst mit vielfältigen Sichtweisen gekennzeichnet ist. Da diese Sichtweisen disparat und oft widersprüchlich sind, folgert Gergen , daß das Verhalten von Individuen nicht länger durch Persönlichkeitstests, die stabile Eigenschaften voraussetzen, vorhergesagt werden kann. Um diese Schlußfolgerung zu überprüfen, führten wir eine Fragebogenunters
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Henn, Halina. "Von Laien und Profis: Typen politischer Influencerkommunikation auf YouTube." Studies in Communication and Media 12, no. 2-3 (2023): 242–69. http://dx.doi.org/10.5771/2192-4007-2023-2-3-242.

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Abstract:
Politische Social-Media-Influencer:innen (PSMI), die als Personenmar- ken regelmäßig selbst produzierte politische Inhalte auf Plattformen wie YouTube, Insta- gram und TikTok verbreiten, können über ihre Onlinenetzwerke hinaus auf die politische Öffentlichkeit und Meinungsbildung einwirken. Das wirft Fragen nach der Form und Qua- lität ihrer Kommunikation auf. Um ein differenziertes Bild der PSMI-Kommunikation und ihres Beitrags in der politischen Öffentlichkeit zu zeichnen, untersucht die vorliegende Ar- beit, welche Typen der politischen Influencerkommunikation auf YouTube voneinander unters
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