Academic literature on the topic 'Elektroenzephalogramm (EEG)'

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Journal articles on the topic "Elektroenzephalogramm (EEG)"

1

Kirsten, Alexandra, Stefan Linder, and Sebastian Olbrich. "Perspektiven für das Elektroenzephalogramm in der Psychiatrie." Praxis 107, no. 15 (2018): 837–43. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a003028.

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Abstract:
Zusammenfassung. Das Elektroenzephalogramm (EEG) bietet eine non-invasive und kostengünstige Methode zur elektrophysiologischen Erfassung neuronaler Aktivität. Die im EEG nachweisbaren Pathologien erlauben mit hoher Sensitivität, aber begrenzter Spezifität einen Rückschluss auf einen abnormen Funktionszustand des Gehirns. Psychiatrische Hauptindikationen des EEGs stellen eine atypische klinische Präsentation eines neuropsychiatrischen Syndroms, die untypische Reaktion auf eine Medikation und die Basisdiagnostik vor Beginn einiger Medikamente bzw. Stimulationsverfahren dar. In der aktuellen For
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Rüegg, Stephan. "EEG bei Autoimmunenzephalitiden." Zeitschrift für Epileptologie 33, no. 4 (2020): 278–87. http://dx.doi.org/10.1007/s10309-020-00355-3.

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Abstract:
Zusammenfassung Das Elektroenzephalogramm (EEG) ist eine wichtige paraklinische, nichtinvasive, reproduzierbare Untersuchungsmethode bei der diagnostischen Abklärung einer autoimmunen Enzephalitis, und sie dient auch der Therapieüberwachung im Falle von epileptischen Anfällen oder eines Status epilepticus. Bei Letzterem hat die kontinuierliche EEG-Ableitung einen hohen Stellenwert. Die EEG-Veränderungen finden sich v. a. über den temporalen und frontalen Hirnabschnitten; meistens sind sie unspezifisch und können auch bei vielen anderen Hirnerkrankungen beobachtet werden. Einzig der sog. „extre
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Nau, H. E., H. Wiedemayer, R. Brune-Nau, G. Pohlen, and F. Kilian. "Zur Validität von Elektroenzephalogramm (EEG) und evozierten Potentialen in der Hirntoddiagnostik." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 22, no. 06 (1987): 273–77. http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-1002550.

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Kaiser, H. A., J. Knapp, J. Sleigh, M. S. Avidan, F. Stüber, and D. Hight. "Das quantifizierte EEG im elektroenzephalogrammbasierten Monitoring während Allgemeinanästhesie." Der Anaesthesist 70, no. 6 (2021): 531–47. http://dx.doi.org/10.1007/s00101-021-00960-5.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Elektroenzephalogramm (EEG) findet im klinischen Alltag der Anästhesie des deutschsprachigen Raumes zunehmend Anwendung. Bei über 90 % der Patienten ändert sich das frontale EEG als Reaktion auf die Gabe der gebräuchlichen Narkotika (Propofol und volatile Narkosegase) in typischer Weise. Eine adäquate Narkosetiefe und angemessene Konzentrationen der Anästhetika im Gehirn erzeugen meist frontale Oszillationen zwischen 8 und 12 Hz (α-Oszillationen) sowie langsame δ‑Wellen zwischen 0,5 und 4 Hz. Die frontale EEG-Ableitung eignet sich gut zur Vermeidung einer unzureichenden Nark
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Hilfiker, Peter, and I. W. Mothersill. "Long-term monitoring." Therapeutische Umschau 58, no. 11 (2001): 641–44. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.58.11.641.

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Abstract:
Das Elektroenzephalogramm (EEG) spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle in der Differentialdiagnostik epileptischer und nicht-epileptischer Anfälle und der Klassifizierung der verschiedenen Epilepsie-Formen, da das EEG als einzige klinische Methode eine epileptische Funktionsstörung im Gehirn direkt nachweisen kann. Das Routine-EEG misst in der Regel das EEG zwischen den Anfällen (interiktuales EEG) und hat seinen unbestrittenen Stellenwert als eine kostengünstige, sehr spezifische, aber nicht sehr sensitive Methode in der Epileptologie. Eine richtige Diagnose aufgrund von Klinik und Rout
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6

Cabezas, Jasmin Campos. "Ketogene Diät als Begleittherapie bei kindlichen Epilepsien – das Elektroenzephalogramm (EEG) als wichtiges neurophysiologisches Kontrollorgan." Klinische Neurophysiologie 52, no. 03 (2021): 220–22. http://dx.doi.org/10.1055/a-1510-4395.

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7

Doppelmayr, Michael, and Günter Amesberger. "Zur Anwendung der Elektroenzephalographie in der Sportpsychologie." Zeitschrift für Sportpsychologie 19, no. 2 (2012): 70–79. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010/a000069.

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Abstract:
Zusammenfassung: Das Elektroenzephalogramm (EEG) ist ein geeignetes Instrument, um diejenigen bioelektrischen Vorgänge zu untersuchen, die kognitiven Prozessen oder emotionalen Zuständen zugrunde liegen, welche fundamentale Prozesse im Sport darstellen. Ziel dieses Artikels ist es, die methodischen Möglichkeiten der Elektroenzephalographie in bewegungs- und sportwissenschaftlichen Studien zu beleuchten, einen Überblick über bisherige Befunde zu geben und die Verwendung des EEGs kritisch zu bewerten. Nach einer einführenden Darstellung der Grundlagen des EEGs und der wichtigsten Analysemöglichk
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Klaiber, Ingo, Carlos Schönfeldt-Lecuona, and Markus Kiefer. "Neuronale Oszillationen als elektrophysiologischer Marker für Defizite der kognitiven Kontrolle bei psychischen Erkrankungen." Nervenheilkunde 40, no. 01/02 (2021): 13–26. http://dx.doi.org/10.1055/a-1300-3619.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGKognitive Kontrollprozesse sind wichtig, um eine Vielzahl an Alltagssituationen erfolgreich zu bewältigen. Bei psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depression wurden Defizite in diesen Kontrollfunktionen beschrieben, wobei das kognitive Syndrom bei Depression in der klinischen Praxis häufig weniger Beachtung findet. In den vergangenen Jahren wurde den neuronalen Oszillationen als Korrelat für kognitive Kontrollleistungen vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet und deren Veränderungen bei psychischen Erkrankungen untersucht. Die oszillatorische elektrische Hirnaktivität, also
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Dieterich, Marianne. "Automatische EEG Erkennung." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 89, no. 09 (2021): 407–8. http://dx.doi.org/10.1055/a-1523-8001.

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Abstract:
Das Elektroenzephalogram (EEG) ist eine der wichtigsten neurophysiologischen Methoden. Es hat seine Stärken bei der Diagnostik von Epilepsien, Enzephalopathien und in der Bewertung des Schlafs. Vor allem bei der Epilepsie ist das EEG die zentrale, hoch-spezifische diagnostische Methode.
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Wiegand, Michael. "Neurobiologie des Träumens." Schlaf 07, no. 01 (2018): 45–49. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1641703.

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Abstract:
Die moderne Schlafforschung begann mit der Entdeckung der elektrischen Hirnaktivität, des Elektroenzephalogramms (EEG) durch den Psychiater Hans Berger (1). Bald nach den ersten Registrierungen der EEG-Aktivität im Wachzustand wurden auch deren Charakteristika im Schlafen beschrieben (2). Eine Sensation war 1953 die Entdeckung des sogenannten REM-Schlafs (REM = „rapid eye movements“) als eines eigenen Schlafstadiums (3), das offenbar in besonderer Weise mit dem Auftreten von Träumen verbunden ist. Die folgende Darstellung konzentriert sich auf die Neurophysiologie des REM-Schlafs und deren mög
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Dissertations / Theses on the topic "Elektroenzephalogramm (EEG)"

1

Radüntz, Thea. "Kontinuierliche Bewertung psychischer Beanspruchung an informationsintensiven Arbeitsplätzen auf Basis des Elektroenzephalogramms." Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, 2016. http://dx.doi.org/10.18452/17417.

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Abstract:
Die Informations- und Kommunikationstechnologien haben die Arbeitswelt grundlegend verändert. Durch den Einsatz komplexer, hochautomatisierter Systeme werden an die kognitive Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit von Arbeitnehmern hohe Anforderungen gestellt. Über die Ermittlung der psychischen Beanspruchung des Menschen an Arbeitsplätzen mit hohen kognitiven Anforderungen wird es möglich, eine Über- oder Unterbeanspruchung zu vermeiden. Gegenstand der Dissertation ist deshalb die Entwicklung, Implementierung und der Test eines neuen Systems zur kontinuierlichen Bewertung psychischer Beanspruch
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Ischebeck, Moritz Bastian. "Verarbeitung emotionaler Reize bei Personen mit einer Zwangsstörung." Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, 2014. http://dx.doi.org/10.18452/16997.

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Abstract:
Trotz zahlreicher Untersuchungen lässt sich bei der Zwangsstörung noch kein einheitliches, alle Befunde integrierendes Krankheitsmodell formulieren. Die Verarbeitung von emotionalen Reizen könnte bei Personen mit Zwangsstörungen verändert sein. Dies trägt möglicherweise zur Entwicklung und Aufrechterhaltung der Störung bei. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, spezifische Komponenten dieser Verarbeitung zu untersuchen. Zuerst wurde in zwei unterschiedlichen Studien überprüft, ob die Orientierung der Aufmerksamkeit zu neuen Reizen bei Patienten mit Zwangsstörungen verstärkt ist. Zu diesem Z
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Book chapters on the topic "Elektroenzephalogramm (EEG)"

1

Petroianu, Georg, and Peter Michael Osswald. "Elektroenzephalogramm (EEG)." In Anästhesie in Frage und Antwort. Springer Berlin Heidelberg, 2000. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-05715-5_89.

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Petroianu, Georg, and Peter Michael Osswald. "Elektroenzephalogramm (EEG)." In Anästhesie in Frage und Antwort. Springer Berlin Heidelberg, 1997. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-05716-2_13.

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Petroianu, Georg, and Peter Michael Osswald. "Elektroenzephalogram (EEG)." In Anästhesie in Frage und Antwort. Springer Berlin Heidelberg, 1991. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-05717-9_29.

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"Elektroenzephalogramm (EEG)." In Taschenatlas Pathophysiologie, edited by Stefan Silbernagl and Florian Lang. Georg Thieme Verlag, 2009. http://dx.doi.org/10.1055/b-0034-4845.

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"Elektroenzephalogramm (EEG)." In Taschenatlas Pathophysiologie, edited by Stefan Silbernagl and Florian Lang. Georg Thieme Verlag, 2013. http://dx.doi.org/10.1055/b-0034-60092.

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