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Journal articles on the topic 'Emotionale und soziale Entwicklung'

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Kofler, Anita. "Emotionale und soziale Entwicklung." Frühe Bildung 11, no. 1 (2022): 46–47. http://dx.doi.org/10.1026/2191-9186/a000557.

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Crede, Julia, Linda Wirthwein, Ricarda Steinmayr, and Sebastian Bergold. "Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich emotionale und soziale Entwicklung und ihre Peers im inklusiven Unterricht." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 33, no. 3-4 (2019): 207–21. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652/a000244.

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Abstract:
Zusammenfassung. In der vorliegenden Untersuchung wurde der Frage nachgegangen, ob sich Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich emotionale und soziale Entwicklung (SPF ESE) im inklusiven Unterrichtssetting in der sozialen Partizipation, in der Schuleinstellung sowie im schulischen Selbstkonzept von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ohne SPF unterscheiden. An einer Stichprobe von N = 872 Schülerinnen und Schülern (davon n >= 38 Schülerinnen und Schüler mit SPF ESE) der 2. und 3. Klassen wurde der Fragebogen zur Erfassung der emotionalen und sozialen S
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Reichle, Barbara, and Gabriele Gloger-Tippelt. "Familiale Kontexte und sozial-emotionale Entwicklung." Kindheit und Entwicklung 16, no. 4 (2007): 199–208. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.16.4.199.

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Abstract:
Zusammenfassung. Nach einem Überblick über die verschiedenen Bereiche, in denen sich die soziale Entwicklung von Kindern vollzieht, werden Befunde zu Einflussfaktoren zusammengefasst, die bei dieser Entwicklung eine bedeutsame Rolle spielen. Dieses sind vor allem Merkmale der beteiligten Instanzen (Familienmitglieder, soziales und gesellschaftliches Umfeld) und Verhaltensbereiche (Bindungssystem, Erziehungsverhalten, Elternpartnerschaft). Für die drei ausgewählten Verhaltensbereiche Bindung, Erziehungsstil und partnerschaftlicher Umgang folgt jeweils eine Darstellung des aktuellen Forschungsst
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4

Schwarzer, Nicola-Hans, and Stephan Gingelmaier. "Epistemisches Vertrauen als konzeptionelle Erweiterung mentalisierungsbasierter sonderpädagogischer Arbeit mit dem Fokus auf emotionale und soziale Entwicklung." Sonderpädagogische Förderung heute, no. 2 (June 30, 2022): 213–23. http://dx.doi.org/10.3262/sz2202213.

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Abstract:
Dem Mentalisierungskonzept wird eine zunehmende Bedeutung in sonderpädagogischen Handlungsfeldern zugestanden. Dies betrifft Insbesondere die sich in jüngerer Vergangenheit abzeichnende Erweiterung der Mentalisierungstheorie um das Konzept des epistemischen Vertrauens. ›Epistemisches Vertrauen‹ bildet zusammen mit ›Mentalisieren‹ und ›Bindung‹ die Bausteine einer übergeordneten Theorie sozial vermittelter Lernprozesse, welche die Bedeutung des erweiterten sozialen Umfelds als Einflussfaktor auf die emotionale und soziale Entwicklung hervorhebt. Ziel des Beitrags ist es, das Konzept des epistem
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5

Scheer, DAvid, and Désirée Laubenstein. "Optimierung von Organisationsstrukturen für die emotionale und soziale Entwicklung?" Sonderpädagogische Förderung heute, no. 2 (July 1, 2021): 155–70. http://dx.doi.org/10.3262/sz2102155.

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Abstract:
Der Beitrag stellt ein Projekt vor, das an einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung auf Initiative der Lehrkräfte durchgeführt wurde. In sogenannten „Geschwisterklassen“ arbeiten jeweils Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Sekundarstufe an mehreren Tagen die Woche zeitweise in gemischten Lerngruppen. So sollen ältere und jüngere Schülerinnen und Schüler füreinander Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig in ihrem Lernprozess und in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung unterstützen. Dem Ziel einer Anpassung der Schülerinnen und Schüler a
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Petermann, Franz, and Silvia Wiedebusch. "Entwicklung emotionaler Kompetenz in den ersten sechs Lebensjahren." Kindheit und Entwicklung 10, no. 3 (2001): 189–200. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.10.3.189.

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Abstract:
Zusammenfassung. Bis zum Vorschulalter erwerben Kinder eine Reihe von Fertigkeiten, die es ihnen ermöglichen, angemessen mit ihren Emotionen umzugehen und sich in sozialen Interaktionen emotional kompetent zu verhalten. In diesem Beitrag wird auf Entwicklungsprozesse im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter eingegangen. Dazu gehören die Entwicklung der Basisemotionen sowie selbstbezogener und sozialer Emotionen, die Entwicklung des sprachlichen Emotionsausdrucks, das zunehmende Emotionswissen und -verständnis sowie die Entwicklung von Emotionsregulationsstrategien. Außerdem wird der Einfluß
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Kuhnke, Rico. "Kognitive, soziale und emotionale Entwicklung von Kindern." retten! 9, no. 02 (2020): 95–107. http://dx.doi.org/10.1055/a-0860-7877.

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8

Petersen, Rieke, Franz Petermann, and Ulrike Petermann. "Feinfühliges Elternverhalten und kindliche Emotionsregulation." Kindheit und Entwicklung 26, no. 3 (2017): 147–56. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000226.

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Abstract:
Zusammenfassung. Feinfühliges Elternverhalten in der frühen Kindheit (0 – 3 Jahre) bildet die Basis für die Entwicklung grundlegender sozial-emotionaler Kompetenzen im Kindesalter. Ein gering ausgeprägtes feinfühliges Elternverhalten wird mit Verhaltens- und emotionalen Störungen sowie Emotionsregulationsproblemen bei Kindern assoziiert. Der vorliegende Review untersucht, wie feinfühliges Elternverhalten die Emotionsregulation und die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern beeinflusst. Zwischen 2007 und 2016 konnten 12 Studien identifiziert werden, in denen diese Zusammenhänge betrachtet we
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Schwarzer, Nicola-Hans, Noëlle Behringer, Anna Beyer, et al. "Reichweite einer mentalisierungsbasierten Pädagogik im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung – ein narratives Review." Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) 5 (2023), no. 5 (2023): 90–102. https://doi.org/10.5281/zenodo.8109642.

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Abstract:
Ziel des vorgelegten narrativen Reviews ist die kriteriengeleitete Zusammenschau von Forschungsergebnissen, um die Relevanz des Mentalisierungskonzepts und dessen Reichweite für den FSP ESENT zu diskutieren. Unter Verweis auf die skizzierten Forschungsergebnisse erweist sich das Mentalisierungskonzept samt des Ansatzes einer mentalisierungsbasierten Pädagogik als anschlussfähig. Kritisch hervorzuheben ist, dass bis heute kaum empirische Ergebnisse vorliegen, die explizit auf Schüler:innen mit emotional-sozialem Förderbedarf und Lehrkräften im FSP ESENT fokussieren
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Butzmann, Erika. "Die ersten drei Lebensjahre: emotionale, kognitive und soziale Entwicklung." Psychotherapie 25, no. 2 (2020): 23–38. http://dx.doi.org/10.30820/2364-1517-2020-2-23.

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Abstract:
Die frühe Entwicklung wird gesellschaftspolitisch derzeit fast ausschließlich unter dem Aspekt der kognitiven Bildung betrachtet, um die frühe Krippenbetreuung zu legitimieren. Diese Sichtweise wird jedoch dem Kind in seiner körperlichen und seelischen Verletzbarkeit nicht gerecht. Mit der Darstellung der emotionalen, kognitiven und sozialen Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren wird im Einzelnen aufgezeigt, dass eine sichere Eltern-Kind-Bindung die Voraussetzung ist für die Bildungsfähigkeit des Kindes im umfassenden Sinne. Die besonderen Entwicklungsmerkmale werden anschließend auf die
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Hintermair, Manfred, Klaus Sarimski, and Markus Lang. "Sozial-emotionale Kompetenzen hörgeschädigter Kleinkinder." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 45, no. 2 (2017): 128–40. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000468.

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Abstract:
Zusammenfassung. Fragestellung: Hörgeschädigte Kinder sind aufgrund ihres Hörverlusts u. a. auch in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung gefährdet. Möglichst frühe Diagnostik ist erforderlich, um rechtzeitig Interventionen einleiten zu können. In der vorliegenden Studie wurden dazu zwei neuere Elternfragebögen erprobt, mit denen die sozial-emotionale Entwicklung von Kleinkindern aus einer Kompetenzperspektive beurteilt werden kann. Methodik: Es wurden Eltern von 128 hörgeschädigten Kleinkindern im Alter zwischen 18 und 36 Monaten mit vorläufigen deutschen Versionen von zwei internationalen Unt
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Breucker, Veronika, and Marlies Silkenbeumer. "Inklusive Schule und Ernährungsbildung." HiBiFo – Haushalt in Bildung & Forschung 14, no. 1 (2025): 36–48. https://doi.org/10.3224/hibifo.v14i4.04.

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Abstract:
Inklusives Lernen hat das Ziel, allen Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen die gleichen Bildungschancen zu bieten. Die Küche als Lernort bietet hierbei eine hervorragende Gelegenheit, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln und gleichzeitig die soziale und emotionale Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
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Redlich, Alexander. "Kritische Überlegungen für die Entwicklung der Mediation." Konfliktdynamik 9, no. 2 (2020): 76–79. http://dx.doi.org/10.5771/2193-0147-2020-2-76.

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Abstract:
Aus guten Gründen bemüht sich die Wissenschaft um wertneutrale Konzepte. Denn die menschliche Sehnsucht nach Konzepten, die kognitive Sicherheit und allgemeingültige Richtigkeit statt Zweifel, zwiespältige Gefühle und Ambivalenzen versprechen, und der sprachliche Drang, viele Begriffe mit einer mehr oder wen ger starken - positiven oder negativen - Wertung zu versehen, führen dazu, die Wahrheit den menschlichen Werten und Wünschen anzupassen. Sicherheitsvermittelnde Konzepte liefern uns als Wert- und Fehlhaltungen wichtige Bausteine für unsere soziale Identität sowie die normativen Orientierun
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Leitner, Susanne. "Rassismuskritisches und verAnderungssensibles Denken als notwendiges Paradigma für Pädagogik im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung." Sonderpädagogische Förderung heute, no. 3 (October 4, 2022): 310–23. http://dx.doi.org/10.3262/sz2203310.

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Abstract:
Dieser Beitrag zeigt auf, welche Erkenntnisse die Pädagogik im Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung aus der Beschäftigung mit rassismuskritischen Ansätzen ziehen kann (und sollte). Anhand von drei Thesen wird argumentiert, dass rassismuskritische Ansätze zum Verstehen und zur Förderung von Schüler:innen mit und auch ohne Rassismuserfahrungen im genannten Förderschwerpunkt beitragen können und als notwendiger Beitrag der Theoriebildung erachtet werden.
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Henke, Thorsten, Stefanie Bosse, Jennifer Lambrecht, Christian Jäntsch, Jessica Jaeuthe, and Nadine Spörer. "Mittendrin oder nur dabei? Zum Zusammenhang zwischen sonderpädagogischem Förderbedarf und sozialer Partizipation von Grundschülerinnen und Grundschülern." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 31, no. 2 (2017): 111–23. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652/a000196.

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Abstract:
Zusammenfassung. In der vorliegenden Studie wurde das Ausmaß der sozialen Partizipation von Grundschülerinnen und Grundschülern mit einem und ohne festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF) untersucht. Insgesamt wurden N = 1436 Schüler der 2. und 3. Jahrgangsstufe mittels Fragebögen zum peerbezogenen Klassenklima, zur Einschätzung der eigenen sozialen Integration, zum Gefühl des Angenommen-Seins durch die Lehrkraft und zur Anzahl ihrer Freundschaften befragt. Mithilfe des Propensity Score Matching-Verfahrens wurden den Schülern mit einem festgestellten SPF in den Bereichen Lernen, e
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Siegert, Karolina. "Zur Bedeutung von (psychischer) Gesundheit junger Erwachsener im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung im Kontext der Übergangsgestaltung." Gemeinsam leben, no. 2 (April 1, 2025): 73–78. https://doi.org/10.3262/gl2502073.

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Abstract:
Erwerbsarbeit ist in modernen Gesellschaften ein entscheidender Modus für gesellschaftliche Inklusion. Ausgehend von biografischen Fallporträts von jungen Erwachsenen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung wird die Verbindung von Erwerbsarbeit und Gesundheit im Kontext der Übergangsgestaltung betrachtet. Dabei wird die biografische Bedeutung von Gesundheit bereits beim Zugang zu Erwerbsarbeit und Ausbildung illustriert.
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Laucht, M., M. H. Schmidt, and G. Esser. "Motorische, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung von 11-Jährigen mit frühkindlichen Risikobelastungen: späte Folgen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 30, no. 1 (2002): 5–19. http://dx.doi.org/10.1024//1422-4917.30.1.5.

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Abstract:
Zusammenfassung: Fragestellung: Untersuchung der Auswirkungen frühkindlicher Risiken auf das Entwicklungsniveau im Alter von 11 Jahren. Methode: In einer prospektiven Längsschnittstudie von der Geburt bis zur späten Kindheit an einer Stichprobe von 362 Kindern mit unterschiedlichen frühkindlichen Risikobelastungen wurde der Verlauf von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen untersucht. Organische (prä- und perinatale Komplikationen) und psychosoziale Risiken (familiäre Belastungen) wurden in einem zwei-faktoriellen Design systematisch variiert. Im Alter von 11 Jahren wurden Kennwerte der motori
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Philippek, Julie, Ann-Kathrin Hennes, Alfred Schabmann, and Barbara M. Schmidt. "Prozessstandards zur schulischen Diagnostik im Rahmen der Überprüfung sonderpädagogischer Schwerpunkte." Sonderpädagogische Förderung heute, no. 4 (January 22, 2025): 356–70. https://doi.org/10.3262/sz2404356.

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Abstract:
Die Feststellung eines sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs ist in den meisten deutschen Bundesländern Voraussetzung für die Bereitstellung spezifischer Unterstützungsangebote. Trotz dieser Relevanz existieren keine klaren und einheitlichen Vorgaben für den diagnostischen Feststellungsprozess, sodass Sonderpädagog:innen ihre Expertise nutzen müssen, um Interpretationsspielräume auszufüllen. Das StaFF-Projekt adressiert dieses Problem, indem Prozessstandards für die Schwerpunkte Lernen, Geistige Entwicklung, Sprache und Emotionale und Soziale Entwicklung konzipiert werden. Dabei orientiere
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Hampel, Petra, Verena Kropf, Saniye Dikici, Lilith König, Gabriele Gloger-Tippelt, and Franz Petermann. "Kognitive Entwicklung und sozial-emotionale Kompetenzen bei Frühgeborenen mit unterschiedlichen Bindungsrepräsentationen." Kindheit und Entwicklung 16, no. 4 (2007): 220–28. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.16.4.220.

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Abstract:
Zusammenfassung. Es wurde geprüft, ob sich frühgeborene und termingeborene Kinder im Vorschulalter in ihrer kognitiven Entwicklung und ihren sozial-emotionalen Kompetenzen unterscheiden. Insgesamt wurden 29 Kinder im Alter zwischen fünf und sechs Jahren im Hinblick auf die Faktoren “Geburtszeitpunkt” (Frühgeborene < 2000 g vs. Termingeborene > 2600 g) und “Bindungsqualität” (sicher vs. unsicher gebunden) untersucht. Die Bindungsqualität wurde auf der Repräsentationsebene durch das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung (GEV-B) erfasst. Die kognitive Leistung und sozial-emotionale Ent
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Diebold, Tatiana, Carine Burkhardt Bossi, Pablo Nischak, Sonja Lorusso, and Sonja Perren. "Emotionen und Emotionsregulation im Vorschulalter: Was zeigt sich im dyadischen Spiel?" Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 29, no. 09 (2023): 2–8. http://dx.doi.org/10.57161/z2023-09-01.

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Abstract:
Der Emotionsregulation wird eine hohe Bedeutung für die gesunde Entwicklung und für das erfolgreiche Lernen beigemessen. Ferner führen hohe soziale und emotionale Kompetenzen zu mehr Akzeptanz in einer Gruppe, was wiederum das Wohlbefinden positiv beeinflussen kann. Der Artikel gibt einen Einblick in die ersten Resultate des Projekts «EmU – Emotionen unter Kindern» des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und formuliert daraus Erkenntnisse für die Praxis.
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Fischer, Jannik M. K., Rebecca Endtricht, and Diego Farren. "Die Bedeutung kollektiver Marginalisierung und negativer sozialer Emotionen für die Erklärung extremismusaffiner politischer Einstellungen: Eine empirische Untersuchung auf Basis der General Strain Theory." Rechtspsychologie 8, no. 2 (2022): 173–95. http://dx.doi.org/10.5771/2365-1083-2022-2-173.

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Abstract:
Die General Strain Theory nimmt an, dass Konfrontationen mit sozialen Belastungen vor allem dann zur Etablierung normabweichender Verhaltensweisen und Einstellungen führen, wenn diese Belastungen mit negativen Emotionen verbunden sind. Extremismusaffine politische Einstellungen können solche Formen normabweichender Haltungen darstellen. In der vorliegenden Studie wird, anschließend an diese theoretischen Überlegungen, untersucht, ob (1) das Erleben kollektiver Marginalisierung die Wahrscheinlichkeit der Befürwortung extremismusaffiner politischer Einstellungen steigert und (2) inwieweit dieser
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Pförtner, Timo-Kolja, Laura Schippel, Monika Gube, et al. "Der familiäre Bildungsstatus und eine empfohlene sonderpädagogische Bedarfsprüfung: Eine Trendanalyse mit den jährlichen Daten der Schuleingangsuntersuchung der Städteregion Aachen der Jahre 2015 bis 2019." ZSE Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, no. 1 (March 13, 2024): 54–73. http://dx.doi.org/10.3262/zse2401054.

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Abstract:
In der vorliegenden Studie werden auf Basis der Schuleingangsuntersuchung (SEU) der Städteregion Aachen aus den Jahren 2015 bis 2019 bildungsassoziierte Unterschiede in der Empfehlung zur Prüfung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs (SPF) (n = 19 993) untersucht. Kinder aus Haushalten mit einem geringeren familiären Bildungsstatus besitzen laut vorliegender Studienergebnisse ein signifikant höheres Risiko, eine Empfehlung zur Prüfung eines SPFs zu erhalten. Diese Assoziation bleibt auch unter Berücksichtigung verschiedener Kontrollvariablen statistisch bedeutsam und hat sich im Zeitverlauf
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Rudolph, Stephanie, Marco Franze, Annika Gottschling-Lang, and Wolfgang Hoffmann. "Entwicklungsgefährdungen im Bereich sozialer Kompetenzen bei 3- bis 6-jährigen Kindern in Kindertageseinrichtungen." Kindheit und Entwicklung 22, no. 2 (2013): 97–104. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000105.

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Abstract:
12 % der Einschüler in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) weisen sozial-emotionale Entwicklungsverzögerungen auf. Die Ermittlung des individuellen Förderbedarfs und des Einflusses potentieller Risikofaktoren auf die Ausprägung sozialer Kompetenzen sind Voraussetzungen für die Entwicklung kindspezifischer Präventionsmaßnahmen für Kindertageseinrichtungen (KiTas) in M-V. Daten wurden mittels „Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten” und einem auf dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) basierenden Elternfragebogen erhoben. An der Studie nahmen 870 drei- bis sechsjährige Kinder te
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Leidig, Tatjana, Marie Schottel, Charlotte Hanisch, and Thomas Hennemann. "Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Förderschulen der Jugendhilfe – Beurteilungsübereinstimmung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften." Zeitschrift für Sozialpädagogik ZfSp, no. 1 (April 15, 2025): 38–57. https://doi.org/10.3262/zfsp2501038.

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Abstract:
Jugendhilfeeinrichtungen mit angeschlossenen Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (FSP EsE) sind auf die Entwicklung tragfähiger und interprofessioneller Kooperationsstrukturen angewiesen, um ihren pädagogischen Herausforderungen zu begegnen und die Kinder und Jugendlichen angemessen zu unterstützen. Dazu ist eine setting-spezifische Analyse der psychischen Belastungen der betroffenen Schüler*innen unter Berücksichtigung verschiedener Beurteilungsperspektiven (Förderschullehrkraft und pädagogische Fachkraft der Jugendhilfeeinrichtung) von Bedeutung. Allerd
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Müller, Barbara. "Vom Honeymoon in die Realität." PADUA 15, no. 4 (2020): 195–201. http://dx.doi.org/10.1024/1861-6186/a000566.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Übergang von der Rolle der Auszubildenden / Studierenden in die Rolle der examinierten Pflegefachkraft ist der Prozess einer professionellen Sozialisation. Duchscher (2012) nennt diesen Prozess eine Transition mit den Zeichen eines persönlichen und beruflichen Umbruchs und Wandels. Diese Transition ist verbunden mit Bewegungen auf allen Ebenen des Lebens: soziale Entwicklung, emotionale Befindlichkeit, geistige und intellektuelle Herausforderung und physische Kraft. Nicht zuletzt ist sie begleitet von Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen und eingebunden in gesellschaftlich
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Ziegenhain, Ute, Bärbel Derksen, and Ruth Dreisörner. "Frühe Förderung von Resilienz bei jungen Müttern und ihren Säuglingen." Kindheit und Entwicklung 13, no. 4 (2004): 226–34. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.13.4.226.

Full text
Abstract:
Zusammenfassung. Jugendliche und allein erziehende Mütter und ihre Säuglinge sind eine Hochrisikogruppe. Sie sind psychosozial erheblichen Belastungen ausgesetzt und haben wenig oder keine soziale Unterstützung. Die Kumulation vielfältiger Risiken und ihre Wechselwirkung wirken sich nachteilig auf die Qualität der Interaktion der Mutter mit dem Säugling aus und gefährden die sozial-emotionale Entwicklung des Kindes. In Rahmen einer sekundär-präventiven Interventionsstudie wurde eine Gruppe jugendlicher und allein erziehender Mütter im Verlauf der ersten drei Lebensmonate des Säuglings entwickl
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Schreyer-Mehlhop, Ina, Franz Petermann, Ulrike Petermann, and Ute Koglin. "Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation mit der EBD 3 – 48 und der EBD 48 – 72." Frühe Bildung 1, no. 2 (2012): 71–77. http://dx.doi.org/10.1026/2191-9186/a000031.

Full text
Abstract:
Mit der Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation (EBD) liegt ein systematisches Verfahren vor, mit dessen Hilfe pädagogische Fachkräfte den Entwicklungsstand von Kindern zwischen 3 und 72 Monaten für die folgenden sechs Entwicklungsbereiche einschätzen können: Haltungs- und Bewegungssteuerung, Fein- und Visuomotorik, Sprache, Kognition, soziale und emotionale Entwicklung. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit weisen auf eine hohe Akzeptanz der EBD bei den Fachkräften hin. Ferner konnten mit der EBD über verschiedene Altersstufen etwa zwischen 5 bis 10 % der Kinder als Risikokinder eingeschä
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Krause, Gabriele, and Barbara Jürgens. "Lehrertrainings in Deutschland – Entwicklung, Konzepte und Perspektiven." BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 23, no. 1 (2005): 62–70. http://dx.doi.org/10.36950/bzl.23.1.2005.10148.

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Abstract:
Lehrerinnen und Lehrer benötigen zur erfolgreichen Bewältigung der sozial-interaktiven Anforderungen im Beruf sozial-emotionale Kompetenzen im Umgang mit Schülerinnen und Schülern. Lehrertrainings eignen sich besser als herkömmliche Veranstaltungsformen zum zielgerichteten, systematischen Erwerb dieser Kompetenzen. Gegenwärtig werden eine Vielzahl von Trainings angeboten, die konzeptionell und hinsichtlich ihres theoretischen Hintergrundes stark differieren. Mit Blick auf anstehende Veränderungen in der Lehrerbildung müssen die vorliegenden Erfahrungen diskutiert und gebündelt werden. Untersuc
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Gottfried, Katharina, Gino Casale, Thomas Hennemann, et al. "Adaptiver Umgang mit externalisierenden Verhaltensproblemen." Swiss Journal of Educational Research 43, no. 2 (2021): 260–72. http://dx.doi.org/10.24452/10.24452/sjer.43.2.6.

Full text
Abstract:
Schüler*innen mit externalisierenden Verhaltensproblemen im inklusiven Unterricht stellen ihre Lehrkräfte und Mitschüler*innen vor große Herausforderungen. Damit Lehrkräfte diesen Herausforderungen adaptiv begegnen können, benötigen sie umfassendes und spezifisches pädagogisches Wissen. Bislang existiert jedoch kein spezifisches Testinstrument zur standardisierten Erfassung. Im Beitrag präsentieren wir daher die Konstruktion und psychometrische Güte eines Tests zur Erfassung des pädagogischen Wissens zu inklusivem Unterricht mit Fokus auf emotionale und soziale Entwicklung (General Pedagogical
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Gottfried, Katharina, Gino Casale, Thomas Hennemann, et al. "Adaptiver Umgang mit externalisierenden Verhaltensproblemen." Swiss Journal of Educational Research 43, no. 2 (2021): 260–72. http://dx.doi.org/10.24452/sjer.43.2.6.

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Abstract:
Schüler*innen mit externalisierenden Verhaltensproblemen im inklusiven Unterricht stellen ihre Lehrkräfte und Mitschüler*innen vor große Herausforderungen. Damit Lehrkräfte diesen Herausforderungen adaptiv begegnen können, benötigen sie umfassendes und spezifisches pädagogisches Wissen. Bislang existiert jedoch kein spezifisches Testinstrument zur standardisierten Erfassung. Im Beitrag präsentieren wir daher die Konstruktion und psychometrische Güte eines Tests zur Erfassung des pädagogischen Wissens zu inklusivem Unterricht mit Fokus auf emotionale und soziale Entwicklung (General Pedagogical
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Rißling, Julia-Katharina, Pola Ronniger, Franz Petermann, and Jessica Melzer. "Psychosoziale Belastungen bei Sprachentwicklungsstörungen." Kindheit und Entwicklung 25, no. 3 (2016): 145–52. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000198.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die umschriebenen Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache gehören zu den häufigsten Entwicklungsstörungen. Aufgrund der zentralen Bedeutung sprachlicher Kompetenzen für verschiedene Lebensbereiche beeinträchtigen Sprachentwicklungsstörungen nicht nur die schulische, sondern auch die soziale und emotionale Entwicklung eines Kindes und wirken bis ins Jugend- und Erwachsenenalter hinein. Es folgt eine Übersicht über die psychosozialen Belastungen bei betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie ihren Angehörigen. Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen tragen ein erhöhte
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Melfsen, Siebke, and Irmela Florin†. "Aspekte emotionaler Kompetenz bei sozial ängstlichen Kindern." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 32, no. 4 (2003): 307–14. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.32.4.307.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Es gibt Hinweise, dass eine Dysregulation der emotionalen Entwicklung im Zusammenhang mit der Ätiologie von Angststörungen stehen könnte. Fragestellung: Ziel unserer Studien war es, Aspekte der emotionalen Kompetenz bei sozial ängstlichen Kindern und ihren Müttern zu untersuchen. Methode: Es nahmen 50 sozial ängstliche und 25 sozial nicht ängstliche Kinder sowie ihre Mütter an drei experimentellen Studien teil. Sie wurden aufgefordert, mimische Emotionsausdrücke zu zeigen. In einer Leistungssituation und einer lustigen Situation wurde ihre spontane M
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Willke, Melanie, and Susanne Schriber. "Die Schülerschaft an Förderschulen für Kinder und Jugendliche mit Körper- und Mehrfachbehinderungen (Sonderpädagogischer Schwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung) in der Deutschschweiz." Zeitschrift für Heilpädagogik 2023, no. 1 (2023): 4–19. https://doi.org/10.5281/zenodo.7628264.

Full text
Abstract:
13 Deutschschweizer Schulen des sonderpädagogischen Schwerpunkts Körperliche und motorische Entwicklung (kmE) wurden befragt. Nahezu 50% aller Lernenden (N=551) mit körperlich-motorischen Beeinträchtigungen haben eine Zerebralparese. Die Schülerschaft zeichnet sich in Bezug auf relevante Entwicklungsbereiche durch eine große Heterogenität aus. Es überrascht, dass rund jedes sechste Kind, welches die kmE-Schule besucht, keine körperlich-motorische Einschränkung hat. Bei 75% aller Lernenden wird ein Bedarf an sonderpädagogischer Unterst&uum
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Schönmoser, Carina. "Die Prädiktivität sozial-emotionaler Kompetenzen von Kindergartenkindern für deren Mathematikkompetenz in Klassenstufe vier." ZSE Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, no. 3 (July 28, 2023): 315–31. http://dx.doi.org/10.3262/zse2303315.

Full text
Abstract:
Sozial-emotionale Kompetenzen sind grundlegend für die Entwicklung akademischer Kompetenzen. Zu Erfassung ersterer werden bisweilen unterschiedliche Informanten herangezogen. Diese Studie betrachtet die unterschiedlichen Einschätzungen jeweils eines Elternteils und einer pädagogischen Fachkraft zu den sozial-emotionalen Kompetenzen von 1079 Kindergartenkindern und untersucht anhand Daten des Nationalen Bildungspanels deren Prädiktivität für die spätere Mathematikkompetenz der Kinder in Klassenstufe vier. Als sozial-emotionale Kompetenzen werden das prosoziale Verhalten, störendes Verhalten und
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Nideröst, Melanie, Patrizia Röösli, Dennis Christian Hövel, et al. "Prädestination sonderpädagogischer Gutachtenerstellung? Eine empirische Untersuchung von Gutachten aus dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung." Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) 6, no. 6 (2024): 34–55. https://doi.org/10.35468/6103-03.

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Abstract:
Die vorliegende Arbeit untersucht 38 sonderpädagogische Gutachten aus dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung mit Fokus darauf, ob diese die wissenschaftlich gebräuchlichen Qualitätskriterien erfüllen, welche Bereiche untersucht werden, welche Merkmale für die Verfahrenseröffnung und Zuschreibung des Förderschwerpunktes herangezogen werden und anhand welcher Merkmale die Begründung für die Verfahrenseröffnung und die Zuschreibung erfolgt. Die Gutachten wurden in einem Mixed-Methods-Design aus quantitativer und qualitativer
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Teuchert-Noodt, Gertraud. "Cyber-Attacke auf das Gehirn des Kindes." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 13, no. 08 (2018): 28–32. http://dx.doi.org/10.1055/a-0729-3595.

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Abstract:
SummaryDie Nutzung digitaler Medien führt im Kindes- und frühen Jugendalter zu irreversiblen Störungen kognitiver und emotionaler Hirnfunktionen und induziert eine digitale Sucht. Das Gehirn ist in einem langsamen, analogen Rhythmus getaktet und benötigt für seine Entwicklung und Organisation räumliche, motorische, sensorische und emotionale Reize und Erfahrungen. Kinderzimmer, Kitas und Schulen sollten daher frei von Computern und Displays sein, zugunsten vielgestaltiger, entspannter und sozialer Lernräume.
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Otermin-Cristeta, Solange. "Transkulturelle Entwicklung des Prokrastinationskonzepts." Prokrastination 41, no. 3 (2018): 43–52. http://dx.doi.org/10.30820/8226.05.

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Abstract:
Das Konzept Prokrastination beinhaltet positive und negative Seiten, die in verschiedenen Epochen und Kulturen anders bewertet werden, von dem antiken Rom bis heute, von Westen bis Osten. Wir werden diese Aspekte betrachten und versuchen sie zu verstehen, möglichst unabhängig von moralischen Vorurteilen. Die Entwicklung dieser moralischen Dogmen ist auch wichtig für uns, um zu begreifen, was für eine soziale Funktion die Prokrastination in verschiedenen Gesellschaften hat. Die Hauptlaster der katholischen Kirche, die Arbeitskultur der Reformation oder das zeitgenössische Japan verwerfen Faulhe
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Bouazizi, Ayoub, Sarah Eickmeyer, Polina Stoyanova, Franz Petermann, Tilman Reinelt, and Charlotte Herzmann. "Die elterliche Beziehungsqualität als Ressource für die frühkindliche sozial-emotionale Entwicklung in den ersten Lebensjahren." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 67, no. 3 (2019): 144–54. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000384.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Geburt eines ersten Kindes geht mit diversen Herausforderungen für die Paarbeziehung der Eltern wie neuen Rollen, Schlafmangel und weniger Zeit füreinander einher. Dies kann zu einer erhöhten Anzahl an Konflikten und einer Abnahme der Beziehungsqualität bei den Eltern führen, was nicht nur ein Risiko für die Paarbeziehung, sondern auch für die sozial-emotionale Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren darstellt. Dahingegen geht eine gelungene, resiliente Adaptation der Eltern und ihrer Beziehung an die neuen Herausforderungen mit entwicklungsförderndem Elternverha
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Laucht, Manfred, Günter Esser, and Martin H. Schmidt. "Entwicklung von Risikokindern im Schulalter: Die langfristigen Folgen frühkindlicher Belastungen." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 32, no. 2 (2000): 59–69. http://dx.doi.org/10.1026//0049-8637.32.2.59.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die vorliegende Untersuchung befaßt sich mit den Auswirkungen frühkindlicher Risiken auf die Entwicklung im Grundschulalter. In einer prospektiven Studie wird die motorische, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung von 347 Kindern mit unterschiedlichen organischen und psychosozialen Risikobelastungen von der Geburt bis zum Alter von 8 Jahren in vier Erhebungswellen erfaßt. Organische Risiken (Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen) und psychosoziale Risiken (benachteiligte familiäre Lebensumstände) werden in drei Stufen variiert und in einem zweifaktoriellen Design vo
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Beckh, Kathrin, Daniela Mayer, Julia Berkic, and Fabienne Becker-Stoll. "Der Einfluss der Einrichtungsqualität auf die sprachliche und sozial-emotionale Entwicklung von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund." Frühe Bildung 3, no. 2 (2014): 73–81. http://dx.doi.org/10.1026/2191-9186/a000150.

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Abstract:
Der Beitrag geht der Frage nach, welchen Einfluss die Betreuungsqualität in Krippen auf die sprachliche und sozial-emotionale Entwicklung von zweijährigen Kindern hat und ob es hierbei Unterschiede zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund gibt. Die Daten stammen von N = 929 zweijährigen Kindern aus der Nationalen Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK), davon n = 255 Kinder mit türkischem oder russischem Migrationshintergrund. Die folgenden Gruppen wurden verglichen: Kinder, die überwiegend in der Familie betreut wurden (n = 395), sowie drei
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Hohm, Erika, Manfred Laucht, Katrin Zohsel, et al. "Resilienz und Ressourcen im Verlauf der Entwicklung." Kindheit und Entwicklung 26, no. 4 (2017): 230–39. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000236.

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Abstract:
Zusammenfassung. Anhand von Daten der Mannheimer Risikokinderstudie, die sich mit der langfristigen Entwicklung von Kindern mit unterschiedlichen Risikobelastungen beschäftigt, wird gezeigt, wie Schutzfaktoren aufseiten des Kindes und seines familiären Umfelds im Verlauf der Entwicklung wirksam werden und zur Entstehung von Resilienz beitragen können. Eine besondere Rolle kommt dabei positiven frühen Eltern-Kind-Beziehungen zu (sowohl Mutter- als auch Vater-Kind-Interaktionen). Daneben spielen auch Interaktionserfahrungen im Alter von zwei Jahren des Kindes eine bedeutsame Rolle; diese schütze
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Schellenberg, Claudia, Patrizia Röösli, and Annette Krauss. "Stärkung sozio-emotionaler Kompetenzen in der Beruflichen Orientierung." Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 29, no. 01 (2023): 22–28. http://dx.doi.org/10.57161/z2023-01-04.

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Abstract:
Ungefähr 20 Prozent der Jugendlichen zeigen Unterstützungsbedarf in der sozialen und emotionalen Entwicklung und sind darum gefährdet, beim Übergang in den nachobligatorischen Schulbereich Schwierigkeiten zu erleben. Für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Berufswelt erweisen sich sozio-emotionale Kompetenzen als zentral, wie beispielsweise Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Motivation. Der Artikel befasst sich mit der Frage, wie diese Kompetenzen im Fach Berufliche Orientierung erfolgreich trainiert werden können und welche Ansätze es im deutschsprachigen Raum dazu gibt. Die An
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Asbrand, Julia, and Folke Brinkmann. "Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Kinder, Jugendliche und Familien in deutschsprachigen Ländern." Kindheit und Entwicklung 31, no. 2 (2022): 76–80. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000372.

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Abstract:
Zusammenfassung. Mit der COVID-19-Pandemie ergeben sich nach aktuellem Wissensstand vermutlich weniger prävalent somatische als vielmehr psychische Folgeerkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Diese sind jedoch umso alarmierender, da sie auf ein schon vor der Pandemie stark belastetes System treffen. Auch zu beachten sind die bislang unklaren Folgen für die allgemeine psychische, soziale und emotionale Entwicklung, da beispielsweise Lernräume mit Gleichaltrigen langfristig fehlten oder nur eingeschränkt zugänglich waren. Mit der Betrachtung von Kindern und Jugendlichen selbst ist auch das näh
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Irek, Waldemar. "Implikacje społeczne w kształtowaniu religijności." Wrocławski Przegląd Teologiczny 17, no. 1 (2009): 79–104. https://doi.org/10.52097/wpt.3181.

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Abstract:
Das Erreichen der psychischen Reife des Menschen hängt mit Entwicklungsprozessen zusammen, die intellektuelle, emotionale, soziale und religiöse Sphäre umfassen. Dieser Artikel präsentiert den Prozess der Geistlichkeitsbildung im Zusammenhang mit der Erziehung und der Selbsterziehung. Hier wurde auf die Bedeutung und den Wert solcher grundsätzlichen Erziehungsmilieus, wie Familie, Schule und Kirche aufmerksam gemacht. Nach der Benennung von Eigenschaften und Ebenen der integralen Entwicklung, und nach der Präsentation des Menschlichkeitsideals in der personalistischen Philosophie, mit der sich
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Hennes, Ann-Kathrin, and Dennis Christian Hövel. "Sonderpädagogische Diagnostik im Feststellungsprozess: Eine Ist-Stand-Analyse und der Blick nach vorn." Zeitschrift für Heilpädagogik 75 (2024), no. 7 (2024): 288–302. https://doi.org/10.5281/zenodo.13740693.

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Abstract:
Die derzeitigen Kriterien zur Feststellung eines sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs sind uneindeutig. Auswirkungen dieses Umstands auf den sonderpädagogischen Feststellungsprozess wurden bislang nur selten empirisch untersucht. Im Rahmen des StaFFProjekts („Standards zur Feststellung sonderpädagogischer Förderbedarfe“) wurden 179 Gutachten aus Feststellungsprozessen in den Schwerpunkten Lernen, Geistige Entwicklung, Sprache und Emotionale und soziale Entwicklung hinsichtlich ihrer Qualität analysiert. Die Befunde zeigen, dass die Gutachten einen
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Leitner, Susanne, Paula Fromm, and Larissa Graf. "„Let’s go forschen.“ – Werkstattbericht über ein partizipativ orientiertes Lehr-Forschungsprojekt im sogenannten Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung." Gemeinsam leben, no. 3 (July 2, 2024): 181–89. http://dx.doi.org/10.3262/gl2403181.

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Abstract:
Im vorliegenden Werkstattbericht wird ein exploratives Lehr-Forschungsprojekt beschrieben, in dem partizipativ orientierte Forschung mit Studierenden des Lehramts Sonderpädagogik und Schüler*innen eines Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) im sogenannten Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (ESENT) erprobt wurde. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg mit der Johannes- Kullen-Schule Korntal (SBBZ ESENT) entwickelt. Die Hauptphase in Form einer Projektwoche fand im Oktober 2023 an der Schule statt. Der Text gibt Einblic
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Dürr, Karin, Cécile Tschopp, and Robert Langnickel. "Lernförderlicher Unterricht durch Beziehungsorientierung im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung: Das Beobachtungsinstrument CLASS im Einsatz." ESE - Emotionale und soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen 6, no. 1 (2024): 227–36. https://doi.org/10.5281/zenodo.12805030.

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Abstract:
Dieser Beitrag zeigt auf, wie die Studierenden der Schulischen Heilpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Luzern (Schweiz) mit Hilfe des Beobachtungsinstruments CLASS sich hinsichtlich ihrer Lehrer:innen-Schüler:innen-Beziehung professionalisieren. Dazu analysieren sie indikatorengeleitet mittels eigenen Unterrichtsvideosequenzen die affektive Beziehungsqualität und leiten daraus ihre professionelle Weiterentwicklung ab.
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Hövel, Dennis Christian, Melanie Niederöst, Patrizia Röösli, Ankica Jurkic, Pierre-Carl Link, and Fabio Sticca. "Feststellung sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs im Schwerpunkt Emotional-Soziale Entwicklung und Verhalten." Sonderpädagogische Förderung 2024, no. 4 (2024): 385–99. https://doi.org/10.3262/SZ2404385.

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Abstract:
Die Kriterien zur Feststellung der Notwendigkeit von verstärkten sonderpädagogischen Maßnahmen im Bereich emotional-soziale Entwicklung und Verhalten sind uneindeutig. Für die Bereitstellung spezifischer Unterstützungsangebote sowie die Anpassung von Unterrichtsangeboten und Fördermaßnahmen auf die individuellen Bedürfnisse der Lernenden bedarf es jedoch klarer undeinheitlicher Vorgaben. Der Beitrag skizziert auf Basis einer pädagogischen Definition des Council for Children with Behaviour Disorders eine diagnostische Prozesskette. Hierbei stehen s
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Laucht, Manfred, Günter Esser, and Martin H. Schmidt. "Längsschnittforschung zur Entwicklungsepidemiologie psychischer Störungen: Zielsetzung, Konzeption und zentrale Befunde der Mannheimer Risikokinderstudie." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 29, no. 4 (2000): 246–62. http://dx.doi.org/10.1026//0084-5345.29.4.246.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Zur Erforschung der Entwicklungsepidemiologie psychischer Störungen gilt die prospektive Untersuchung von Risikogruppen als Königsweg. Fragestellung: Beschreibung der Entwicklungsmuster von Kindern mit frühen Belastungen, Ermittlung von Risiko- und Schutzfaktoren für unterschiedliche Entwicklungsresultate und Identifikation von Mechanismen, die differentiellen Verläufen zugrunde liegen. Methode: In einer prospektiven Längsschnittstudie (mit Erhebungswellen im Alter von 0;3, 2, 4 ½, 8 und 11 Jahren) wurden die Entstehung und der Verlauf von Entwicklun
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Neumann, Katrin, Corinna Gietmann, Philipp Mathmann, and Christiane Kiese-Himmel. "Was tun bei Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen? Die neue S3-Leitlinie fordert Umdenken." Kinder- und Jugendmedizin 25, no. 02 (2025): 89–100. https://doi.org/10.1055/a-2487-6300.

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Abstract:
ZusammenfassungSprachentwicklungsstörungen (SES) gehören mit einer Prävalenz von 9,9 % zu den meistbehandelten Störungen des Kindesalters. Bei 7,6 % bestehen keine gravierenden sprachrelevanten Erkrankungen – (umschriebene) SES ((U)SES). Bei weiteren 2,3 % liegen Komorbiditäten wie Hörstörungen oder neurologische Störungen vor. SES beeinträchtigen oft die soziale, emotionale, kognitive, schulische und berufliche Entwicklung der Betroffenen. Zwischen dem 2. und 3. Geburtstag beobachtbare Sprachentwicklungsverzögerungen (SEV) gehen (U)SES regelmäßig voraus. Evidenzbasierte Interventionen bei SES
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