Academic literature on the topic 'Ernährungspraktiken'

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Journal articles on the topic "Ernährungspraktiken"

1

Coskun, Beşgül. "Geschlechterkonstruktion in der virtuellen Ernährung auf Instagram." GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 14, no. 3 (2022): 73–89. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v14i3.06.

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Abstract:
Ernährung als omnipräsentes Thema ist mit der Konstruktion von Geschlecht verbunden. Ziel des Artikels ist es, Doing und Undoing Gender über Bewertungsprozesse der Ernährungspraktiken auf Instagram zu lokalisieren. Die virtuelle Ethnografie wurde als methodisches Vorgehen genutzt, um das Arrangement der Beiträge auf Instagram zu analysieren. Geschlecht und Ernährungspraktiken werden auf Instagram nicht nur dargestellt, sondern von anderen User:innen hergestellt, bewertet und manifestiert, womit eine bestimmte Normativität, Ablehnung und/oder Neutralisierung einhergeht. Darin zeigt sich, wie Er
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2

Vötsch, Mario. "„Wie oft seid ihr Essen gegangen?“ Verbraucher*innenbildung anhand der historischvergleichenden Analyse von Konsum- und Ernährungspraktiken." HiBiFo – Haushalt in Bildung & Forschung 13, no. 4-2024 (2024): 65–76. https://doi.org/10.3224/hibifo.v13i4.06.

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Abstract:
Der Beitrag stellt ein hochschuldidaktisches Konzept der Verbraucher*innenbildung vor, in dem Studierende eine historisch-vergleichende Analyse von Konsum- und Ernährungspraktiken durchführen. Die eigenständig erarbeiteten Erkenntnisse werden im Kontext der Bildung für Nachhaltige Entwicklung reflektiert und fördern einen kritisch-emanzipativen Zugang zum nachhaltigen Konsumhandeln.
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3

Rosol, Marit, and Anke Strüver. "(Wirtschafts-)Geographien des Essens: transformatives Wirtschaften und alternative Ernährungspraktiken." Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie 62, no. 3-4 (2018): 169–73. http://dx.doi.org/10.1515/zfw-2018-0005.

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4

Brischke, Lars-Arvid, Marcel Hunecke, Immanuel Stieß, and Tilmann Hüppauff. "Suffizienz im Stadtquartier ‐ Praktiken und Formate zur sozialen Diffusion in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Ernährung." GAIA - Ecological Perspectives for Science and Society 33, no. 4 (2024): 411–12. https://doi.org/10.14512/gaia.33.4.14.

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Abstract:
Lebensweisen in Stadtquartieren ressourcenschonend und nachhaltig zu gestalten, war das Ziel des Verbundprojekts Lebensqualität, Teilhabe und Ressourcenschonung durch soziale Diffusion von Suffizienzpraktiken in Stadtquartiere (SuPraStadt). In Reallaboren in Heidelberg, Dortmund und Kelsterbach wurden Suffizienzansätze wie gemeinschaftliches Wohnen, Nahmobilität und nachhaltige Ernährungspraktiken erprobt. Eine Toolbox mit praktischen Anleitungen für Bürger(innen), Quartiersmanager(innen) und lokale Initiativen unterstützt die Verbreitung der Ansätze, um Suffizienz im Alltag erlebbar und für K
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5

Brauhardt, A., A. Hilbert, and L. Schäfer. "Psychologische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas." Kinder- und Jugendmedizin 15, no. 04 (2015): 243–49. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1629280.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Adipositas im Kindes- und Jugendalter geht mit einem erhöhten Risiko für psychische Komorbiditäten sowie psychosoziale Folgeprobleme einher, die den Verlauf und Erfolg einer Gewichtsreduktionsbehandlung beeinflussen können. Untersuchungen zeigen, dass vor allem Essprobleme und Essstörungen sowie affektive, Angst- und Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen mit der Adipositas assoziiert sind. Hinzu kommen psychosoziale Folgen wie gewichtsbezogene Stigmatisie-rung, negativer Selbstwert, erhöhte Körperunzufriedenheit und verringerte Lebensqualität. Darüber hinaus wurd
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6

Krüger, Timmo, and Anke Strüver. "Narrative der ‚guten Ernährung‘: Ernährungsidentitäten und die Aneignung öffentlicher Nachhaltigkeitsdiskurse durch Konsument*innen." Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie 62, no. 3-4 (2018): 217–32. http://dx.doi.org/10.1515/zfw-2017-0006.

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Abstract:
ZusammenfassungIm Bereich der Ernährung sind es ganz alltägliche und allgemein akzeptierte Produktions- und Konsumpraktiken, die zu Nachhaltigkeitsproblemen führen. Als Lösung gilt in öffentlichen Nachhaltigkeitsdiskursen die Kombination aus ‚grünem Wachstum‘ und verantwortungsbewussten Konsument*innen. Die individuelle Aneignung dieser Diskurse steht im Zentrum dieses Aufsatzes. Auf Basis welcher Deutungsmuster, Werte und räumlichen Beziehungen werden Ernährungsidentitäten, Verantwortungszuweisungen und alltägliche Ernährungspraktiken naturalisiert und aufrecht erhalten bzw. kritisiert und ve
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7

Trübner, Miriam, Natascha Nisic, Alicia Dunker, and Stefanie Kley. "Nachhaltiger Lebensmittelkonsum. Eine Frage sozialer Differenzierung?" Soziale Welt 73, no. 4 (2022): 680–712. http://dx.doi.org/10.5771/0038-6073-2022-4-680.

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Abstract:
Nachhaltiger Lebensmittelkonsum stellt ein Kernelement bei der Bewältigung der Klimakrise dar; entsprechend geht mit der aktuellen Nachhaltigkeitsbewegung ein breites Angebot und eine steigende Nachfrage nach Bio- und Fair-Trade-Produkten einher. Soziologisch stellt sich die zentrale Frage, ob es sich bei diesen Entwicklungen um die Diffusion neuer nachhaltiger Konsummuster in breiten Bevölkerungsschichten handelt oder ob sie unterschiedliche lebensstilbezogene Konsumtrends widerspiegeln, die entlang sozialer Differenzierungslinien verlaufen. Dem Konzept Bourdieus folgend, konstruieren wir ein
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8

Pahr-Hosbach, Sandra. "Essverhalten und Muskeldysmorphie in der Adoleszenz." Ernährung & Medizin, April 17, 2024. http://dx.doi.org/10.1055/a-2276-3499.

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Abstract:
Muskeldysmorphie (MD) ist eine Störung mit ausgeprägter Dissonanz hinsichtlich der Quantität und Qualität der äußerlich erkennbaren Muskulatur. Bedingt durch ein rigides und zeitintensives Trainingsregime sowie restriktive Ernährungspraktiken beeinträchtigt sie stark die Rollenfunktionen. Männliche Jugendliche sind aufgrund hormoneller Einflüsse, intensiver Umbauprozesse im Gehirn und sozialer Herausforderungen besonders vulnerabel.
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9

Jürgens, Jane Lia, Kira Lewandowski, and Sandra Aßmann. "Die Transformation des Mensch-Medien-Verhältnisses durch Virtualität." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, September 9, 2024, 215–42. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/jb21/2024.09.09.x.

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Abstract:
Im Zuge der zunehmenden Durchdringung von Lebenswelten mit digitalen Artefakten veränderte sich das Verhältnis zwischen Menschen und Medien sukzessive und befindet sich weiterhin in einem Transformationsprozess. Virtuelle Lebenswelten sind dabei nicht als Gegenwelten zu begreifen, sondern als unsere Alltagswelten, in denen das Virtuelle bereits ein legitimer Bestandteil geworden ist (vgl. Rieger et al. 2021). Bezogen auf das konkrete Phänomen Ernährungspraktiken haben wir mithilfe eines systematischen Reviews einschlägige Forschungsliteratur gesichtet, um Phänomene zu identifizieren, anhand de
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Dissertations / Theses on the topic "Ernährungspraktiken"

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Régis, Nina. "Le pain de guerre allemand : une histoire culturelle de l'arrière, 1914-1919." Electronic Thesis or Diss., Toulouse 2, 2022. http://www.theses.fr/2022TOU20083.

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Abstract:
Durant la Première Guerre mondiale, l’impossibilité d’importer des matières premières et des céréales depuis les pays ennemis oblige l’Allemagne à rationner ses denrées. Le premier aliment soumis à ce régime est le pain. Depuis le début du conflit en 1914 jusqu’au traité de Versailles en 1919, il s’agit d’étudier l’expérience de cet aliment de base et de montrer en quoi son évolution qualitative et quantitative a eu un effet sur le soutien de l’arrière à la poursuite de la guerre. Cette question invite à lier l’histoire des sens à l’histoire des émotions, l’étude des pratiques sociales et des
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