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Journal articles on the topic 'Gebäudehülle'

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1

Köhler, Myrta. "Fassaden als organische Gebäudehülle." hautnah dermatologie 33, no. 6 (2017): 78. http://dx.doi.org/10.1007/s15012-017-2600-x.

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Edelhäuser, Klaus-Jürgen. "Die dichte Gebäudehülle. Unterschätztes Risiko." Bauen Plus 3, no. 2 (2017): 12–18. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2017-2-12.

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Abstract:
Bei der Errichtung von Gebäuden sowie bei der energetischen Modernisierung von Gebäuden sind die Nachweise zum Wärmeschutz selbstverständlich. Der Fokus richtet sich dabei bei den baulichen Maßnahmen in der Regel nicht nur auf die möglichst effiziente Dämmung, sondern auch auf die Reduzierung der Wärmebrücken. Die Nachweise zum Feuchteschutz werden dann in der Regel noch nach dem allgemein bekannten Glaser-Verfahren geführt und fließen oftmals als Nebeneffekt in die Nachweise mit ein. Die korrekte Planung und Ausführung der luftdichten Ebene und damit die Sicherstellung des Feuchteschutzes wer
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3

Pfanner, Daniel, and Marc Dämkes. "Fluid Flow Glazing in der Gebäudehülle." Bauphysik 43, no. 4 (2021): 270–78. http://dx.doi.org/10.1002/bapi.202100021.

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4

Kemper, Frank, Alexander Funke, Markus Kuhnhenne, and Markus Feldmann. "Bewertung von komplexen Windlastwirkungen auf die Gebäudehülle." Stahlbau 86, no. 10 (2017): 907–16. http://dx.doi.org/10.1002/stab.201710536.

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5

Biek, Katja. "Grundtemperierung eines Altbaus. Thermische Aktivierung der Gebäudehülle." Bauen Plus 7, no. 4 (2021): 10–15. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2021-4-10.

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Abstract:
Innerhalb des Forschungsprojekts "EffTecSo-modIn" werden modulare Instandsetzungsverfahren erforscht, die effiziente Technologien sozial verträglich realisierbar machen sollen, einfach betrieben werden können und Primärenergie einsparen. Teil des Forschungsprojekts ist die in diesem Beitrag vorgestellte Untersuchung. Dabei wird die Außenhülle des Altbaus mit dicken Außenwänden thermisch aktiviert. Als wichtiger Untersuchungspunkt erweist sich die Energiemengenmessung. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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6

Königstein, Thomas. "Wärmedämm-Materialien. Verbesserung der Energieeffizienz bei der Gebäudehülle." Bauen Plus 1, no. 1 (2015): 25–30. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2015-1-25.

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Abstract:
Durch die wachsenden Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden (EnEV und KfW-Förderung) sind vor allem für die Gebäudehülle immer leistungsfähigere Wärmedämmstoffe entstanden und deren Einsatzbereiche erweitert worden; Neuentwicklungen wie Vakuum- oder Nanotechnologien sind hinzu gekommen. Sie ermöglichen dünnere und effektivere Dämmungen; dennoch scheint noch immer "Styropor" das alleinige (und mittlerweile sehr in der Kritik stehende) Allheilmittel zu sein. Als Alternative zu den Dämmstoffen wurden auch die Mauersteine weiterentwickelt. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt
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Kuhnhenne, Markus, Dominik Pyschny, Peter Mehrtens, Marvin Lüdecke, and Lisa Chaouat. "Zum Einsatz von emissionsreduzierten Stahlprodukten in der Gebäudehülle." Stahlbau 94, no. 6 (2025): 308–24. https://doi.org/10.1002/stab.202500048.

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Abstract:
AbstraktDie Herstellung von Stahl verursacht einen erheblichen Anteil der globalen Treibhausgasemissionen, ist jedoch essenziell für die gebaute Umwelt. Vor dem Hintergrund der Klimaziele steigt der Bedarf an emissionsarmen Stahlerzeugnissen. Diese Veröffentlichung vergleicht verschiedene Herstellungsrouten hinsichtlich ihrer ökologischen Auswirkungen mithilfe der Ökobilanzierung. Unterschieden wird zwischen Primärrouten auf Basis von Eisenerz und Sekundärrouten auf Basis von Stahlschrott. Die schrottbasierte Elektrolichtbogenofenroute gilt bei Einsatz erneuerbarer Energien als besonders emiss
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Szikra, Csaba. "Effect of fire extinguishing to the building construction." Bausubstanz 2, no. 4 (2011): 40–44. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2011-4-40.

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Abstract:
Zur Vermeidung von Wasserschäden werden häufig Löschgase statt Wasser in den Feuerlöschanlagen von Gebäuden verwendet. Aus Umweltschutzgründen wurden in den letzten Jahren chemische Gase (Halone, CFCs etc.) durch inerte Gase (Stickstoff, Argon oder Kohlendioxid) ersetzt, mit denen ebenfalls Feuer gelöscht werden kann. Inerte Gase haben einen anderen Effekt auf die Gebäudekonstruktion als chemische Gase. In modernen Löschsystemen liegt der Speicherdruck bei 300 bar und mehr, da dies die einzige Möglichkeit ist, die gespeicherte Gasmenge zu erhöhen. Das gespeicherte Löschmittel expandiert vom Sp
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9

Uhlig, Walter-Reinhold, and Marc Ellinger. "Die neue WTA-Arbeitsgruppe "Radon im Gebäudebestand"." Bausubstanz 10, no. 3 (2019): 46–47. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2019-3-46.

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Abstract:
Das radioaktive Edelgas Radon und seine Zerfallsprodukte sind seit Langem als Auslöser für Lungenkrebs bekannt. Durch eine Reihe weltweiter Studien konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass Radon nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist. Hieraus ergeben sich Anforderungen im Bereich der Bauplanung und Bauausführung. Während bei Neubauten der bauliche Radonschutz durch eine luft- bzw. gasdichte Ausbildung der erdberührten Gebäudehülle relativ unproblematisch umgesetzt werden kann, sind die Lösungen im Gebäudebestand deutlich komplexer und aufwendiger. In älteren Gebäude
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Kucera, Martin. "Narkosegase: Der Katalysator furs Krankenhaus." kma - Klinik Management aktuell 24, no. 10 (2019): 34–37. http://dx.doi.org/10.1055/s-0039-1700416.

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Abstract:
Wenn umweltbewusste Klinikmanager ihr Krankenhaus in Sachen CO2-Einsparungen optimieren wollen, werden sie zunächst an Themen wie alternative Stromproduktion oder die Optimierung der Gebäudehülle denken. In Kliniken verbergen sich aber auch Klimakiller, die bisher eher wenig Beachtung gefunden haben: die Narkosegase. Zwei neue Methoden versprechen Abhilfe.
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Schaffitzel, Tim, Markus Blesl, Ulrich Kemmler, Uwe Klingler, and Raphael Grübel. "Energy Performance Gap." VDI energie + umwelt 1, no. 1-2 (2024): 42–45. http://dx.doi.org/10.37544/2942-7347-2024-1-2-42.

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Abstract:
Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle erfordern hohe Investitionen. Gerade für kommunale Wohnungsunternehmen, die sozial verträgliche Mieten gewährleisten, ist es wichtig, dass in der Folge der Raumwärmeverbrauch zurückgeht. Ein Fallbeispiel zeigt, inwiefern das in der Praxis gelingt und wie sich gebäudeindividuelle Unterschiede bei sehr ähnlichen Gebäuden auf die Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahmen auswirken.
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12

Noy, Dirk. "Neues Leben in alten Mauern." Bühnentechnische Rundschau 119, no. 2 (2025): 22–25. https://doi.org/10.5771/0007-3091-2025-2-022.

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Abstract:
Im Laufe des vergangenen Jahres wurden in der Schweiz zwei Projekte abgeschlossen, die über eine denkmalgeschützte Gebäudehülle verfügen und die nun für kulturelle Zwecke genutzt werden: das sogenannte Elefantehuus in Liestal und das Gemeindehaus Oekolampad in Basel-Stadt. Dank welcher Maßnahmen die neue Nutzung möglich ist, schildert der Beitrag. Von Dirk Noy
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13

Jacob-Freitag, Susanne. "Meilenstein des Holzfertigbaus. Holzfertigbau nahe der Hochhausgrenze." Bauen Plus 3, no. 2 (2017): 36–39. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2017-2-36.

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Abstract:
Das "K8" in Aalen-Waldhausen ist Deutschlands erster Holzfertigbau nahe der Hochhausgrenze. Sein Tragwerk basiert auf einem skalierbaren Systemkonzept, das verschiedene Varianten zulässt. Die Kombination aus einer hoch wärmegedämmten Gebäudehülle, solaren Wärmegewinnen und einem innovativen Energiekonzept macht den Mehrgeschosser außerdem zum Plusenergiehaus. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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14

Albus, Jutta, and Lena Rehnig. "Retrofitted Building Skins – Energetische Optimierung der Gebäudehülle im Bestand." ce/papers 5, no. 1 (2022): 208–21. http://dx.doi.org/10.1002/cepa.1670.

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Heusler, Winfried. "Bewegung in der Gebäudehülle? Gegenüberstellung passiver und aktiver Konzepte." Stahlbau 82, S1 (2013): 281–91. http://dx.doi.org/10.1002/stab.201390071.

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Stroetmann, Richard, Roger Istel, and Dieter Hanek. "PalaisQuartier Frankfurt: Zeilforum - Planung und Ausführung der architektonischen Gebäudehülle." Stahlbau 77, no. 10 (2008): 696–707. http://dx.doi.org/10.1002/stab.200810083.

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17

Thomas, Lukas, and Christoph Kaup. "Die Relevanz thermischer Energieverluste über die Gehäusekonstruktion." HLH 70, no. 10 (2019): 32–37. http://dx.doi.org/10.37544/1436-5103-2019-10-32.

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Abstract:
Im Zuge der Modernisierung im Bausektor konnten Wärmeverluste über die Gebäudehülle kontinuierlich gesenkt werden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Identifikation sekundärer Verlustquellen – wie zum Beispiel durch RLT-Geräte – mehr und mehr an Bedeutung. Trotz vieler Normen und Richtlinien, nach denen Gehäuse von RLT-Geräten konstruiert werden, sind die Kenntnisse über deren Gesamtenergiebedarf eher vage und unbestimmt.
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18

Jacob-Freitag, Susanne. "Holz für die schlanke Hülle. Plusenergie-Gebäude funktionieren auch im großen Maßstab." Bauen Plus 3, no. 3 (2017): 28–32. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2017-3-28.

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Abstract:
Das Aktiv-Stadthaus in Frankfurt erzeugt mehr Energie als es verbraucht. Bei dem Achtgeschosser aus Stahlbeton ermöglichten vor allem die vorgehängten Holzrahmenbau-Elemente der Gebäudehülle, dass das Plusenergiehaus in großmaßstäblichem Stil wirtschaftlich wurde. Es ist das erste Projekt seiner Art und könnte Schule machen. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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19

Wilming, Wilhelm. "Wärmerückgewinnung in der Wohnraum- lüftung." HLH 71, no. 04 (2020): 32–35. http://dx.doi.org/10.37544/1436-5103-2020-04-32.

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Abstract:
Laut § 6 Energieeinsparverordnung (EnEV) sind bei neuen Wohneinheiten die wärmeübertragenden Umfassungsflächen, also die Außenmauern einschließlich der Fugen, luftundurchlässig auszuführen. Doch die EnEV fordert nicht nur eine fast luftdichte Gebäudehülle, sondern auch einen für die Gesundheit der Bewohner und den Schutz der Bausubstanz notwendigen Mindestluftwechsel. Neben manueller Lüftung durch Öffnen von Fenstern kommen häufig auch Lüftungsanlagen zum Einsatz, die den Mindestluftwechsel automatisch sicherstellen.
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20

Gebauer, Marc. "Nachhaltigkeit durch einfache Hydraulik." HLH 72, no. 06 (2021): 52–54. http://dx.doi.org/10.37544/1436-5103-2021-06-52.

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Abstract:
Die Temperierung von Gebäuden durch Heizung oder Kühlung erfolgt oft mit einem wassergefüllten Rohrleitungssystem. Das Wasser als Energieträger wird von entsprechenden Erzeugeranlagen wie zum Beispiel Heizungskessel, BHKW oder Fernwärmeanlagen mit einer bestimmten Temperatur zu den Verbrauchern gebracht. So wie die Wärmebrücken in der Gebäudehülle an Beachtung gewonnen haben, wird auch verstärkt Augenmerk auf die optimale Hydraulik gelegt, um eine effiziente Anlagentechnik zu garantieren.
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Lennartz, Marc Wilhelm. "St. Bonifatius 2016. Holzbau-Kita in denkmalgeschützter Kirche." Bausubstanz 7, no. 2 (2016): 12–19. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2016-2-12.

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Abstract:
Der katholischen Kirchengemeinde Saarbrücken-Dudweiler ist es gelungen, ihr Kirchengebäude so umzuwidmen, dass die denkmalgeschützte Gebäudehülle erhalten und im Inneren eine transparente Holzkonstruktion errichtet werden konnte, welche den katholischen Kindergarten beherbergt und zugleich Raum für Gottesdienst und Mehrzwecknutzung bietet. Der Beitrag beschreibt das Entwurfskonzept und veranschaulicht dessen praktische Umsetzung. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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22

Riedel, Maximilian, and Björn Rau. "Power aus der Mauer." HLH 70, no. 04 (2019): 19–22. http://dx.doi.org/10.37544/1436-5103-2019-04-19.

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Abstract:
Die Integration von Photovoltaik in die Gebäudehülle bildet einen zentralen Baustein für die zukünftige klimafreundliche Energieversorgung der Gesellschaft. Um das hohe Potenzial dieser Technologie zu erschließen, muss eine Brücke gebaut werden zwischen Bau- und Energiewelt, müssen Architektur und Planung auf der einen und die Photovoltaik-Branche auf der anderen Seite zusammengeführt werden. Der Beitrag gibt Einblick in Vorhandenes, beschreibt die beiderseitigen Herausforderungen und zeigt Lösungsansätze.
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Paschko, Kerstin. "Superisolationsmaterialien. Funktionsweise und Anwendung." Bauen Plus 4, no. 2 (2018): 27–30. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2018-2-27.

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Abstract:
Der Wärmetransport durch die Gebäudehülle erfolgt durch Gas- und Festkörperwärmeleitung, Strahlung und Konvektion. Als Wärmedämmung sind alle Maßnahmen geeignet, die eine oder mehrere Formen des Wärmetransports behindern oder ausschalten. Verwendung finden eine Vielzahl von Materialien, die sich in Rohstoffen und Struktur unterscheiden. Die Funktionsweise und Besonderheit von Superisolationsmaterialien erschließt sich im Vergleich mit herkömmlichen Dämmstoffen. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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Hamann, Achim. "Abwasserwärmenutzung. Leitfaden für eine technische und wirtschaftliche Einsatzanalyse." Bauen Plus 2, no. 1 (2016): 34–37. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2016-1-34.

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Abstract:
Das Bauwesen ist insbesondere im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau interdisziplinärer und komplexer geworden. Dies wird zusätzlich zum Kosten- und Termindruck von modernen Anforderungen an die Gebäudehülle und die Heiztechnik bzw. den Einsatz von erneuerbaren Energien verursacht. Bei der Realisierung der Projekte müssen daher viele Projektbeteiligte mitwirken und der verantwortliche "Baumeister" muss mit dieser Herausforderung umgehen können. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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Maier, Andreas, Martin Hochrein, Jens Schneider, Anett‐Maud Joppien, and Martin Beck. "Energieeffizienz weitergedacht: die thermisch aktivierte Gebäudehülle als Teil einer Prozesskette." Mauerwerk 25, no. 4 (2021): 156–68. http://dx.doi.org/10.1002/dama.202110016.

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Winterstetter, Thomas, Werner Sobek, Radu-Florin Berger, and Agatha Toth. "Die Gebäudehülle des Heydar Aliyev Cultural Centre in Baku, Aserbaidschan." Stahlbau 84, S1 (2015): 145–55. http://dx.doi.org/10.1002/stab.201590073.

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Fuchs, Andreas, and Belen Torres. "“Digital Patterns“, Parametrischer Glasdruck für selektive Transparenz in der Gebäudehülle." Stahlbau 85, S1 (2016): 417–25. http://dx.doi.org/10.1002/stab.201690178.

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Jacob-Freitag, Susanne. "Sanierung mit Doppeleffizienz. Holz wertet Gebäudehülle energetisch und optisch auf." Bauen Plus 3, no. 5 (2017): 36–39. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2017-5-36.

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Abstract:
Ansehnlich war es nicht, das Anfang der 1970er-Jahre erbaute, 45 m hohe Gebäude der Sparkasse Rosenheim. Bei seiner Sanierung erhielt es eine neuartige Doppelfassade aus Holz und Glas. Damit gelang nicht nur eine energetische, sondern auch eine ästhetische Aufwertung. Die geschützte Holzfassade verleiht dem Bauwerk einen Warmton, der normalerweise mit einem im Stadtbild profilüberschreitenden Gebäude nicht in Verbindung gebracht wird. Es unterscheidet sich damit maßgeblich von vielen nach Bedeutung heischenden, hoch transparenten und steril wirkenden Fassaden der vergangenen Jahrzehnte und der
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Lennartz, Marc Wilhelm. "Neues Logistikzentrum als Holzbau mit Biodiversitätsdach. Objektbau in Wohnungsbauqualität." Bauen Plus 9, no. 2 (2023): 32–36. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2023-2-32.

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Abstract:
Gemeinhin werden Gewerbehallen nach Schema F errichtet. Nicht so in Niedersachsen, wo ein umweltbewusstes Unternehmen sich seiner städtebaulichen Verantwortung gestellt hat. Das neue Logistikzentrum mit Hallentragwerk, Gebäudehülle und dem Bürotrakt wurde als kompletter Holzbau errichtet, um den ökologischen Fußabdruck und die graue Energie so weit wie möglich zu minimieren. Das derzeit deutschlandweit größte Biodiversitätsgründach komplettiert das Gebäudekonzept. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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Jacob-Freitag, Susanne. "Mit VIP hyperschlank dämmen. Energetisch sanieren mit VIP als Innendämmung - worauf kommt es an?" Bausubstanz 6, no. 4 (2015): 32–36. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2015-4-32.

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Abstract:
Mit den Anforderungen der Energieeinsparverordnung an Gebäude sind auch die Anforderungen an den Wärmeschutz der Gebäudehülle enorm gestiegen. Gebäude im Bestand erfüllen diese in der Regel nicht und benötigen bei einer energetischen Sanierung eine nachträglich aufgebrachte Wärmedämmung. Auf der Außenseite ist sie Stand der Technik und bauphysikalisch erprobt. Ganz anders sieht es bei der Innendämmung aus - insbesondere mit Vakuum-Isolations-Paneelen, kurz: VIP. Diese Metadaten wurden zur Verfügung gestellt von der Literaturdatenbank RSWB®plus
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Drzymalla, Jan, Anja Becker, Sven Eckers, and Andreas Henne. "Was leisten Fensterluftschlitze?" HLH 70, no. 06 (2019): 48–51. http://dx.doi.org/10.37544/1436-5103-2019-06-48.

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Abstract:
Im Rahmen von Gebäudesanierungen und verschärften baulichen Anforderungen an Neubauten, wird die Gebäudehülle immer luftdichter. Das übliche Lüftungsverhalten des Menschen reicht dabei nicht mehr aus, um den benötigten Luftaustausch hinsichtlich Hygiene und Luftqualität zu ermöglichen. Als Lösungsansatz dienen Be- und Entlüftungskonzepte, wie es unter anderem die DIN 1946–6 aufzeigt [1]. Dabei stellt sich die Frage, ob diese Lüftungskonzepte in der Praxis tatsächlich in dem Maße zur Verbesserung der Luftqualität beitragen, wie in der Theorie beschrieben.
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Gigla, Birger. "Luftschalldämmung von Außenbauteilen." Bauen Plus 3, no. 3 (2017): 12–20. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2017-3-12.

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Abstract:
Mit dem ansteigenden Umgebungslärm - insbesondere durch Personen- und Güterverkehr - gewinnt die Luftschalldämmung von Fassaden- und Dachflächen weiter an Bedeutung. In der aktuellen Fassung der Norm DIN 4109:2016 und den vorliegenden Änderungsentwürfen finden sich zahlreiche Neuregelungen. Für Planerinnen und Planer ist insbesondere die Ermittlung des maßgeblichen Außenlärmpegels schwierig. Aber auch die Integration von Lüftungskonzepten kann im Widerspruch zur Schalldämmung der Gebäudehülle stehen. Der Beitrag gibt einen Überblick und fasst Planungsempfehlungen zusammen. Diese Metadaten wurd
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Craft, Laura, Christian Müller, and Stefan Marinitsch. "Die Gebäudehülle in der Kreislaufwirtschaft und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen." ce/papers 4, no. 5 (2021): 27–38. http://dx.doi.org/10.1002/cepa.1591.

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Feldmann, Markus, Mascha Pilsl, Martin Baitinger, and Heiko Gesella. "Gebäudehülle aus Stahl und Glas – Das neue Citroën-Ausstellungszentrum in Paris." Stahlbau 75, no. 6 (2006): 409–14. http://dx.doi.org/10.1002/stab.200610042.

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Geßner, Katja. "Im Kern nachhaltig. Batteriespeicher in Chemnitz: Energieeffiziente und brandsichere Gebäudehülle mit Wandpaneelen." Bauen Plus 5, no. 2 (2019): 24–26. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2019-2-24.

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Abstract:
Damit erneuerbare Energien genutzt werden können und die Energiewende nachhaltig gelingt, werden flexible Speichersysteme benötigt. Denn Photovoltaik- und Windkraftanlagen erzeugen fluktuierend Strom. In Chemnitz ist daher ein Batteriespeicher errichtet worden, der Schwankungen mit Hilfe von Regelenergie ausgleicht und so für ein stabiles Verteilnetz sorgt. Sachsens größter Speicher dieser Art ist in einem Gebäude untergebracht, das in seiner Architektur und Bauweise den nachhaltigen Gedanken nach außen trägt. So wurde auf energieeffiziente Baustoffe und -materialien besonders Wert gelegt. Für
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Mittner, Eva. "Sanierung hinter neuer Hülle. Generalsanierung einer Kinderklinik hinter neuer Fassade bei laufendem Betrieb." Bausubstanz 7, no. 4 (2016): 39–41. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2016-4-39.

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Abstract:
In Krankenhäusern sind die größten Energieverbraucher Strom, Wärme, Kälte, Wasser und Wasserdampf. Hinzu kommen meist der generell stark wachsende Kostendruck und allgemein ein Anstieg der Betriebskosten. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen der Kinderklinik St. Elisabeth in Neuburg an der Donau für die umfassende energetische Sanierung des Hauses entschieden. Das Gebäude aus dem Baujahr 1961 war in die Jahre gekommen und eine Sanierung überfällig. Die Generalsanierung des Krankenhauses erstreckte sich über die komplette Gebäudehülle inklusive der Fenster bis hin zum Brand- und Lär
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Teichmann, Lena. "Thermische Gebäudesimulation am Denkmal. Entwicklung eines energetischen Sanierungskonzepts basierend auf der thermischen Gebäudesimulation am Beispiel eines ausgewählten Gebäudes im denkmalgeschützten Quartier Margarethenhöhe in Essen." Bausubstanz 11, no. 5 (2020): 28–34. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2020-5-28.

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Abstract:
Für ein denkmalgeschütztes Wohngebäude wurde eine umfassende energetische Betrachtung aller Energieflüsse über die Gebäudehülle und Anlagentechnik mithilfe einer dynamischen Gebäudesimulation durchgeführt. Diese sollte belegen, dass auch in historischen Gebäuden bei denkmalgerechter energetischer Ertüchtigung ein maximaler Einbezug erneuerbarer Energien möglich ist, welcher Einsparungen von bis zu 91 Prozent des Endenergiebedarfs bewirken kann. Der Beitrag veranschaulicht beispielhaft die simulativen Betrachtungen eines Wohngebäudes im Quartier Margarethenhöhe in Essen. Er zeigt die wesentlich
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Mittner, Eva. "Mit Holz kreativ saniert. Geschosswohnbau profitiert optisch und energetisch vom Naturbaustoff." Bausubstanz 7, no. 2 (2016): 20–23. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2016-2-20.

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Abstract:
Zeitgemäße Gebäude lassen sich mit der Holzbauweise individuell und zugleich wirtschaftlich verwirklichen. Auch bei der Sanierung punktet das Naturmaterial. Vorgefertigte Holzrahmenbau-Elemente lassen sich vergleichsweise unkompliziert für die energetische Gebäudesanierung verwenden. In Duisburg entstand binnen einer kurzen Sanierungsphase ein völlig neues Erscheinungsbild für ein Gebäude-Ensemble aus den 1960er-Jahren. Die beiden baugleichen Bestandsbauten haben durch die Sanierung energetisch und optisch sehr gewonnen. Die Sanierung zeigt, wie man durch die vollständige Erneuerung der Außenf
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Schmid, Sandra, Claudia Muntschick, and Felix Wellnitz. "Sanierungsmöglichkeiten für das Haus Schminke im Spannungsfeld von Denkmalpflege und Bauklimatik." Bausubstanz 11, no. 2 (2020): 40–48. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2020-2-40.

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Abstract:
Das in den 1930er Jahren von Hans Scharoun entworfene Haus Schminke dient als Anschauungsbeispiel zur Erforschung bauphysikalischer Zusammenhänge an einer Architektur-Ikone der Moderne und zur Betrachtung der Konsequenzen, welche Sanierungsmaßnahmen für Bausubstanz und Nutzer haben. Der Beitrag stellt die Daten und Ergebnisse vor, welche im Rahmen eines zweijährigen Monitorings vor Ort gewonnen wurden. Anhand eines kalibrierten Gebäudesimulationsmodells wurde die Bausubstanz und deren thermisches Verhalten erforscht. Es wurde untersucht, wie sich bauliche Eingriffe auf Raumklima, Energiebedarf
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Berghamer, Oliver, and Uwe Fickenscher. "Sonnenhaus mit zukunftsweisendem Energie- und Baukonzept. Aufruf zu einer neuen Zeit des solaren Bauens." Bauen Plus 7, no. 5 (2021): 8–13. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2021-5-8.

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Abstract:
Das von Uwe Fickenscher entwickelte Sonnenhaus im oberfränkischen Hof ist ein Green-Building-Projekt mit einem zukunftsweisenden Energie- und Baukonzept, bei dem die Speicherung von Solarenergie eine Hauptrolle spielt. Die Kombination aus Gebäudehülle und Wärmedämmung aus Naturbaustoffen mit einer auf Solarenergie und wenig Biomasse basierenden Energieversorgung führt zu einem niedrigen Primärenergiebedarf von nur 7,7 kWh/m² pro Jahr. Energiegewinnungsanlagen und Energiespeicher sind integraler Bestandteil des Gebäudes und führen zu einer außergewöhnlichen und zukunftsweisenden Architektur und
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Döring, Felix, and Torsten Richter. "Auswirkungen des Austausches einer Gasheizung gegen eine Außenluft‐Wärmepumpe im EFH." Bauphysik 46, no. 2 (2024): 61–73. http://dx.doi.org/10.1002/bapi.202400004.

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Abstract:
AbstractDer Gebäudebestand benötigt rund 30 % des gesamten Endenergiebedarfes in Deutschland. Der Erfolg der Wärmewende hängt daher maßgeblich vom Einsparpotenzial im Gebäudebestand ab. Dazu gehört neben der Sanierung der Gebäudehülle auch der Einsatz einer klimaneutralen Wärmebereitstellung. Für dieses Ziel ist es vorteilhaft und notwendig, die Anlagentechnik von fossilen auf erneuerbare Energieträger umzurüsten. Derzeit gilt zu Recht die Wärmepumpe als Schlüsseltechnologie für das Gelingen der Wärmewende. Dieser Beitrag untersucht den Autarkiegrad der Kombination Wärmepumpe mit Photovoltaika
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Hänel, Klaus, and Sven Brummack. "Anforderungen an die Wärmedämmung der Gebäudehülle: ein Vergleich zwischen EnEV 2009 und EnEV 2007." Bauphysik 32, no. 4 (2010): 211–18. http://dx.doi.org/10.1002/bapi.201010024.

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Panneck, Bianca, and Stefan Hoymann. "“Girasole“ - die Sonnenblume - Gebäudehülle der neuen Zentrale der Schweizer SBB in Bern-Wankdorf/CH." Stahlbau 85, S1 (2016): 409–16. http://dx.doi.org/10.1002/stab.201690177.

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Sobek, Werner, and Thomas Winterstetter. "Multifunktionale Gebäudehülle und Raum im Raum - Die Cité du Design in St. Etienne/Frankreich." Stahlbau 79, no. 7 (2010): 477–80. http://dx.doi.org/10.1002/stab.201001342.

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Lennartz, Marc Wilhelm. "Vom Historismus in die Gegenwart." Bausubstanz 10, no. 1 (2019): 18–22. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2019-1-18.

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Abstract:
Das aus dem Jahr 1873 stammende vormalige Kutscherhaus der im Krieg zerstörten Villa des Rittergutsbesitzers Max Gottlieb Nordmann in der Bautzner Straße in Dresden drohte zu verfallen. Die Dresdner Denkmalbehörde wollte das einzigartige Höckerbauwerk aus dem 19. Jahrhundert zwar erhalten, zeigte sich gleichzeitig aber auch offen für die Idee eines Haus-in-Haus-Konzepts. Zuerst wurde das alte Kutscherhaus trockengelegt, vollständig entkernt und grundsaniert. In den freien Raum platzierte man ein eigenes, von der Außenhaut völlig losgelöstes Holzgebäude aus insgesamt 50 Kubikmetern Buchen-Furni
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Hessinger, Joachim. "Schalldämmung von Fenstern und Vorhangfassaden. Anforderungen und Nachweisverfahren." Bauen Plus 8, no. 4 (2022): 22–27. http://dx.doi.org/10.51202/2363-8125-2022-4-22.

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Abstract:
In Deutschland werden Regelungen und Anforderungen zum baulichen Schallschutz in Wohngebäuden, aber auch in Schulen, Krankenhäusern und Hotels, in der Norm DIN 4109 formuliert. Die Norm beschäftigt sich sowohl mit dem Schallschutz gegen Außenlärm als auch mit dem Schallschutz im Gebäudeinneren. Fenster und Vorhangfassaden sind als Bestandteil der Gebäudehülle wichtige Bauprodukte, deren Schalldämmung in die Planung eingehen muss. Im Wesentlichen ist bei Fenstern und Vorhangfassaden der Schallschutz gegen Außenlärm zu beachten, insbesondere bei Vorhangfassaden ist jedoch auch deren Einfluss auf
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Stahr, Michael. "Historische Fassaden - eine ästhetische und konstruktive Betrachtung." Bausubstanz 13, no. 1 (2022): 50–57. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2022-1-50.

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Abstract:
Die Fassade, insbesondere die Schauseite, gibt Auskunft über die Bedeutung eines Bauwerks oder seiner Eigentümer und wird dadurch zum wesentlichen Kommunikator im öffentlichen Raum. Seit der Antike hat sich die Gestaltung von Fassaden durch viele Baustile in zahlreichen Varianten präsentiert. Fassaden sind als exponierte Gebäudehülle im Laufe der Zeit vielfachen Beanspruchungen ausgesetzt. Der von Konstruktionsart und verwendetem Material abhängige Alterungsprozess führt neben technisch-funktionellen auch zu ästhetischen Veränderungen am äußeren Erscheinungsbild. Sanierungskonzeptionen histori
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Müller, Jochen, Garrit Tim Nellessen, and Henrik Scholz. "Optimierung der Gebäudeautomation in kommunalen Bestandsgebäuden." atp magazin 66, no. 4 (2024): 74–79. http://dx.doi.org/10.17560/atp.v66i4.2730.

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Abstract:
Die Erreichung ambitionierter Klimaziele ist für Kommunen unter anderem mit einer energetischen Sanierung des Gebäudebestands verbunden. Diese besteht im Wesentlichen aus dem Austausch von Wärmeerzeugern, der Installation von Photovoltaik, der Dämmung der Gebäudehülle und dem Austausch von Fenstern. Potenziale aus der Optimierung des automatisierten Betriebs der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) werden nur selten beachtet. Hier führt die steigende Komplexität der Gebäudetechnik, Fachkräftemangel, Zeitdruck in kommunalen Abnahmeprozessen sowie der hohe manuelle Aufwand zur Überprüfung von Aut
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Lennartz, Marc Wilhelm. "Hamburger Nachverdichtung via Dachbaustelle." Bausubstanz 9, no. 4 (2018): 29–34. http://dx.doi.org/10.51202/2190-4278-2018-4-29.

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Abstract:
Der Beitrag beschreibt die Aufstockung eines 1919 errichteten Gründerzeitgebäudes im dichtbesiedelten Hamburger Stadtteil Sternschanze. Das ursprünglich zur Gebäudeklasse IV gehörende Wohnhaus ist durch die Aufstockung um zwei Geschosse in die Gebäudeklasse V gelangt. Hierdurch haben sich die Bestimmungen des Brandschutzes hinsichtlich der tragenden, aussteifenden Wände und Stützen verändert - von "hochfeuerhemmend (hfh)" zu "feuerbeständig (fb)". Demzufolge wurde bei den Innenwänden und Installationskanälen aus Gründen des Brand- und Schallschutzes Steinwolle eingesetzt, während die Gebäudehü
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Charola, Α. Ε., F. Μ. Α. Henriques, J. Delgado Rodrigues, and L. Aires- Barros. "The Tower of Beiern Exterior Conservation Project / Das Konservierungsprojekt für die Gebäudehülle des Turmes von Beiern." Restoration of Buildings and Monuments 4, no. 6 (1998): 587–610. http://dx.doi.org/10.1515/rbm-1998-5319.

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Abstract:
Abstract The Tower of Beiern is one of the most important monuments of Portugal. The exterior conservation of this structure was carried out in two phases: the first one serving to document the condition of the monument and assess the conservation needed and the second one to complete the actual work. The project was carried out through a three team approach: management, technical support and conservation. The fluid interaction of the three teams was the basis for the successful completion of the project. The minimum intervention principle guided the decisions that had to be taken regarding pa
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