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Journal articles on the topic 'Gewalt gegen Frauen'

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1

Hellbernd, Hildegard. "Partnergewalt gegen Frauen." Public Health Forum 27, no. 1 (2019): 21–23. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2018-0127.

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Abstract:
Zusammenfassung Gewalt in einer Partnerschaft gilt als die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen. Sie ist mit gravierenden gesundheitlichen Folgen verbunden und wirkt sich negativ auf mitbetroffene Kinder aus. Eine sensible und qualifizierte Gesundheitsversorgung für Betroffene von Partnergewalt bietet die Chance den Gewaltkreislauf zu durchbrechen und vor (weiterer) Gewalt zu schützen.
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Gümüşay, Kübra. "Digitale Gewalt gegen Frauen." djbZ 22, no. 4 (2019): 202–3. http://dx.doi.org/10.5771/1866-377x-2019-4-202.

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3

Brzank, Petra, Hildegard Hellbernd, and Ulrike Maschewsky-Schneider. "Häusliche Gewalt gegen Frauen." Public Health Forum 11, no. 2 (2003): 13–15. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2003-1967.

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4

Graß, Hildegard, Lydia Berendes, Elisabeth Mützel, Regina Preuss, and Stefanie Ritz-Timme. "Gegen Gewalt an Frauen." Der Hausarzt 49, no. 8 (2012): 55–60. http://dx.doi.org/10.1007/s15200-012-0458-x.

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5

Nägele, Barbara. "Partnergewalt gegen ältere Frauen." Public Health Forum 27, no. 1 (2019): 24–26. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2018-0128.

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Abstract:
Zusammenfassung Repräsentative Opferwerdungsstudien und Daten aus Institutionen zeigen, dass ältere Frauen seltener Opfer von physischer und sexueller Gewalt durch aktuelle oder ehemalige Partner werden als jüngere Frauen und seltener in den Fokus von Hilfeeinrichtungen rücken. Oft handelt es sich um Fälle chronifizierter Beziehungsgewalt. Gesundheitliche Folgeerscheinungen von Gewalt und altersbedingte Abbauprozesse verstärken sich gegenseitig und führen zu erhöhtem Hilfebedarf.
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6

Schuster and Schwendke. "Gewalt gegen Frauen im Migrationskontext." Therapeutische Umschau 62, no. 4 (2005): 239–43. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.62.4.239.

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Abstract:
Der Anteil an Migrantinnen steigt in der Schweizer Bevölkerung seit den achtziger Jahren kontinuierlich an und stellt somit das öffentliche Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen. In diesem Artikel soll neben häuslicher und sexueller Gewalt in der Ehe von Migrantinnen frauenspezifische Aspekte der Migration dargestellt werden, die in besonderem Maße mit Formen der Gewalt assoziiert sind. Für eine korrekte Diagnose, Therapie und Beratung in medizinischen Einrichtungen bildet eine gelungene Verständigung die Basis. Neben dem Überwinden von sprachlichen Barrieren gilt es insbesondere die Arz
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7

Jäntschi, Katharina, and Nicole Rauch. "Geschlechtsspezifische Gewalt in Zeiten der Digitalisierung." merz | medien + erziehung 66, no. 1 (2022): 82–83. https://doi.org/10.21240/merz/2022.1.21.

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Abstract:
Gewalt gegen Frauen* findet auch im digitalen Raum statt. Ein prominentes Phänomen in diesem Zusammenhang ist Hassrede gegen Frauen* im Netz. Weniger öffentlich diskutiert wird digitale Gewalt im sozialen Nahraum zum Beispiel durch Stalking, Diffamierung, Drohungen, Veröffentlichung privater Video- und Bildaufnahmen bis hin zur Kontrolle im Alltag durch Spionageapps. Digitale Tools werden dabei für die Macht- und Gewaltausübung benutzt. In der vorliegenden Publikation werden Formen von und Interventionsstrategien gegen geschlechtsspezifische digitale Gewalt im sozialen Nahraum diskutiert, um d
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8

Meltzer, Christine E. "Mehr Fokus auf die Strukturen. Wie Medien verantwortungsvoll(er) über die Gewalt gegen Frauen berichten können." Communicatio Socialis 56, no. 3 (2023): 339–49. http://dx.doi.org/10.5771/0010-3497-2023-3-339.

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Abstract:
Die Berichterstattung über Gewalt gegen Frauen in den Medien kann eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung für dieses gesellschaftliche Problem und bei der Suche nach Lösungen spielen. Vor diesem Hintergrund greift der vorliegende Beitrag Leitlinien und Empfehlungen auf und entwickelt diese schrittweise weiter. Dadurch werden neue praxisnahe Impulse erarbeitet, die bei der Frage helfen, wie Medien verantwortungsvoll über Gewalt gegen Frauen berichten können. Die am häufigsten genannten Aspekte sind eine sensible Sprache, die Einordnung von Gewalt als alltägliches und strukturelles Problem,
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9

König-Bachmann, Martina, Manuel Pittl, Margarethe Hochleitner, Susanne Perkhofer, Christoph Zenzmaier, and Heidi Siller. "Herausforderungen in der Betreuung gewaltbetroffener Frauen während der Zeit von Schwangerschaft und Wochenbett aus der Sicht von Gewaltschutz- und Beratungseinrichtungen." Hebamme 36, no. 04 (2023): 40–46. http://dx.doi.org/10.1055/a-2106-6117.

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Abstract:
Frauen erfahren Gewalt in der Familie und Partnerschaft auch in der Schwangerschaft. Hebammen können einen wichtigen Beitrag in der Prävention und Intervention von Gewalt gegen Schwangere und Mütter leisten und an entsprechende Beratungsangebote verweisen. Eine Studie zeigt, welche Herausforderungen Beratungseinrichtung bei der Betreuung von Frauen rund um die Geburt meistern müssen.
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10

Glammeier, Sandra. "Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen." Public Health Forum 27, no. 1 (2019): 84–86. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2018-0148.

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Abstract:
Zusammenfassung Nationale und internationale Studien belegen die stark erhöhte Gewaltbetroffenheit von Menschen mit Behinderungen und insbesondere von behinderten Frauen sowie die weitreichenden gesundheitlichen Folgen. Da die Ursachen der Gewalt im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Diskriminierungsstrukturen stehen, muss die Prävention der Gewalt an diesen Strukturen ansetzen.
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11

Steinl, Leonie. "Hasskriminalität und geschlechtsbezogene Gewalt gegen Frauen: Eine Einführung aus strafrechtlicher Perspektive." Zeitschrift für Rechtssoziologie 38, no. 2 (2019): 179–207. http://dx.doi.org/10.1515/zfrs-2018-0016.

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Abstract:
Zusammenfassung Der Beitrag geht der Frage nach, ob geschlechtsbezogene Gewalt gegen Frauen als Form von Hasskriminalität verstanden werden sollte. Zunächst analysiert er unterschiedliche Begriffsdefinitionen von Hasskriminalität auf völkerrechtlicher, (supranational-)europäischer und nationaler Ebene und kristallisiert aus diesen charakteristische Elemente von Hasskriminalität. Anschließend wendet er sich dem deutschen Recht zu und befasst sich mit den normativen Anknüpfungspunkten für Hasskriminalität im deutschen Strafgesetzbuch. Im Fokus stehen dabei die Ergänzung der Grundsätze der Strafz
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12

Wieners, Karin, and Marion Winterholler. "Häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 59, no. 1 (2015): 73–80. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-015-2260-0.

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13

Freichel, S., E. Mann, and A. T. Teichmann. "Gewalt gegen Frauen in der Schwangerschaft." Der Gynäkologe 43, no. 10 (2010): 853–59. http://dx.doi.org/10.1007/s00129-010-2671-9.

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Graß, H., L. Berendes, E. Mützel, R. Preuss, and S. Ritz-Timme. "„Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen“." Rechtsmedizin 23, no. 3 (2013): 180–85. http://dx.doi.org/10.1007/s00194-013-0890-9.

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15

Rudolf, Beate. "Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt aus menschenrechtlicher Sicht." djbZ 16, no. 1 (2013): 2–6. http://dx.doi.org/10.5771/1866-377x-2013-1-2.

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16

Vogt, Irmgard. "Gewalttätigkeiten in Partnerschaften – Männer und Frauen mit Suchtproblemen als Opfer und Täter/Täterinnen." Suchttherapie 23, no. 01 (2021): 18–24. http://dx.doi.org/10.1055/a-1694-1938.

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Abstract:
ZusammenfassungIn diesem Beitrag geht es um Gewalttätigkeiten in Partnerschaften und den Zusammenhang mit dem Konsum bzw. Missbrauch von Alkohol und anderen (stimulierenden) psychoaktiven Substanzen. Hellfelddaten, die vom Bundeskriminalamt zusammengestellt werden, belegen, dass rund ¼ derjenigen, die wegen Gewalttätigkeiten in Partnerschaften angezeigt werden, unter dem Einfluss von Alkohol stehen; die Mehrzahl von ihnen ist männlich, die Minderheit weiblich. Jedoch belegen Befragungsdaten (sog. Dunkelfelddaten), dass das Ausmaß der Partnerschaftsgewalt viel höher ist und viel höhere Zahlen v
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Wersig, Maria, Ulrike Lembke, and Brigitte Meyer-Wehage. "Istanbul-Konvention: Berücksichtigung vorheriger Gewalt in Sorge- und Umgangsverfahren (Artikel 31 IK)." Recht und Politik 56, no. 2 (2020): 220–22. http://dx.doi.org/10.3790/rup.56.2.220.

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Abstract:
Bereits 2011 hat die Bundesrepublik Deutschland das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) unterzeichnet, jedoch erst nach ausführlichen Diskussionen 2017 auch ratifiziert. Damit gilt die Istanbul-Konvention seit dem 1. Februar 2018 im Range eines Bundesgesetzes (BGBl II 2017, S. 1026), welches Landesrecht vorgeht, und zugleich weiterhin als Internationales Recht, welches eine völkerrechtskonforme Auslegung des nationalen Rechts erfordern kann. Trotz vieler guter Regelungen und Praktiken gegen geschlechtsspe
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Velten, Petra. "Gewalt gegen Frauen im Zeitalter der Digitalisierung." djbZ 23, no. 3 (2020): 132–37. http://dx.doi.org/10.5771/1866-377x-2020-3-132.

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Hellbernd, H., P. Brzank, A. May, and U. Maschewsky-Schneider. "Das S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramm gegen Gewalt an Frauen." Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforsch.Gesundheitsschutz 48, no. 3 (2005): 329–36. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-004-0998-x.

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Brzank, P., H. Hellbernd, U. Maschewsky-Schneider, and G. Kallischnigg. "H�usliche Gewalt gegen Frauen und Versorgungsbedarf." Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforsch.Gesundheitsschutz 48, no. 3 (2005): 337–45. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-004-1002-5.

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21

Schaefer, Nuria. "Afghanistan: Erste Erfolge im Kampf gegen die Gewalt gegen Frauen." Die Hebamme 23, no. 04 (2010): 259–63. http://dx.doi.org/10.1055/s-0030-1267810.

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Sobeczko, Sarah. "Annäherungen an „Geschlecht“ als Thema politischer Bildung in den HzE." Forum Erziehungshilfen, no. 3 (July 29, 2021): 144–48. http://dx.doi.org/10.3262/foe2103144.

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Abstract:
Die Autorin diskutiert die Differenzkategorie „Geschlecht“ im Kontext politischer Bildung und verweist auf strukturelle Benachteiligung von Mädchen* und Frauen*. Der Modus der „radikalen Reflexivität“ wird als Basis politischer (Geschlechter-)Bildung in den HZE vorgeschlagen und praxisnah besprochen. Benachteiligungen und Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* werden nach Ansicht der Autorin zu wenig explizit politisch thematisiert.
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23

Haeberli Leugger. "Die Rolle des Staates und der Institutionen bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt gegen Frauen, mit speziellem Fokus auf der Prävention." Therapeutische Umschau 62, no. 4 (2005): 251–54. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.62.4.251.

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Abstract:
Häusliche Gewalt ist die weltweit größte Menschenrechtsverletzung an Frauen und eine der häufigsten Todesursachen! Die WHO schätzt, dass eine von fünf Frauen betroffen ist [1]. Auch in der Schweiz. Täter und Opfer finden sich in allen sozialen Schichten, Altern und Herkunftsländern. Die (Folge-)Kosten richten einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden an. Dank effizienter Kooperation aller staatlichen und privaten Stellen können Opfer besser geschützt und Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Die Koordination von verschiedenen Maßnahmen all dieser Akteure ist die Kernaufgabe der kantonalen l
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Fasselt, Ursula. "Das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und Migrationspolitik am Beispiel der Umsetzung der Istanbul Konvention in Deutschland." Zeitschrift für europarechtliche Studien 24, no. 1 (2021): 183–206. http://dx.doi.org/10.5771/1435-439x-2021-1-183.

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Abstract:
Die Istanbul Konvention zielt auf die Verwirklichung einer umfassenden Strategie für den Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Sie wird als ein Meilenstein bei der Bekämpfung dieser universellen Menschenrechtsverletzung bezeichnet. Die Konvention enthält verbindliche Standards für die Prävention, den Schutz vor und die Verfolgung von genderbezogener Gewalt. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, diese Standards gegenüber allen Personen, die sich in ihrer Hoheitsgewalt befinden, ohne Diskriminierung einzuhalten. Der Artikel vertieft die Frage, ob das deutsche Ausländer- und Flüc
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25

Eichhorn, Anja. "Häusliche Gewalt und Umgang als Menschenrechtsverletzung gegen Frauen." Soziale Arbeit 66, no. 3 (2017): 96–102. http://dx.doi.org/10.5771/0490-1606-2017-3-96.

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Brzank, P., and B. Blättner. "Screening nach Gewalt gegen Frauen durch den Partner." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 53, no. 2 (2010): 221–32. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-009-1018-y.

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Leuze-Mohr, Marion. "Häusliche Gewalt gegen Frauen - eine straffreie Zone? (Winterer)." Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 86, no. 4 (2003): 327–30. http://dx.doi.org/10.1515/mks-2003-0047.

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Adensamer, Angelika. "Völkerrechtliche Aspekte der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen." Zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft, no. 2 (2014): 145–47. http://dx.doi.org/10.33196/juridikum201402014501.

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Rudolph, Kira. "Nicht sprechen, nicht hören." leiden. benennen. zeigen. 1, no. 1 (2023): 49–63. http://dx.doi.org/10.30820/2752-2121-2023-1-49.

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Abstract:
Der Beitrag beschäftigt sich mit sexualisierter Gewalt gegen Jüdinnen in den nationalsozialistischen Konzentrationsund Vernichtungslagern. Zunächst werden die verschiedenen, zum Teil spezifisch Frauen betreffenden Gewaltformen in den Lagern dargestellt. Dabei werden u. a. die Bereiche Ankunft und Appellstehen, Schwangerschaften und Abtreibungen sowie Vergewaltigungen, die sowohl von den Wachmännern als auch den männlichen Häftlingen ausgingen, unterschieden. Daran anknüpfend, werden verschiedene Prozesse der Tabuisierung der erlebten sexualisierten Gewalt, Kontinuitäten der Diskriminierungen g
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Bertels, Gesa, Johannes Höing, Astrid-Maria Kreyerhoff, and Martin Wazlawik. "Geschlechterverständnisse in der Beratung." Zeitschrift für Sozialpädagogik ZfSp, no. 2 (July 28, 2023): 187–204. http://dx.doi.org/10.3262/zfsp2302187.

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Abstract:
Spezialisierte Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt sind historisch oft als Frauen- oder Männerberatungsstelle gegründet worden. Ein Geschlechterbezug scheint dem Thema sexualisierte Gewalt inhärent zu sein. Um zu analysieren, ob und wenn ja welche Orientierungsmuster bezüglich des Verständnisses von Geschlecht bei Berater*innen wirksam sind, fanden Gruppendiskussionen mit Teams spezialisierter Fachberatungsstellen statt, die mit der dokumentarischen Methode ausgewertet wurden. Dabei zeigen sich mehrere Differenzlinien und eine Tendenz, sich an einer binären Geschlechterlogik zu ori
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Kramer, Caroline, and Anina Mischau. "Tat-Orte und Angst-Räume." Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning 52, no. 4,5 (1994): 331–38. http://dx.doi.org/10.14512/rur.2208.

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Abstract:
Das Thema Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum und die Bedrohung von Frauen durch diese Gewalt ist ein Problembereich, der nicht nur im gesamtgesellschaftlichen Kontext, sondern in der jüngsten Zeit zunehmend auch auf kommunaler Ebene diskutiert wird. Dies geschieht nicht zuletzt aus dem Grund, daß sich konkrete Verbesserungen auf dieser Ebene leichter verwirklichen lassen und verstärkt auch von den betroffenen Frauen gefordert werden. Innerhalb dieses Diskussionsstranges ist auch unsere Studie anzusiedeln. Dennoch stellt sie in mancher Hinsicht einen neuen Ansatz dar, vor allem, was die K
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Montes, Antonia. "Feministisches Handeln in der literarischen Übersetzung sexueller Gewalt." Ars & Humanitas 17, no. 1 (2023): 183–97. http://dx.doi.org/10.4312/ars.17.1.183-197.

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Abstract:
In diesem Artikel soll das feministische Übersetzen als Translationskonzeption dargestellt werden, deren Ziel es ist, im Translationsprozess durch bestimmte feministische Übersetzungsverfahren offen Widerstand gegen patriarchialische Strukturen zu leisten sowie gegen Geschlechter-Asymmetrien vorzugehen. Die Thematik der sexuellen Gewalt an Frauen ist ein Thema, das auch in der deutschen Literatur aufgegriffen wird. Am Beispiel der Kurzgeschichte Volksfest von Ferdinand von Schirach (2010) und deren Übersetzung ins Spanische soll gezeigt werden, wie feministisches Übersetzen sogenannte ‘neutral
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Akisheva, Asylai. "Die »Verborgene Pandemie«: Häusliche Gewalt gegen Frauen in Kirgistan." Zentralasien-Analysen, no. 146 (April 6, 2021): 2–6. http://dx.doi.org/10.31205/za.146.01.

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Brenssell, Ariane, and Anna Hartmann. "Kontextualisiertes Traumaverständnis in der Arbeit gegen Gewalt an Frauen." Familiendynamik 42, no. 01 (2017): 28–39. http://dx.doi.org/10.21706/fd-42-1-28.

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Brzank, P. "(Häusliche) Gewalt gegen Frauen: sozioökonomische Folgen und gesellschaftliche Kosten." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 52, no. 3 (2009): 330–38. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-009-0795-7.

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Hellmann, Deborah F., and Christian Pfeiffer. "Epidemiologie und Strafverfolgung sexueller Gewalt gegen Frauen in Deutschland." Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 98, no. 6 (2015): 527–42. http://dx.doi.org/10.1515/mks-2015-980604.

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Delisle, Birgit. "Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit geistiger Behinderung." Sexuologie. Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft 18, no. 34 (2011): 166–74. http://dx.doi.org/10.61387/s.2011.34.19.

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Mech, Julia, and Michael Görtler. "Gewalt in Einrichtungen für Erwachsene mit geistiger Behinderung: (k)ein Thema professionellen Handelns?" Blätter der Wohlfahrtspflege 167, no. 4 (2020): 138–40. http://dx.doi.org/10.5771/0340-8574-2020-4-138.

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Abstract:
In den letzten Wochen und Monaten wurde in den Medien im Kontext des sog. Lockdowns infolge der COVID-19-Pandemie verstärkt über häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder berichtet. Eine Zielgruppe professionellen Handelns zwischen Sozialer Arbeit und Heilpädagogik, die ebenfalls als schutzbedürftig gilt, bleibt dagegen im Hintergrund des Geschehens: Erwachsene mit geistiger Behinderung.
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Mehmetaj-Bassfeld, Adrijane. "Recht auf Schutz, Anerkennung und Selbstbestimmung!" Betrifft Mädchen, no. 3 (July 4, 2019): 107–13. http://dx.doi.org/10.3262/bem1903107.

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Abstract:
Der folgende Artikel über die Arbeit von agisra e.V. (Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung) ist aus der Perspektive der Praxis geschrieben. Wissenschaft braucht die Rückbindung zur Praxis und umgekehrt ebenso. Gegenwärtig bin ich keine Wissenschaftlerin an der Uni, sondern eine wissbegierige Frau im praktischen sozialen Feld. Aus diesem Grunde ist dies u. a. ein persönliches Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung und Schutz, entgegen der allgemeinen Annahme, dass Gewalt gegen Mädchen* und Frauen* eine nach wie vor private Angelegenheit sei. Dieser
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Nelles, Johanna. "Die Kampagne des Europarats zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen." djbZ 11, no. 2 (2008): 86–87. http://dx.doi.org/10.5771/1866-377x-2008-2-86.

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Prinzing, Marlis. "Zwischen virtuellen Schlägen und analogen Mistkarren." merz | medien + erziehung 64, no. 1 (2020): 42–51. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2020.1.14.

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Abstract:
Digitale Aggressoren kennen oft keine Grenzen für ihren Hass. Wer in der Öffentlichkeit steht, rückt besonders rasch ins Fadenkreuz – häufig samt Familie. Im digitalen Kommunikationsraum brauen sich in Windeseile Shitstorms zusammen, Attacken gegen Frauen zielen mit besonderer Heftigkeit unter die Gürtellinie. Digitale Gewalt wird auch real bedrohlich. Im Januar 2020 verlangte ein Bürgermeister einen Waffenschein, um sich wehren zu können. Wie aber kann man Empörungswellen und Attacken entgegentreten?
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Schuck, Julia Maria, and Petra J. Brzank. "Männlichkeit als Aufgabe der Sozialen Arbeit am Beispiel der Incels." Soziale Arbeit 72, no. 10 (2023): 371–77. http://dx.doi.org/10.5771/0490-1606-2023-10-371.

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Abstract:
Die Zahl der Maskulinisten in Deutschland steigt. Sie radikalisieren sich und propagieren eine extreme Frauenfeindlichkeit bis zum tödlichen Hass. Die Prävention von Gewalt gegen Frauen ist Aufgabe der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession. Maskulinisten sind somit Adressaten der theoretischen und praktischen Sozialen Arbeit. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ihrer Logik, ihrem ideologisch geprägten Frauenhass und Anspruchsdenken einer männlichen Sexualität ist geboten. Etablierte Konzepte der Sozialen Arbeit bieten sich für die Prävention an.
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Schäfer, Rita. "Ott, Elisabeth: Nkanyit und Gewalt. Häusliche Gewalt gegen Frauen in Samburu zwischen Tradition und Willkür." Anthropos 100, no. 2 (2005): 623–24. http://dx.doi.org/10.5771/0257-9774-2005-2-623.

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Kaiser, Susanne, Antje Henkel-Algrang, and Jörn Valldorf. "»Zunehmender Frauenhass in unserer Gesellschaft«." Spektrum der Mediation 21, no. 1 (2024): 6–9. http://dx.doi.org/10.30820/1869-6708-2024-1-6.

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Abstract:
Häusliche Gewalt nimmt zu, in sozialen Medien werden Frauen in übelster Form herabgewürdigt und rechtspopulistische Politiker propagieren eine Rückkehr zum traditionellen Rollenverständnis der Geschlechter. Die Journalistin Susanne Kaiser forscht seit mehr als 10 Jahren zu diesen gesellschaftlichen Phänomenen und hat sich mit vielen weiblichen Gewaltopfern getroffen. Mit uns spricht sie über ihr Buch Backlash, in dem sie den reaktionären Widerstand gegen die Gleichberechtigung darstellt und aufzeigt, wie dem verbreiteten Frauenhass Einhalt geboten werden kann.
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Lamott, Franziska. "»Gewalt gegen Frauen«: Ergebnisse der Frauenforschung an der Freien Universität Berlin." Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 71, no. 4 (1988): 263–65. http://dx.doi.org/10.1515/mks-1988-710405.

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Gless, Sabine. "„Smart“ im Kampf gegen Gewalt an Frauen – neue Möglichkeiten durch Digitalisierung?" djbZ 23, no. 3 (2020): 127–31. http://dx.doi.org/10.5771/1866-377x-2020-3-127.

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Bitzer. "Sexuelle Aggression gegen Mädchen und Frauen – Ursachen und Folgen." Therapeutische Umschau 62, no. 4 (2005): 217–22. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.62.4.217.

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Abstract:
Die Ursachen sexueller Aggression sind vielfältig und auf mehreren Ebenen wirksam. Evolutionsbiologisch bedingte Verhaltensdispositionen (sexuelle Aggression als Option männlicher reproduktiver Strategie) wirken zusammen mit spezifischen Gesellschaftsstrukturen mit männlicher Dominanz und damit verbundenen gelernten Stereotypen und Schemata, in denen Frauen sexuelle Selbstbestimmung und Ausdruck ihrer Sexualität verweigert wird und werden verstärkt durch individuelle Sozialisationsbedingungen, bei denen Gewalt ein zentrale Rolle spielt. Bei den Folgen sexueller Aggression für die Opfer untersc
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Brunner, Franziska, Safiye Tozdan, Verena Klein, Arne Dekker, and Peer Briken. "Lebenszeitprävalenz des Erlebens von Sex und sexueller Berührung gegen den eigenen Willen sowie Zusammenhänge mit gesundheitsbezogenen Faktoren." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 64, no. 11 (2021): 1339–54. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-021-03434-6.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Die negativen Auswirkungen von sexueller Gewalt auf die Gesundheit sind im vergangenen Jahrzehnt weltweit erneut stark in den gesundheitspolitischen Fokus gerückt. Bislang fehlen für Deutschland bevölkerungsrepräsentative Daten, auf deren Basis die Lebenszeitprävalenz für unterschiedliche Altersgruppen sowie spezifische Zusammenhänge zu gesundheitsbezogenen Faktoren dargestellt werden können. Ziel der Arbeit Die Studie untersucht 1) die Lebenszeitprävalenz für Sex sowie sexuelle Berührung gegen den eigenen Willen im Kindesalter und über die Lebensspanne sowie 2) die
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Bohrmann, Thomas. "Afrikabilder im Spielfilm. Überlegungen zum ethischen Erzählen im Film." Communicatio Socialis 57, no. 1 (2024): 39–54. http://dx.doi.org/10.5771/0010-3497-2024-1-39.

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Abstract:
Der Beitrag beschäftigt sich mit unterschiedlichen Afrikabildern im Medium Film der letzten Jahrzehnte. Anhand von acht Spielfilmen werden zwei Perspektiven auf Afrika vorgestellt: die Außenperspektive westlicher Filmschaffender und die Innenperspektive afrikanischer Filmschaffender. Die westlichen Filmschaffenden verfolgen einen eurozentrischen Blick, der Afrika als Sehnsuchts-, Abenteuer- und Fluchtort darstellt. Afrikanische Filmschaffende hingegen legen mehr Wert auf die sozialen und politischen Probleme Afrikas, wie zum Beispiel Globalisierung, Bürgerkrieg, Zwangsheirat, Gewalt gegen Frau
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Hucke, Verena. "Der Mythos der Rainbow Nation. Homophobe Gewalt gegen Schwarze Frauen in Südafrika." 360° – Das studentische Journal für Politik und Gesellschaft 11, no. 1 (2016): 105–14. http://dx.doi.org/10.3224/360grad.v11i1.25290.

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