Academic literature on the topic 'Informatisches Denken'

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Journal articles on the topic "Informatisches Denken"

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Fehrmann, Raphael, and Horst Zeinz. "Kreativitätsförderung durch Computational Thinking." merz | medien + erziehung 65, no. 5 (2021): 24–35. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2021.5.3.

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Abstract:
Anhand von Computational Thinking wird illustriert, wie informatisches Denken und kreatives Problemlösen dem Aufbau allgemeiner Problemlösekompetenz durch algorithmisch-schematisches Handeln dienen können. Zunächst werden theoriebasiert die Relevanz des Aufbaus eines technologischen Verständnisses verortet und der Ansatz des Computational Thinking dargelegt. Anschließend wird am Einsatz des Lernroboters Ozobot analysiert, wie im Unterricht Einblicke in Tätigkeiten des Coding gegeben und Lernanlässe für Problemlösen und kreatives Denken implementiert werden können.
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Nake, Frieder. "Konstruktion, Intuition: algorithmisch." Informatik Spektrum 44, no. 1 (2021): 3–10. http://dx.doi.org/10.1007/s00287-021-01339-x.

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Abstract:
ZusammenfassungKonstruktion ist der starke Pfeiler aller Ingenieursarbeit, so auch der Arbeit des Programmierens. Konstruktives Handeln zieht jedoch explizit auch in Textgestaltung und Bildende Kunst des 20. Jahrhunderts ein. Intuition ist das Finden ohne Suchen, das künstlerisches Schaffen oft auszuzeichnen scheint. Sie steht aber gewiss auch bei manchem Programmiertrick Pate. Mit dem für informatisches Tun zentralen algorithmischen Denken werfen wir einen Blick zurück auf den Beginn ästhetischer Experimente mit Rechenmaschinen Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre.
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Repenning, Alexander, Anna Lamprou, Nicolas Fahrni, and Nora Escherle. "Scalable Game Design Switzerland." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 33, Didaktik der Informatik (2018): 27–52. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/33/2018.10.31.x.

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Abstract:
Das Modul «Medien und Informatik» des Lehrplans 21 verlangt von Primarlehrpersonen, dass sie mit ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Kompetenzen und Inhalte im Bereich der Informatik erarbeiten. Für die Erfüllung dieses Auftrags benötigen die angehenden Lehrpersonen eine entsprechende Ausbildung, die sie mit dem relevanten Fachwissen und den erforderlichen Kompetenzen in der Informatik ausstattet. Um dies zu gewährleisten, hat die Professur für Informatische Bildung (IB) der PH FHNW im Herbst 2017 mit dem zweisemestrigen Modul «Informatische Bildung» eines der schweizweit ersten oblig
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Wijnen, Christine W. "Schule 4.0 – Digitale Bildung aus österreichischer Perspektive." merz | medien + erziehung 62, no. 5 (2018): 34–37. https://doi.org/10.21240/merz/2018.5.11.

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Abstract:
Einleitung Sowohl die Medienerziehung als auch die informatische Bildung sind in der österreichischen Bildungspolitik durch eigene Abteilungen innerhalb des Bildungsministeriums fest verankert. Seit Anfang der 1990er Jahre bildet der Grundsatzerlass Medienerziehung die Grundlage für die schulische Medienerziehung und mit zunehmender Digitalisierung wird auch der informatischen Bildung eine große Bedeutung beigemessen. Explizit wird das Thema digitale Bildung seit Beginn des Jahres 2017 verfolgt, als seitens des Ministeriums die Strategie „Schule 4.0“ ausgerufen wurde. Im Folgenden werden daher
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Spieler, Bernadette. "Computational Thinking: Synergien mit Entrepreneurship und Green Skills." OCG Journal 49, no. 4 (2024): 5–7. https://doi.org/10.5281/zenodo.15463534.

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Abstract:
<em>Auszug aus dem Artikel</em> "Computational Thinking (CT) gilt als ein zentraler Begriff der modernen Bildung und als wesentlicher Faktor zur F&ouml;rderung von Probleml&ouml;sungsf&auml;higkeiten. CT umfasst dabei spezifische Denkprozesse, welche dabei unterst&uuml;tzen, Probleme zu formulieren und zu l&ouml;sen, indem diese in kleinere, handhabbare Teile zerlegt werden (Dekomposition), wesentliche Ideen herausgefiltert werden (Abstraktion) und Muster erkannt werden (Mustererkennung), um geeignete L&ouml;sungsstrategien zu planen."
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Sperk, Sabine. "Coding in der Volksschule." R&E-SOURCE 10, no. 2 (2023): 69–78. http://dx.doi.org/10.53349/resource.2023.i2.a1175.

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Abstract:
Als Teil der MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technologie nimmt das Erstellen von Computerprogrammen einen immer wichtiger werdenden Platz in der digitalen Bildung ein. Die Förderung des informatischen Denkens bereits im Volksschulalter nutzt allen Kindern, Mädchen jedoch in noch stärkerem Ausmaß. Durch eigene Erfolgserlebnisse, sowie dem Erleben eines Abbaus von Stereotypen profitieren sie von Programmierprojekten in Form eines gestärkten informatischen Selbstbildes besonders. Dies erhöht ihre Chancen, an zukunftsträchtigen und lukrativen Berufsbildern mit info
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Hauf-Tulodziecki, Annemarie. "Editorial: Informationstechnische Bildung und Medienerziehung." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 4, Informationstechnische Bildung (2001): 1. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/04/2001.10.15.x.

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Abstract:
Die schulische Medienerziehung bzw. die Medienbildung hat ihre derzeit hohe öffentliche Aufmerksamkeit nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass gerade die so genannten «Neuen Medien» - heute oft mit den Schlagworten «Multimedia» oder «Internet» abgekürzt - wichtige Erziehungs- und Bildungsmassnahmen erforderlich machen. In der öffentlichen Diskussion gehören inhaltliche Kurzschlüsse zur Tagesordnung: Wenn von «Medienkompetenz» die Rede ist, verbirgt sich dahinter häufig nur ein «Internetführerschein». Diese Beobachtung ärgert nicht nur Medienpädagogen, sondern auch Vertreter einer Informa
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Dopler, Stephanie. "Zukunftsfitte Kinder mit 21st Century Skills." schule verantworten | führungskultur_innovation_autonomie, no. 1 (March 28, 2022): 149–54. http://dx.doi.org/10.53349/sv.2022.i1.a155.

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Abstract:
Welche Rolle spielt das Computational Thinking in den Volksschulen jetzt und der Zukunft? Wie können wir dieses unseren Kindern vermitteln? Vor diesem Hintergrund wird ein Blick in die Praxis der Volksschulen geworfen und ein Weg aufgezeigt, wie Computational Thinking mit Hilfe von Programmierenlernen angebahnt werden kann. Ausgehend vom enaktiven Handeln, über den Transfer auf digitale Anwendungen wie blockbasierte Programmiersprachen wird exemplarisch gezeigt, wie ab der 1. Klasse Problemlösekompetenzen mit Hilfe von informatischem Denken gefördert werden können. Unterstützt von digitalen Te
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Reuter, Oliver, Anja Hartung-Griemberg, and Wolfgang Neumann. "Vom Wert der Kreativität." merz | medien + erziehung 65, no. 5 (2021): 3–9. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2021.5.1.

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Abstract:
Von einem Wiesel wird gesagt, es könne aus einem Ei den gesamten Inhalt heraussaugen, ohne dass dies der leeren Schale anzusehen sei. Diese Eigenheit tangiert ein Phänomen, das auch in mancherlei menschlichem Tun zu finden ist. Wiesel-Wörter (engl. Weasel-words) bezeichnen Termini, die mehr Fragen stellen, als sie Antworten geben. Kreativität ist ein Wieselwort. Man bedient sich des Ausdrucks allerorten ebenso beiläufig wie programmatisch. Ein Grund dafür ist gewiss seine positive Anmutung. Wer kreativ ist, vermag etwas Gutes zu leisten, wer Kreativität fördert, engagiert sich für eine gute Sa
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Schelhowe, Heidi. "Medienpädagogik und Informatik." merz | medien + erziehung 60, no. 2 (2016): 83. https://doi.org/10.21240/merz/2016.2.23.

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Abstract:
_____________________________________________________________________ Interdisziplinärer Diskurs Medien vor 60 Jahren – Medien heute. Da ist vieles gleich geblieben und doch irgendwie alles ganz anders. Wir sind vernetzt, online und mobil, Medien sind immer und überall – und aus keinem Lebensbereich und keiner (humanwissenschaftlichen) Disziplin wegzudenken. merz, seit 60 Jahren Forum der Medienpädagogik, nimmt ihren Geburtstag zum Anlass, um dies im interdisziplinären Horizont zu erörtern. Wir fragten Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Disziplinen: Was macht den Mehrwert medienpädagogis
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More sources

Book chapters on the topic "Informatisches Denken"

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Oldenburg, Reinhard. "Informatisches Denken im Mathematikunterricht." In Digitales Lehren und Lernen von Mathematik in der Schule. Springer Berlin Heidelberg, 2022. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-65281-7_13.

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Dilling, Frederik, and Amelie Vogler. "Computer-Aided-Design durch Blockprogrammierung – Ein Lernsetting mit Potenzial zur Förderung und Vernetzung algorithmischen und räumlichen Denkens." In Informatisch-algorithmische Grundbildung im Mathematikunterricht der Primarstufe. WTM-Verlag Münster, 2022. http://dx.doi.org/10.37626/ga9783959872126.0.03.

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Abstract:
Die Förderung algorithmischen Denkens als Teil der informatischen Grundbildung gilt als ein bedeutendes Ziel des Unterrichts der Grundschule. Im Fach Mathematik bietet die Blockprogrammierung von 3D-Modellen in Computer-Aided-Design-Umgebungen vielfältige Möglichkeiten, sich mit mathematischen bzw. mathematikhaltigen Algorithmen zu beschäftigen. In diesem Beitrag wird mit einem Fallstudienansatz der Lernprozess eines Schülers in einer solchen Lernumgebung mit Bezug auf das algorithmische Denken, das räumliche Denken und die Verwendung mathematischen (Vor-)Wissens untersucht. The development of
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Ladel, Silke. "Zur Integration algorithmischen Denkens in den Mathematikunterricht der Grundschule." In Informatisch-algorithmische Grundbildung im Mathematikunterricht der Primarstufe. WTM-Verlag Münster, 2022. http://dx.doi.org/10.37626/ga9783959872126.0.08.

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Abstract:
Algorithmisches Denken ist eine Kompetenz, die heutzutage von enormer Bedeutung ist. Sie wird nicht nur von Erwachsenen in vielen Berufen benötigt, sondern auch und bereits von jungen Kindern. Obwohl die Entwicklung der Digitalisierung verstärkt den Fokus auf dieses Thema lenkt und legt, ist algorithmisches Denken nicht neu, sondern ein bewährtes Konzept zur Lösung von Problemen. Ziel dieses Artikels ist es aufzuzeigen, wie algorithmisches Denken in den alltäglichen Mathematikunterricht integriert werden kann. Am Beispiel des Blue-Bots wird anhand der Artifact-Centric Activity Theory die Analy
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Schmeinck, Daniela. "Förderung des kreativen, problemlösenden und informatischen Denkens durch spielerisches Programmieren im Sachunterricht." In Digitalisierung in der Grundschule. Grundlagen, Gelingensbedingungen und didaktische Konzeptionen am Beispiel des Fach Sachunterrichts. Verlag Julius Klinkhardt, 2022. http://dx.doi.org/10.35468/5938-16.

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