Academic literature on the topic 'Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung'

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Journal articles on the topic "Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung"

1

Jarren, Otfried. "“Wir empfehlen eine Stiftung zur Vitalisierung des Journalismus“." MedienWirtschaft 12, no. 1 (2015): 8–11. http://dx.doi.org/10.15358/1613-0669-2015-1-8.

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Abstract:
Prof. Dr. Otfried Jarren ist Präsident der Eidgenössischen Medienkommission (EMEK), die die schweizerische Bundesregierung (Bundesrat) und die politische Öffentlichkeit in medienpolitischen Fragen beraten soll und im Jahr 2013 ihre Arbeit aufnahm. Otfried Jarren ist seit 1997 Ordinarius für Publizistikwissenschaft am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich (UZH) und dort Leiter der Abteilung „Medien & Politik“. Als Prorektor für die Geistes- und Sozialwissenschaften gehört er ferner seit 2008 der Universitätsleitung der UZH an. In unserem Inte
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Studer, Samuel, Manuel Puppis, and Bjørn von Rimscha. "DGPuK-Fachgruppe Medienökonomie." MedienWirtschaft 12, no. 4 (2015): 54–56. http://dx.doi.org/10.15358/1613-0669-2015-4-54.

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Abstract:
Am 16. und 17. Oktober 2015 fand die Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie in der DGPuK statt, dieses Mal gemeinsam mit dem Netzwerk Medienstrukturen. Ort der Veranstaltung war das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Die verantwortlichen Veranstalter waren Samuel Studer (Netzwerk Medienstrukturen/Universität Zürich), Prof. Dr. Manuel Puppis (Netzwerk Medienstrukturen/Universität Fribourg) und Prof. Dr. Bjørn von Rimscha (Fachgruppe Medienökonomie/Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
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3

Koenen, Erik. "Mirko Marr (Hrsg.): Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz. Die Absolventinnen und Absolventen des IPMZ — Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich." Publizistik 52, no. 1 (2007): 138. http://dx.doi.org/10.1007/s11616-007-0071-5.

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4

Knop, Karin. "Jugendperspektive: Wahrnehmung von Extremismus." merz | medien + erziehung 61, no. 3 (2017): 36–39. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2017.3.11.

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Abstract:
Medien bestimmen maßgeblich, wie politische Prozesse wahrgenommen werden. Sie haben großen Einfluss auf Meinungsbildung. Insbesondere in sozialen Onlinemedien ist der Ton rauer geworden, Hass und Hetze sowie extremistische Meinungsäußerungen haben zugenommen. Wie gehen Jugendliche mit diesen Inhalten in sozialen Medien um, wie bewerten sie diese, wie tauschen sie sich darüber aus und welche möglichen Verhaltensweisen resultieren hieraus? Karin Knop, Akademische Rätin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Mannheim, im Gespräch mit ­Carsten Reinemann und Claudia
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Mayer, Angelika, and Senta Pfaff-Rüdiger. "BR backstage." merz | medien + erziehung 60, no. 5 (2016): 61–67. https://doi.org/10.21240/merz/2016.5.15.

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Abstract:
Im Juni 2015 veranstaltete der Bayerische Rundfunk zum ersten Mal einen Jugendmedientag, um Jugendlichen Medien begreifbar zu machen: BR backstage. Rund 1.500 bayerische Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab der siebten Jahrgangsstufe und ihre Lehrkräfte folgten der Einladung, einen Blick hinter die Kulissen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt zu werfen. Das Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München hat diesen Tag wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
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6

Schamberger, Kerem. "tripleC-Interview mit Kerem Schamberger über Berufsverbote, linke Kommunikationswissenschaft und Kritik an der deutschen Wissenschaftslandschaft." tripleC: Communication, Capitalism & Critique. Open Access Journal for a Global Sustainable Information Society 15, no. 1 (2017): 91–99. http://dx.doi.org/10.31269/triplec.v15i1.841.

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Abstract:
Kerem Schamberger ist ein Doktorand am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist auch ein linker Aktivist und Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Im Zuge seiner Anstellung wurde auf Basis der bayrischen Gesetzeslage vom Bayrischen Verfassungsschutz geprüft, ob Kerem als verfassungsfeindlich gilt und ihm daher die Anstellung verweigert werden sollte. In der deutschen Mediensoziologie gab es mit Horst Holzer in den 1970er-Jahren einen ähnlichen Fall eines Berufsverbots, das damals durchgesetzt wurde. tripleC ha
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7

Wütscher, Swenja. "BPjM veröffentlicht Gefährdungsatlas." merz | medien + erziehung 64, no. 1 (2020): 2. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2020.1.1.

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Abstract:
Der Kinder- und Jugendmedienschutz bedarf einer Neuausrichtung seiner Schutzziele und Instrumente. Infrastrukturelle Schutz- und Hilfemechanismen in den Angeboten sollen künftig für Kinder, Jugendliche und Erziehende eine unbeschwerte Teilhabe an digitalen Medien gewährleisten. So lautet die kinderrechtliche Einordnung des Gefährdungsatlas. Zum effektiven Schutz vor Gefährdungen sind Anbieter gefordert, ihre Angebote mit altersgerechten Voreinstellungen sowie Schutz- und Hilfemechanismen auszustatten. Der Gefährdungsatlas ist ein erstes Ergebnis des bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährden
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8

Giebler, Luisa. "Jugendmedienschutzindex 2022." merz | medien + erziehung 67, no. 2 (2023): 3–4. https://doi.org/10.21240/merz/2023.2.2.

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Abstract:
77 Prozent der Eltern sind über Risiken im Internet besorgt, wie der Jugendmedienschutzindex 2022 zeigt. Damit sind die Sorgen über Online-Risiken im Vergleich zu 2017 größer geworden. Am meisten sind Eltern hinsichtlich der Kon-taktrisiken im Internet sowie belastender Inhalte besorgt (je 33 % und 32 %, die mindestens eine Sorge nennen). Bei den befragten Kindern und Jugendlichen, die mindestens eine Sorge nennen, bezieht sich die größte Sorge auf das Verhalten anderer Heranwachsender; meist explizit mit dem Begriff „Mobbing“ benannt (34 %). Außerdem zeigen sich Unterschiede in den Sorgen der
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Pentz, Anna-Clara. "Nachrichtenkompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener." merz | medien + erziehung 65, no. 3 (2021): 2–3. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2021.3.2.

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Abstract:
Jugendliche und junge Erwachsene nutzen immer weniger journalistische Nachrichtenquellen zur Informationsgewinnung. Mit 46 Prozent nutzen nur knapp die Hälfte dieser Altersklasse klassische journalistische Angebote. Zur wichtigsten Informationsquelle sind die Sozialen Netzwerke geworden, wobei die bevorzugten Plattformen Youtube, Facebook und WhatsApp sind. Bei journalistischen Nachrichten fehle den Jugendlichen oft der Bezug zu ihrem persönlichen Alltag. Dies geht aus den Ergebnissen der ‚Studie zur Nachrichtenkompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener in der digitalen Medienwelt #UseThe-N
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Jäcklein-Kreis, Elisabeth. "Studie zu mobilen Medien in der Familie." merz | medien + erziehung 60, no. 2 (2016): 2. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2016.2.1.

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Abstract:
Mobile Medien wie Smartphones, Tablets und Co. machen das Internet so omnipräsent, leicht und schnell verfügbar wie nie zuvor. Dies birgt viele Vorteile und Chancen – stellt aber gerade Eltern und pädagogische Fachkräfte auch vor viele neue Herausforderungen, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, sich die vielfältigen Angebote im Netz mittels mobiler Endgeräte souverän, kompetent und möglichst schadfrei anzueignen. Gerade in Familien ist Medienerzie¬hung mehr denn je nötig und relevant, zugleich sind hier angemessene und zielführende Unterstützungsangebote von Seite
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Werner, Wirth, ed. Kommunikationsspezialisten für die Schweiz: Eine Studie über die Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ). VDF Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, 2011.

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Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz: Die Absolventinnen und Absolventen des IPMZ - Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich, 2007.

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