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Majzoub, M., W. Hermanns, U. Truyen, M. Ritzmann, and K. Heinritzi. "Klinische, hämatologische und klinisch-chemische Befunde beim porzinen Dermatitis-Nephropathie-Syndrom (PDNS)." Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere 33, no. 05 (2005): 299–303. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1624077.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Das porzine Dermatitis-Nephropathie- Syndrom (PDNS) wird erst seit wenigen Jahren beobachtet und ätiologisch mit einer porzinen Circovirus-Typ-2-Infektion (PCV-2) in Verbindung gebracht. Die Arbeit stellt klinische sowie labordiagnostische Befunde insbesondere zur Abgrenzung der klassischen Schweinepest dar. Material und Methoden: Bei insgesamt 46 Schweinen mit PDNS wurden klinische sowie hämatologische und klinisch-chemische Untersuchungen durchgeführt. Ergebnisse: Klinisch ließen sich petechiale bis flächenhafte Blutungen insbesondere im Bereich der Hinte
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Becher, Marc Ulrich. "Konzept der sequenziellen natriuretischen Peptidmessungen im Behandlungsplan der Herzinsuffizienz." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 145, no. 07 (2020): 458–63. http://dx.doi.org/10.1055/a-0976-8813.

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Abstract:
Was ist neu? NP-Grenzwert zur Diagnostik einer Herzinsuffizienz Von den klinisch verfügbaren Biomarkern sind die natriuretischen Peptide (NP) die robustesten Prädiktoren für die Diagnose und Prognose bei Herzinsuffizienz (HI). Der prognostische Wert ist insbesondere bei serieller Bestimmung der NP hoch, sodass der klinische Einsatz in internationalen HI-Leitlinien mit höchster Evidenz und Empfehlung weiter in den Vordergrund gerückt ist. Strategie der sequenziellen NP-Messungen Das Konzept der sequenziellen NP-Messungen dient der Erfassung der Natrium- und Wasserüberladung zu klinisch definier
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3

Baumann, Urs. "“Klinische Psychologie” versus “Klinische Psychologie und Psychotherapie”?" Zeitschrift für Psychologie / Journal of Psychology 208, no. 1-2 (2000): 207–25. http://dx.doi.org/10.1026//0044-3409.208.12.207.

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Abstract:
Zusammenfassung: Die Klinische Psychologie hat eine Tradition von 100 Jahren. Im vorliegenden theoretischen Beitrag wird der Wandel im Selbstverständnis der Klinischen Psychologie dargestellt. Es wird gezeigt, daß heute verschiedenste Gebiete der Klinischen Psychologie eine eigene Identität entwickeln (z. B. Verhaltensmedizin, Gesundheitspsychologie), so daß Klinische Psychologie keine Einheit mehr repräsentiert. Auch die klinisch-psychologische Intervention ist keine Metatheorie, die die Klinische Psychologie zusammenhält. Eine Klinische Psychologie, die sich zu sehr auf Psychotherapie ausric
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Stienen, Martin N., Amr Abdulazim, Gerhard Hildebrandt, and Oliver P. Gautschi. "Notfallszenario: Epiduralhämatom – Beurteilung und Management." Praxis 102, no. 3 (2013): 147–56. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a001179.

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Abstract:
Das Epiduralhämatom (EDH) ist eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation eines schweren Schädel-Hirn-Traumas (SHT). Es kann jedoch auch beim leichten und mittelschweren SHT auftreten und ist in der Akutsituation von einer variablen klinischen Präsentation geprägt. Falls unerkannt und unbehandelt, kann das EDH im weiteren Verlauf zu einer progredienten transtentoriellen Einklemmung mit Bewusstseinseinschränkung, Pupillendilatation und weiteren neurologischen Defiziten führen. Den diagnostischen Goldstandard in der Notfallsituation stellt die native CT-Untersuchung dar. Wenn ein EDH identifi
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Müller, C. S. L., and T. Vogt. "Netherton-Syndrom." Aktuelle Dermatologie 45, no. 12 (2019): 588–92. http://dx.doi.org/10.1055/a-1011-4732.

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Abstract:
ZusammenfassungWir präsentieren einen didaktisch sehr wertvollen Kasus des klinischen Vollbildes eines Netherton-Syndroms. Klinisch präsentierte sich ein 9-jähriges Mädchen mit therapierefraktären ekzematösen Hautveränderungen, Trichorrhexis invaginata und dem histologisch nachweisbaren Verlust der Expression von LEKTI in läsionaler Haut. Klinische Befunde werden präsentiert und ein Überblick über die Erkrankung wird gegeben.
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Büsching, Heike, G. Rademacher, M. Metzner, et al. "Validierung anamnestischer Angaben und ausgewählter klinischer Befunde im Hinblick auf Endokarditis beim Rind." Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere 33, no. 06 (2005): 383–88. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1624084.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Ziel dieser retrospektiven Arbeit war die Prüfung der diagnostischen Validität verschiedener anamnestischer Angaben und klinischer Befunde im Hinblick auf Endokarditis (EK). Material und Methoden: Zur Auswertung gelangten 958 Klinikkarten der Patienten der Klinik für Wiederkäuer aus den Jahren 1997–2004. Die Tiere wurden aufgrund ihres Herzbefundes, der sich aus der klinischen Untersuchung ergab (Herzgeräusch oder kein Herzgeräusch) und aufgrund des Sektionsbefundes (EK oder keine EK) in vier Gruppen eingeteilt. Ergebnisse: Zwischen den an EK erkrankten und
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Gehlen, Martin, Karin Mahn, Michael Schwarz-Eywill, et al. "Rehabilitation seltener Erkrankungen: Ochronose/Alkaptonurie." Aktuelle Rheumatologie 45, no. 03 (2020): 237–44. http://dx.doi.org/10.1055/a-1058-9738.

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Abstract:
ZusammenfassungEine Alkaptonurie ist eine seltene Stoffwechselerkrankung, die zu dem klinischen Bild der Ochronose führt. Durch einen genetisch terminierten Enzymdefekt treten bräunliche Pigmentablagerungen in bradytrophen Geweben auf. Klinisch stehen schwere degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenveränderungen, eine Osteoporose und Herzklappenvitien im Vordergrund. Dieser Artikel gibt einen Überblick über klinische Manifestationen und multimodale Therapiemöglichkeiten im Rahmen einer stationären Rehabilitation.
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von der Weid, Furlan, Siegenthaler, and Lämmle. "Case 20: A child with umbilical cord bleeding and intracranial hemorrhage – Severe Factor XIII deficiency." Therapeutische Umschau 56, no. 9 (1999): 544–46. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.56.9.544.

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Abstract:
Aus der Beschreibung einer schweren hämorrhagischen Diathese bei einem jungen Kind und einer kurzen Übersicht werden die Genetik, Epidemiologie, Pathophysiologie, Klinik und Laboranalytik des Faktor XIII-Mangels erläutert. Die auffälligen klinischen Symptome mit Blutungen seit der Neonatalzeit (Nachblutung nach Nabelschnurabfall), dann schwere, lebensbedrohliche intra-kranielle Blutungen im Kleinkindesalter lassen die Diagnose klinisch stark vermuten. Die Schwierigkeiten der Labordiagnostik (falsch normale Screeningteste) werden vorgestellt und es wird unterstrichen, daß die Gerinnungsanalysen
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Young, P., and B. Dräger. "Charcot-Marie-Tooth-Erkrankungen." Nervenheilkunde 36, no. 01/02 (2017): 56–60. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1635137.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Gruppe der hereditären Neuropathien (Charcot-Marie-Tooth-Erkrankungen, CMT) ist eine klinisch und genetisch heterogene Gruppe von peripheren Neuropathien. Die Prävalenz beträgt 1:2 500, womit die CMT zu den seltenen Erkrankungen zählen. In der klinischen Neurologie stellen sie die häufigste neurogenetische Erkrankung dar. Die CMTFormen mit sensiblen und motorischen Symptomen sind am häufigsten. Neben diesen Formen gibt es rein sensible Formen, mit oder ohne autonome Symptome (HSAN), rein motorische Neuropathien (dHMN) und die besondere Form der hereditären Neuropathie mit Ne
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Thoma, Patrizia, Tobias Teismann, Andre Wannemüller, et al. "Die Rolle der Klinischen Neuropsychologie im Rahmen der reformierten universitären Masterstudiengänge zur Vorbereitung auf das Staatsexamen Psychotherapie." Zeitschrift für Neuropsychologie 31, no. 3 (2020): 157–63. http://dx.doi.org/10.1024/1016-264x/a000302.

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Abstract:
Zusammenfassung. Das Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung bringt Veränderungen mit sich, die eine Neupositionierung der Klinischen Neuropsychologie im Rahmen der neuen Masterstudiengänge zur Vorbereitung auf das Staatsexamen Psychotherapie ermöglichen, aber auch erforderlich machen. Da künftig der Zugang zur Approbation und zur vertieften Ausbildung in Psychotherapieverfahren ausschließlich über den Klinischen Master möglich sein wird, ist es von essenzieller Bedeutung, auf eine klinisch-neuropsychologische Tätigkeit vorbereitende Inhalte so im Rahmen des Masterstudienganges zu ve
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Krampen, Günter, and Meinrad Perrez. "Publikationsschwerpunkte der Klinischen Psychologie und Psychotherapieforschung im deutsch- versus angloamerikanischen Bereich." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 44, no. 3 (2015): 181–96. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443/a000320.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: In der Fachhistoriographie bieten szientometrisch-historische Methoden die Möglichkeit, große Datenmengen (wie etwa wissenschaftliche Publikationen) in nichtverzerrter Form im Hinblick auf Entwicklungstrends sowie Forschungs- und Publikationsschwerpunkte zu analysieren. Fragestellung: Wie hat sich das Publikationsaufkommen der Klinischen Psychologie und Psychotherapieforschung aus dem deutschsprachigen Bereich vergleichend zu dem in den angloamerikanischen Ländern in seinem Umfang und seinen thematischen Schwerpunkten zwischen 1980 und 2014 entwickel
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Kumnig, Martin, Franz Petermann, and Gerhard Schüßler. "Klinische Forschung zur psychotherapeutischen und psychosomatischen Versorgung." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 4 (2014): 283–89. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000208.

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Abstract:
Dieser Beitrag vermittelt den Wissensstand zur klinischen Forschung in der psychotherapeutischen und psychosomatischen Versorgung. Für die Entwicklung und Etablierung von klinischen Leitlinien ist ein standardisiertes evidenzbasiertes Vorgehen in der klinischen Praxis eine grundlegende Voraussetzung. Die Wirksamkeit von Psychotherapie in der Behandlung der meisten psychosozialen Störungen ist gut belegt. Jedoch reicht die gegenwärtig verfügbare wissenschaftliche Evidenz alleine nicht aus, um eine Weiterentwicklung der klinischen Forschung in der Psychotherapie und psychosomatischen Medizin gew
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Wieland, M., G. Rademacher, B. K. Weber, et al. "Häufung von Ikterus bei jungen Kälbern in Süddeutschland." Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere 40, no. 05 (2012): 283–92. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1623129.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand: Zwischen September 2010 und August 2011 traten in süddeutschen Rinderbetrieben mehrere Fälle unklarer Hepatopathien bei jungen Kälbern auf. Beschrieben werden die Kasuistik von 57 Fällen und der beschrittene Weg zur Ursachenklärung. Material und Methoden: Der klinische Verlauf der Erkrankung wird anhand von 19 Patienten dargestellt. Eine epidemiologische Erhebung nach Falldefinition (Alter der Tiere 1–3 Wochen, Gesamtbilirubinkonzentration > 20 μmol/l und/oder Glutamatdehydrogenase-[GLDH-]Aktivität > 50 U/l und/oder auffälliger Leberbefund [Ikterus, Leberdystr
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Schirra, A., S. Wagenpfeil, T. Vogt, and C. Müller. "Retrospektive monozentrische 8-Jahres-Analyse von Nagelbiopsien zur Korrelation klinischer und histologischer Daten." Aktuelle Dermatologie 44, no. 07 (2018): 316–24. http://dx.doi.org/10.1055/s-0044-100276.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Die Diagnostik von Nagelerkrankungen ist herausfordernd. Kenntnisse der Nagelanatomie sowie der operativen Techniken sind erforderlich. Es existieren kaum Daten zur klinisch-pathologischen Korrelation von Nagelerkrankungen. Fragestellung Beschreibung der Patientenpopulation, welche sich über einen Zeitraum von Januar 2006 bis März 2014 aufgrund einer Nagelerkrankung einem diagnostischen operativen Nageleingriff unterziehen musste. Korrelation mit klinischen sowie epidemiologischen Daten und Vergleich der klinischen Verdachtsdiagnose mit der histologischen Diagnose.
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Blaes, F. "Chronische Immunneuropathien." Nervenheilkunde 29, no. 11 (2010): 717–22. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1628837.

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Abstract:
ZusammenfassungChronische Immunneuropathien sind eine klinisch heterogene Gruppe von entzündlichen Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die auf immunsuppressive oder -modulierende Behandlungen ansprechen. Obwohl insgesamt selten, ist die häufigste chronische Immunneuropathie die chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) mit ihren Sonderformen. Die Prävalenz der CIDP wurde aufgrund unklarer Kriterien bisher unterschätzt. Durch verschiedene klinische und neurophysiologische Kriterienkataloge ist die Diagnose in der klinischen Praxis inzwischen vereinfacht. Auch di
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Kurth, J., I. Kilimann, B. J. Krause, and S. Teipel. "Molekulare Bildgebung in der Diagnostik von Demenzen." Nervenheilkunde 32, no. 10 (2013): 725–32. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1633362.

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Abstract:
ZusammenfassungDurch die Entwicklung molekularer Marker der zerebralen Amyloidablagerung in vivo hat die Positronenemissionstomografie (PET) eine zentrale Rolle für die Definition präklinischer und prädemenzieller Stadien der Alzheimer Krankheit erlangt. Darüber hinaus haben länger etablierte nuklearmedizinische Marker eine wichtige Funktion bei der Differenzial- und Frühdiagnose demenzieller Erkrankungen. Untersuchungen mit FDG-PET zeigen typische Muster eines kortikalen Hypo metabolismus, der die Ausprägung kognitiver Defizite in klinischen Verlauf prädiziert und eine hohe diagnostische Tren
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Skrzypczak-Zielińska, M., S. Strenge, L. Bergmann, U. G. Froster, and F. Stock. "Noonan-Syndrom." Kinder- und Jugendmedizin 11, no. 01 (2011): 45–48. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1630464.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Noonan-Syndrom zeichnet sich durch die Trias Minderwuchs, kardiovaskuläre Anomalien und faziale Auffälligkeiten aus. In der Differenzialdiagnose angeborener Herzfehler nimmt es einen hohen Stellenwert ein. Mutationen im PTPN11-Gen werden bei 30-50 % der Fälle beschrieben. Entscheidend für einen erfolgreichen Mutationsnachweis ist die klinische Identifikation des Krankheitsbildes. Wir berichten über den klinischen Verlauf bei einem Mädchen mit klinisch und molekulargenetisch gesichertem Noonan-Syndrom im Alter von 13 Monaten bis 14 Jahren.
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Fickert, P., C. Langner, and M. Trauner. "Diagnose, klinische Präsentation und Bedeutung der Leberbiopsie bei NASH und Typ-2-Diabetes." Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 04, no. 02 (2010): 59–64. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1618698.

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Abstract:
ZusammenfassungDie zentrale klinisch-diagnostische Herausforderung bei Patienten mit nichtalkoholischer Fettlebererkrankung (nonalcoholic fatty liver disease [NAFLD]) besteht in der Identifikation jener Subgruppe mit nichtalkoholischer Steatohepatitis (NASH), die das größte Risiko für die Entwicklung einer Leberzirrhose, eines Leberversagens und eines hepatozellulären Karzinoms aufweisen. Der Begriff NASH sollte derzeit ausschließlich für Patienten mit histologisch verifizierter Steatose der Leber und Ballonierung der Leberzellen mit lobulärer und portaler Entzündung sowie (so vorhanden) peris
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Mühlhause, Franziska, Andrea Tipold, Karl Rohn, et al. "Verlaufsuntersuchungen bei Deutschen Jagdterriern mit belastungsabhängiger metabolischer Myopathie." Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 47, no. 06 (2019): 402–10. http://dx.doi.org/10.1055/a-1027-2533.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel Die belastungsabhängige metabolische Myopathie beim Deutschen Jagdterrier ist eine autosomal-rezessive Erbkrankheit, die aufgrund einer Punktmutation zu einem Enzymdefekt der sehr langkettigen Acyl-CoA-Dehydrogenase führt und klinisch durch belastungsabhängige Schwäche, schwere Myalgien und Myoglobinurie charakterisiert ist. In dieser Studie wurde der klinische Verlauf der Erkrankung bei 9 betroffenen Deutschen Jagdterriern über 1 Jahr untersucht. Die Behandlung der Hunde umfasste die orale Supplementierung von L-Carnitin und Koenzym Q10 sowie eine Diät mit
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Sudano, Roas, Flammer, Noll, and Ruschitzka. "Effekt von Paracetamol auf den Blutdruck bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit." Praxis 101, no. 12 (2012): 775–79. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a000963.

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Abstract:
Analgetika sind die am häufigsten verschriebenen Medikamente. Neben ihrer analgetischen Wirksamkeit sind diese Arzneimittel mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert, das nicht zuletzt auch auf eine durch die Wirksubstanzen selbst bedingte Erhöhung des Blutdrucks zurückzuführen ist. Epidemiologische und klinische Studien zeigten bereits, dass viele nicht-selektive nicht-steroidale-Antirheumatika und selektive Cyclooxygenase-2-Hemmer mit einer Erhöhung des Blutdrucks und einem erhöhten kardiovaskulären Ereignis einhergehen. Leider fehlten bislang Ergebnisse von prospektiven, randomi
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Becktepe, J. S., J. Berkefeld, and O. C. Singer. "Mechanische Rekanalisationstherapien beim akuten Schlaganfall." Nervenheilkunde 31, no. 06 (2012): 423–27. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1628211.

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Abstract:
ZusammenfassungNeben der seit 2002 zur Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalles in Deutschland zugelassenen systemischen Thrombolyse mit rekombinantem Gewebeplasminogenaktivator (rtPA) werden vermehrt endovaskuläre Rekanalisationstherapien sowohl in wissenschaftlichen Studien als auch in der klinischen Routine eingesetzt. Hierbei werden in erster Linie klinisch schwer betroffene Patienten mit einem akuten Verschluss eines großen hirnversorgenden Gefäßes (Hauptstamm der A. cerebri media, intrakranielle A. carotis interna, A. basilaris) behandelt. Obwohl die angiografischen Daten, insbe
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Mundhenk, L., F. Lausberg, and A. D. Gruber. "Narkosetod eines klinisch unauffälligen Rehpinschers." Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 36, no. 05 (2008): 323–28. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1622692.

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Abstract:
Zusammenfassung: Gegenstand: Jede Narkose ist für den Patienten mit einem gewissen Risiko verbunden. Daher sollten vor einer Allgemeinanästhesie spezifische Krankheitsrisiken identifiziert und entsprechend behandelt werden, um das Narkoserisiko zu senken. In dem hier vorgestellten Fall verstarb ein klinisch unauffälliger Rehpinscher während eines chirurgischen Eingriffs ohne klinisch erkannten Grund. Material und Methoden: Der Hund wurde systematisch pathologisch, histologisch und immunhistologisch untersucht. Ergebnisse: Eine klinisch unerkannte Staupevirusinfektion mit einer schweren verminö
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Guggenberger and Andreisek. "Bildgebende Gelenksdiagnostik mittels Magnetresonanztomographie (MRT)." Praxis 99, no. 17 (2010): 1035–42. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a000225.

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Abstract:
Die MRT-Bildgebung ist heutzutage eine klinisch etablierte Methode zur nicht-invasiven Abklärung von Gelenkspathologien. Im klinischen Routinebetrieb stehen hierfür im wesentlichen vier MRT-Untersuchungsmethoden zur Verfügung: (1) die native MRT-Untersuchung von Gelenken, (2) die i.v.-KM-verstärkte MRT-Untersuchung von Gelenken, (3) die direkte MRT-Arthrographie mit intraartikulärer Kontrastmittelinjektion sowie (4) die indirekte MRT-Arthrographie mit intravenöser Kontrastmittelapplikation. Darüber hinaus steht heute eine Vielzahl von modernen Forschungsmethoden zur Verfügung, welche innovativ
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Kaliebe, K., C. D. Spinner, T. Biedermann, and A. Zink. "Alopecia syphilitica diffusa − eine seltene Manifestationsform der Frühsyphilis." Aktuelle Dermatologie 45, no. 06 (2019): 288–90. http://dx.doi.org/10.1055/a-0881-7949.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Syphilis wird als das Chamäleon der Medizin bezeichnet, da sie viele Organe befallen und insbesondere an der Haut viele Erkrankungen imitieren kann. Weniger bekannt sind die durch die Syphilis bedingten Formen des Haarausfalls. Dabei ist die diffuse Form der syphilitischen Alopezie besonders selten und kann leicht übersehen werden.Hier berichten wir über einen jungen, HIV-positiven Mann mit der klinischen Präsentationsform einer Alopecia syphilitica diffusa. Nach erfolgreicher Therapie mit 2,4 Millionen Einheiten Benzylpenicillin i. m. zeigte sich innerhalb weniger Monate ei
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Hötker, Andreas, and Olivio F. Donati. "PI-RADS 2.1 und strukturierte Befundung der Magnetresonanztomographie der Prostata." Der Radiologe 61, no. 9 (2021): 802–9. http://dx.doi.org/10.1007/s00117-021-00868-6.

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Abstract:
Zusammenfassung Klinisches/methodisches Problem Die Identifikation klinisch signifikanter Prostatakarzinome bei gleichzeitigem Vermeiden einer Überdiagnostik niedrigmaligner Tumoren stellt eine Herausforderung in der klinischen Routine dar. Radiologische Standardverfahren Die gemäß PI-RADS-Richtlinien (Prostate Imaging Reporting and Data System Guidelines) akquirierte und interpretierte multiparametrische Magnetresonanztomographie (MRT) der Prostata ist als klinischer Standard bei Urologen und Radiologen akzeptiert. Methodische Innovationen Die PI-RADS-Richtlinien sind neu auf Version 2.1 aktu
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Moritz, A., W. Baumgärtner, Anna-Lena Frisk, and M. König. "Sensitivität und Spezifität der CDV-RT-PCR zur Diagnose der kaninen Staupe." Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 31, no. 01 (2003): 60–66. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622111.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Diagnostik bei Hunden mit Staupeverdacht stützt sich in der Regel auf die Anamnese und die Kombination spezifischer klinischer Befunde. Das Ziel der vorliegenden Studie war die Beurteilung der klinisch relevanten Sensitivität und Spezifität des Nachweises von Nukleinsäure des kaninen Staupevirus (CDV) mittels Reverse-Transkriptase-Polymerasekettenreaktion (CDV-RT-PCR) zur In-vivo-Diagnostik der kaninen Staupe. Zur Auswertung kamen 53 (48,6%) männliche und 56 (51,4%) weibliche Hunde im durchschnittlichen Alter von 1,25 Jahren. Bei 61 Tieren (56%) wurde wegen zentralnervöser,
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Soyka, Michael. "Pharmakologische Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit." Nervenheilkunde 40, no. 08 (2021): 628–35. http://dx.doi.org/10.1055/a-1513-9420.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGNur wenige Substanzen sind als sogenannte Anti-Craving-Me-dikamente zur pharmakogestützten Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit zugelassen. Dazu gehören das in Deutschland nicht mehr vertriebene Disulfiram, die Opioidantagonisten Naltrexon und Nalmefen sowie Acamprosat. Gerade für Acamprosat und Naltrexon ist die Evidenzbasierung recht gut, bei mäßiger, aber klinisch signifikanter Effizienz. Sie werden trotzdem selten eingesetzt. Interessante Substanzen mit klinischer Perspektive sind am ehesten Baclofen, Vareniclin und Gabapentin. Die klinischen Befunde und Perspektiven d
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Mannig, A. "Klinisches Muster der klinisch lumbalen Instabilität." manuelletherapie 13, no. 05 (2010): 190–98. http://dx.doi.org/10.1055/s-0028-1109940.

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Papassotiriou, V., J. Veit, and E. Reuter. "Erkennung klinisch nicht vermuteter thyreoidaler Dysfunktion." Nuklearmedizin 33, no. 01 (1994): 24–29. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1629672.

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Abstract:
ZusammenfassungAn einem endokrinologisch nicht selektierten Krankengut wird das Ergebnis von Schilddrüsenfunktionsuntersuchungen vorgestellt, wobei neben der klinischen Untersuchung die TSH-Bestimmung als Eingangsdiagnostik angewendet wurde. In zwei gleichen Zeiträumen wurden Patienten untersucht, wobei in der zweiten Periode die Zahl der Untersuchungen fast doppelt so hoch lag wie in der ersten. Die Prävalenz der so aufgedeckten Schilddrüsenfunktionsstörungen wird dargestellt. Anhand der Ergebnisse wird die klinische Relevanz und der relative ökonomische Aufwand im Sinne einer effektiven Schi
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März, W., and G. Klose. "Fettstoffwechsel: Diagnostik, Bewertung und Behandlung primärer Dyslipoproteinämien." Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 11, no. 02 (2017): 81–86. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1618961.

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Abstract:
ZusammenfassungFettstoffwechselstörungen sind klinisch relevant als wesentlicher Kausalfaktor Atherosklerose bedingter Erkrankungen und bei massiven Hypertriglyceridämien als Auslöser von Pankreatitiden. Die Differenzialtherapie primärer Dyslipidämien beruht auf ihrer Pathogenese und ihren klinischen Auswirkungen. Neue Erkenntnisse haben therapeutische Optionen eröffnet, die über die Behandlung mit Statinen hinausgehen. Hierzu gehören der Cholesterin-Resorptionshemmer Ezetimib und die PCSK9-Inhibition. Für beide Ansätze ist inzwischen nachgewiesen, dass sie zusätzlich zur Standardtherapie die
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Dvorak, F., C. Förch, and M. Sitzer. "Biomarker des Schlaganfalls." Nervenheilkunde 26, no. 05 (2007): 352–56. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626869.

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Abstract:
ZusammenfassungIn der jüngeren Vergangenheit sind eine ganze Reihe von Serum-Biomarkern zu ihrer Bedeutung bei zerebrovaskulären Erkrankungen untersucht worden. Hierbei stand neben der Diagnose und Differenzierung akuter Schlaganfall-Syndrome auch die individuelle Prognoseabschätzung in verschiedenen klinischen Situationen im Vordergrund. Der Einsatz von S100B und zellulärem Fibronektin (c-FN) zur Vorhersage eines malignen Mediainfarktes erscheint zum jetzigen Zeitpunkt die konkreteste und zuverlässigste Applikation von Serum-Biomarkern zu sein. Darüber hinaus lässt sich aus der Vielzahl der u
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Wiebking, Ulrich, Michael Kohake, Christian Krettek, and Ralph Gaulke. "Welche Bedeutung hat die Syndesmosenverletzung bei Weber-B-Frakturen?1." Arthritis und Rheuma 39, no. 03 (2019): 150–55. http://dx.doi.org/10.1055/a-0860-9518.

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Abstract:
ZusammenfassungWährend Weber-C-Frakturen definitionsgemäß mit einer Verletzung der Syndesmose einhergehen, zeigen einige Studien, dass Weber-B-Frakturen mit Beteiligung der Syndesmose, bei adäquater Therapie mittels fibulotibialer Stellschraube, gleich gute klinische Ergebnisse aufweisen können wie solche ohne Syndesmosenverletzung. Aktuelle eigene Erhebungen zum klinischen und radiologischen Outcome bei isolierten Frakturen des Außenknöchels vom Typ Weber B mit oder ohne behandelte Syndesmosenverletzung bestätigen dies. Das Schmerzniveau, die klinischen Ergebnisse und die Röntgenaufnahmen zei
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Unterer, S., K. Horlacher, C. Sauter-Louis, K. Hartmann, and B. D. Kruse. "Feline Panleukopenie – differierender Krankheitsverlauf bei Katzen im Alter von unter bzw. über 6 Monaten?" Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 39, no. 04 (2011): 237–42. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1623584.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie war herauszufinden, ob zwischen jungen (< 6 Monate) und älteren Katzen (≥ 6 Monate) mit feliner Panleukopenie Unterschiede bezüglich klinischer Symptome, Laborwertveränderungen, Haltungsbedingungen, Impfstatus und Überlebensrate bestehen. Material und Methode: Die retrospektive Studie erfasst die Krankenakten von 244 Katzen, bei denen an der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig- Maximilians-Universität München zwischen 1990 und 2007 feline Panleukopenie diagnostiziert worden war. Der Nachweis erfolgte mittels Elektronenmikroskopie, ELISA zum Nachweis von
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Schmid-Grendelmeier, Peter, and Benno Schnyder. "Medikamentenunverträglichkeit bei Histaminintoleranz und Mastozytose: «facts and fictions»." Therapeutische Umschau 76, no. 1 (2019): 38–42. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a001058.

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Abstract:
Zusammenfassung. Es gibt kaum Anhaltspunkte, dass sich Patienten mit vermuteter Histaminintoleranz im Vergleich zu Personen mit normaler Histaminverträglichkeit häufiger gegen Medikamente / Wirkstoffe sensibilisieren und häufiger spezifische allergische Reaktionen erleiden. Präklinische Daten legen aber nahe, dass bestimmte Medikamente mit dem Histamin-Stoffwechsel interagieren. Da Histamin im Körper über verschiedene Wege abgebaut werden kann, ist die klinische Relevanz dieser prä-klinischen Befunde unsicher. Klinisch validierte Listen mit Wirkstoffen, welche eine Histamin-Intoleranz induzier
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Novak, Urban. "Molekularbiologie maligner Lymphome für den Nicht-Spezialisten." Therapeutische Umschau 67, no. 10 (2010): 501–4. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000085.

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Abstract:
Maligne Lymphome umfassen ein Spektrum von Erkrankungen mit großer klinischer Heterogenität. Diese Übersichtsarbeit soll das aktuelle Wissen zur Pathogenese reifzelliger B-Zell-Lymphomen an Nicht-(Hämato)onkologen vermitteln. Grundlage für das Verständis dieser Entitäten bildet die Kenntnis der normalen B-Zell-Differenzierung. Die klinische Mannigfaltigkeit spiegelt sich in den verschiedenen molekularen Aberrationen wider, welche sich in Lymphomen nachweisen liessen. Diese umfassen nebst charakteristischen chromosomalen Translokationen, welche wichtige Proto-Onkogene deregulieren, auch durch D
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Winek, Katarzyna, Ulrich Dirnagl, and Andreas Meisel. "Die Bedeutung des intestinalen Mikrobioms beim ischämischen Schlaganfall." Aktuelle Neurologie 45, no. 02 (2017): 127–34. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-108060.

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Abstract:
ZusammenfassungExperimentelle und klinische Studien der letzten Jahre belegen die wichtige Rolle der intestinalen Mikrobiota für die Homöostase des Zentralnervensystems (ZNS), aber auch für die Pathophysiologie von ZNS-Erkrankungen. Dabei spielt u. a. der modifizierende Einfluss der Mikrobiota auf die periphere Immunantwort eine wichtige Rolle, die wiederum einen modulierenden Effekt auf die Neuroinflammation im ZNS haben kann. Hier fassen wir die verfügbaren experimentellen und klinischen Daten zur Bedeutung des Mikrobioms beim Schlaganfall zusammen: 1) Schlaganfall verändert die intestinale
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Has, Cristina, and Judith Fischer. "Epidermolysis bullosa hereditaria." medizinische genetik 31, no. 4 (2019): 397–409. http://dx.doi.org/10.1007/s11825-019-00266-3.

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Abstract:
ZusammenfassungEpidermolysis bullosa hereditaria (EB) umfasst eine Gruppe von Erkrankungen, die mit Hautfragilität und mechanisch verursachter Blasenbildung einhergehen. Die klinischen Manifestationen zeigen unterschiedliche Schweregrade, von lebensbedrohlich bis leicht. Im Kindesalter und bei Erwachsenen kann das klinische Bild typisch sein; allerdings kann bei Neugeborenen der EB-Subtyp klinisch häufig nicht bestimmt werden. Pathogene Varianten in 20 Genen sind bereits als krankheitsursächlich für die verschiedenen Formen der EB beschrieben. Die allelische Heterogenität ist sehr groß. Die Di
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Michalsen, A. "Rheuma und Ernährung." Arthritis und Rheuma 38, no. 05 (2018): 356–62. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1675729.

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Abstract:
ZusammenfassungViele Patienten mit rheumatischen Erkrankungen fragen nach den Möglichkeiten, ihre Erkrankung über die Ernährung zu beeinflussen. In Erhebungen und epidemiologischen Studien werden immer wieder Ernährungsfaktoren beschrieben, die mit dem Auftreten rheumatischer Erkrankungen bzw. von Schüben verbunden sind, allerdings kann kein einheitliches Ernährungsmuster beschrieben werden. Wie allgemein im nichtpharmakologischen Therapiebereich stehen nur in begrenztem Umfang Daten aus randomisierten Studien zur Evidenzbewertung zur Verfügung. Für die rheumatoide Arthritis (RA) belegen zwei
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Young, P. "Muskelerkrankungen und Atmungsstörungen." Nervenheilkunde 30, no. 09 (2011): 677–82. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1628419.

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Abstract:
ZusammenfassungIn der klinischen Neurologie haben Atmungsstörungen bei Patienten mit Muskelerkrankungen eine zunehmende Bedeutung. Aufgrund der zur Verfügung stehenden guten Behandlungsmöglichkeiten durch Verfahren der nicht invasiven Beatmung sollten möglichst früh im Verlauf der Muskelerkrankungen die verschiedenen Atmungsstörungen klinisch diagnostiziert werden, um eine geeignete Beatmungstherapie einzuleiten. Die klinische Diagnostik basiert auf der gezielten Anamnese, klinischen validierten Fragebögen zur Tagesschläfrigkeit und der Beachtung der klinischen Symptome am Tage, die auf eine A
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Pratsch, A. L., S. Schneider, and L. Kretschmer. "Schwellungsempfinden, klinische Schwellungszeichen und manifestes Lymphödem." Phlebologie 41, no. 01 (2012): 5–11. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1621795.

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Abstract:
ZusammenfassungHintergrund: Die Begriffe „Schwellungsempfinden“, „klinisch diagnostizierte Schwel-lung” und „Lymphödem“ sind bislang nur unzureichend charakterisiert.Methoden: In dieser prospektiven Studie be-trachteten wir die Häufigkeit von Beinschwellungen bei 164 Probanden (31 Kontrollperso -nen, 25 Patienten mit chronisch venöser Insuffizienz, 74 mit inguinaler Sentinel-Lymphonodektomie, 34 mit kompletter inguinaler Lymph-knotendissektion). Die Beinvolumina wurden mit dem „Image 3D“-Verfahren bestimmt.Ergebnisse: Unerwartet hohe Schwellungsraten wurden mit einem Patientenfragebogen ermitt
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Thiele, Claudia, Anton-Rupert Laireiter, and Urs Baumann. "Deutschsprachige Tagebuchverfahren in Klinischer Psychologie und Psychotherapie." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 31, no. 3 (2002): 178–93. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.31.3.178.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die inhaltliche und methodische Erörterung des Begriffs “Tagebuchmethode“ wird gefolgt von Funktionsbeschreibungen in der klinisch-psychologischen Forschung und Praxis. Fragestellung: Derzeitiger Entwicklungsstand der Tagebuchmethodik in der Klinischen Psychologie/Psychotherapie im deutschsprachigen Raum. Methode: Review von Tagebuchverfahren anhand inhaltlicher und methodischer Analysen. Ergebnisse: Viele Tagebücher wurden entwickelt, beziehen sich aber nur auf wenige klinische Störungen (Schmerz, Schlafstörungen, Angst, Essstörungen). Ein spezifisc
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Kaiser, H. A., J. Knapp, J. Sleigh, M. S. Avidan, F. Stüber, and D. Hight. "Das quantifizierte EEG im elektroenzephalogrammbasierten Monitoring während Allgemeinanästhesie." Der Anaesthesist 70, no. 6 (2021): 531–47. http://dx.doi.org/10.1007/s00101-021-00960-5.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Elektroenzephalogramm (EEG) findet im klinischen Alltag der Anästhesie des deutschsprachigen Raumes zunehmend Anwendung. Bei über 90 % der Patienten ändert sich das frontale EEG als Reaktion auf die Gabe der gebräuchlichen Narkotika (Propofol und volatile Narkosegase) in typischer Weise. Eine adäquate Narkosetiefe und angemessene Konzentrationen der Anästhetika im Gehirn erzeugen meist frontale Oszillationen zwischen 8 und 12 Hz (α-Oszillationen) sowie langsame δ‑Wellen zwischen 0,5 und 4 Hz. Die frontale EEG-Ableitung eignet sich gut zur Vermeidung einer unzureichenden Nark
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Jost, Wolfgang. "Kardiovaskuläre Störungen beim idiopathischen Parkinson-Syndrom." Aktuelle Kardiologie 6, no. 06 (2017): 450–53. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-121462.

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Abstract:
ZusammenfassungKardiovaskuläre Symptome treten im klinischen Verlauf bei fast allen Patienten mit einem Parkinson-Syndrom auf. Sie können in allen Phasen der Erkrankung beginnen und unterschiedliche Schweregrade aufweisen. Die Symptome sind häufig unspezifisch und nicht richtungsweisend. Klinisch am bedeutendsten ist die orthostatische Hypotonie, die sich als anhaltender Blutdruckabfall über Minuten zeigt. Diagnostisch ist der Schellong-Test etabliert und sinnvoll. Die Therapie besteht aus konservativen Maßnahmen wie Stützstrümpfen. Medikamentöse Ansätze wie Midodrin sind nur bedingt hilfreich
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Jost, W. "Kardiovaskuläre Symptome beim idiopathischen Parkinson-Syndrom." Nervenheilkunde 31, no. 12 (2012): 884–88. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1628247.

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Abstract:
ZusammenfassungKardiovaskuläre Symptome treten bei fast allen Patienten mit einem Parkinson-Syndrom im klinischen Verlauf auf. Sie können in allen Phasen der Erkrankung beginnen und unterschiedliche Schweregrade aufweisen. Die Symptome sind häufig unspezifisch und nicht richtungweisend. Klinisch am bedeutendsten ist die orthostatische Hypotonie, die sich als anhaltender Blutdruckabfall über Minuten zeigt. Diagnostisch ist der Schellong-Test etabliert und sinnvoll. Die Therapie besteht aus konservativen Maßnahmen wie Stützstrümpfen. Medikamentöse Ansätze wie Midodrin sind nur bedingt hilfreich.
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Baumgärtner, W., M. Ganter, J. Rehage, A. Tipold, and H. C. Schenk. "Differenzialdiagnosen im Rahmen neurologischer Ausfallserscheinungen bei Wiederkäuern." Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere 36, no. 04 (2008): 225–35. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1621533.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: 96 Rinder sowie 86 Schafe und Ziegen mit neurologischen Ausfallserscheinungen wurden untersucht und klinisch-neurologische Informationen über die vorkommenden neurologischen Erkrankungen und deren Differenzialdiagnosen gesammelt. Material und Methoden: Die Untersuchung erfolgte mittels eines tierartlich angepassten klinischen neurologischen Untersuchungsgangs, der bei 67 pathologisch untersuchten Tieren validiert wurde. Eingesetzte weiterführende Untersuchungsmethoden wurden auf ihre diagnostische Aussagekraft überprüft. Ergebnisse: Die systematische neurol
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Escher, Fabian, and Inge Seiffge-Krenke. "Coping mit Alltagsstress in verschiedenen Problembereichen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 41, no. 5 (2013): 295–307. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917//a000245.

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Abstract:
Fragestellung: In der Untersuchung klinisch auffälliger Jugendlicher fehlen bislang Studien zum Coping mit alltäglichen Stressoren im Vergleich zu gesunden Jugendlichen. Methodik: Klinisch auffällige Jugendliche mit verschiedenen Störungen (gemischten Störungen einschließlich Delinquenz, Sucht, Depression) wurden anhand des Coping across Situations Questionnaire ( Seiffge-Krenke, 1995 ) und einer gekürzten Version des Youth Self Report ( Achenbach, 1991 ) mit gesunden Jugendlichen verglichen. Ergebnisse: Die verschiedenen klinischen Gruppen (n = 469) zeigten spezifische Muster hinsichtlich ihr
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Markau, T. "Sekundärer nutritiver Hyperparathyreoidismus bei einer Katze." Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 34, no. 01 (2006): 45–49. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622508.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Darstellung klinischer und labordiagnostischer Befunde einer Katze mit sekundärem nutritivem Hyperparathyreoidismus. Material und Methode: Fallbericht eines fünf Monate alten Europäisch-Kurzhaar-Katers. Ergebnisse: Die Diagnose basierte auf den anamnestischen, klinischen, radiologischen und labordiagnostischen Befunden. Klinisch standen eine hochgradige Bewegungseinschränkung, insbesondere der Hinterhand, hochgradige Schmerzen der Muskeln und Knochen sowie Muskelzittern mit einer ausgeprägten Atrophie der Hintergliedmaßenmuskulatur im Vordergrund. Der Parat
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Sattler, Tatjana, M. Anke, and M. Fürll. "Sekundärer Manganmangel als Bestandsproblem bei Rindern." Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere 32, no. 03 (2004): 126–32. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1623544.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Es wird über zweijährige klinische Störungen durch sekundären Manganmangel in einem Bayerischen Fleckviehbestand, den diagnostischen Weg sowie über die Ursachen der Bestandserkrankung berichtet und Hinweise zur Prophylaxe gegeben. Material und Methode: Sie basieren auf der Anamnese, den klinischen Befunden bei einer hospitalisierten Kuh sowie bei einer nachfolgenden Bestandskontrolle, labordiagnostischen sowie röntgenologischen Untersuchungen. Ergebnisse: Eine hospitalisierte Kuh wies klinisch Abmagerung, Lahmheit aller vier Gliedmaßen und Exostosen an Meta
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Daeges, B., T. Vogt, A. Bier, and C. Müller. "Fokale dermale Hypoplasie als Mosaikläsion oder doch eine Anetodermie?" Aktuelle Dermatologie 44, no. 10 (2018): 436–40. http://dx.doi.org/10.1055/a-0617-6749.

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Abstract:
ZusammenfassungDie fokale dermale Hypoplasie (FDH) ist ein seltenes, X-chromosomal gekoppeltes Syndrom durch krankheitsursächliche Mutation im PORCN-Gen. Die zugrundeliegenden Mutationen im PORCN-Gen bedingen diverse meso-ektodermale Entwicklungsstörungen. Die charakteristischen ektodermalen Ausprägungen zeigen sich an der Haut, den Zähnen und Haaren sowie in Form von Skelettanomalien. Die klinischen Manifestationen können bei Geburt vorhanden sein oder auch erst in späteren Lebensjahren manifest bzw. auffällig werden. Im vorgestellten Fall fanden sich Hinweise für das Vorliegen eines somatisc
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Herwig-Carl, Martina, and Karin Löffler. "Lidtumoren: Klinische Aspekte der Ophthalmopathologie." Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde 235, no. 07 (2018): 776–81. http://dx.doi.org/10.1055/a-0633-3120.

Full text
Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Lidtumoren insgesamt weisen ein sehr heterogenes Erscheinungsbild auf. Auch Tumoren, die einige Malignitätskriterien aufweisen, können sich histologisch als entzündliche Läsion ohne Nachweis einer Neoplasie darstellen. Umgekehrt können maligne Tumoren zu einer klinisch im Vordergrund stehenden, zumeist therapieresistenten Entzündungsreaktion führen, die entsprechend diagnostiziert und therapiert werden muss. Material und Methoden/Ergebnisse Anhand ausgewählter Beispiele von Lidtumoren werden potenzielle Problemfälle sowie klinisch unklare Fälle dargestellt und mit d
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