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Journal articles on the topic 'Kognitive Leistungsfähigkeit'

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1

Stuckenschneider, Tim, and Stefan Schneider. "Die Effekte von verschiedenen körperlichen Belastungsmodalitäten auf die kognitive Leistungsfähigkeit bei Parkinson." B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 36, no. 02 (2020): 73–78. http://dx.doi.org/10.1055/a-1120-7065.

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Abstract:
ZusammenfassungNeben den motorischen Symptomen wie Rigor, Tremor, Bradykinese und posturale Instabilität führt Morbus Parkinson oftmals auch zu einer Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit. Um dem kognitiven Abbau vorzubeugen, gewinnen Sport und Bewegung an Bedeutung. Allerdings sind ihre Effekte auf die Kognition bei Morbus Parkinson noch wenig erforscht. In diesem Beitrag wird eine Übersichtsarbeit vorgestellt, die die bisher durchgeführten wissenschaftlichen Studien zusammengefasst und analysiert. Das Potenzial von gezieltem Sporttraining, einem kognitiven Abbau vorzubeugen, wir
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Westenhöfer, J. "Kohlenhydrate und kognitive Leistungsfähigkeit." Aktuelle Ernährungsmedizin 31, S 1 (2006): 96–102. http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-915364.

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3

Kaiser, J., M. Amiri, I. Rüschel, et al. "Kognitive Leistungsfähigkeit nach Brustkrebstherapie." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 68, no. 08 (2018): e59-e59. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1668033.

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4

Wild-Wall, N., P. Gajewski, and M. Falkenstein. "Kognitive Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 42, no. 4 (2009): 299–304. http://dx.doi.org/10.1007/s00391-009-0045-5.

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5

Zemke, Jens. "Geriatrisches Assessment Mini-Mental-Status-Test (MMST)." GGP - Fachzeitschrift für Geriatrische und Gerontologische Pflege 02, no. 02 (2018): 75–77. http://dx.doi.org/10.1055/a-0566-5612.

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Abstract:
Zusammenfassung Standardassessment Bei älteren Patienten sind Alltagskompetenz und Selbsthilfefähigkeit in besonderem Maße durch eine Verminderung kognitiver Fähigkeiten bedroht. Zur Verhinderung von Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit ist die Abklärung der kognitiven Leistungsfähigkeit von essenzieller Bedeutung. Im Rahmen einer geriatrischen Komplexbehandlung gehört der MMST (oder Mini Mental State Examination, MMSE) nach Folstein mittlerweile zu den Standardassessments. Der MMST ist das am häufigsten angewandte Screeningverfahren für kognitive Defizite.
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Bodner, T., C. Jenner, and J. Marksteiner. "Neuropsychologie in der Demenzdiagnostik." Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie 15, no. 4 (2002): 169–77. http://dx.doi.org/10.1024//1011-6877.15.4.169.

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Abstract:
Zusammenfassung: Kognitive Störungen sind zentrale Symptome demenzieller Erkrankungen. Mit Hilfe neuropsychologischer Testverfahren ist es möglich kognitive Defizite schon frühzeitig zu erfassen. Ein detailliertes kognitives Leistungsprofil, wie es im Rahmen einer neuropsychologischen Demenzabklärung erstellt wird, liefert außerdem wichtige Hinweise zur Differentialdiagnostik demenzieller Erkrankungen. Die neuropsychologische Diagnostik sollte daher fixer Bestandteil in der Demenzdiagnostik sein. Anzustreben ist dabei eine ausführliche neuropsychologische Untersuchung, in der folgende kognitiv
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Theil, Clara. "Körperliches Training zur Demenzprävention." Nervenheilkunde 38, no. 11 (2019): 841–44. http://dx.doi.org/10.1055/a-0984-5362.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGDie Alzheimer-Demenz und andere Demenzerkrankungen stellen aufgrund der steigenden Prävalenzraten immer größer werdende Gesundheitsprobleme dar. Untersuchungen zeigen, dass sich eine hohe körperliche Fitness positiv auf die kognitive Leistungsfähigkeit von Personen auswirkt. Körperliche Fitness kann nicht nur neuronale Prozesse stimulieren, sondern geht zudem mit einer guten Leistung in kognitiven Tests einher. Folglich ist es plausibel, dass sich körperliche Trainings zur Demenzprävention eignen. Aktuelle metaanalytische und längsschnittliche Befunde liefern Evidenz dafür, dass
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8

Marczak, Agnies. "Kognitive Trainings zur Demenzprävention." Nervenheilkunde 38, no. 11 (2019): 809–12. http://dx.doi.org/10.1055/a-0998-5432.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGAngesicht der Fülle und Heterogenität des Angebots an kognitiven Trainings stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit dieser Verfahren. Da vermehrt computergestützte Trainings Anwendung finden, wurden für diese Arbeit Untersuchungen, die diese Form der Darbietung getestet haben, ausgewählt. Die Wirksamkeitsprüfung bei Personen mit Demenz zeigte keine signifikanten Effekte, jedoch geben die Studien Hinweise auf die mögliche Wirksamkeit alternativer Trainings, z. B. unter Anwendung von virtueller Realität, die bei dementen Probanden bessere Ergebnisse im Vergleich zu traditionelle
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9

Hillman, Charles H., and Nadja Schott. "Der Zusammenhang von Fitness, kognitiver Leistungsfähigkeit und Gehirnzustand im Schulkindalter." Zeitschrift für Sportpsychologie 20, no. 1 (2013): 33–41. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010/a000085.

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Abstract:
Es findet sich eine zunehmende Zahl an Studien, die den positiven Zusammenhang zwischen physischer Aktivität und kardiovaskulärer Fitness einerseits und kognitiven Fähigkeiten, geistiger Gesundheit und schulischen Leistungen andererseits thematisiert. In diesem Review werden Ergebnisse beschrieben, die eine Beziehung zwischen Fitness und Kognition bei Kindern herstellen. Dadurch wird die Annahme unterstützt, dass gesundheitlich relevante Verhaltensweisen einen Einfluss auf bestimmte Hirngewebe und neuronale Prozesse haben, die für akademische Leistungen verantwortlich sind. Des Weiteren werden
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10

Watzke, S. "Dynamisch kognitives Testen in der Auswahl optimaler rehabilitativer Versorgungsangebote." Nervenheilkunde 32, no. 06 (2013): 363–69. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1628513.

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Abstract:
ZusammenfassungValide Prognosemodelle zur Vorhersage des Rehabilitationserfolges sind wichtige Instrumente, um Patienten mit psychischen Störungen individuell geeignete rehabilitative Hilfen anbieten zu können. Rehabilitationserfolg konnte in zahlreichen Studien durch die kognitive Leistung der Patienten vorhergesagt werden. Diese bilden lediglich die aktuelle intellektuelle Funktionsfähigkeit ab und sind nur eingeschränkt in der Lage, die im Rahmen von Rehabilitation angestrebten Leistungsveränderungen zu prognostizieren. Der Ansatz des dynamisch kognitiven Testens ermöglicht es, über die akt
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11

Jansen-Osmann, Petra. "Der Mozart-Effekt - Eine wissenschaftliche Legende?" Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 17, no. 1 (2006): 1–10. http://dx.doi.org/10.1026/0933-6885.17.1.1.

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Abstract:
Zusammenfassung. Diese Arbeit bietet einen Überblick über die zentralen Studien zum Einfluss von Musik auf die kognitive Leistungsfähigkeit. Unter dem “Mozart-Effekt“ wird die Annahme verstanden, dass die visuell-räumliche Leistungsfähigkeit durch zuvor gehörte Musik, insbesondere Musik von Mozart, verbessert werden kann. Die dargelegten Studien machen deutlich, dass dieser Einfluss wenig mit dem Hören der Mozart-Musik zu tun hat, sondern vielmehr ein Erregungs- bzw. ein Stimmungseffekt ist und darüber hinaus von der Art der experimentellen Versuchsanordnung und der untersuchten Versuchsperson
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Rademacher, Annette, and Jens Bansi. "Kognitive Funktion als Ziel der Bewegungstherapie bei Multiple Sklerose." B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 36, no. 02 (2020): 79–83. http://dx.doi.org/10.1055/a-1120-7201.

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Abstract:
ZusammenfassungEine reduzierte kognitive Funktion tritt häufig bei Personen mit Multiple Sklerose auf und beeinflusst die Lebensqualität der Betroffenen stark. Körperliche Aktivität zeigt ein hohes Potenzial, um auf nicht-medikamentöser Ebene die kognitive Funktion zu beeinflussen. Neben der Verbesserung der motorischen Leistungsfähigkeit sollte daher ebenfalls die Verbesserung der kognitiven Funktion in der Bewegungstherapie fokussiert werden. Individuell gesteuerte Trainingsprogramme von Ausdauer-, Kraft- und Koordinationseinheiten stellen dabei einen wesentlichen Schwerpunkt dar.
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Loosli, Sandra V., Luisa Schmidt, Georg Nübling, et al. "Kognition bei Down-Syndrom: Entwicklung über die Lebensspanne und neuropsychologische Diagnostik im Erwachsenenalter." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 89, no. 09 (2021): 433–44. http://dx.doi.org/10.1055/a-1362-9868.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Down-Syndrom ist die häufigste genetische Ursache einer Intelligenzminderung. Da Menschen mit einem Down-Syndrom ein erhöhtes Risiko aufweisen, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, ist eine umfassende Untersuchung der kognitiven Funktionen indiziert, sowohl im jungen Erwachsenenalter (zur Erhebung des kognitiven Ausgangsniveaus) als auch im Verlauf zur Demenzdiagnostik. Das weite Spektrum an kognitiver Leistungsfähigkeit bei Menschen mit einem Down-Syndrom stellt eine diagnostische Herausforderung dar. Wir möchten daher einen Überblick geben (1) über die kognitive Entwick
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Krombholz, Heinz. "Untersuchung der Entwicklung und Förderung von Kindern mit unterschiedlichem motorischem Leistungsstand im Vorschulalter." Zeitschrift für Sportpsychologie 22, no. 2 (2015): 63–76. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010/a000142.

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Abstract:
In einer Längsschnittstudie (21 Monate) wurde die Entwicklung körperlicher Merkmale und motorischer und kognitiver Leistungen bei 281 Kindern (142 Jungen, 139 Mädchen, Alter zu Beginn 37 – 68 Monate) verglichen. Zusätzlich wurde geprüft, wie sich motorische Interventionsmaßnahmen im Kindergarten auswirken. Anhand ihrer Leistung in einer Motorik-Testbatterie (MoTB 3 – 7) zu Beginn der Studie wurden die Kinder in 3 Gruppen eingeteilt: Kinder mit geringer (N = 65, unterer Quartilbereich), durchschnittlicher (N = 145) oder hoher Leistungsfähigkeit (N = 71, oberer Quartilbereich). Kinder mit gering
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Lutz, Martin. "Kognitive Leistungsfähigkeit von Anfang an prüfen!" DNP - Der Neurologe und Psychiater 13, no. 7-8 (2012): 25. http://dx.doi.org/10.1007/s15202-012-0313-2.

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Karakizlis, H., and A. Mühlfeld. "Kognitive Leistungsfähigkeit, chronische Nierenerkrankung und Alter." Der Nephrologe 9, no. 1 (2013): 33–38. http://dx.doi.org/10.1007/s11560-013-0765-9.

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Schalhorn, Brigitte. "Brustkrebs: Kognitive Leistungsfähigkeit und proinflammatorische Zytokine." Im Focus Onkologie 18, no. 12 (2015): 36. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-015-2227-x.

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Rodriguez, Francisca S., Sabrina Ross, and Jan Spilski. "Einfluss von Lebensstil auf kognitiven Abbau und Demenz." Nervenheilkunde 38, no. 11 (2019): 828–40. http://dx.doi.org/10.1055/a-0982-9317.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGZusammenfassung Gegenstand und Ziel Da aktuell keine Wunderpille gegen Demenz in Sicht ist, bieten gerade nicht pharmakologische Interventionen vielversprechende Möglichkeiten in der Prävention und Versorgung. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Evidenzlage zum Einfluss des Lebensstils auf die kognitive Gesundheit im höheren Lebensalter zu eruieren. Material und Methoden In der Datenbank ‚Pubmed‘ wurde nach systematischen Literaturübersichten und Metaanalysen zu kognitiven Aktivitäten, körperlicher Bewegung, sozialen Aktivitäten, Musik, Kunst, Meditation, Religion und Umgan
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Kaub, Kathrin, Julia Karbach, Antje Biermann, et al. "Berufliche Interessensorientierungen und kognitive Leistungsprofile von Lehramtsstudierenden mit unterschiedlichen Fachkombinationen." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 26, no. 4 (2012): 233–49. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652/a000074.

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Abstract:
Im Hinblick auf professionelle Entwicklungsprozesse von Lehramtsstudierenden beschäftigen sich aktuelle Forschungsarbeiten mit der Analyse personaler Studieneingangsvoraussetzungen und ihrer prognostischen Validität für verschiedene Erfolgsmaße. In der vorliegenden Studie wurde an einer Stichprobe von 227 Lehramtsstudierenden geprüft, inwiefern sich in Abhängigkeit der gewählten Fachkombinationen unterschiedliche Profile berufsbezogener Interessensstrukturen und kognitiver Leistungsfähigkeit sowie erfolgsrelevanter Aspekte (Studienzufriedenheit und Leistung im bildungswissenschaftlichen Grunds
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Gienger, Claudia, Franz Petermann, and Ulrike Petermann. "Wie stark hängen die HAWIK-IV-Befunde vom Bildungsstand der Eltern ab?" Kindheit und Entwicklung 17, no. 2 (2008): 90–98. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.17.2.90.

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Abstract:
Es wird der Zusammenhang zwischen dem Bildungsstand der Eltern und der kognitiven Leistungsfähigkeit des Kindes an zwei Stichproben untersucht. Die Stichproben bestehen aus jeweils 360 Kindern und Jugendlichen im Alter von sieben bis zehn Jahren (Stichprobe 1) und von elf bis 14 Jahren (Stichprobe 2). Der Bildungsstand wird über den formalen Bildungsabschluss der Mutter, des Vaters und des höchsten formalen Bildungsabschlusses in der Familie erfasst; die kognitive Leistungsfähigkeit des Kindes wird anhand des HAWIK-IV erhoben. Es zeigen sich positive und fast ausnahmslos signifikante korrelati
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Oberste, Max, and Philipp Zimmer. "Kognitionspsychologische Grundlagen und häufige methodische Fallstricke bei der Erforschung sport- und bewegungsinduzierter Effekte auf kognitive Leistungen." B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 36, no. 02 (2020): 52–57. http://dx.doi.org/10.1055/a-1120-5940.

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Abstract:
ZusammenfassungIm Rahmen von neurodegenerativen und psychiatrischen Erkrankungen, als Folge von medizinischen Behandlungen (z. B. mit neurotoxischen Zytostatika) sowie im normalen Altersgang werden kognitive Leistungsminderungen beschrieben. Neben vielen anderen positiven Effekten von Sport und Bewegung scheinen diese sich auch positiv auf das zentrale Nervensystem auszuwirken. Das wissenschaftliche und klinische Interesse an Sport- und Bewegungsinterventionen, die auf eine Linderung kognitiver Symptome zielen, fordert von Sportwissenschaftlern sowie Sport- und Bewegungstherapeuten Kenntnisse
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Cindik-Herbrüggen, Elif. "Depression, kognitive Leistungsfähigkeit und Compliance bei MS." NeuroTransmitter 28, no. 9 (2017): 42–46. http://dx.doi.org/10.1007/s15016-017-6124-8.

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Wölwer, W., and K. Drusch. "Neuropsychologische Aspekte psychischer Störungen über die Lebensspanne." Die Psychiatrie 6, no. 04 (2009): 184–90. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1669665.

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Abstract:
ZusammenfassungKognitive Beeinträchtigungen sind Bestandteil psychischer Störungen über die gesamte Lebensspanne. Sie sind bei vielen psychischen Störungen zeitlich nicht mit dem Verlauf der klinischen Symptomatik assoziiert, sondern gehen häufig der Erstmanifestation der psychischen Störung voraus und bleiben auch nach Abklingen der klinischen Kernsymptome bestehen. Neben ihrer hieraus abgeleiteten Bedeutung als Vulnerabilitätsfaktor rücken kognitive Beeinträchtigungen auch zunehmend in den Fokus des Forschungsinteresses, da sie negative Auswirkungen auf die soziale und berufliche Leistungsfä
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Jäger-Becker, Dagmar. "Vitamin-B12-Mangel: Orale Substitution unterstützt kognitive Leistungsfähigkeit." NeuroTransmitter 23, no. 7-8 (2012): 59. http://dx.doi.org/10.1007/s15016-012-0254-9.

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Mache, S., and V. Harth. "Kognitive Leistungsfähigkeit von älteren Beschäftigten erhalten und fördern." Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 67, no. 5 (2017): 286–90. http://dx.doi.org/10.1007/s40664-017-0170-8.

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Nikolaus, Th, M. D. Denkinger, and A. Lukas. "Kognitive Defizite im Alter." Arthritis und Rheuma 29, no. 01 (2009): 17–22. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1620142.

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Abstract:
ZusammenfassungEinschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit nehmen mit dem Alter zu. Dabei können Gedächtnisstörungen im Rahmen des nor-malen gutartigen Alterungsprozesses auftre-ten. Sie können aber auch Ausdruck einer demenziellen Erkrankung sein. Aufgrund der aktuellen demografischen Entwicklung werden Orthopäde und Rheumatologe zunehmend mit geriatrischen Patienten mit kognitiven Hirnleistungsstörungen konfrontiert. In der Praxis gewinnen so z. B. die Schmerzerkennung bei Demenz oder die Feststellung der Geschäftsfähigkeit an Bedeutung. Für jeden Arzt ist es daher wichtig, über demenz
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Keller, Ingo, Britta Husemann, Klaus Scheidtmann, and Ferenc Tracik. "Verlauf kognitiver Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma unter Rivastigmin." Zeitschrift für Neuropsychologie 17, no. 4 (2006): 257–67. http://dx.doi.org/10.1024/1016-264x.17.4.257.

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Abstract:
Zusammenfassung. Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eine häufige Ursachen für bleibende kognitive Defizite. Cholinesterase-Hemmer können die kognitiven Leistungen bei Alzheimer-Patienten verbessern. Um zu prüfen, ob der Cholinesterase-Hemmer Rivastigmin auch die kognitiven Leistungen nach einem SHT verbessert, wurde eine doppel-blinde, placebokontrollierte Verlaufsstudie an einer Stichprobe von 66 SHT-Patienten durchgeführt. Die Zuordnung zwischen Rivastigmin und Placebo erfolgte randomisiert. Im Verlauf wurden neuropsychologische Standardtests aus den Bereichen Aufmerksamkeit (vier Messzeitpun
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Schlarb, Angelika A., Vesna Milicevic, Barbara Schwerdtle, and Hans-Christoph Nuerk. "Die Bedeutung von Schlaf und Schlafstörungen für Lernen und Gedächtnis bei Kindern – ein Überblick." Lernen und Lernstörungen 1, no. 4 (2012): 255–80. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000025.

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Abstract:
Zusammenfassung: Schlafstörungen im Kindesalter sind weit verbreitet. Häufig wirken sich kindliche Schlafprobleme auf die kognitive Leistungsfähigkeit und damit auf die schulischen Leistungen aus. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, eine Übersicht über den Zusammenhang zwischen den Schlafparametern Nachtschlaf, Schlafdauer, Schlafeffizienz, Schlafqualität, Schlafprobleme sowie der kognitiven und schulischen Leistungsfähigkeit im Kindesalter (fünf bis 13 Jahre) zu geben. Einige der 25 gefundenen Studien konnten aufzeigen, dass der Nachtschlaf den Kindern das Lernen erleichtert. Dabei konnten A
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Weißgerber, Tobias, Carmen Müller, Timo Stöver, and Uwe Baumann. "Sprachverstehen und kognitive Leistungen bei Senioren ohne subjektive Hörminderung." Laryngo-Rhino-Otologie 98, no. 07 (2019): 489–96. http://dx.doi.org/10.1055/a-0875-4265.

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Abstract:
ZusammenfassungZiel der Arbeit war es, die Hörleistung von Senioren ohne selbst empfundene Hörminderung hinsichtlich des Sprachverstehens in Ruhe sowie im Störgeräusch zu untersuchen und auf Zusammenhänge mit dem Lebensalter und der kognitiven Leistungsfähigkeit zu prüfen. Es wurden 40 Probanden im Alter von über 60 Jahren (Durchschnittsalter: 69,3 ± 7,1 Jahre) in die Studie eingeschlossen. Anhaltspunkte für bedeutende Defizite der kognitiven Leistungsfähigkeit der Probanden wurden mit einem Demenzscreening-Test (DemTect) untersucht. Weiterhin wurden der mittlere Hörverlust (PTA_4) sowie mittl
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Diener, Carsten, Mona Bornschlegl, Barbara Menke, and Franz Petermann. "Subjektive Einschätzung und objektive kognitive Leistung bei psychisch Gesunden." Zeitschrift für Neuropsychologie 27, no. 3 (2016): 147–57. http://dx.doi.org/10.1024/1016-264x/a000186.

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Abstract:
Zusammenfassung. Neuropsychologische Untersuchungen verweisen auf uneinheitliche Zusammenhänge zwischen der subjektiven und objektiven kognitiven Leistungsbeurteilung. Bei 286 psychisch Gesunden wurden objektive kognitive Leistungswerte in der deutschen Adaptation der Neuropsychological Assessment Battery (NAB) sowie der Fragebogen zur subjektiven Einschätzung der geistigen Leistungsfähigkeit (FLei) erhoben. Trotz sehr guter Reliabilitäten des FLei limitierten Bodeneffekte die Aufdeckung richtungskonformer Zusammenhänge mit objektiven Leistungswerten in den Bereichen Aufmerksamkeit, Gedächtnis
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Kliegel, Matthias, Christoph Rott, Vera 'Heureuse, Gabriele Becker, and Petra Schönemann. "Demenz im höchsten Alter ist keine Notwendigkeit." Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie 14, no. 4 (2001): 169–80. http://dx.doi.org/10.1024//1011-6877.14.4.169.

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Abstract:
Es war das Anliegen dieses Teilprojektes der Heidelberger Hundertjährigen-Studie, eine der besonderen Situation Höchstaltriger angepasste Kurzform des Mini-Mental Status Test zu überprüfen. Diese verzichtet auf die Items, die Lese- und Schreibfähigkeit voraussetzen. Zum anderen sollte das Ausmaß an kognitiven Beeinträchtigungen in der untersuchten Altersgruppe der noch vorhandenen kognitiven Leistungsfähigkeit gegenübergestellt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die hier verwandte Testskala ihr primäres Ziel, systematische, rein sensorische Benachteiligungen auszuschließen, erreichen konnte,
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Baumschlager, D., A. Haas-Krammer, and H. B. Rothenhäusler. "Emotionale Befindlichkeit, kognitive Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei HIV-Patienten." Der Nervenarzt 82, no. 7 (2010): 902–9. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-010-3124-3.

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Jansen, C., P. Ringleb, D. Böckler, M. Hartmann, and W. Hacke. "Kognitive Leistungsfähigkeit nach Operation und stentgeschützter Angioplastie einer Karotisstenose." Der Nervenarzt 79, no. 12 (2008): 1424–31. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-008-2600-5.

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Lehfeld, H., S. Schuh, G. Niklewski, and N. Strößenreuther. "Zugehende Versorgung von Alten- und Pflegeheimen durch eine Gedächtnissprechstunde." Nervenheilkunde 27, S 01 (2008): S14—S15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627265.

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Abstract:
ZusammenfassungUnter dem Motto Die Klinik kommt zum Patienten" entstand im Jahr 2003 die erste Kooperation zwischen der Gedächtnissprechstunde des Klinikums Nürnberg und einem örtlichen Träger der stationären Altenpflege. Regelmäßige fachärztliche Visiten sowie testpsychologische Untersuchungen sollen eine adäquate Versorgung der Heimbewohner sicherstellen und die Anzahl stationärer Behandlungsepisoden im Krankenhaus verringern. Mittlerweile werden durch die Gedächtnissprechstunde fünf Altenpflegeeinrichtungen im Stadtgebiet Nürnberg mitversorgt. Das Leistungsspektrum umfasst dabei neben Diagn
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Rogan, Slavko. "Innovative Sturzprävention." VPT Magazin 03, no. 08 (2017): 16–17. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1607247.

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Abstract:
ZusammenfassungÄltere Menschen haben ein erhöhtes Sturzrisiko: Ihre Sensomotorik nimmt ebenso ab wie kognitive Leistungen und Aufmerksamkeitsspanne. Anspruchsvolle Doppelaufgaben halten fit und trainieren körperliche Leistungsfähigkeit und Gedächtnis. In der Therapie finden heute auch elektronische Tanz-Videospiele ihren Platz.
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Leutgeb, Verena, Angelika Köchel, Lena Lang, Julius Koch, and Anne Schienle. "F(r)ische fürs Gehirn." Kindheit und Entwicklung 24, no. 2 (2015): 86–93. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000164.

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Abstract:
Metaanalysen zeigen, dass die Verabreichung von Omega-3-Fettsäuren zu einer geringfügigen Reduktion der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssymptomatik bei Kindern führt. Für eine positive Wirkung von Omega-3 auf emotionale und kognitive Funktionen bei gesunden Kindern gibt es bisher kaum Belege. Im Rahmen dieser Studie wurde die Wirksamkeit einer Nahrungsergänzung bei 70 Kindergartenkindern im Alter von drei bis sechs Jahren überprüft. Die kognitive Leistungsfähigkeit der Kinder (z. B. das Gedächtnis) wurde getestet und das Verhalten (z. B. Hyperaktivität, Ängstlichkeit) wurde durch Eltern
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Eidenschink, Stefan. "Demenzielle Erkrankungen: Sport und Bewegung in Prävention und Therapie." Erfahrungsheilkunde 66, no. 02 (2017): 102–7. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-103264.

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Abstract:
ZusammenfassungAdäquate sportliche Bewegung kann einer Demenz vorbeugen und das Fortschreiten einer bestehenden Demenz verlangsamen. In der Primärprävention haben Studien belegt: Körperlich Aktive erreichen in kognitiven Tests die höchsten Leistungen und weisen das geringste Demenzrisiko auf.Auch in der Sekundärprävention bei bereits bestehender Erkrankung bestätigen Studien die Vorteile körperlicher Aktivität: Ein speziell auf Demenzkranke abgestimmtes Trainingsprogramm zeigte Benefits für die körperliche Leistungsfähigkeit und eine signifikante Wirkung auf die kognitive Leistungsfähigkeit.In
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Trautwein, Ulrich, and Franz Baeriswyl. "Wenn leistungsstarke Klassenkameraden ein Nachteil sind." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 21, no. 2 (2007): 119–33. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652.21.2.119.

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Abstract:
Zusammenfassung: Dem Übertritt von der Grundschule in die verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I kommt in differenzierten Schulsystemen eine zentrale Bedeutung für die weitere Schulkarriere zu. Der vorliegende Beitrag untersucht, ob die Übertrittsempfehlungen der Lehrkräfte sowie die tatsächlich zu beobachtenden Übertrittsentscheidungen in einem systematischen Zusammenhang mit der mittleren Leistungsstärke einer Klasse stehen. Angelehnt an pädagogisch-psychologische Modelle zu Referenzgruppeneffekten wurde erwartet, dass bei Kontrolle des individuellen Leistungsstands die Übertrittsempf
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Schirmer, Lena, Anja Mehnert, Angela Scherwath, et al. "Stehen kognitive Funktionen im Zusammenhang mit Angst, Depression und Posttraumatischer Belastungsstörung bei Brustkrebspatientinnen nach onkologischer Behandlung?" Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 57, no. 1 (2009): 33–42. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747.57.1.33.

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Abstract:
Die in mehreren Studien gefundenen kognitiven Störungen bei Tumorpatienten nach Chemotherapie werden zumeist mit der Zytostatikaneurotoxizität assoziiert. In der vorliegenden Arbeit wird der Zusammenhang von Angst, Depression und Posttraumatischer Belastungsstörung mit der kognitiven Leistungsfähigkeit bei Frauen mit Mammakarzinom untersucht. Insgesamt wurden 76 Brustkrebspatientinnen fünf Jahre nach Abschluss der onkologischen Behandlung mit neuropsychologischen Testverfahren sowie mit der Hospital Anxiety and Depression Scale – Deutsche Version (HADS-D) und der Posttraumatic Stress Disorder
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Hermanns, N. "Einfluss von Diabetes auf die kognitive Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen." Der Diabetologe 11, no. 1 (2015): 62–63. http://dx.doi.org/10.1007/s11428-015-1331-z.

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Gernhardt, Christian, Sophie Kluge, Mira Meon, et al. "Risikofaktoren des postoperativen Deliriums in der Herzchirurgie." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 85, no. 05 (2017): 274–79. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-103084.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Das Delir ist eine häufige Komplikation nach Herzoperationen und mit negativen Folgen wie erhöhter Mortalität und Morbidität verbunden. Daher ist die Kenntnis von Risikofaktoren für präventive Maßnahmen erforderlich. Fragestellung Welches sind prädisponierende Risikofaktoren des Delirs? Methodik Prospektive Longitudinalstudie an 241 elektiven herzchirurgischen Patienten mit präoperativer Erhebung potenzieller Risikofaktoren und zweifach täglicher Delirmessung über die ersten 5 postoperativen Tage. Ergebnisse 13 % der Patienten erlitten ein Delir. Verminderte kogniti
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Kanning, Uwe Peter. "Computergestützte Personalauswahl von Polizeibeamten." Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 49, no. 3 (2005): 140–46. http://dx.doi.org/10.1026/0932-4089.49.3.140.

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Abstract:
Zusammenfassung. Es wird über die Entwicklung eines computergestützten Messinstruments berichtet, das zur Personalauswahl für den gehobenen Polizeivollzugsdienst entwickelt wurde. Im Zentrum des Verfahrens steht die Diagnose sozialer Kompetenzen. Das Verfahren besteht aus fünf Modulen, die mit unterschiedlichen Itemformaten (Selbsteinschätzungsskalen, Wissensfragen, Forced-Choice-Items, videogestützte, situative Items) verschiedene Merkmalsdimensionen (kognitive Leistungsfähigkeit, allgemeine und berufsspezifische soziale Kompetenzen) erfassen.
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Brinkmann, Christian. "Sport für das diabetische Gehirn." Diabetes aktuell 15, no. 05 (2017): 196–97. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-115665.

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Abstract:
ZusammenfassungIm Rahmen der Projektförderung „Wii are sporting! – Integrative Studie zur Erforschung der Wirksamkeit von Exergaming auf den Glukosestoffwechsel sowie die körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit bei älteren Typ-2-Diabetikern“ durch die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) wurde der Einfluss einer Akutbelastung auf neurotrophe Faktoren untersucht, die unter anderem zur Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn beitragen können – mit überraschenden Ergebnissen.
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Strüder, H. K., C. V. M. Tagarakis, and W. Hollmann. "Körperliche Aktivität fördert Gehirngesundheit und -leistungsfähigkeit." Nervenheilkunde 22, no. 09 (2003): 467–74. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626335.

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Abstract:
ZusammenfassungDie heutigen bildgebenden und biochemischen Möglichkeiten erlauben Einblicke in hämodynamische und metabolische Reaktionen des menschlichen Gehirns bei dosierter Arbeit sowie vor und nach körperlichem Training. Dieses neue interdisziplinäre Forschungsgebiet nennen wir »Bewegungs-Neurowissenschaft«. Körperliche Aktivität beeinflusst offenbar positiv kognitive Gehirnfunktionen und altersbedingte Rückbildungserscheinungen. Dabei dürfte die zusätzliche regionale Gehirndurchblutung in Verbindung mit dynamischer Arbeit eine vermehrte Produktion von Nervenwachstumsfaktoren auslösen (br
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Sabatowski, R., L. Radbruch, F. Elsner, F. Kolibay, and G. Berghaus. "Psychomotorische und kognitive Leistungsfähigkeit bei ambulanten Patienten mit fortgeschrittener Tumorerkrankung - 4 Fallberichte." Zeitschrift für Palliativmedizin 3, no. 1 (2002): 20–26. http://dx.doi.org/10.1055/s-2002-24629.

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Wagner, S., R. Kaschel, S. Paulsen, R. J. Knickenberg, F. Bleichner, and M. E. Beutel. "Kognitive Auffälligkeiten, Depressivität und Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern in stationärer psychosomatischer Behandlung." Der Nervenarzt 77, no. 11 (2006): 1338–44. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-005-1973-y.

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Olbertz, Dirk, and Frank Kirchhoff. "Gedächtnis & Schlaf." Schlaf 2, no. 03 (2013): 133–39. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626059.

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Abstract:
Schlaf stabilisiert und verbessert das Gedächtnis sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Es kann im Schlaf zur Einsicht in logische Probleme kommen. Dies ist bei Kindern besonders ausgeprägt. Die Besserung des Gedächtnisses ist selektiv und betrifft vor allem emotional relevante und individuell bedeutungsvolle Informationen. Störungen des Schlafes können zu Gedächtnisproblemen führen. Ausreichend ungestörter erholsamer Schlaf ist für die Entwicklung der Kinder und deren kognitive Leistungsfähigkeit wichtig.
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Erickson, Kirk I., and Tanja Hohmann. "Die Effekte von Alter und Training auf die kognitive Gesundheit." Zeitschrift für Sportpsychologie 20, no. 1 (2013): 25–32. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010/a000086.

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Abstract:
Mit zunehmendem Alter kommt es zu einem Abbau von Gehirnmasse. Es liegen allerdings zunehmend Hinweise darauf vor, dass moderate körperliche Aktivität vor diesem Prozess schützen bzw. diesem sogar entgegenwirken kann. Diese Forschungsrichtung zeigt, dass sich die Effekte von körperlicher Aktivität mit einiger Spezifizität nachweisen lassen und sich mit der höchsten Konsistenz und am stärksten im präfrontalen Kortex und dem Hippocampus ereignen. Analysen haben gezeigt, dass der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und besseren Leistungen in kognitiven Aufgaben durch die Größenveränderun
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Bühren, Katharina, Kristian Holtkamp, Beate Herpertz-Dahlmann, and Kerstin Konrad. "Neuropsychologische Befunde bei Anorexia und Bulimia nervosa im Kindes- und Jugendalter." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 36, no. 6 (2008): 377–88. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917.36.6.377.

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Abstract:
Zusammenfassung: Anorexia und Bulimia nervosa sind häufige psychiatrische Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters, die insbesondere Mädchen betreffen. Im Akutzustand der Starvation treten bei Essstörungen eine Vielzahl von hormonellen, neuropsychologischen und hirnmorphologischen Veränderungen auf, von denen einige nur teilweise reversibel sind. Komorbide psychiatrische Erkrankungen verkomplizieren das Krankheitsbild und erschweren adäquate therapeutische Interventionen. Der folgende Artikel setzt sich ausführlich mit den neuropsychologischen Defiziten bei Essstörungen, möglichen Einflussfak
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Prehn-Kristensen, Alexander, and Robert Göder. "Schlaf und Kognition bei Kindern und Jugendlichen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 46, no. 5 (2018): 405–22. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000614.

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Abstract:
Zusammenfassung. In diesem Überblicksartikel beschäftigen wir uns mit einer der wichtigsten Aufgaben des Schlafs, nämlich der Förderung kognitiver Prozesse bei Kindern und Jugendlichen. Bislang wurde überwiegend bei älteren Kindern und Jugendlichen beschrieben, dass der Schlaf die kognitive Leistungsfähigkeit auf komplexe Weise beeinflusst. Schon bei sehr jungen Kindern wurde nachgewiesen, dass der Schlaf eine fördernde Funktion in vielen Bereichen des Langzeitgedächtnisses aufweist. Hierzu gehören das Faktenwissen (deklaratives Gedächtnis) sowie das Erlernen von Sprache und das Lernen aus Bel
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