Academic literature on the topic 'Konstruktivismus'

Create a spot-on reference in APA, MLA, Chicago, Harvard, and other styles

Select a source type:

Consult the lists of relevant articles, books, theses, conference reports, and other scholarly sources on the topic 'Konstruktivismus.'

Next to every source in the list of references, there is an 'Add to bibliography' button. Press on it, and we will generate automatically the bibliographic reference to the chosen work in the citation style you need: APA, MLA, Harvard, Chicago, Vancouver, etc.

You can also download the full text of the academic publication as pdf and read online its abstract whenever available in the metadata.

Journal articles on the topic "Konstruktivismus"

1

Lorenzen, Paul. "Konstruktivismus." Journal for General Philosophy of Science 25, no. 1 (March 1994): 125–33. http://dx.doi.org/10.1007/bf00769281.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

Ettelt, Wilhelm. "Konstruieren und Konstruktivismus." Perspektiven der Philosophie 23 (1997): 209–29. http://dx.doi.org/10.5840/pdp1997239.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

Weischenberg, Siegfried. "Konstruktivismus und Journalismusforschung." MedienJournal 19, no. 4 (May 5, 2017): 47–56. http://dx.doi.org/10.24989/medienjournal.v19i4.623.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Bünder, Peter. "Sozialer Konstruktivismus kompakt." Sozial Extra 30, no. 6 (June 2006): 48. http://dx.doi.org/10.1007/s12054-006-0230-3.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Kabele, Jiří. "Social Constructivism." Czech Sociological Review 32, no. 3 (June 1, 1996): 317–38. http://dx.doi.org/10.13060/00380288.1996.32.3.06.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Jansen, Till. "Das Lachen des Konstruktivismus." Familiendynamik 47, no. 1 (January 2022): 44–50. http://dx.doi.org/10.21706/fd-47-1-44.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
7

Elsenhans, Hartmut. "Konstruktivismus, Kooperation, Industrieländer – IB." Zeitschrift für Internationale Beziehungen 11, no. 2 (2004): 301–6. http://dx.doi.org/10.5771/0946-7165-2004-2-301.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
8

Wittkamp, Robert F. "Konstruktivismus, Wahrnehmung und Gedächtnis." Japanstudien 16, no. 1 (January 2005): 239–56. http://dx.doi.org/10.1080/09386491.2005.11826918.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
9

Wendel, Hans Jürgen. "Radikaler Konstruktivismus und Konstruktionismus." Journal for General Philosophy of Science 23, no. 2 (September 1992): 323–52. http://dx.doi.org/10.1007/bf01801456.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
10

Rusch, Gebhard. "Konstruktivismus Ein epistemologisches Selbstbild." Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 70, no. 2 (June 1996): 322–45. http://dx.doi.org/10.1007/bf03375580.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
More sources

Dissertations / Theses on the topic "Konstruktivismus"

1

Choe, Hoyoung. "Zu einer gemässigten Perspektive des Konstruktivismus." [S.l. : s.n.], 2005. http://www.diss.fu-berlin.de/2005/195/index.html.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

Dorniok, Daniel. "Vom operativen Konstruktivismus zu Luhmanns Systemtheorie /." [München ; Ravensburg] : Grin-Verl, 2004. http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&doc_number=016712306&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA.

Full text
Abstract:
Zugl.: Bremen, Universiẗat, Hauptseminararb. u.d.T.: Vom operativen Konstruktivismus zu Luhmanns Systemtheorie als selbstreferenziell-zirkulären Universaltheorietheorie und ihre Konsequenzen für Wissen und Wissenschaft, 2004.
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

Kim, Kwang-Sik. "Handlungswissen als verkörperte Handlungsweise eine philosophische, wissens- und kulturtheoretische Studie über den radikalen Konstruktivismus." Berlin mbv, 2008. http://d-nb.info/990055213/04.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Tóth, Franz. "Der himmlische Kult Wirklichkeitskonstruktion und Sinnbildung in der Johannesoffenbarung." Leipzig Evang. Verl.-Anst, 2005. http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?id=2825493&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Welich, Dirk. "Hermann Glöckner – Ein Beitrag zum Konstruktivismus in Sachsen." Doctoral thesis, Saechsische Landesbibliothek- Staats- und Universitaetsbibliothek Dresden, 2006. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:swb:14-1153401124994-83798.

Full text
Abstract:
Die Dissertation beschäftigt sich mit dem Werk des Dresdner Künstlers Hermann Glöckner (1889-1987) entgegen der bisherigen biografisch geprägten Sicht mit einem kunsttheoretischen Ansatz. Methodisch wird dabei das Werk im ersten Teil einer strengen Deskription unterzogen und funktionslogisch analysiert, d. h., die Bearbeitung stellt eine Art gestalterische Grammatik auf. Vor dem historischen Hintergrund einer Selbstfindung der Malerei nach dem 1. Weltkrieg ausgebreitet, wird durch die Grammatik deutlich, dass der Künstler weit mehr als bisher angenommen, einen mathematisch geprägten Weltzugang besaß und dieser indirekt zu einer Suche nach Universalität geführt hat. Neuland wird insbesondere bei der Darlegung von künstlerischen Denkstrukturen betreten. So kann gezeigt werden, dass sich in allen künstlerischen Äußerungen ein vornehmlich plastisches Denken manifestiert. Obwohl einige Arbeiten eindeutig zweidimensional angelegt sind, reflektieren sie dreidimensionale Probleme und weisen damit über sich hinaus in ein naturfremdes Universum. Es wird deutlich, wie der Künstler aus der beobachtbaren Natur Anregung und Kraft bezieht, seine künstlerischen Arbeiten aber nicht diese Natur spiegeln, sondern ihre Transzendenz geometrisch ausdrücken. Die Erkenntnisse des Künstlers aus diesem epistemologischen Malprozess fließen unmittelbar in Werke ein, deren optische Erscheinungen scheinbar ein Äquivalent in der Außenwelt besitzen. Aber auch bei diesen handelt es sich um einen nachprüfbaren, allgemeinen (universalen) malerischen Versuch, das Wesen oder den inneren Klang der Natur in einer "Einheit der Gegensätze" zu fassen. Die Analyse endet mit der Feststellung, dass sich die künstlerische Haltung Glöckners von einer konstruktivistischen zu einer eher symbolischen wandelt. Im zweiten Teil hinterfragt die Dissertation den bestehenden Forschungsstand in Bezug auf die durch politische Isolation begründete Eigenständigkeit bei der Entwicklung des künstlerischen Weges, die auch für eine Bewertung des künstlerischen Werkes im internationalen Kontext ein Hauptargument stellt. Durch weit reichende Recherchen wird das künstlerische Umfeld des frühen 20. Jahrhunderts in Dresden beschrieben, in dem sich der Künstler entwickelt hat. Dabei werden signifikante Verbindungen zu entscheidenden Entwicklungsimpulsen im Werk geknüpft, sodass deren Besonderheiten vor einer historischen Folie an Transparenz gewinnen. Entscheidend sind dabei einzelne Kunstwerke in Dresdner Ausstellungen insbesondere der 1920er Jahre, die der Künstler Hermann Glöckner gesehen haben muss, da sie zu seinem eigenen Werk eine hohe Evidenz besitzen. Einen bisher ganz vernachlässigten Akzent setzt die Dissertation mit der Untersuchung zur Schulzeit des Künstlers. Trotz reformatorischer Bewegungen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Zeichenunterricht in den Volksschulen kaum im modernen Sinne entwickelt. Gerade aber die strenge und reduzierte Form, die Lenkung der Wahrnehmung und Schulung der Hand auf elementare Formen und deren Übertragung auf die Natur, werden zu Katalysatoren der künstlerischen Entwicklung Glöckners. Ganz ungewöhnlich wird hier eine ansonsten als Beengung und Reglementierung empfundene Lehrmeinung affirmativ in eine künstlerische Haltung transformiert, die ihre Freiheit in der Beschränkung findet. Im dritten Teil stehen die kunsttheoretische Bestimmung Glöckners und deren Bewertung im internationalen Kontext im Mittelpunkt der Ausführungen. Wichtigste Erkenntnis ist, dass der Künstler zwar nicht öffentlich immer gesehen, aber im Werk begründet, an den wesentlichen kunsttheoretischen Zeugungsattacken der Moderne durch seine Werke sozusagen ideell mitgearbeitet hat. Seine Arbeiten besitzen den gleichen, an einzelnen Stellen sogar einen radikaleren Charakter, wie die Schlüsselwerke am Anfang des letzten Jahrhunderts. Bestechend ist die Authentizität der Werke Glöckners, weil er sein ganzes Leben an einem Spiegel der Welt gearbeitet hat, der er selber war
The dissertation explores the work of Dresden artist Hermann Glöckner (1889-1987). Contrary to existing studies which have been characterized by biographical approaches, this dissertation follows an approach based on theory of art. In the first part, the method is to strictly describe his work and analyze it according to functional logic; i. e. during this process a kind of artistic grammar is being produced. Set against the historical background of a search for a new identity by painters after World War One, the grammar shows clearly that the artist cherished – way more than hitherto assumed – a world view shaped by mathematic principles which, indirectly, led him on to a search for universality. The demonstration of the structures of the artist's way of thinking breaks new ground and shows that in all of his artistic expressions a primarily plastic way of thinking manifests itself. Although a few of his works are unequivocally arranged in a two-dimensional order, they reflect three-dimensional problems and thus point beyond themselves to a universe alien to nature. It becomes clear how the artist gains stimulus and energy by observing nature, while his works of art do not mirror this nature, but express their transcendence in a geometrical manner. The artist's insights gained during this epistemological painting process directly leave their mark on works which by their visual appearance seem to possess an equivalent in the outside world. However, these works also represent a verifiable, universal pictorial experiment to subsume the essence or inner sound of nature in a "unity of opposites". The analysis results in the conclusion that Glöckner's aesthetic position developed from a constructivist to a rather symbolic one. The second part of the thesis challenges the current state of research in relation to the autonomous artistic development due to political isolation, which also constitutes one of the main arguments for the assessment of Glöckner's works of art in the international context. Findings from extensive research describe the artistic environment of the early 20th century in Dresden in which the artist developed. At the same time significant connections to pivotal impulses in the development of his work are revealed so that their exceptional quality is demonstrated more clearly against a historic backdrop. Of key importance are individual works from art exhibitions in Dresden, especially from the 1920s, which Hermann Glöckner must have seen, since there are highly evident links to his own works. In studying the schooldays of the artist, the dissertation puts emphasis on a hitherto completely neglected aspect. Despite educational reforms starting in the middle of the 19th century, drawing lessons in elementary schools were hardly modernized. However, of all things the austere and reduced form, a controlled perception and the training in drawing elementary forms and assigning these to nature, turn out to be catalysts of Glöckner's artistic development. A doctrine otherwise perceived as restrictive and regularised as in an educational context is transformed in quite an extraordinary manner affirmatively into an aesthetic position which finds its artistic license in limitation. The focus of attention of the third part of the thesis is to determine Glöckner's position within theory of art and its evaluation in an international context. The main conclusion is that the artist as it were contributed with his ideas rooted in his oeuvre to the fundamental creative acts giving rise to modernist art theory, which has, however, not always been publicly acknowledged. His works possess the same character as the key works of art of the beginning of the last century and in some respects are even more radical than these. The authenticity of Glöckner's oeuvre is impressive, for all his life he had been working on a mirror of the world, which was he himself
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Welich, Dirk. "Hermann Glöckner – Ein Beitrag zum Konstruktivismus in Sachsen." Doctoral thesis, Technische Universität Dresden, 2004. https://tud.qucosa.de/id/qucosa%3A24842.

Full text
Abstract:
Die Dissertation beschäftigt sich mit dem Werk des Dresdner Künstlers Hermann Glöckner (1889-1987) entgegen der bisherigen biografisch geprägten Sicht mit einem kunsttheoretischen Ansatz. Methodisch wird dabei das Werk im ersten Teil einer strengen Deskription unterzogen und funktionslogisch analysiert, d. h., die Bearbeitung stellt eine Art gestalterische Grammatik auf. Vor dem historischen Hintergrund einer Selbstfindung der Malerei nach dem 1. Weltkrieg ausgebreitet, wird durch die Grammatik deutlich, dass der Künstler weit mehr als bisher angenommen, einen mathematisch geprägten Weltzugang besaß und dieser indirekt zu einer Suche nach Universalität geführt hat. Neuland wird insbesondere bei der Darlegung von künstlerischen Denkstrukturen betreten. So kann gezeigt werden, dass sich in allen künstlerischen Äußerungen ein vornehmlich plastisches Denken manifestiert. Obwohl einige Arbeiten eindeutig zweidimensional angelegt sind, reflektieren sie dreidimensionale Probleme und weisen damit über sich hinaus in ein naturfremdes Universum. Es wird deutlich, wie der Künstler aus der beobachtbaren Natur Anregung und Kraft bezieht, seine künstlerischen Arbeiten aber nicht diese Natur spiegeln, sondern ihre Transzendenz geometrisch ausdrücken. Die Erkenntnisse des Künstlers aus diesem epistemologischen Malprozess fließen unmittelbar in Werke ein, deren optische Erscheinungen scheinbar ein Äquivalent in der Außenwelt besitzen. Aber auch bei diesen handelt es sich um einen nachprüfbaren, allgemeinen (universalen) malerischen Versuch, das Wesen oder den inneren Klang der Natur in einer "Einheit der Gegensätze" zu fassen. Die Analyse endet mit der Feststellung, dass sich die künstlerische Haltung Glöckners von einer konstruktivistischen zu einer eher symbolischen wandelt. Im zweiten Teil hinterfragt die Dissertation den bestehenden Forschungsstand in Bezug auf die durch politische Isolation begründete Eigenständigkeit bei der Entwicklung des künstlerischen Weges, die auch für eine Bewertung des künstlerischen Werkes im internationalen Kontext ein Hauptargument stellt. Durch weit reichende Recherchen wird das künstlerische Umfeld des frühen 20. Jahrhunderts in Dresden beschrieben, in dem sich der Künstler entwickelt hat. Dabei werden signifikante Verbindungen zu entscheidenden Entwicklungsimpulsen im Werk geknüpft, sodass deren Besonderheiten vor einer historischen Folie an Transparenz gewinnen. Entscheidend sind dabei einzelne Kunstwerke in Dresdner Ausstellungen insbesondere der 1920er Jahre, die der Künstler Hermann Glöckner gesehen haben muss, da sie zu seinem eigenen Werk eine hohe Evidenz besitzen. Einen bisher ganz vernachlässigten Akzent setzt die Dissertation mit der Untersuchung zur Schulzeit des Künstlers. Trotz reformatorischer Bewegungen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Zeichenunterricht in den Volksschulen kaum im modernen Sinne entwickelt. Gerade aber die strenge und reduzierte Form, die Lenkung der Wahrnehmung und Schulung der Hand auf elementare Formen und deren Übertragung auf die Natur, werden zu Katalysatoren der künstlerischen Entwicklung Glöckners. Ganz ungewöhnlich wird hier eine ansonsten als Beengung und Reglementierung empfundene Lehrmeinung affirmativ in eine künstlerische Haltung transformiert, die ihre Freiheit in der Beschränkung findet. Im dritten Teil stehen die kunsttheoretische Bestimmung Glöckners und deren Bewertung im internationalen Kontext im Mittelpunkt der Ausführungen. Wichtigste Erkenntnis ist, dass der Künstler zwar nicht öffentlich immer gesehen, aber im Werk begründet, an den wesentlichen kunsttheoretischen Zeugungsattacken der Moderne durch seine Werke sozusagen ideell mitgearbeitet hat. Seine Arbeiten besitzen den gleichen, an einzelnen Stellen sogar einen radikaleren Charakter, wie die Schlüsselwerke am Anfang des letzten Jahrhunderts. Bestechend ist die Authentizität der Werke Glöckners, weil er sein ganzes Leben an einem Spiegel der Welt gearbeitet hat, der er selber war.
The dissertation explores the work of Dresden artist Hermann Glöckner (1889-1987). Contrary to existing studies which have been characterized by biographical approaches, this dissertation follows an approach based on theory of art. In the first part, the method is to strictly describe his work and analyze it according to functional logic; i. e. during this process a kind of artistic grammar is being produced. Set against the historical background of a search for a new identity by painters after World War One, the grammar shows clearly that the artist cherished – way more than hitherto assumed – a world view shaped by mathematic principles which, indirectly, led him on to a search for universality. The demonstration of the structures of the artist's way of thinking breaks new ground and shows that in all of his artistic expressions a primarily plastic way of thinking manifests itself. Although a few of his works are unequivocally arranged in a two-dimensional order, they reflect three-dimensional problems and thus point beyond themselves to a universe alien to nature. It becomes clear how the artist gains stimulus and energy by observing nature, while his works of art do not mirror this nature, but express their transcendence in a geometrical manner. The artist's insights gained during this epistemological painting process directly leave their mark on works which by their visual appearance seem to possess an equivalent in the outside world. However, these works also represent a verifiable, universal pictorial experiment to subsume the essence or inner sound of nature in a "unity of opposites". The analysis results in the conclusion that Glöckner's aesthetic position developed from a constructivist to a rather symbolic one. The second part of the thesis challenges the current state of research in relation to the autonomous artistic development due to political isolation, which also constitutes one of the main arguments for the assessment of Glöckner's works of art in the international context. Findings from extensive research describe the artistic environment of the early 20th century in Dresden in which the artist developed. At the same time significant connections to pivotal impulses in the development of his work are revealed so that their exceptional quality is demonstrated more clearly against a historic backdrop. Of key importance are individual works from art exhibitions in Dresden, especially from the 1920s, which Hermann Glöckner must have seen, since there are highly evident links to his own works. In studying the schooldays of the artist, the dissertation puts emphasis on a hitherto completely neglected aspect. Despite educational reforms starting in the middle of the 19th century, drawing lessons in elementary schools were hardly modernized. However, of all things the austere and reduced form, a controlled perception and the training in drawing elementary forms and assigning these to nature, turn out to be catalysts of Glöckner's artistic development. A doctrine otherwise perceived as restrictive and regularised as in an educational context is transformed in quite an extraordinary manner affirmatively into an aesthetic position which finds its artistic license in limitation. The focus of attention of the third part of the thesis is to determine Glöckner's position within theory of art and its evaluation in an international context. The main conclusion is that the artist as it were contributed with his ideas rooted in his oeuvre to the fundamental creative acts giving rise to modernist art theory, which has, however, not always been publicly acknowledged. His works possess the same character as the key works of art of the beginning of the last century and in some respects are even more radical than these. The authenticity of Glöckner's oeuvre is impressive, for all his life he had been working on a mirror of the world, which was he himself.
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
7

Péter, Zoltán. "Lajos Kassák, Wien und der Konstruktivismus 1920 - 1926." Frankfurt, M. Berlin Bern Bruxelles New York, NY Oxford Wien Lang, 2010. http://d-nb.info/999310305/04.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
8

Beutinger-Menzen, Beatrix. "Fiktionen des Wirklichen : eine soziologische Auseinandersetzung mit den Positionen des Radikalen Konstruktivismus /." Hamburg : Kovač, 2006. http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-2314-6.htm.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
9

Straß, Daniel [Verfasser]. "Glaubende Erwachsenenbildung : Kritische Bildungstheorie, Konstruktivismus und christliches Verständnis / Daniel Straß." Frankfurt : Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2012. http://d-nb.info/1042467994/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
10

Detjen, Hans-Jürgen. "Geltungsbegründung traditionsabhängiger Weltdeutungen im Dilemma Theologie, Philosophie, Wissenschaftstheorie und Konstruktivismus." Berlin Münster Lit, 2009. http://d-nb.info/998956384/04.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
More sources

Books on the topic "Konstruktivismus"

1

Pörksen, Bernhard. Konstruktivismus. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2014. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-04004-8.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

Keller, Reiner, Jo Reichertz, and Hubert Knoblauch, eds. Kommunikativer Konstruktivismus. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2013. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-19797-5.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

Dialogischer Konstruktivismus. Berlin [u.a.]: de Gruyter, 2009.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Kritik des Konstruktivismus. Heidelberg: Verlag für Systemische Forschung im Carl-Auer-Systeme Verlag, 2003.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Pörksen, Bernhard, ed. Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-19975-7.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Stefan, Jensen. Erkenntnis — Konstruktivismus — Systemtheorie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1999. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-80368-9.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
7

Bolscho, Dietmar, and Gerhard de Haan, eds. Konstruktivismus und Umweltbildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2000. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-97479-2.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
8

Pörksen, Bernhard, ed. Schlüsselwerke des Konstruktivismus. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-93069-5.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
9

Glasersfeld, Ernst von. Konstruktivismus statt Erkenntnistheorie. Klagenfurt: Drava, 1998.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
10

Gebhard, Rusch, and Schmidt Siegfried J. 1940-, eds. Konstruktivismus und Sozialtheorie. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1994.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
More sources

Book chapters on the topic "Konstruktivismus"

1

Lippuner, Florian. "Konstruktivismus." In Das Biografiespiel, 13–19. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2017. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-18876-4_2.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

Parfy, Erwin, and Eva Reznicek. "Konstruktivismus." In Wörterbuch der Psychotherapie, 363–64. Vienna: Springer Vienna, 2000. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-211-99131-2_988.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

Heidinger, Isabella. "Konstruktivismus." In Das Prinzip Mütterlichkeit – geschlechterübergreifende soziale Ressource, 19–27. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2010. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-92401-4_2.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Pongratz, Ludwig A. "Konstruktivismus." In Handbuch Bildungs- und Erziehungsphilosophie, 151–60. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2019. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-19004-0_14.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Pörksen, Bernhard. "Konstruktivismus." In Handbuch Medienethik, 53–67. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2010. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-92248-5_4.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Hodge, Susie. "Konstruktivismus." In 50 Schlüsselideen Kunst, 124–27. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2014. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-39328-0_32.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
7

Fried, Andrea. "Konstruktivismus." In Moderne Organisationstheorien 1, 31–62. Wiesbaden: Gabler Verlag, 2005. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-90466-9_2.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
8

Bendorf, Michael. "Konstruktivismus." In Bedingungen und Mechanismen des Wissenstransfers, 107–26. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag, 2002. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-83440-9_6.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
9

Neunhäuserer, Jörg. "Konstruktivismus." In Einführung in die Philosophie der Mathematik, 97–108. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2019. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-59555-8_9.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
10

Hirschauer, Stefan. "Konstruktivismus." In Hauptbegriffe Qualitative Sozialforschung, 102–4. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2003. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-99183-6_36.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles

Conference papers on the topic "Konstruktivismus"

1

Scholl, Armin. "Ideologiekritik und Kontingenz(erfahrung) am Beispiel Fake News: Der Beitrag des Radikalen Konstruktivismus." In 2. Jahrestagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft. München, 29. November 2018. Leipzig University, 2019. http://dx.doi.org/10.36730/ideologiekritik.2019.3.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
We offer discounts on all premium plans for authors whose works are included in thematic literature selections. Contact us to get a unique promo code!

To the bibliography