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Journal articles on the topic 'Krankheitsmechanismen'

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1

Oelzner, Peter, and Gunter Wolf. "Lupusnephritis – Krankheitsmechanismen, Diagnostik und Behandlung." Dialyse aktuell 20, no. 03 (2016): 141–47. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-105029.

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2

Heils, Armin, and Holger Lerche. "Genetik und Krankheitsmechanismen erblicher Epilepsien." Biologie in unserer Zeit 36, no. 6 (2006): 350–51. http://dx.doi.org/10.1002/biuz.200690098.

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3

Straub, Rainer H., Hugo O. Besedovsky, and Adriana del Rey. "Warum gibt es analoge Krankheitsmechanismen bei chronisch entzündlichen Krankheiten?" Wiener klinische Wochenschrift 119, no. 15-16 (2007): 444–54. http://dx.doi.org/10.1007/s00508-007-0834-z.

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4

Riemekasten, G., and S. Schinke. "Systemische Sklerose." Aktuelle Rheumatologie 42, no. 04 (2017): 301–9. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-118384.

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Abstract:
ZusammenfassungDie systemische Sklerose gehört zu den rheumatischen Erkrankungen mit dem höchsten Einfluss auf die Prognose und Lebensqualität. Organmanifestationen wie die interstitielle Lungenfibrose, die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) und die Herzbeteiligung bestimmen die Mortalität, während Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und digitale Ulzerationen häufig die Lebensqualität beeinflussen. Mangelernährung, Sarkopenie, Depression, Osteoporose, kardiovaskuläre Erkrankungen und Tumorerkrankungen treten möglicherweise bedingt durch die chronische Aktivierung des Immunsystems gehäuft au
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5

Wiendl, Heinz, Ralf Gold, Thomas Berger, et al. "Multiple Sklerose Therapie Konsensus Gruppe (MSTKG): Positionspapier zur verlaufsmodifizierenden Therapie der Multiplen Sklerose 2021 (White Paper)." Der Nervenarzt 92, no. 8 (2021): 773–801. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-021-01157-2.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Multiple Sklerose ist eine komplexe, autoimmun vermittelte Erkrankung des zentralen Nervensystems, charakterisiert durch inflammatorische Demyelinisierung sowie axonalen/neuronalen Schaden. Die Zulassung verschiedener verlaufsmodifizierender Therapien und unser verbessertes Verständnis der Krankheitsmechanismen und -entwicklung in den letzten Jahren haben die Prognose und den Verlauf der Erkrankung deutlich verändert. Diese Aktualisierung der Behandlungsempfehlung der Multiple Sklerose Therapie Konsensus Gruppe konzentriert sich auf die wichtigsten Empfehlungen für verlaufsm
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6

Hage, René, and Macé M. Schuurmans. "Vaping-assoziierte Lungenerkrankung «VAPI»." Praxis 109, no. 13 (2020): 1063–69. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a003529.

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Abstract:
Zusammenfassung. Elektronische Zigaretten sind kleine, handliche Geräte, die über ein Verdampfungssystem verfügen und damit die Inhalation von Aerosolgemischen ermöglichen. In letzter Zeit sind mehrere Erkrankungsfälle publiziert worden, die auf den Konsum von E-Zigaretten zurückgeführt werden können. In Fallserien ist ein Syndrom mit der Bezeichnung «Vaping-Associated Pulmonary Illness» (VAPI) beschrieben worden, das durch isolierte respiratorische Symptome oder durch kombinierte respiratorische, gastro-intestinale und konstitutionelle Symptome gekennzeichnet ist. VAPI kann rasch progredient
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7

Zerres, K. "Epigenetik - Vermittlung zwischen Anlage und Umwelt." Die Psychiatrie 07, no. 02 (2010): 94–99. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1669593.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Erforschung der molekularen Ursachen psychischer Eigenschafen oder Erkrankungen ist schwierig. Trotz intensiver Forschung ist über deren molekulare Basis wenig bekannt. Es steht außer Frage, dass an der Entstehung eines spezifischen Phänotyp viele Faktoren beteiligt sind. Bisher galt, dass hierfür neben einer komplexen polygenen erblichen Basis exogene Einflussfaktoren verantwortlich sind. Die Schwierigkeit, die verantwortlichen Gene zu identifizieren aber auch Hinweise für die Weitergabe erworbener Zustände der Genregulation haben die Epigenetik in den letzen Jahren zu eine
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8

Stute, Lara, and Rejko Krüger. "Ansätze zur Etablierung von Präzisionsmedizin bei der Parkinson-Krankheit mit dem Schwerpunkt Genetik." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 88, no. 09 (2020): 558–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-1149-2204.

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Abstract:
ZusammenfassungWährend Parkinson mit seiner vielfältigen und sehr individuellen Kombination aus motorischen und nichtmotorischen Symptomen zunehmend genauer charakterisiert ist, nicht zuletzt durch die Untersuchung von großen Patientenkohorten mit Deep-Phenotyping-Approach, folgt die Therapie weiterhin einem einheitlichen Schema. Durch bessere Stratifikation bieten Präzisionsmedizin-Ansätze die Möglichkeit, die Behandlung und patientenzentrierte Versorgung zu verbessern. Spezifische Therapien für den Einsatz bei monogenetischen Parkinson-Formen, die aktuell untersucht werden, könnten helfen, K
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9

Probst-Hensch, Nicole M., and Angela Brand. "Neue genetische Tests und ihr Nutzen in der Krebsvorsorge." Therapeutische Umschau 70, no. 4 (2013): 251–56. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000397.

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Abstract:
Mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms waren Erwartungen im Hinblick auf die medizinischen Anwendungen der neuen Erkenntnisse verbunden, die sich nicht in dem erhoffen Ausmaß erfüllt haben. Der klinische Nutzen von Gentests im Bereich von familiär gehäuft auftretenden Krebsarten für die gesunden Familienmitglieder ist unumstritten, wenn sich hierdurch das Erkrankungsrisiko mit Hilfe präventiver Interventionen substantiell senken lässt. So lässt sich das Brust- und Eierstockkrebsrisiko von Trägerinnen einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation dank prophylaktischer Mastektomie oder Ovarektomie s
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Walter, Maggie C., and Peter Reilich. "Molekulare Therapien von Muskeldystrophien." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 86, no. 09 (2018): 535–42. http://dx.doi.org/10.1055/a-0624-9513.

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Abstract:
ZusammenfassungMuskeldystrophien (MD) sind eine heterogene Gruppe genetisch determinierter, progredienter Erkrankungen der Muskulatur. Gemeinsames Merkmal aller MD ist eine fortschreitende Muskelschwäche und -atrophie, deren Schweregrad und Verteilungsmuster bei den verschiedenen Formen deutliche Unterschiede zeigt. Durch enorme Fortschritte in der Grundlagenforschung und ein verbessertes Verständnis der Pathophysiologie haben sich in letzter Zeit vielfältige molekulare Therapieansätze für Muskeldystrophien ergeben; zahlreiche molekulare Therapien befinden sich in der Entwicklung. Neue Entwick
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Mayr, J. A., R. G. Feichtinger, M. T. Achleitner, et al. "Molekulare Medizin: Pathobiochemie als Schlüssel zur personalisierten Therapie vererbter Krankheiten." Monatsschrift Kinderheilkunde 169, no. 9 (2021): 828–36. http://dx.doi.org/10.1007/s00112-021-01252-3.

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Abstract:
ZusammenfassungGenetische Defekte werden vielfach noch als Schicksal empfunden, mit dem man sich Zeit seines Lebens abfinden muss. Es stimmt, dass vererbte Anlagen in vielen Fällen zu schweren Krankheiten führen, allerdings stimmt es auch, dass der Anteil von genetischen Defekten, bei denen eine Therapieoption besteht, stetig wächst und sich der Ausbruch von Krankheitssymptomen bei einigen davon bestenfalls gänzlich verhindern lässt. Die Kenntnis des genauen molekularen Krankheitsmechanismus liefert oft die Grundlage für einen Therapieansatz. Zum Auffinden des genetischen Defekts haben die Mög
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"Komorbidität von Zwangsstörungen und Major Depression: Rolle der HPA-Achse." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 87, no. 12 (2019): 677–78. http://dx.doi.org/10.1055/a-0643-4204.

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Abstract:
Symptome einer schweren Depression (Major Depression, MD) treten häufig begleitend zu anderen psychiatrischen Erkrankungen wie Zwangsstörungen (Obsessive Compulsive Disorder, OCD) auf. Die hohe Komorbidität zwischen MD und OCD weist auf überlappende Krankheitsmechanismen hin. Für beide Erkrankungen sind Veränderungen in der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden (HPA)-Achse beschrieben worden.
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"Adipositas: Arthrose-Risiko wird an Kinder und Enkel weitergegeben." Aktuelle Rheumatologie 45, no. 03 (2020): 203–4. http://dx.doi.org/10.1055/a-1135-3551.

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Abstract:
Fettleibigkeit gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für eine Arthrose. Neue Untersuchungen an Labormäusen zeigen, dass das Risiko auch in der nächsten Generation erhöht ist, selbst wenn die Nachkommen kein erhöhtes Körpergewicht haben. Die kürzlich in der Fachzeitschrift Arthritis & Rheumatology veröffentlichten Ergebnisse werfen nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) Fragen zu Krankheitsmechanismen und zukünftigen Vermeidungsstrategien auf.
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"Rheuma und Krebs: Register soll Zusammenhänge klären." Aktuelle Rheumatologie 45, no. 06 (2020): 508–9. http://dx.doi.org/10.1055/a-1287-3845.

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Abstract:
Der demografische Wandel und das zunehmende Durchschnittsalter der Bevölkerung führen in der Allgemeinbevölkerung zu einer steigenden Gesamtzahl von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sowie Krebs – in der Folge wird auch das Zusammentreffen beider Erkrankungen bei einem Patienten immer wahrscheinlicher. Welche Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Krankheiten bestehen und wie die zugrundeliegenden Krankheitsmechanismen oder die medikamentösen Therapien sich gegenseitig beeinflussen, ist jedoch noch weitgehend unerforscht. Ein 2018 von Heidelberger Medizinern initiiertes Reg
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Luppi, Fabrizio, Meena Kalluri, Paola Faverio, Michael Kreuter, and Giovanni Ferrara. "Die idiopathische pulmonale Fibrose jenseits der Lunge: Krankheitsmechanismen verstehen, um Diagnose und Therapie zu verbessern." Kompass Pneumologie, July 27, 2021, 1–12. http://dx.doi.org/10.1159/000518426.

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Abstract:
Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine chronische progrediente Erkrankung mit einer geschätzten medianen Überlebensdauer von 3 bis 5 Jahren ab der Diagnose. Sie tritt vorwiegend bei Älteren auf, und epidemiologische Studien sprechen dafür, dass die Hauptrisikofaktoren, die Alterung und Exposition gegenüber Zigarettenrauch, sowohl mit pulmonalen als auch extrapulmonalen Komorbiditäten (definiert als Auftreten von zwei oder mehr Erkrankungen bei einer Person) assoziiert sind. Alterung und Seneszenz können durch Wechselwirkungen mit Umweltfaktoren über verschiedene Mechanismen an der Path
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Kalisch, Raffael, Michèle Wessa, and Beat Lutz. "DFG-Sonderforschungsbereich SFB1193 „Neurobiologie der Resilienz gegenüber stressinduzierter psychischer Dysfunktion: Mechanismen verstehen und Prävention fördern“." e-Neuroforum 23, no. 2 (2017). http://dx.doi.org/10.1515/nf-2017-0001.

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Abstract:
ZusammenfassungStressbedingte psychische Erkrankungen wie Angst, Depression, chronischer Schmerz oder Sucht können großes individuelles Leid sowie hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgekosten nach sich ziehen. Fortschritte in unserem Verständnis der zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen und insbesondere in der Entwicklung neuer Therapien waren trotz großer Forschungsanstrengungen in den letzten Jahrzehnten nur begrenzt; stressbedingte Erkrankungen sind immer noch weit verbreitet. Wir glauben daher, dass es an der Zeit ist, pathophysiologische Forschung durch einen alternativen Ans
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Hörste, Gerd Meyer zu, and Michael W. Sereda. "Genetische Defekte der Myelinbildung: Molekulare Pathogenese der Charcot-Marie-Tooth Neuropathie (CMT1A)." e-Neuroforum 11, no. 1 (2005). http://dx.doi.org/10.1515/nf-2005-0105.

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Abstract:
ZusammenfassungErbliche Neuropathien sind genetisch bedingte Erkrankungen des peripheren Nervensystems. In dieser Krankheitsgruppe führt ein zugrundeliegender genetischer Defekt häufig zur Fehlfunktion von myelinisierenden Schwannzellen. Neben der Dysund Demyelinisierung der Nerven ist die Degeneration der betroffenen Axone und der denervierten Muskelfasern der wichtigste Grund für die charakteristische Muskelschwäche bei dieser Krankheit. Die mit Abstand häufigste Neuropathie wird durch eine 1.5Mb große Duplikation auf Chromosom 17 hervorgerufen (CMT1A). Die Überexpression eines in dieser Reg
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