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Journal articles on the topic 'Kultur und Institutionen'

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Glöckner, Andreas, Susann Fiedler, and Frank Renkewitz. "Belastbare und effiziente Wissenschaft." Psychologische Rundschau 69, no. 1 (2018): 22–36. http://dx.doi.org/10.1026/0033-3042/a000384.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Replikationskrise innerhalb der Psychologie hat eine Diskussion über gängige Praktiken im Forschungsprozess und die beteiligten Institutionen ausgelöst. Wir stellen Maßnahmen vor, die dazu beitragen können, Forschung effizienter und Forschungsergebnisse belastbarer zu machen, indem sie eine strategische Ausrichtung und stärkere Verzahnung von Forschungsprozessen in Gang setzen. Die notwendigen Veränderungen setzen dabei auf der Ebene des Individuums sowie der Institutionen an und betreffen die Inhaltsbereiche Theorie, Empirie und Evidenzakkumulation. Über die bekannten ehe
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Stegbauer, Christian. "Gemeinde, Netzwerk, Kultur: Die Bedeutung von kirchlichen und kirchennahen Institutionen." Pastoraltheologie 107, no. 3 (2018): 70–81. http://dx.doi.org/10.13109/path.2018.107.3.70.

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3

Artemyeva, Tatiana. "Philosophie an russischen Universitäten. Drei Jahrhunderte der Einschränkungen." Zeitschrift für Weltgeschichte 21, no. 1 (2021): 21–32. http://dx.doi.org/10.3726/zwg0120202.

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Abstract:
,,Russische Philosophie“ unterscheidet sich deutlich von der ,,an russischen Universitäten studierten Philosophie“. Dies trifft zu in Bezug auf deren Inhalt sowie Umfang und ist wiederum auf die isolierte Funktionsweise von akademischen Institutionen innerhalb der Struktur intellektueller Kultur und der russischen Gesellschaft zurückzuführen.
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4

Becker, Pia, Nils Goldschmidt, and Alexander Lenger. "Politische Ökonomie als kontextuale Ökonomik: Institutionen und Entwicklung zwischen Politik, Wirtschaft und Kultur." Zeitschrift für Politik 62, no. 1 (2015): 84–102. http://dx.doi.org/10.5771/0044-3360-2015-1-84.

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5

Hirtenlehner, Helmut, Johann Bacher, Dietrich Oberwittler, Dina Hummelsheim, and Jonathan Jackson. "Kultur, Institutionen und Kriminalität. Eine Prüfung der Institutionellen Anomietheorie mit Viktimisierungsdaten aus Europa." Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 93, no. 4 (2010): 274–99. http://dx.doi.org/10.1515/mks-2010-930403.

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6

Meinecke, Isabella. "Hamburgs Weg zu einer Open-Access-Strategie." Bibliotheksdienst 52, no. 6 (2018): 443–54. http://dx.doi.org/10.1515/bd-2018-0052.

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Abstract:
Zusammenfassung In der Hansestadt Hamburg startete 2014/2015 der Senat eine breit angelegte Initiative zur Digitalisierung. Diese betraf auch Kultur, Forschung und Lehre. Zeitnah setzten Aktivitäten ein, die eine übergreifende Open-Access-Strategie zum Ziel hatten. In einem offenen und transparenten Prozess entwickelten Behörde, Hochschulen und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg eine übergreifende Open-Access-Strategie, deren Umsetzung im Frühjahr 2018 einsetzte. Die Gegebenheiten des Wissenschaftsstandorts, die Diversität der Institutionen wie auch behördliche Rahmenbedingungen wa
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Kuryłowicz, Marek. "PRAWO RZYMSKIE JAKO FUNDAMENT EUROPEJSKIEJ KULTURY PRAWNEJ." Zeszyty Prawnicze 1 (January 27, 2017): 9. http://dx.doi.org/10.21697/zp.2001.1.01.

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Abstract:
RÖMISCHES RECHT ALS GRUNDLAGE DER EUROPÄISCHEN RECHTSKULTURDie Bearbeitung befasst sich mit dem Einfluss des römischen Rechts auf die weit verstandene europäische Rechtskultur, den man in der Literatur als „grundsätzlich“ für das kontinentale Europa zu bezeichnen pflegt.Am häufigsten ist die schon seit langem gefestigte Meinung zu treffen, dass sich die europäische Kultur und Zivilisation auf drei Hauptstützpunkte anlehnt: griechische Philosophie, Tradition des römischen Rechts und die judeochristliche Ethik. Das römische Recht wurde zum festen Bestandteil des Systems, der Institution und der
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Mandziuk, Józef. "Zainteresowania literaturą liturgiczną wśród śląskiego duchowieństwa diecezjalnego w XVII w." Prawo Kanoniczne 34, no. 1-2 (1991): 135–49. http://dx.doi.org/10.21697/pk.1991.34.1-2.09.

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Abstract:
Die schlesisch-kirchlichen Buchbestände, ob im Privatbesitz oder im Bestitz von Institutionen, bergen eine reiche Zahl von liturgischen Büchern und Werken aus dem Bereich liturgischer Wissenschaft, das heisst der Wissenschaft über den Inhalt und die Form des religiösen Kultus. Als Ergebnis der in zwei grossen braslauern Buchbeständen durchgeführten Suche: der Bibliothek des Domkapitels und der Universitätsbibliothek. wurden 208 Exemplare aus dem Gebiet der Liturgischen Literatur gefunden. Darunter befanden sich 32 Handschriften und 40 Wiegedrucke. Diese liturgischen Werke befanden sich im Besi
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Zymek, Bernd. "Vom Bürger zum Kunden. Der Strukturwandel des Bildungssystems und der demokratischen Kultur in Deutschland." Swiss Journal of Educational Research 26, no. 1 (2004): 121–40. http://dx.doi.org/10.24452/sjer.26.1.4674.

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Abstract:
Der Artikel analysiert aus einer bildungs- und sozialhistorischen Perspektive die Ursachen und Konsequenzen des auffälligen Begriffswandels und Strategiewechsels in den bildungspolitischen Debatten Deutschlands. die aktuelle Konjunktur ökonomischer Begriffe und betriebswirtschaftlicher Strategien wird im Zusammenhang des langfristigen Strukturwandels des deutschen Bildungssystems, des Funktionsverlusts des Berechtigungswesens und der Expansion kommerzieller Bildungsangebote im Umfeld des staatlichen Bildungssystems während der letzten Jahrzehnte interpretiert. Es wird die Entwicklungsperspekti
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Krause, Hermann. "Institutionen, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter. Festschrift für Josef Fleckenstein zu seinem 65. Geburtstag." Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte: Germanistische Abteilung 102, no. 1 (1985): 364–67. http://dx.doi.org/10.7767/zrgga.1985.102.1.364.

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Niebel, Viktoria, and Jürgen Straub. "Die allgegenwärtige Aktivierung innerer Ressourcen." Diskurse der Achtsamkeit 42, no. 4 (2020): 5–17. http://dx.doi.org/10.30820/0171-3434-2019-4-5.

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Abstract:
Das Leben am »Prinzip Achtsamkeit« auszurichten, hat in der Lebenswelt eine ungeahnte Konjunktur erfahren. Ob als effektive Methode zur Stressbewältigung oder als Schlüssel für tiefere Einsichten eines wahren Selbst anempfohlen, so richten sich einschlägige Angebote, häufig mit attraktiven Glücksversprechen garniert, an Personen jeglichen Alters und in jeder Lebensphase, nicht zuletzt an Organisationen und Institutionen. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die weitläufigen Verästelungen, welche die Übersetzung des Konzeptes aus buddhistischen Traditionen mit sich gebracht hat. Achtsamkeit wu
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Kleinschnittger, Joseph. "Die positive therapeutische Wirkung durch Kooperation in der psychiatrischen Helferfamilie." Psychoanalytische Familientherapie 19, no. 2 (2018): 27–47. http://dx.doi.org/10.30820/8218.02.

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Abstract:
Orientiert am »psychodynamischen Modell von Teamarbeit« in der therapeutischen Arbeit einer psychiatrischen Station (dynamische Psychiatrie) untersucht der Autor die Frage, inwieweit dieses Modell in der Realität einer sehr vielfältig gewordenen gemeindepsychiatrischen Szenerie konstruktiv umsetzbar ist und sich als therapeutisch nutzbringend erweisen kann. Als zentrale theoretische Orientierungspunkte bei der praktischen Umsetzung eines solchen Unterfangens und seiner notwendigen begleitenden Reflexion wird auf das »introspektive Konzept« von H.-E. Richter, die psychosozialen Abwehrformen (s.
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Tüür-Fröhlich, Terje. "Open Citations – Die Transparenzforderungen der San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA)." Information - Wissenschaft & Praxis 69, no. 4 (2018): 183–89. http://dx.doi.org/10.1515/iwp-2018-0032.

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Abstract:
ZusammenfassungEine wachsende Anzahl von wissenschaftlichen Gesellschaften, Zeitschriften, Institutionen und wissenschaftlich Tätigen protestieren und bekämpfen den „allmächtigen“ Journal Impact Faktor. Die bekannteste Initiative von Protest und Empfehlungen heißt DORA, The San Francisco Declaration on Research Assessment. Kritisiert wird die fehlerhafte, verzerrte und intransparente Art der quantitativen Evaluationsverfahren und ihre negativen Auswirkungen auf das wissenschaftliche Personal, insbesondere auf junge Nachwuchskräfte und ihre wissenschaftliche Entwicklung, insbesondere die subtil
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Steinmetz, Willibald. "Macht – Leistung – Kultur: Staatenvergleiche vom 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert." KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 73, S1 (2021): 75–112. http://dx.doi.org/10.1007/s11577-021-00756-w.

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Abstract:
ZusammenfassungPraktiken des Vergleichens und Bewertens von Staaten mittels Zahlen haben eine lange Geschichte. Seit der Frühen Neuzeit erlebten sie einen Aufschwung infolge fiskal-militärischer Rivalität zwischen größeren und kleineren Mächten innerhalb wie außerhalb Europas. Im Laufe des langen 19. Jahrhunderts kamen zusätzliche Kriterien ins Spiel: Neben militärischer und demografischer Stärke wurden nun ökonomische Leistungsfähigkeit, soziale Vorsorge für die Einwohner sowie kulturelle Errungenschaften wichtiger. In einem ersten Schritt benennt der Beitrag wesentliche Voraussetzungen für d
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Loos, Helmut. "Evropa koja se menja - muzicka priblizavanja u odnosu napetosti izmedju Istoka i Zapada." Muzikologija, no. 5 (2005): 27–36. http://dx.doi.org/10.2298/muz0505027l.

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Abstract:
(nemacki) Nicht nur die Kultur, mehr noch die Methoden der Geschichtsschreibung auf kulturellem Gebiet sind gepr?gt durch die Zeit des 19. Jahrhunderts, in der diese Disziplinen entstanden sind. Demgegen?ber sind in den letzten Jahrzehnten Forschungsans?tze entwickelt worden, die strukturgeschichtlich ausgerichtet sind und Kompositions-, Institutionen- und Ideengeschichte aufeinander zu beziehen suchen. Eine besondere Rolle kommt den sozialgeschichtlichen Ans?tzen zu, etwa im Sinne einer komparativistischen Sozialgeschichte. Regionale Aspekte r?cken damit st?rker in das allgemeine Interesse. T
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Weiss, Yfaat. "Von Prag nach Jerusalem." Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 63, no. 4 (2015): 513–38. http://dx.doi.org/10.1515/vfzg-2015-0032.

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Abstract:
Vorspann Das Vernichtungsprogramm des Dritten Reichs zielte nicht nur auf die Ermordung der europäischen Juden, sondern auch darauf, ihre Kultur auszulöschen. Es kam zu einem beispiellosen Raubzug im Deutschen Reich und allen seit 1938 besetzten Gebieten - einem Raubzug, der neue Sammlungen an Kunst, Handschriften, wertvollen Büchern oder liturgischen Gerätschaften in den Händen der Täter entstehen ließ. Die ursprünglichen Besitzer waren zumeist geflohen, gefangen oder tot. Yfaat Weiss zeichnet die politisch-juristische Debatte über den Umgang mit diesem oft erbenlosen Raubgut nach, das nach A
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Jakubinyi, György. "Nacionalizmus a Szentek Életében?" Studia Theologica Transsylvaniensia 23, no. 2 (2020): 192–210. http://dx.doi.org/10.52258/stthtr.2020.2.01.

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Abstract:
Gibt es Nationalismus im Leben der Heiligen? Die Definition im Ungarischen Katholischen Lexikon (Magyar Katolikus Lexikon, Bd. IX. Budapest 2004,703 Artikel Nemzet = Nation) lautet folgendermaßen: „Im orientalischen Denken sind die wichtigsten Elemente der Nation die gemeinsame Abstammung, die Sprache, die Geschichte und Kultur; im westlichen sind es aber das gemeinsame Gebiet, die Institutionen und der Wille zur Zusammengehörigkeit. Der Nationalismus ist die Überbetonung des nationa- len Charakters.” Jeder Christ ist vor allem ein Kind Gottes. Und alle Kinder Gottes sind gleich, so wie der Ti
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Klemar Bubić, Blaženka. "Die Österreich-Bibliothek in Zagreb (Austrijska Knjižnica Zagreb)." Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 72, no. 1 (2019): 124–43. http://dx.doi.org/10.31263/voebm.v72i1.2193.

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Abstract:
Die Österreich-Bibliothek am Standort der Philosophischen Fakultät in Zagreb wurde im Juni 2015 auf Initiative der Österreichischen Botschaft, des Österreichischen Kulturforums Zagreb und der Abteilung für Germanistik eröffnet. Der Bibliotheksbestand ist nicht im Besitz der Bibliothek der Philosophischen Fakultät, sondern hat den Status einer Dauerleihgabe und wird gemäß den Vorschriften der Bibliothek der Philosophischen Fakultät den Benutzer*innen zur Verfügung gestellt. Die erste Österreich-Bibliothek wurde 1986 in Krakau eröffnet. Dank der Initiative des damaligen österreichischen Außenmin
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Rettmann, Maike. "Unschuld und verlorene Unschuld in Hesses Peter Camenzind." Literatur für Leser 38, no. 1 (2015): 5–16. http://dx.doi.org/10.3726/90071_5.

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Abstract:
In diesem dreistufigen Modell der menschlichen (Seelen-)Entwicklung, die Hermann Hesse in seinem Aufsatz Ein Stückchen Theologie von 1932 entwirft,2 erscheint die Kindheit als Raum der Unschuld. Unschuld ist in Hesses Perspektive ein ,,ontologische[s] Apriori“3, das zur biblischen Paradiesvorstellung in Bezug gesetzt wird und für das Kind mit dem Attribut ,Verantwortungslosigkeit‘ einen angeborenen Seinszustand in Anspruch nimmt, in dem es von jeglicher Verpflichtung, für die Folgen seiner Handlungen einzustehen, freigesprochen wird. Anders als der mit der christlichen Paradiesgeschichte verbu
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Passoth, Jan-Hendrik. "Digitale Souveränität in und für Europa: Infrastrukturen, Plattformenund ein gemeinwohlorientiertes Ökosystem." MedienWirtschaft 16, no. 3 (2019): 21–23. http://dx.doi.org/10.15358/1613-0669-2019-3-21.

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Abstract:
In der Diagnose herrscht weitgehend Einigkeit, nicht aber bei der Frage, was aus ihr folgt: Die Technologiekonzerne – heute aus dem Silicon Valley, bald vor allem aus Peking – haben sich derart als zentrale Akteure in so verschiedenen Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Industrie oder Medien positioniert, dass der Weg um ihre Technologien und Ökosysteme herum mühsam, bisweilen kostspielig und technisch wie in Bezug auf das dafür notwendige Wissen voraussetzungsreich ist. Uneinigkeit besteht darin, wie auf diese Diagnose zu reagieren ist. Mit strikterer Regulierung, mit der Technologiekonzerne u
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Youkhana, Eva, and Christian Sebaly. "GraffiCity – kreativer Protest, belonging und citizenship im Madrider Stadtteil Lavapiés." sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 2, no. 1 (2014): 49–70. http://dx.doi.org/10.36900/suburban.v2i1.107.

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Abstract:
Kreative Protestformen in urbanen Räumen haben in den letzten Jahren weltweit eine Renaissance erfahren. Symbolische Aneignungen durch Haus- und Platzbesetzungen, Graffiti und politische stencils (Schablonen) prägen zunehmend den öffentlichen Raum in Großstädten und stehen beispielhaft für Protest, der jenseits institutionalisierter politischer Auseinandersetzungen angesiedelt ist. Wie aber werden dadurch Bürgerrechte und diejenigen gestärkt, die sich nicht in vorgegebenen gesellschaftlichen Systemen und sozialen Strukturen bewegen? Welche Rolle spielt der urbane Raum für Vergemeinschaftungspr
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Flume, Johannes W. "Die Spielregeln der Börse. Institutionen, Kultur und die Grundlagen des Wertpapierhandels in Berlin und London ca. 1860–1914 (= Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften im 21. Jahrhundert 3)." Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte: Germanistische Abteilung 138, no. 1 (2021): 460–64. http://dx.doi.org/10.1515/zrgg-2021-0038.

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Trajman, Joanna. "Niemiecka socjaldemokratka Anke Martiny o potrzebie feminizacji polityki." Niemcoznawstwo 26 (November 26, 2018): 59–74. http://dx.doi.org/10.19195/2084-252x.26.5.

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Abstract:
DIE DEUTSCHE SOZIALDEMOKRATIN ANKE MARTINY ÜBER DIE NOTWENDIGE FEMINISIERUNG DER POLITIKDie Politikerin der SPD Anke Martiny 1939–2016 war eine außergewöhnliche Gestalt der deutschen Sozialdemokratie. Nicht nur wegen ihres für diese politische Formation ungewöhnlichen Lebenslaufes sie stammte aus einer liberalen Bürgerfamilie und in den Bundestag ging sie aus den SPD-Listen in Bayern — dem CSU Bastion ein, sondern auch wegen ihres Engagements für die Frauen. Politische Tätigkeit nahm sie im Jahre 1965 auf, indem sie in die SPD eintrat. Ihre Karriere dort begann sie mit einem Vortrag über die E
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Kieling, Michał. "Formacja duchownych w świetle "De institutione clericorum" Rabana Maura." Vox Patrum 49 (June 15, 2006): 277–88. http://dx.doi.org/10.31743/vp.8214.

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Abstract:
Geborene um 780 in Mainz Hrabanus Maurus gehórt zu den zentralen Gestalten der karolingischen Theologie und Kultur. Sein schriftstellerisches Werk ist von auerordentlichen Umfang, wobei die Bibelkommentare ein Schwerpunkt bilden.
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Stamm, Karl. "Kunst, Kultur, Museen. Verzeichnis der Bibliotheken in Museen sowie Institutionen, Behörden, Dokumentationsstellen und Forschungseinrichtungen der bildenden und darstellenden Künste. Bearbeltet von Petra Hauke unter Mitarbeit von Gisela Bartz. Bad Honnef: Bock + Herchen, forthcoming. (Spezialbibliotheken in Deutschland. Vol. 2) Information: Verlag Bock + Herchen, P.O.B. 1145, D-53581 Bad Honnef. Tel. 02224/5443. Fax 02224/78310." Art Libraries Journal 21, no. 4 (1996): 47. http://dx.doi.org/10.1017/s030747220001018x.

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Degele, Nina. "Der schwangere Arzt im Praktikum: Interventionen der Gender Studies zu geschlechtergerechter Sprache." Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 72, no. 1 (2020): 30–41. http://dx.doi.org/10.1515/zpt-2020-0004.

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Abstract:
ZusammenfassungGender Studies sind im wissenschaftlichen und universitären Kanon angekommen. Sie unterfüttern gesellschaftliche Bestrebungen hin zu einer Egalisierung und Liberalisierung von Geschlechterverhältnissen mit sozial-, kultur-, geistes- und naturwissenschaftlichem Wissen. Angesichts politischer und gesellschaftlicher Verschiebungen nach rechts sind Befunde der Genderlinguistik zu genderkorrekter Sprache zunehmend in die Kritik geraten. Besonders lautstark machen rechte Bewegungen und Parteien dagegen mobil. Sie befürchten eine Aufweichung traditioneller Sicherheiten, die mit einer d
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Pietrzak, Helena. "Postępowanie i egzekucja podatkowa wobec kościelnych osób fizycznych i prawnych w okresie Polskiej Rzeczypospolitej Ludowej." Prawo Kanoniczne 51, no. 1-2 (2008): 183–209. http://dx.doi.org/10.21697/pk.2008.51.1-2.10.

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Abstract:
Steuerverfahren, die gegen kirchliche natürliche und juristische Personen geführt wurden, unterlagen den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzbuches. Institutionen, die den Steuerverfahren gegenüber dem allgemeinen Verwaltungsverfahren andere Merkmale verliehen, waren folgende: Steuererklärung, Steuerveranlagung, Steuerbuchführung u.Ä.m. Aber dieses Verfahren, das oft mit den Gesetzen im Widerspruch stehende Formen annahm zielte auf eine rücksichtslose Steuerzwangsvollstreckung hin, die dem Besitzstand der Kirche und deren Institutionen erheblichen Schaden zufügte, also praktisch das we
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Liu, Mengue. "Kultur, soziale Institutionen und die ökonomische Entwicklung in China." Analyse & Kritik 35, no. 2 (2013). http://dx.doi.org/10.1515/auk-2013-0208.

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Abstract:
AbstractOne of the main concerns of New Institutional Economics is to explain the pervasive existence of inefficient political or economic arrangements. However, quite different explanations of this phenomenon are offered. Some authors consider it a result of formally established rules, others think it is caused by traditional cultural beliefs, yet others ascribe it to evolved social relations. But each of these approaches can only cover part of the truth. In this paper I suggest that societal development and endurance can only be explained if we consider the dynamic interactions between forma
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Storz, Cornelia. "Zum Wandel der japanischen Unternehmensorganisation: Innovationsfähigkeit zwischen Diskontinuität und Stabilität." ORDO 53, no. 1 (2002). http://dx.doi.org/10.1515/ordo-2002-0117.

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Abstract:
ZusammenfassungUnter dem Einfluß evolutionsbiologischer Entwicklungsmodelle, die die Entwicklungsgeschichte der Menschheit in Schüben beschreibt, die erst durch Brüche ermöglicht werden, gewann in den Wirtschaftswissenschaften ein Modell institutionellen Wandels an Bedeutung, welches Brüche als für den Fortschritt unumgänglich ansieht. Diesem Modell liegen zwei Überlegungen zugrunde. Erstens: Institutionen müssen dauerhaft angelegt sein, um den Individuen Orientierung und Entlastung zu bieten - erzielt über die Stabilisatoren Kultur, Investitionen, Unsicherheit und Interessen. Zweitens: Instit
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Fuchs, Stephan. "Networks." Soziale Systeme 7, no. 1 (2001). http://dx.doi.org/10.1515/sosys-2001-0111.

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Abstract:
ZusammenfassungDie empirische Reichweite und Erklärungskraft von Netzwerkmodellen wird anhand verschiedener Anwendungsfelder wie der Bildung sozialer Bewegungen und neuronaler Netze überprüft, um eine allgemeinen Theorie des Verhaltens von Netzwerken zu skizzieren. Dabei stellt sich heraus, daß Netzwerke einige gemeinsame Eigenschaften aufweisen, z.B. Driftprozesse und eine Kern/Peripherie-Differenzierung. In Kultur-Netzwerken besteht der Kern aus Institutionen, die für einen gesunden Realismus zuständig sind, während in der Peripherie spielerisches und experimentelles Verhalten möglich ist. „
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Nitsch, Cordula. "Political topics (Fiction)." DOCA - Database of Variables for Content Analysis, March 26, 2021. http://dx.doi.org/10.34778/3b.

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Abstract:
The variable examines which political topics are prevalent in fictional entertainment. Studies differentiate either between the two categories political and sociopolitical issues (e.g., Eilders & Nitsch, 2015) or they take a closer look at the presented political topics by differentiating between the three thematic dimensions of politics: polity for the institutional and normative infrastructure, policy for particular political issues, and politics for competition and power relations (e.g., Nitsch et al., 2019; Nitsch & Eilders, 2015).
 
 Field of application/theoretical foun
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"Lutz Fenske, Werner Rösener, and Thomas Zotz, eds., Institutionen, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter: Festschrift für Josef Fleckenstein zu seinem 65. Geburtstag. Sigmaringen: Jan Thorbecke, 1984. Pp. 752; frontispiece portrait, 35 black-and-white plates, 9 figures. DM 120." Speculum 60, no. 03 (1985): 742–43. http://dx.doi.org/10.1017/s0038713400085614.

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Braun, Julia, Claudio Raveane, and Markus Weilenmann. "Editorial." Journal für Psychoanalyse, December 1, 2012, 3–5. http://dx.doi.org/10.18754/jfp.53.1.

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Abstract:
Die Behandlung von psychotisch Erkrankten ist für die Psychoanalyse eine besondere Herausforderung, da das entgrenzte Gegenüber immer wieder in Wahnvorstellungen versinkt, die gemeinhin als unteilbar gelten. Sprach- und Wortzerfall, Ich-Fragmentierung, Dissoziation, emotionale Starrheit, Halluzinationen und stumme Selbstversunkenheit sind nur einige der Symptome, denen sich Psychiater und Psychotherapeuten gleichermassen stellen müssen. Wie ist es möglich, unter diesen Umständen einen emotionalen und einen verbalen Zugang zu erlangen? Wie ist das Innenleben dieser Menschen zu verstehen? Wie ka
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KLEINER, Stephanie. "Staging the happy Self: Strategies of epistemic Self-Fashioning by Happiness Researchers (ca. 1950-2000)." K@iros, no. 1 (September 1, 2015). http://dx.doi.org/10.52497/kairos.374.

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Abstract:
In den 1980er Jahren begannen die das Feld der Glücksforschung weitgehend dominierenden Vertreter der so genannten ‚Positive Psychology’ offensiv damit, sich selbst als glückliche Individuen zu thematisieren. Dadurch stellten sie nicht nur die Authentizität der von ihnen beanspruchten Redeposition heraus, sondern demonstrierten zugleich, dass die von ihnen geschilderten Anleitungen zu einem glücklichen Leben an ihnen selbst erfolgreich exekutiert wurden. Aufgrund dieses signifikanten Wandels des epistemischen self-fashionings versuchte sich die ‚Positive Psychology’ - namentlich zu nennen sind
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Jeziński, Marek, and Łukasz Wojtkowski. "To Grunge or Not to Grunge on the Periphery? The Polish Grunge Scene of the 1990s and the Assimilation of Cultural Patterns." M/C Journal 21, no. 5 (2018). http://dx.doi.org/10.5204/mcj.1479.

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Abstract:
Introduction – Polish GrungeThe main objective of this article is to examine the grunge scene of the 1990s in Poland in the context of acculturation and assimilation processes. Polish grunge was, on the one hand, the expression of trends that were observable in music industry since the late 1980s. On the other hand, it was symptomatic of a rapid systemic transformation. Youth culture was open for the diffusion of cultural patterns and was ready to adopt certain patterns from the West.Thus, we suggest that the local grunge scene was completely modelled on the American one: the flow of cultural
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