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Journal articles on the topic 'Lebensereignis'

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Steinhausen, Hans-Christoph, and Christa Winkler Metzke. "Die Zürcher Lebensereignis-Liste (ZLEL): Ergebnisse einer Schweizer epidemiologischen Untersuchung." Kindheit und Entwicklung 10, no. 1 (2001): 47–55. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.10.1.47.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Zürcher Lebensereignis-Liste (ZLEL) enthält 36 Merkmale aus den Bereichen Schule, Familie, Freundschaften sowie Krankheit-Unfall-Verlust. Zusätzlich zum Auftreten dieser Ereignisse in den letzten 12 Monaten wird die Belastung auf einer 5stufigen Likert-Skala (-2 bis +2) erfasst. Die ZLEL wurde in einer Repräsentativstudie mit N = 1188 Kindern und Jugendlichen eingesetzt. Es werden die Häufigkeiten für die einzelnen Lebensereignisse berichtet. Die Reliabilität der ZLEL ist gut. Mit zunehmendem Alter nimmt die Anzahl berichteter Lebensereignisse sowie der Belastungswert zu.
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Pagels, S., and K. E. Bühler. "Der Einfluss von Biographie, Lebensereignissen und chronischen Schwierigkeiten auf den Verlauf stationärer Therapie Depressiver." Nervenheilkunde 22, no. 09 (2003): 475–81. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626336.

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Abstract:
ZusammenfassungZiel der vorliegenden Studie ist die Ergänzung der Lifeevent-Forschung durch den Einfluss von Lebensstress und biographischen Faktoren auf den klinisch-stationären Behandlungsverlauf von Depressionen. Methoden: Die Daten wurden an 152 Patienten erhoben, die sich mit der Diagnose einer affektiven Erkrankung (DSM–III–R) in stationärer Behandlung befanden. Der psychopathologische Status wurde an vier Messzeitpunkten mit der Depressivitätsskala von v. Zerssen dokumentiert und diente als Variable des Behandlungsverlaufes. Zu Beginn wurden die Patienten zu biographischen Aspekten (BIF
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3

Mutwill, Anna, and Christian Krauth. "Renteneintritt – vom ‚kritischen Lebensereignis‘ zur neuen Lebensphase mit Potenzial." Public Health Forum 23, no. 4 (2015): 252–54. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2015-0089.

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Abstract:
Zusammenfassung: Sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in der Wissenschaft hat sich das Bild vom Renteneintritt als zwangsläufig eine Lebenskrise einläutender Einschnitt gewandelt. Derweil ist das Zusammenwirken der individuellen Determinanten einer erfolgreichen Adaptation an den Ruhestand nicht hinreichend erforscht. Der Renteneintritt stellt einen Prozess mit der Möglichkeit dar, bisher erworbene Lebenskompetenz zur Bewältigung zu nutzen und sie zum Zwecke persönlichen Wachstums weiter zu stärken.
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Lehr, Ursula. "„Den Jahren Leben geben!“ Das gilt auch für lebenslang behinderte Menschen." Public Health Forum 25, no. 2 (2017): 113–15. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2016-2155.

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Abstract:
Zusammenfassung Immer mehr lebenslang Behinderte erleben das Ende ihres Arbeitslebens, ihres Werkstattbesuchs. Damit entfällt die Strukturierung ihres Tagesablaufs, die Möglichkeit sozialer Kontakte, vielseitiger Anregung und das Erleben, eine Aufgabe geschafft zu haben. Diese Umstellung ist eine einschneidende Verengung ihres Lebensraumes. Ist dann die Familie durch die ganztägige Anwesenheit zuhause überfordert, erfolgt gleichzeitig eine Heimübersiedlung. Ein kritisches Lebensereignis, das hilfreich begleitet werden muss. Strukturierende Freizeitaktivitäten sind notwendig.
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5

Breuker, Dagmar. "Psychosoziale Anpassung an die Dialyse - Unterschiedliche Reaktionen auf das kritische Lebensereignis „Dialysepflicht”." Dialyse aktuell 11, no. 3 (2007): 22–30. http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-984325.

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Niemack, Juliane. "Schutzfaktoren bei Kindern vor dem Übergang in die Sekundarstufe – Ergebnisse aus der STRESSStudie." Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse Journal of Childhood and Adolescence Research 14, no. 1-2019 (2019): 73–94. http://dx.doi.org/10.3224/diskurs.v14i1.05.

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Abstract:
Der Übergang in die Sekundarstufe stellt für Kinder ein normativ kritisches Lebensereignis dar, das unterschiedlich bewertet und bewältigt wird. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Frage, welche Schutzfaktoren dazu beitragen, dass Kinder dem Übergang mit Gefühlen der Vorfreude begegnen und sie dieses Ereignis problemorientiert bewältigen. Untersucht werden 596 ViertklässlerInnen aus Bayern und Hessen vor dem Übergang in die Sekundarstufe. In Anlehnung an die kognitiv-transaktionale Theorie von Lazarus und Folkman (1984) werden die Zusammenhänge von primärer Bewertung als Herausforderu
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7

Kanios, Anna, Anna Bocheńska-Brandt, and Anga Engelke-Herrmannsfeldt. "Die Rolle der Familie im Genesungsprozess von Menschen mit psychischen Störungen – Deutsch-polnische Vergleichsforschung." Family Forum 12 (January 12, 2023): 245–70. http://dx.doi.org/10.25167/ff/4840.

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Abstract:
Schwere psychische Erkrankungen werden nicht nur für Patientinnen zu einem kritischen Lebensereignis, sondern auch für diejenigen, die ihnen nahestehen. Dennoch lässt sich feststellen, dass das Verständnis für eine psychische Krise in der Familie meist größer ist als im Freundes- oder Bekanntenkreis. Im Falle einer kurzfristigen Krankheit oder einer psychischen Krise hilft normalerweise das Gefühl der familiären Wärme. Bei einer chronischen psychischen Erkrankung braucht aber auch die Familie aufgrund der Belastungen meist Hilfe (Jasch, 2012). Dieser Artikel stellt die Ergebnisse einer empiris
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Born, Aristi, Brit Crackau, and Dirk Thomas. "Das Kohärenzgefühl als Ressource beim Übergang ins Studium." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 16, no. 2 (2008): 51–60. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.16.2.51.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Übergang ins Studium ist ein normatives kritisches Lebensereignis für junge Erwachsene, die eine höhere Bildungslaufbahn verfolgen. In dieser Studie werden aus salutogenetischer Perspektive die positiven Effekte des Kohärenzgefühls (engl. Sense of Coherence, SOC) nach Antonovsky auf das Wohlbefinden der Studienanfänger fokussiert, wobei die transaktionale Stresstheorie nach Lazarus zu Grunde gelegt wird. 157 Studienanfänger zwischen 18 und 24 Jahren wurden zu ihrer Einschätzung der aktuellen Studiensituation, ihrer emotions- und problemorientierten Bewältigungsstrategien,
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9

Ball, Juliane, Arnold Lohaus, and Christiane Miebach. "Psychische Anpassung und schulische Leistungen beim Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 38, no. 3 (2006): 101–9. http://dx.doi.org/10.1026/0049-8637.38.3.101.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule wird in der Literatur häufig als ein kritisches Lebensereignis beschrieben, da er mit einer Vielzahl von Neuanpassungen verbunden ist. In der vorliegenden Studie wird davon ausgegangen, dass sich in Abhängigkeit von den Schulnoten Unterschiede in der psychischen Anpassung (Youth Self Report) beim Übergang in die weiterführende Schule zeigen. Es wurden 370 Kinder am Ende der Grundschulzeit sowie zu Beginn und zum Ende des ersten Schuljahres in der weiterführenden Schule befragt. Hinsichtlich der Veränderung der S
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Knoppick, Henrike, Hanna Dumont, Michael Becker, Marko Neumann, and Kai Maaz. "Der Übergang als kritisches Lebensereignis: Zur Rolle der Eltern für die Antizipation des Übergangs und das Wohlbefinden von Kindern auf der weiterführenden Schule." Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 21, no. 3 (2017): 487–510. http://dx.doi.org/10.1007/s11618-017-0782-y.

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Schulz. "Psychologische Verarbeitung der Amputation." Vasa 38, Supplement 74 (2009): 72–74. http://dx.doi.org/10.1024/0301-1526.38.s74.72.

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Abstract:
Eine Amputation ist ein «kritisches Lebensereignis», bei dem es zur Körperbildveränderung kommt, die am stärksten im Verlust von Mobilität und Selbständigkeit und im Selbstwertverlust zum Tragen kommt. Die Antwort, die der Amputierte hierauf findet, wird in einer bestimmten Form von Coping deutlich. Coping wird eine als Bewältigung (problemlösende oder emotionale) bezeichnete Auseinandersetzung mit belastenden Ereignissen oder Erlebnissen genannt, während Transaktion den Bewältigungsprozess selbst beschreibt. Stress und Coping werden als Transaktion verstanden. Hierbei müssen die Phasen des Tr
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Krause, Christina, and Verena Klopp. "„Ich und meine Familie“ – Reflexionen von Scheidungskindern über ihre Familie." Journal of Family Research 20, no. 3 (2008): 247–70. http://dx.doi.org/10.20377/jfr-245.

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Abstract:
For children, the divorce of their parents constitutes a critical life event exposing them to various stressful situations and requires them to reorganize and restructure their concept of the family. This study aims at gathering information on the children’s perspective on the reorganized relationships within the family. In the context of the study „I am who I am – Health promotion through reinforcement of self-esteem”, children from elementary schools have been asked to draw pictures of their families. The depictions made by children of divorced parents differ significantly from those made by
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Höpflinger, François, Stefanie Spahni, and Pasqualina Perrig-Chiello. "Persönliche Bilanzierung der Herausforderungen einer Verwitwung im Zeit- und Geschlechtervergleich." Journal of Family Research 25, no. 3 (2013): 267–85. http://dx.doi.org/10.20377/jfr-140.

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Abstract:
Research on bereavement has traditionally focussed on widowhood as either a social or individual event, but rarely under both perspectives. Furthermore, little is known whether existing research results mirror period or cohort effects. The aim of this article is to investigate constancies and changes in the retrospective perception of the challenges of widowhood of elderly women and men living in different decades in Switzerland. Data stem from three questionnaire studies with 1.197 widowed men and women (aged 65-102 years) carried out in 1979, 1994, and 2011. Results reveal that the subjectiv
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Schmitz, Ulrich, Klaus Rothermund, and Jochen Brandtstädter. "Persönlichkeit und Lebensereignisse: Prädiktive Beziehungen." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 31, no. 4 (1999): 147–56. http://dx.doi.org/10.1026//0049-8637.31.4.147.

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Abstract:
Zusammenfassung. Kritische Lebensereignisse wurden bislang überwiegend als antezedente Bedingungen von Entwicklungs- und Persönlichkeitsmerkmalen gesehen. Eher vernachlässigt blieb demgegenüber, daß sich Persönlichkeitsmerkmale, vermittelt über Person-Umwelt-Koordinierungen, ihrerseits auf die Ereignisstruktur der persönlichen Biographie auswirken können. Beobachtungen an einer Kernstichprobe von 938 Personen im Altersbereich von 28 bis 62 Jahren stützen diese Annahme. Ergebnisse logistischer und multipler Regressionsanalysen weisen darauf hin, daß nicht nur die Verarbeitung, sondern schon die
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Zurhold, Heike, Marcus Sebastian Martens, Peter Degkwitz, Moritz Rosenkranz, and Uwe Verthein. "Analyse biografischer Ereignisse bei unterschiedlichen Gruppen von Konsumierenden amphetaminartiger Substanzen in Deutschland: Eine qualitative Studie." Suchttherapie 22, no. 03 (2021): 132–40. http://dx.doi.org/10.1055/a-1334-2833.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Amphetaminartige Stimulanzien (ATS; so wie Amphetamin, Methamphetamin und 3,4-Methylenedioxymethamphetamin (MDMA oder Ecstasy) und Ritalin) sind die zweithäufigsten konsumierten Substanzen in Europa. Dennoch liegen nur wenige Studien dazu vor, unter welchen Bedingungen sich unterschiedliche Konsummuster von ATS entwickeln. Um die Konsumverläufe bei 6 unterschiedlichen Konsumgruppen zu untersuchen, wurde die europäische ATTUNE Studie durchgeführt. Anhand der in Deutschland durchgeführten 60 qualitativen Interviews werden die biografischen Hintergründe vor dem Einstie
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Kröner-Herwig, Birgit, Annedore Linkemann, and Lisette Morris. "Selbstöffnung beim Schreiben über belastende Lebensereignisse." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 33, no. 3 (2004): 183–95. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443.33.3.183.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Ausgangspunkt der beiden vorgestellten Studien ist die Forschung zu der Bedeutung von Selbstöffnung beim gefühlsbetonten Schreiben über belastende Ereignisse, die von Pennebaker und Mitarbeitern initiiert wurde. Nach Pennebaker belegen die Studien den langfristigen gesundheitsfördernden Effekt dieser kurzen und unaufwendigen Intervention. Methode: Die erste Studie versuchte im wesentlichen eine Replikation der Studie von Pennebaker und Beall (1986) mit der Erwartung, die von den Autoren beschriebenen Effekte bestätigen zu können. Neben den in der Ori
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Lüders, Juliane, Laura Fügemann, Theresia Rechenberg, et al. "Potenziell traumatische Lebensereignisse in der ambulanten Psychotherapie." Trauma & Gewalt 16, no. 4 (2022): 340–52. http://dx.doi.org/10.21706/tg-16-4-340.

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Davids, E., C. Rösinger, U. Reinhold, and M. Gastpar. "Kontaktverhalten und Lebensereignisse: Untersuchung zur Vorphase des Drogentodes." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 71, no. 3 (2003): 135–40. http://dx.doi.org/10.1055/s-2003-37753.

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Reck, Corinna, M. Backenstraß, K. T. Kronmüller, G. Sommer, P. Fiedler, and Ch Mundt. "Kritische Lebensereignisse im 2-Jahresverlauf der „Major Depression”." Der Nervenarzt 70, no. 7 (1999): 637–44. http://dx.doi.org/10.1007/s001150050489.

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Esser, Günter, Petra Steigleider, Sabine Lange, Wolfgang Ihle, Bernd Blanz, and Martin H. Schmidt. "Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses." Kindheit und Entwicklung 11, no. 4 (2002): 228–37. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.11.4.228.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses wird kontrovers diskutiert, bislang fehlen prospektive Längsschnittstudien weitgehend. Die vorliegende Studie überprüft die Validität des autobiographischen Gedächtnisses anhand der Daten einer prospektiven epidemiologischen Längsschnittstudie, die in vier Untersuchungswellen 399 achtjährige Kinder bis zum Alter von 25 Jahren begleitete. Im Alter von 25 Jahren wurden die Erinnerungsleistungen der Probanden an Kernfakten, Erziehungsstil der Eltern, eigene psychische Probleme sowie Lebensereignisse aus Kindheit und Jugend mit Hi
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Tesarz, J., A. Gerhardt, and W. Eich. "Einfluss frühkindlicher Stresserfahrungen und traumatisierender Lebensereignisse auf das Schmerzempfinden." Der Schmerz 32, no. 4 (2018): 243–49. http://dx.doi.org/10.1007/s00482-018-0301-y.

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Konzag, Tom Alexander, Johannes Kruse, Erdmuthe Fikentscher, Ulrike Bandemer-Greulich, Norbert Schmitz, and Wolfgang Tress. "Symptomatik und Lebensereignisse bei ost- und westdeutschen Psychotherapiepatienten/innen." Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 45, no. 2 (1999): 157–69. http://dx.doi.org/10.13109/zptm.1999.45.2.157.

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Schult, Maike. "Aus der Spur." Praktische Theologie 46, no. 3 (2011): 168–75. http://dx.doi.org/10.14315/prth-2011-0309.

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Abstract:
ZusammenfassungVor dem Hintergrund der Terroranschläge vom 11. September 2001 fragt der Beitrag nach den Nachwirkungen einschneidender Lebensereignisse und dem seelsorglich angemessenen Umgang mit individuellen und kollektiven Traumatisierungen, die sich aus solchen Ereignissen entwickeln können.
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Hosang, Wenke. "Weisheit als Ressource." PPH 27, no. 05 (2021): 214–20. http://dx.doi.org/10.1055/a-1525-5900.

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Abstract:
Jeder von uns trägt seine eigenen Weisheiten und Glaubenssätze in sich – sie können nutzen, aber auch schaden. Wie Weisheitskompetenzen in der pflegetherapeutischen Arbeit angewendet werden können, um Lebensereignisse und Belastungen zu bewältigen, lesen Sie im Interventionskoffer.
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Lange, Sabine, and Ulrike Lehmkuhl. "Kann eine Geschwisterbeziehung bei der Bewältigung kritischer Lebensereignisse protektiv wirken?" Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 61, no. 7 (2012): 524–38. http://dx.doi.org/10.13109/prkk.2012.61.7.524.

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Niedtfeld, Inga, Alexander F. Schmidt, and O. Berndt Scholz. "Wie wirkt Expressives Schreiben? Differenzielle Wirkfaktoren des Schreibens über belastende Lebensereignisse." Verhaltenstherapie 18, no. 2 (2008): 91–99. http://dx.doi.org/10.1159/000129682.

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Brieger, Peter, Beatrix Kaps, Frank Lohmann, Beatrix Kammerlander, and Johannes Hamann. "Wer nimmt sich das Leben? Ergebnisse einer psychologischen Autopsiestudie im Allgäu basierend auf Polizeiakten." Psychiatrische Praxis 47, no. 04 (2020): 198–206. http://dx.doi.org/10.1055/a-1067-0151.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Erhebung von Suizidmotiven, Risikofaktoren und Ansatzpunkten für Prävention. Methodik Psychologische Autopsiestudie basierend auf Akten der Kriminalpolizei Kempten 2001 bis 2009. Ergebnisse Die meisten der 626 Suizidenten zeigten bekannte Risikofaktoren für Suizide. Häufig waren negative Lebensereignisse im Vorfeld und Ankündigungen des Suizids. Schlussfolgerung Die Suizide sind Ergebnis eines Zusammenspiels psychopathologischer und psychosozialer Faktoren. Suizidprävention muss auf die bessere Erkennung von Suizidankündigungen zielen und klare Konzepte der spez
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Bollmann, Matthias, Thomas Schwan, and Andreas Tautz. "„Man müsste sich mal wieder mehr bewegen ...“ – FC Fit – Ein Pilotprojekt für mehr Bewegung im Alltag bei Deutsche Post DHL." ASU Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin 2020, no. 11 (2020): 676–78. http://dx.doi.org/10.17147/asu-2011-8670.

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Abstract:
Viele Fitness-Angebote erreichen nur die, die schon fit sind. Andere hätten vielleicht Spaß an der Bewegung, aber der Anstoß, der nötige Antrieb fehlt. Dabei haben nicht selten Lebensereignisse wie eine Knieoperation, ein Jobwechsel oder eine Schwangerschaft zu dieser Situation geführt. Im Bewusstsein, dass sich diese Klientel auch unter den eigenen Beschäftigten findet – und hier vorrangig in den administrativen Bereichen – entstand im Konzerngesundheitsmanagement der Deutschen Post DHL Anfang 2019 die Idee, ein Programm für genau diese Zielgruppe zu entwickeln.
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Gross, Werner. "Tiefenpsychologische Aspekte der Sucht." Public Health Forum 18, no. 2 (2010): 8–10. http://dx.doi.org/10.1016/j.phf.2010.03.005.

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Abstract:
EinleitungUnter einem tiefenpsychologischen Blickwinkel geht es in dem Aufsatz um die Frage, welche Faktoren eine Suchtentwicklung beeinflussen, ob es so etwas wie eine „Suchtpersönlichkeit“ gibt und durch was sie charakterisiert ist. Da es nicht „die“ Ursache von Sucht gibt, wird unter einem ganzheitlichen Blickwinkel eine ganze Reihe von Faktoren diskutiert, welche die Entwicklung von Sucht begründen oder beeinflussen. Dazu zählen genetische und konstitutionelle Faktoren ebenso wie frühkindliche Situation, Familientradition und Peer-Group. Weiterhin relevant sind kritische Lebensereignisse u
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Seiffge-Krenke, Inge, and Melissa Posselt. "Belastende Lebensereignisse vor und während der Therapie im Kontext anderer Moderatoren der Veränderung." Psychotherapeut 66, no. 4 (2021): 332–43. http://dx.doi.org/10.1007/s00278-021-00500-x.

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Forstmeier, Simon, Anita Maria Köberl, Hans-Joachim Schmitt, Grit Wendisch, Sarah Zimmermann, and Peters Meinolf. "Ergebnisse zur Psychosomatischen Rehabilitation über 70-jähriger Patienten." Psychotherapie im Alter 15, no. 1 (2018): 67–86. http://dx.doi.org/10.30820/1613-2637-2018-1-67.

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Abstract:
Die Gruppe älterer Patienten, die in Psychosomatischen Kliniken behandelt werden, wächst. In bisher vorliegenden Evaluationsstudien kommen über 70-jährige Patienten allerdings kaum vor. Deswegen wird hier eine erste Studie mit Behandlungsergebnissen über 70-Jähriger vorgestellt, die in einer Psychosomatischen Rehabilitationsklinik behandelt worden sind. Die Effektstärken sind bei Behandlungsende sehr gut, bleiben jedoch in der Katamnese nicht stabil. Die Analyse der Prädiktoren gibt einige Anhaltspunkte für die Gründe der unzureichenden Nachhaltigkeit (z.B. nachfolgende kritische Lebensereigni
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Zerres, K. "Epigenetik und Traumatisierungen." Nervenheilkunde 35, no. 06 (2016): 395–400. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1616397.

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Abstract:
ZusammenfassungEpigenetik bezeichnet im weiteren Sinne die Weitergabe von Eigenschaften an Nachkommen, die nicht auf Abweichungen in der DNA-Sequenz zurückgehen, sondern auf eine vererbbare Änderung der Genregulation und Genexpression. Exogene Einflussfaktoren können ebenso wie Lebensereignisse epigenetische Muster verändern. Auch in der Traumaforschung gewinnen Erkenntnisse der Epigenetik zunehmend an Bedeutung. Sie stellen eine generationenübergreifende Verbindung von Anlage und Umwelt dar und eröffnen ein molekulares Verständnis oftmals lange bekannter Zusammenhänge der Traumaforschung. Es
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Rosner, Rita. "Risikofaktoren der Posttraumatischen Belastungsstörung nach Trauma-Typ-I bei Kindern und Jugendlichen." Kindheit und Entwicklung 17, no. 4 (2008): 210–18. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.17.4.210.

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Abstract:
Es wird ein Überblick zu Risikofaktoren einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) nach einem einmaligen traumatischen Ereignis in Kindheit und Jugend gegeben. Dazu wurde eine umfangreiche Literaturrecherche durchgeführt, als deren Ergebnis 55 Einzelstudien identifiziert werden konnten. Die berücksichtigten Studien sollten sowohl eine quantitative Erfassung der posttraumatischen Symptomatik als auch der Prädiktoren beinhalten. Prädiktoren wurden in prä-, peri- und posttraumatische Faktoren eingeteilt, wobei sich die folgenden als besonders vielversprechend herausstellten: Prätraumatische
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Seiffge-Krenke, Inge, Marcus Roth, and Jörg von Irmer. "Prädiktoren von lebenslanger Delinquenz." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 35, no. 3 (2006): 178–87. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443.35.3.178.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die Unterscheidung zwischen jugendgebundener und persistierender Delinquenz ist von theoretischer und praktischer Relevanz. Fragestellung: Relevante Merkmale für persistierende Delinquenz sollen identifiziert werden. Methode: Frühe Delinquenz, belastende Lebensereignisse, Copingstile und Persönlichkeitsvariablen wurden an 241 männlichen Straftätern untersucht. Ergebnisse: Straftäter mit langen Haftstrafen unterschieden sich von solchen mit kürzerer Haftdauer in der Persönlichkeitsstruktur sowie dem Bewältigungsverhalten. Früheres aggressives, antisoz
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Rampp, Gertrud, Christian Roesler, and Jessica Peter. "Bindungsrepräsentationen, belastende Lebensereignisse und ADHS bei Jungen im Alter von 6 bis 10 Jahren." Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 69, no. 1 (2020): 40–59. http://dx.doi.org/10.13109/prkk.2020.69.1.40.

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Rölver, Klaus-Martin, and Karin Lange. "Entwicklungsaufgaben, psychische Gesundheit und Risiken von jungen Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes." Diabetes aktuell 15, no. 05 (2017): 210–15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-113054.

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Abstract:
ZusammenfassungJunge Erwachsene mit Typ-1-Diabetes sind mit vielen alters- und gesundheitsspezifischen Herausforderungen konfrontiert. Für viele gut geschulte und durch Fachteams in Schwerpunktpraxen begleitete Patienten bedeutet das Diabetesmanagement heute jedoch keine außergewöhnlich große Belastung mehr. Einige junge Erwachsene sind allerdings überfordert, wenn sie alterstypische Entwicklungsaufgaben mit der eigenverantwortlichen Therapie ihres Diabetes vereinbaren sollen. Oft betrifft dies gerade diejenigen, die bereits in ihrer Kindheit und im Jugendalter eine unzureichende Stoffwechsele
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Giegling, I., and D. Rujescu. "Aspekte der Genetik, Epigenetik und Gen-Umwelt-Interaktion bei suizidalem Verhalten." Nervenheilkunde 36, no. 04 (2017): 233–38. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627008.

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Abstract:
ZusammenfassungSuizidalem Verhalten liegt ein komplexes Zusammenspiel von vielen Faktoren zugrunde. Es wirken unterschiedliche Risiken zusammen, wie psychiatrische Erkrankungen, Persönlichkeitsparameter (z. B. Aggression, Impulsivität, Neurotizismus), schwere Kindheitstraumata, chronische Erkrankungen, soziale Faktoren (z. B. Arbeitslosigkeit, fehlendes soziales Netz, traumatische Lebensereignisse), kognitive Flexibilität sowie neurobiologische und genetische Faktoren. Dabei fungieren die letzteren im Sinne prädisponierender Risikofaktoren in Wechselwirkung mit Umweltfaktoren. Im Folgenden sol
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Dorn, A., and A. Rohde. "Krebs und Psyche: am Beispiel des Mammakarzinoms." Onkologische Welt 01, no. 03 (2010): 100–106. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1630904.

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Abstract:
ZusammenfassungLange Zeit wurde der Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und psychischen Faktoren nur im Sinne eines Verursachungsmodells erforscht; können Stress, Persönlichkeitsfaktoren und bestimmte Lebensereignisse Krebs auslösen? Erst seitdem immer mehr Studien diese Annahme widerlegten, konzentriert sich die Forschung auf die psychischen und sekundären Auswirkungen von Krebsleiden und den Beitrag psychosozialer Begleit- und Behandlungskonzepte auf Lebensqualität und Krankheitsverlauf. Zwar gibt es inzwischen eine große Zahl ausgebildeter Psychoonkologen, dennoch wird dadurch nich
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Dorn, A., and A. Rohde. "Krebs und Psyche: am Beispiel des Mammakarzinoms." Onkologische Welt 01, no. 03 (2010): 100–106. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1630906.

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Abstract:
ZusammenfassungLange Zeit wurde der Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und psychischen Faktoren nur im Sinne eines Verursachungsmodells erforscht; können Stress, Persönlichkeitsfaktoren und bestimmte Lebensereignisse Krebs auslösen? Erst seitdem immer mehr Studien diese Annahme widerlegten, konzentriert sich die Forschung auf die psychischen und sekundären Auswirkungen von Krebsleiden und den Beitrag psychosozialer Begleit- und Behandlungskonzepte auf Lebensqualität und Krankheitsverlauf. Zwar gibt es inzwischen eine große Zahl ausgebildeter Psychoonkologen, dennoch wird dadurch nich
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Dorn, A., and A. Rohde. "Krebs und Psyche: am Beispiel des Mammakarzinoms." Onkologische Welt 01, no. 03 (2010): 100–106. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1630953.

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Abstract:
ZusammenfassungLange Zeit wurde der Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und psychischen Faktoren nur im Sinne eines Verursachungsmodells erforscht; können Stress, Persönlichkeitsfaktoren und bestimmte Lebensereignisse Krebs auslösen? Erst seitdem immer mehr Studien diese Annahme widerlegten, konzentriert sich die Forschung auf die psychischen und sekundären Auswirkungen von Krebsleiden und den Beitrag psychosozialer Begleit- und Behandlungskonzepte auf Lebensqualität und Krankheitsverlauf.Zwar gibt es inzwischen eine große Zahl ausgebildeter Psychoonkologen, dennoch wird dadurch nicht
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Cattapan-Ludewig, Katja, and Erich Seifritz. "Ätiologie von depressiven Störungen – das „biopsychosoziale Modell“." Therapeutische Umschau 67, no. 11 (2010): 566–70. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000096.

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Abstract:
Das aus der allgemeinen Systemtheorie entwickelte biopsychosoziale Modell beschreibt die Zusammenhänge zwischen Leib und Seele. Die unipolare Depression hat eine komplexe und individuell sehr unterschiedliche Pathogenese. Im Artikel werden im Bereich der biologischen Faktoren Heritabilität, Neurotransmitterveränderungen, endokrinologische Faktoren und chronobiologische Zusammenhänge vorgestellt; als psychosoziale Faktoren werden kritische Lebensereignisse, soziale Belastungen, kognitive und lerntheoretische Faktoren sowie Persönlichkeitsfaktoren herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass die an der
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Winkler Metzke, Christa, and Hans-Christoph Steinhausen. "Risiko-, Protektions- und Vulnerabilitätsfaktoren für seelische Gesundheit und psychische Störungen im Jugendalter." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 28, no. 1 (1999): 45–53. http://dx.doi.org/10.1026//0084-5345.28.1.45.

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Abstract:
Zusammenfassung. Im Zürcher Adoleszenten-Psychopathologie-Projekt (ZAPP) wurden für Jungen und Mädchen allgemeine Risikofaktoren bzw. kompensatorische Faktoren für Indikatoren psychischer Störungen (internalisierende und externalisierende Störungen) sowie Protektions- und Vulnerabilitätsfaktoren bei N = 1110 10-17jährigen Probanden einer schulbasierten Quotenstichprobe erhoben. Dieser erste Bericht analysiert die Beziehung der Belastung durch Lebensereignisse mit Bewältigungsstrategien und selbstbezogenen Kognitionen. Allgemeine Risikofaktoren für beide Geschlechter waren problemmeidendes Verh
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Rojas, Roberto, Edgar Geissner, and Martin Hautzinger. "Kognitive Reaktivität und Stressbelastung als Prädiktoren eines Rezidivs bei remittiert depressiven Personen." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 43, no. 1 (2014): 17–26. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443/a000251.

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Abstract:
Theoretischer Hintergrund: Obwohl einige Studien zeigten, dass eine gesteigerte kognitive Reaktivität einen Risikofaktor für einen depressiven Rückfall darstellt, konnte dieser Befund von anderen Arbeitsgruppen nicht bestätigt werden. Fragestellung: Daher wollen wir mit einer Replikationsstudie zur Klärung der Frage beitragen, inwiefern kognitive Reaktivität und Stressbelastung ein depressives Rezidiv vorhersagen. Methode: Bei 39 remittierten Depressiven nach einer stationären Behandlung sowie 45 gesunden Kontrollpersonen wurde die kognitive Reaktivität gemessen. Die remittiert depressive Grup
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Tolic, Ilija, and Michael Soyka. "Stressreagibilität bei Alkoholabhängigen unter Berücksichtigung von Abstinenzdauer und Krankheitsschwere." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 86, no. 06 (2018): 356–67. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-119798.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Alkoholabhängigkeit spielt Stress als Risikofaktor eine wichtige Rolle. Die Berücksichtigung von Stressreaktions- und Stressverarbeitungsmechanismen bei Alkoholabhängigen ist für die Aufrechterhaltung von Abstinenz im Alltag von Relevanz. Ebenso wichtig ist die Berücksichtigung von Krankheitsschwere, die ihrerseits Einfluss auf die Abstinenz insbesondere auf das Verlangen nach Alkohol ausübt. In zahlreichen Studien wurde die Abstinenzdauer, nicht aber die Krankheitsschwere ausreichend berücksichtigt. Ziel Untersucht wird,
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Ferring, Dieter. "Normative und nicht normative Übergänge und Lebensereignisse im Lebenslauf und ihre Bedeutung für die Anpassung im Alter." Übergänge, herausgegeben von Simon Forstmeier 14, no. 2 (2017): 131–45. http://dx.doi.org/10.30820/1613-2637-2017-2-131.

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Abstract:
Der Text schlägt eine Systematik von Übergängen und Ereignissen innerhalb des Lebenslaufs vor und beschreibt deren Bedeutung für individuelle Anpassungsprozesse im Alter. Dabei werden insbesondere die Bedeutung der kognitiven Bewertung und Repräsentation solcher Ereignisse für die Selbstregulation thematisiert. In einem systemischen Ansatz wird die Bedeutung familiärer Werte für diese Wahrnehmungsund Bewertungsprozesse akzentuiert. Hier liegen auch die Potenziale für beraterisches und therapeutisches Handeln, die in der Konklusion kurz angesprochen werden.
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Sperlich, Stefanie. "Außerberuflicher Stress und kardiovaskuläre Erkrankungen." Aktuelle Kardiologie 7, no. 05 (2018): 363–67. http://dx.doi.org/10.1055/a-0638-7449.

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Abstract:
ZusammenfassungDieser Beitrag resümiert die Bedeutung außerberuflicher Stressoren für kardiovaskuläre Erkrankungen im Hinblick auf die psychosozialen Faktoren „soziale Beziehungen“, „kritische Lebensereignisse“, „Arbeitslosigkeit und finanzielle Belastungen“, „soziale Diskriminierung“, „unbezahlte Pflegetätigkeit“, „Haus- und Familienarbeit“ sowie „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, die auf der Grundlage einer systematischen Literaturrecherche ermittelt wurden. Die Sichtung der Studien ergab eine hohe empirische Evidenz für einen Zusammenhang zwischen unzureichender sozialer Unterstützung u
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Kozuch, E., T. Glenn, P. Grof, et al. "Die elektronische Erfassung des longitudinalen Verlaufs bipolarer Störungen." Nervenheilkunde 27, no. 03 (2008): 165–72. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627172.

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Abstract:
ZusammenfassungEine ideale Methode zur Untersuchung des äußerst variablen Verlaufs von bipolaren Störungen stellen Longitudinalstudien dar. Diese Methode ist jedoch kostspielig und anfällig für Datenerhebungsfehler. Durch eine automatisierte Erhebung von Daten könnten sowohl eine Fehlerreduzierung erreicht als auch die Datenqualität verbessert werden. Die ChronoRecord®-Software, die eine elektronische Datenerfassung ermöglicht, kann von Patienten auf den Heimcomputer installiert werden, damit diese täglich ihre Stimmung, die eingenommene Medikation, die Schlafdauer, wichtige Lebensereignisse,
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Lincke, Lena, and Michael Kölch. "Emotionale und depressive Störungen bei Kindern und Jugendlichen." Kinder- und Jugendmedizin 21, no. 02 (2021): 103–8. http://dx.doi.org/10.1055/a-1404-6527.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGBei depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter handelt es sich um ernstzunehmende Erkrankungen. Sie treten häufig gemeinsam mit anderen psychischen Störungen auf, neigen zur Chronifizierung und können die Funktionsfähigkeit und Teilhabechancen der Betroffenen langfristig beeinträchtigen. Alterstypische Symptome, wie eine gereizte Stimmung oder anhaltende Lustlosigkeit werden häufig nicht erkannt, da sie sich von den aus dem Erwachsenenalter bekannten Symptomen unterscheiden. Gerade in der Pubertät können depressive Symptome zudem schwer von alterstypischem Verhalten abzugr
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Esser, Günter, Wolfgang Ihle, Martin H. Schmidt, and Bernd Blanz. "Die Kurpfalzerhebung - Ziele, Methoden und bisherige Ergebnisse." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 29, no. 4 (2000): 233–45. http://dx.doi.org/10.1026//0084-5345.29.4.233.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Das MCD-Konzept wurde als wesentliche Erklärung für die Genese kinderpsychiatrischer Störungen angesehen. Verläßliche Daten zur Gesamtprävalenz psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter fehlten, zahlreiche Probleme epidemiologischer Forschung waren ungelöst. Fragestellung: Überprüfung der Bedeutung des MCD-Konzepts, Bestimmung der Prävalenzraten psychischer Störungen, Kontrolle der Teilnahmeverweigerung und Drop-Outs. Methode: Es wurde eine prospektive epidemiologische Untersuchung an 399 Kindern durchgeführt, die im Alter von 8, 13, 18 und 25
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Wolf, Barbara. "Über das leibliche Erleben von Spiritualität im Pflegekontext." Spiritual Care 5, no. 3 (2016): 167–73. http://dx.doi.org/10.1515/spircare-2016-1003.

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Abstract:
ZusammenfassungSpiritualität kann eine wirkungsvolle Perspektive bieten, um kritische Lebensereignisse wie Alter, Krankheit oder Sterben zu bewältigen. Dieser Beitrag soll klären, wie Klienten oder Patienten spirituelle Erfahrungen erleben und welche Funktion diese als leibliche Erfahrung im Heilungsprozess haben können. Dazu wird zunächst erläutert, was in der Neuen Phänomenologie nach Hermann Schmitz (*1928 Leipzig) unter „leiblicher Kommunikation“ zu verstehen ist. Anschließend werden einige wesentliche Begriffe dieses Konzeptes eingeführt, um damit Beispiele für die leibliche Erfahrung des
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