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Journal articles on the topic 'Lebensmittel'

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1

Bernard, Jörg. "Weniger Zucker = mehr Technologie." Aktuelle Ernährungsmedizin 43, S 01 (2018): S45—S49. http://dx.doi.org/10.1055/a-0659-4788.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Bedeutung von Zucker in Lebensmitteln besteht nicht nur in seinem Nährgehalt. Vielmehr übernimmt er technologische Funktionen, die ein bestimmtes Lebensmittel erst zu diesem werden lassen. Neben den geschmacklichen und gustatorischen Elementen wie Süße, Aromaentfaltung, Aromaentwicklung oder Farbgebung, liefert Zucker vor allem Volumen und Masse.In seinen physikalisch-chemischen Eigenschaften unterscheidet sich Rüben- oder Rohrzucker von anderen Zuckerarten zum Teil erheblich, zum Beispiel bei der Löslichkeit. Die Eigenschaften von Zucker müssen in der Summe zufriedenstellen
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Biesalski. "Antioxidanzien – hilfreich oder schädlich?" Therapeutische Umschau 64, no. 3 (2007): 135–39. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.64.3.135.

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Abstract:
Angereicherte und daher oft mit einer besonderen Funktionalität beworbene Lebensmittel werden in zunehmendem Maße angeboten. Dabei erfolgt besonders eine Anreicherung mit Antioxidanzien (Vitamine C, E und Provitamin A). Da die gewählten Dosierungen unterhalb der Empfehlungen liegen und bei verzehrsüblichen Mengen diese auch nur unwesentlich überschritten werden, besteht vom einzelnen Lebensmittel her kein Risiko für den Verbraucher. Auch bei Verzehr mehrerer angereicherter Lebensmittel führt eine Kumulation nicht zu bedenklichen Werten. Allerdings sollten angereicherte Lebensmittel nicht als E
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3

Falker, Gerrit-Milena. "LEH tüftelt an Nachhaltigkeitslabel." Lebensmittel Zeitung 74, no. 18 (2022): 22. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2022-18-022-1.

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Abstract:
Der Handelsverband Lebensmittel hat Eckpunkte für die Kennzeichnung der Umweltauswirkungen von Lebensmitteln formuliert. Damit kommen die Händler der EU zuvor, die 2023 einen entsprechenden Vorschlag machen will.
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Carle, Reinhold. "Funktionen des Zuckers in Lebensmitteln." Aktuelle Ernährungsmedizin 43, S 01 (2018): S12—S16. http://dx.doi.org/10.1055/a-0659-6181.

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Abstract:
ZusammenfassungZucker werden heute meist über verarbeitete Lebensmittel aufgenommen. Nur etwa 10 % des jährlichen Zuckerabsatzes in Höhe von ca. 3 Mio. Tonnen gelangt als sogenannter Haushaltszucker an den Verbraucher. Neben den gustatorischen Eigenschaften erfüllen Zucker eine Reihe technologischer Funktionen.Zucker erzeugen Aroma und Farbe, bewirken flüssig-viskose, gelartige und feste Texturen und dienen der Hemmung der Kristallisation und somit der Frisch- und Feuchthaltung von Lebensmitteln. Außerdem verbessern Zucker Haltbarkeit und Farbstabilität und stellen Substrate für die Teiglocker
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Kuhlmann, Martin K. "Risiko für Herz und Niere bei Menschen mit chronischer Nierenerkrankung." Nephrologie aktuell 27, no. 10 (2023): 457. http://dx.doi.org/10.1055/a-2083-9628.

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Abstract:
Industriell hochverarbeitet Lebensmittel stehen aufgrund zahlreicher Hinweise auf negative gesundheitliche Auswirkungen schon länger in der Kritik. Fast Food, zuckerhaltige Snacks, abgepackte Desserts, Soft-Drinks und andere typische Vertreter der Gruppe 4 der NOVA-Klassifikation von Lebensmitteln enthalten zum Zweck der Haltbarkeit, des Geschmacks, der Verzehrfertigkeit und nicht zuletzt auch des wirtschaftlichen Profits höhere Mengen an Zucker, ungesunden Fetten, Salz und künstlichen Zusatzstoffen, jedoch nur einen geringen Anteil an essenziellen Nährstoffen. Ein gesteigerter Verzehr hochver
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Dovč, Alenka. "Consumption foodstuffs originating from exotic animals." Meso 21, no. 5 (2019): 475–80. http://dx.doi.org/10.31727/m.21.5.2.

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Abstract:
Auf den Speisekarten der Restaurants in Westeuropa treten immer häufiger Gerichte auf, die von exotischen Tieren stammen, wie z.B. vom Iberischen Schwein, Kamel, Zebra, Känguru, Strauß, Krokodil, Phyton, usw. In Drittländern werden solche Gerichte im Straßenverkauf angeboten. Trotz der strengen gesetzlichen Vorschriften, die in der EU in Kraft sind, gibt es einen illegalen Markt für die genannten Lebensmittel, der in diesem Fall eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher darstellt. Darüber hinaus gefährdet der Handel mit den genannten Lebensmitteln das Wohl der Tiere, sowohl der
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7

Holzapfel, Christina. "Effekte von Lebensmittelmarketing auf das Ernährungsverhalten." Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 16, no. 02 (2022): 92–97. http://dx.doi.org/10.1055/a-1782-4924.

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Abstract:
ZusammenfassungIn Deutschland zeigt die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas ein hohes Niveau, was einen deutlichen Handlungsbedarf vor allem auf Präventionsebene nötig macht. Die Prävention stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, bei der verschiedene Akteure eine wesentliche Rolle spielen. Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass die Entstehung von Übergewicht und Adipositas multifaktoriell ist. Die Hauptursache ist eine positive Energiebilanz, für welche verschiedene Faktoren ursächlich sind. Hierzu zählt das Angebot von energiedichten Lebensmitteln, zuckergesüßten Geträ
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8

Flory, Sandra. "Verborgener Hunger." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 14, no. 04 (2019): 38–43. http://dx.doi.org/10.1055/a-0829-2766.

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Abstract:
SummaryAuf die Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen wirken sich sowohl unbeeinflussbare als auch beeinflusse Faktoren aus. Zu Zweiteren gehören lebensmittel-und ernährungsbedingte Einflüsse. Der Beitrag veranschaulicht am Beispiel von Eisen, Kalzium, Magnesium sowie Vitamin A und β-Carotin, wie sich die Bioverfügbarkeit über die Zusammenstellung und Zubereitung von Lebensmitteln verbessern lässt. Das beste Mittel gegen Mikronährstoffmangel und verborgenen Hunger ist eine ausgewogene Mischkost, die verschiedene Zubereitungsarten wie Kochen und Rohkost kombiniert.
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9

Armbrüster, Nicole. "Health Claims für Lebensmittel – Was geschieht mit den Botanicals?" Zeitschrift für Phytotherapie 41, no. 06 (2020): 286–89. http://dx.doi.org/10.1055/a-0918-9773.

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Abstract:
ZusammenfassungMit der Health-Claims-Verordnung sollte ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen geschaffen werden, um den Verbraucher vor unbelegten und nicht genehmigten gesundheitsbezogenen Angaben über Lebensmittel zu schützen. Eine von der EU-Kommission durchgeführte Evaluierung zeigt nun deutlich, dass der Verbraucherschutz noch immer gegen Null geht, denn die Bewertung der gesundheitsbezogenen Angaben zu pflanzlichen Stoffen in Lebensmitteln ist bis heute ausgesetzt. Die Einführung „traditioneller Health Claims“ kann hier keine Lösung darstellen, sondern würde die Zukunft traditioneller
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Hartwig, Stefanie, Christian Sina, and Martin Smollich. "Vegane und vegetarische Lebensmittel aus rechtlicher Perspektive." Aktuelle Ernährungsmedizin 47, no. 06 (2022): 453–60. http://dx.doi.org/10.1055/a-1961-1020.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Aufgrund der in den letzten Jahren stark gestiegenen Vermarktung von vegetarischen und veganen Alternativprodukten zu tierischen Lebensmitteln ergeben sich zahlreiche lebensmittelrechtliche Fragestellungen, die sowohl die Zusammensetzung der Lebensmittel an sich als auch Aspekte der Produktkennzeichnung betreffen. Ziel des vorliegenden Übersichtsartikels ist es, diese Fragestellungen und die dafür bestehenden rechtlichen Vorgaben bzw. den aktuellen Diskussionsstand umstrittener Fragen unter Zugrundelegung der geltenden Rechtsnormen, der Rechtsprechung und der unterge
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Siedentopp, Uwe. "Ernährung in der chinesischen Medizin." Zeitschrift für Komplementärmedizin 10, no. 02 (2018): 41–45. http://dx.doi.org/10.1055/a-0583-5567.

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Abstract:
SummaryDie chinesische Ernährung und Diätetik bietet Arzt und Patienten die Möglichkeit, aktiv für die Gesunderhaltung zu wirken, Befindlichkeitsstörungen zu beseitigen und Krankheitsprozesse auf dem Weg der Heilung wirksam zu unterstützen. Es wird nicht unterschieden zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln, da die Auswahl, Zubereitung und Kombination immer nach individuellen Bedürfnissen erfolgt. Die therapeutische Wirkung beruht auf den spezifischen, qualitativen Eigenschaften der Lebensmittel. Die Prinzipien der chinesischen Ernährung und Diätetik werden flexibel und undogmatisch ang
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12

Tkalec, Kristina, and Lidija Kozačinski. "Ambalaža za pakiranje hrane životinjskog podrijetla." Meso 20, no. 1 (2018): 66–71. http://dx.doi.org/10.31727/m.20.1.1.

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Abstract:
Verpackungen für lebensmittel tierischen Ursprungs Verpackungen für Lebensmittel tierischen Ursprungs müssen über eine Schutz-, Transport-, Lagerungs-, Verkaufs- und Verwendungsfunktion verfügen.. Eine hochwertige Verpackung schützt Lebensmittel vor Kontamination und Beschädigung entlang der ganzen Vertriebskette. Zudem schützt sie die ursprüngliche Qualität der Lebensmittel. Die Wahl der Verpackungsmaterialien beeinflusst die Eigenschaften, Qualität und den Preis der Verpackung. Ein sehr bedeutender Faktor bei der Wahl des Verpackungsmaterials ist seine Umweltschädlichkeit beziehungsweise sei
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13

Effertz, Tobias. "Das Ausmaß von Kindermarketing ungesunder Lebensmittel in TV und Internet in Deutschland." Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 16, no. 02 (2022): 106–12. http://dx.doi.org/10.1055/a-1782-4974.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Kindermarketing ist ein kausaler Faktor für kindliche Adipositas und ungesunde Ernährungsweisen. Dieser Beitrag zeigt das aktuelle Ausmaß an Kindermarketing für ungesunde Lebensmittel in TV und Internet in Deutschland auf und gibt Empfehlungen für ein wirksames Kindermarketingverbot in den Massenmedien. Methodik Mithilfe verschiedener Datensätze und Statistiken zum Werbegeschehen in Fernsehen und Internet wurde die Anzahl an Werbespots im TV bzw. Ad-Impressions im Internet für ungesunde Lebensmittel aggregiert und auf die von Kindern tägliche gesehene Anzahl umgerech
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Hundt, Michael. "Ökologische Lebensmittel." WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium 45, no. 1 (2016): 42–45. http://dx.doi.org/10.15358/0340-1650-2016-1-42.

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Seifert, B., W. Czysz, D. Rittweger, R. H. S., and B. R. Glutz. "2.6 Lebensmittel." Fresenius' Zeitschrift für analytische Chemie 323, no. 4 (1986): 405–9. http://dx.doi.org/10.1007/bf00474613.

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Gerhards, Chr, and H. Karbstein. "Lebensmittel-Verfahrenstechnik." Chemie Ingenieur Technik 62, no. 12 (1990): 1062–68. http://dx.doi.org/10.1002/cite.330621226.

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Veitl, Volker, and Karl Zwiauer. "Muttermilch ein synbiotisches Lebensmittel?; Muttermilch ein synbiotisches Lebensmittel!" Pädiatrie & Pädologie 45, no. 4 (2010): 43–46. http://dx.doi.org/10.1007/s00608-010-0226-x.

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Buyken, Anette. "Zuckergesüßte Getränke und Lebensmittel aus Sicht der Public Health Nutrition." Aktuelle Ernährungsmedizin 43, S 01 (2018): S55—S59. http://dx.doi.org/10.1055/a-0659-5714.

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Abstract:
ZusammenfassungBemühungen zur Reduktion des Konsums von zuckergesüßten Getränken und Lebensmitteln fokussieren in Deutschland bislang wesentlich auf eine verbesserte Ernährungsbildung. Aus Sicht der Public Health Nutrition stehen jedoch eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen zur Verfügung, die international bereits zur Anwendung kommen.So versetzt eine verbesserte Lebensmittelkennzeichnung von zuckergesüßten Fertigprodukten in Form von interpretativen Visualisierungen (z. B. als Ampel oder Logo) auf der Vorderseite der Verpackung VerbraucherInnen in die Lage, zwischen Alternativen zu entscheiden.
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Fedde, Svenja, Gerald Rimbach, Karin Schwarz, and Anja Bosy-Westphal. "Hochverarbeitete Lebensmittel und ihre Bedeutung für die Genese ernährungsmitbedingter Erkrankungen." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 147, no. 01/02 (2021): 46–52. http://dx.doi.org/10.1055/a-1683-3983.

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Abstract:
ZusammenfassungHochverarbeitete Lebensmittel sind Teil eines modernen Lebensstils und machen in Deutschland ca. 46 % der täglichen Energieaufnahme aus. Querschnitts- und Kohortenstudien belegen Assoziationen zwischen dem Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel und nichtübertragbaren Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Depressionen). Als Ursache für diesen Zusammenhang werden neben einer hohen Energiedichte und einer veränderten Lebensmittelmatrix eine ernährungsphysiologisch unausgewogene Zusammensetzung, ein hoher glykämischer Index, sowie abträgliche
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Jany, K. D., and C. Kiener. "Gentechnik und Lebensmittel Gefährden gentechnisch modifizierte Lebensmittel unsere Gesundheit?" Der Internist 43, no. 7 (2002): 840–46. http://dx.doi.org/10.1007/s00108-002-0662-1.

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Leißner, Martina. "Stimmung besser als Lage." agrarzeitung 78, no. 7 (2023): 1. http://dx.doi.org/10.51202/1869-9707-2023-7-001.

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Abstract:
Nürnberg. Die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, Biofach, findet aktuell in Nürnberg statt und zeigt Bio-Lebensmittel, Bio-Getränke und Non-Food- Bio-Produkte. Obwohl der Absatz stark gesunken ist, sind die Aussteller guten Mutes.
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Williams, Ian. "›Öl für Lebensmittel‹." Vereinte Nationen 55, no. 1 (2007): 10–15. http://dx.doi.org/10.5771/0042-384x-2007-1-10.

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Geiger, Michaela. "Ziel: Sichere Lebensmittel." PACKaktuell 38, no. 11 (2021): 19. http://dx.doi.org/10.51202/1664-6533-2021-11-019.

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Abstract:
Der diesjährige Workshop des Food-Packaging-Forums (FPF) fand vom 6. bis 8. Oktober 2021 online in einem virtuellen Format statt und stand unter dem Thema «Verschiedene Perspektiven zu Lebensmittelkontaktmaterialien: Zusammenarbeit, um FCMs sicherer zu machen.»
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Friedrich, Thomas A. "Krieg verknappt Lebensmittel." VDI nachrichten 76, no. 06 (2022): 3. http://dx.doi.org/10.51202/0042-1758-2022-06-3.

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Bierbach, Elvira. "Vom wichtigsten Lebensmittel." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 14, no. 07 (2019): 12–17. http://dx.doi.org/10.1055/a-0984-5616.

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Abstract:
SummaryLuft ist ein Gasgemisch mit festen und flüssigen Anteilen. Dessen Sauerstoffgehalt liegt bei etwa 21 %, das hauptsächliche Gas ist Stickstoff (ca. 78 %). Schadstoffe in der Luft und erhöhte Treibhausgase verändern die Luftzusammensetzung und gefährden Natur und Mensch. Luft kann therapeutisch hilfreich sein, zum einen, um Reize bei Lungenerkrankungen zu verringern, zum anderen bei verschiedenen Heilverfahren.
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Schumann, R., and A. Pöting. "Sicherheitsaspekte neuartiger Lebensmittel." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 53, no. 6 (2010): 577–82. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-010-1064-5.

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Lehnert, T., S. Riedel-Heller, and H. H. König. "Gesundheitssteuern auf Lebensmittel." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 56, no. 4 (2013): 562–70. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-012-1644-7.

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Fankhänel, S. "Lebensmittel und Gesundheit." Ernährung - Wissenschaft und Praxis 1, no. 6 (2007): 251. http://dx.doi.org/10.1007/s12082-007-0066-7.

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Dierich, Axel, and Susanne Thomaier. "Lebensmittel vom Dach." Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift 29, no. 1 (2014): 37. http://dx.doi.org/10.14512/oew290137.

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Pleyer, Brigitte, and Alexandra Raidl. "Nährstoffzufuhr ohne Lebensmittel." ProCare 24, no. 4 (2019): 26–28. http://dx.doi.org/10.1007/s00735-019-1049-z.

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Bunselmeyer, B., and K. Ch Bergmann. "Nickelgehalte deutscher Lebensmittel." Allergo Journal 7, no. 8 (1998): 419–24. http://dx.doi.org/10.1007/bf03360610.

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Schrenk, Dieter. "Lebensmittel - Nahrungsergänzungsmittel - Arzneimittel." Pharmazie in unserer Zeit 40, no. 4 (2011): 316–24. http://dx.doi.org/10.1002/pauz.201100426.

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Grunwald, Peter. "Biotechnik und Lebensmittel." Nachrichten aus Chemie, Technik und Laboratorium 37, no. 5 (1989): 494–97. http://dx.doi.org/10.1002/nadc.19890370511.

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Mai, Franziska, Nils Mertens, and Marcus A. Glomb. "Bräunungsmechanismen pflanzlicher Lebensmittel." Chemie in unserer Zeit 53, no. 5 (2019): 330–41. http://dx.doi.org/10.1002/ciuz.201900831.

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Schubert, Helmar. "Instantisieren pulverförmiger Lebensmittel." Chemie Ingenieur Technik 62, no. 11 (1990): 892–906. http://dx.doi.org/10.1002/cite.330621106.

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Gassen, Hans Günther, Thorsten Bangsow, Bernd König, and Kristina Sinemus. "Gentechnik und Lebensmittel." Biologie in unserer Zeit 25, no. 4 (1995): 214–20. http://dx.doi.org/10.1002/biuz.19950250404.

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Galle-Hoffmann, U. "Genehmigungsverfahren für Lebensmittel." Journal für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit 1, no. 3 (2006): 236–40. http://dx.doi.org/10.1007/s00003-006-0040-3.

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Müller, Thomas. "Gefahr durch Lebensmittel." MMW - Fortschritte der Medizin 165, no. 17 (2023): 16. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-023-3001-1.

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Hillemeyer, Judit. "„Wertschätzung für Lebensmittel“." Lebensmittel Zeitung 75, no. 45 (2023): 57. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2023-45-057.

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Deglow, Hans-Jürgen. "Lebensmittel aus der Luft." Lebensmittel Zeitung 75, no. 33 (2023): 24–25. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2023-33-024.

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Abstract:
Im kleinen Ort Wusterhausen/Dosse in Brandenburg lässt die Bundesregierung bald den Einsatz von Lebensmittel-Lieferdrohnen testen. In der dünn besiedelten Region sind Wege zu Geschäften sehr weit. Bestückt werden die Fluggeräte von einem Markt und dem stationären Einzelhandel, erklärt Projektleiter Tobias Biehle („Luftlabor“) im Interview mit der Lebensmittel Zeitung.
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Mende, Jan, Hans-Jürgen Schulz, Christian Lattmann, Sebastian Rennack, and Manfred Stockburger. "Deutschland hat nicht immer die besten Preise." Lebensmittel Zeitung 74, no. 20 (2022): 10. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2022-20-010.

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Abstract:
Europas Konsumenten müssen für Lebensmittel tiefer in die Tasche greifen. In allen Ländern steigen die Inflationsraten seit November 2021 rasant. Die LZ hat bei Lidl die Preise für einige Basisartikel in sechs Ländern verglichen. Die Dänen zahlen am meisten für Lebensmittel.
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Leitner, Gabriele. "Trendige Superfoods: Placebo oder Wundermittel?" Ernährung & Medizin 33, no. 02 (2018): 55–58. http://dx.doi.org/10.1055/a-0549-9206.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Begriff „Superfood“ war schon Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt, in der Umgangssprache ist er aber erst seit Kurzem populär. Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel (EUFIC) bezeichnet als Superfood „Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, die aufgrund ihres Nährstoffgehaltes einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel aufweisen“ 1.
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Stöckli and Keller. "Low fat und Light-Produkte – Schnee von gestern?" Therapeutische Umschau 64, no. 3 (2007): 147–52. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.64.3.147.

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Abstract:
Im Gegensatz zum nicht definierten Begriff «light» werden in der Schweiz energiereduzierte Lebensmittel durch die Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung geregelt. Energievermindert bedeutet, dass der Kaloriengehalt verglichen mit dem Originalprodukt um 30% vermindert ist; energiearm entspricht einer Kalorienreduktion um 50%. Dies darf nicht über eine Einschränkung des Eiweißgehaltes geschehen. Energie- oder fettreduzierte Lebensmittel haben eine wesentliche Bedeutung in unserem Ernährungs-Alltag erreicht. Der Konsum von fettreduzierten Milchprodukten wird in aktuellen Guidelines aus
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Lorenz, Henning, and Anne Baldauf. "Ist das Recht oder kann das weg? Zur Entkriminalisierung des sog. Containerns." Neue Kriminalpolitik 36, no. 2 (2024): 227–49. http://dx.doi.org/10.5771/0934-9200-2024-2-227.

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Abstract:
In Deutschland werden jedes Jahr fast 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das Containern weggeworfener Lebensmittel ist moralisch nachvollziehbar, birgt aber insbesondere im Bereich der Eigentumsdelikte strafrechtliche Risiken. Die Politik befasst sich schon seit einigen Jahren mit bisher wenig erfolgreichen Reformvorhaben. Der Beitrag schlägt daher eine Lösung abseits einer Entkriminalisierung vor.
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Huizinga, Oliver, and Saskia Reinbeck. "Marktstudie Kinderlebensmittel: Freiwillige Selbstverpflichtungen können an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Lebensmittel nicht verhindern." Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 16, no. 02 (2022): 85–91. http://dx.doi.org/10.1055/a-1782-4909.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziele In der vorliegenden Studie wurde untersucht, inwiefern die bestehenden freiwilligen Selbstverpflichtungen verhindern, dass Lebensmittel mit einem hohen Zucker, Fett-, und/oder Salzgehalt an Kinder beworben werden. Methode foodwatch hat mithilfe einer Supermarkt- und Online-Recherche alle in Deutschland an Kinder beworbenen Lebensmittel von führenden Lebensmittelherstellern (Unterzeichner des „EU Pledge“) identifiziert. Für die insgesamt 281 Produkte wurden die Nährwertangaben ermittelt und anhand des Nutrient Profile Model der WHO Europa bewertet. Ergebnis 85,4% der von d
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Winter, Martin. "Von der Fleisch- zur Proteinabteilung: Männlichkeitskonstruktionen, Fleisch und vegane Fleischalternativen." GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 14, no. 3 (2022): 27–42. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v14i3.03.

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Abstract:
Dieser Beitrag untersucht den Zusammenhang von Fleischalternativen und Männlichkeitskonstruktionen. Der Untersuchung wird eine theoretische Perspektive auf Geschlecht und Lebensmittel zugrunde gelegt, die es erlaubt, die Ko-Materialisierung von Fleischalternativen, Körpern und Männlichkeiten zu analysieren. Empirisch baut der Beitrag auf einem breit angelegten qualitativen Forschungsdesign auf. Im Zentrum stehen Ethnografien bei Ernährungsmessen und Expert*inneninterviews. Die Analyse zeigt, dass Fleischalternativen vom Lebensstil und der Ideologie des Veganismus getrennt positioniert und mit
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Breneise, Regine, Natascha-Alexandra Weinberger, Christine Lehne, Claudia Wiacek, Peggy Braun, and Claudia Luck-Sikorski. "Maßnahmen zur Förderung der kardiovaskulären Gesundheit: Kardioprotektive Lebensmittel und die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie." Aktuelle Ernährungsmedizin 46, no. 04 (2021): 240–45. http://dx.doi.org/10.1055/a-1350-9988.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Eine ausgewogene und herzgesündere Ernährung kann vorzeitigen Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen präventiv entgegenwirken. Die Studie untersucht den derzeitigen Wissensstand der Bevölkerung zu ernährungsrelevanten Maßnahmen zur Förderung von kardiovaskulärer Gesundheit. Dabei wird auf Lebensmittel mit zusätzlicher kardioprotektiver Wirkung und regierungsgesteuerten Maßnahmen wie der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie eingegangen. Methode Es wurden 1003 Personen telefonisch zu den Themen kardioprotektive Lebensmittel und Nationale Reduktions- u
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Kersting, Mathilde, Hermann Kalhoff, and Thomas Lücke. "Von Nährstoffen zu Lebensmitteln und Mahlzeiten: das Konzept der Optimierten Mischkost für Kinder und Jugendliche in Deutschland." Aktuelle Ernährungsmedizin 42, no. 04 (2017): 304–15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-116499.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Nährstoffbezogene Empfehlungen müssen in lebensmittelbasierte Richtlinien übersetzt werden, damit sie für die Bevölkerung anwendbar werden. Noch praxisnäher sind mahlzeitenbezogene Richtlinien, gerade für die Kinderernährung. Diese Public-Health-Empfehlung wird in Deutschland mit dem Präventionskonzept der Optimierten Mischkost (OMK) für Kinder und Jugendliche umgesetzt. Verschiedene Überarbeitungen der D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erforderten eine Neuberechnung der OMK. Methodik Ausgangsbasis waren Speisepläne für 4 Wochen (28 Tage) für 4 – 6-jährig
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Bode, Volker, and Norbert Pahne. "Neue Rechtslage für Mahlzeitersatz und Tagesrationen." Aktuelle Ernährungsmedizin 45, no. 01 (2020): 25–30. http://dx.doi.org/10.1055/a-1021-1411.

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Abstract:
ZusammenfassungSogenannte „Lebensmittel für eine kalorienarme Ernährung zur Gewichtsverringerung“, landläufig auch als „Formuladiäten“ bezeichnet, sind anerkannte Maßnahmen in der Gewichtsreduktion. Dazu zählen die Produktkategorien „Mahlzeitersatz“ und „Tagesrationen“, deren Anforderungen in Europa und so auch in Deutschland im Detail vorgeschrieben sind. Bisher waren diese Produkte im europäischen Diätrecht bzw. in der deutschen Diätverordnung (DiätV) genau geregelt. Mit der Revision des europäischen Diätrechts, welche 2011 eingeläutet wurde, wurde das Konzept der „diätetischen Lebensmittel“
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Hillemeyer, Judit. "Vegane Lebensmittel sind gefragt." Lebensmittel Zeitung 74, no. 35 (2022): 53. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2022-35-053-1.

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