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Journal articles on the topic 'Nicht binär'

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1

Hocke, Martina. "Always feminist!" Betrifft Mädchen, no. 1 (March 5, 2024): 37–43. http://dx.doi.org/10.3262/bem2401037.

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Abstract:
Diskriminierung aufgrund von Geschlecht betrifft nicht nur Mädchen, sondern auch trans, inter und nicht-binäre Kinder und Jugendliche. Daher haben sie alle einen Bedarf an Empowerment, guten pädagogischen Räumen und unterstützenden Angeboten. Auch wenn wir uns seit vielen Jahren als Einrichtung der feministischen Mädchen_arbeit verstanden haben, haben wir lange nur wenige junge Menschen erreicht, die trans, inter oder nicht-binär sind. Aus diesem Grund haben wir einen umfassenden Reflexionsprozess zum Thema geschlechtlicher Vielfalt gemacht. Nun richten sich unsere Angebote explizit an Mädchen
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Amiri, Shiva. "„Be like water my dear“." Betrifft Mädchen, no. 4 (October 7, 2021): 164–68. http://dx.doi.org/10.3262/bem2104164.

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Abstract:
Im Artikel „Be like water my dear“ reflektiert Shiva Amiri als non-binäre Fachkraft of Color Erfahrungen beim Versuch rassismuskritische Prozesse in der Mädchenarbeit queer, non-binär und transsensibel anzustoßen. Amiri berichtet von Geschlechterungerechtigkeit, Hetero- und Cisnormativität und den Abwehrhaltungen und -Praktiken, die Amiri in Jugendeinrichtungen mit mehrheitlich weißen cis Arbeitskräften begegnet sind. Daraus werden Schlussfolgerungen für den problematischen Stand der Mädchenarbeit gezogen, die den Anforderungen und der Heterogenität der Klient*innen nicht gerecht wird. Unter V
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3

Baumgartinger, Persson Perry. "Trans_Inter*Nichtbinär-inklusive Beratung & Supervision." supervision 42, no. 2 (2024): 27–33. http://dx.doi.org/10.30820/1431-7168-2024-2-27.

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Abstract:
Der Text behandelt den Mythos einer Zweigeschlechterordnung als »Normalität« in der Gesellschaft und wie dieser die Geschlechtervielfalt unsichtbar macht und diskriminiert. Er betont, dass Geschlecht nicht binär ist und dass die gelebte Realität eine große Vielfalt an Geschlechtern umfasst, unter anderem Transund Intergeschlechtlichkeit sowie Nichtbinarität. Es wird darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, in Beratungsund Supervisionssituationen geschlechtsvielfältige Rahmenbedingungen zu schaffen und Menschen mit Respekt und Sensibilität zu begegnen, unabhängig von ihrem Geschlecht. Es werden
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4

Heeser, Alexandra. "Diversität im Gesundheitswesen: Wo anders schon normal ist." kma - Klinik Management aktuell 27, no. 05 (2022): 27–31. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-1749015.

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Abstract:
Menschen, die zum Beispiel trans*, nicht-binär, genderqueer oder homosexuell sind, werden im deutschen Gesundheitssystem nach wie vor ausgegrenzt – egal ob als Mitarbeitende oder behandlungssuchende Person. Gerade im Gesundheitswesen zu arbeiten, bedeutet aber, allen Menschen respektvoll zu begegnen und ihnen einen sicheren Rahmen zu bieten. Oft ist das Alltag in Kliniken, manchmal nicht.
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Lüth, Nanna. "Nicht-binäre Coming-Out-Berichte." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 42 (June 23, 2021): 281–300. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/42/2021.06.23.x.

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Abstract:
Ausgehend von den sich wandelnden medialen und kommunikativen Praktiken von queeren Jugendlichen geht es hier um den Versuch, Spielräume von nicht-binären Verhaltenscodes und Gegen-Erzählungen aufzuzeigen, die sich online eröffnen. Nicht-binär (oder non-binary) ist eine Selbstbezeichnung von Personen, die sich ausserhalb der binären Geschlechterordnung verorten, die also weder (nur) weiblich, noch (nur) männlich sind. Fraglich ist, wie angesichts eines dominanten Geschlechterregimes, das auf einer kurz nach der Geburt erfolgten Geschlechtszuweisung und Heterosexualität beruht, in den betrachte
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6

Löwenberg, Hagen. "Non-Binarität – Behandlung aus psychotherapeutischer Perspektive: Ein Kommentar zur neuen S3-Leitlinie." Zeitschrift für Sexualforschung 33, no. 02 (2020): 95–99. http://dx.doi.org/10.1055/a-1159-2839.

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Abstract:
ZusammenfassungNon-binäre Behandlungssuchende sind in der neuen S3-Leitlinie genau wie in den neuen Diagnosemanualen (DSM-5, ICD-11) ausdrücklich inkludiert. Damit stehen ihnen alle in der S3-Leitlinie angeführten Behandlungsmöglichkeiten bei Geschlechtsinkongruenz bzw. Geschlechtsdysphorie zur Verfügung. Gleichwohl sind einige Besonderheiten zu beachten. Non-Binarität begegnet uns in der psychotherapeutischen Praxis in Erscheinungsformen, die von nicht geschlechterrollenkonformem Erleben in unterschiedlichen Lebensbereichen bis zu expliziter Identifizierung als non-binär reichen. Typische Pro
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Palzkill, Birgit, and Heidi Scheffel. "Mädchen* – ein überholtes Konstrukt?" Pädagogik, no. 3 (February 27, 2020): 27–30. http://dx.doi.org/10.3262/paed2003027.

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Abstract:
Inklusion als Ziel von Schule heißt auch, die Vielfalt von Geschlechterentwürfen angemessen zu berücksichtigen. Schüler*innen verstehen sich heute als Mädchen* oder Junge*, als queer, nicht-binär, inter* oder trans*. Wie kann Mädchenarbeit vor diesem Hintergrund gelingen? Wie kann sie gestaltet und konzeptionell in ein Gesamtkonzept inklusiver geschlechterbewusster Pädagogik eingebunden werden?
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Priddat, Birger P. "Eine Renaissance der Gabenökonomie? Generosität im Markt und Gratisofferten im E-Commerce." Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik 22, no. 1 (2021): 93–110. http://dx.doi.org/10.5771/1439-880x-2021-1-93.

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Abstract:
Die Gabenökonomie ist keine ethnologische Sonderform, sondern inmitten der modernen Ökonomie vielfältig präsent. Das wird besonders auffällig in den Transaktionsformen des E-Commerce, der viele Gratisofferten kennt, deren reziprozitäre Auszahlungen in nicht-monetären Währungen erfolgen: in Daten, Informationen. Die digitale Ökonomie arbeitet binär: mit monetären Transaktionen und mit gabenökonomischen Infrastrukturen. In diesem Essay wird eine klassische Thematisierung der Gabenökonomie von jenen neuen Formen unterschieden, die im E-Commerce Raum greifen.
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Schüßler, Beate, Andrea Pfingsten, and Thomas Schöttker-Königer. "Intertester-Reliabilität des Upper Limb Neural Tension Tests (ULNT) 1." manuelletherapie 23, no. 02 (2019): 75–80. http://dx.doi.org/10.1055/a-0816-0000.

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Abstract:
ZusammenfassungZur Überprüfung der Nervenleitfähigkeit werden Kraft, Reflexe und Sensibilität getestet. Bei der Untersuchung der Mechanosensitivität eines Nervs kommen neurodynamische Tests zum Einsatz. Der Upper Limb Neural Tension Test (ULNT) 1 bestimmt die Mechanosensitivität des N. medianus.Ziel der Studie war die Untersuchung der Intertester-Reliabilität des ULNT 1 von nicht spezialisierten Physiotherapeuten bei Probanden mit unilateralen Nacken- und/oder Armsymptomen.Die Therapeuten beurteilten binär und metrisch die Kriterien patientenspezifische Symptome, strukturelle Differenzierung u
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Luhmann, Niklas. "Gesellschaft, Gott und Offenbarung." Soziale Systeme 24, no. 1-2 (2019): 217–31. http://dx.doi.org/10.1515/sosys-2019-0013.

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Abstract:
Zusammenfassung Ausgehend von einem strikt auf Kommunikation bezogenen Verständnis von Gesellschaft, das eine Kommunikation mit Außergesellschaftlichem ausschließt, fragt der Text nach den Folgen für das Gottesverständnis, insbesondere der theologischen Annahme der Möglichkeit einer Kommunikation mit Gott. Es lassen sich in der Geschichte unterschiedliche Lösungsversuche unterscheiden. Sowohl Naturreligionen wie der Deismus des 18. Jahrhunderts haben einen nichtkommunizierenden Gott postuliert, der sich in der Natur bzw. der gesellschaftlichen Ordnung offenbart. Die Offenbarungstheologie überz
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Paschke, Tilmann. "Über die ärztliche und psychotherapeutische Verantwortung im trans*-Kontext." Identität in Zeiten unbegrenzter Möglichkeiten 36, no. 1 (2024): 11–32. http://dx.doi.org/10.30820/0941-5378-2024-1-11.

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Abstract:
Der Artikel gibt aus klinischer Perspektive und in Würdigung der komplexen und teilweise widersprüchlichen Entwicklungen innerhalb des medizinischen Versorgungssystems in Deutschland einen Überblick über die Veränderungen der letzten Jahre im Kontext trans*. Im Fokus stehen dabei insbesondere die divergenten Zielsetzungen der medizinzentrierten Kategorisierungssysteme wie ICD-10, ICD-11 und DSM-5 zur Erfassung des Begriffes trans* gegenüber sozialen Strömungen deren Diversität trans* in Richtung eines Freiheitsbegriffs individuell empfundener Geschlechtlichkeit auflöst. Diese Divergenzen trete
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Kohlenberger, Judith. "Wer ist das Wir? Zur Konzeptualisierung von Solidarität, Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Fragmentierung." Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl 44, no. 2 (2021): 248–58. http://dx.doi.org/10.5771/2701-4193-2021-2-248.

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Abstract:
Der Beitrag widmet sich Dimensionen des Wir-Begriffs und daraus abgeleiteten Formen der Solidarität. Die gegenseitige Assoziation in einer Gemeinschaft, ob real oder imaginiert, wird als Grundvoraussetzung für den solidarischen Impetus verstanden. Kulturtheoretisch steht dahinter die intersubjektive Abhängigkeit des Selbst vom Anderen in einer Hegelschen Dialektik, die im post-kolonialen Konzept des Othering problematisiert wird. Das „Fremd(er)machen“ von Menschen, die als sozioökonomisch „unten“ oder ethnisch/nationalstaatlich „draußen“, also im Spivakschen Sinne als subaltern, konstruiert si
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Erkens, János. "»Im Internet bin ich einfach irgendein Dude«." Virtually Gendered 25, no. 1 (2022): 27–50. http://dx.doi.org/10.30820/1434-7849-2022-1-27.

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Abstract:
Die Geschlechterverhältnisse sind (mal wieder) im Wandel. Ein Symptom dieses Wandels ist die steigende Zahl derjenigen, die sich nicht (mehr) im binär strukturierten Geschlechterverhältnis wiederfinden – vor allem in der Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Da diese Generation Z oder POPC (Permanently Online, Permanently Connected) im generationalen Vergleich zum frühesten Lebenszeitpunkt und im Verlauf der Adoleszenz am intensivsten Internetressourcen nutzt, liegt die Frage nahe, welchen Einfluss diese Internetnutzung auf die Entwicklung der geschlechtlichen Identität von Jugendlic
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Völker, Sebastian, Reinhard Hammerschmidt, and Anke Spura. "Geografische Analysen für evidenzbasierte Public-Health-Interventionen: Das Beispiel Identifikation und Typisierung von Risikoclustern für Masern, Mumps und Röteln." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 64, no. 5 (2021): 600–609. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-021-03318-9.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Idealerweise sollten Gesundheitsangebote und -maßnahmen zur Verbesserung der Impfquoten auf lokale Zielpopulationen, z. B. in räumlichen Clustern, zugeschnitten werden. Bisher wurden räumliche Cluster der Unterimmunisierung jedoch kaum beachtet und auf Basis kleinräumiger Daten typisiert. Ziel der Arbeit Anhand des Beispiels der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) bei Kindern sollen in der vorliegenden Studie 1. die räumliche Verteilung nicht ausreichender MMR-Impfungen in Westfalen-Lippe kleinräumig identifiziert, 2. spezifische, räumliche Risikocluster mi
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Krause, Laura, Stefanie Seeling, and Anne Starker. "Selbstwahrgenommene Mundgesundheit und assoziierte Faktoren bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse aus GEDA 2019/2020-EHIS." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 64, no. 8 (2021): 967–76. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-021-03376-z.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund und Ziel der Arbeit Informationen zur Mundgesundheit der Bevölkerung sind wichtig für die Einschätzung von (vermeidbarer) Krankheitslast, für die Einschätzung und Planung von Gesundheitsressourcen und -kosten sowie für die Beurteilung gesundheitlicher Ungleichheiten. Ziel dieser Arbeit ist es, erstmals auf Datenbasis einer bundesweit repräsentativen Stichprobe für die erwachsene Bevölkerung in Deutschland die selbstwahrgenommene Mundgesundheit einschließlich assoziierter Faktoren zu untersuchen. Material und Methoden Datenbasis ist die Studie Gesundheit in Deutschla
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Classen, Albrecht. "Kirsten Darby, Die “Lachverständigen” im Mittelalter: Untersuchungen zu Darstellungen und Bewertungen des Lachens in Heiligenviten. Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte, 95. Wien, Köln und Weimar: Böhlau, 2021, 401 S." Mediaevistik 35, no. 1 (2022): 322–23. http://dx.doi.org/10.3726/med.2022.01.29.

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Abstract:
Abstract Viele der Vorurteile über das Mittelalter, die in der Öffentlichkeit vorherrschen, rühren nicht von ungefähr her, sondern sind letztlich das Resultat von einflussreichen Studien, die irgendwann einmal hochangesehene Forscher vorgelegt haben und die dann meinungsbildend geworden sind, vor allem weil sie gewisse Themen oder Aspekte überaus dramatisch oder binär besprochen haben. Daher rührt z.B. die falsche Meinung über die Einstellung des mittelalterlichen Menschen zum Körper und zur Nacktheit (N. Elias), die irrige Vorstellung, dass das einfache Volk allein die Freiheit besessen und a
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Hennig, Anne, and Sarah Kohler. "Einflussfaktoren bei der Social-Media-Nutzung in der Wissenschaftskommunikation." Publizistik 65, no. 4 (2020): 593–615. http://dx.doi.org/10.1007/s11616-020-00618-z.

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Abstract:
ZusammenfassungSocial Media beherrschen nicht nur die private Kommunikation, sondern haben zunehmend auch Einfluss auf die externe Wissenschaftskommunikation. In bisherigen Forschungsarbeiten wurden zwar bereits Social Media und deren Nutzung durch Wissenschaftler*innen in Zusammenhang mit wissenschaftsexterner Kommunikation untersucht, allerdings mangelt es an einer systematischen Darstellung der Einflussfaktoren. Diese Arbeit möchte an vorangegangene Studien anknüpfen und die gefundenen Einflussfaktoren replizieren und verifizieren. Als maßgebliche Einflussfaktoren bei der Social-Media-Nutzu
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Köster, Ingrid, Claudia Mehl, Achim Siegel, et al. "Operationalisierung von Qualitätsindikatoren mittels Routinedaten am Beispiel der Evaluation der „Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal“." Das Gesundheitswesen 83, S 02 (2021): S87—S96. http://dx.doi.org/10.1055/a-1585-1735.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel Für die 10-Jahres-Evaluation der Integrierten Versorgung „Gesundes Kinzigtal“ (IVGK, Innovationsfonds-Projekt 01VSF16002) konsentierte eine multidisziplinäre Expertengruppe 101 Qualitätsindikatoren (QI), mit denen die Qualität der regional integrierten Versorgung mit ihrer Ausrichtung auf Gesundheits- und Präventionsprogramme evaluiert werden sollte. Ein Kriterium war, dass sich diese QI prinzipiell für eine Abbildung mittels Routinedaten eignen sollten. Ziel der Studie war es, zu prüfen, wie viele der und auf welche Weise die entwickelten QI in Deutschland tatsächlich mit
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Brand, Ralf. "Die affektive Einstellungskomponente und ihr Beitrag zur Erklärung von Sportpartizipation." Zeitschrift für Sportpsychologie 13, no. 4 (2006): 147–55. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010.13.4.147.

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Abstract:
Zusammenfassung. Fast alle derzeit diskutierten Modelle zur Erklärung von Gesundheitsverhalten gründen auf einem rational choice-Ansatz und betonen die Bedeutung kognitiver Determinanten im Prozess der Veränderung oder Aufrechterhaltung von Verhalten. In einigen Modellen wird hierzu auch die Einstellung in Rechnung gezogen, die Personen gegenüber der in Frage stehenden Verhaltensweise einnehmen. Die vorliegende Studie repliziert das Kernergebnis einer Untersuchung von Kiviniemi (2004) , die zeigt, dass sich gesundheitsbezogenes Verhalten regressionsanalytisch besser aus der affektiven als aus
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Scheerbaum, Petra, Elmar Gräßel, and Anna Pendergrass. "Ambulanter Pflegedienst: Wer nutzt ihn und wer möchte ihn nutzen? Prädiktoren der aktuellen und künftigen Inanspruchnahme." Das Gesundheitswesen 86, S 01 (2024): S21—S28. http://dx.doi.org/10.1055/a-2146-6372.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Pflegebedürftige Personen werden in Deutschland mehrheitlich von ihren An- und Zugehörigen, den „pflegenden Angehörigen“, zu Hause gepflegt. Der ambulante Pflegedienst stellt dabei eine zentrale Säule in der ambulanten Versorgung von Pflegebedürftigen dar. Ziel dieses Beitrags ist, die Einflussfaktoren für die aktuelle und zukünftige Inanspruchnahme des ambulanten Pflegedienstes zu analysieren. Methodik Im Rahmen der Querschnittsstudie Benefits of Being a Caregiver (Zugewinne durch die Pflege) wurden von Oktober 2019 bis März 2020 pflegende Angehörige von pflegebedü
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Karrer, Linda, Nikolas Dietzel, Franziska Wolff, et al. "Wenn es nicht mehr alleine geht – Inanspruchnahme ambulanter Unterstützungsangebote von Menschen mit Demenz: der Bayerische Demenz Survey (BayDem)." Das Gesundheitswesen 82, no. 01 (2019): 40–49. http://dx.doi.org/10.1055/a-1071-7851.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Durch die alternden Gesellschaften steigt die Zahl der Menschen mit Demenz (MmD), wodurch die Versorgung der MmD zu einer der zentralen Herausforderungen wird. Diese wird häufig von Angehörigen geleistet, weshalb pflegende Angehörige einer Vielzahl an Belastungen ausgesetzt sind. Entlastende Angebote werden jedoch generell eher selten in Anspruch genommen. Ziel der vorliegenden Analyse ist es, die Inanspruchnahme ambulanter Pflege auf beeinflussende Faktoren hin zu untersuchen. Methodik Der Bayerische Demenz Survey (BayDem) ist eine multizentrische Längsschnittstudie
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Nutsch, Niklas, and Kayvan Bozorgmehr. "Der Einfluss postmigratorischer Stressoren auf die Prävalenz depressiver Symptome bei Geflüchteten in Deutschland. Analyse anhand der IAB-BAMF-SOEP-Befragung 2016." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 63, no. 12 (2020): 1470–82. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-020-03238-0.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Internationale Studien belegen eine hohe psychische Krankheitslast bei Geflüchteten. Postmigratorische Stressoren im Zufluchtsland können die psychische Gesundheit beeinträchtigen und zu Depressionen führen. Ziel Die Studie untersucht, ob postmigratorische Stressoren mit der Prävalenz depressiver Symptome bei erwachsenen Geflüchteten in Deutschland assoziiert sind. Methoden Sekundärdatenanalyse basierend auf für Deutschland repräsentativen Querschnittsdaten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten 2016 (N = 4465). Depressivität wurde mit dem Patient Health Questi
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Schmidt, Diana, Silja Matthiesen, and Peer Briken. "Kondomnutzung in unterschiedlichen heterosexuellen Settings." Zeitschrift für Sexualforschung 31, no. 03 (2018): 263–76. http://dx.doi.org/10.1055/a-0664-4604.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung: Zahlreiche internationale Surveys haben sich mit Kondomnutzungsraten in den jeweiligen Nationen befasst. Zudem liegen Forschungsergebnisse zu Faktoren vor, die mit der Kondomnutzung assoziiert sind. Forschungsziele: Die Kondomnutzungsraten deutscher Erwachsener werden in verschiedenen sexuellen Settings untersucht. Zudem werden diverse Faktoren auf einen Zusammenhang mit dem Nutzungsverhalten überprüft. Explorative Analysen beschäftigten sich mit der Frage, aus welchen Gründen Kondome nicht genutzt werden. Methoden: Der Zusammenhang zwischen der Kondomnutzung und de
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Pauli, Dagmar. "Trans* – Neues Vorbild, Identität, Biologie?" Identität in Zeiten unbegrenzter Möglichkeiten 36, no. 1 (2024): 33–54. http://dx.doi.org/10.30820/0941-5378-2024-1-33.

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Abstract:
Die Debatte über trans* ist sehr aktuell und wird polarisiert geführt. In der Auseinandersetzung sollte auf eine gendersensible und genderinklusive Sprache geachtet werden, insbesondere im Umgang mit Menschen, welche sich als trans* oder nicht-binär definieren. Sprache drückt unsere Haltung in Bezug auf die Integration diverser Geschlechtsidentitäten aus und beeinflusst unsere Realität. Geschlechtsidentität entwickelt sich in der frühen Kindheit in einem Wechselspiel zwischen Kind und Bezugspersonen aufgrund von biologischer Veranlagung und Umweltreaktionen auf Eigenschaften und Verhalten des
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Danker, Helge, Esther Herrmann, Judith Keszte, et al. "Tabakrauchen und Alkoholkonsum bei Patienten mit Kehlkopfteilresektion fünf Jahre nach der Diagnose Kehlkopfkrebs." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 19, no. 1 (2011): 13–22. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149/a000033.

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Abstract:
Zusammenfassung. Tabak- und Alkoholkonsum sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Post-operativ fortgesetztes Risikoverhalten kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Ziel der Arbeit waren die Beschreibung des Alkohol- und Tabakkonsums von Patienten nach krebsbedingter Kehlkopfteilresektion und die Identifizierung von Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Risikoverhaltens beeinflussen. Es wurden 151 Kehlkopfkrebspatienten nach Larynxteilresektion befragt. Untersucht wurden postoperativer Alkohol- und Tabakkonsum sowie soziodemografische, mediz
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Matzel, Anna, Tobias Luck, Steffi G. Riedel-Heller, et al. "Zusammenhang von traumatischen Erfahrungen mit milder Neurokognitiver Störung im Alter." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 75, no. 02 (2025): 77–84. https://doi.org/10.1055/a-2503-5803.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Befundlage zum Zusammenhang von traumatischen Erfahrungen über die Lebensspanne (TEL) und dem Auftreten von kognitiven Veränderungen und Demenzen ist heterogen und beruht häufig auf Untersuchungen in Risikogruppen. Die vorliegende Arbeit prüft in einer deutschen bevölkerungsbasierten Studie, ob es einen Zusammenhang zwischen TEL und Missbrauchs- (MB) und Vernachlässigungserfahrungen (VN) in der Kindheit mit leichter Neurokognitiven Störung im Alter (miNCD) gibt.889 Teilnehmer:innen wurden in die Analyse eingeschlossen. Zur Erfassung von TEL wurde die Traumaliste des PTBS-Mod
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Gühne, Uta, Daniel Richter, Johanna Breilmann, et al. "Genesungsbegleitung: Inanspruchnahme und Nutzenbewertung aus Betroffenenperspektive – Ergebnisse einer Beobachtungsstudie." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 71, no. 12 (2021): 499–507. http://dx.doi.org/10.1055/a-1667-9966.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Genesungsbegleitung spielt in der Behandlung schwer psychisch erkrankter Menschen eine zunehmende Rolle. Zur Wirksamkeit liegen internationale Befunde vor. Über Wissen, Nutzung und Nutzenbewertung ist in Deutschland bisher wenig bekannt. Die vorliegende Arbeit geht dieser Frage nach und stellt Ergebnisse aus einer Beobachtungsstudie mit 10 teilnehmenden Zentren in Süddeutschland vor. Methodik Im Rahmen der beobachtenden Querschnittsstudie mit schwer psychisch erkrankten Menschen (IMPPETUS, N=359) wurden zwischen März und September 2019 soziodemografische sowie k
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Schüler, Ina, Marco Dziwak, Kirsten Schmied, Thomas Lehmann, and Roswitha Heinrich-Weltzien. "Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und psychoemotionalen Störungen aus Niedersachsen und Thüringen." Das Gesundheitswesen 81, no. 03 (2017): 207–14. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-119080.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel Ziel der Studie war die vergleichende Beurteilung der Mundgesundheit von 6–16-jährigen Niedersächsischen (NI) und Thüringer (TH) Schülern mit geistigen Behinderungen (GB) und psychoemotionalen Störungen (PES). Methodik Bei 571 TH Schülern mit GB sowie 118 NI Schülern mit GB und 80 mit PES erfolgte eine Erfassung von Kariesbefall, odontogenen Infektionen, Fissurenversiegelungen (FV) und Parodontalgesundheit. Die Daten wurden mittels altersadjustierter linearer und binär-logistischer Regressionsanalyse verglichen. Ergebnisse Schüler mit PES vereinten die höchste Kariespräval
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Tetzlaff, F., A. Singer, E. Swart, B. P. Robra, and M. Herrmann. "Polypharmazie in der nachstationären Versorgung: Eine Analyse mit Daten der AOK Sachsen-Anhalt." Das Gesundheitswesen 43, no. 06 (2016): 557–63. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-113599.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund und Ziel der Studie: In Folge eines zunehmend alternden und multimorbiden Patientenklientels erhöht sich das Risiko einer Polypharmakotherapie. Ziel der Studie ist, Prävalenz und Determinanten der Polypharmazie im Übergang von der stationären zur ambulanten Versorgung zu analysieren. Dabei wird insbesondere der Zusammenhang zwischen Multimorbidität und der Zahl der an der Behandlung beteiligten Ärzte auf das Risiko einer Polypharmakotherapie und die Verordnung potenziell inadäquater Medikationen (PIM) untersucht. Methodik: Die Basis der Analysen bilden stationäre un
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Lippert, Theresa, Renke Maas, Martin F. Fromm, et al. "Einfluss zentralnervös dämpfender Arzneimittel auf Stürze mit Verletzungsfolgen bei Menschen mit Demenz in Pflegeheimen." Das Gesundheitswesen 82, no. 01 (2020): 14–22. http://dx.doi.org/10.1055/a-1071-7911.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Ziele der Studie waren einerseits die Erstellung einer Skala zur Erfassung zentral dämpfender bzw. aktivierender Wirkungen von Arzneimitteln sowie andererseits die Analyse der Fragestellung, ob dieser Summenwert bei Demenzerkrankten einen signifikanten Zusammenhang mit behandlungsbedürftigen Sturzereignissen aufweist. Explorativ wurde zusätzlich das Verschreibungsverhalten im Pflegeheim hinsichtlich PRISCUS-Liste, Anticholinergic Cognitive Burden List (ACB-Liste) und Psychopharmaka untersucht. Methodik Es wurden Daten einer randomisiert-kontrollierten Studie zur
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Schnick, O., and W. Mathis. "Realisierung eines verzerrungsarmen Open-Loop Klasse-D Audio-Verstärkers mit SB-ZePoC." Advances in Radio Science 5 (June 13, 2007): 225–30. http://dx.doi.org/10.5194/ars-5-225-2007.

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Abstract:
Abstract. In den letzten Jahren hat die Entwicklung von Klasse-D Verstärkern für Audio-Anwendungen ein vermehrtes Interesse auf sich gezogen. Eine Motivation hierfür liegt in der mit dieser Technik extrem hohen erzielbaren Effizienz von über 90%. Die Signale, die Klasse-D Verstärker steuern, sind binär. Immer mehr Audio-Signale werden entweder digital gespeichert (CD, DVD, MP3) oder digital übermittelt (Internet, DRM, DAB, DVB-T, DVB-S, GMS, UMTS), weshalb eine direkte Umsetzung dieser Daten in ein binäres Steuersignal ohne vorherige konventionelle D/A-Wandlung erstrebenswert erscheint. Die kl
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Rathmann, Katharina, Cosima Nellen, and Lorena Denise Wetzel. "Behinderungsspezifischer Gradient in der psychischen Gesundheit und dem Gesundheitsbewusstsein." Die Rehabilitation 59, no. 04 (2020): 223–30. http://dx.doi.org/10.1055/a-1119-2905.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Menschen mit Behinderung zählen zu einer vulnerablen Bevölkerungsgruppe, insbesondere hinsichtlich ihrer ökonomischen und gesundheitlichen Ausgangslage. In der sozialepidemiologischen Forschungslandschaft sind kaum Auswertungen zur psychischen Gesundheit und zum Gesundheitsbewusstsein bei Menschen mit Behinderung mittels repräsentativer Daten vorhanden, insbesondere nicht differenziert nach ihrem Behinderungsgrad (GdB). Ziel des Beitrags ist daher, zu untersuchen 1) wie die psychische Gesundheit und das Gesundheitsbewusstsein von Menschen mit Behinderung, differ
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Pauli, Dagmar. "Nicht-binäre Geschlechtsorientierung bei Kindern und Jugendlichen." Kinderanalyse 27, no. 01 (2019): 53–64. http://dx.doi.org/10.21706/ka-27-1-53.

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Tirler, Jul. "Nicht-binäre Charaktere in zeitgenössischen fiktionalen Bewegtbildern." TFMJ 68, no. 1-2 (2024): 105–26. http://dx.doi.org/10.7767/tfmj-2024-681-207.

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Wimmer, Marta. "Lęk przed wymazaniem. O niewidzialności niebinarnych tożsamości płciowych w "Blutbuch" Kim de l'Horizon." Transfer. Reception Studies 8 (December 29, 2023): 97–110. http://dx.doi.org/10.16926/trs.2023.08.07.

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Abstract:
Mit dem 2022 preisgekrönten Roman Blutbuch setzt Kim de l’Horizon ein Zeichen in der Literaturwelt und leistet einen wesentlichen Beitrag in der Diskussion über die Visibilität der non-binären Geschlechtsidentitäten nicht nur in der Gegenwartsliteratur, sondern auch im gesellschaftlichen Diskurs. In Anlehnung an die Hauptfigur des Romans wird im Artikel nachgezeichnet, wie nicht-binäre Charaktere mit ihrer angeborenen Angst vor ihrem eigenen Körper bzw. mit dem damit verbundenen Irritationspotential umgehen. Überdies wird nahegelegt, inwiefern gesellschaftliche Zwänge, die dem, was der Norm wi
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Jacobs, Arthur M., and Ralf Graf. "Wortformgedächtnis als intuitive Statistik in Sprachen mit unterschiedlicher Konsistenz." Zeitschrift für Psychologie / Journal of Psychology 213, no. 3 (2005): 133–41. http://dx.doi.org/10.1026/0044-3409.213.3.133.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Ergebnisse einer Reihe von sprachvergleichenden experimentellen Studien zur Funktionsweise des Wortformgedächtnisses werden vor dem Hintergrund nonlinearer dynamischer Computermodelle der visuellen Worterkennung zusammengefasst. Insgesamt stützen diese Befunde die allgemeine Hypothese, dass das Wortformgedächtnis sich sensibel an die statistischen Regelmäßigkeiten des Schriftsprachsystems anpasst. Insbesondere wird gezeigt, dass nicht die (binäre) Regelmäßigkeit einer Schriftsprache, sondern ihre graduelle Konsistenz die Worterkennungsleistung mitbestimmt.
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Gharabaghi, Kiaras. "Jenseits der Dualität von Familienpflege und Gruppenbetreuung: Heimerziehung in internationaler Hinsicht – Teil II." Forum Erziehungshilfen, no. 4 (September 30, 2022): 237–42. http://dx.doi.org/10.3262/foe2204237.

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Abstract:
Trotz starker Kritik der stationären Hilfen von allen Seiten ist die binäre Rahmung von Familie gegen Gruppe im internationalen Kontext problematisch. Der folgende Beitrag zeigt in seinem zweiten Teil (siehe Teil I in Forum Erziehungshilfen 3/2022), dass sich die möglichen Unzulänglichkeiten der außerhäuslichen Betreuung in weiten Teilen der Welt nicht einfach durch die Abschaffung einer bestimmten Betreuungsform beheben lassen.
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Wünsche, Josephin. "Menstruation frei von Geschlecht in der Mädchen*arbeit." Betrifft Mädchen, no. 4 (November 13, 2023): 202–5. http://dx.doi.org/10.3262/bem2304202.

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Abstract:
Der Diskurs um die Menstruation ist im Mainstream angekommen. Menstruation wird „gefeiert“, Menstruationsblut wird in der Werbung nicht mehr als blaue Flüssigkeit dargestellt und erfährt langsam immer mehr Beachtung. Die Menstruation wird in der Mehrheitsgesellschaft jedoch nur einem Geschlecht zugeordnet, so dass oft ausschließlich das cis weibliche Geschlecht und Menstruation zusammen gedacht werden. Dies führt jedoch dazu, dass trans*, inter* und nicht-binäre Personen, insbesondere im Kindes- und Jugendalter, ausgegrenzt und diskriminiert werden und ein neuer Ausschluss produziert wird. Es
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Salden, Ska. "Betrifft nicht nur (heterosexuelle) Mädchen – reproduktive Rechte von queeren Personen." Betrifft Mädchen, no. 2 (July 8, 2024): 94–100. http://dx.doi.org/10.3262/bem2402094.

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Abstract:
Ein Ziel von Mädchenarbeit ist es, die Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen zu unterstützen (Daigler, o.J.). Auch in Debatten und Forderungen um reproduktive Rechte ist „Selbstbestimmung“ ein zentraler Begriff. Zu reproduktiven Rechten gehören z. B. das Recht auf Gleichheit und darauf, keiner Form der Diskriminierung ausgesetzt zu sein, das Recht auf Information und Bildung und das Recht auf Gesundheitsversorgung und Gesundheitsschutz (pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband, 2024). Diese Rechte sollen Selbstbestimmung u.
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Szmorhun, Arletta. "Widerspenstiger Gehorsam: Binäre Geschlechterordnung im Kampfmodus bei Erika Kronabitter." Roczniki Humanistyczne 72, no. 5 (2024): 163–77. http://dx.doi.org/10.18290/rh24725.10.

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Abstract:
Die im Titel enthaltene Formulierung „widerspenstiger Gehorsam“ bedeutet nichts Widersprüchliches, auch wenn es auf den ersten Blick so scheinen könnte, denn sie vereint zweierlei Haltungen in sich: die Perspektive der Aufrechterhaltung und Festigung der binären Geschlechterordnung und die Perspektive ihrer mehr oder weniger aktiven Unterwanderung und Infragestellung durch kritische(re) Repräsentantinnen fiktionaler Welten von Erika Kronabitter. Bei der Analyse geht es also hauptsächlich darum, die im Kopf weiblicher Akteurinnen ausgetragenen Kämpfe um die eigene Rolle bzw. Funktion im familiä
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Wittenzellner, Ulla, Till Dahlmüller, and Lino Köhler. "Manfluencer – alte Männerbilder auf neuen Plattformen." Betrifft Mädchen, no. 2 (July 4, 2025): 64–71. https://doi.org/10.3262/bem2502064.

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Abstract:
Seitdem Andrew Tate im Sommer 2022 einer der meistgesehenen Influencer auf TikTok war, mehren sich die Anfragen von pädagogischen Fachkräften an uns, ob wir als Mitarbeitende des Berliner Bildungs- und Forschungsinstituts Dissens e.V. in ihre Institutionen kommen können, um mit den Jungen und jungen Männern dort zu „toxischer Männlichkeit“ zu arbeiten. An den Schulen und in Jugendclubs häufen sich Fälle von sexistischen, homo- und trans*- feindlichen Angriffen durch junge Männer, die sich in ihren Argumentationen häufig explizit auf Tate beziehen. Im Folgenden wollen wir deshalb umreißen, wer
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Prutti, Brigitte. "Editorial: Gegenwartsautor:innen." Literatur für Leser 42, no. 2 (2022): 1–4. http://dx.doi.org/10.3726/lfl.2019.02.01.

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Abstract:
Das vorliegende Themenheft versammelt eine Reihe von Einzellektüren zur Prosa von renommierten Autor:innen aus den ersten beiden Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts, darunter vier Romane und ein Erzählband von Eva Menasse, Herta Müller, Sasha Marianna Salzmann, Angela Steidele und Juli Zeh. Das inhaltliche Spektrum der behandelten Texte und ihre ästhetischen Strategien unterstreichen die Bandbreite der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur. Die Beitraeger:innen dieses Heftes aus dem institutionellen Umfeld der amerikanischen und kanadischen Literaturwissenschaft erörtern sie unter divergen
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Bereswill, Mechthild, Lena Jochheim, and Sabine Stange. "Kreisen um Binarität. Sexualpädagogisches Geschlechterwissen zwischen Beharrung und Transformation." FZG – Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien 30, no. 1-2024 (2024): 97–111. http://dx.doi.org/10.3224/fzg.v30i1.08.

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Abstract:
Der Aufsatz leistet einen Beitrag zur Geschlechterforschung aus einer wissenssoziologischen Perspektive. Er untersucht Beharrung und Wandel mehrerer Spielarten von Geschlechterwissen (Wetterer) an den Schnittstellen von Sexualität und Geschlecht. Dafür rekonstruiert er Deutungsmuster auf der Grundlage von Expert*inneninterviews mit Fachkräften in der sexuellen Bildung, die bei einer einflussreichen Institution im Feld der Sexualpolitik und Sexualpädagogik beschäftigt sind. Die Rekonstruktion zeigt sowohl binäre Kodierungen, die unter anderem mit Ungleichheit legitimiert werden, als auch Öffnun
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Kouider, Esmahan Belhadj, Ute Koglin, Alfred L. Lorenz, Marc Dupont, and Franz Petermann. "Störungen des Sozialverhaltens bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund." Kindheit und Entwicklung 22, no. 2 (2013): 113–22. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000107.

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Abstract:
Aggressives Verhalten tritt bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund nach groß angelegten nationalen Schülerbefragungen häufiger auf. Die vorliegende empirische Studie umfasst 779 behandelte Jugendliche mit unterschiedlichen psychosozialen Belastungen wie Aggressionen, Depressionen oder Ängsten der institutionellen psychiatrischen Einrichtungen des Klinikverbundes Bremen aus dem Jahr 2010 und analysiert 185 Jugendliche mit einer Diagnose im Bereich der F91 oder F92 nach ICD-10. Es wird deutlich, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsstruktur Jugendliche mit Migrationshintergrund durch die psych
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Rohrhofer, Isabella, and Ska Salden. "Empirische Arbeit: "Schwangerschaften verqueeren": Welche Erfahrungen machen trans* und nicht-binäre Personen in der Geburtshilfe und wie gehen sie damit um?" Psychologie in Erziehung und Unterricht 72, no. 1 (2025): 20–35. https://doi.org/10.2378/peu2025.art03d.

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Muschalik, Carolin, Mirja Otten, Johannes Breuer, and Ursula von Rüden. "Erfassung und Operationalisierung des Merkmals „Geschlecht“ in repräsentativen Bevölkerungsstichproben: Herausforderungen und Implikationen am Beispiel der GeSiD-Studie." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 64, no. 11 (2021): 1364–71. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-021-03440-8.

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Abstract:
ZusammenfassungRepräsentative quantitative Surveys erheben das Geschlecht der Teilnehmenden, um geschlechtsspezifische Analysen im Hinblick auf die jeweiligen Fragestellungen zuzulassen und Rückschlüsse auf die Populationen zu ziehen. Dies ist wichtig, um zielgruppenspezifische Informationen und Angebote zu entwickeln. Doch obwohl Geschlecht nicht mehr ausschließlich als ein binäres Konstrukt betrachtet wird, wird es noch oft durch eine binäre Variable mit den Antwortmöglichkeiten Frau/Mann oder weiblich/männlich erhoben. In diesem Artikel erörtern wir, warum dieses Vorgehen veraltet bzw. unvo
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Dornheim, Jutta. "The significance of cultural codings in nursing practice, nursing research and nursing science – Components of a critical concept of culture." Pflege 12, no. 5 (1999): 295–308. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302.12.5.295.

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Abstract:
Ausgehend von der Frage, unter welchen Bedingungen Fremdverstehen überhaupt möglich ist, zeigt der Beitrag anhand von Material aus der Forschung in Pflegepraxis, Pflegeausbildung und Pflegewissenschaft kollektive Deutungsmuster auf, denen binäre Codierungen wie «Natur – Kultur», «Körper – Geist», «weiblich – männlich», «fremd – vertraut», «ausländisch – einheimisch», «ihr – wir», «krank – gesund», «schwarze Menschen – weiße Menschen» usw. zugrunde liegen. Diese und die Wertungen, die sie zum Ausdruck bringen, sind soziale Konstruktionen in einem konkreten historischen und kulturellen Kontext.
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Richter, Thomas, Jessica Johansson, and Silvia Rojas Castro. "Zwischen Regulierung und Repression." Zeitschrift für Politikwissenschaft 31, no. 2 (2021): 241–66. http://dx.doi.org/10.1007/s41358-021-00279-y.

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Abstract:
ZusammenfassungGesetzliche Maßnahmen im Bereich der Auslandsfinanzierung von zivilgesellschaftlichen Organisationen werden inzwischen als zentraler Bestandteil von schrumpfenden zivilgesellschaftlichen Räumen angesehen. Allerdings existiert in der Literatur bisher kein Konsens über die Angemessenheit eines expliziten staatlichen Eingriffs in diesem Bereich. Der Artikel entwickelt deswegen einen konzeptionellen Rahmen, um den einschränkenden Charakter von staatlichen Eingriffen empirisch präziser als bisher bestimmen zu können. Wir plausibilisieren unser konzeptionelles Argument anhand von sech
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Sieg, Anna-Lena, Anibh Martin Das, Nicole Maria Muschol, et al. "Künstliche Intelligenz zur diagnostischen Unterstützung ausgewählter seltener lysosomaler Speichererkrankungen: Ergebnisse einer Pilotstudie." Klinische Pädiatrie 231, no. 02 (2019): 60–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-0816-5681.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Die Diagnosestellung einer seltenen Stoffwechselerkrankung stellt eine Herausforderung für Familien und betreuende Ärzte dar. Um den Weg zur Diagnose zu unterstützen, wurde ein diagnostisches Werkzeug entwickelt, welches die Erfahrungen Betroffener nutzt. Methoden 17 Interviews mit Eltern oder Betroffenen einer ausgewählten, seltenen Stoffwechselerkrankung (Mukopolysaccharidose (MPS), M. Fabry und M. Gaucher) wurden durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in diagnostischen Fragebogen abgebildet. Die Fragebogen wurden verteilt und von Eltern oder Betroffenen mit einer ge
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Kleinhans, Sonja, Eva Herrmann, Thomas Kohnen, and Jens Bühren. "Vergleich von Diskriminanzanalyse und Entscheidungsbäumen zur Erkennung des frühen Keratokonus." Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde 236, no. 06 (2017): 798–805. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-112859.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Eine der gefürchtetsten Komplikationen von refraktiv-chirurgischen Eingriffen ist die iatrogene Keratektasie. Eine iatrogene Keratektasie entsteht in den meisten Fällen nach Eingriffen bei Augen mit frühen Keratokonusformen, die wenige oder keine klinischen Zeichen aufweisen (subklinischer Keratokonus). Leider gibt es bis heute noch kein hinreichend sicheres diagnostisches Verfahren zur Früherkennung eines subklinischen Keratokonus. In dieser Studie werden binäre Entscheidungsbäume (rekursive Partitionierungsalgorithmen) angewendet und auf die Eignung der Unterschei
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