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Journal articles on the topic 'Persönlichkeits'

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1

Bildat, Lothar, and Matthias Schmidt. "Persönlichkeit, Tätigkeitsmerkmale und berufliche Kompetenzen / Personality, job charakteristics and work related competencies." Arbeit 23, no. 1 (2014): 37–51. http://dx.doi.org/10.1515/arbeit-2014-0105.

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Abstract:
Abstract Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsvariablen und Indikatoren beruflichen Erfolges unterschiedlicher Studien werden überblickshaft dargestellt und kurz erläutert. Berufliche Kompetenzen werden thematisiert und es werden Beispiele moderner Verfahren zur Erfassung berufsrelevanter Aspekte der Persönlichkeit kritisch diskutiert. Die Bedeutung - und partielle Vernachlässigung - von Tätigkeitsanalysen im Zusammenhang mit Kompetenzmodellierung wird ebenso angesprochen wie die notwendige Synthese von persönlichkeits- und tätigkeitsorientierten Verfahren. Implikationen für Forschung und Pra
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2

Kubinger, Klaus D., and Margarete Litzenberger. "Zur Validität der Objektiven Persönlichkeits-Test-Batterie “Arbeitshaltungen”." Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie 24, no. 2 (2003): 119–33. http://dx.doi.org/10.1024//0170-1789.24.2.119.

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Abstract:
Zusammenfassung: Mit der Computer-Testbatterie “Arbeitshaltungen” ( Kubinger & Ebenhöh, 1996 ) verfügt das psychologisch-diagnostische Verfahrensinventar auch über sog. “Objektive Persönlichkeitstests” sensu R.B. Cattell, die im routinemäßigen Einsatz stehen. Sie versuchen, anders als herkömmliche Persönlichkeitsfragebogen, persönliche Stilmerkmale aus dem beobachtbaren Verhalten bei bestimmten (Leistungs-) Anforderungen zu erschließen. Obwohl einige Validitätsbefunde zu den “Arbeitshaltungen” vorliegen, mangelt es an Befunden zur Übereinstimmungsvalidität mit herkömmlichen Verfahren, aber
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3

Wielsch, Dan. "Medienregulierung durch Persönlichkeits- und Datenschutzrechte." JuristenZeitung 75, no. 3 (2020): 105. http://dx.doi.org/10.1628/jz-2020-0052.

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4

Grant, Phillip, and Frauke Schultze-Lutter. "Schizotypie und Schizotype (Persönlichkeits-)Störung." PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 25, no. 2 (2021): 96–109. http://dx.doi.org/10.21706/ptt-25-2-96.

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5

Hülsheger, Ute R., and Günter W. Maier. "Persönlichkeitseigenschaften, Intelligenz und Erfolg im Beruf." Psychologische Rundschau 59, no. 2 (2008): 108–22. http://dx.doi.org/10.1026/0033-3042.59.2.108.

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Abstract:
Zusammenfassung. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung von Persönlichkeitseigenschaften und kognitiven Fähigkeiten für berufliche Erfolgskriterien, d.h. für berufliche Leistung und Berufserfolg. Zunächst wird ein Überblick über den internationalen Stand der Forschung, über metaanalytische Befunde und aktuelle Debatten geliefert, anschließend werden aktuelle Befunde aus Deutschland resümiert. Diese Bestandsaufnahme deutscher Studien verdeutlicht, dass deutsche Persönlichkeits- und Intelligenztests hinsichtlich berufsrelevanter Kriterien noch nicht ausreichend validiert wurden. Dies
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6

Hülsheger, Ute R., Frank M. Spinath, Anja Küppers, and Stefan Etzel. "Experimentelle Untersuchung zweier Methoden zur Reduzierung Sozialer Erwünschtheit in einem computergestützten eignungsdiagnostischen Testverfahren." Zeitschrift für Personalpsychologie 3, no. 1 (2004): 24–33. http://dx.doi.org/10.1026/1617-6391.3.1.24.

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Abstract:
Zusammenfassung. In einem randomisierten Experiment wurden zwei Methoden zur Reduzierung Sozialer Erwünschtheit in einem computerbasierten eignungsdiagnostischen Testverfahren untersucht. Die Methoden “Augen-“ und “Uhreinblendung“ stellen wiederholte visuelle Darbietungen unterschiedlicher Kombinationen von Warnhinweisen und der Induzierung Objektiver Selbstaufmerksamkeit dar. In zwei Experimentalgruppen (Augeneinblendung, Uhreinblendung) und einer Kontrollgruppe bearbeiteten 91 Probanden ausgewählte Module des Verfahrens “professional assessment by computer for training and selection“ (pro fa
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7

Eitel, I., and K. Bühler. "Der Einfluss der Biografie auf die Stimmung und Befindlichkeit." Nervenheilkunde 27, no. 07 (2008): 620–32. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627121.

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Abstract:
ZusammenfassungDie vorliegende Studie soll klären in welchen Stimmungsdimensionen sich depressive Patienten spezifisch von einer parallelisierten gesunden und klinischen Kontrollgruppe unterscheiden und welchen Einfluss die Biografie bzw. Persönlichkeit auf die Stimmung bei depressiven, sonstigen psychiatrischen Patienten und nicht-klinischen Probanden hat. Als Besonderheit werden Variablen hinsichtlich psychovulnerabler und psychoprotektiver Qualitäten unterschieden. Ferner kommen sowohl gegenwartsbezogene bzw. zeitlose Persönlichkeitseigenschaften zur Anwendung, wie sie sowohl in persönlichk
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8

Sachs, S. "Das Vererben von Urheber(persönlichkeits)rechten an Kunstwerken." KUR - Kunst und Recht 14, no. 6 (2012): 209. http://dx.doi.org/10.15542/kur/2012/6/4.

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9

Rohmann, Josef A. "Borderline-Persönlichkeits-Störungen (BPD) in familien-rechtspsychologischer Perspektive." Rechtspsychologie 6, no. 3 (2020): 371–406. http://dx.doi.org/10.5771/2365-1083-2020-3-371.

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Abstract:
Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPD) und deren Auswirkungen auf Partner- und Ehebeziehungen sowie Elternschaft, Eltern-Kind-Beziehungen und elterliche Kompetenzen sind ein wichtiges Thema der Familienrechtspsychologie in Forschung und Praxis. In familiengerichtlichen Verfahren, insbesondere in Sorgerechtsverfahren, wird nicht selten die Frage aufgeworfen, welchen Stellenwert eine Persönlichkeitsstörung, darunter auch eine Borderline-Persönlichkeitsstörung, mit Blick auf die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung und kindliche Entwicklungsprobleme im Allgemeinen sowie bezogen auf die Einschätz
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10

Berger, Peter, and Katja Hinkelammert. "Persönlichkeits-unterschiede zwischen Informationstechnologie-Spezialisten und sonstigen Mitarbeitern." Wirtschaftsinformatik 42, S1 (2000): S68—S74. http://dx.doi.org/10.1007/bf03250696.

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11

Vanini, Ute, and Stefan Hunziker. "Kompetenzprofile von Risikomanagern." Controlling 32, no. 4 (2020): 30–37. http://dx.doi.org/10.15358/0935-0381-2020-4-30.

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Abstract:
Aufgrund der im aktuellen COSO ERM 2017 geforderten stärkeren Strategie- und Entscheidungs­orientierung des Risikomanagements wird das Aufgabengebiet von Risikomanagern breiter, was auch neue Anforderungen insbesondere an deren Management-, Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen stellt. Der Beitrag liefert erste empirische Hinweise, inwieweit diese Kompetenzprofile in aktuellen Stellenanzeigen nachgefragt und die Unternehmen für die Umsetzung eines Risikomanagements nach COSO ERM 2017 gerüstet sind.
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12

Dix, Alexander. "Persönlichkeits- und Datenschutz im Internet — Anforderungen und Grenzen einer Regulierung." Datenschutz und Datensicherheit - DuD 37, no. 1 (2012): 44–45. http://dx.doi.org/10.1007/s11623-013-0011-7.

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13

Möller, A., D. Hell, and H. Kröber. "Sensation Seeking - Kritische Sichtung eines persönlichkeits-psychologischen Konzepts und seiner Anwendungen." Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 66, no. 11 (1998): 487–95. http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-995289.

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von Olenhusen, Albrecht Götz. "Kretschmer, Marc Alexander: Die Verwertung von Persönlichkeits- rechten im Profisport, 2016." UFITA 81, no. 2 (2016): 565–66. http://dx.doi.org/10.5771/2568-9185-2016-2-565.

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Schweizer, Rainer J. "Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zum Persönlichkeits- und Datenschutz." Datenschutz und Datensicherheit - DuD 33, no. 8 (2009): 462–68. http://dx.doi.org/10.1007/s11623-009-0119-y.

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16

Röcker, Sabine, and Silke Bachmann. "Suizidalität bei psychischen Erkrankungen – Prävention und Behandlung." Therapeutische Umschau 72, no. 10 (2015): 611–17. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000727.

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Abstract:
Zusammenfassung. Suizidversuche und Suizide finden üblicherweise im Rahmen psychischer Erkrankungen statt. Als besonders gefährdet gelten Menschen mit Depressionen, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen, Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen. Oft suchen sie vor einer Handlung Kontakt zum Gesundheitswesen. Wichtig ist daher, das Augenmerk bei bestimmten Konstellationen auf die mögliche Gefährdung zu richten und diese aktiv anzusprechen. Diese präventive Tätigkeit findet in der Grundversorgung statt. Modelle und Hilfsmittel zur Einschätzung von Suizidalität, deren Einsatz sinnvoll sein kann,
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Jonas, Eva, Anna Moser, and Markus Quirin. "Erster Eindruck oder sechster Sinn? Supervision und Coaching im Spannungsfeld zwischen Intuition und Reflexion." Organisationsberatung, Supervision, Coaching 27, no. 4 (2020): 439–54. http://dx.doi.org/10.1007/s11613-020-00679-z.

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Abstract:
Zusammenfassung Der Beitrag untersucht das Spannungsfeld zwischen Reflexion und Intuition, welches sich durch die hohe Komplexität von Beratungssituationen ergibt. Auf Grundlage der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen (PSI) unterscheiden wir eine niedere und eine höhere Form von Intuition, um einer undifferenzierten Verwendung des Begriffs Intuition entgegenzuwirken. Dazu werden Zwei-Prozess-Modelle der Informationsverarbeitung erweitert, welche lediglich zwischen bewusst-analytischen und unbewusst-assoziativen Prozessen unterscheiden. Eine zusätzliche Differenzierung bietet Lösun
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18

Hofmann, Claudia, and Kurt Häfeli. "Subjektiver Laufbahnerfolg bei Leistungsschwächeren in einer Berufsausbildung." Swiss Journal of Educational Research 34, no. 1 (2018): 117–38. http://dx.doi.org/10.24452/sjer.34.1.4878.

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Abstract:
Für leistungsschwächere Jugendliche ist der Berufseinstieg erschwert und gemessen an objektiven Kriterien (Lohn, Position) sind sie meist beruflich weniger erfolgreich. Wie sieht es jedoch mit der subjektiven Einschätzung des eigenen Laufbahnerfolgs zu Beginn der beruflichen Karriere aus und welche Faktoren beeinflussen diese? Im Rahmen einer Studie (2006-2011) wurden 525 Lernende in Grundbildungen mit eidg. Berufsattest aus vier Branchen sowie 183 Anlehrlinge am Ende ihrer Ausbildung befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass der subjektive Laufbahnerfolg vor allem mit Persönlichkeits-, Arbeitsund
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19

Biebrich, Robert, and Julius Kuhl. "Innere Kapitulation beim komplexen Problemlösen: Dissoziative versus integrative Verarbeitungsstrategien." Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie 24, no. 3 (2003): 175–84. http://dx.doi.org/10.1024/0170-1789.24.3.175.

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Abstract:
Zusammenfassung: Überforderung durch komplexe Problemsituationen kann einen multimodalen Zustand innerer Kapitulation auslösen. Dieser Zustand beschränkt sich nicht nur auf den Verlust an Situationskontrolle, er umfasst auch Merkmale wie Reduzierung des Selbstsicherheitsgefühls, der positiven Stimmung und Erfolgszuversicht sowie die Steigerung der negativen Stimmung u. a. m. Es werden ein Entstehungsmodell der “Inneren Kapitulation”, das auf der Grundlage der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen ( Kuhl, 1998 , 2000 , 2001 ) entwickelt wurde, sowie individuelle Unterschiede bei der
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20

Sevecke, Kathrin, Klaus Schmeck, and Maya Krischer. "Das dimensional-kategoriale Hybridmodell für Persönlichkeits- störungen im DSM-5 aus jugendpsychiatrischer Perspektive." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 42, no. 4 (2014): 279–83. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000300.

Full text
Abstract:
Mit dem dimensional-kategorialen Hybridmodell wird im Kapitel III des DSM-5 eine grundsätzliche Neuerung in der Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen mit dem Ziel der Reduktion von Komorbiditäten, der Verbesserung von Konstrukt- und diskriminanter Validität sowie einer höheren Stabilität der Diagnose vorgeschlagen, wenngleich die bekannte kategoriale Klassifikation in Kapitel II nach wie vor gültig ist. Nach dem Hybridmodell sind die wesentlichen Kriterien einer Persönlichkeitsstörung: Die dimensionale Erfassung der Funktionsfähigkeit im Hinblick auf selbstbezogene (Identität und Selbsts
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21

Lebersorger, Karin J. "Wunschkinder – Fördernde und hemmende Einflüsse medizinisch assistierter Reproduktion auf die Persönlichkeits- und Beziehungsentwicklung." neuropsychiatrie 30, no. 1 (2016): 33–41. http://dx.doi.org/10.1007/s40211-016-0171-4.

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Eschenbeck, Heike, Carl-Walter Kohlmann, Arnold Lohaus, and Johannes Klein-Heßling. "Die Diagnostik von Stressbewältigung mit dem “Fragebogen zur Erhebung von Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter“ (SSKJ 3-8)." Diagnostica 52, no. 3 (2006): 131–42. http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924.52.3.131.

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Abstract:
Zusammenfassung. In diesem Beitrag wird über die faktorielle und psychometrische Prüfung eines revidierten Fragebogens (SSKJ 3-8) zur Erfassung von Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter berichtet. Aspekte der Stressbewältigung werden mit fünf Subskalen erfasst (Suche nach sozialer Unterstützung, problemorientierte Bewältigung, vermeidende Bewältigung, konstruktiv-palliative Emotionsregulation und destruktiv-ärgerbezogene Emotionsregulation). Die Studien beruhen auf einer Gesamtstichprobe von insgesamt 1991 Kindern und Jugendlichen der Klassenstufen 3 bis 8. Die Ergebnisse zeigen gute bi
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23

Straub, J., J. M. Fegert, F. Keller, and P. L. Plener. "Behandlung psychischer Erkrankungen von Kindern in deutschen Krankenhäusern." Nervenheilkunde 34, no. 01/02 (2015): 18–23. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627551.

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Abstract:
ZusammenfassungDie aktuellen Daten aus der KiGGS-Studie zeigen keine Zunahme an psychischen-und Verhaltensstörungen im Kindes-und Jugendalter in der Allgemeinbevölkerung, während eine Zunahme von psychopharmakologischer Behandlung zu verzeichnen ist. Diese Arbeit analysiert die Häufigkeit der Vergabe von Diagnosen des Kapitels F der ICD-10 in der stationären Behandlung bei Kindern bis zum 15. Lebensjahr in den Jahren 2003 bis 2012. Eine signifikante Zunahme in fast allen Bereichen war nachweisbar. Lediglich in den Bereichen organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen (F0),
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24

Lankau, Ralf. "Digitalisierung als Technik der Gegenaufklärung." Psychoanalytische Familientherapie 20, no. 1 (2019): 51–70. http://dx.doi.org/10.30820/1616-8836-2019-1-51.

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Abstract:
Die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist kein Technik-, sondern ein Systemwechsel. Alles, was wir im Netz tun, wird verdatet; idealiter pränatal bis postmortal. Dieser Datenpool wird mit immer ausgefeilteren Algorithmen des Big Data Mining analysiert und mit Methoden der Empirie, Statistik und Mustererkennung ausgewertet. Der Mensch wird zum Datensatz. Je früher Menschen psychometrisch vermessen werden können, desto exaktere Persönlichkeits-, Lernund Leistungsprofile entstehen – und umso leichter ist die Einflussnahme. Das ist der Grund für die Forderung nach Digitaltechnik in Kitas und Gr
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Morgenegg, Corinne. "Das Zürcher Ressourcen Modell und die Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen in der Laufbahnberatung." Organisationsberatung, Supervision, Coaching 25, no. 2 (2018): 183–90. http://dx.doi.org/10.1007/s11613-018-0544-6.

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26

van Niekerk, Corinna, Michael Höfler, Hildegard Pfister, Christian Schütz, and Hans-Ulrich Wittchen. "Dissozialität bei Ecstasykonsumenten." SUCHT 49, no. 5 (2003): 280–91. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2003.49.5.280.

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Abstract:
Fragestellung: Untersucht wird die
 Häufigkeit dissozialer Verhaltensmuster
 bei Konsumenten von Ecstasy und
 verwandten Stimulantien (Ecstasykonsumenten).
 </P><P>
 Methode: Repräsentative
 Bevölkerungsstichprobe Jugendlicher
 und junger Erwachsener im
 5-Jahres Verlauf, wiederholte standardisierte
 persönliche und Elterninterviews
 (M-CIDI, SKID-II Fragebögen).
 </P><P>
 Ergebnisse: Ecstasykonsumenten weisen
 häufiger dissoziale Verhaltensweisen
 auf und erfüllen häufiger Kriterien
 einer »anti
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Holocher-Ertl, Stefana, Klaus D. Kubinger, and Christine Hohensinn. "Hochbegabungsdiagnostik: HAWIK-IV oder AID 2." Kindheit und Entwicklung 17, no. 2 (2008): 99–106. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.17.2.99.

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Abstract:
Es werden die beiden Intelligenz-Testbatterien HAWIK-IV und AID 2 in Bezug auf Hochbegabungsdiagnostik gegenübergestellt. Ausgegangen wird von zwei Modellen der Hochbegabungsdiagnostik. Dem traditionellen Ansatz einerseits – (kognitive) Hochbegabung liegt vor bei einem IQ > 130 – und dem „Wiener Diagnosemodell zum Hochleistungspotenzial“ andererseits. Letzteres postuliert in Anlehnung an das „Münchner Hochbegabungsmodell“ zusätzlich zu Begabungsfaktoren, wie vor allem der Intelligenz, bestimmte Persönlichkeits- sowie Umweltmerkmale als Moderatoren der Leistungsmanifestation. Die Abhandlung
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Schneider, Rainer. "Placeboeffekt und Bedeutung." Psychologische Rundschau 56, no. 3 (2005): 201–9. http://dx.doi.org/10.1026/0033-3042.56.3.201.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Placeboeffekt (PE) beinhaltet bedeutsame Heilmechanismen, wenn Placebos nicht alleine als Kontrollsubstanz verwendet werden. Diese sind mit Effekten tatsächlicher Interventionen vergleichbar. Viele Fragen zu den Mechanismen sind allerdings ungelöst. Dies liegt zu einem Teil in der Reduzierung psychologischer Mechanismen auf bewusste Denkinhalte. Es wird ein funktional orientierter Ansatz vorgestellt, die Persönlichkeits-System-Interaktionen-Theorie (PSI-Theorie), die psychische Funktionen und deren Dynamik beschreibt. Ihm zufolge ist der PE an ein spezifisches System gebun
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Machunsky, Maya, and Thorsten Meiser. "Personal Need for Structure als differenzialpsychologisches Konstrukt in der Sozialpsychologie." Zeitschrift für Sozialpsychologie 37, no. 2 (2006): 87–97. http://dx.doi.org/10.1024/0044-3514.37.2.87.

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Abstract:
Zusammenfassung: Eine reliable und valide deutschsprachige Version der Personal Need for Structure (PNS)-Skala wird vorgestellt. Hierzu wurde eine Übersetzung der englischsprachigen Originalskala erstellt, welche einer Skalenanalyse unterzogen sowie anhand persönlichkeits- und sozialpsychologischer Variablen validiert wurde. Studie 1 (N = 702), in der die psychometrische Qualität der deutschsprachigen Übersetzung überprüft wurde, zeigte, dass die deutsche PNS-Skala hinsichtlich Reliabilität und Faktorenstruktur mit der englischen Originalskala vergleichbar ist. Die Prüfung der konvergenten wie
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Schermuly, Carsten C., Tobias Schröder, Jens Nachtwei, and Wolfgang Scholl. "Das Instrument zur Kodierung von Diskussionen (IKD)." Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 54, no. 4 (2010): 149–70. http://dx.doi.org/10.1026/0932-4089/a000026.

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Abstract:
Das Instrument zur Kodierung von Diskussionen (IKD) ist ein neues und nutzerfreundliches Verfahren, mit dem Interaktionsprozesse in Organisationen zeitökonomisch kodiert werden können. Somit wird es möglich, eine größere Anzahl von Gruppen und Kommunikationssituationen (z. B. Entscheidungssitzungen, Teambesprechungen oder Mitarbeitergespräche) Akt für Akt standardisiert zu beobachten und zu analysieren. Mit dem IKD werden zwei Arten von Kommunikationsebenen gleichzeitig untersucht: die interpersonale und die funktionale Bedeutung einer Aussage. In der vorliegenden Studie wurden zur Prüfung der
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Baumann, Nicola, and Markus Quirin. "Motivation und Gesundheit." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 14, no. 2 (2006): 46–53. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.14.2.46.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Befriedigung grundlegender psychischer Bedürfnisse ist eine wichtige Voraussetzung für subjektives Wohlbefinden und psychische Gesundheit. In der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen (PSI) wird angenommen, dass negativer Affekt den Zugriff auf integrierte Repräsentationen von eigenen Bedürfnissen und Handlungsoptionen reduziert, wenn Personen negativen Affekt nicht selbstgesteuert herabregulieren können (d.h. lageorientiert sind). Eine lageorientierte Perseveration negativen Affektes sollte daher die Wahrnehmung und Umsetzung eigener Bedürfnisse erschweren und
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Prinz, M. "Entstehung und Behandlung einer Persönlichkeits- und Sexualstörung im Rahmen der Sozio- und Milieutherapie der forensischen Psychiatrie." Psych. Pflege Heute 9, no. 1 (2003): 42–47. http://dx.doi.org/10.1055/s-2003-37171.

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Höge, Thomas. "Salutogenese in der ambulanten Pflege." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 13, no. 1 (2005): 3–11. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.13.1.3.

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Abstract:
Zusammenfassung. Im Modell der Salutogenese wird dem Persönlichkeitsmerkmal des Kohärenzsinns (Sense of Coherence) eine besondere Bedeutung beigemessen. Zusammenhänge zwischen Kohärenzsinn und psychophysischer Gesundheit wurden in zahlreichen Studien belegt. Ausgehend von Überlegungen zur Entwicklung des Kohärenzsinns im Erwachsenenalter werden in der vorliegenden Studie an einer Stichprobe von 721 ambulanten Pflegekräften Zusammenhänge zwischen organisationalen Ressourcen von Pflegediensten, der erlebten Fairness in der Austauschbeziehung zwischen Pflegekraft und Pflegedienst (wahrgenommene E
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Remschmidt, H., M. Martin, G. Niebergall, and M. Heinzel-Gutenbrunner. "Gewalt- und Tötungsdelikte junger Menschen." Die Psychiatrie 11, no. 04 (2014): 254–62. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1670777.

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Abstract:
Zusammenfassung Fragestellung: Berichtet wird über eine Verlaufsuntersuchung an jugendlichen und heranwachsenden Gewalt- und Tötungsdelinquenten (n=114), deren legale Entwicklung über einen Zeitraum von 12,8 Jahren verfolgt werden konnte. Ergebnisse: Unter den psychiatrischen Diagnosen nach ICD-10 (nur in 18 Fällen war keine solche zu stellen) standen in der Delinquentenstichprobe an erster Stelle Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (41,2%), gefolgt von Störungen des Sozialverhaltens (27,2%), Schizophrenien und wahnhaften Störungen (7%) und Störungen durch psychotrope Substanzen (5,3%). 2
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Godemann, F., H. F. Wiegand, C. Wolff-Menzler, et al. "Psychiatrische und medizinische Komorbidität en bei Betroffenen mit bipolar affektiver Störung." Nervenheilkunde 33, no. 12 (2014): 865–72. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627757.

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Abstract:
ZusammenfassungBipolare Störungen gehen oft mit psychischen und somatischen Komorbiditäten einher. Diese führen häufig zu einer Verlängerung der Liegedauern und einer Verschlechterung der Responseraten. Ziel der Analyse ist es, eine Übersicht über die Häufigkeit psychiatrischer und somatischer Komorbiditäten bipolar affektiver Erkrankter anhand von Sekundärdaten des Projektes “Versorgungsindikatoren in der Psychiatrie und Psychosomatik” (VIPP) zu gewinnen.In die Analyse wurden 8 528 stationäre Fälle mit der ICD-Diagnose (F31.X) aus den Jahren 2011 und 2012 eingeschlos-sen.61% aller bipolar Bet
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Szymanski, Birgit, Jürgen Beckmann, Anne-Marie Elbe, and Dana Müller. "Wie entwickelt sich die Volition bei Talenten einer Eliteschule des Sports?" Zeitschrift für Sportpsychologie 11, no. 3 (2004): 103–11. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010.11.3.103.

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Abstract:
Zusammenfassung. Volition oder Selbstregulation ist ein für sportpraktisches Handeln wichtiges Persönlichkeitsmerkmal. Eine der Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, welche Bedingungen die Entwicklung von Volition vermitteln und ob moderne leistungssportliche Verbundsysteme hierbei einen Beitrag leisten. Dazu werden zwei Studien 1 Ergebnisse des Forschungsprojekts “Persönlichkeits-und Leistungsentwicklung von Sportinternatsschülern in Potsdam“. Dieses Projekt wird durch Forschungsmittel des Bundesinstituts für Sportwissenschaft unter dem Geschäftszeichen VF 0407/1/01 2002 und da
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del Pozo, Melina, Sören Kliem, Robert Mestel, Achim Votsmeier-Röhr, and Christoph Kröger. "Stationäre psychodynamisch orientierte multimodale Therapie von Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung: Wirksamkeit, Response und Drop-out." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 68, no. 02 (2017): 82–90. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-120272.

Full text
Abstract:
ZusammenfassungPsychodynamisch orientierte multimodale Therapien haben sich in der ambulanten Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) als wirksam erwiesen. Bisher hat keine Studie über Wirksamkeit, Response und Drop-out eines psychodynamisch orientierten multimodalen Therapieansatzes im stationären Setting (PDOMK) berichtet. In dieser Studie wurden die Ergebnisse von 269 Patienten, die an einer 3-monatigen stationären Therapie teilgenommen haben, mit Ergebnissen aus früheren Studien verglichen. Als wichtigster Indikator für den Therapieerfolg wurde das Borderline-Persönlichkeits
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Konrad, Sandra. "Borderline? Oder doch eher hochsensibel?" Psychotherapie Forum 24, no. 3-4 (2020): 161–68. http://dx.doi.org/10.1007/s00729-020-00166-x.

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Abstract:
ZusammenfassungMenschen mit Hochsensibilität (SPS; Aron und Aron 1997) und einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) weisen, basierend auf ihrem Temperament, Gemeinsamkeiten in Bezug auf ihre hohe Empfindsamkeit und Verletzlichkeit auf. Beide Personenkreise zeigen beispielsweise Beziehungsängste und Sorge vor interpersoneller Zurückweisung. Erste Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einer BPS und SPS liefert eine Studie von Meyer et al. (2005). Im Zeitraum 2015–2016 wurden im deutschsprachigen Raum N = 1105 Erwachsene (MW-Alter 39,75 Jahre; SD = 11,50, 954 Frauen) online zu ihrer Feinf
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Kur, Annette. "Max Dregelies: Territoriale Reichweite von Unterlassungsansprüchen. Eine Studie mit Schwerpunkt im deutschen und europäischen Persönlichkeits‑ und Immaterialgüterrecht. Tübingen: Mohr Siebeck, ..." Zeitschrift für geistiges Eigentum 13, no. 2 (2021): 223. http://dx.doi.org/10.1628/zge-2021-0013.

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Lebersorger, Karin J. "Antwort der Autorin „Wunschkinder – Fördernde und hemmende Einflüsse medizinisch assistierter Reproduktion auf die Persönlichkeits- und Beziehungsentwicklung“ zum Leserbrief Wischmann et al." neuropsychiatrie 30, no. 3 (2016): 166. http://dx.doi.org/10.1007/s40211-016-0191-0.

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Barth, Jürgen, Frauke Reitz, and Jürgen Bengel. "Risikowahrnehmung von Brustkrebs." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 11, no. 3 (2003): 99–106. http://dx.doi.org/10.1026//0943-8149.11.3.99.

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Abstract:
Zusammenfassung. In der Beratung zur prädiktiven genetischen Brustkrebsdiagnostik wird Frauen ihr medizinisches Brustkrebsrisiko erläutert und über das wahrgenommene Brustkrebsrisiko gesprochen. Da Fehleinschätzungen mit unangemessenen gesundheitsbezogenen Überzeugungen und einem inadäquaten Gesundheitsverhalten einhergehen können, werden beide Werte gegenübergestellt. In Beratungskontexten zeigte sich bei der Erfassung des wahrgenommenen Risikos eine überzufällige Häufung von 50-Prozent-Antworten. Die vorliegende Studie prüft, ob mit diesen 50-Prozent-Antworten bestimmte gesundheitsbezogene K
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Ollesch, Heike, and Edgar Heineken. "Sozialer Einfluss computergenerierter Agenten in einer virtuellen Umgebung (Social Influence of Computer-Generated Agents in a Virtual Environment)." i-com 5, no. 2 (2006): 51–58. http://dx.doi.org/10.1524/icom.2006.5.2.51.

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Abstract:
ZusammenfassungWenn Akteure in virtuellen Umgebungen mit computergenerierten Agenten (agent avatars) umgehen und dabei wissen, dass sie nicht mit wirklichen Menschen interagieren, ist die soziale Präsenz gering. Können computergenerierte Agenten dennoch sozialen Einfluss auf die Akteure ausüben? Nach Blascovich et al. (2002) ist dies möglich, wenn die geringe soziale Präsenz durch einen hohen Grad an “behavioral realism” beim Design der Agenten kompensiert wird. Ob ein hinreichender Behavioral Realism erzeugt werden kann, indem computergenerierte Agenten so modelliert werden, dass ihr Verhalte
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Geissner, Edgar, and Anne Huetteroth. "Beck Anxiety Inventory deutsch – Ein reliables, valides und praxisgeeignetes Instrument zur Messung klinischer Angst." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 68, no. 03/04 (2018): 118–25. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-122941.

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Abstract:
ZusammenfassungAußer dem Manual für die deutsche Version des Beck Anxiety Inventory (BAI) liegen für den deutschen Sprachraum keine Berichte zu den psychometrischen Eigenschaften des Verfahrens und dessen Tauglichkeit im klinischen Einsatz vor. Unser Anliegen bestand daher in der unabhängigen psychometrischen Überprüfung nebst Untersuchung als praxisgeeignetes klinisches Instrument. Die vorliegende Studie wurde mit stationären Angstpatienten einer psychosomatischen Klinik an 3 Stichproben – n=145, n=90, n=174 – durchgeführt. Zum Einsatz kam neben dem BAI die Hamilton Anxiety Scale (HamA) als F
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Weidner, Kerstin, Juliane Junge-Hoffmeister, Anne Coenen, Ilona Croy, and Antje Bittner. "Verbesserung der psychischen Gesundheit und Bindung bei postpartal psychisch erkrankten Frauen – Evaluation einer interaktionszentrierten Therapie in einer Mutter-Kind-Tagesklinik." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 71, no. 07 (2021): 274–83. http://dx.doi.org/10.1055/a-1283-6422.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziele Frauen mit postpartalen psychischen Störungen zeigen häufig eine verzögerte Bindungsentwicklung zum Kind mit negativen Folgen für die kindliche Entwicklung. In mehreren Ländern wurde nachgewiesen, dass eine spezifische Mutter-Kind-Behandlung positiv auf die mütterliche Psychopathologie und die Bindungsentwicklung wirkt. Daten für den deutschsprachigen Raum sind rar, auch aufgrund der fehlenden Angebote bei unzureichender Finanzierung. Patientinnen einer psychosomatisch-psychotherapeutischen Mutter-Kind-Tagesklinik werden mit dieser Studie charakterisiert und die Behandlun
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Wischmann, Tewes, Elmar Brähler, Heribert Kentenich, et al. "Kommentar zum Beitrag „Wunschkinder – Fördernde und hemmende Einflüsse medizinisch assistierter Reproduktion auf die Persönlichkeits- und Beziehungsentwicklung“ von Frau Dr. Karin Lebersorger (neuropsychiatrie 2016;30:33–41)." neuropsychiatrie 30, no. 3 (2016): 165. http://dx.doi.org/10.1007/s40211-016-0190-1.

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Kowalcek, Ingrid. "Kommentar zum Beitrag „Wunschkinder – Fördernde und hemmende Einflüsse medizinisch assistierter Reproduktion auf die Persönlichkeits- und Beziehungsentwicklung“ von Frau Dr. Karin Lebersorger (neuropsychiatrie 2016;30:33–41)." neuropsychiatrie 30, no. 3 (2016): 167–68. http://dx.doi.org/10.1007/s40211-016-0199-5.

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Krampen, Günter, Ralf Becker, and Leo Montada. "Indirekte Kommunikation durch Zitierungen und Referenzen in der Psychologie." Psychologische Rundschau 59, no. 1 (2008): 33–44. http://dx.doi.org/10.1026/0033-3042.59.1.33.

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Abstract:
Zusammenfassung. Inhaltsanalytische Befunde zu Häufigkeiten und Arten der indirekten Kommunikation innerhalb der Psychologie durch das Zitieren anderer Autoren in monographisch versus editorisch verfassten Lehrbüchern, Enzyklopädien und Testmanualen werden dargestellt. Wegen der wachsenden Bedeutung von Zitationshäufigkeiten für die Produktivitätsbewertung von Wissenschaftlern und Hochschulinstituten sowie für historiographische Analysen wurde empirisch ermittelt, was wie häufig und in welcher Form in der deutschsprachigen Psychologie zitiert wird. Für eine nach sechs psychologischen Teildiszi
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Grimm, Gerald. "Von der Prügelstrafe bis zur Anwendung angemessener persönlichkeits- und gemeinschaftsbildender Erziehungsmittel. Versuche zur Verhaltenssteuerung in der Schule in Vergangenheit und Gegenwart (auf dem Boden des heutigen Österreich)." Vierteljahrsschrift für Wissenschaftliche Pädagogik 82, no. 4 (2006): 601–3. http://dx.doi.org/10.30965/25890581-082-04-90000017.

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Stopfer, Juliane M., Mitja D. Back, and Boris Egloff. "Persönlichkeit 2.0." Datenschutz und Datensicherheit - DuD 34, no. 7 (2010): 459–62. http://dx.doi.org/10.1007/s11623-010-0129-9.

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Kroeber, H. L. "Prosoziale Persönlichkeit." Der Nervenarzt 82, no. 1 (2011): 37–42. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-010-3131-4.

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