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Journal articles on the topic 'Proteoglykanes'

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1

Classen, Birgit, Eva-Maria Pferschy-Wenzig, Thomas Geske, Karin Ardjomand-Wölkart, and Rudolf Bauer. "Analytische Charakterisierung und Vergleich medizinisch genutzter Echinacea-haltiger Zubereitungen." Zeitschrift für Phytotherapie 40, no. 04 (2019): 148–57. http://dx.doi.org/10.1055/a-0843-1655.

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Abstract:
ZusammenfassungDie drei Sonnenhutarten Echinacea angustifolia, E. pallida und E. purpurea werden als Ausgangsmaterial für die Produktion phytotherapeutischer und homöopathischer Zubereitungen genutzt, welche als unspezifische Immunstimulanzien Einsatz finden. Dabei sind vermutlich sowohl nieder- als auch hochmolekulare Inhaltsstoffe an der Wirkung beteiligt. Aus den verschiedenen Pflanzen und Pflanzenteilen entstehen durch Anwendung unterschiedlicher Herstellungsmethoden aufgrund der Vorgaben der Arzneibücher Zubereitungen, die erhebliche Unterschiede in ihrer stofflichen Zusammensetzung erwar
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2

Stuhlsatz, H. W., and R. Berndt. "Proteoglykan-Populationen der Zwischenwirbelscheibe von Rind und Mensch." Fresenius' Zeitschrift für analytische Chemie 324, no. 3-4 (1986): 257–58. http://dx.doi.org/10.1007/bf00487903.

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3

Büttner, Nico, and Hans-Christian Spangenberg. "Hereditäre Lebererkrankungen." Therapeutische Umschau 68, no. 4 (2011): 201–6. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000151.

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Abstract:
Angeborene Lebererkrankungen werden in der Regel durch einen Defekt in einem einzelnen Enzym ausgelöst, welches zu einer gestörten Synthese oder Katabolismus eines Proteins, von Kohlenhydraten oder Lipiden führt. Zu den betroffenen Stoffwechselwegen gehören der Aminosäure-, Kohlenhydrat-, Proteoglykan- und Sphingolipidstoffwechsel sowie der Eisen- und Bilirubinstoffwechsel, die Blutgerinnungskaskade, der Harnstoffzyklus und eine Reihe von Transportprozessen. Diese angeborenen Störungen können zu einem strukturellen Leberschaden oder zu Schäden an anderen Organsystemen führen. In dieser Arbeit
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4

Müller, K., S. Roth, D. C. Fischer, S. Walther, and K. H. Dannhauer. "Die Bindegewebsbedeckung des Condylus mandibulae: Zusammenhang von altersabhängigen Veränderungen der großen Proteoglykane, freiem Gewebewasser und Adaptationsfähigkeit." Journal of Orofacial Orthopedics/Fortschritte der Kieferorthopädie 57, no. 5 (1996): 310–21. http://dx.doi.org/10.1007/bf02197552.

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5

Bösiger and Fehr. "Mastzellen und Basophile und deren Erkrankungen." Therapeutische Umschau 63, no. 1 (2006): 89–97. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.63.1.89.

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Abstract:
Mastzellen und Basophile entwickeln sich aus hämatopoietischen Vorläuferzellen. Basophile reifen im Knochenmark, zirkulieren anschließend im Blut, aus dem sie in entzündliche Gewebe rekrutiert werden. Ein spezifischer Wachstumsfaktor für Basophile ist bis heute nicht bekannt. Mastzellen verlassen das Knochenmark als unreife Vorläuferzellen und wandern in fast alle vaskularisierten Gewebe ein, wo sie in strategischen Positionen entlang von Blutgefäßen, Epithelien und Nerven eine umgebungsspezifische Ausreifung durchmachen. Wachstum und Entwicklung von Mastzellen ist abhängig vom Mastzellwachstu
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6

Müller-Berghaus, G., and Ragnhild Rössing. "Adhäsivproteine und Hämokompatibilität." Hämostaseologie 10, no. 02 (1990): 77–83. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1655187.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Fähigkeit von Fremdoberflächen, eine möglichst gute Verträglichkeit mit den humoralen und zellulären Systemen des Blutes aufzuweisen, bezeichnet man als »Hämokompatibilität«. Bei gestörter Hämokompatibilität wird eine Aktivierung der Hämostase-, Komplement-und Kallikrein-Kinin-Systeme sowie Hämolyse, Thrombozytopenie und Thrombozytenfunktionsstörung , Leukozytopenie und Leukozytenfunktionsstörung beobachtet. Im Extremfall kommt es zur Ausbildung einer Thrombose und an Herzklappen zu einer Kalzifizierung. Die Hämokompatibilität von Biomaterialien ist bisher nicht zufriedenste
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7

Kohler, HP. "Atherosklerose: spielen Proteoglykane eine Schlüsselrolle?" Swiss Medical Forum ‒ Schweizerisches Medizin-Forum, September 25, 2002. http://dx.doi.org/10.4414/smf.2002.04646.

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8

Kohler, HP. "Atherosklerose: spielen Proteoglykane eine Schlüsselrolle?" Forum Médical Suisse ‒ Swiss Medical Forum, September 25, 2002. http://dx.doi.org/10.4414/fms.2002.04646.

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9

Papadas, T., S. Skandalis, N. Papageorgakopoulou, and P. Goumas. "Beteiligung von Matrix-Proteoglykanen im fortgeschrittenen Larynx-Plattenepithelkarzinom." Laryngo-Rhino-Otologie 83, no. 02 (2004). http://dx.doi.org/10.1055/s-2004-823520.

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10

Papadas, T., M. Stylianou, T. Christopoulos, D. Vinyos, and P. Goumas. "AUSDRUCK VON PROTEOGLYKANEN, METALLOPROTEINASEN UND HYALURONIDASE IM LARYNX- PLATTENEPITHELKARZINOM." HNO-Informationen (Kongressabstracts) 84, no. 01 (2005). http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-869166.

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Glaser, JK, T. Mendlik, S. Milz, et al. "T2-Relaxationszeiten im Gelenkknorpel nach Proteoglykan-Extraktion." RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren 177, S 01 (2005). http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-867576.

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Dimou, L., and Michael Wegner. "Oligodendrogliale Heterogenität in Zeit und Raum (NG2 Glia im ZNS)." e-Neuroforum 21, no. 3 (2015). http://dx.doi.org/10.1515/s12269-015-0018-0.

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Abstract:
ZusammenfassungNG2 Glia stellen eine eigenständige neurale Zellpopulation dar, die über die Expression des Proteoglykans NG2 von anderen Zelltypen des zentralen Nervensystems unterschieden werden kann. Wahrend der Ontogenese generieren NG2 Glia Oligodendrozyten und eine Subpopulation von Astrozyten und im erwachsenen Gehirn bilden sie unter physiologischen Bedingungen ausschließlich Oligodendrozyten oder weitere NG2 Glia. Heute ist klar, dass NG2 Glia eine heterogene Population von Zellen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Potenzial darstellen. In diesem Übersichtsartikel diskutieren wir
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Steinhäuser, Christian, and Dirk Dietrich. "Neuron-Glia Synapsen im Gehirn: Eigenschaften, Diversität und Funktionen von NG2 Glia." e-Neuroforum 21, no. 3 (2015). http://dx.doi.org/10.1515/s12269-015-0014-4.

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Abstract:
ZusammenfassungNG2- Gliazellen repräsentieren einen häufig vorkommenden glialen Zelltyp im Gehirn, der das Proteoglykan NG2 exprimiert, dessen funktionelle Bedeutung jedoch weitgehend unklar ist. Ein Großteil dieser Zellen ist auch im erwachsenen Gehirn noch teilungsaktiv. Diese Zellen besitzen eine Vielzahl von Ionenkanalen und Transmitter-Rezeptoren, die es ihnen ermöglichen, neuronale Aktivität zu detektieren. Bemerkenswerterweise werden NG2 - Gliazellen durch glutamaterge und GABAerge Neurone synaptisch innerviert. Da die postsynaptischen glialen Strome vergleichsweise klein sind, kommt de
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Holst, Alexander von, and Andreas Faissner. "Im gemachten Nest – Struktur und Funktionen neuraler Stammzellnischen." e-Neuroforum 15, no. 2 (2009). http://dx.doi.org/10.1515/nf-2009-0202.

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Abstract:
ZusammenfassungDie neurale Stammzellnische sorgt für eine spezialisierte Umgebung, die den Erhalt neuraler Stammzellen in bestimmten Regionen des Vorderhirns sicherstellt und die fortgesetzte Bildung von Gliazellen und Neuronen ermöglicht. Die Nische umfasst verschiedene Zelltypen und eine spezialisierte extrazelluläre Matrix (EZM). Es konnte anhand von Untersuchungen zur Rolle von Tenascin-C (Tnc) für neurale Stammzellen gezeigt werden, dass die EZM der Nische nicht allein permissiv, sondern instruktiv auf das Stammzell Kompartiment wirkt. Diese Erkenntnisse wurden durch den systematischen Ei
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Erfurt, CS, C. Heirman, K. Thielemans, G. Schuler, and ES Schultz. "Erstmaliger Nachweis einer T-Zell-Antwort gegen das Tumorantigen „Melanom-assoziiertes Chondroitin-Sulfat-Proteoglykan“ (MCSP)-Implikationen für die aktiv-spezifische Immuntherapie des Melanoms?" Aktuelle Dermatologie 30, no. 08/09 (2004). http://dx.doi.org/10.1055/s-2004-832517.

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