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1

Bruns, Georg. "Psychisches Trauma ohne Psyche?" PSYCHE 77, no. 11 (2023): 1002–31. http://dx.doi.org/10.21706/ps-77-11-1002.

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Barwinski Fäh, Rosmarie. "»Psychisches Trauma« - ein unmögliches Konzept1." Psychotraumatologie 1, no. 1 (2000): 2. http://dx.doi.org/10.1055/s-2000-8053.

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Theobald, Werner. "Trauma und Transzendenz. Zur Existenzphilosophie Kierkegaards." Philotheos 19, no. 1 (2019): 106–15. http://dx.doi.org/10.5840/philotheos20191915.

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Abstract:
Sören Kierkegaard gilt als „Vater der Existenzphilosophie“. Durch Schwermut bzw. Melancholie „zuinnerst in die Frage nach sich selber geworfen“ (Wilhelm Weischedel), habe er das Thema der Existenz philosophisch entdeckt. Tatsächlich, dies versucht der vorliegende Artikel zu zeigen, war Kierkegaard traumatisiert. Ein Trauma ist, anders als Schwermut oder Melancholie (modern gesprochen: Depression), keine psychische Erkrankung, sondern eine „gesunde Reaktion auf eine kranke Situation“, die die Verarbeitungsmöglichkeiten des Individuums überfordert. Das Selbst wird dabei gefährdet oder gar zerstö
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Campana, Alexandra. "Traum/a-Lektüren. Psychisches Trauma und literarischer Traumtext bei Heiner Müller, Ingeborg Bachmann, Franz Kafka und anderen." German Quarterly 86, no. 1 (2013): 4–24. http://dx.doi.org/10.1111/gequ.10165.

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5

Kloocke, Ruth, Heinz-Peter Schmiedebach, and Stefan Priebe. "Psychisches Trauma in deutschsprachigen Lehrbüchern der Nachkriegszeit - die psychiatrische „Lehrmeinung” zwischen 1945 und 2002." Psychiatrische Praxis 32, no. 07 (2005): e1-e15. http://dx.doi.org/10.1055/s-2004-834758.

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6

Franke, Stefanie, Christine Kalweit, Annelene Frey, et al. "Opfer von Gewalttaten im Verfahren nach dem Opferentschädigungsgesetz." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 69, no. 03/04 (2018): 105–13. http://dx.doi.org/10.1055/a-0601-6701.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Bei Opfern von Gewalttaten spielt die Bewältigung des psychischen Traumas oft eine zentrale Rolle. Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) sieht Leistungen zur Wiederherstellung der Teilhabefähigkeit vor. Um die Versorgung Betroffener weiter zu verbessern, wurden Charakteristika der Opfer in Abhängigkeit von Taten und Tätern ermittelt. Methodik Anhand eines Kategoriensystems wurden aus 312 OEG-Akten Erwachsener demografische Angaben, traumaspezifische und gesundheitliche Merkmale der Opfer, relevante Merkmale der Täter, der Gewalt sowie Prädiktoren der Zeitdifferenz
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Zeitzschel, Uta. "Hinter der Scheibe – Aus der Traum?" Jahrbuch der Psychoanalyse 62, no. 1 (2021): 109–33. http://dx.doi.org/10.30820/0075-2363-2021-1-109.

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Abstract:
Ein im März 2020 wegen der Infektionsgefahr durch das Covid-19-Virus abrupt erfolgter zwischenzeitlicher Wechsel vom klassisch-analytischen Setting in insgesamt vier Stunden einer Videosprechstunde führte zu einem psychischen Absturz der Patientin. Anhand ihres Nachttraums nach der ersten Videobegegnung, den Assoziationen dazu, der die Traumerzählung begleitenden träumerischen Elemente in der Rêverie und der Gegenübertragung der Analytikerin wird der Versuch unternommen, herauszuarbeiten, in welchem Zusammenhang die Umstände des Videosettings mit dem Absturz der Patientin stehen. Klinisch und
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8

Wittmann, Martina. "Traumatisierung und die daraus entstehenden Folgen besser verstehen – in der Pflege ein wichtiges Thema." PADUA 13, no. 3 (2018): 221–25. http://dx.doi.org/10.1024/1861-6186/a000442.

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Abstract:
Zusammenfassung. Durch die Ereignisse der letzten Jahre ist das Thema Traumatisierung mehr in die Öffentlichkeit gekommen. Wenn wir das Wort Trauma hören, werden höchst unterschiedliche Phänomene assoziiert. Allgemein ist Trauma das Resultat einer Gewalteinwirkung das sich auf physischer und / oder psychischer Ebene bemerkbar macht. Im Folgenden geht es um das psychische Trauma.
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9

Moré, Angela. "Die Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen zwischen den Generationen." Praxis 108, no. 6 (2019): 425–30. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a003225.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Text setzt sich nach einem kurzen historischen Abriss zur Entstehung der Erkenntnisse über transgenerationale Übertragungen mit aktuellen Auffassungen zu psychischem Trauma und verschiedenen Formen der Traumatisierung auseinander. Im Zentrum steht die Frage nach den psychischen Mechanismen der unbewussten Weitergabe von nicht verarbeiteten Traumata. Die Autorin verweist auf Zusammenhänge mit körpersprachlicher und affektiver Kommunikation, beginnend in der frühen Kindheit, und auf die Bedeutung von szenischem Erinnern und Verstehen nonverbaler Mitteilungen. Dabei werden au
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10

REENSTIERNA, J. "Alopecie nach psychischem Trauma?" Nordiskt Medicinskt Arkiv 50, no. 19 (2009): 697–99. http://dx.doi.org/10.1111/j.0954-6820.1917.tb00564.x.

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Maercker, Andreas, and Dr Tobias Hecker. "Trauma- und Gewaltfolgen – psychische Auswirkungen." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 59, no. 1 (2015): 28–34. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-015-2259-6.

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12

Drechsel-Schlund, C., and M. Hauck. "Psychische Folgen nach einem Trauma." Trauma und Berufskrankheit 17, S1 (2013): 96–99. http://dx.doi.org/10.1007/s10039-013-1990-1.

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Stieglitz, R. D., E. Nyberg, M. Albert, U. Frommberger, and M. Berger. "Entwicklung eines Screeninginstrumentes zur Identifizierung von Risikopatienten für die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) nach einem Verkehrsunfall." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 31, no. 1 (2002): 22–30. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.31.1.22.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Verkehrsunfälle stellen häufige Ereignisse dar, die von Personen als Trauma erlebt werden können. Oft weisen die Verletzten eine Reihe psychischer Symptome auf, die meist jedoch vorübergehend sind. Eine Minderheit entwikkelt jedoch psychische Störungen, vor allem eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTB). Fragestellung: Entwicklung eines Screeningfragebogens zur Identifizierung von Patienten mit dem Risiko der Entwicklung einer PTB oder dem subsyndromalen Bild einer PTB. Methode: Einer Stichprobe von 182 Unfallpatienten wurde kurz nach dem Unfall
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14

 . "Psychische hulp na trauma soms schadelijk." Tijdschrift voor Bedrijfs- en Verzekeringsgeneeskunde 15, no. 3 (2007): 131. http://dx.doi.org/10.1007/bf03074532.

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15

Kirchhoff, G. M., G. Schäcke, and R. M. Kirchhoff. "Die gutachtliche Beurteilung psychischer Spätschäden nach Konzentrationslagerhaft im Rahmen von Verschlimmerungsanträgen bei Verfolgungsleiden." Nervenheilkunde 01, no. 01 (2003): 47–53. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1624361.

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Abstract:
ZusammenfassungIn der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland von 1933–1945 wurden viele Menschen aus religiösen, ethnischen, politischen und anderweitigen Gründen verfolgt. Sie mussten eine oft mehrere Jahre andauernde Haft in Konzentrationslagern oder ähnlichen Einrichtungen erleiden und erlitten oft psychische und physische Traumen in einer auch heute kaum vorstellbaren Dimension. Nach dem Kriegsende wurden überlebende Konzentrationslagerhäftlinge zum Teil ärztlich untersucht und nach Erstellung medizinischer Gutachten bemühte sich die Bundesrepublik Deutschland, das während des Dritten
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16

John, Anne-Christin. "Sexueller Missbrauch von Minderjährigen." PPH 27, no. 02 (2021): 81–87. http://dx.doi.org/10.1055/a-1221-7160.

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Abstract:
Wenn Kinder oder Jugendliche sexuell missbraucht werden, leiden sie meist ihr Leben lang unter den psychischen Folgen. Da die Symptome und Auswirkungen bei jedem Minderjährigen unterschiedlich sein können, müssen Behandlungsansätze individuell angepasst werden. Welche psychischen Konsequenzen ein sexueller Missbrauch haben kann und wie sie mithilfe der Strukturierten Trauma-Intervention therapiert werden können, schildert unsere Autorin.
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John, Anne-Christin. "Sexueller Missbrauch von Minderjährigen." JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege 12, no. 03 (2023): 127–33. http://dx.doi.org/10.1055/a-2029-9507.

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Abstract:
Wenn Kinder oder Jugendliche sexuell missbraucht werden, leiden sie meist ihr Leben lang unter den psychischen Folgen. Da die Symptome und Auswirkungen bei jedem Minderjährigen unterschiedlich sein können, müssen Behandlungsansätze individuell angepasst werden. Welche psychischen Konsequenzen ein sexueller Missbrauch haben kann und wie sie mithilfe der Strukturierten Trauma-Intervention therapiert werden können, schildert unsere Autorin.
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Gonschorek, A. S., P. Schwenkreis, and T. Guthke. "Psychische Störungen nach leichtem Schädel-Hirn-Trauma." Der Nervenarzt 87, no. 5 (2016): 567–79. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-016-0119-8.

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Lindner, M., S. Schröter, H. C. Friederich, and S. Tagay. "Trauma und psychische Belastung bei dermatologischen Patienten." Der Hautarzt 66, no. 12 (2015): 933–39. http://dx.doi.org/10.1007/s00105-015-3709-7.

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Ruf-Leuschner, Martina, Maria Roth, and Maggie Schauer. "Traumatisierte Mütter – traumatisierte Kinder?" Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 43, no. 1 (2014): 1–16. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443/a000237.

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Abstract:
Hintergrund: Die Prävalenz von Traumafolgestörungen bei erwachsenen Flüchtlingen ist bekanntermaßen hoch. Gleichzeitig zeigen auch Flüchtlingskinder multiple psychische Auffälligkeiten und Funktionseinschränkungen. Theorien zu generationsübergreifender Traumatisierung vermuten, dass die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) der Eltern sowie familiäre Gewalt die psychische Gesundheit der Kinder maßgeblich beeinflussen. Doch auch andere Faktoren wie eigene traumatische Erfahrungen im Herkunfts- und Aufnahmeland oder die Lebensbedingungen im Exil stehen möglicherweise mit der psychischen Gesu
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Wendt, Frank. "Begriffsgeschichte und Konzeptualisierung des psychischen Traumas." Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie 5, no. 1 (2011): 3–11. http://dx.doi.org/10.1007/s11757-010-0088-x.

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Jennessen, Sven. "Der differente Körper im Kontext psychischer Traumatisierung." Sonderpädagogische Förderung heute, no. 4 (January 13, 2020): 369–79. http://dx.doi.org/10.3262/sz1904369.

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Abstract:
Der Beitrag thematisiert den Zusammenhang zwischen psychischer und körperlicher Traumatisierung und arbeitet verschiedene Verwobenheiten von differentem Körper und Trauma heraus. Am Beispiel verschiedener Erscheinungsformen körperlicher Traumatisierung, lebensverkürzender Erkrankung und sozialer Reaktionen auf differente Körper werden diese Interdependenzen konkretisiert.
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Kloocke, Ruth, Heinz-Peter Schmiedebach, and Stefan Priebe. "Psychische Ereignisse – organische Interpretationen: Traumakonzepte in der deutschen Psychiatrie seit 1889." Gesnerus 67, no. 1 (2010): 73–97. http://dx.doi.org/10.1163/22977953-06701005.

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Abstract:
This paper examines the debate on psychological trauma in German psychiatry since 1889. A content analysis of five leading German psychiatric journals between 1889 and 2005 is realised. An organic concept of psychological trauma has been prominent in the professional debate until today. Psychiatrists frequently referred to physical traumatisation, constitutional factors and genetic predisposition, exogenous reaction types according to Bonhoeffer, and to biological markers in the context of the PTSD concept. The biological tradition in German psychiatry resulted in a specific adoption of concep
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Bachem, Rahel. "Intergenerationale Weitergabe von Traumata." PiD - Psychotherapie im Dialog 20, no. 02 (2019): 42–45. http://dx.doi.org/10.1055/a-0771-5215.

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Abstract:
Wenn ein nahestehender Mensch ein Trauma erlebt, ist dies auch für Angehörige oft schwer zu ertragen. Durch den ständigen Kontakt mit der posttraumatischen Symptomatik können sich psychische Symptome entwickeln, die jenen der Betroffenen selbst sehr ähnlich sind: Alpträume, erhöhte Wachsamkeit, sowie Vermeidung von Trigger, die Erinnerungen an das Trauma wachrufen. Ein Überblick anhand einer Studie zu den Langzeitfolgen von Kriegsgefangenschaft.
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Rodenburg, Gebi. "Onzichtbare tralies: de impact van psychische mishandeling." GGZ Vaktijdschrift 4, no. 2 (2021): 14–24. http://dx.doi.org/10.31739/ggzv.2021.2.14.

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Abstract:
Psychische mishandeling komt vaak voor en kan diepe sporen achterlaten. Het is een vrijwel onzichtbare, subtiel verhulde vorm van mishandeling, die zich niet snel laat duiden. Het is een relatief onbekende vorm van mishandeling, zowel cliënten zelf als professionals herkennen het vaak niet. Ook maatschappelijk is er nog een gebrek aan kennis en (h)erkenning. Des te meer reden om hier aandacht aan te geven. Ik beschrijf aan de hand van de casus van Martha wat de impact van psychische mishandeling is op iemands leven en welke uitgangspunten en stappen er nodig zijn in de behandeling. Kennis van
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Pfanzelt, Ingrid. "Homöopathie: Aconitum napellus nach akuter Traumatisierung." Zeitschrift für Komplementärmedizin 13, no. 01 (2021): 56–58. http://dx.doi.org/10.1055/a-1332-0613.

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27

Gnaiger-Rathmanner, Jutta. "Ätiologie in ihrer Bedeutung heute." Zeitschrift für Klassische Homöopathie 60, no. 04 (2016): 172–75. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-119378.

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Abstract:
ZusammenfassungÄtiologie als „causa externa“ wird klar von der Grundursache im Sinne von „causa prima" unterschieden. Es werden Bezüge zur Miasmenlehre Hahnemanns und zum Verständnis der Unterdrückung einerseits sowie zum psychischen Trauma und dem Menschenbild der Traumatheorie andererseits hergestellt.
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Henkel, K., and F. Schneider. "Zerebrale und psychische Folgen sportassoziierter Schädelhirntraumata." Die Psychiatrie 11, no. 04 (2014): 263–70. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1670778.

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Abstract:
ZusammenfassungAuch leichte sportbedingte Schädelhirntraumata (SHT), inklusive Gehirnerschütterungen, können zu kurzfristigen, prolongierten und dauerhaften strukturellen und funktionellen Hirnschädigungen führen. Es besteht eine Evidenz für kumulative Schädigungsrisiken bei repetitiven Traumata. Die resultierenden Störungen betreffen kognitive, psychische und motorische Funktionen. Die strukturellen Alterationen reichen von Konnektivitätsänderungen über Fasertraktläsionen bis hin zu schwerwiegenden neurodegenerativen Prozessen. Mittels moderner Diagnoseverfahren lassen sich auch subklinische
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Bachem, Rahel. "Trauma- und Belastungsfolgestörungen: Differenzialdiagnostik ICD-11 und DSM-5." PiD - Psychotherapie im Dialog 24, no. 02 (2023): 47–52. http://dx.doi.org/10.1055/a-1879-0771.

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Abstract:
Die aktualisierte 11. Version der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) brachte eine Reihe bedeutender Änderungen in der Konzeptualisierung der belastungsbezogenen psychischen Störungen mit sich. Dieser Beitrag benennt die wichtigsten Unterschiede zwischen den Belastungsfolgestörungen des Erwachsenenalters in ICD-11 und DSM-5 und leitet zentrale klinische Implikationen der ICD-11 Konzepte ab.
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Müller, Fabian, Larissa Blättler, Martin grosse Holtforth, Kyrill Schwegler, and Niklaus Egloff. "Langzeitkonsequenzen aversiver Kindheitserfahrungen: Auswirkungen auf die Inzidenz psychiatrischer Erkrankungen." Therapeutische Umschau 77, no. 3 (2020): 101–6. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a001162.

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Abstract:
Zusammenfassung. Frühkindliche Stresserfahrungen durch physischen, psychischen und sexuellen Missbrauch sowie emotionale oder physische Vernachlässigung führen oft zu dauerhaften Veränderungen des psychischen Befindens. Klinisch zeigt sich dies u. a. in einer erhöhten Inzidenz für verschiedene psychiatrische Erkrankungen. Diese narrative Überblicksarbeit möchte den aktuellen Stand der vorhandenen Studien zu frühkindlichen Stresserfahrungen und deren psychiatrischen Folgen wiedergeben. Als Datenbasis hierfür dienten wissenschaftliche Arbeiten aus den Onlinebibliotheken PubMed, PsycINFO und Goog
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Rabes, Clemens, Cornelia Bläuer, Volker Büche, et al. "Zwischen Traum und Trauma – Aufbau und Betrieb einer Kohortenstation für Patient_innen mit COVID-19 in einem Akutspital." Pflege 33, no. 4 (2020): 247–55. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000746.

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Abstract:
Zusammenfassung. Hintergrund: Im Rahmen der Pandemie müssen Spitäler in kürzester Zeit Patient_innen mit COVID-19 versorgen. Ziel: Beschreibung des Aufbaus einer Kohortenstation auf einer chirurgischen Station für Patient_innen mit COVID-19 inkl. der Entwicklung des Pflegeteams. Methoden: Die intrinsische retrospektive Fallstudie beschreibt die Situation, identifiziert reflektierend besondere Phänomene und verknüpft diese mit vorhandenem Wissen. Daten waren anekdotisch, Routinedaten wurden im Rahmen der pflegerischen Praxisentwicklung erhoben. Ergebnisse: Der Aufbau der Kohortenstation in eine
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Ritz, Paula. "Focusing mit traumatisierten PatientInnen in der Personzentrierten Psychotherapie." PERSON 21, no. 2 (2017): 132–40. http://dx.doi.org/10.24989/person.v21i2.1642.

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Abstract:
Gendlin hat uns mit dem Focusing nicht nur das Prinzip von Veränderung näher gebracht, sondern auch eine hilfreiche Landkarte zur Verfügung gestellt, um Klientinnen und Klienten sicher und hilfreich durch den Prozess der Trauma-Verarbeitung oder Trauma-Neuverhandlung sowie zur Integration und Transformation von psychischen Traumata zu führen. Ein wichtiges Prinzip in der Traumatherapie besteht darin, dass wir weder regressiv noch kathartisch, sondern gegenwartsbezogen, ressourcenorientiert und mit der Empfindungsebene arbeiten. Psychoedukation und Leading sind wichtig und nötig in der Therapie
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Pfanzelt, Ingrid. "Psychopathologie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)." Allgemeine Homöopathische Zeitung 262, no. 03 (2017): 32–36. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-104601.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Psychopathologie der PTBS findet sich nur teilweise im wörtlichen Sinn im Repertorium. Bei der psychovegetativen Symptomatik gibt es noch eindeutig passende Rubriken, während bei den psychischen Symptomen wie den traumaspezifischen Dissoziationen analoge Rubriken gefunden werden müssen. Das Trauma als Causa der Psychopathologie bilden am ehesten die Schreck- Rubriken ab, die dann an erster Stelle der Repertorisation stehen sollten.
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Celenk, Suna, Christine Huber, Stefan Borgwardt, Rolf-Dieter Stieglitz, and Hans Olbrich. "Posttraumatische Belastungsstörung bei opiatabhängigen methadonsubstituierten Patienten." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 61, no. 3 (2013): 180–88. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000157.

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Abstract:
Hintergrund: In der vorliegenden Arbeit wird der Zusammenhang zwischen der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach einem einmalig vorgekommenen Trauma und dem Heroinkonsum, der Schwere der Abhängigkeit und der Schwere der psychischen Gesamtsymptomatik sowie geschlechtsspezifische Unterschiede untersucht. Methode: Bei 48 opiatabhängigen methadonsubstituierten Patienten mit einem traumatischen Ereignis in der Anamnese, welches einmalig erlebt wurde, haben wir anhand mehrerer Interviews das Vorliegen einer PTBS, sowie den Heroingebrauch, die Schwere der Abhängigkeit (Addiction Severity In
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Dyer, Anne S., Florian Bublatzky, and Georg W. Alpers. "Körperbildstörungen bei Trauma und sozialer Ängstlichkeit." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 63, no. 1 (2015): 59–66. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000221.

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Abstract:
Viele psychische Störungen können sich auf die eigene Körperwahrnehmung auswirken. So berichten manche Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) wie auch mit sozialer Ängstlichkeit (SÄ) von einem negativen Körperbild. Bei PTBS ist der Einfluss des Geschlechts und der Traumaart auf das Körperbild unklar. Bezüglich SÄ ist unklar, welche Komponenten des Körperbildes gestört sind. Symptome der PTBS, SÄ und das Körperbild wurden in zwei Online Studien (N = 259) erfragt. Das Körperbild bei PTBS wird über Schwere der Symptomatik, nicht über Traumaart oder Geschlecht beeinflusst. Mensch
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Velho, Astride. "Psychische und psychosomatische Folgen von Alltagsrassismus und Antisemitismus, Trauma und Internalisierung." Public Health Forum 32, no. 1 (2024): 5–8. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2023-0139.

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Abstract:
Zusammenfassung Erfahrungen von Rassismus und Antisemitismus haben Auswirkungen auf die Gesundheit, und obwohl diese Tatsache im deutschsprachigem Raum kaum Beachtung findet, ist sie hoch bedeutsam für die Forschung und Praxis von Public Health. Der Beitrag gibt einen kurzen Überblick über internationale Forschungsergebnisse zu den psychischen und psychosomatischen Effekten von Rassismus und Antisemitismus. Dabei wird die traumatisierende Wirkung von alltäglichen, multiplen Diskriminierungserfahrungen und Mikroaggressionen ebenso ausgeführt, wie die psychodynamischen Folgen, die durch Internal
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Stadler, Peter. "Archetyp, Geschichte, Traum: Ihre Beziehung zu Prozessen psychischer Abwehr." Analytische Psychologie 28, no. 4 (1997): 273–82. http://dx.doi.org/10.1159/000469837.

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van Groot, Jacqueline, Ad de Jongh, and Peter Leusink. "Geen zin meer in seks? Denk aan psychisch trauma!" Huisarts en wetenschap 56, no. 3 (2013): 134–37. http://dx.doi.org/10.1007/s12445-013-0072-8.

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Corts, Magga. "Gelenk unter Schock." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 15, no. 07 (2020): 32–36. http://dx.doi.org/10.1055/a-1257-7834.

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Abstract:
SummaryEine 35-jährige, sportliche Patientin zieht sich bei einem Sturz eine komplizierte Radiusfraktur nahe dem Handgelenk zu, worauf sich ein CRPS (Morbus Sudeck) entwickelt. Die Untersuchung zeigt fernab der Traumalokalisation multiple muskuläre und artikuläre Dysbalancen unter anderem mit Rechtstorsion und Seitneigung des ganzen Körpers, aber auch psychischer Belastung. Mit Mobilisations- und Entspannungstechniken, Ausleitungs- und Ernährungstherapie stellen sich rund zwei Monate nach dem Trauma wieder Schmerzfreiheit und eine fast vollständige Gelenkbeweglichkeit ein.
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Lehmkuhl, Gerd, and Peter Melchers. "Psychische und neuropsychologische Folgen von Schädel-Hirn-Traumen im Kindesalter." Kindheit und Entwicklung 10, no. 2 (2001): 70–77. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.10.2.70.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Folgezustände eines schweren Schädel-Hirn-Traumas für das neuropsychologische Leistungsverhalten sind oft sehr weitgehend und beeinträchtigen die spätere soziale Integration der betroffenen Kinder erheblich. Dennoch ergibt sich weder im Verhalten noch im Leistungsbereich ein typisches Syndrommuster, das einem regelhaft auftretenden psychoorganischen Syndrom (POS) entspricht. Aufgrund eigener empirischer Ergebnisse wird deshalb gefordert, die Beurteilung der Auswirkungen eines Schädel-Hirn-Traumas mit spezifischen Untersuchungsmethoden für die psychopathologischen und neuro
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Rosner, Rita. "Risikofaktoren der Posttraumatischen Belastungsstörung nach Trauma-Typ-I bei Kindern und Jugendlichen." Kindheit und Entwicklung 17, no. 4 (2008): 210–18. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.17.4.210.

Full text
Abstract:
Es wird ein Überblick zu Risikofaktoren einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) nach einem einmaligen traumatischen Ereignis in Kindheit und Jugend gegeben. Dazu wurde eine umfangreiche Literaturrecherche durchgeführt, als deren Ergebnis 55 Einzelstudien identifiziert werden konnten. Die berücksichtigten Studien sollten sowohl eine quantitative Erfassung der posttraumatischen Symptomatik als auch der Prädiktoren beinhalten. Prädiktoren wurden in prä-, peri- und posttraumatische Faktoren eingeteilt, wobei sich die folgenden als besonders vielversprechend herausstellten: Prätraumatische
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Veit, Petra. "Psychologische Aspekte der Schmerz- und Traumabewältigung." Praxis Handreha 05, no. 02 (2024): 68–74. http://dx.doi.org/10.1055/a-2232-6175.

Full text
Abstract:
Physio- und Ergotherapeut*innen begegnen in ihrer Praxis häufig psychisch belasteten Menschen. Dazu gehören auch traumatisierte Patient*innen die häufig unter chronischen Schmerzen leiden und sich ihren verletzten Körperbereichen gegenüber emotional distanziert verhalten. Sie scheinen die Behandlung nicht zu unterstützen oder handeln kontraproduktiv. Der Grund dafür könnte ein seelisches Trauma sein.
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Egloff, Hirschi, and von Känel. "Schmerzstörungen bei Traumatisierten - neurophysiologische Aspekte und klinische Phänomenologie." Praxis 101, no. 2 (2012): 87–97. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a000816.

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Abstract:
Ein Grossteil traumatisierter Patienten leidet neben psychischen Folgeerscheinungen auch an chronischen Schmerzen. Häufig lassen sich diese Schmerzen nicht hinreichend mit einer peripheren Schädigung erklären. Dennoch steht am Anfang der Schmerzerkrankung vielfach ein nozizeptives Auslöseereignis. In diesem Artikel werden die wichtigsten schmerzphysiologischen Aspekte dargestellt, welche für die Entwicklung von chronischen Schmerzen bei Traumatisierten verantwortlich sind. Mit dem «Hypermnesia-Hyperarousal-Modell» wird der posttraumatische Schmerz in einen plausiblen neurophysiologischen Konte
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Alliger-Horn, Christina, Kristin Mitte, and Peter Zimmermann. "Evaluation einer stationären Kognitiv-behavioralen Gruppentherapie für einsatzbedingte psychische Erkrankungen deutscher Soldaten." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 3 (2014): 183–90. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000194.

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Abstract:
In der stationären Behandlungspraxis von kriegstraumatisierten deutschen Soldaten wurden bisher eingesetzte therapeutische Verfahren nicht ausreichend evaluiert. Im Rahmen einer Effectiveness-Studie am Traumazentrum Berlin wurde die Wirksamkeit einer stationären Kognitiv-behavioralen Gruppentherapie an 78 Patienten mit einsatzbedingten psychischen Erkrankungen zu drei Messzeitpunkten auf die Trauma- und komorbide Begleitsymptomatik untersucht. Es zeigten sich in der Traumasymptomatik, dem Ausmaß der dysfunktionalen traumabezogenen Überzeugungen sowie der Depressions- und Beschwerdesymptomatik
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Uebel, Jochen. "Traumafolgestörungen und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit und Wiedereingliederung." Praxis 111, no. 16 (2022): 905–9. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a003935.

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Abstract:
Zusammenfassung. Traumafolgestörungen umfassen eine Reihe psychischer Erkrankungen und können relevante Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit haben. Die Arbeit stellt in der Regel eine wichtige Ressource in der Behandlung dar. Für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ist nicht die Schwere oder Art des Traumas ausschlaggebend, sondern die krankheitsbedingten Funktionseinschränkungen müssen sorgfältig erhoben und mit den Anforderungen der Tätigkeit abgeglichen werden. Als hilfreiches Instrument bietet sich dafür das Rating mittels Mini-ICF-APP an. Eine wiedereingliederungsorientierte Haltung ka
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Vasileva, Mira, and Franz Petermann. "Psychische Gesundheit von Pflegekindern im Vorschulalter: Wie stark hängt die Bewältigung traumatischer Erfahrungen von der Pflegefamilie ab?" Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 46, no. 4 (2018): 305–15. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000539.

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Abstract:
Zusammenfassung. Wie stark sich psychische Auffälligkeiten bei Vorschulkindern mit traumatischen Erlebnissen entwickeln, hängt stark von Merkmalen und dem Verhalten ihrer Bezugspersonen ab. Es ist noch unklar, in welcher Form sich traumatische Erlebnisse und Merkmale der Pflegefamilie auf die psychische Gesundheit eines Kindes auswirken. In dieser Studie wurden das Stresserleben und das Erziehungsverhalten der Pflegeeltern als Moderatoren und Mediatoren im Kontext traumatischer Erfahrungen untersucht. Pflegeeltern von 286 Kindern zwischen 3 und 7 Jahren nahmen an einer postalischen oder Online
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Tagay, Sefik, Sonja Düllmann, Enno Hermans, Nevena Repic, Regina Hiller, and Wolfgang Senf. "Das Essener Trauma-Inventar für Kinder und Jugendliche (ETI-KJ)." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 39, no. 5 (2011): 323–40. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000126.

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Abstract:
Fragestellung: Angesichts der klinischen und wissenschaftlichen Bedeutung traumatischer Ereignisse und posttraumatischer Störungen hatte unsere Studie die Entwicklung und Überprüfung des Essener Trauma-Inventars für Kinder und Jugendliche (ETI-KJ) zum Ziel. Das neue Instrument erfasst ein breites Spektrum an potenziell traumatischen Ereignissen und soll ein geeignetes Screeningverfahren zur Identifikation der beiden Traumafolgestörungen Akute Belastungsstörung und Posttraumatische Belastungsstörung nach DSM-IV darstellen. Methodik: Das ETI-KJ wurde an einer Stichprobe von 276 Kindern und Jugen
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Pérez, Tania, Alain Di Gallo, Klaus Schmeck, and Marc Schmid. "Zusammenhang zwischen interpersoneller Traumatisierung, auffälligem Bindungsverhalten und psychischer Belastung bei Pflegekindern." Kindheit und Entwicklung 20, no. 2 (2011): 72–82. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000043.

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Abstract:
Pflegekinder vereinen häufig frühkindliche Traumatisierung und vielfältige andere psychosoziale und biologische Risikofaktoren auf sich. Insbesondere die weite Verbreitung von Bindungsstörungen bei Pflegekindern wird oft als eine Folge der belastenden Beziehungserfahrungen in ihren Ursprungsfamilien beschrieben. Im Rahmen einer epidemiologischen Untersuchung an 394 Pflegekindern wurden traumatische Lebenserfahrungen mit dem Essener Trauma-Inventar für Kinder (ETI-KJ-F) im Fremdurteil und das Bindungsverhalten mit der deutschen Übersetzung des Relationship Problems Questionnaire (RPQ) erfasst.
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Fernandez, Isabel. "Vom Trauma zur Widerstandsfähigkeit – vom Individuum zur Gemeinschaft." Die Hoffnung auf Psychotherapie in einer gefährdeten Welt, hg. von Peter Schulthess und Mara Foppoli 12, no. 2 (2022): 31–36. http://dx.doi.org/10.30820/1664-9583-2022-2-31.

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Abstract:
Im Verlauf der letzten Jahre erlebten wir die Entwicklung von Kenntnissen, Werkzeugen und gar internationalen Richtlinien, die die Bedeutung einer psychologischen Behandlung nach persönlichen und kollektiven traumatischen Erlebnissen hervorheben. Auch im Bereich der EMDR-Therapie wurde die Entwicklung genau verfolgt. Der Therapieansatz wurde angepasst und weiterentwickelt, um auch in schwierigen Situationen und bei Menschen mit unterschiedlichem kulturellem, religiösem und sprachlichem Hintergrund anwendbar zu sein. In diesem Artikel wird der Beitrag der EMDR-Therapie zur Psychotherapie unters
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Tagay, Sefik, Nevena Repic, Sonja Düllmann, et al. "Traumatische Ereignisse, psychische Belastung und Prädiktoren der PTBS-Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen." Kindheit und Entwicklung 22, no. 2 (2013): 70–79. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000102.

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Abstract:
Das Ziel dieser Arbeit war der Vergleich von Psychotherapiepatienten im Kindes- und Jugendalter mit Schülern bezüglich der Prävalenz potentiell traumatischer Ereignisse, der posttraumatischen Symptomatik und der psychischen Belastung. Zudem wurden der Einfluss kumulativer Traumata auf posttraumatisches Erleben und mögliche Prädiktoren einer PTBS untersucht. Mit Hilfe des Essener Trauma-Inventars für Kinder und Jugendliche (ETI-KJ) und der Symptom Check-Liste 27 (SCL-27) wurden 96 Therapiepatienten mit 99 Schülern im Alter von 12 bis 17 verglichen. Hinsichtlich der Prävalenz potentiell traumati
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