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1

Fürst, Dietrich. "Regional governance — ein neues Paradigma der Regionalwissenschaften?" Raumforschung und Raumordnung 59, no. 5-6 (2001): 370–80. http://dx.doi.org/10.1007/bf03183038.

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Abstract:
Kurzfassung Regional governance bezeichnet schwach institutionalisierte, eher netzwerkartige Kooperationsformen regionaler Akteure für Aufgaben der Regionalentwicklung. Die wissenschaftliche Diskussion zur Qualität und Kohärenz derregional governance steckt noch in den Anfängen. Theoriebezüge bestehen jedoch zu: Milieu-Theorie, Lernende Region-Konzeption, Regulations-Schule, Regime-Theorie. Die Besonderheit dergovernance wird im Folgenden herausgearbeitet. Offene Forschungsfragen beziehen sich vor allem auf Strukturmerkmale dergovernance, thematische Kompetenz, Einbindung in bestehende Institu
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Hinz, Elmar, and Kai-Christian Süllau. "Kooperationsgewinne in institutionalisierten Netzwerken durch wertschöpfungskettenbasiertes Infrastruktur-Management – Anregungen aus einer konzeptionellen Fallstudie." Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen 42, no. 3 (2019): 234–51. http://dx.doi.org/10.5771/0344-9777-2019-3-234.

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Abstract:
An Hand der konzeptionellen Fallstudie EIN-HARZ-Initiative wird gezeigt, dass strategische Regionsbildung ein Ansatz eigenständiger Regionalentwicklung sein könnte. Wird Regional Governance nämlich als Netzwerk und damit als hybrider Koordinationsmodus zwischen Markt und Hierarchie gedeutet, braucht es für die Netzwerkmitglieder einen dauerhaften Anreiz zur Kooperation. In Leistungsproduktionsnetzwerken können dazu mit Methoden des strategischen Managements kooperative Kernkompetenzen entwickelt und neue Leistungsbündel des Gesamtstandorts inner- oder außerhalb der Region positioniert werden.
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Schmidpeter, René, and Norbert Zdrowomyslaw. "Regionalentwicklung gestalten." Der Betriebswirt: Volume 51, Issue 3 51, no. 3 (2010): 27–33. http://dx.doi.org/10.3790/dbw.51.3.27.

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Abstract:
Wirtschaftlichkeit und gesellschaftliches Engagement von Unternehmen sind kein Widerspruch, so die These des vorliegendes Artikels. Wollen Unternehmen auf Dauer erfolgreich sein, brauchen sie ein dafür geeignetes regionales Umfeld. Gerade gemeinsame Engagement-Initiativen von kleinen und mittelständischen Unternehmen können daher nicht nur die Lebensverhältnisse und die Standortattraktivität einer Region befördern, sondern auch die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Profitability and corporate citizenship of enterprises are no contradiction, that is the core proposition of the current articl
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Greiving, Stefan, Andrea Hartz, Florian Hurth, and Sascha Saad. "Raumordnerische Risikovorsorge am Beispiel der Planungsregion Köln." Raumforschung und Raumordnung 74, no. 2 (2016): 83–99. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-016-0387-6.

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Abstract:
Zusammenfassung Das vorgestellte Modellvorhaben der Raumordnung „Vorsorgendes Risikomanagement in der Regionalplanung“ befasste sich mit der exemplarischen Entwicklung, Anwendung und Dokumentation eines integrierten Ansatzes zur Risikovorsorge im Rahmen der Regionalplanung am Beispiel der Planungsregion Köln. Dabei waren die Belange kritischer Infrastrukturen besonders zu würdigen. Die Bearbeitung des Projekts erfolgte im Sinne der Modellprojektforschung des Bundes in enger Kooperation mit den Dezernaten Regionalentwicklung, Wasserwirtschaft und Immissionsschutz der Bezirksregierung Köln. Das
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Masurek, Lars, and Gerd Hachmöller. "Akteursnetzwerke und Regionalentwicklung im Schatten von Gorleben." Raumforschung und Raumordnung 60, no. 1 (2002): 61–69. http://dx.doi.org/10.1007/bf03185694.

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Abstract:
KurzfassungIm Rahmen des EU-Forschungsprojektes DORA (Dynamics of Rural Areas) untersucht das Institut für Betriebswirtschaft, Agrarstruktur und ländliche Räume an der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Faktoren, welche die ökonomische Entwicklung ländlicher Räume während der letzten Jahrzehnte maßgeblich beeinflusst haben. Neben Nachteilen in der infrastrukturellen Ausstattung, dem Humankapital und der Wirtschaftsstruktur kommt im Landkreis Lüchow-Dannenberg eine ausgeprägte gesellschaftliche wie politische Spaltung zum Tragen, die sich auf die Diskussion um die Atommüll-Lagerst
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Pütz, Marco, and Hubert Job. "Governance und Regionalentwicklung in Großschutzgebieten der Schweiz und Österreichs." Raumforschung und Raumordnung 74, no. 6 (2016): 569–83. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-016-0451-2.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Beitrag untersucht Großschutzgebiete aus der Perspektive der raumbezogenen Governance-Forschung. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Governance-Regime ausgewählter Großschutzgebiete in Österreich und der Schweiz. Es wird eruiert, durch welche Merkmale und Strukturen die Governance-Regime der Großschutzgebiete charakterisiert sind und wie dabei die Zusammenarbeit der Akteure beurteilt wird. Der Beitrag verbessert so zum einen das Verständnis der regionalen Governance von Großschutzgebieten. Zum anderen werden mithilfe der Ergebnisse Empfehlungen für ein effizientes Managemen
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Schmid, A., E. Ruoss, and H. Elsasser. "UNESCO Biosphäre Entlebuch : Modell für eine nachhaltige Regionalentwicklung? Konzept Zielerreichungskontrolle." Geographica Helvetica 59, no. 2 (2004): 144–53. http://dx.doi.org/10.5194/gh-59-144-2004.

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Abstract:
Abstract. Das Entlebuch ist im September 2001 von der UNESCO als erstes Biosphärenreservat der Schweiz gemäss Sevilla-Strategie anerkannt worden. Biosphärenreservate sollen Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung sein. Um zu überprüfen, ob die UNESCO Biosphäre Entlebuch (ÜBE) dem Anspruch einer Modellregion tatsächlich gerecht wird, bedarf es regelmässiger Evaluationen. Dazu werden Schwerpunkte, Ziele und Indikatoren einer nachhaltigen Regionalentwicklung in partizipativen Prozessen hergeleitet, welche als Basis für eine künftige Zielerreichungskontrolle dienen werden. Am Beispiel des
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Suarsana, Laura. "Die LandFrauenorganisationen und ihr lokales Engagement im Spiegel der Regionalentwicklung." Raumforschung und Raumordnung 75, no. 6 (2017): 527–42. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-017-0502-3.

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Abstract:
Zusammenfassung Dieser Beitrag zeigt die gesellschaftliche Bedeutung der deutschen LandFrauenorganisationen als Element insbesondere der ländlichen Zivilgesellschaft in Deutschland. Er liefert auf der Basis qualitativer Experteninterviews und sekundären Materials einen Überblick über die LandFrauen als zivilgesellschaftliche Organisationen und als Untersuchungsgegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung. Die LandFrauen sind mit rund 450.000 Mitgliedern und über 10.600 Ortsvereinen, die in Kreisverbänden, Landesverbänden und einem Bundesverband gebündelt sind, deutschlandweit vertreten. Sie s
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Foißner, Peter. "Endogene Entwicklung in peripheren Regionen: Möglichkeiten der Aktivierung endogener Potenziale in der Region Vorpommern." Raumforschung und Raumordnung 58, no. 4 (2000): 297–306. http://dx.doi.org/10.1007/bf03183795.

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Abstract:
Kurzfassung Aufgrund der Schwierigkeiten, periphere Regionen mit staatlichen Förderinstrumenten zu entwickeln, entstand die Strategie endogener Entwicklung. Ihr Ziel ist es, mit der Aktivierung intraregionaler Potenziale zusätzliche Entwicklungsimpulse freizusetzen. Dieser Ansatz ist gerade für die „jungen” Regionen Ostdeutschlands, die trotz hoher staatlicher Zuwendungen weiterhin Entwicklungsrückstande aufweisen, besonders von Interesse. Der Beitrag untersucht am Beispiel der Region Vorpommern die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Aktivierung endogener Potenziale. Die daraus abgeleiteten
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Diller, Christian. "Regional Governance im „Schatten der Hierarchie”." Raumforschung und Raumordnung 62, no. 4-5 (2004): 270–79. http://dx.doi.org/10.1007/bf03184519.

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Abstract:
Kurzfassung Anders als es der Begriff der „eigenständigen Regionalentwicklung” fordert, ist Regional Governance fast immer von staatlicher Unterstützung abhängig. Damit stellt sich die Frage nach der richtigen „State Run Guidance” für diese regionalen Steuerungsstrukturen. Der Beitrag skizziert den besonders effizienten Steuerungsmodus der „Netzwerkgestützten kooperativen Verhandlungen im Schatten der Hierarchie” und einige der typischen Handlungsformen und Probleme der Landes- und Regionalplanung bei der Unterstützung von Regional Governance. Am Beispiel der Stadt-Umland-Konzepte in Schleswig
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Mose, Ingo, and Yvonne Brodda. "Neue regionale Entwicklungskonzepte für periphere ländliche Räume." Raumforschung und Raumordnung 62, no. 3 (2004): 206–16. http://dx.doi.org/10.1007/bf03183475.

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Abstract:
Kurzfassung Die schottischen Highlands and Islands gelten seit langem als einer der klassischen Peripherräume Europas. Vor diesem Problemhintergrund vermittelt der Beitrag zunächst einen kurzen Überblick über die historische Entwicklung der Highlands and Islands, wobei der Schwerpunkt auf den Prozess der „Peripherisierung” der Region und die Entwicklung und Ausgestaltung regionalpolitischer Fördermaßnahmen während der letzten 40 Jahre gelegt wird. Ein weiterer Fokus liegt auf der gegenwärtigen Umgestaltung von Konzepten, Programmen und Instrumenten der Regionalentwicklung, in deren Zentrum die
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Wendel, J. "Die Agglomeration Strasbourg : Struktur, Entwicklung und Tendenzen : ein Überblick." Geographica Helvetica 60, no. 4 (2005): 260–74. http://dx.doi.org/10.5194/gh-60-260-2005.

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Abstract:
Abstract. Trotz ihrer komplexen, grenzüberschreitenden Struktur ist die Metropolitanregion Strasbourg-Ortenau eine der Wachstumsregionen Mitteleuropas. Politik und Verwaltung beiderseits der Landesgrenze haben gemeinsam ihre Ziele für die Regionalentwicklung definiert und entsprechende gesetzliche Grundlagen. Institutionen und Planungsinstrumente für deren Umsetzung geschaffen. Die bereits hochgradig tertiärisierte Region will ihre Stärken gezielt ausbauen, so zum Beispiel durch die Schaffung hochwertiger Business-Parks und die Förderung von Biotechnologie und wissensintensiver Unternehmensdie
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Fürst, Dietrich. "Koordination und Führung in der Regionalplanung." Raumforschung und Raumordnung 72, no. 6 (2014): 451–62. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-014-0311-x.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel des Beitrags ist es, Koordinationsfunktionen in der Regionalplanung mit den Diskussionen um „Regional Governance" und Führung zu verbinden. Koordination ähnelt einem Kollektivgut, das einen allgemeinen Nutzen, aber individuell zu tragende Kosten erzeugt. Die Führung einer Organisation hat ähnliche Schwierigkeiten zu meistern, was ihr dadurch gelingt, dass bei den Beteiligten ein Bewusstsein entwickelt wird, in einem Boot zu sitzen und vom Führungserfolg auch individuelle Vorteile ableiten zu können. Anders als Führer in Organisationen müssen Planer jedoch die Governance-Ar
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Hartz, Andrea, and Olaf Kühne. "Naturschutzgroßvorhaben als Impuls für den Strukturwandel und eine aktive Landschaftspolitik in urbanen und postindustriellen Räumen." Raumforschung und Raumordnung 68, no. 5 (2010): 341–55. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-010-0050-6.

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Abstract:
Zusammenfassung Der Beitrag befasst sich mit dem Naturschutzgroßvorhaben „Landschaft der Industriekultur Nord“ im Saarland und dessen konzeptionellen Grundlagen.Vgl. Planungsgruppe agl (2008): http://www.lik-nord.de; http://www.bfn.de/0203_landschaft_industriekultur.html (Zugriff am 21.07.2010) Ansatzpunkt für das Vorhaben ist das Verständnis, Natur und Landschaft nicht als physisches Objekt zu verstehen, sondern konstitutiv als soziales Konstrukt, das physische Objekte ästhetisch zueinander in Bezug setzt. Unterschiedliche Paradigmen im Umgang mit Natur und Landschaft werden identifiziert und
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Gareis, Philipp, Christian Diller, and Henning Huchthausen. "Braindrain und Bologna-Drain – Räumliche Implikationen der Bologna-Reform und Auswirkungen auf ländliche Räume. Eine Analyse am Beispiel der Justus-Liebig-Universität Gießen." Raumforschung und Raumordnung 76, no. 4 (2018): 281–96. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-018-0529-0.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Beitrag geht den Gründen und räumlichen Verteilungsmustern der Hochschulstandortwahl von Studierenden und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Regionalentwicklung, insbesondere in den ländlichen Räumen, nach. Zunächst wird dazu der internationale Stand der Forschung zum Standortwahlverhalten von Studierenden zu verschiedenen Zeitpunkten ihrer Ausbildung dargestellt. Eine eigene regionalstatistische Auswertung kommt für Deutschland zu dem Befund, dass es den Hochschulen in ländlichen Regionen zwar nicht gelingt, einen ähnlich hohen Studierendenbesatz zu erreichen wie in
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Bätzing, Werner. "Die Bedeutung der zeitgenössischen Architektur für die Regionen und die Regionalentwicklung im Alpenraum / The importance of contemporary architecture in the regional development of Alpine regions." Regionalità e produzione architettonica contemporanea nelle Alpi, no. 1 ns, november 2018 (November 15, 2018): 16–23. http://dx.doi.org/10.30682/aa1801a.

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Abstract:
The Alps are characterised by a plethora of little regions that all developed very different building styles before the advent of the Industrial Age. Nature, culture, and history all contributed to modifying them over time. However, industrialisation whittled away at the differences, and the new global market levelled local trading practises, eradicating the old way of doing business. It is undoubtedly true that through the eyes of the modern Enlightened man, the old customs seemed quaint, even whimsical. Yet the 1980s, saw a change in attitudes, our love affair with globalisation had begun to
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Witzel, Anke, and Martin Tischer. "Vom Korn zum Brot in der Region." Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift 15, no. 3-4 (2000). http://dx.doi.org/10.14512/oew.v15i3-4.34.

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Abstract:
Betriebe können zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung beitragen, indem sie mit anderen Unternehmen und Akteuren einer Region kooperieren. Insbesondere im Ernährungsbereich kann regionale Kooperation dazu beitragen, externe Effekte zu internalisieren, Informations- und Glaubwürdigkeitsdefizite zu überwinden, Investitionsrisiken für den Einzelnen zu reduzieren und die Marktposition der Partner zu stärken. Dies wird an Beispielen illustriert.
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Molitor, Reimar. "Neue Dächer nötig?" Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift 13, no. 5 (1998). http://dx.doi.org/10.14512/oew.v13i5.968.

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Abstract:
Nach der Initiierung vieler kommunaler Lokale Agenda 21-Prozesse rückt die Raumebene Region derzeit stärker in den Blickpunkt. Implementierung und Ausgestaltung Nachhaltiger Regionalentwicklung innerhalb der Regionen gestalten sich vor Ort sehr heterogen. Ohne den vermessenen Anspruch einer starren Kategorisierung versucht dieser Beitrag, die Konzepte zu systematisieren.
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Luger, Kurt. "Ökotourismus, Partizipation und nachhaltige Entwicklung. Erfahrungen aus einem regionalen Entwicklungsprojekt in Nepal." Zeitschrift für Tourismuswissenschaft 2, no. 2 (2010). http://dx.doi.org/10.1515/tw-2010-0207.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Rolwaling Ökotourismus Projekt in der Gauri Shankar Region im Nordosten Nepals hatte die Aufgabe, mit Bedacht auf die Nachhaltigkeit aller Maßnahmen einen Tourismus zu fördern, der von den Dorfgemeinschaften getragen wird. Er sollte den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung und den Umweltbedingungen ebenso entsprechen wie den Anforderungen der Touristen. Die internationale NGO EcoHimal setzte dieses Projekt um und war für Infrastruktur und Logistik zuständig. Das Projekt zielte auf Infrastrukturentwicklung, Aufbau von genossenschaftlichen Strukturen, Ausbildung und Verbesseru
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Tuitjer, Gesine. "Kurze Ketten im Lebensmittelbereich." Standort, April 1, 2021. http://dx.doi.org/10.1007/s00548-021-00704-y.

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Abstract:
ZusammenfassungShort Food Supply Chains (SFSC), also kurze Wertschöpfungsketten im Lebensmittelbereich, sind ein verbreiteter Ansatz in der Regionalentwicklung – im ländlichen wie auch im städtischen Kontext. Aufgrund der Breite des Konzeptes sind empirische Belege für die regionalen Auswirkungen von kurzen Ketten jedoch uneindeutig und ihrem konkreten Aufbau stehen teilweise große Herausforderungen gegenüber. Im vorliegenden Text werden Direktvermarktung, Regionalvermarktungsinitiativen und regionalisierte vertikale Wertschöpfungsketten behandelt. Der Text fasst Ergebnisse einzelner Fallstudi
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