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Journal articles on the topic 'Sarkopenie'

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1

Spira, Dominik, Nikolaus Buchmann, Knut Mai, et al. "Sarkopenie im Kontext von Insulinresistenz und Diabetes mellitus im Alter – Daten aus der Berliner Altersstudie II." Diabetologie und Stoffwechsel 15, no. 05 (2020): 400–408. http://dx.doi.org/10.1055/a-1223-1888.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM) und Sarkopenie nehmen mit steigendem Alter in ihrer Prävalenz zu und können langfristig betrachtet jeweils zu erheblichen gesundheitlichen und funktionellen Einschränkungen führen. Während eine zunehmende Insulinresistenz bei abnehmender Muskelmasse plausibel erscheint, sind umgekehrt auch glukotoxische negative Effekte auf die Skelettmuskulatur im Sinne einer sekundären Sarkopenie denkbar. Ziel dieser Arbeit war es, den Zusammenhang zwischen Sarkopenie, Insulinresistenz und T2DM bei älteren Menschen zu untersuchen. Methoden Untersucht
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2

Spira, Dominik, Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Kristina Norman, and Rahel Eckardt-Felmberg. "Sarkopenie." Der Klinikarzt 46, no. 12 (2017): 624–29. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-122590.

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Abstract:
Unter Sarkopenie versteht man den altersassoziierten Verlust an Muskelmasse und -funktion, der mit zunehmendem Ausmaß erhebliche klinische Relevanz besitzt, z. B. was die selbstständige Ausführung der Aktivitäten des täglichen Lebens angeht. Mittlerweile existieren ein ICD-10-CM-Code und mehrere von Fachgesellschaften und in Konsensusdokumenten festgeschriebene diagnostische Kriterien. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Prävalenz, die zugrunde liegende Pathophysiologie sowie die Folgen der Sarkopenie. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Methoden und Problemstellungen in der Dia
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3

Jakob, F., C. Sieber, and W. Kemmler. "Sarkopenie." Arthritis und Rheuma 38, no. 02 (2018): 87–92. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1649286.

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Abstract:
ZusammenfassungSarkopenie ist eine altersassoziierte Erkrankung, deren Prävalenz mit der zunehmenden Lebenserwartung ansteigt. Der Verlust an Muskelmasse und Funktion geht mit einer erhöhten Mortalität und mit einem hohen Risiko der Behinderung und der Hospitalisierung einher. Die Angaben über die Häufigkeit in selbstständig lebenden Populationen sind sehr inkonsistent. Wichtige Risikofaktoren sind genetische/epigenetische Faktoren, Immobilisation, Fehlund Mangelernährung, Hormonmangelzustände, chronische Entzündung und ein Anstieg der inhibitorischen Faktoren der Geweberegeneration. Trotz hoh
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4

Sieber, Cornel C. "Sarkopenie." Therapeutische Umschau 71, no. 3 (2014): 171–76. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000499.

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Abstract:
Der Begriff Sarkopenie steht für den alters-bedingten Verlust von Muskelmasse und ist eng mit dem im Alter so häufigen „Frailty-Syndrom“ assoziiert. Die Suche nach einer Sarkopenie – die Kombination einer reduzierten Muskelmasse und -funktion oder -kraft – gehört heute zum Basisarmentarium der Diagnostik in der Geriatrie. Pathophysiologisch sind wie immer bei geriatrischen Syndromen multiple Faktoren involviert, wobei ein niederschwelliger Entzündungszustand sicher eine prädominante Rolle spielt. Eine Differenzierung zur Kachexie ist wichtig, als Letztere nur sehr schwer auf ernährungs-therape
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5

Jakob, F., C. Sieber, and W. Kemmler. "Sarkopenie." Osteologie 26, no. 01 (2017): 7–12. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622083.

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Abstract:
ZusammenfassungSarkopenie ist eine altersassoziierte Erkrankung, deren Prävalenz mit der zunehmenden Lebenserwartung ansteigt. Der Verlust an Muskelmasse und Funktion geht mit einer erhöhten Mortalität und mit einem hohen Risiko der Behinderung und der Hospitalisierung einher. Die Angaben über die Häufigkeit in selbstständig lebenden Populationen sind sehr inkonsistent. Wichtige Risikofaktoren sind genetische/epigenetische Faktoren, Immobilisation, Fehl- und Mangelernährung, Hormonmangelzustände, chronische Entzündung und ein Anstieg der inhibitorischen Faktoren der Geweberegeneration. Trotz h
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Kemmler, Wolfgang, Regina Straub, Matthias Kohl, and Simon von Stengel. "Zusammenhang zwischen Sarkopenie und Knochendichte – eine Querschnittsuntersuchung mit Männern 72 Jahre + mit Sarkopenie." Osteologie 28, no. 02 (2019): 145–52. http://dx.doi.org/10.1055/a-0836-0458.

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Abstract:
ZusammenfassungZiel der Untersuchung war es, den Zusammenhang zwischen Sarkopenie und Osteoporose bei älteren Männern zu erfassen.Selbstständig lebende Männer, 72 Jahre + mit einer morphometrischen Sarkopenie (n = 78), wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Mittels multipler Regressionsanalyse wurde insb. der Erklärungsbeitrag der Sarkopeniekriterien wie „Handkraft“, „Gehgeschwindigkeit“ und „skelettaler Muskelmassenindex“ auf die Knochendichte (BMD) an LWS und Hüfte (tHip) untersucht. Daneben wurden Unterschiede für die BMD zwischen Sarkopenie und Prä-Sarkopenie evaluiert.In der Analyse w
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7

Kiesswetter, Eva. "Ernährung und Sarkopenie." Aktuelle Ernährungsmedizin 43, no. 01 (2018): 23–27. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-124947.

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Abstract:
ZusammenfassungAufgrund zahlreicher Aufgaben verschiedener Ernährungsfaktoren im Muskelstoffwechsel spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Sarkopenie, einem geriatrischen Syndrom, welches durch eine niedrige Muskelmasse in Kombination mit Funktionseinschränkungen gekennzeichnet ist. Eine bedarfsdeckende Energiezufuhr bildet die Grundlage für den Erhalt von Muskelmasse. Hinsichtlich der Optimierung der Muskelproteinsynthese ist besonders die Proteinzufuhr (Menge, Verteilung, Qualität) relevant. In Interaktion mit körperlichem Training ergeben sich weitere Ansatzpunkt
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8

Kiesswetter, E. "Ernährung und Sarkopenie." Osteologie 26, no. 01 (2017): 28–31. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622078.

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Abstract:
ZusammenfassungAufgrund zahlreicher Aufgaben verschiedener Ernährungsfaktoren im Muskelstoffwechsel spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Sarkopenie, einem geriatrischen Syndrom, welches durch eine niedrige Muskelmasse in Kombination mit Funktionseinschränkungen gekennzeichnet ist. Eine bedarfsdeckende Energiezufuhr bildet die Grundlage für den Erhalt von Muskelmasse. Hinsichtlich der Optimierung der Muskelproteinsynthese ist besonders die Proteinzufuhr (Menge, Verteilung, Qualität) relevant. In Interaktion mit körperlichem Training ergeben sich weitere Ansatzpunkt
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Grimm, A., A. Mühlberg, A. Friedberger, O. Chaudry, O. Museyko, and K. Engelke. "Muskelbildgebung bei Sarkopenie." Osteologie 26, no. 01 (2017): 18–24. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622079.

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Abstract:
ZusammenfassungDieser Beitrag gibt einen Überblick über das Potenzial und den Einsatz der bildgebenden Verfahren DXA, MRT und CT in der Sarkopenie. Ganzkörper-DXA ist neben der Bioimpedanzanalyse das Standardverfahren zur Bestimmung der appendikulären Muskelmasse, die Bestandteil der operationellen Definition der Sarkopenie ist. Im Vergleich zum projektiven DXA-Verfahren kann mit MRT oder CT das Muskelvolumen und die 3D-Verteilung des Fettgehaltes im Muskel bestimmt werden. Erste Studien zeigen, dass die Bestimmung der Fett- und Muskelmasse einen wichtigen Beitrag zur Frakturprädiktion leisten
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Genest, F., and L. Seefried. "Funktionsdiagnostik der Sarkopenie." Osteologie 26, no. 01 (2017): 13–17. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622080.

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Abstract:
ZusammenfassungWie der Knochen, so unterliegt auch die Muskulatur kontinuierlichen Umbauund Adaptionsvorgängen, um so eine permanente Anpassung an wechselnde Einflussfaktoren und Anforderungen und damit die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparat zu gewährleisten. Im Alter begünstigt die verminderte körperliche Aktivität einerseits und sich ändernde metabolische und endokrinologische Rahmenbedingungen andererseits die Entwicklung einer Sarkopenie, wobei im Alltag unter diesem Begriff jenseits des reinen Muskelmasseverlustes auch die für die Patienten entscheidendere Verschlechterung der Muskel
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Drey, M. "Neurodegeneration und Sarkopenie." Osteologie 26, no. 01 (2017): 25–27. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622081.

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Abstract:
ZusammenfassungEs gibt zunehmend Hinweise, dass die Neurodegeneration eine eigenständige Ursache in der Genese der Sarkopenie darstellt. Die hier vorgenommene Trennung zwischen neurodegenerativen Ursachen des peripheren bzw. zentralen Nervensystems scheint eher von theoretischer Natur, v. a. wenn man die Ergebnisse der Untersuchungen von Caviness et al. zu Motoneuronenverlust und Parkinson-Syndrom berücksichtigt. Bereits im Jahre 1995 hat Uitti et al. ein neurodegeneratives Overlap-Syndrom aus Motoneuronenerkrankungen, Alzheimer-Demenz und Parkinson-Syndrom beschrieben (20). Wahrscheinlich mus
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Müller, Thomas. "Sarkopenie neu definiert." Geriatrie-Report 13, no. 4 (2018): 17. http://dx.doi.org/10.1007/s42090-018-0160-9.

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Kaeding, Tobias Stephan. "Sarkopenie und Vibrationstraining." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 42, no. 2 (2008): 88–92. http://dx.doi.org/10.1007/s00391-008-0565-4.

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Dovjak, Peter. "Sarkopenie und Kraft." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 49, no. 2 (2015): 85. http://dx.doi.org/10.1007/s00391-015-1001-1.

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Frigo, Peter. "Sarkopenie und Menopause." Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 28, no. 1 (2018): 16–18. http://dx.doi.org/10.1007/s41974-018-0038-8.

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Buess, Daniel, and Reto W. Kressig. "Sarkopenie: Definition, Diagnostik und Therapie." Praxis 102, no. 19 (2013): 1167–70. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a001424.

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Abstract:
Ein altersassoziierter Verlust an Muskelmasse, -kraft und -leistung wird als Sarkopenie bezeichnet. Bis zu 50% der über 80-Jährigen sind betroffen. Die Sarkopenie ist eine wichtige Ursache der Gebrechlichkeit und führt zu körperlicher Behinderung, erhöhter Sturzrate und Institutionalisierung. Als Ursache gelten neben altersassoziierten Abbaumechanismen im neuromuskulären System eine verminderte Nahrungsaufnahme und Sedentarismus. Für das Sarkopenie-Screening wird die Ganggeschwindigkeit gemessen. Liegt sie unter 0,8 m/s, sind weitere Abklärungen indiziert. Diese umfassen eine Muskelmassenbesti
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17

Ferrari, Uta, and Michael Drey. "Sarkopenie: Eine Herausforderung im Alter." Osteologie 29, no. 02 (2020): 143–49. http://dx.doi.org/10.1055/a-1155-1461.

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Abstract:
ZusammenfassungSarkopenie ist ein geriatrisches Syndrom, das durch einen generalisierten Verlust von Muskelmasse und Muskelfunktion gekennzeichnet ist. Damit verbunden ist eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Stürzen, Frakturen, Behinderung und Mortalität. Seit Oktober 2016 gibt es in den USA einen ICD-10-CM-Kode (M62.84) für Sarkopenie. In Deutschland kann Sarkopenie seit 2018 im ICD-10-GM (M62.50) kodiert werden. Zur Selektion in der Primärversorgung besteht die Möglichkeit, mittels eines Sarkopenie-Fragebogens (SARC-F) gefährdete Patienten zu identifizieren. Diese können dann einer weiterfüh
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Ferrari, Uta, and Michael Drey. "Die aktuelle Sarkopenie-Definition." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 145, no. 18 (2020): 1315–19. http://dx.doi.org/10.1055/a-0986-2818.

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19

Bauer, J. M. "Sarkopenie und Frailty 2016." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 49, no. 7 (2016): 565–66. http://dx.doi.org/10.1007/s00391-016-1137-7.

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20

Köller, Marcus. "Sturz, Sarkopenie und Osteoporose." Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 28, no. 1 (2021): 19–23. http://dx.doi.org/10.1007/s41970-020-00143-5.

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21

Ferrari, Uta, and Michael Drey. "Sarkopenie: eine Herausforderung im Alter." Aktuelle Ernährungsmedizin 45, no. 01 (2020): 33–39. http://dx.doi.org/10.1055/a-0965-9892.

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Abstract:
ZusammenfassungSarkopenie ist ein geriatrisches Syndrom, das durch einen generalisierten Verlust von Muskelmasse und Muskelfunktion gekennzeichnet ist. Damit verbunden ist eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Stürzen, Frakturen, Behinderung und Mortalität. Seit Oktober 2016 gibt es in den USA einen ICD-10-CM-Code (M62.84) für Sarkopenie. In Deutschland kann Sarkopenie seit 2018 im ICD-10-GM (M62.50) codiert werden. Zur Selektion in der Primärversorgung besteht die Möglichkeit mittels eines Sarkopeniefragebogens (SARC-F) gefährdete Patienten zu identifizieren. Diese können dann einer weiterführe
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Noreik, M. "Ernährungstherapie bei Kachexie und Sarkopenie." Aktuelle Ernährungsmedizin 39, no. 02 (2014): 117–26. http://dx.doi.org/10.1055/s-0034-1369884.

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Kaeding, T. S. "Sarkopenie und Krafttraining: Eine Übersicht." Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin 20, no. 04 (2010): 217–20. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1231042.

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Pycha, Armin, Evi Comploj, Matteo Bonatti, and Roman Mayr. "Sarkopenie als Surrogatmarker für Gebrechlichkeit." Uro-News 24, no. 9 (2020): 36–41. http://dx.doi.org/10.1007/s00092-020-4192-8.

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Liu, Lian, Nicole Tonya Erickson, Laura-Sophie Marquort, Thorsten Schmidt, Christine Reudelstertz, and Julian W. Holch. "Sarkopenie − Diagnostik und mögliche Therapien." Der Onkologe 25, no. 9 (2019): 819–26. http://dx.doi.org/10.1007/s00761-019-0614-1.

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Norman, K. "Sarkopenie: Bedeutung und Definition im Wandel." Drug Research 65, S 01 (2015): S19. http://dx.doi.org/10.1055/s-0035-1558067.

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von Stengel, S., and W. Kemmler. "Sarkopenie und “Sarcopenic Obesity” in Nordbayern." Osteologie 26, no. 03 (2017): 164–70. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622098.

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Abstract:
ZusammenfassungZiel der Untersuchung war es, die Prävalenz von Sarkopenie (SA) und Sarcopenic Obesity (SO) bei selbstständig lebenden Männern 70+ zu erfassen und die korrespon-dierende Varianz unterschiedlicher Vorgaben und messtechnischer Varianten zu evaluieren.Insgesamt 965 Männer 70+ aus Nordbayern, Deutschland, wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die SA-Prävalenzrate wurde über die Definition der European Working Group on Sarcopenia in Older People (EWGSOP) diagnostiziert. Als Adipositaskriterium wurde ein Körperfettgehalt von > 28 % festgelegt. Die der EWGSOP-Definition inhären
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Rensing, L., and J. Ockenga. "Sarkopenie und Kachexie: Muskelabbau und Mangelernährung." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 135, no. 33 (2010): 1605–11. http://dx.doi.org/10.1055/s-0030-1262453.

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Lange, U. "Sarkopenie und Frailty beim älteren Rheumapatienten." Zeitschrift für Rheumatologie 77, no. 5 (2018): 379–84. http://dx.doi.org/10.1007/s00393-018-0444-3.

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Ebner, N., and S. von Haehling. "Kachexie und Sarkopenie bei chronischer Herzinsuffizienz." Der Internist 59, no. 5 (2018): 439–44. http://dx.doi.org/10.1007/s00108-018-0408-3.

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wk. "Ein gefährliches Duo: Sarkopenie plus Osteoporose." Orthopädie & Rheuma 19, no. 2 (2016): 46. http://dx.doi.org/10.1007/s15002-016-0876-6.

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Maetzler, W., M. Drey, and A. H. Jacobs. "Sarkopenie und Frailty in der Neurologie." Der Nervenarzt 86, no. 4 (2015): 420–30. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-014-4181-9.

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Laurentius, T., M. Freitag, B. Maassen, and L. C. Bollheimer. "Geriatrisches Basis-Assessment, Frailty und Sarkopenie." Der Nephrologe 13, no. 5 (2018): 299–305. http://dx.doi.org/10.1007/s11560-018-0268-9.

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Leiner, Peter, and Gerhard Faber. "Brustkrebs: Bei Adipösen wird Sarkopenie unterschätzt." Im Fokus Onkologie 22, no. 3 (2019): 46–47. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-019-0110-x.

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van der Kroft, Gregory, Steven W. M. Olde Damink, Ulf Peter Neumann, and Andreas Lambertz. "Der Einfluss von Kachexie und Sarkopenie auf das postoperative Outcome." Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie 146, no. 03 (2021): 277–82. http://dx.doi.org/10.1055/a-1447-1259.

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Abstract:
ZusammenfassungKachexie wird als multifaktorielles Syndrom definiert, das durch einen unfreiwillig fortschreitenden Gewichtsverlust infolge einer Verringerung der Skelettmuskelmasse mit oder ohne Reduktion des Fettgewebes gekennzeichnet ist. Der Abbau von Muskelgewebe wird als Sarkopenie bezeichnet. Diese wird klinisch als Verlust von Muskelmasse und/oder Muskelkraft definiert, wobei der Verlust von Muskelkraft im Vordergrund steht. Mit Sarkopenie verbunden ist der Zustand der Myosteatose, der durch eine Zunahme der intra- und extrazellulären Fettspeicher gekennzeichnet ist und mit einer vermi
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Runge, Marti. "Bewegungsprogramm gegen Osteoporose, Sarkopenie, Stürze und Frakturen." Arthritis und Rheuma 28, no. 05 (2008): 295–301. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1620130.

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Abstract:
Das Ziel jeder Osteoporosetherapie ist das Verhindern von Frakturen. Da in der Pathogenese der überwiegenden Anzahl der sogenannten osteoporotischen Frakturen der Sturz eine kausale Rolle spielt, ist neben der Verbesserung der Knochenfestigkeit die Senkung des Sturzrisikos ein vorrangiges Therapieziel. Damit rückt der Muskel in den Mittelpunkt.
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Bauer, Jürgen M. "State of the Art: Osteoporose, Sarkopenie, Frailty." Drug Research 69, S 01 (2019): S26. http://dx.doi.org/10.1055/a-0982-5198.

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Bischoff, Angelika. "Mit Training und Ernährung gegen die Sarkopenie." MMW - Fortschritte der Medizin 155, no. 1 (2013): 14–16. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-013-0023-0.

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Bischoff, Angelika. "Sarkopenie bei Adipositas erkennen — keine leichte Sache." MMW - Fortschritte der Medizin 161, no. 16 (2019): 24–26. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-019-0889-6.

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Goisser, S., R. Kob, C. C. Sieber, and J. M. Bauer. "Update zur Diagnose und Therapie der Sarkopenie." Der Internist 60, no. 2 (2019): 141–48. http://dx.doi.org/10.1007/s00108-018-0551-x.

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Bublak, Robert. "Kann Typ-2-Diabetes eine Sarkopenie verursachen?" Orthopädie & Rheuma 23, no. 5 (2020): 20. http://dx.doi.org/10.1007/s15002-020-2914-7.

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Schoene, Daniel, Eva Kiesswetter, Cornel C. Sieber, and Ellen Freiberger. "Skelettmuskuläre Faktoren, Sarkopenie und Stürze im Alter." Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 52, no. 1 (2017): 37–44. http://dx.doi.org/10.1007/s00391-017-1283-6.

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Münzer, Thomas. "Alte Muskeln und Anabole Substanzen – Sinn oder Unsinn?" Praxis 105, no. 20 (2016): 1201–4. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a002484.

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Abstract:
Zusammenfassung. Anabole Hormone werden als Strategie zur Behandlung der Sarkopenie eingesetzt. Frühere Studien schlossen meist körperlich gesunde und weitgehend robuste Personen ein. Die Zahl der Untersuchungen bei gebrechlichen Menschen ist gering. Studienendpunkte richteten sich nicht nach für die Geriatrie relevanten Endpunkten. Daher sind Studien bei gebrechlichen Menschen von Interesse. Wachstumshormon hat sich durch die Steigerung der Insulinresistenz bei älteren Menschen als obsolet erwiesen. Studien mit Testosteron bei älteren Männern könnten aus geriatrischer Sicht durchaus Sinn mach
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Camerlynck, Jérôme, Anton Grünewald, Tobias Braun, and Christian Thiel. "Wann weniger genug ist – Krafttraining im geriatrischen Setting." physiopraxis 17, no. 11/12 (2019): 34–39. http://dx.doi.org/10.1055/a-1010-0198.

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Abstract:
Krafttraining ist bei älteren Menschen fester Bestandteil der Physiotherapie. Neben der Sarkopenie gibt es zahlreiche Krankheitsbilder, die als Indikation dafür gelten. Für Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen muss der Therapeut das Krafttraining spezifisch anpassen – wieso und wie, zeigt dieses Evidenz-Update.
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Heppner, Hans Jürgen. "Wie kommt man der Sarkopenie auf die Spur?" MMW - Fortschritte der Medizin 161, no. 12 (2019): 18–20. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-019-0641-2.

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ple. "Ernährungstherapie bei Sarkopenie: Neues Protokoll nach Cochrane-Standards." Geriatrie-Report 14, no. 4 (2019): 19. http://dx.doi.org/10.1007/s42090-019-0265-9.

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Hederich, Philipp, Holger Bronger, and Marion Kiechle. "Sarkopenie und Kachexie: Bedeutung für Prognose und Therapie." Der Gynäkologe 52, no. 7 (2019): 508–12. http://dx.doi.org/10.1007/s00129-019-4458-y.

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Ferrari, Uta, and Michael Drey. "Sarkopenie: Wie kommt der Patient wieder zu Kräften?" MMW - Fortschritte der Medizin 161, no. 8 (2019): 45–48. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-019-0455-2.

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Kuhlmann, Martin K. "Körperlicher Zustand von Hämodialysepatienten." Dialyse aktuell 23, no. 09 (2019): 395. http://dx.doi.org/10.1055/a-0969-0566.

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Abstract:
Mangelernährung und Sarkopenie sind ein häufiges Problem bei Dialysepatienten mit negativem Einfluss auf die Lebensqualität und -dauer. Wenige Studien haben bislang untersucht, ob der Gesundheitszustand und die Lebensqualität von HD-Patienten (HD: Hämodialyse) durch gezielte Ernährungstherapie kombiniert mit körperlichem Ausdauertraining verbessert werden können.
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Šteffl, M., M. Petr, and E. Kohlíková. "Benefits of physical activities in primary prevention of sarcopenia." Studia Kinanthropologica 13, no. 3 (2012): 388–92. http://dx.doi.org/10.32725/sk.2012.094.

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