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Journal articles on the topic 'Schutzfaktoren'

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Otto, Christiane, Franz Petermann, Claus Barkmann, et al. "Risiko- und Schutzfaktoren generalisierter Ängstlichkeit im Kindes- und Jugendalter." Kindheit und Entwicklung 25, no. 1 (2016): 21–30. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000185.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die generalisierte Angststörung bei Kindern und Jugendlichen weist eine Prävalenz von 2 % und ein Erstmanifestationsalter von 8.5 Jahren auf. Anhand der Daten der BELLA-Kohortenstudie wurden Einflüsse ausgewählter Risiko- und Schutzfaktoren auf das Auftreten und die Entwicklung von Symptomen generalisierter Angststörung (generalisierte Ängstlichkeit) untersucht. Mit latenten Wachstumsmodellen und linearen Regressionen wurden die Angaben von n = 1 469 Teilnehmern (11 bis 17 Jahre) zu drei Messzeitpunkten analysiert. Zu Studienbeginn wirkte die elterliche Ängstlichkeit als Risik
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Leitzmunn, Claus. "Sekundäre Pflanzenstoffe - vielfältige Schutzfaktoren." Public Health Forum 9, no. 2 (2001): 9–10. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2001-1770.

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3

Klein, Friederike. "Schutzfaktoren für die Seele." Pneumo News 11, no. 2 (2019): 44. http://dx.doi.org/10.1007/s15033-019-1159-0.

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4

Niemack, Juliane. "Schutzfaktoren bei Kindern vor dem Übergang in die Sekundarstufe – Ergebnisse aus der STRESSStudie." Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse Journal of Childhood and Adolescence Research 14, no. 1-2019 (2019): 73–94. http://dx.doi.org/10.3224/diskurs.v14i1.05.

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Abstract:
Der Übergang in die Sekundarstufe stellt für Kinder ein normativ kritisches Lebensereignis dar, das unterschiedlich bewertet und bewältigt wird. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Frage, welche Schutzfaktoren dazu beitragen, dass Kinder dem Übergang mit Gefühlen der Vorfreude begegnen und sie dieses Ereignis problemorientiert bewältigen. Untersucht werden 596 ViertklässlerInnen aus Bayern und Hessen vor dem Übergang in die Sekundarstufe. In Anlehnung an die kognitiv-transaktionale Theorie von Lazarus und Folkman (1984) werden die Zusammenhänge von primärer Bewertung als Herausforderu
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5

Claßen, Martin. "Genetische Schutzfaktoren vor Übergewicht identifiziert." Pädiatrie 31, no. 3 (2019): 14. http://dx.doi.org/10.1007/s15014-019-1661-1.

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Schlack, Robert, Heike Hölling, and Franz Petermann. "Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen mit Gewalterfahrungen." Psychologische Rundschau 60, no. 3 (2009): 137–51. http://dx.doi.org/10.1026/0033-3042.60.3.137.

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Abstract:
Zusammenfassung. Insgesamt 17 641 Kinder und Jugendliche und ihre Eltern nahmen zwischen Mai 2003 und Mai 2006 am bundesweiten repräsentativen Kinder- und Jugendgesundheitssurvey KiGGS teil. Davon beantworteten 6 619 Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis 17 Jahren einen Selbstbeurteilungsbogen mit Fragen zu ihren Gewalterfahrungen als Täter und Opfer und zu instrumentellen und expressiven Gewalteinstellungen. Außerdem wurden Informationen über den familiären Zusammenhalt, soziale Unterstützung und personale Ressourcen sowie zum besuchten Schultyp über den Kinder- und Jugendlichenfragebog
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Maldei-Gohring, Tobias, Kim D. Opdensteinen, Christine Hellbach, et al. "Ein halbes Leben lang Corona." Kindheit und Entwicklung 31, no. 2 (2022): 91–99. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000374.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie schränkte den Alltag von Vorschulkindern in den letzten zwei Jahren substanziell ein. Fragestellung: Die querschnittliche Studie untersucht, wie Vorschulkinder und ihre Eltern die COVID-19-Pandemie in dieser Zeit erlebten und welche Effekte die Pandemie auf die psychische Gesundheit der Kinder hatte. Methode: In zwei Online-Erhebungen im Mai 2020 und März 2021 wurden insgesamt 304 Eltern von Vorschulkindern (1 – 6 Jahre) befragt. Ergebnisse: Die Resilienz von Kindern und Eltern ist nach einem Jahr vermindert. Es zeigt sich eine
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8

Cohrs, S., M. Goerke, and R. Schlack. "Schutzfaktoren für den Erhalt guten Schlafes." Somnologie - Schlafforschung und Schlafmedizin 19, no. 2 (2015): 98–104. http://dx.doi.org/10.1007/s11818-015-0007-7.

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9

Brinkmann, Ralf. "Resilienz und Selbstfürsorge –Schutzfaktoren der Gesundheit." CNE.fortbildung 13, no. 02 (2020): 2–8. http://dx.doi.org/10.1055/a-1090-8563.

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10

Kirschner, Theresa. "Belastungen erfolgreich meistern – Psychische Schutzfaktoren trainieren." ergopraxis 16, no. 04 (2023): 10–12. http://dx.doi.org/10.1055/a-1975-5750.

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Abstract:
Immer mehr Klient*innen in zunehmend weniger Zeit behandeln, dazu noch gestresste Kolleg*innen und Katastrophen wie die Pandemie, Kriege und Erdbeben. Viele Therapeut*innen kommen in solchen Zeiten an ihre Belastungsgrenzen. Die Freude sinkt, die emotionale Anspannung steigt. Da hilft nur eins: psychische Schutzfaktoren wie die Resilienz stärken, um mit den Belastungen umgehen zu lernen.
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11

Schwendemann, Hanna, Heidi Kuttler, and Eva Maria Bitzer. "Entwicklungsgefährdung bei Jugendlichen mit Alkoholintoxikation prognostizieren." SUCHT 61, no. 4 (2015): 223–36. http://dx.doi.org/10.1024/0939-5911.a000378.

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Abstract:
Zusammenfassung. Hintergrund: Geschätzt ist etwa ein Drittel der Jugendlichen, das aufgrund einer akuten Alkoholintoxikation im Krankenhaus ist, in seiner Entwicklung gefährdet. Es ist jedoch wenig bekannt über Art und Umfang von Entwicklungsgefährdungen (EG) und familialen Schutzfaktoren zum Zeitpunkt der Intoxikation und deren prognostischer Relevanz. Methode: Prospektive, multizentrische Kohortenstudie mit zwei Erhebungszeitpunkten bei alkoholintoxikierten Jugendlichen (12 – 18 Jahren). Erhoben werden im Krankenhaus (T0) Angaben zu Risiko-, Schutzfaktoren und EG (CTC-Survey). Sechs Monate s
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12

Huss, Michael. "ADHS bei Kindern: Risikofaktoren, Schutzfaktoren, Versorgung, Lebensqualität." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 51, no. 6 (2008): 602–5. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-008-0538-1.

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13

Schäfer, Sarah K., Christian G. Schanz, Niels Bergemann, and Tanja Michael. "Risiko- und Schutzfaktoren psychischer Gesundheit bei Einsatzkräften." NeuroTransmitter 31, no. 9 (2020): 34–41. http://dx.doi.org/10.1007/s15016-020-7480-3.

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14

Esser, Günter, and Wolfgang Ihle. "Abhängigkeit von legalen und illegalen psychotropen Substanzen." Kindheit und Entwicklung 17, no. 1 (2008): 1–4. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.17.1.1.

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Abstract:
Zusammenfassung. Trotz vielfältiger Maßnahmen und Erfolge in den letzten Jahren ist der Nikotin- und Alkoholkonsum in Deutschland immer noch sehr verbreitet und hat im Gegensatz zum Gesamttrend im frühen Jugendalter nicht kontinuierlich abgenommen. Gleichzeitig ist eine deutliche Zunahme des Probierkonsums illegaler Substanzen bei jüngeren Geburtskohorten und eine Vorverlagerung des Einstiegsalters in den Konsum legaler und illegaler Substanzen festzustellen. Die Identifikation von Risiko- und Schutzfaktoren für einen problematischen Substanzgebrauch im Jugendalter und die Etablierung daraus a
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Zimber, Andreas, Stephan Hentrich, Katharina Bockhoff, Carla Wissing, and Franz Petermann. "Wie stark sind Führungskräfte psychisch gefährdet?" Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 23, no. 3 (2015): 123–40. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149/a000143.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Forschungsstand zur psychischen Gesundheit der Führungskräfte wurde bisher nicht systematisch ausgewertet. Die folgende Literaturübersicht fasst Ergebnisse aus 34 klinisch-epidemiologischen sowie arbeitspsychologischen Studien qualitativ und quantitativ zusammen. Ausgewertet wurden Ergebnisse zur Verbreitung psychischer Beeinträchtigungen (Fragestellung 1) sowie zu arbeitsbezogenen Risiko- und Schutzfaktoren (Fragestellung 2). Es liegen Ergebnisse zu fünf unterschiedlichen Gesundheitsrisiken vor: psychische Gesundheit und Wohlbefinden, depressive und psychosomatische Sympt
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16

Scheithauer, Herbert, and Franz Petermann. "Zur Wirkungsweise von Risiko- und Schutzfaktoren in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen." Kindheit und Entwicklung 8, no. 1 (1999): 3–14. http://dx.doi.org/10.1026//0942-5403.8.1.3.

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Abstract:
Zusammenfassung. Eine Vielzahl risikoerhöhender Faktoren (Vulnerabilitäts- und Risikofaktoren) tragen zur Entstehung psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter bei. Dem gegenüber stehen risikomildernde Faktoren, die die Risiken “puffern” bzw. eine Widerstandsfähigkeit (Resilienz) fördern. In der klinischen Forschung herrscht Unklarheit über die genaue Abgrenzung von Risiko- und Schutzfaktoren, Vulnerabilität und Resilienz sowie über die Interaktion risikoerhöhender und -mildernder Faktoren. Im vorliegenden Beitrag werden wesentliche Risikofaktoren für psychische Störungen im Kindes- und
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17

Wiegand-Grefe, Silke, and Franz Petermann. "Kinder psychisch erkrankter Eltern." Kindheit und Entwicklung 25, no. 2 (2016): 63–67. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000190.

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Abstract:
Zusammenfassung. Kinder psychisch kranker Eltern sind seit langem als Hochrisikogruppe für die Entwicklung eigener psychischer Auffälligkeiten bekannt. Sie weisen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein mehrfach erhöhtes spezifisches und unspezifisches psychiatrisches Erkrankungsrisiko auf. In der Erforschung von Entwicklungsrisiken für Kinder psychisch kranker Eltern werden genetische, biologische und psychosoziale Risikofaktoren berücksichtigt, wobei besonders die psychosozialen Faktoren bedeutsam sind. Resilienz- und Schutzfaktoren wirken den Risikofaktoren entgegen und können die Wirkung
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18

Wendt, Verena. "Adipöse Eltern – adipöse Kinder." arbeitstitel | Forum für Leipziger Promovierende 3, no. 2 (2011): 146–48. http://dx.doi.org/10.36258/aflp.v3i2.3237.

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Abstract:
Was führt zu kindlichem Übergewicht, was lässt Kinder gesund bleiben? Das Ziel im vorliegenden Forschungsprojekt besteht darin, die Gewichtsentwicklung von Kleinkindern über mehrere Jahre hinweg zu beschreiben und Risiko- und Schutzfaktoren für das Auftreten kindlicher Adipositas zu identifizieren.
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19

Kuntz, Jenny Juliane, Franka Metzner, and Silke Pawils. "Spezifische Risiko- und Schutzfaktoren von Vätern bei Kindeswohlgefährdung." Kindheit und Entwicklung 22, no. 1 (2013): 14–21. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000094.

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Abstract:
Das Thema Kindeswohlgefährdung durch Misshandlung, Vernachlässigung oder Missbrauch befindet sich im Fokus von Öffentlichkeit und Kinderschutzforschung. Die Rolle von Vätern wurde dabei weitgehend vernachlässigt, obwohl bekannt ist, dass Väter im positiven sowie negativen Sinne das Leben des Kindes beeinflussen. Eine systematische Literaturanalyse zu Kindeswohlgefährdung und vaterspezifischen Risiko- sowie Schutzfaktoren wird zum besseren Überblick der Forschungssituation zu den elterlichen Faktoren vorgestellt. Der aktuelle Forschungsstand beschreibt das komplexe Zusammenwirken der vaterspezi
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Schelker, Serafina, and Nina Hössli. "Kindeswohl in Bedrängnis: Risiko- und Schutzfaktoren im Asylwesen." Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 29, no. 03 (2023): 25–30. http://dx.doi.org/10.57161/z2023-03-04.

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Abstract:
Geflüchtete Kinder und Jugendliche sind nicht nur im Herkunftsland oder auf den Fluchtrouten den Risiken einer Gefährdung des Kindeswohls ausgesetzt, sondern auch während ihres Aufenthaltes in Asylunterkünften in der Schweiz. Sowohl die psychische Verfassung der Minderjährigen und Eltern als auch die strukturellen Bedingungen der Kollektivunterkünfte sind wesentliche Risikofaktoren. Um das Kindeswohl geflüchteter Minderjähriger zu sichern, gilt es deshalb, vorhandene Schutzfaktoren wie die Erreichbarkeit der Familien in den Asylzentren zu nutzen, die Bezugspersonen der Kinder zu stärken und de
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21

Becker-Nehring, Katharina, Anne-Kathrin Becker, and Jürgen Bengel. "Screeningfragebögen zu Risiko- und Schutzfaktoren für Traumafolgestörungen – Ein systematischer Review." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 3 (2014): 153–63. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000191.

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Abstract:
Eine Herausforderung im Rahmen der frühen Versorgung nach traumatischen Ereignissen liegt in der Identifizierung derjenigen Betroffenen, die ohne professionelle Unterstützung psychische Störungen entwickeln und bei denen somit psychologische Frühinterventionen indiziert sind. Aufgrund geringer Prädiktivität bzw. Sensitivität ist die Diagnose einer akuten Belastungsstörung zur Vorhersage von Traumafolgestörungen nicht gut geeignet. Die Berücksichtigung von Risiko- und Schutzfaktoren verbessert die Vorhersage signifikant. Anhand eines systematischen Reviews gibt diese Arbeit einen Überblick über
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22

Reutlinger, Christian. "Gesucht: Der präventive Raum." Sozialmagazin, no. 3-4 (April 15, 2024): 14–23. http://dx.doi.org/10.3262/sm2404014.

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Abstract:
Präventive Strategien der Sozialen Arbeit zielen mitunter auf das Umfeld gefährdeter Menschen. Auf der Suche nach dem Raum, der präventiv wirkt, werden die drei Risikobereiche Krankheit, Kriminalität und Kindeswohlgefährdungen kritisch geprüft. Abschließend wird eine raumrelationale Perspektive der Prävention skizziert, die Risikofaktoren reduziert und Schutzfaktoren stärkt.
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23

Yoon, Dahlnym, Stefanie Rücknagel, Senem Kilic, and Lea Victoria Wunsch. "Messung von akut situativen Risiko- und Schutzfaktoren und ihre Relevanz für die Beurteilung positiver und negativer Vollzugsverhalten." Praxis der Rechtspsychologie 34, no. 1 (2024): 30–42. http://dx.doi.org/10.1026/0939-9062/a000002.

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Abstract:
Zusammenfassung: Standardisierte Messungen von Risiko- und Schutzfaktoren bei Straftätern sind als Mindestanforderungen an die Kriminalprognose vorgesehen. Die prognostisch relevanten Risiko- und Schutzfaktoren sind in der Regel sogenannte Trait-Risikofaktoren, und es liegen wenige Instrumente vor, die die Beurteilung von State-Situation-Faktoren erlauben. Zudem sind die meisten Instrumente nicht für eine interdisziplinäre Arbeit geeignet, da sie hohe Qualifikationen der/die Anwender_innen voraussetzen. Im Vergleich zur mittel- und längerfristigen Rückfallprognose sind im Haftverlauf mehrere a
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Montesinos, Amanda Heredia, Zohra Bromand, Marion Christina Aichberger, et al. "Suizid und suizidales Verhalten bei Frauen mit türkischem Migrationshintergrund." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 58, no. 3 (2010): 173–79. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747.a000025.

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Abstract:
Migration ist ein Risikofaktor für Suizid und suizidales Verhalten, da Menschen mit Migrationshintergrund oft besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Insbesondere junge Frauen weisen häufiger Suizid und suizidales Verhalten auf als gleichaltrige einheimische Frauen. Die Beweggründe für suizidale Krisen bei Frauen mit türkischem Migrationshintergrund wurden nur wenig untersucht, doch erste Studien weisen darauf hin, dass neben psychischen und psychiatrischen insbesondere psychosoziale Faktoren ausschlaggebend sind. Zu den psychosozialen Faktoren gehören Dissonanzen zwischen Normen und Werten de
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Groeger-Roth, Frederick. "Communities That Care: integrierte Gewaltprävention in der Kommune." Public Health Forum 27, no. 1 (2019): 37–39. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2018-0133.

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Abstract:
Zusammenfassung In dem Beitrag wird die kommunale Präventionsstrategie „Communities That Care (CTC)“ beschrieben. CTC ist ein settingübergreifender Ansatz, mit dessen Hilfe Kommunen integrierte Strategien zur Gewaltprävention und Gesundheitsförderung (weiter-)entwickeln können. Kommunen können mit CTC ihre Präventionsangebote stärker auf die bedeutsamsten Risikofaktoren und Schutzfaktoren für Kinder und Jugendliche fokussieren und evaluierte Präventionsprogramme nachhaltig in den Regeleinrichtungen verankern.
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Plaumann, Martina, Madlen Trenker, and Ulla Walter. "Burnout – Einigkeit im Empfinden und Unklarheit im Konzept." Public Health Forum 24, no. 2 (2016): 108–11. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2016-0046.

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Abstract:
Zusammenfassung: Von Burnout scheinen vor allem Professionelle im Gesundheits- und Bildungsbereich betroffen zu sein. Es lassen sich personen- und arbeitsplatzbezogene Risiko- und Schutzfaktoren, Folgen sowie Präventionsmaßnahmen unterscheiden. Dennoch liegt weder eine anerkannte Definition zu Burnout noch eine konsentierte Diagnostik vor; bestehende Messinstrumente sowie die Abgrenzung zu Depression werden kritisch betrachtet. Die Konzeptualisierung sollte weiter entwickelt und Langzeitstudien durchgeführt werden.
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Groeger-Roth, Frederick. "CTC: kommunale Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen." Public Health Forum 32, no. 3 (2024): 242–44. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2024-0070.

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Abstract:
Zusammenfassung In dem Beitrag werden die Grundlagen und die Umsetzung der Methode Communities That Care (CTC) zur kommunalen Gesundheitsförderung beschrieben. Kommunen können mit CTC ihre Präventionsangebote auf die lokal bedeutsamsten Risiko- und Schutzfaktoren für gesundheitsbezogene Verhaltensprobleme von Kindern und Jugendlichen fokussieren. Auf Wirksamkeit überprüfte Präventionsangebote können aus dem Register „Grüne Liste Prävention“ passgenau ausgewählt und nachhaltig in den kommunalen Regeleinrichtungen verankert werden.
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Petermann, Franz. "Prävention im Kindes- und Jugendalter." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 67, no. 4 (2019): 199–202. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000390.

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Abstract:
Zusammenfassung. Präventionsansätze möchten wissenschaftlich fundierte Konzepte vor allem in Kindertagesstätten, Schulen, bezogen auf den Arbeitsplatz und in Pflegeheimen umsetzen. Auf der Basis spezifischer Risiko- und Schutzfaktoren über normale und abweichende Entwicklungsverläufe lassen sich alltagsintegrierte, altersspezifische und entwicklungsbezogene Präventionsansätze immer besser begründen und schließlich erfolgreich umsetzen. Entwicklungsbegleitenden schulbasierten Präventionsansätzen zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenz kommt aktuell eine besondere Bedeutung zu.
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Foppoli, Mara. "Kinder und Jugendliche in der Pandemie." Evaluation von Psychotherapieverläufen, hg. von Peter Schulthess und Lea-Sophie Richter 12, no. 1 (2022): 101–4. http://dx.doi.org/10.30820/1664-9583-2022-1-101.

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Abstract:
In diesem Artikel wird mithilfe der Berichte der wichtigsten Träger niederschwelliger Angebote im Bereich der Förderung und Unterstützung von Kindern dargestellt, wie Kinder und Jugendliche die Pandemiesituation erleben. Insbesondere wird über die Faktoren berichtet, die den grössten Einfluss auf die psychische Belastung haben könnten, und über Risikound Schutzfaktoren. Abschliessend wird überlegt, welche Rolle die Psychotherapie in den kommenden Jahren für Jugendliche und Kinder spielen könnte.
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Petermann, Franz, and Lutz Jäncke. "Editorial." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 59, no. 1 (2011): 7–9. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000047.

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Abstract:
Das heutige Wissen um die adulte Neurogenese verdeutlicht, dass eine Wechselwirkung biologischer und umweltbezogener Faktoren lebenslang zu strukturellen Veränderungen führen kann. Dies erschwert die Suche nach eindeutigen Ursache-Wirkungsprinzipien. Hinzu kommt, dass für viele psychische Störungen ein hohes Maß an Heterogenität vorliegt und für diverse Subtypen auch unterschiedliche Ursachen/Folgen anzunehmen sind. Neuropsychologische Befunde erweitern unsere Krankheitsmodelle bei der Betrachtung biopsychosozialer Risiko- und Schutzfaktoren.
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Faltermaier, Toni. "Warum bleiben Menschen gesund? – Salutogenese, Resilienz und Gesundheitskompetenz." Public Health Forum 23, no. 4 (2015): 196–99. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2015-0070.

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Abstract:
Zusammenfassung: Ziel dieses Beitrags ist es, einen Überblick über verschiedene Entwicklungslinien in den Gesundheitswissenschaften zu geben, die salutogenetische Faktoren und Prozesse thematisieren und damit Antworten auf die Frage nach den Kräften zu geben, die Menschen gesund erhalten. Dabei werden der Gesundheitsbegriff, Widerstandsressourcen und Schutzfaktoren sowie der Praxisansatz der Gesundheitsförderung angesprochen, im Mittelpunkt stehen die personalen Einflüsse, insbesondere die Beiträge eines aktiven Subjekts und seiner Gesundheitskompetenz.
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Jordan, Susanne, Claudia Diederichs, Hanna Perlitz, Antje Wienecke, Thomas Ziese, and Anne Starker. "Präventionsberichterstattung: Aktuelle Entwicklungen, zukünftige Aufgaben." Public Health Forum 26, no. 2 (2018): 95–98. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2018-0031.

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Abstract:
Zusammenfassung Die Präventionsberichterstattung (PBE) dient der datenbasierten Bedarfsermittlung von Prävention und Gesundheitsförderung (PGF) und der Beobachtung von Präventionsmaßnahmen. Die Komplexität von PGF erfordert Daten, welche die Gesundheit der Bevölkerung, Risiko- und Schutzfaktoren, Verhalten und Verhältnisse sowie Art, Verbreitung und die Qualitätsaspekte von PGF abbilden. Die PBE ist in Deutschland in Bund und Ländern im Aufbau und hat durch das Präventionsgesetz einen wichtigen Impuls erhalten.
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Jordan, S. "Die Förderung von Resilienz und Schutzfaktoren bei Kindern suchtkranker Eltern." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 53, no. 4 (2010): 340–46. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-010-1035-x.

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Häfner, Steffen, Matthias Franz, Klaus Lieberz, and Heinz Schepank. "Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren für psychische Störungen: Stand der Forschung." Psychotherapeut 46, no. 6 (2001): 403–8. http://dx.doi.org/10.1007/pl00006733.

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Freyberger, Harald J., and Franz Petermann. "Posttraumatische Belastungsstörungen." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 62, no. 3 (2014): 149–51. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000190.

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Abstract:
Das Konzept der posttraumatischen Belastungsstörungen ist in seiner historischen Entwicklung durchaus kontrovers diskutiert worden und gehört heute zu den am breitesten erforschten psychischen Störungsfeldern. Von besonderer Bedeutung sind diagnostische Fragen (z. B. bei der Entwicklung von Screeningsinstrumenten), die Risiko- und Schutzfaktoren mit einbeziehen. Darüber hinaus sind folgende Themen besonders aktuell: posttraumatische Belastungsstörungen und Geburt, sexueller Missbrauch bei ADHS und Evaluation eines kognitiv-behavioralen Gruppenpsychotherapieprogrammes für deutsche Soldaten nach
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Zimber, Andreas, Stephan Hentrich, and Andreas Meyer-Lindenberg. "„Dass ich das ändern muss, damit ich nicht irgendwann kollabiere …“." Psychiatrische Praxis 45, no. 01 (2017): 30–37. http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-122163.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel Identifizierung von Risiko- und Schutzfaktoren, die für die Entstehung psychischer Beeinträchtigungen von Führungskräften bedeutsam sind. Methodik 15 Interviews mit psychisch belasteten Führungskräften wurden leitfadenorientiert durchgeführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse Alle Probanden berichteten Beeinträchtigungen ihres psychischen Wohlbefindens. Deren Verlauf war mit der Risikowahrnehmung, der erlebten Handlungskontrolle, dem Gesundheits- und Erholungsverhalten der Führungskräfte und der Gesundheitskultur im Unternehmen assoziiert. Schlussfolgerung Führu
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Groeneveld, Imke, Michel Knigge, and Alexander Robitzsch. "Soziale Disparitäten und Schutzfaktoren bei Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe." Psychologie in Erziehung und Unterricht 58, no. 4 (2011): 268–79. http://dx.doi.org/10.2378/peu2011.art17d.

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Brisch, Karl. "Bindung und Trauma - Schutzfaktoren und Risiken für die Entwicklung von Kindern." PiD - Psychotherapie im Dialog 7, no. 4 (2006): 382–86. http://dx.doi.org/10.1055/s-2006-951830.

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Hofmann, Claudia, and Claudia Schellenberg. "Risiko- und Schutzfaktoren beim Übergang von der Schule in den Beruf." Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 2015 21, no. 12 (2015): 14–21. https://doi.org/10.5281/zenodo.5884579.

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Abstract:
Dieser Artikel gibt einen Überblick über Erkenntnisse aus Längsschnittstudien zu Risiko- und Schutzfaktoren für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Grundsätzlich bewähren sich die neuen niederschwelligen Ausbildungsangebote. Die Lernenden sind meist zufrieden bei der Ausbildung und nach dem Abschluss oft gut integriert. Es gibt jedoch eine zunehmende Anzahl Jugendlicher, welche Mühe haben, im Erwerbsleben Fuss zu fassen. Damit sich die Situation verbessern kann, müssen individuelle Lösungen
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Mühlpfordt, Susann, and Katrin Rothländer. "Erwerbslosigkeit und Lebenskompetenzen." Public Health Forum 23, no. 4 (2015): 246–48. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2015-0087.

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Abstract:
Zusammenfassung: Die Zahl der hinsichtlich ihrer psychischen Gesundheit beeinträchtigten erwerbslosen Personen wird auf ca. 30% geschätzt. Salutogenetisch betrachtet stellt sich die Frage, über welche Ressourcen die anderen ca. 70% der erwerbslosen Personen verfügen, um nicht in diesen Teufelskreis aus verminderter Gesundheit und geringeren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geraten. Als wichtige Schutzfaktoren gelten psycho-soziale Ressourcen wie z.B. Proaktivität, soziale Kompetenzen und Selbstwirksamkeitserwartung. Dabei ist Lebenskompetenz nicht nur als individuell trainierbar zu betrachten,
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Petermann, Franz. "Kleinkind- und Kindergartenalter." Kindheit und Entwicklung 28, no. 1 (2019): 2–5. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000266.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Kenntnis früher Entwicklungsrisiken und Schutzfaktoren tragen dazu bei, abweichende Entwicklungen in der Kindheit rechtzeitig zu erkennen und Therapieschritte einleiten zu können. Die Ursachen einer abweichenden Entwicklung umfassen sowohl Schwangerschaftsrisiken, frühe Umwelteinflüsse und ungünstige biologische Faktoren als auch sozioökonomische, familiäre und partnerschaftsbezogene Einflüsse. Gut geplante Längsschnittstudien tragen dazu bei, die Startbedingungen von Kleinkindern und ihrer Entwicklung in den ersten Lebensjahren systematisch zu dokumentieren. Längsschnitts
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Leuteritz, Sophie, Tamara Thomsen, and Ann-Katrin Bockmann. "Sekundäre Traumatisierung bei ehrenamtlichen FlüchtlingshelferInnen. Eine querschnittliche Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren." Zeitschrift für Flüchtlingsforschung 3, no. 2 (2019): 151–76. http://dx.doi.org/10.5771/2509-9485-2019-2-151.

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Abstract:
Zahlreiche ehrenamtliche HelferInnen engagieren sich derzeit für die Integration von Flüchtlingen. In Anlehnung an Studien zu Sekundärer Traumatisierung (ST) bei TraumatherapeutInnen wurde an N = 231 ehrenamtlichen FlüchtlingshelferInnen die Prävalenz von ST und deren Zusammenhang mit emotionaler Empathie als Risikofaktor sowie verschiedenen Copingstrategien als Risiko- und Schutzfaktoren anhand einer Online-Befragung untersucht. Die Prävalenz von ST lag bei 10,5%. Insbesondere emotional empathische FlüchtlingshelferInnen zeigten höhere Werte in ST. Dysfunktionale Copingstrategien verstärkten
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Wilkesmann, Verena. "Safe Spaces für traumasensible Pädagogik gestalten." merz | medien + erziehung 68, no. 4 (2024): 42–46. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2024.4.13.

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Abstract:
Fachkräfte, die in der allgemeinen pädagogischen Arbeit mit Kindern oder Jugendliche mit Fluchterfahrung zu tun haben, müssen gut vorbereitet sein und einen sicheren Ort bieten. Ein achtsamer, verlässlicher Umgang sowie humorvolle Momente können stabilisierend und entspannend wirken. Rituale vermitteln Sicherheit, klare Regeln und Strukturen schaffen angstfreie Räume. Die Förderung von Schutzfaktoren stärkt die Resilienz der Kinder und Jugendlichen, wodurch sie Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln. Kreative Projekte fördern die Selbstwirksamkeit und einen optimistischen Blick in di
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Watzka, Carlos. "Soziale Bedingungen von Selbsttötungen in Österreich. Eine Übersicht zu Risiko- und Schutzfaktoren." neuropsychiatrie 26, no. 3 (2012): 95–102. http://dx.doi.org/10.1007/s40211-012-0039-1.

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Horstkotte, E., and E. Zimmermann. "Ungleiche Lebensbedingungen und Gesundheitschancen bei Kindern im Vorschulalter: Schutzfaktoren fördern – Risikofaktoren begrenzen!" Das Gesundheitswesen 70, no. 11 (2008): 662–66. http://dx.doi.org/10.1055/s-0028-1100398.

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H�fner, Steffen, Matthias Franz, Klaus Lieberz, and Heinz Schepank. "Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren f�r psychische St�rungen: Stand der Forschung." Psychotherapeut 46, no. 5 (2001): 343–47. http://dx.doi.org/10.1007/s002780100177.

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Krauss, Annette. "ADHS-Symptome und emotionales Wohlbefinden im Jugendalter und die Rolle ausgewählter Schutzfaktoren." Psychologie in Erziehung und Unterricht, 2022 69, no. 1 (2022): 1–14. https://doi.org/10.2378/peu2022.art07d.

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Abstract:
Zusammenfassung: Angelehnt an die entwicklungspsychologische Resilienzforschung wird im vorliegenden Artikel der Zusammenhang zwischen selbsteingeschätzten ADHS-Symptomen, emotionalem Wohlbefinden und ausgewählten Schutzfaktoren bei Schülern und Schülerinnen der Sekundarstufe II in der Deutschschweiz untersucht. 907 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren (M= 17.69; SD=1.66; 58,9% weiblich) wurden mittels Fragebogen im Klassenverband befragt. Multiple hierarchische Regressionsanalysen legen den Schluss nahe, dass ADHS-Symptome einen substanziellen negativ
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Kaiser, Marvin, Jacqueline Rixe, and Pascal Wabnitz. "Das Intensiv-Trauma unserer Kinder." Psychiatrische Pflege 6, no. 4 (2021): 39–41. http://dx.doi.org/10.1024/2297-6965/a000366.

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Abstract:
Was ist zu diesem Thema bekannt? Das Überleben einer kritischen Erkrankung ist bei Kindern und Jugendlichen häufig mit einer starken psychotraumatischen Erfahrung verbunden, was ganze Familiensysteme über viele Jahre hinweg belasten kann. Wie wird eine neue Perspektive eingebracht? Da diese Thematik in der intensivmedizinischen und psychiatrischen Praxis nur selten berücksichtigt wird, bietet diese Arbeit einen ersten Überblick. Gleichzeitig soll diese Arbeit für einen sorgsamen Umgang mit Überlebenden einer kritischen Erkrankung und deren Familien sensibilisieren. Was sind die Auswirkungen fü
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Kockott, D., and B. Herzog. "Photobiologische Wirkungen der Sonnenstrahlung auf die Haut und Schutz durch Sonnenschutzmittel." Aktuelle Dermatologie 44, no. 05 (2018): 216–25. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-122327.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Wellenlängenabhängigkeit photobiologischer Wirkungen wird durch Wirkungsspektren beschrieben. Die physikalischen Voraussetzungen für die Ermittlung und Anwendung von Wirkungsspektren werden erläutert. Die Bewertung von Strahlungsquellen durch Wirkungsspektren wird am Beispiel der Erythembildung und der Bildung von Provitamin D gezeigt.Die Schutzwirkung von Sonnenschutzmitteln in verschiedenen Spektralbereichen kann durch die Wahl geeigneter UV-Absorber variiert werden. Die Bestimmung von Schutzfaktoren gegenüber erythemwirksamer Strahlung und UVA-Strahlung wird beschrieben.
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Wiegand-Grefe, Silke, Peggy Geers, Angela Plaß, Franz Petermann, and Peter Riedesser. "Kinder psychisch kranker Eltern: Zusammenhänge zwischen subjektiver elterlicher Beeinträchtigung und psychischer Auffälligkeit der Kinder aus Elternsicht." Kindheit und Entwicklung 18, no. 2 (2009): 111–21. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403.18.2.111.

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Abstract:
Die Kinder psychisch kranker Eltern sind als Hochrisikogruppe für die Entwicklung psychischer Störungen bekannt, wobei die Zahlen betroffener Kinder in verschiedenen Studien schwanken. Bei der Frage, ob die Kinder später selbst erkranken, spielen Risiko- und Schutzfaktoren eine entscheidende Rolle. Im Rahmen einer Elternbefragung wurden psychopathologische Auffälligkeiten von Kindern psychisch kranker Eltern untersucht (n = 62). Kinder psychisch kranker Eltern weisen drei- bis zu siebenfach erhöhte Auffälligkeitsraten gegenüber der Allgemeinbevölkerung auf. Die Auffälligkeiten der Kinder stehe
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