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Journal articles on the topic 'Selbstwirksamkeitserwartung'

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Peiffer, Henrike, Franzis Preckel, and Thomas Ellwart. "Selbstwirksamkeitserwartung von Studierenden." Diagnostica 64, no. 3 (2018): 133–44. http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924/a000199.

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Abstract:
Zusammenfassung. Im Fokus dieses Beitrags steht die Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) von Psychologiestudierenden, beschrieben als subjektive Gewissheit Aufgaben der psychologischen Praxis erfolgreich bewältigen zu können. Im Hochschulkontext ist SWE der stärkste Prädiktor für Studien- und späteren Berufserfolg. Da bislang kein adäquates Strukturmodell der SWE von Psychologiestudierenden vorliegt, erfolgte die Entwicklung einer Selbstwirksamkeitserwartungs-Matrix (SWE-Matrix) mit 2 Facetten, welche zwischen Operationen (Auswahl / Bewertung, Konstruktion, Durchführung) und Inhalten (Diagnostik,
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Satow, Lars. "Zur Bedeutung des Unterrichtsklimas für die Entwicklung schulbezogener Selbstwirksamkeitserwartungen." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 31, no. 4 (1999): 171–79. http://dx.doi.org/10.1026//0049-8637.31.4.171.

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Abstract:
Zusammenfassung. Im Rahmen des bundesweiten Modellversuchs “Verbund Selbstwirksamer Schulen” wurde der längsschnittliche Zusammenhang zwischen Unterrichtsklima und schulbezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen zu drei Meßzeitpunkt innerhalb von zwei Jahren untersucht. Dabei wurde zwischen dem Unterrichtsklima als kollektiver Wahrnehmung auf Klassenebene und dem Unterrichtsklima als individueller Wahrnehmung auf Schülerebene unterschieden. Konkret wurde die Hypothese überprüft, daß ein wohlwollendes, unterstützendes und individualisiertes Klima zwischen Lehrern und Schülern zum Aufbau schulbezog
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3

Heimes, Silke. "Hat Expressives Schreiben über eine positiv imaginierte Zukunft Einfluss auf Affekt, Copingstrategien und Selbstwirksamkeit?" Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 24, no. 3 (2013): 117–27. http://dx.doi.org/10.1026/0933-6885/a000125.

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Abstract:
Das Expressive Schreiben (ES) hat sich in verschiedenen Untersuchungen als hilfreich bei der Verarbeitung belastender Ereignisse erwiesen und es haben sich mehr oder weniger deutliche positive Auswirkungen auf den psychologischen und physiologischen Gesundheitszustand gezeigt. Zunehmend beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Frage, ob das ES bei der Formulierung von Lebenszielen zur Verbesserung von Selbstwirksamkeit und Affekt und als Copingstrategie geeignet sein könnte. 31 Studierende der Kunsttherapie und des Coachings wurden randomisiert zwei Gruppen zugeteilt, die beide an drei aufein
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4

Abele, Andrea E., and Antonia Candova. "Prädiktoren des Belastungserlebens im Lehrerberuf." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 21, no. 2 (2007): 107–18. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652.21.2.107.

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Abstract:
Zusammenfassung: Ausgehend von einem Modell der Selbstregulation werden in einer Längsschnittstudie Determinanten des lehrerspezifischen Belastungserlebens bei N = 266 Lehrkräften der Mathematik untersucht. Nach dem Examen wurden das Selbstkonzept (Instrumentalität, Expressivität), berufliche Selbstwirksamkeitserwartungen und Zielvorstellungen zur Berufsausübung (Karriereorientierung, Integrationsorientierung, Teilzeitorientierung) erhoben, während des Referendariats wurde das allgemeine berufliche Belastungserleben erfasst, und vier Jahre nach dem Examen wurden wiederum das allgemeine Belastu
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Figel, Benedik. "Boulderpsychotherapie steigert die Selbstwirksamkeitserwartung." InFo Neurologie + Psychiatrie 24, no. 4 (2022): 16–17. http://dx.doi.org/10.1007/s15005-022-2313-5.

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Herter, Manuel, Hans-Jürgen Rumpf, Anja Bischof, Nikolaus Lange, and Gallus Bischof. "Assoziation von Selbststigmatisierung und Abstinenz-Selbstwirksamkeitserwartung bei Patientinnen und Patienten mit Drogengebrauchsstörung." Suchttherapie 25, no. 04 (2024): 184–90. http://dx.doi.org/10.1055/a-2416-4409.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Während ein negativer Zusammenhang von Selbststigmatisierung auf die Abstinenzbezogene Selbstwirksamkeitserwartung bei Patientinnen und Patienten mit einer Alkoholgebrauchsstörung Gut belegt ist, fehlen entsprechen-de Befunde bei Abhängigkeit von illegalen Substanzen. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, wie Selbststigmatisierung bei Patientinnen und Patienten mit einer Substanzgebrauchsstörung, die illegale Substanzen konsumieren, asso-ziiert ist. Methode Es wurden Selbst- und Fremdstigmatisierung mit einer auf Drogen adaptierten Version der Self-Stigma in
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Hess, Michael, and Gerhard Vossel. "Stress, Ressourcen und Copingverhalten im Assessment Center - Reaktionen der Teilnehmer." Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 45, no. 4 (2001): 202–10. http://dx.doi.org/10.1026//0932-4089.45.4.202.

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Abstract:
Zusammenfassung. In einem Einstellungs-Assessment Center (AC) eines internationalen Großunternehmens wurde die Bedeutung des Selbstkonzepts und aktueller Copingverhaltensweisen für die empfundene Belastung und den Erfolg untersucht. Das AC wurde hierbei als Stresssituation verstanden, auf die die Teilnehmer je nach Ausprägung ihres Copingverhaltens und ihrer Ressourcen unterschiedlich reagieren. Es wurde zwischen problemorientiertem und emotionsorientiertem Copingverhalten unterschieden. Als mögliche Ressourcen in der Stresssituation wurde Selbstwirksamkeitserwartung und Externalität näher unt
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Olsen, Daria, Katharina Glienke, and Martina Piefke. "Selbstwirksamkeitserwartung von langzeituntergebrachten Personen im Maßregelvollzug." Pflege & Gesellschaft, no. 1 (January 28, 2021): 34–47. http://dx.doi.org/10.3262/pug2101034.

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Abstract:
Selbstwirksamkeit gilt als intrapersonelle Ressource und protektiver Faktor. Eine hohe Selbstwirk-samkeitserwartung geht außerdem mit einer höheren Motivation zur Veränderung einher. Dieses Konzept ist im Maßregelvollzug bisher kaum beachtet worden. In dieser Pilotstudie nahmen wir an, dass eine erhöhte Selbstwirksamkeitserwartung mit geringeren psychischen Beschwerden, einer höheren kognitiven Leistungsfähigkeit, einer kürzeren Aufenthaltsdauer sowie einer geringeren Alexithymieausprägung einhergeht. Die SWE-Skala, TAS-26, BVAQ, SCL-90-S, VLMT, d2-Test, TMT und TOMM wurden zur Erhebung der Va
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Hinz, Andreas, Jörg Schumacher, Cornelia Albani, Gabriele Schmid, and Elmar Brähler. "Bevölkerungsrepräsentative Normierung der Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung." Diagnostica 52, no. 1 (2006): 26–32. http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924.52.1.26.

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Abstract:
Zusammenfassung. Für die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung von Jerusalem und Schwarzer steht eine Normierung anhand einer repräsentativen deutschen Bevölkerungsstichprobe bisher aus. Im Jahr 2001 wurde eine bevölkerungsrepräsentative Erhebung (N = 2019; Alter: 16-95 Jahre) durchgeführt, bei welcher neben der Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung auch andere Fragebögen eingesetzt wurden: Gießener Beschwerdebogen, Systems of Belief Inventory, Portraits Values Questionnaire und Resilience Scale. Die eindimensionale Struktur der Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeitse
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Abele, Andrea E., Mahena Stief, and Miriam S. Andrä. "Zur ökonomischen Erfassung beruflicher Selbstwirksamkeitserwartungen - Neukonstruktion einer BSW-Skala." Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 44, no. 3 (2000): 145–51. http://dx.doi.org/10.1026//0932-4089.44.3.145.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der vorliegende Beitrag stellt ausgehend von einem Überblick über bisherige Erhebungsinstrumente zu karrierebezogener Selbstwirksamkeitserwartung eine neue Skala zur Erfassung genereller beruflicher Selbstwirksamkeitserwartungen vor. Die Sechs-Item-Skala wurde im Rahmen der Erlanger Längsschnittstudie BELA-E zur beruflichen Laufbahnentwicklung junger Akademiker und Akademikerinnen konstruiert. Sie wird hinsichtlich ihrer teststatistischen Kennwerte sowie einiger Validitätsaspekte an einer Stichprobe von N = 1500 Hochschulabsolvierenden der Universität Erlangen-Nürnberg untersu
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Klempin, Christiane, Daniel Rehfeldt, David Seibert, et al. "Stabilisierung der Selbstwirksamkeitserwartung über Komplexitätsreduktion." Unterrichtswissenschaft 48, no. 2 (2019): 151–77. http://dx.doi.org/10.1007/s42010-019-00058-3.

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Heinrich, Christiane, Matthias Grünhagen, Matthias Köhler, and Burkhard Weisser. "„Work Ability Index“ und Selbstwirksamkeitserwartung." Prävention und Gesundheitsförderung 12, no. 1 (2016): 54–60. http://dx.doi.org/10.1007/s11553-016-0555-0.

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Depping, Denise, Timo Ehmke, and Michael Besser. "Aus „Erfahrung“ wird man selbstwirksam, motiviert und klug: Wie hängen unterschiedliche Komponenten professioneller Kompetenz von Lehramtsstudierenden mit der Nutzung von Lerngelegenheiten zusammen?" Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 24, no. 1 (2021): 185–211. http://dx.doi.org/10.1007/s11618-021-00994-w.

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Abstract:
ZusammenfassungIm Fokus dieses Beitrags steht die Frage, inwiefern die Nutzung von Lerngelegenheiten (opportunities to learn, OTL) mit Aspekten professioneller Kompetenz von Lehramtsstudierenden zusammenhängt. In einer Querschnittstichprobe von N = 200 Lehramtsstudierenden wurden das pädagogische Unterrichtswissen, die professionelle Unterrichtswahrnehmung, das pädagogische Interesse und die unterrichtsbezogene Selbstwirksamkeitserwartung erhoben. OTL wurden durch Angaben zur Nutzung universitärer Lehrveranstaltungen, absolvierter Praxisphasen und außeruniversitärer Erfahrungen im Unterrichten
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Berweger, Simone, and Carmen Keller. "Prädiktoren der akademischen Laufbahnintention." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 19, no. 3 (2005): 145–58. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652.19.3.145.

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Abstract:
Zusammenfassung: Auf dem Hintergrund der Social Cognitive Career Theory (SCCT) von Lent, Brown und Hackett (1994) wurde untersucht, welche Faktoren das Ausmaß der akademischen Laufbahnintention von Doktorierenden (N = 246) beeinflussen. Es wurde überprüft, ob (a) Einstellungen, Interessen, Selbstwirksamkeitserwartungen und Kontextfaktoren einen Einfluss auf die Laufbahnintention haben, ob (b) Doktorandinnen eine geringere Selbstwirksamkeitserwartung und Laufbahnintention bezüglich einer akademischen Laufbahn aufweisen und die Vereinbarkeit von Laufbahn und Familie sowie die privaten Kosten ein
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Ströbl, Veronika, Andrea Reusch, and Heiner Ellgring. "Konstruktion eines Verfahrens zur Erfassung der Motivation zu Entspannungsübungen." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 12, no. 2 (2004): 65–74. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.12.2.65.

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Abstract:
Zusammenfassung. Entspannungskurse stellen eine weit verbreitete Maßnahme in der stationären Rehabilitation dar. Die Motivation der Rehabilitanden, Entspannungsübungen zu erlernen und diese langfristig auszuüben, ist allerdings nicht bekannt und es liegen keine Instrumente zu ihrer Erfassung vor. Daher wurde die Motivation zur Verhaltensänderung über die Konstrukte des Transtheoretischen Modells (Stufen der Verhaltensänderung, Selbstwirksamkeitserwartung, Entscheidungsbalance) für das Zielverhalten “Entspannungsübungen“ operationalisiert. Zusammenhänge zwischen den Konstrukten wurden in einer
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Wiepke, Axel. "Präsenzgefühl und Selbstwirksamkeitserwartung im VR-Klassenzimmer." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 48 (June 6, 2022): 40–51. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/48/2022.06.06.x.

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Abstract:
Moderne Trainingsansätze ermöglichen den Einsatz immersiver Technologien in Ausbildung und Studium, mitunter für das Gefühl, sich in der mediierten Welt zu befinden (Präsenz). Präsenz erfahren Konsumierende von Medien, wenn sie sich in der mediierten Welt verorten und sie als primären Handlungsraum einstufen. Indem die Welt als Interaktionsraum wahrgenommen wird, wird die Grundlage geschaffen, um Herausforderungen selbst zu lösen. Trainings sollen Lernende weiterhin bei der subjektiven Gewissheit, zukünftige Herausforderungen aufgrund ihrer eigenen Kompetenzen bewältigen zu können (Selbstwirks
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Schumacher, Jörg, and Marcus Roth. "Sensation Seeking, gesundheitsbezogene Kognitionen und Partizipation am Risikosport." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 12, no. 4 (2004): 148–58. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.12.4.148.

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Abstract:
Zusammenfassung. In der vorliegenden Untersuchung wird der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert das persönlichkeitspsychologische Konstrukt Sensation Seeking (SS) sowie gesundheitsbezogene Kognitionen (Risikowahrnehmung, Konsequenz- und Selbstwirksamkeitserwartung) für die Erklärung der Partizipation am Risikosport besitzen. Mittels Fragebogen wurden dazu N = 228 Studierende befragt. Zur Erfassung von SS kamen die SSS-V sowie das AISS zum Einsatz. Die gesundheitsbezogenen Kognitionen wurden mittels selbst entwickelter Skalen erhoben. Im Ergebnis zeigte sich, dass SS negativ mit der Risikowa
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Lachmann, Daniel, Nurith Epstein, and Julia Eberle. "FoSWE – Eine Kurzskala zur Erfassung forschungsbezogener Selbstwirksamkeitserwartung." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 32, no. 1-2 (2018): 89–100. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652/a000217.

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Abstract:
Zusammenfassung. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass der Selbstwirksamkeitserwartung eine entscheidende Bedeutung bei der Vorhersage einer Promotionsintention sowie der Intention, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben, zukommt. Zur Erfassung der forschungsbezogenen Selbstwirksamkeitserwartung steht derzeit jedoch kein geeignetes Instrument zur Verfügung. Daher wurde die FoSWE-Kurzskala zur ökonomischen Erfassung der forschungsbezogenen Selbstwirksamkeit entwickelt und anhand von Umfragedaten mit Promovierten der Lebenswissenschaften (Naturwissenschaften und Medizin) überprüft. Kon
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Schütz, Kathrin, and Julia Steinhoff. "Einfluss von pferdegestützten Coachings auf die Selbstwirksamkeitserwartung." Coaching | Theorie & Praxis 5, no. 1 (2019): 11–22. http://dx.doi.org/10.1365/s40896-019-0028-5.

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Girnat, Boris, Gerda Hagenauer, and Tina Hascher. "Der Zusammenhang von Schülermotivation und Mathematikleistung in der Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) 2016." Swiss Journal of Educational Research 42, no. 2 (2020): 414–38. http://dx.doi.org/10.24452/sjer.42.2.7.

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Abstract:
Auf der Basis der Erwartungs-mal-Wert-Theorie (Eccles et al., 1983) wird anhand der Schweizer ÜGK-Daten 2016 der Zusammenhang zwischen motivationalen Variablen und Mathematikleistung bei N = 11’131 Schüler/innen am Ende der obligatorischen Schulzeit überprüft. Die Ergebnisse bestätigen den hohen prädiktiven Wert von Lernzielorientierungen, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeitserwar-tung für die Mathematikleistung. Geschlechtsspezifische Unterschiede, etwa das deutlich geringere mathematische Selbstkonzept von Mädchen (N = 5’423) gegenüber Jungen (N = 5’708) trotz vergleichbarer Leistungen, lass
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König, Dorothea, Birgit U. Stetina, Oliver G. Stangl, and Ilse Kryspin-Exner. "Gesundheitspsychologische Aspekte der Internetnutzung in Zusammenhang mit gesundheitsbezogener Informationssuche und Pharmakabezug über das World Wide Web." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 16, no. 2 (2008): 89–94. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.16.2.89.

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Abstract:
Zusammenfassung. In vorliegender Online-Studie wurden gesundheitsbezogene psychologische Konstrukte bei Personen, die das Internet zur Suche von Gesundheitsinformationen genutzt hatten, erhoben. Von den 432 in die Stichprobe aufgenommenen Teilnehmern (Durchschnittsalter: 33.1 Jahre, Bereich: 16–76 Jahre) bezogen 33.1% darüber hinaus pharmazeutische Produkte über das World Wide Web. Untersucht wurde, ob sich jene Personen, die ausschließlich Gesundheitsinformationen online suchten, von Pharmakabeziehern hinsichtlich folgender Merkmale unterscheiden: Selbstwirksamkeitserwartung, internaler Kontr
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Schmitz, Gerdamarie S., and Ralf Schwarzer. "Selbstwirksamkeitserwartung von Lehrern: Längsschnittbefunde mit einem neuen Instrument." Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 14, no. 1 (2000): 12–25. http://dx.doi.org/10.1024//1010-0652.14.1.12.

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Abstract:
Zusammenfassung: Das Konstrukt der Lehrer-Selbstwirksamkeit wird in diesem Artikel definiert und gegen verwandte Merkmale abgegrenzt, indem auf die sozial-kognitive Theorie von Bandura Bezug genommen wird. Ein Rückblick auf die Geschichte dieses Konstrukts im amerikanischen Sprachraum macht die theoretischen Schwierigkeiten und psychometrischen Mängel deutlich, die ihm anhaften. Um die Forschung im deutschen Sprachraum anzuregen, wurde eine neue Skala zur Erfassung der Lehrer-Selbstwirksamkeit entwickelt und in einer längsschnittlichen Feldstudie geprüft. Die bundesweite Erprobung dieses Instr
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Soellner, Renate, and Christine Hofheinz. "Resilienzfaktoren bei Angehörigen von Menschen mit problematischem Substanzkonsum." Suchttherapie 18, no. 04 (2017): 177–83. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-118648.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel In einer deutschsprachigen Stichprobe von Angehörigen von Menschen mit problematischem Substanzkonsum sollten Resilienzfaktoren identifiziert werden. Resilienz als Ergebnis wurde sowohl als das Fehlen von Belastung als auch über das Vorhandensein von Lebensqualität verstanden. Methodik 221 Personen, die sich selbst als Angehörige eines Menschen mit problematischem Konsum von Alkohol und/oder illegalen Drogen definierten, nahmen an einer deutschlandweiten Fragebogenstudie (online und paper-pencil) teil. Die Erhebung fand zwischen Januar und August 2016 statt. Resilienz als
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Peperkorn, Milena, Katharina Müller, and Peter Paulus. "Inklusionsbezogene Anforderungen in Zusammenhang mit personalen und beruflichen Ressourcen." Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 24, no. 6 (2021): 1335–54. http://dx.doi.org/10.1007/s11618-021-01053-0.

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Abstract:
ZusammenfassungMit der Einführung inklusiver Schulen ändern sich berufliche Tätigkeiten von Lehrkräften. Bedingt durch heterogenere Lerngruppen arbeiten Lehrkräfte etwa öfter im multiprofessionellen Team, gestalten inklusive Lehr-Lern-Prozesse oder diagnostizieren sonderpädagogische Förderbedarfe. Um mit den damit verbundenen Anforderungen umgehen zu können, benötigen Lehrkräfte Ressourcen. Erste Forschungsarbeiten im Kontext schulischer Inklusion stellen heraus, dass insbesondere personale Ressourcen wie eine positiv ausgeprägte Selbstwirksamkeitserwartung und berufliche Ressourcen wie die mi
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Schwarzer, Ralf, and Gerdamarie S. Schmitz. "Kollektive Selbstwirksamkeitserwartung von Lehrern: Eine Längsschnittstudie in zehn Bundesländern." Zeitschrift für Sozialpsychologie 30, no. 4 (1999): 262–74. http://dx.doi.org/10.1024//0044-3514.30.4.262.

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Abstract:
Zusammenfassung: Mit kollektiver Selbstwirksamkeitserwartung bezeichnet man die subjektive Gewißheit, neue oder schwierige Anforderungssituationen aufgrund gemeinsamer Kompetenzen einer Gruppe bewältigen zu können. Ein neues Meßinstrument wurde entwickelt, um dieses optimistische Vertrauen in gemeinsame Lehrerkompetenzen zu erfassen. Zusammen mit zwei weiteren Selbstwirksamkeitsskalen sowie drei Merkmalen des Lehrer-Burnout wurde das Verfahren im Laufe eines Jahres zweimal bei circa 300 Lehrern eingesetzt. Die neue Skala erwies sich zu beiden Meßzeitpunkten als homogen und zuverlässig. Sie kor
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Gasser-Haas, Olivia, Fabio Sticca, and Seiler Corina Wustmann. "Erziehungsbezogene elterliche Depressivität und Selbstwirksamkeitserwartung von Kindern: Die Rolle von Freundschaftsqualität." Psychologie in Erziehung und Unterricht 69 (February 1, 2022): 1–14. https://doi.org/10.5281/zenodo.6036234.

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Abstract:
Die Studie untersuchte die Auswirkungen erziehungsbezogener elterlicher Depressivit&auml;t auf die Selbstwirksamkeitserwartung bei 189 Kindern im Alter zwischen 9 &ndash; 11 Jahren (M<sub>Alter</sub> = 9.69, SD<sub>Alter</sub> = 0.48). Dabei interessierte die promotive und protektive Rolle der Freundschaftsqualit&auml;t zum besten Freund beziehungsweise zur besten Freundin. Die erziehungsbezogene elterliche Depressivit&auml;t wurde bei den Eltern &uuml;ber das Eltern-Belastungs-Inventar (EBI) von Tr&ouml;ster (2011) erfasst. Ebenso sch&auml;tzten die Eltern die (allgemeine) Selbstwirksamkeitse
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Schäfers, Markus. "Die Einführung sozialraumorientierten Arbeitens in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe aus Sicht der Mitarbeitenden." Blätter der Wohlfahrtspflege 170, no. 4 (2023): 148–52. http://dx.doi.org/10.5771/0340-8574-2023-4-148.

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Abstract:
Die Einführung von Sozialraumorientierung stellt erhebliche Anforderungen und berührt das professionelle Selbstverständnis von Mitarbeitenden. Vor allem deren persönliche Überzeugung vom Fachkonzept und Selbstwirksamkeitserwartung nehmen Einfluss auf die Umsetzung sozialraumorientierten Arbeitens. Aber auch strukturelle Bedingungen des Hilfesystems spielen eine Rolle. f
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Bickerich, Katrin, and Alexandra Michel. "Führungskräfte-Coaching bei Change Prozessen." Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 60, no. 4 (2016): 212–26. http://dx.doi.org/10.1026/0932-4089/a000226.

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Abstract:
Zusammenfassung. Ziel dieser Längsschnittstudie ist es, die Wirkung von Führungskräfte-Coaching bei organisationalen Change Prozessen auf die berufliche Selbstwirksamkeitserwartung, das Führungsverhalten und den Affekt von Führungskräften zu evaluieren. Dabei wird der Einfluss von Autonomie und Managementunterstützung als moderierende Kontextbedingungen berücksichtigt. Den theoretischen Rahmen bildet das Job Demands-Resources Model ( Demerouti, Bakker, Nachreiner &amp; Schaufeli, 2001 ). Mit einem quasi-experimentellen Kontrollgruppendesign wurden 66 Führungskräfte im mittleren Management unte
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Tönjes, Britt, Christian Meyer, Sabina Ulbricht, et al. "Skalen zur Erfassung der Konstrukte des Transtheoretischen Modells zur Änderung des Rauchverhaltens." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 15, no. 2 (2007): 67–77. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.15.2.67.

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Abstract:
Zusammenfassung. Das Transtheoretische Modell der Verhaltensänderung (TTM) stellt eine verbreitete theoretische Basis für die Konzeption von bevölkerungsbezogenen und individualisierten Interventionen dar. Voraussetzung hierfür ist eine valide, reliable und ökonomische Erfassung der Konstrukte des TTM. Für die Implementation derartiger Interventionen stellt die hausärztliche Praxis einen viel versprechenden Zugangsweg dar. Aussagekräftige Daten zu psychometrischen Eigenschaften deutschsprachiger Kurzskalen aus genanntem Setting fehlen jedoch bisher. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden 165
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Tscharaktschiew, Nadine, and Udo Rudolph. "Zum Einfluss gesundheitsorientierten Krafttrainings auf psychisches Wohlbefinden." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 20, no. 2 (2012): 55–66. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149/a000065.

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Abstract:
Zusammenfassung. Wir untersuchten die Wirkung eines gesundheitsorientierten Krafttrainings auf verschiedene Aspekte des psychischen Wohlbefindens für einen Zeitraum von 3 (t1) und 6 Monaten (t2). N = 531 Teilnehmer führten 6 Mal monatlich ein präventives (PKT, n = 317) oder medizinisches gesundheitsorientiertes Krafttraining (MKT, n = 109) durch oder gehörten einer Warte-Kontrollgruppe (KG, n = 105) an. Nach 6 Monaten zeigten sich Verbesserungen des Körperbildes. Für beide Trainingsformen verbesserte sich die vitale Körperdynamik (PKT: d = 0.59, MKT: d = 0.40), die ablehnende Körperbewertung r
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Kollmayer, Marlene, Andreas Pfaffel, Marie-Therese Schultes, et al. "REFLECT – ein Interventionsprogramm zum Aufbau von Lehrkräftekompetenzen für Reflexive Koedukation." Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 51, no. 2 (2019): 110–22. http://dx.doi.org/10.1026/0049-8637/a000210.

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Abstract:
Zusammenfassung. Studien zeigen, dass geschlechterstereotype Annahmen und Erwartungen von Lehrkräften die Bildungskarrieren ihrer Schüler_innen beeinflussen. Systematisch evaluierte Interventionen, die Lehrkräfte dabei unterstützen, eigene Geschlechterstereotype zu reflektieren und Mädchen und Jungen gleichermaßen zu fördern, existieren jedoch kaum. Das Interventionsprogramm REFLECT zielt darauf ab, bei Lehrkräften die Kompetenzen für Reflexive Koedukation aufzubauen. Dazu setzt es an deren objektivem Handlungsrepertoire (Wissen, Unterrichtsgestaltung) und subjektivem Handlungsraum (Selbstwirk
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Spies, Kordelia, and Manuela Schute. "Warum promovieren Frauen seltener als Männer?" Zeitschrift für Sozialpsychologie 30, no. 4 (1999): 229–45. http://dx.doi.org/10.1024//0044-3514.30.4.229.

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Abstract:
Zusammenfassung: Es wurde zum einen die Annahme überprüft, daß Frauen seltener als Männer eine Promotion in Angriff nehmen. Zum anderen wurde im Sinne des Handlungsphasenmodells von Heckhausen (1989) und Gollwitzer (1991) untersucht, inwieweit Geschlechtsunterschiede in der Promotionsabsicht auf Unterschiede in der erwarteten Realisierbarkeit (Selbstwirksamkeitserwartung; erwartete soziale Unterstützung) und Wünschbarkeit einer Promotion (erwartete Folgen der Promotion für die Selbstbewertung, die Fremdbewertung, die Verbesserung der Arbeitsmarktchancen; Anreize dieser Folgen; Tätigkeitsanreiz
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Cropp, Carola, Annette Streeck-Fischer, Ulrich Jaeger, Oliver Masuhr, Annette Schröder, and Falk Leichsenring. "Der Zusammenhang zwischen Behandlungserleben und Behandlungserfolg bei der stationären Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 36, no. 3 (2008): 205–13. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917.36.3.205.

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Abstract:
Zusammenfassung: Fragestellung: Die Studie ging der Frage nach, inwiefern bestimmte Aspekte des Behandlungserlebens bei der stationären Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen einen signifikanten Zusammenhang mit dem erzielten Behandlungserfolg aufweisen. Methodik: Analysiert wurden die Daten von 95 PatientInnen, die sich zwischen 2002 und 2006 in der Abteilung für Klinische Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen des NLKH Tiefenbrunn in stationärer Behandlung befanden. Zur Überprüfung der Zusammenhänge wurden multiple Regressionsanalysen gerechnet, wobei als abhängige Variable im eine
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Thyrian, Jochen René, Hans-Jürgen Rumpf, Christian Meyer, Ulfert Hapke, and Ulrich John. "Verhaltensspezifische Determinanten der Veränderungsmotivation bei multiplem Risikoverhalten." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 12, no. 2 (2004): 56–64. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.12.2.56.

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Abstract:
Zusammenfassung. Es fehlen Untersuchungen zur gleichzeitigen Betrachtung mehrerer Risikoverhaltensweisen im Rahmen des Transtheoretischen Modells der Verhaltensänderung (TTM). In Deutschland gelten Tabakrauchen und Alkoholtrinken als wichtigste verhaltensbezogene Ursache für Morbidität und Mortalität. Für beide Verhaltensweisen findet sich eine Koinzidenz. Der Zusammenhang zwischen der Veränderungsbereitschaft beim Tabakrauchen und der Veränderungsbereitschaft des Alkoholtrinkens aus der Perspektive des TTM ist jedoch unklar. Diese Studie betrachtet eine Gruppe von n = 137 Personen, aus einer
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Dickhäuser, Oliver, Adrian Heinze, Marie Luisa Hamm, et al. "Effekt Glückssache?" Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 34, no. 1 (2020): 51–60. http://dx.doi.org/10.1024/1010-0652/a000263.

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Abstract:
Zusammenfassung. Damisch, Stoberock und Mussweiler (2010) zeigten in einer Reihe von Experimenten, dass die Induktion von abergläubigen Glücksüberzeugungen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe zu einer besseren Leistung in unterschiedlichen kognitiven und motorischen Aufgaben führt. Wir führten zwei konzeptuelle Replikationen ( N Studie 1 = 101, N Studie 2 = 175) eines der Experimente durch, in denen wir untersuchten, ob Versuchspersonen in einer Online-Studie durch die Induktion Glück zu haben, bessere Leistungen beim Lösen von Anagrammaufgaben zeigten als die Kontrollgruppe und untersuchten
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Geiser, Lukas. "Sexuelle Sozialisationsprozesse bei Jugendlichen." merz | medien + erziehung 54, no. 3 (2010): 32–35. https://doi.org/10.21240/merz/2010.3.13.

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Abstract:
Jugendliche müssen lernen, wie sie sich im jeweiligen sexuellen Kontext zu verhalten haben. Medien beeinflussen diese sexuelle Sozialisation. Wer ist nun für das Sozialverhalten von Jugendlichen verantwortlich? Neben korrekter Wissensvermittlung über Medien und von Erwachsenen ist entscheidend, dass Jugendliche ein Selbstkonzept und eine Selbstwirksamkeitserwartung entwickeln können sowie soziale Resonanz von anderen Jugendlichen und Erwachsenen erhalten.
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Hannemann, Lena, Gesa Uhde, and Barbara Thies. "Die spezifische Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung bei Lehramtsstudierenden – Eine Integration zweier Messinstrumente." ZeHf – Zeitschrift für empirische Hochschulforschung 3, no. 2-2019 (2019): 139–54. http://dx.doi.org/10.3224/zehf.v3i2.04.

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Abstract:
Die Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) im Studium kann die spätere Berufstätigkeit von Lehrkräften langfristig positiv beeinflussen. Im deutschen Sprachraum fehlen Instrumente, die die Lehrkraft-SWE mit spezifischen Subskalen zu einem frühen Zeitpunkt im Studium messen. Vorgestellt wird eine adaptierte Skala basierend auf der Fragestruktur der Skala Lehrerselbstwirksamkeit (WirkLehr; Schmitz &amp; Schwarzer, 2000) sowie den Inhalten der Teachers‘ Sense of Efficacy Scale (TSES; Tschannen-Moran &amp; Woolfolk Hoy, 2001) mit den Subskalen Engagement, Instruktionen und Classroom-Managemen
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von Grundherr, Michael. "Kompetenz, Selbstwirksamkeitserwartung und die Rolle von Vorbildern in der Ordnungsethik." Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik 15, no. 3 (2014): 319–34. http://dx.doi.org/10.5771/1439-880x-2014-3-319.

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Vollmer, H., and J. Domma-Reichart. "Psychische Belastung, Selbstwirksamkeitserwartung und Abstinenz alkoholabhängiger Patienten nach stationärer Behandlung." Suchttherapie 17, no. 01 (2015): 44–47. http://dx.doi.org/10.1055/s-0035-1554640.

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Storm, Vera. "Bewegungsangstkognitionen, schmerzbezogene Selbstwirksamkeitserwartung und subjektive Arbeitsfähigkeit bei Personen mit Rückenschmerz." Der Schmerz 33, no. 4 (2019): 312–19. http://dx.doi.org/10.1007/s00482-019-0371-5.

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Mühlpfordt, Susann, Katrin Rothländer, and Peter Richter. "Gesundheitsförderung bei älteren Langzeitarbeitslosen." Public Health Forum 20, no. 1 (2012): 29–31. http://dx.doi.org/10.1016/j.phf.2011.12.011.

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Abstract:
EinleitungDas hier beschriebene Projekt richtete sich speziell an ältere Langzeitarbeitslose (50 - 65 Jahren) als besonders benachteiligte und in ihrer Gesundheit gefährdete Gruppe. Ziel war es, verhaltens- und verhältnisorientierte Ansätze zur Gesundheitsförderung älterer Erwerbsloser zu evaluieren. Dabei standen die Stabilisierung und Stärkung psychosozialer Ressourcen, wie Selbstwirksamkeitserwartung (Schwarzer und Jerusalem, 1999) und wahrgenommene körperliche, psychische und soziale Gesundheit (Manz, 1998) im Vordergrund.
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Schmid, S., S. Keller, C. Jäkle, E. Baum, and H. D. Basler. "Kognition und Motivation zu sportlicher Aktivität - eine Längsschnittstudie zum Transtheoretischen Modell." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 7, no. 1 (1999): 21–26. http://dx.doi.org/10.1026//0943-8149.7.1.21.

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Abstract:
Zusammenfassung. Das Transtheoretische Modell der Verhaltensänderung postuliert einen spezifischen Zusammenhang zwischen der Motivationslage einer Person, die durch die Stufen Sorglosigkeit, Bewußtwerden, Vorbereitung, Handlung und Aufrechterhaltung zu beschreiben ist, und dem Ausprägungsgrad von Kognitionen, wobei der Selbstwirksamkeitserwartung und der Entscheidungsbalance als Summe der wahrgenommenen Vor- und Nachteile einer Verhaltensänderung die größte Bedeutung zugeschrieben wird. Es wird untersucht, ob die Modellaussagen sich am Beispiel der Veränderung der Motivation zu sportlicher Akt
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Czollek, Jonathan, and Christoph Muck. "Prävention sexualisierter Gewalt – Evaluation eines universitären Seminars für angehende Lehrkräfte." Zeitschrift für Sexualforschung 33, no. 01 (2020): 5–16. http://dx.doi.org/10.1055/a-1099-4243.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Angesichts hoher Prävalenzen und schwerwiegender Konsequenzen von sexualisierter Gewalt sind evidenzbasierte Präventionsansätze notwendig. Eine Variante stellen hierbei universitäre Seminare für angehende Lehrkräfte dar, da diese als potentielle Multiplikator_innen verschiedene präventive Schutzfunktionen einnehmen können. Forschungsziele Da empirische Wirksamkeitsbelege hier jedoch weitgehend fehlen, war das Ziel dieser Studie die Evaluation eines universitären Seminars zur Prävention sexualisierter Gewalt. Dazu wurden aus der Bystander- und der Selbstwirksamkeitsfo
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Ding, Kathrin, and Carsten Rohlfs. "Ursachenzuschreibungen eigener Unterrichts(miss)erfolge Lehramtsstudierender und ihr Zusammenhang mit einer Veränderung der Selbstwirksamkeitserwartung: Eine Mixed-Methods-Studie." BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 38, no. 2 (2020): 274–91. http://dx.doi.org/10.36950/bzl.38.2020.9306.

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Abstract:
Diese Studie untersucht, inwieweit eine Veränderung der Selbstwirksamkeitserwartungen Lehramtsstudierender während ihres Semesterpraktikums durch die Attribution ihrer Unterrichtserfolge oder Unterrichtsmisserfolge vorhergesagt werden kann. 34 Längsschnittdatensätze zeigten Zusammenhänge zwischen internaler sowie unkontrollierbarer Misserfolgsattribution und höheren Selbstwirksamkeitserwartungen am Ende des Praktikums. Nachfolgende leitfadengestützte Interviews unterstützen und erklären diese Ergebnisse.
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Ding, Kathrin, and Carsten Rohlfs. "Ursachenzuschreibungen eigener Unterrichts(miss)erfolge Lehramtsstudierender und ihr Zusammenhang mit einer Veränderung der Selbstwirksamkeitserwartung: Eine Mixed-Methods-Studie." BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 38, no. 2 (2020): 274–91. http://dx.doi.org/10.36950/bzl.38.2.2020.9306.

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Abstract:
Diese Studie untersucht, inwieweit eine Veränderung der Selbstwirksamkeitserwartungen Lehramtsstudierender während ihres Semesterpraktikums durch die Attribution ihrer Unterrichtserfolge oder Unterrichtsmisserfolge vorhergesagt werden kann. 34 Längsschnittdatensätze zeigten Zusammenhänge zwischen internaler sowie unkontrollierbarer Misserfolgsattribution und höheren Selbstwirksamkeitserwartungen am Ende des Praktikums. Nachfolgende leitfadengestützte Interviews unterstützen und erklären diese Ergebnisse.
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Mühlpfordt, Susann, and Katrin Rothländer. "Erwerbslosigkeit und Lebenskompetenzen." Public Health Forum 23, no. 4 (2015): 246–48. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2015-0087.

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Abstract:
Zusammenfassung: Die Zahl der hinsichtlich ihrer psychischen Gesundheit beeinträchtigten erwerbslosen Personen wird auf ca. 30% geschätzt. Salutogenetisch betrachtet stellt sich die Frage, über welche Ressourcen die anderen ca. 70% der erwerbslosen Personen verfügen, um nicht in diesen Teufelskreis aus verminderter Gesundheit und geringeren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geraten. Als wichtige Schutzfaktoren gelten psycho-soziale Ressourcen wie z.B. Proaktivität, soziale Kompetenzen und Selbstwirksamkeitserwartung. Dabei ist Lebenskompetenz nicht nur als individuell trainierbar zu betrachten,
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Weidenhiller, Patrizia, Susanne Miesera, and Claudia Nerdel. "Inklusion und Digitalisierung in der Lehrerbildung." Professionalisierung für Inklusion 27, no. 2 (2020): 382–99. http://dx.doi.org/10.30820/0942-2285-2019-2-382.

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Abstract:
Inklusion ist die Aufgabe aller Lehrkräfte. Eine inklusionsdidaktische Lehrveranstaltung begünstigt, basierend auf Forschungsergebnissen und im Hinblick auf die Herausforderungen der schulischen Praxis, die professionelle Handlungskompetenz angehender Lehrkräfte. Das Lehrkonzept berücksichtigt die bisher wenig beforschte Inklusion am Gymnasium mit einer inklusionsdidaktischen Lehrveranstaltung für Masterstudierende des gymnasialen Lehramts im Fach Biologie. Im Lehrkonzept werden die beiden Querschnittsthemen Inklusion und Digitalisierung verknüpft und damit die Professionalisierung gefördert.
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Zwicker, Thomas. "Zahlenzauber und Laufdiktate in einem motivierenden Mathematikunterricht." R&E-SOURCE 10, no. 2 (2023): 79–86. http://dx.doi.org/10.53349/resource.2023.i2.a1178.

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Abstract:
Im vorliegenden Text werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie im Mathematikunterricht ab der dritten Schulstufe die intrinsische Lern- und Leistungsmotivation der Schülerinnen und Schüler erhöht werden kann. Dies kann mittels Zahlenzaubereien und Kartentricks, die auf mathematischen Grundlagen beruhen, geschehen. Die erworbenen Kompetenzen ermöglichen es den Lernenden, die Tricks nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause und im Freundeskreis anzuwenden, wodurch die Selbstwirksamkeitserwartung erhöht werden kann und die Schülerinnen und Schüler ein besseres mathematisches Selbstkonzept entwick
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Keller, Stefan, Julia Kreis, and Christiane Huck. "Fünf am Tag?" Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 9, no. 3 (2001): 87–98. http://dx.doi.org/10.1026//0943-8149.9.3.87.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die ausreichende Zufuhr von Obst und Gemüse - definiert als fünf Portionen am Tag - spielt eine bedeutsame Rolle bei der Vorbeugung von Krebserkrankungen. Der tatsächliche Verzehr in der Bundesrepublik liegt jedoch nur bei etwa der Hälfte der empfohlenen Menge. Um ein verbessertes Verständnis der Bereitschaft zur Verhaltensänderung zu erreichen, werden erstmals im deutschen Sprachraum die Konstrukte des Transtheoretischen Modells (Stufen der Verhaltensänderung, Selbstwirksamkeitserwartung und Entscheidungsbalance) für das Zielverhalten “Verzehr von fünf Portionen Obst und Gemü
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Eder-Karavaya, Alena, Jennifer Lohr, and Dagmar Treutner. "Förderung der berufsspezifischen Selbstwirksamkeitserwartung im Lehramtsstudium. Entwicklung und Evaluation eines Trainings für Lehramtsstudierende." Psychologie in Erziehung und Unterricht 68, no. 4 (2021): 233–47. http://dx.doi.org/10.2378/peu2021.art19d.

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