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Reichenbach, Janine, and Horst von Bernuth. "Genetisch bedingte Defekte der angeborenen Immunität." Kinder- und Jugendmedizin 08, no. 03 (2008): 171–78. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1630894.

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Abstract:
ZusammenfassungBei Patienten mit wenigen Infektionen, mit Infektionen durch nicht opportunistische Erreger und mit Infektionen durch nur einen bestimmten Erreger muss auch an einen Immundefekt gedacht werden. In diesem Beitrag werden Immundefekte vorgestellt, die durch Störungen in Signalwegen der angeborenen Immunität zu einer spezifischen Anfälligkeit gegen eine bestimmte Erregergruppe oder nur einen Erreger führen. Eine besondere Anfälligkeit für Mykobakterien kann ein Hinweis für Defekte in den Signalwegen von Interferon-γ und Interleukin-12 sein. Defekte der MyD88- und IRAK-4-abhängigen S
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Kreja, L., L. Wagner, C. Neidlinger-Wilke, et al. "Signaltransduktionswege der Mechanotransduktion in Knochenzellen." Osteologie 19, no. 03 (2010): 240–44. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1619949.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Erhaltung der Knochenmasse wird durch die Interaktion von verschiedenen Faktoren, einschließlich systemischen Hormonen, lokalen Wachstumsfaktoren und mechanischer Belastung reguliert. Verantwortlich für die adaptive Antwort von Knochenzellen auf mechanische Belastung sind zelluläre Prozesse der Aufnahme, der Umwandlung des physikalischen Stimulus in strukturelle und biochemische Reaktionen, die als Mechanotransduktion bezeichnet werden. Osteoblasten und vor allem Osteozyten sind die mechanosensorischen Zellen des Knochens. Sie benötigen den mechanischen Stimulus für ihre Vit
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Houschyar, K. S., C. Tapking, B. Puladi, et al. "Wnt-Signalwege bei kutaner Wundheilung." Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie 52, no. 02 (2019): 151–58. http://dx.doi.org/10.1055/a-1017-3600.

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Abstract:
ZusammenfassungDie menschliche Haut ist eine effiziente Barriere, die den Organismus vor Noxen schützt. Wunden zerstören diese Barriere. Die Wundheilung ist eine in Phasen ablaufende physiologische Regeneration des zerstörten Gewebes, die im Idealfall zum Verschluss einer Wunde, insbesondere durch Neubildung von Bindegewebe und Kapillaren, führt. Der Wnt-Signalweg ist eine im gesamten Tierreich stark konservierte Signaltransduktionskaskade, durch die grundlegende zelluläre Interaktionen in multizellulären Organismen gesteuert werden. Entsprechend werden durch den Wnt-Signalweg viele Prozesse,
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Rush-Kittle, Jorrell, and Laura Gámez-Díaz. "Kostimulatorische und -inhibitorische Signale für T-Zellen." Trillium Immunologie 5, no. 1 (2021): 12–22. http://dx.doi.org/10.47184/ti.2021.01.01.

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Abstract:
Die CD28-Rezeptorfamilie spielt eine zentrale Rolle bei der Modulation der Immunantwort. Durch ein grundlegendes Verständnis der beteiligten Signalwege und Partner konnten Kliniker nicht nur die Therapieoptionen für eine Reihe von Autoimmunerkrankungen und Immundefizienzen erweitern, sondern auch den Grundstein für eine ganz neue Kategorie von Krebsbehandlungen legen. In dieser Übersichtsarbeit werden wir einige grundlegende Informationen zu den Signalwegen, den murinen Modellen und der klinischen Relevanz der einzelnen Rezeptoren der CD28-Familie geben.
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Cordes, N., F. Rödel, and H. P. Rodemann. "Molekulare Signalwege." Strahlentherapie und Onkologie 188, S3 (2012): 308–11. http://dx.doi.org/10.1007/s00066-012-0205-1.

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Peterlik, M. "Wnt-Signalwege im Knochenstoffwechsel." Osteologie 20, no. 03 (2011): 197–202. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1619993.

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Abstract:
ZusammenfassungSowohl der „kanonische” Wnt-Signalweg mit β-Catenin als terminalem Effektor als auch der „nicht-kanonische” Wnt/Ca++-Weg, in dem intrazelluläres Ca++ als „second messenger” fungiert, spielen beim kontinuierlichen Umbau des Knochens („bone remodeling”) eine wichtige Rolle: Sie koordinieren die einzelnen Phasen der Knochenneubildung (von der osteogenen Differenzierung pluripotenter mesenchymaler Stammzellen bis zur Bildung einer mineralisierten Matrix durch reife Osteoblasten bzw. Osteozyten), regulieren aber auch die Differenzierung und Aktivierung von Osteoklasten. Aufbau und Er
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Houschyar, K. S., C. Tapking, D. Duscher, et al. "Regulation des Knochenstoffwechsels durch den Wnt-Signalweg." Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie 51, no. 04 (2018): 309–18. http://dx.doi.org/10.1055/a-0642-1830.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Entwicklung und Homöostase von multizellulären Organismen hängt von einem komplexen zellulären Zusammenspiel zwischen Proliferation, Migration, Differenzierung, Adhäsion und Zelltod ab. Die Wnt-Signalwege spielen für die Koordination dieser verschiedenen zellulären Antworten eine wichtige Rolle, insbesondere als regulatorischer Weg bei der osteogenen Differenzierung von mesenchymalen Stammzellen. Der Wnt-Signalweg ist ein attraktives therapeutisches Ziel mit dem Potenzial, Stammzellen, die für die Regeneration des Skelettgewebes verantwortlich sind, direkt zu modulieren. Neu
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Preusser, M. "Grundlagen: Signalwege und Checkpoints." Der Radiologe 57, no. 10 (2017): 812–13. http://dx.doi.org/10.1007/s00117-017-0288-x.

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Märtens, Nicole, and Jessica Bertrand. "Kalziumkristalle im Gelenk." Arthritis und Rheuma 40, no. 04 (2020): 239–45. http://dx.doi.org/10.1055/a-1193-7607.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGEs gibt im Wesentlichen 2 Arten von Kalziumkristallen im Gelenk. Zum einen gibt es Kalziumphosphatkristalle (BCP) und zum anderen gibt es Kalziumpyrophosphatkristalle (CPPD). BCP-Kristalle sind mit der Arthrose assoziiert und entstehen durch die hypertrophe Differenzierung von Chondrozyten. CPPD-Kristalle sind mit der Chondrokalzinose assoziiert. Hier ist die Entstehung noch nicht vollständig verstanden. Die Kalziumkristalle lösen eine entzündliche Reaktion im Gelenk aus und induzieren die Sekretion von proinflammatorischen Zytokinen. Unterschiedliche direkte oder indirekte Sign
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Melnik, Bodo. "Wie Ernährung die Signalwege beeinflusst." hautnah dermatologie 30, no. 6 (2014): 40–47. http://dx.doi.org/10.1007/s15012-014-1864-7.

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Mödder, U. I. "Signalwege der Östrogenrezeptoren in Knochenzellen." Osteologie 19, no. 02 (2010): 111–16. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1619930.

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Abstract:
ZusammenfassungÖstradiol (E2) ist wichtig für die Regulierung des Knochenmetabolismus – nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern. Auf der zellulären und molekularen Ebene werden die Effekte von E2 durch Östrogenrezeptoren (ERs) vermittelt. Verschiedene Signalwege sind in den vergangenen Jahren identifiziert worden, die alle eine wichtige Rolle in der Aufrechterhaltung der Knochenstruktur und Knochendichte spielen. ERs vermitteln die Effekte von E2 durch genomische (klassischer und nichtklassischer) und nichtgenomische Signalwege. Die Expression oder Repression von E2-Zielgenen wird des W
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Houschyar, K. S., C. Tapking, B. Puladi, et al. "Erratum: Wnt-Signalwege bei kutaner Wundheilung." Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie 52, no. 02 (2019): E1. http://dx.doi.org/10.1055/a-1072-9912.

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Schläpfer, Martin. "Ist Sauerstoffmangel immer nur schädlich?" Praxis 107, no. 21 (2018): 1155–59. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a003070.

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Abstract:
Zusammenfassung. Die Aufgabe des Kreislaufs ist die Versorgung von Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Zustände des Sauerstoffmangels (Hypoxie) werden als bedrohlich erachtet, da abhängig vom Ausprägungsgrad Zellen absterben, sei es durch apoptotische oder nekrotische Vorgänge. Dem versucht das Gewebe durch evolutionär erhaltene Signalwege entgegenzuwirken, z.B. über den nukleären Hypoxie-induzierbaren Faktor, der das Gewebe schützen soll, indem er das Überleben der Zellen fördert und gleichzeitig in Angiogenese, Hämatogenese und Stoffwechselprozesse eingreift. Neuere Erkenntnisse weisen da
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Mentrup, B., R. Ebert, J. N. Walther, B. Klotz, and F. Jakob. "Molekularbiologische Aspekte und Signalwege von Vitamin D." Osteologie 20, no. 04 (2011): 293–98. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1620005.

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Abstract:
ZusammenfassungCholecalciferol wurde beschrieben als “Vitamin”, das Rachitis heilt. Im Rahmen der weiteren Charakterisierung trat eine hohe Komplexität dieses Signalsystems zutage. Die Strukturaufklärung des klassischen Vitamin D-Rezeptors (VDR) ließ einen großen Teil des Systems dem Feld der Steroidhormonrezeptoren zuordnen. Das Secosteroid-Hormon 1,25-Dihydroxycholecalciferol (1,25-D3) bindet an den Transkriptionsfaktor VDR und verursacht Genregulation. Die Signalkaskade involviert den Retinsäure-X-Rezeptor (RXR) als nukleären Dimerisierungspartner für VDR und gibt damit eine bisher nur teil
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Augustin, Iris. "Wnt-Signalwege bei kutaner Homöostase und Pathologie." JDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft 13, no. 4 (2015): 302–7. http://dx.doi.org/10.1111/ddg.12620_suppl.

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Heynisch, B., T. Frensing, Y. Genzel, and U. Reichl. "Charakterisierung antiviraler Signalwege in einem Influenza-Impfstoffprozess." Chemie Ingenieur Technik 81, no. 8 (2009): 1284–85. http://dx.doi.org/10.1002/cite.200950069.

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Korb, A., M. Peters, I. Meinecke, and T. Pap. "Intrazelluläre Signalwege synovialer Fibroblasten bei rheumatoider Arthritis." Zeitschrift für Rheumatologie 66, no. 4 (2007): 311–16. http://dx.doi.org/10.1007/s00393-007-0181-5.

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Martens, M., C. Seebode, J. Lehmann, and S. Emmert. "Molekulare Mechanismen der kutanen Photokarzinogenese: ein Update." Aktuelle Dermatologie 44, no. 05 (2018): 226–31. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-122350.

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Abstract:
ZusammenfassungUV-Strahlung gilt als primäre Ursache der Photokarzinogenese und trägt somit zur Entwicklung von kutanen Hautkrebsentitäten wie Plattenepithelkarzinom, Basalzellkarzinom und Melanom bei. Durch UV-Strahlung entstehen einerseits typische DNA-Photoprodukte und andererseits indirekte DNA-Schäden durch reaktive Sauerstoffspezies. UV-bedingte DNA-Schäden werden durch die Nukleotid-Exzisions-Reparatur behoben, die somit der Bildung von Mutationen und der Hautkrebsentwicklung entgegenwirkt. Durch Mutationen werden Tumorsuppressorgene inaktiviert und wachstumsfördernde Signalwege aktivie
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Bonzheim, I., and F. Fend. "Prädiktive Biomarker tumorrelevanter Signalwege in der molekularen Pathologie." Der Pathologe 35, no. 1 (2014): 93–105. http://dx.doi.org/10.1007/s00292-013-1798-6.

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Fink, Christine, Stella Schukies, Jacob von Frieling, and Thomas Roeder. "Molekulare Analyse aminerger Signalwege im ZNS der Taufliege." BIOspektrum 20, no. 6 (2014): 636–39. http://dx.doi.org/10.1007/s12268-014-0499-x.

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Lück-Knobloch, Heike. "Polyamine – Das Für und Wider aus der Forschung." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 13, no. 06 (2018): 66–71. http://dx.doi.org/10.1055/a-0638-6043.

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Abstract:
SummaryAlle lebenden Zellen benötigen Polyamine, um molekulare Signalwege zu regulieren, die für Reifung, Wachstum und Differenzierung der Zellen notwendig sind. Wichtige Polyamine sind Putrescin, Spermin und Spermidin. Bei Gesunden könnten sie den Alterungsprozess positiv beeinflussen, bei Krankheiten wie Krebs jedoch negativen Einfluss haben. Eine Anpassung der nutritiven Polyaminzufuhr könnte zum Beispiel bei Schmerzen oder als Vorsorge gegen kolorektale Karzinome förderlich sein.
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Henke, S. F., H. Pavenstädt, and L. K. Schenk. "Ionenleitfähigkeit und mehr: TMEM16-Proteine regulieren calciumabhängige Signalwege im Nephron." Nieren- und Hochdruckkrankheiten 47, no. 03 (2018): 151–56. http://dx.doi.org/10.5414/nhx1888.

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Walter, Monika. "Atopische Dermatitis: Biologikum hemmt IL-4- und IL-13-Signalwege." Allergo Journal 29, no. 6 (2020): 80. http://dx.doi.org/10.1007/s15007-020-2603-5.

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Wenzel, Jan, та Markus Schwaninger. "Die Blut-Hirn-Schranke und ihre Regulation durch NF-κB-Signalwege". Neuroforum 22, № 2 (2016): 33–44. http://dx.doi.org/10.1007/s12269-016-0038-4.

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Scherm, Martin G., and Carolin Daniel. "Autoimmunerkrankung Typ-1-Diabetes." Diabetes aktuell 19, no. 02 (2021): 76–80. http://dx.doi.org/10.1055/a-1452-1412.

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Abstract:
ZUSAMMENFASSUNGDie umfassende Erforschung der Immunologie des Typ-1-Diabetes kann entscheidend zu unserem Verständnis der Krankheit beitragen. Hierbei ist insbesondere auch die Identifizierung der zugrundeliegenden Signalwege, die zur fehlerhaften Immuntoleranz sowie der Aktivierung und dem Fortschreiten der Inselautoimmunität beitragen, von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung zukünftiger Interventionsstrategien, um die Entstehung von Typ-1-Diabetes zu verlangsamen oder sogar ganz zu verhindern 1. So bieten kürzlich identifizierte miRNAs, die zur Entstehung von Inselautoimmunität beit
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Freyer, Martina. "Blockade der Signalwege von IL-4 und IL-13 als neues Therapieprinzip." Der Deutsche Dermatologe 65, no. 8 (2017): 609. http://dx.doi.org/10.1007/s15011-017-1525-3.

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Obermayer-Pietsch, B., and M. Ulbing. "MicroRNAs in der Osteologie." Osteologie 24, no. 04 (2015): 219–24. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622069.

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Abstract:
ZusammenfassungMicroRNAs (miRNAs) sind einzelsträngige, nichtkodierende RNA-Elemente, die die Umsetzung von Genen zu Proteinen über die Transkription und Translation beeinflussen können. Durch ihre Bindung an mRNA greifen miRNAs als Regulatoren in die verschiedensten Signalwege im Organismus ein. Dabei beeinflussen miRNAs unterschiedlichste biologische Prozesse, darunter Zelldifferenzierung, Proliferation oder Organ-/Gewe-beentwicklung und sind auch in der Knochenhomöostase wichtig. Sie spielen eine Rolle bei Knochenformation, -resorption, -remodelling und Knochenzelldifferenzierung. Damit sin
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Gröber, Uwe. "Long-COVID – Eine Mitochondriopathie?" Erfahrungsheilkunde 70, no. 04 (2021): 225–30. http://dx.doi.org/10.1055/a-1528-4310.

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Abstract:
ZusammenfassungIn Deutschland steigt die Impfquote wöchentlich, so dass ein Ende der kritischen Phase der Coronavirus-Pandemie absehbar scheint. Nach Schätzungen der WHO leidet etwa jeder 10. COVID-19-Patient noch 12 Wochen nach der Infektion unter lang anhaltenden Beschwerden, auch wenn er nicht in der Klinik behandelt werden musste. Das SARS-CoV-2-Virus kann zentrale mitochondriale Funktionen beeinflussen und damit eine Störung der angeborenen Immunität sowie der antiviralen Signalwege und mitochondrialen Dynamik auslösen. Dies spielt aller Wahrscheinlichkeit nach eine zentrale Rolle in der
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Büchel, Sarah. "Regulation zahlreicher Komponenten des Immunsystems und deren Beitrag zur Immunhomöostase." Trillium Immunologie 5, no. 1 (2021): 32–39. http://dx.doi.org/10.47184/ti.2021.01.03.

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Abstract:
Nuclear factor kappa B (NF-κB) repräsentiert eine Familie von Transkriptionsfaktoren, die an der Regulation von zahlreichen zellulären Prozessen beteiligt sind. Darunter befinden sich Entzündungsabläufe und Entwicklungsprozesse wie das Zellwachstum, die Zellproliferation und Apoptose, sowie Immun- und Stressantworten. Die NF-κB- Signalwege sind in fast allen Zelltypen und Gewebsarten aktiv und haben die Fähigkeit, eine Vielzahl von Genen zu regulieren. Aufgrund dessen sind die Mechanismen zur Regulation der Aktivität von NF-κB von großer Bedeutung. Die wichtigste Rolle spielt NF-κB im Immunsys
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Drees, Philipp, Anke Eckardt, Renate E. Gay, Steffen Gay, and Lars C. Huber. "Molekulare Signalwege der aseptischen Endoprothesenlockerung / Molecular pathways in aseptic loosening of orthopaedic endoprosthesis." Biomedizinische Technik/Biomedical Engineering 53, no. 3 (2008): 93–103. http://dx.doi.org/10.1515/bmt.2008.021.

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Kneer, Vera Maria. "Curcuma longa in der Onkologie." Erfahrungsheilkunde 66, no. 05 (2017): 268–76. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-119018.

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Abstract:
ZusammenfassungCurcuma longa wird seit Jahrtausenden in der ayurvedischen und chinesischen Medizin bei zahlreichen Erkrankungen eingesetzt. Im Mittelpunkt der Forschung steht überwiegend Curcumin, ein wesentlicher Bestandteil des Extrakts. In-vitro- und In-vivo-Studien haben vielfältige Wirkmechanismen u. a. antioxidative und antiinflammatorische Wirkungen aufgezeigt. Bei zahlreichen Erkrankungen, v. a. mit entzündlicher Genese sowie bei Tumorerkrankungen, hat sich der Einsatz von Curcumin als effektiv erwiesen. Curcumin beeinflusst alle Signalwege von der Karzinogenese bis zur Metastasierung.
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Meinel, G., K. Berndt, S. Heyne, et al. "Therapierefraktäres atopisches Ekzem − erfolgreiche Therapie mit Dupilumab." Aktuelle Dermatologie 45, no. 05 (2019): 219–23. http://dx.doi.org/10.1055/a-0875-4334.

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Abstract:
ZusammenfassungBis vor Kurzem standen zur Behandlung der atopischen Dermatitis, im Gegensatz zur Psoriasis vulgaris, keine Biologika zur Verfügung, sodass die therapeutischen Möglichkeiten, insbesondere bei schweren Verläufen und fehlendem Ansprechen auf die bisher einzige zugelassene Systemtherapie mit Ciclosporin A, sehr begrenzt waren. Mit Dupilumab ist seit Januar 2018 erstmals ein Biologikum zur Behandlung der atopischen Dermatitis zugelassen. Hierbei handelt es sich um einen vollständig humanen monoklonalen Antikörper gegen die Alpha-Untereinheit des Interleukin (IL)-4-Rezeptors, wodurch
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Tesch, Hans, Volkmar Müller, Achim Wöckel, et al. "Update Mammakarzinom 2020 Teil 4 – fortgeschrittenes Mammakarzinom." Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie 18, no. 01 (2021): 49–57. http://dx.doi.org/10.1055/a-1331-8621.

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Abstract:
ZusammenfassungNachdem in den letzten Jahren bei der Behandlung von Patientinnen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom zunehmend Substanzen mit einer guten Effektivität zum Einsatz kommen, die spezifische Signalwege angreifen, sind nun neue Therapien und Ansätze hinzugekommen, die sich tatsächlich auf ganz spezifische Veränderungen beziehen wie die Behandlung von Patientinnen mit HR+/HER2−-Tumoren mit einer PIK3CA-Mutation. Ebenso ist die Behandlung von Patientinnen mit einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation durch die Einführung der PARP-Inhibitoren verbessert worden. Nun wird zunehmend versucht, Ther
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Birkl, D., M. Quiros, V. García-Hernández, et al. "TNF-alpha unterstützt die mukosale Wundheilung durch Verstärkung Platelet Activating Factor Receptor vermittelter Signalwege." Zeitschrift für Gastroenterologie 56, no. 08 (2018): e201-e202. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1668660.

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Heukamp, Lukas C., Sebastian Zimmer, Philip Kahl, Sabine Merkelbach-Bruse, and Reinhard Buettner. "Molekulardiagnostik von Mutationen des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors und Aktivierung nachgeschalteter Signalwege in nichtkleinzelligen Lungenkarzinomen." Onkopipeline 1, no. 3 (2008): 101–8. http://dx.doi.org/10.1007/s15035-008-0135-7.

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Dressel, Ralf. "Die Bedeutung von Polymorphismen in MICA und anderen Genen des NKG2D-Signalwegs für die hämatopoetische Stammzelltransplantation." Transfusionsmedizin - Immunhämatologie, Hämotherapie, Immungenetik, Zelltherapie 7, no. 04 (2017): 219–28. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-113801.

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Abstract:
ZusammenfassungEine Reihe von retrospektiven klinischen Studien aus den letzten Jahren haben das hochpolymorphe Gen MICA als bedeutsam für das Ergebnis allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantationen identifiziert. MICA ist ein durch zellulären Stress induzierbarer Ligand des aktivierenden NK-Rezeptors NKG2D. Der NKG2D-Signalweg triggert die zytotoxische Aktivität von NK-Zellen. NKG2D kann aber auch als costimulatorisches Molekül zur Aktivierung naiver CD8+-T-Zellen beitragen. Die MICA-Allele können abhängig von der kodierten Aminosäureposition 129 (Valin oder Methionin) in 2 Gruppen ein
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Taegtmeyer, Anne B., and Stephan Krähenbühl. "Sexuelle Klagen im Zusammenhang mit Medikamenten." Therapeutische Umschau 72, no. 11/12 (2015): 711–15. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000741.

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Abstract:
Zusammenfassung. Arzneistoffe können sexuelle Funktionen durch zentralnervöse, peripher (autonomisch) nervöse oder auch durch hormonelle Effekte beeinflussen. Da viele Patienten nicht von sich aus über ihr Sexualleben berichten, ist es wichtig, Patienten mit kritischen Medikamenten auf mögliche sexuelle Dysfunktion anzusprechen. Kritische Medikamente in Bezug auf sexuelle Funktion sind sedierende Arzneistoffe, Medikamente welche die zentralen Serotonin-, Dopamin- und/oder Prolaktin-Signalwege beeinflussen sowie auch gewisse Antihypertensiva. Dabei zu beachten ist allerdings, dass die Indikatio
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Helmrich, N., Y. Churin, A. Tschuschner, M. Roderfeld, and E. Roeb. "Reduktion Karzinogenese-assoziierter Signalwege durch pharmakologische Inhibierung des Cannabinoid-Rezeptor-1 im murinen Abcb4-/- Modell." Zeitschrift für Gastroenterologie 56, no. 01 (2018): E2—E89. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1612787.

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Reinke, J., A. Birkenfeld, J. Jordan, and S. Engeli. "Natriuretische Peptide als Regulatoren des Fettsäure- und Glukosestoffwechsels." Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 07, no. 03 (2013): 154–58. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1618817.

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Abstract:
ZusammenfassungDie natriuretischen Peptide ANP und BNP werden überwiegend im Herzen gebildet und dienen als kardiovaskuläre Hormone mit Schutzfunktion für das Herz über hämodynamische Wirkungen wie Natriurese, Vasodilatation und Blutdrucksenkung. Neuere Befunde zeigen, dass die natriuretischen Peptide aber auch den Fettsäure- und Glukosestoffwechsel beeinflussen. Die Freisetzung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe und die Nutzung der Fettsäuren in der Muskulatur werden durch natriuretische Peptide stimuliert. Im Muskel führen natriuretische Peptide zu einer gesteigerten Mitochondrienmasse und ei
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Schultz, J., S. Wasserthal, C. Kloss, S. Schmidt, S. Ruhrmann, and R. Hurlemann. "Prävention einer ersten psychotischen Episode." Nervenheilkunde 37, no. 05 (2018): 313–17. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1651940.

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Abstract:
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Psychotische Störungen gehören aufgrund ihres frühen Beginns und ihren langfristigen Konsequenzen zu den teuersten psychischen Erkrankungen in Europa. Prävention könnte die gesellschaftlichen Kosten und die immense Belastung für Patienten und Familien signifikant reduzieren. Neurobiologische Befunde deuten auf eine glutamaterge Dysfunktion und ein Redoxungleichgewicht in der Pathophysiologie der Schizophrenie. Wir vermuten, dass Interventionen, die auf soziale Funktionen und glutamaterge /oxidative Signalwege abzielen, die Übergangsraten signifikant reduzie
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Kapellen, Thomas, Angela Galler, Wieland Kiess, and Klemens Raile. "Ätiopathogenese des Typ-1-Diabetes mellitus." Kinder- und Jugendmedizin 5, no. 04 (2005): 184–91. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1617864.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Diabetes mellitus Typ 1 ist eine durch Umweltfaktoren ausgelöste Autoimmunerkrankung, die genetisch empfängliche Personen trifft. Begünstigende Umweltfaktoren sind Nahrungsmittel, wie Kuhmilchprotein, virale Infekte und unterschiedliche Umweltgifte, wie Nitrosamine. Typ-1-Diabetes wird als zellvermittelte Autoimmunerkrankung mit progressiver Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen verstanden. Dabei spielt die Aktivierung proapoptotischer Signalwege (programmierter Zelltod) durch inflammatorische Zytokine eine Schlüsselrolle beim Zelltod der β-Zellen. Den T-Lymphozyt
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Sun, L. A., A. Langhein, and M. Müller. "Das Hepatozelluläre Karzinom: Update 2010." Onkologische Welt 01, no. 05 (2010): 203–9. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1632892.

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Abstract:
ZusammenfassungDas hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist weltweit die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache. 90 % aller HCCs entstehen auf dem Boden einer vorbestehenden Lebererkrankung oder Zirrhose. Screening und Surveillance von Patienten mit chronischer Lebererkrankung ermöglichen die Früherkennung eines hepatozellulären Karzinoms (HCC). Die Wahl der Therapie für Patienten mit HCC richtet sich nach der Leberfunktion, der Tumorgröße, dem Tumorbefallsmuster und dem Allgemeinzustand der Patienten. Patienten mit HCC im Frühstadium können mittels chirurgischer Resektion, Lebertransplantation o
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Günther, Florian, Martin Fleck, and Rainer Straub. "Wechselwirkungen zwischen neuroendokrinem System und Immunsystem bei chronisch-entzündlichen Systemerkrankungen." Aktuelle Rheumatologie 46, no. 03 (2021): 267–80. http://dx.doi.org/10.1055/a-1322-9936.

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Abstract:
ZusammenfassungHormonelle und neuronale Signalwege können die Manifestation einer chronisch-entzündlichen Systemerkrankung entweder begünstigen oder verhindern. Bei bereits manifester Erkrankung modulieren Hormone und Neurotransmitter den Krankheitsverlauf, in dem sie die Krankheitsaktivität erhöhen oder abschwächen. Beispiele hierfür sind der entzündungshemmende Einfluss der körpereigenen und exogenen Glukokortikoide und die entzündungsfördernden Effekte von Stress bei chronisch-entzündlichen Systemerkrankungen. Bei chronisch-entzündlichen Systemerkrankungen ringt das aktivierte Immunsystem m
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Kürten, C. H. L., E. Deuß, Y. L. Lei, et al. "Stimulierende und inhibierende Signalwege der APZ- und T-Zell-Interaktion sowie Einfluss von TLR-Agonisten auf APZ." HNO 68, no. 12 (2020): 916–21. http://dx.doi.org/10.1007/s00106-020-00960-8.

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Kretschmer, Viola, and Helen Louise May-Simera. "Zilienabhängige RPE-Zellentwicklung und der WNT-Signalweg." Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde 237, no. 03 (2020): 248–58. http://dx.doi.org/10.1055/a-1098-8730.

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Abstract:
ZusammenfassungDas retinale Pigmentepithel (RPE) ist eine hochpolarisierte Einzelschicht quaderförmiger Epithelzellen, die dicht mit Melanin gepackt sind. Sie liegt zwischen den lichtempfindlichen Außensegmenten der Photorezeptoren und der Aderhaut (Choroidea), spielt eine essenzielle Rolle bei der Entwicklung der Photorezeptoren und übernimmt wichtige Funktionen in Bezug auf Nährstoffversorgung und Erhaltung, im Retinalstoffwechsel und bei der Abschirmung von der Blutversorgung der Aderhaut. Die Photorezeptoren durchlaufen täglich einen Erneuerungsprozess, bei dem 10% der äußeren Segmente dur
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Baschant, U., M. Stein, and J. Tuckermann. "Die molekularen Wirkmechanismen des Glukokortikoidrezeptors bei der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose." Osteologie 25, no. 04 (2016): 262–68. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1619028.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Glukokortikoid-induzierte Osteoporose (GIO) ist die häufigste Form der sekundären Osteoporose. Die molekularen Wirkmechanismen, über die Glukokortikoide (GC) zum Verlust von Knochenmasse führen, waren lange Zeit nicht bekannt. Genomweite Studien zum Glukokortikoidrezeptor (GR) sowie zellspezifische und funktionale Deletionen haben jedoch unser Verständnis von GC-Wirkmechanismen im Knochen revolutioniert. Der GR reguliert Genexpression als Ein zel-(Monomer) und Doppel-Molekül (Dimer) durch direkte und indirekte DNA-Bindung. Inzwischen ist funktionell erwiesen, dass vor allem
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Lechner, Johann, and Volker von Baehr. "Entzündungssignal RANTES / CCL5 aus dem Kieferknochen." Zeitschrift für Komplementärmedizin 10, no. 01 (2018): 52–57. http://dx.doi.org/10.1055/s-0044-101566.

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Abstract:
Summary Hintergrund: Diese Studie behandelt die Frage, ob allgemeine und weit verbreitete zahnärztliche Eingriffe, wie Zahnextraktionen und operative Entfernung von Weisheitszähnen, zu chronischer Kieferknochenentzündung führen. Eine mangelhafte Wundheilung im Kieferknochen kann über Entzündungsmediatoren eine versteckte Ursache chronischer Erkrankungen sein. Materialien und Methoden: Mittels Mutliplexanalyse untersuchen wir fettig-degenerativ osteonekrotisch / osteolytisch veränderten Kieferknochen (FDOK) in zwei Gruppen auf sieben Zytokine: 16 FDOK-Präparate postoperativ in Bereichen der ret
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Aszodi, Nora, Teodora Pumnea, and Andreas Wollenberg. "Dupilumab-asssoziierte Abheilung einer Alopecia areata bei Atopischem Ekzem." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 144, no. 09 (2019): 602–5. http://dx.doi.org/10.1055/a-0836-3119.

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Abstract:
Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund Eine 25-jährige Patientin wurde aufgrund eines schweren atopischen Ekzems (AE) mit dem anti IL-4/IL-13-Rezeptor-Antikörper Dupilumab behandelt. Zusätzlich litt die Patientin seit 5 Jahren an einer Alopecia areata (AA). Untersuchungen und Diagnose Bei Erstvorstellung zeigte die körperliche Untersuchung ein schweres AE (Scoring Atopic Dermatitis [SCORAD] 76,0; Eczema Area and Severity Index [EASI] 37,4) mit einem Gesamt-IgE von 1108 kU/l sowie eine Alopecia areata. Therapie und Verlauf Vor einem Jahr wurde eine Behandlung mit dem anti IL-4/IL-13-Rez
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Friesen, Claudia. "D,L-Methadon erhöht den zytotoxischen Effekt konventioneller Krebstherapien." Deutsche Zeitschrift für Onkologie 49, no. 02 (2017): 61–67. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-110160.

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Abstract:
ZusammenfassungResistenzen gegenüber konventionellen Behandlungsmethoden limitieren den Erfolg in der Krebstherapie. Dies fordert, neue Therapiestrategien zu entwickeln, um den therapeutischen Erfolg zu verbessern. Krebszellen exprimieren auf ihrer Zelloberfläche sehr stark Opioidrezeptoren. Dies ermöglicht Opioiden, an die Krebszelle zu binden.Methadon, das an Opioidrezeptoren bindet und in der Schmerztherapie bei Tumorpatienten eingesetzt wird, hat in vitro und im Mausmodell in vivo gezeigt, dass Chemotherapeutika in ihrer zytotoxischen Wirkung verstärkt werden können. Über die Aktivierung d
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Sogorski, A., K. Harati, N. Kapalschinski, et al. "Remote ischemic Conditioning – endogene Gewebeprotektion und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Chirurgie." Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie 143, no. 01 (2016): 42–49. http://dx.doi.org/10.1055/s-0041-109326.

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Abstract:
ZusammenfassungAls Grundlage für Wundheilung und Regeneration nach Operationen kommt der Gewebeperfusion zentrale Bedeutung zu. Ischämien und Reperfusion führen über die Auslösung von Entzündungsreaktionen im Gewebe zu Gewebeschäden bis hin zur Nekrose. Um im Rahmen des perioperativen Managements das Gewebe vor solch schädigenden Einflüssen zu schützen, wurden eine Vielzahl an Konditionierungsverfahren beschrieben. Die wenigsten dieser Verfahren erfüllen jedoch die Forderung nach Wirksamkeit, zeit- und kosteneffektiver Anwendbarkeit und nicht invasiver Anwendung ohne zusätzliche Geräte oder Me
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