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Journal articles on the topic 'Stationärer Prozess'

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1

Liebler, A., and T. J. Huber. "Einsatz von Antidepressiva bei depressiven Patienten in stationärer Psychotherapie." Nervenheilkunde 25, no. 05 (2006): 368–71. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626475.

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Abstract:
ZusammenfassungDepressiven Patienten in stationärer Psychotherapie werden häufig Antidepressiva angeboten. Wenig ist darüber bekannt, welche Patienten sich für eine solche Medikation entscheiden und ob diese Entscheidung Auswirkungen auf den psychotherapeutischen Prozess und das Therapieergebnis hat. In der vorliegenden Beobachtungsstudie sollte untersucht werden, ob sich 290 depressive Patienten in stationärer Psychotherapie mit oder ohne Antidepressiva unterscheiden. Patienten mit Antidepressiva waren älter, öfter vorbehandelt, seltener berufstätig und befanden sich vor Aufnahme häufiger und
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Külz, Anne Katrin, Anne Czernek, Fabian Hahn, Sarah Landmann, Elisabeth Hertenstein, and Ulrich Voderholzer. "Was hilft bei Zwängen? Wirkfaktoren der multimodalen stationären Behandlung von Zwangsstörungen aus Betroffenensicht." Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 63, no. 2 (2015): 125–38. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000231.

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Abstract:
Während die Effektivität störungsspezifischer, multimodaler stationärer Verhaltenstherapie mit Exposition gut belegt ist, wurde bislang noch nicht systematisch untersucht, wie dieses Verfahren von Patienten mit Zwangserkrankung selbst erlebt und bezüglich seiner Wirksamkeit eingeschätzt wird. Die vorliegende Untersuchung widmete sich der Frage, welche Behandlungselemente von Patientenseite als wichtigste Bausteine betrachtet werden. Insbesondere interessierte das Ausmaß der erlebten Belastung durch Exposition im Verhältnis zu ihrem Nutzen sowie die Einschätzung der therapeutischen Beziehung. 1
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3

Godemann, Frank, Jolante Tuchman, Ute Keller, David Mathar, and Iris Hauth. "Behandlungspfade in der stationären Alkoholentzugsbehandlung – Effekte auf die Prozess- und Ergebnisqualität." SUCHT 59, no. 2 (2013): 81–89. http://dx.doi.org/10.1024/0939-5911.a000235.

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Abstract:
Fragestellung: Die Behandlung von alkoholbezogenen Erkrankungen ist der häufigste Grund für eine stationäre psychiatrische Aufnahme. Die Behandlung erfolgt zumeist gestuft. Nach der Entzugsbehandlung folgt die qualifizierte Entzugsbehandlung. Behandlungsziel ist die Etablierung von Rahmenbedingungen, die eine langfristige Abstinenz bzw. zumindest eine Trinkphasenunterbrechung fördert. Die Untersuchung geht der Frage nach, ob Behandlungspfade helfen können, verschiedene suchtbezogene Therapieziele erfolgreich umzusetzen. Methodik: In einer naturalistischen Studie wurde untersucht, ob die Prozes
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4

Rafflenbeul, Rolf, and Lutz Rafflenbeul. "Luftschadstoffe speichern und sieben." UmweltMagazin 51, no. 05-06 (2021): 18–20. http://dx.doi.org/10.37544/0173-363x-2021-05-06-18.

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Abstract:
Die Abluftreinigung ist heute meist so weit entwickelt, dass flüchtige organische Substanzen (VOC) in der Abluft stationärer Prozesse energieeffizient behandelt werden. Das ist auch bei Batch-Prozessen möglich, wo diese Chemikalien immer wieder nur für kurze Zeit auftreten. Eine hessische Firma weiß, wie dies mit niedrigeren Kosten und geringeren Kohlendioxidemissionen gelingt. Der Clou: aus diskontinuierlich wird kontinuierlich.
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5

Schang, Laura, Leonie Sundmacher, and Eva Grill. "Neue Formen der Zusammenarbeit im ambulanten und stationären Sektor: ein innovatives Förderkonzept." Das Gesundheitswesen 82, no. 06 (2019): 514–19. http://dx.doi.org/10.1055/a-0829-6465.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Die Kontinuität der Versorgungs- und Informationskette an der Schnittstelle zwischen stationärem und ambulantem Sektor ist nicht immer gewährleistet. Um Übergänge zwischen den Sektoren wie Aufnahme und Entlassung aus der stationären Einrichtung zu verbessern und dem Koordinationsbedarf von Patienten mit komplexen Erkrankungen oder multiplen Risikofaktoren gerecht zu werden, wurden Eckpunkte für ein Förderkonzept entwickelt. Methodik Im Rahmen der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsversorgungsforschung (LAGeV) wurden konzeptionelle Grundlagen für di
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Brand, S., F. Schneider, W. Gaebel, et al. "Qualitätsindikatoren in der Praxis." Nervenheilkunde 24, no. 05 (2005): 388–96. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1629979.

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Abstract:
ZusammenfassungHintergrund: Zur Erfassung der psychiatrischen Versorgungsqualität bedarf es geeigneter Qualitätsindikatoren. Diese sollten neben der klinischen Relevanz die Perspektiven von Behandler und Patienten berücksichtigen, verschiedene Dimensionen der Behandlung abdecken und sich auf veränderbare Versorgungsaspekte beziehen. Ziel der Studie war die Entwicklung und Erprobung von Qualitätsindikatoren zur Erfassung von Prozess- und Ergebnisqualität in der stationären Depressionsbehandlung. Diese Indikatoren wurden für den systematischen Qualitätsvergleich zwischen den Kliniken (Benchmarki
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7

Wittenhagen, Julia. "„Keine Rückzieher bei Omnichannel“." Lebensmittel Zeitung 73, no. 29 (2021): 43. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2021-29-043-4.

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Abstract:
Von neuen Services und digitalen Plattformen beim Einkaufen haben viele Kunden in der Pandemie rege Gebrauch gemacht. Laut aktueller HDE-Umfrage wachsen die Onlineumsätze weiter um 20 Prozent, während stationär stagniert. Es wäre also verfehlt, digitale Dependancen wieder zurückzubauen, glaubt Stefan Luther, Geschäftsführer von Etribes. Der Kunde ist König: Ihn hat die inzwischen 100 Mann starke Digitalagentur im Blick, wenn sie für Unternehmen Prozesse digitalisiert. Sehr kundenorientiert setzen auch neue Lieferdienste wie Gorillas an, weshalb Luther den Foodbereich als disruptiv erlebt: Auch
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8

Henniger, M., and S. Rehart. "Prozessökonomie in der stationären Rheumaorthopädie." Arthritis und Rheuma 29, no. 06 (2009): 367–70. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1620190.

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Abstract:
ZusammenfassungOperationsindikationen am muskulo-skelettalen System bei Patienten mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises weisen wesentliche Unterschiede in allen Phasen der Versorgung gegenüber allgemein-orthopädischen Patienten auf. Es sind charakteristische Besonderheiten bei der präoperativen Vorbereitung, dem stationären Aufenthalt sowie der Nachbehandlung zu beachten. Der Pro-zess stationär operativer Therapie erfordert heute neben einer definierten Struktur (z. B. räumliche und gerätetechnische Voraussetzungen) eine adäquate Personalstruktur und Qualifikation der Mitarbeiter mi
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Rode, Jörg. "Digitale Zwillinge optimieren Prozesse." Lebensmittel Zeitung 74, no. 51 (2022): 25. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2022-51-025-1.

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Abstract:
Digitale Zwillinge von Filialen werden in Zukunft das Durchspielen einer Vielzahl von Optimierungen erlauben, bevor sie umgesetzt werden. Während dm mit der Kartierung seiner stationären Geschäfte voranschreitet, will das EHI die Brancheninitiative Knowledge4Retail (K4R) auf ein breiteres Fundament stellen.
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10

Peters, Kathrin, and Elisabeth Rauh. "Individualisierte Therapieplanung mithilfe des Gewichtsmappings bei Anorexia nervosa." Psychotherapeut 66, no. 4 (2021): 324–31. http://dx.doi.org/10.1007/s00278-021-00495-5.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Anorexia nervosa ist eine seltene, schwerwiegende Erkrankung, deren Therapie bislang oft nur mäßig wirksam ist. Stagnierende Verläufe oder ein erhebliches Auf und Ab in der Gewichtsentwicklung zwischen stationären Behandlungen und dem häuslichen Transfer sind verbreitet und können stationäre Aufnahmen bzw. Wiederaufnahmen notwendig machen. Im Folgenden werden daher Techniken des Gewichtsmappings vorgestellt, die eine individualisierte Therapieplanung ermöglichen. Hierzu zählt zum einen die retrospektive Analyse des Lifecharts, in der die Gewichtsentwicklung über die Lebenspa
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Mau, Jens. "3,2 Prozent mehr." kma - Klinik Management aktuell 20, no. 01 (2015): 11. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1577586.

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Kriegel, Johannes. "Lean Management Im Krankenhaus: Die 10 Grundprinzipien von Lean Hospital Logistics." Klinik Einkauf 02, no. 05 (2020): 21–23. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1718664.

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Abstract:
Lean Management ist ein Gestaltungsansatz, um Prozesse kontinuierlich zu optimieren, damit Wertschöpfungsketten effizient und effektiv gestaltet sowie primäre und unterstützende Prozesse miteinander vernetzt werden. Die 10 Grundprinzipien des Lean Hospital Logistics bieten ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten in der stationären Patientenversorgung und der Krankenhausorganisation.
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Neuhold, Natasa. "Erfahrungsbericht: Kaizen im Lean-Hospital-Management als Leitphilosophie." Klinik Einkauf 03, no. 02 (2021): 30–32. http://dx.doi.org/10.1055/s-0041-1729531.

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Abstract:
Das oberösterreichische Gesundheitssystem steht im Hinblick auf die stationäre Versorgungsqualität und Ressourceneffizienz vor vielschichtigen Herausforderungen. Die aktuelle Covid-19-Pandemie hat den diesbezüglichen Handlungsbedarf noch deutlicher aufgezeigt und weist auf die Notwendigkeit der Optimierung im Bereich des Prozess- und Ressourcenmanagement auch im klinischen Betrieb hin.
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Schoberberger, Rudolf, Peter Bayer, Ernest Groman, and Michael Kunze. "Stationäre Rauchertherapie – Projekt Josefhof." SUCHT 46, no. 6 (2000): 424–27. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2000.46.6.424.

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Abstract:
Einleitung: Die Versicherungsanstalt des Österreichischen Bergbaus und die Wiener Gebietskrankenkasse bieten in Kooperation mit dem Institut für Sozialmedizin der Universität Wien erstmals in Österreich eine Form der stationären Rauchertherapie an, welche vom »Fonds Gesundes Österreich« unterstützt wird. In dieser für Österreich einzigartigen Interventionsform unterziehen sich hoch nikotinabhängige Raucher im Rehabilitationszentrum »Josefhof« drei Wochen lang einer stationären Rauchertherapie.</P><P> Mittels Einzel- und Gruppeninterventionen, psychologischer Behandlung, Herz-Kreisl
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15

Klotz, Lutz, and Franz Schmidt. "Eine Bemerkung zu Gleitenden-Mittel-Darstellungenq-dimensionaler stationärer Prozesse." Mathematische Nachrichten 130, no. 1 (1987): 347–54. http://dx.doi.org/10.1002/mana.19871300128.

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16

Rudnik, Angelika, and Arnd T. May. "Ethikberatung am Lebensende – brauchen sich Psychotherapie und Medizinethik?" PiD - Psychotherapie im Dialog 20, no. 01 (2019): 79–83. http://dx.doi.org/10.1055/a-0644-6481.

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Abstract:
Wertkonflikte können im Gesundheitswesen vielfältig entstehen und sind nicht an spezifische Versorgungsorte oder -intensitäten gekoppelt. Klinische Ethikberatung findet sich in immer mehr stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens. Darunter wird ein diskursiver Prozess zur Bearbeitung von moralischen Konflikten der medizinischen Praxis verstanden, in dem mit den Betroffenen Lösungen für konkrete Probleme erarbeitet werden 1.
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Wingenfeld, Klaus. "Neue Konzeption für Qualitätsbeurteilungen und die öffentliche Qualitätsdarstellung in der Langzeitpflege." Public Health Forum 27, no. 3 (2019): 183–85. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2019-0041.

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Abstract:
Zusammenfassung Ab Herbst 2019 erfolgt in Deutschland eine grundlegende Umstellung des Systems der Qualitätsbeurteilung und der öffentlichen Qualitätsberichterstattung im Bereich der pflegerischen Versorgung. Zunächst in der stationären Versorgung, später auch in der ambulanten Pflege werden neue Inhalte und Methoden der Qualitätsbewertung eingeführt. Der Beitrag skizziert die wichtigsten Änderungen, die mit diesem Prozess eingeleitet werden.
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Holderried, Martin, Stephan Wolpert, Hans-Peter Zenner, and Jens Maschmann. "Fragmentierung des Fallmanagements in deutschen Krankenhausabteilungen." Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 24, no. 04 (2018): 179–84. http://dx.doi.org/10.1055/a-0651-5708.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Wesentliche Ziele von Krankenhäusern sind eine hohe Qualität, Sicherheit, Effektivität und Effizienz der Leistungserbringung. Dies erfordert eine optimale Behandlungssteuerung durch das Fallmanagement auf den Krankenhausstationen (FM). Methoden Für eine Analyse der Mikro- und Makroprozesse des stationären Fallmanagements wurde ein strukturiertes Interviewinventar entwickelt. Anschließend wurde mit dem Interviewinventar eine Felduntersuchung als community based participatory research (CBPR) an homogenen Fokusgruppen von 24 deutschen, aus ökonomischer Sicht als Profit
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19

Rode, Jörg. "Kunden greifen aus Angst zur Karte." Lebensmittel Zeitung 73, no. 18 (2021): 81. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2021-18-081-5.

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Abstract:
Die Angst vor Corona-Viren lässt die Deutschen von Bargeld auf Kartenzahlungen wechseln. 56,3 Prozent vom Umsatz machte der stationäre Einzelhandel 2020 mit Karten, nur noch 40,9 Prozent mit Scheinen und Münzen.
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Köppel, Maximilian, and Dieter Hamacher. "Testverfahren in der stationären Rehabilitation." B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 36, no. 05 (2020): 207–11. http://dx.doi.org/10.1055/a-1243-5381.

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Abstract:
ZusammenfassungMessen in der stationären Rehabilitation wird nicht nur vom Gesetzgeber gefordert, es ist auch integral für die Therapieplanung, deren Kontrolle sowie Ergebnisevaluation. Hier-bei ist es notwendig, dass der Testleiter ein fundiertes Verständnis dessen besitzt, was gemessen werden soll; sowohl im Allgemeinen wie auch bei möglichen Abweichungen hiervon im Einzelfall. Hierfür muss zunächst geklärt werden, in welcher bewegungswissenschaftlichen Betrachtungsweise das gemessene Merkmal verortet werden kann und welche internen Prozesse und Gesetzmäßigkeiten diesem Merkmal zugrunde lieg
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21

Fritzsche, Bernd, and Bernd Kirstein. "Maximale rechts- und linksmultiplikative Filter multivariater schwach stationärer stochastischer Prozesse." Mathematische Nachrichten 124, no. 1 (1985): 171–82. http://dx.doi.org/10.1002/mana.19851240111.

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Dalügge, Sascha, Jenni Walther, Johanna Schratz, and Nicola Großheinrich. "Voraussetzungen in Perspektivklärungsgruppen – damit ein kindgerechter Aufenthalt gelingt." Soziale Passagen 13, no. 2 (2021): 405–22. http://dx.doi.org/10.1007/s12592-021-00394-1.

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Abstract:
ZusammenfassungPerspektivklärungsgruppen der stationären Kinder- und Jugendhilfe müssen sowohl eine tragfähige Einschätzung für den weiteren Lebensweg der Kinder und Jugendlichen entwickeln, Krisen bewältigen als auch zum Gelingen der kindlichen Entwicklung beitragen. In dieser Studie wurden Einschätzungen zu gegenwärtigen Voraussetzungen für die Arbeit in diesen Gruppen, den Prozess der Perspektivklärung und der Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen aus Sicht der Mitarbeiter*innen gewonnen. Es zeigte sich Nachbesserungsbedarf im Umgang mit psychisch und sexuell auffällig geltendem Verha
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Kriegel, Johannes, Alexander Weigl, Nicole Straßl, and Clemens Rissbacher. "Arzneimittelversorgung im Krankenhaus – Aktuelle und zukünftige Gestaltungsoptionen des internen Arzneimittel Supply Chain Managements im Krankenhaus." Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 23, no. 05 (2018): 258–66. http://dx.doi.org/10.1055/s-0044-101591.

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Abstract:
Zusammenfassung Zielsetzung Die stationäre Gesundheitsversorgung wird geprägt durch eine komplexe, arbeitsteilige und fragmentierte Leistungserbringung, die durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Abteilungen, Fachdisziplinen sowie Professionen erbracht wird. Ein Kernelement dieser stationären Gesundheitsversorgung ist die Arzneimittelversorgung und -therapie. Es stellt sich die Frage: Wie müssen die bestehende und zukünftige Ausgestaltung (d. h. Ziele, Strukturen, Prozesse und Ergebnisse) der inhouse Arzneimittelversorgung zur Verbesserung derVersorgungssicherheit und Versorgungsqualität am
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Amelung, Volker E., and Sascha Wolf. "Medizinische Versorgungszentren – eine Idee setzt sich durch." Public Health Forum 21, no. 1 (2013): 21–22. http://dx.doi.org/10.1016/j.phf.2012.12.001.

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Abstract:
EinleitungKaum eine andere neue Versorgungsform hat bei Ihrer Einführung so sehr polarisiert wie Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Doch die Befürchtungen der Kritiker haben sich als unbegründet erwiesen. Weder die Verdrängung gewachsener Praxisstrukturen durch finanzstarke Konzerne noch die bewusste Mengenausweitung im stationären Bereich durch klinikbetriebene Einrichtungen ist erfolgt. Stattdessen haben MVZ einen evolutorischen Prozess angestoßen und leisten einen Beitrag zur Vermeidung von Unterversorgung und befördern integrierte Therapieabläufe.
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László Bölcskei, Pál, and Antje Kohaut. "Motivation zur Raucherentwöhnung – Chancen während der stationären Behandlung?" SUCHT 46, no. 6 (2000): 428–33. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2000.46.6.428.

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Abstract:
Ziel: An der Medizinischen Klinik 3 des Klinikums Nürnberg wurde eine Pilotstudie durchgeführt, um die langfristigen Erfolgsquoten einer stationären Einzelberatung zur Tabakentwöhnung zu evaluieren.</P><P>
 Methodik: Von Patienten, die eine psychologische Beratung zur Tabakentwöhnung erhalten hatten, wurde bei der Entlassung, nach 3 und nach 12 Monaten der Raucherstatus erfragt. Die Angaben sind Selbstberichte, nach 3 und 12 Monaten telefonisch von neutralen Personen erhoben.</P><P>
 Ergebnisse: Bei der Entlassung waren 79 Prozent der beratenen Patienten rauch
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Herman van de Schepop, Rüdiger, and Johannes Lindenmeyer. "Welche Faktoren beeinflussen die Teilnahme von alkoholabhängigen Patienten in stationärer Entwöhnungsbehandlung an einer Raucherentwöhnung?" SUCHT 65, no. 5 (2019): 323–32. http://dx.doi.org/10.1024/0939-5911/a000626.

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Abstract:
Zusammenfassung. Hintergrund: Bei etwa 80 Prozent aller alkoholabhängigen Patienten besteht eine zusätzliche Tabakabhängigkeit. Obwohl sich die Gesundheitsrisiken bei gleichzeitiger Alkohol- und Tabakabhängigkeit dramatisch potenzieren, nimmt nur ein kleiner Teil der Betroffenen im Rahmen einer stationären Entwöhnungsbehandlung an einer freiwilligen Raucherentwöhnung teil. Die Faktoren, welche die Teilnahme im stationären Setting beeinflussen, sind bisher unzureichend untersucht worden. Zielsetzung: Ziel der Untersuchung war es, soziodemografische und psychopathologische Patientenmerkmale zu f
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Rode, Jörg. "Aldi Nord schließt digital auf." Lebensmittel Zeitung 73, no. 47 (2021): 1–3. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2021-47-001-2.

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Abstract:
Um im Kerngeschäft wieder voranzukommen, investiert Aldi Nord auch in großem Stil in die IT. Der Discounter legt sich für mehrere hundert Millionen Euro ein Dutzend neue Systeme zu und rückt mit Blick auf die Digitalisierung der Prozesse in die Spitzengruppe des stationären Handels vor.
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Klingberg, Stefan, Georg Wiedemann, and Gerhard Buchkremer. "Kognitive Verhaltenstherapie mit schizophrenen Patienten -." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 30, no. 4 (2001): 259–67. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.30.4.259.

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Abstract:
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die Evidenz für die Wirksamkeit kognitiver Verhaltenstherapie mit schizophrenen Patienten ist stetig verbessert worden, die Wirksamkeit unter Routinebedingungen ist jedoch noch ungeklärt. Fragestellung: Wir untersuchen die Patientenselektion und kurzfristigen Effekte der stationären Therapiephase eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlungsprogramms. Methode: Wir führen eine randomisierte klinische Studie durch und berichten über Prozess- und Erfolgsmaße einer Teilstichprobe von n = 124 Patienten. Ergebnisse: Die Stichprobe ist in wesentliche
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Krämer, Lena, and Reinhard Fuchs. "Barrieren und Barrierenmanagement im Prozess der Sportteilnahme." Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 18, no. 4 (2010): 170–82. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149/a000026.

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Abstract:
Zusammenfassung. Im vorliegenden Beitrag werden zwei Arten von Barrieren konzeptionell voneinander abgegrenzt, die in der Literatur zur Gesundheitsverhaltensänderung häufig nicht klar unterschieden werden: zum einen negative Konsequenzerwartungen (Erwartungen über die Folgen einer Verhaltensausführung), zum anderen situative Barrieren (Risikosituationen, die eine Verhaltensausführung erschweren). Das Überwinden der Barrieren erfordert volitionale Gegenstrategien, welche im Konzept des Barrierenmanagements zusammengefasst werden. Zu den situativen Barrieren sowie zum Barrierenmanagement wurden
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Konzag, Tom-Alexander, Erdmuthe Fikentscher, and Ulrike Bandemer-Greulich. "Vernetzte Evaluierung von Prozess- und Ergebnisqualität in der stationären Psychotherapie - Eine Praktikabilitätsstudie -." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 50, no. 9/10 (2000): 376–83. http://dx.doi.org/10.1055/s-2000-9097.

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Keller, F., M. Härter, R. Metzger, W. Wiegand, and G. Schell. "Prozess- und Ergebnisqualität in der stationären Behandlung ersterkrankter und chronisch depressiver Patienten." Krankenhauspsychiatrie 12, S1 (2001): S50—S56. http://dx.doi.org/10.1055/s-2001-17668.

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Blättner, Beate. "Gesundheitsförderung für Bewohnerinnen und Bewohner in der stationären Pflege." Public Health Forum 26, no. 2 (2018): 127–29. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2018-0013.

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Abstract:
Zusammenfassung Mit dem 2015 verabschiedeten Präventionsgesetz sind Pflegekassen weitere Akteure der Gesundheitsförderung in Deutschland geworden. Sie sollen partizipative Prozesse der gesundheitsfördernden Organisationsentwicklung unterstützen, von denen Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen profitieren können. Ein „Leitfaden Prävention in der stationären Pflege“ wurde vom GKV-Spitzenverband 2016 veröffentlicht und wird gerade überarbeitet. Die leistungsrechtlichen Regelungen führen zu einigen konzeptionellen Herausforderungen.
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Müller-Heinrich, A., C. Warnke, A. Heine, et al. "Weaningzentrum Greifswald – Struktur und Ergebnisse bei der Entwöhnung von der Langzeitbeatmung über zehn Jahre." Pneumologie 71, no. 08 (2017): 514–24. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-103094.

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Abstract:
ZusammenfassungSeit der Etablierung der klinischen Beatmungsmedizin gewinnt die Entwöhnung langzeitbeatmeter Patienten vom Respirator (Weaning) zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wurden ab den 1980iger Jahren Zentren geschaffen, die speziell auf das Weaning von Patienten von der maschinellen Beatmung ausgerichtet waren.In dem Artikel werden die strukturelle Entwicklung sowie die Ergebnisse aus den letzten zehn Jahren (2006 – 2015) des Weaningzentrums der Universitätsmedizin Greifswald dargestellt. Dazu wurden die Daten von 616 Patienten ausgewertet. Über die Jahre zeigt sich eine V
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Langebrake, Claudia, Simone Melzer, and Michael Baehr. "Formale Kriterien für eine gute Verordnung im stationären Bereich." Therapeutische Umschau 71, no. 6 (2014): 343–51. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000522.

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Abstract:
Die Arzneimittelversorgung von Patienten im Krankenhaus ist ein komplexer Prozess, an dem verschiedene Berufsgruppen beteiligt sind. Unter den dabei auftretenden Medikationsfehlern stellen die Verordnungsfehler den größten Anteil. Nach dem Reason-Modell können diese Fehler unterteilt werden in aktive Fehler, fehlerprovozierende Umstände oder latente Bedingungen. Ursächlich für Verordnungsfehler ist häufig das komplexe Zusammenspiel von mangelndem Wissen/Information, Unachtsamkeit, unzureichenden Arbeitsbedingungen (Zeitmangel, nicht klar geregelte Zuständigkeiten) sowie mangelhafter Kommunikat
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Silies, Katharina, Angelika Schley, Janna Sill, Steffen Fleischer, Martin Müller, and Katrin Balzer. "Die COVID-19-Pandemie im akutstationären Setting aus Sicht von Führungspersonen und Hygienefachkräften in der Pflege." Pflege 33, no. 5 (2020): 289–98. http://dx.doi.org/10.1024/1012-5302/a000756.

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Abstract:
Zusammenfassung. Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie ist eine Ausnahmesituation ohne Präzedenz und erforderte zahlreiche Ad-hoc-Anpassungen in den Strukturen und Prozessen der akutstationären Versorgung. Ziel: Ziel war es zu untersuchen, wie aus Sicht von Führungspersonen und Hygienefachkräften in der Pflege die stationäre Akutversorgung durch die Pandemiesituation beeinflusst wurde und welche Implikationen sich daraus für die Zukunft ergeben. Methoden: Qualitative Studie bestehend aus semistrukturierten Interviews mit fünf Verantwortlichen des leitenden Pflegemanagements und drei Hygienefachkr
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Künzler, Alfred. "Stationäre Drogentherapie: Unterschiedliche Einschätzung des Therapieprozesses von Therapeut und Klient." SUCHT 49, no. 6 (2003): 370–75. http://dx.doi.org/10.1024/suc.2003.49.6.370.

Full text
Abstract:
Ziel: Das Potential begleitender Prozessforschung
 in stationärer Drogentherapie
 als Mittel der Prozesssteuerung
 und Qualitätssicherung wird eruiert.
 </P><P>Methodik: 82 Therapiesitzungen
 von 18 Klienten in stationärer Drogentherapie
 werden untersucht. Patienten
 und Therapeuten füllten nach
 jeder Einzelsitzung einen Fragebogen
 zu mehreren Aspekten des therapeutischen
 Prozesses aus. Die beiden Perspektiven
 werden verglichen. </P><P>Ergebnisse:
 Die Wirkfaktoren Klärung, Bewältigung,
 Ressourcenakt
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Berger, Elke, Christoph Reichebner, Astrid Eriksen, et al. "Das Projekt „Krankenhaus: Impulse für Deutschland aus Dänemark (K:IDD)“." Gesundheits- und Sozialpolitik 74, no. 4-5 (2020): 11–12. http://dx.doi.org/10.5771/1611-5821-2020-4-5-11.

Full text
Abstract:
Vor dem Hintergrund einer starken Dezentralisierung, geringer Spezialisierung und international überdurchschnittlicher Bettenkapazitäten der stationären Versorgung in Deutschland stehen die umfassenden Reformen des dänischen Krankenhaussektors seit einigen Jahren im Fokus gesundheitspolitischer Diskussionen. Der Beitrag stellt das Innovationsfondsprojekt „Krankenhaus: Impulse für Deutschland aus Dänemark (K:IDD)“ vor und analysiert, welche Prozesse in Dänemark vollzogen wurden und, ob und wie sich Teile auf Deutschland übertragen lassen.
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Zehnder, Adalbert. "Mehr Drive." kma - Klinik Management aktuell 14, no. 12 (2009): 26–28. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1575427.

Full text
Abstract:
Komplementärmedizinische Verfahren gelten als zukunftsträchtig und ökonomisch ­interessant und als Mittel der Wahl für die wachsende Zahl chronischer Krankheiten, bei denen die Schulmedizin oft an Grenzen stößt. Trotzdem werden nur zehn Prozent dieser Leistungen von stationären Einrichtungen erbracht – noch.
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Pilz, Wolfgang. "Vom Leben nach dem Tod." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 12, no. 4 (2001): 157–65. http://dx.doi.org/10.1026//0933-6885.12.4.157.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Autor beschreibt den Verlauf der Einzelmusiktherapie eines neunjährigen Jungen mit psychosomatischen Beschwerden im Rahmen einer stationären klinischen Behandlung mit ambulanter Weiterführung. Anhand des Einzelfalles werden folgende übergeordnete Überlegungen erörtert: Musiktherapeutische Ziele und symptomorientierte Behandlung stehen in einer engen Wechselbeziehung. Auch bei einer methodischen Orientierung an der musiktherapeutischen Methodik von Nordoff und Robbins (1986) kann verbale Sprache wesentliche Bedeutung für den Therapieprozess erhalten. Dies wird an den entsta
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Schmidt, Hartmut. "Nebliger Ausblick." kma - Klinik Management aktuell 13, no. 03 (2008): 44–45. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1574602.

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Abstract:
Passable Unternehmensgewinne, hohe Energiepreise – eine eindeutige Aussage über die wirtschaftliche Entwicklung lässt sich derzeit schwerlich treffen. Die große Volatilität der Märkte hält an. Dies gilt auch für die Aktien der stationären Gesundheitsversorger, die sich seit Mitte Februar in einer Kursrange von minus 15 und plus 15 Prozent entwickelt haben.
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Müller, Annette. "Douglas erholt sich sukzessive." Lebensmittel Zeitung 74, no. 21 (2022): 10. http://dx.doi.org/10.51202/0947-7527-2022-21-010-1.

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Zimmer, Benjamin. "Prozess-Ergebnis-Zusammenhänge einer internetbasierten Vorbereitung auf eine stationäre psychosomatische Behandlung: Eine Analyse des Nutzungsverhaltens." Psychiatrische Praxis 40, no. 06 (2013): 347–53. http://dx.doi.org/10.1055/s-0033-1349452.

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Bubenzer, Rainer. "Qualitätssicherung." Onkologische Welt 10, no. 01 (2019): 06–08. http://dx.doi.org/10.1055/a-0831-8889.

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Abstract:
Anlässlich des „4. Internationalen Tags der Patientensicherheit“ informierten Vertreter des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V. über Chancen und Probleme bei der Patientensicherheit in einem zunehmend digitalisierten Gesundheitswesen. Die APS-Vorsitzende Hedwig Françoise-Kettner betonte, dass „wir die Digitalisierung als Chance für den weiteren Ausbau der Patientensicherheit im Gesundheitswesen sehen“. Denn „durch digitale Anwendungen können Schnittstellen und Prozesse zwischen Haus- und Fachärzten, zwischen ambulantem und stationärem Bereich sowie der Medikamentenabgabe in den Apothek
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Heeser, Alexandra. "Entlassmanagement Plattformen: Im Kommen: Digitale Entlass- und Belegungs-management Plattformen." kma - Klinik Management aktuell 25, no. 11 (2020): 101. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1721287.

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Abstract:
Spätestens mit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung und dem darin festgeschriebenen Anspruch auf ein Entlassmanagement rückte dasselbe in den Fokus von Klinikbetreibern. Der Pflegeplatzmanager als webbasierte Plattformlösung, die ein digitales Entlass-, Überleitungs- und Aufnahmemanagement ermöglicht, ist dabei nur eine von vielen digitalen Möglichkeiten, um den bislang eher schwierigen analogen Prozess im Patientenübergang von der stationären Krankenhausversorgung in eine weitergehende medizinische, rehabilitative oder pflegerische Versorgung optimal
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Polka, Autorenteam. "POLKA – ein Modellvorhaben zur Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen." B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport 36, no. 01 (2020): 27–35. http://dx.doi.org/10.1055/a-1084-9819.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Gesetzeslage zur Prävention in Pflegeeinrichtungen ist eindeutig, aber sehr komplex. Die anwenderorientierte Umsetzung zur Stärkung gesundheitsförderlicher Ressourcen in Pflegeeinrichtungen ist mehrdimensional.Leistungsträger sind zum trägerübergreifenden Handeln aufgefordert. Zudem müssen Leistungsträger aus verschiedenen Sektoren – auch in der Finanzierung – interagieren (z. B. die Pflegeversicherung mit den Bereichen Prävention und Betriebliches Gesundheitsmanagement der Krankenversicherung). Leistungserbringer / Pflegeeinrichtungen müssen die Bereitschaft entwickeln, tro
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Schrauth, Nikendei, Köchling, Martens, Herzog, and Zipfel. "Familientherapie bei Ess-Störungen." Therapeutische Umschau 63, no. 8 (2006): 551–54. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.63.8.551.

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Abstract:
Die Familien von Patientinnen mit Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (AN) und Bulimia nervosa (BN) sind durch die Erkrankung hohen emotionalen Belastungen ausgesetzt und zeichnen sich zudem häufig durch auffällige Familienstrukturen und -interaktionen aus. Daher spielt in der Diagnostik und Therapie von Ess-Störungen der Einbezug von Familienangehörigen der Patientinnen eine wichtige Rolle, deren Stellenwert zunehmend als wissenschaftlich gesichert gelten kann. Ganz besondere Bedeutung kommt dabei dem ärztlichen «Aufklärungsgespräch» mit Eltern und Patientinnen im primärärztlichen Kontext zum
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Wagner, T., R. Härtel-Petri, M. Wolfersdorf, and J. Steinmann. "Die Implementierung der (aufsuchenden) Pflege in die Suchtambulanz als Teil der PIA." Nervenheilkunde 27, S 01 (2008): S30—S31. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627273.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Entdeckung eines Unterstützungsbedarfs bei mangelnden Alternativen als Beispiel einer Versorgungslücke bei chronisch mehrfach beeinträchtigten Abhängigkeitskranken( CMA) und Abhängigkeitskranken mit Doppeldiagnosen führte zur Implementierung der aufsuchenden Pflege in die Suchtambulanz. Hierdurch soll die ambulante Behandlungssituation vor allem im Sinne der Harm reduction verbessert werden. Eine Verringerung der Trinkmenge und gefährlicher Trinkmuster ist das primäre Ziel. Bisher gute Resonanz auf das neue Angebot. Stationäre Wiederaufnahmen als konstruktiver Teil des thera
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Hennig, Birgit, Britta Gebhard, Richard Hinrichs, and Constanze Reutlinger. "Eine explorative Studie zu den schulischen Verlaufswegen nach einem mittelschweren bis schweren Schädel-Hirn-Trauma." Die Rehabilitation 59, no. 03 (2019): 166–73. http://dx.doi.org/10.1055/a-1019-6930.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Empirische Daten zu schulischen Verlaufswegen nach einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) sind rar und veraltet. Es ist wenig über den Erfolg der Umsetzung initialer Empfehlungen und die weitere Schullaufbahn nach einem SHT bekannt. In dieser Studie werden Schulverlaufsbahnen nach einem mittelschweren bis schweren SHT untersucht. Insbesondere soll, ausgehend von den Schulempfehlungen zum Ende der stationären Rehabilitation, die Linearität oder Nichtlinearität von Verläufen und der langfristige Erfolg im Bildungssystem nachvollzogen werden. Methodik Die Stichprobe umfas
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Klöppel, Stefan, Armin von Gunten, and Dan Georgescu. "Qualitätsstandards in der Alterspsychiatrie." Praxis 111, no. 12 (2022): 660–66. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a003896.

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Abstract:
Zusammenfassung. Qualitätsstandards und -regulierungen gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden im Rahmen der Zulassung zur Behandlung, zur Abrechnung und über finanzielle Anreize gefördert. Dabei wird in den genannten Regelwerken der Fokus in jeweils unterschiedlichem Umfang auf Struktur-, Prozess- oder Ergebniskriterien gerichtet. Im Namen der Schweizerischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie (SGAP) fassen wir in diesem Dokument die Qualitätselemente zusammen und gruppieren die sich daraus ableitenden Vorgaben anhand des Settings (ambulant, intermediär, stationär) und
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Conen, Ina, Simone Leiber, Laura Schultz, and Christian Bleck. "Selbstbestimmt teilhaben in Altenpflegeeinrichtungen: Die Bedeutung organisationaler Strukturen und der teilhabeförderlichen Zusammenarbeit der Professionen." Sozialer Fortschritt 70, no. 9 (2021): 529–48. http://dx.doi.org/10.3790/sfo.70.9.529.

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Abstract:
Zusammenfassung Die Förderung sozialer Teilhabe im Alter stellt ein zentrales Element aktueller Seniorenpolitik dar, welche darauf abzielt, neben der pflegerischen Versorgung das Recht auf Teilhabe gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention zu etablieren. Pflegebedürftige Menschen sollen nicht nur in der häuslichen Umgebung, sondern auch in einer stationären Altenhilfereinrichtung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Damit werden Prozesse in der stationären Pflege relevant, bei denen Einrichtungen institutionelle Rahmenbedingungen und individuelle Bedürfnisse der Bewohner*innen in
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