Academic literature on the topic 'Theaterspiel'

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Journal articles on the topic "Theaterspiel"

1

Wirag, Andreas. "Experimentelle Studien zu Theaterarbeit und Persönlichkeitsentwicklung: Die aktuelle Befundlage." Scenario: A Journal for Performative Teaching, Learning, Research XIII, no. 2 (2019): 94–110. http://dx.doi.org/10.33178/scenario.13.2.7.

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Abstract:
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle Studien, die eine Förderung der Persönlichkeit der Teilnehmer/innen durch Theaterarbeit bzw. Theaterspiel (z.B. ihrer Kreativität, Offenheit, Empathie) untersuchen. Der Überblick geht dabei nur auf Untersuchungen ein, die experimentelle Versuchsdesigns nutzen, um die Förderwirkung des Theaterspiels zu überprüfen. Demnach werden Quasi-Experimente und Experimente zum Einfluss der Theaterarbeit vorgestellt. Die Übersicht zeigt, dass bislang wenige (empirisch) belastbare Befunde zur Förderung der Persönlichkeit durch Theaterspiel existieren. Ledigl
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2

Praml, Willy. "Theaterspiel als politische Bildung." Journal für politische Bildung 10, no. 2 (2020): 42–45. http://dx.doi.org/10.46499/1585.819.

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3

Otto, Enrico. "Prolegomena zu einer die Theater-Therapie betreffenden Theaterpraxis." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 21, no. 1 (2010): 12–39. http://dx.doi.org/10.1026/0933-6885/a000001.

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Abstract:
Zusammenfassung. Defizitäre Persönlichkeitsbilder sind besonders in pädagogischen Prozessen auffällig. Theaterspiel kann eine mögliche Therapieform sein, wenn diese Leitlinien szenischer Verhaltensweise verfolgt, die schließlich zu positiven Ergebnissen führen und zwar einerseits nach erfolgter Systemanalyse (wenn also ein kreativer Umgang mit der eigenen Ich-Rollen-Bezogenheit stattfindet) und wenn die Besonderheit des Spieltypus nicht nur als Rollenfunktion akzeptiert wird, sondern sich auch eine Entwicklung derselben unter Anleitung ergibt.
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4

Hillenbrand, Rainer. "Wirklichkeit und Unwirklichkeit bei Georg Trakl." Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 95, no. 1 (2021): 81–114. http://dx.doi.org/10.1007/s41245-021-00123-9.

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Abstract:
ZusammenfassungTrakl konfrontiert ein materialistisches und ein idealistisches Wirklichkeitskonzept, um die Alltagsrealität als defizient zu kritisieren und auf poetische Weise eine geistige Gegenwirklichkeit orphischer Innerlichkeit zu gewinnen. Er benutzt dazu in Anlehnung an antike und christliche Vorbilder eine traditionelle Bildlichkeit, wonach der Tod als Schattenwelt, das Leben als Traum oder Theaterspiel erscheint, und eine in sich stimmige Symbolik. Zuletzt aber scheitert auch diese rein subjektive Sinnsuche der Erinnerung an bessere Zeiten an der unheilbaren Sinnlosigkeit der soziale
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5

Walter, Maik. "Anmerkungen zu einem Methoden-Repertoire für Darstellendes Spiel und Theaterunterricht." Scenario: A Journal of Performative Teaching, Learning, Research VI, no. 1 (2012): 139–45. http://dx.doi.org/10.33178/scenario.6.1.10.

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Abstract:
Rezension von Maike Plath (2011): Freeze! & Blick ins Publikum! Das Methoden-Repertoire für Darstellendes Spiel und Theaterunterricht. ISBN 978-3-407-62775-9. Beltz Verlag: Weinheim und Basel. In meinem Freundeskreis gibt es zwei Typen von Menschen. Die einen lieben den sonntäglichen Brunch; die anderen sind zwar den Speisen selbst nicht abgeneigt, können aber nicht Maß halten mit der angebotenen Fülle und lehnen aus diesem Grund Reichhaltigkeit ab. Sie essen lieber à la carte und sehen eine vorgegebene Auswahl und Abfolge der Speisen auch als kulturellen Fortschritt. Was dies mit einem hi
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6

Klimant, Tom. "Vom Leben erzählen: Ein Konferenzbericht zu szenischem Lernen und literarischem Verstehen." Scenario: A Journal of Performative Teaching, Learning, Research XI, no. 1 (2017): 109–16. http://dx.doi.org/10.33178/scenario.11.1.9.

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Abstract:
Schulunterricht als artifizieller Raum ermöglicht Lehr-Lern-Konstellationen, die Laborsituationen ähneln und besondere Schutzräume generieren, zugleich fordert er die Lehrenden heraus, die Lebensweltbezüge der Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar und erlebbar in das Geschehen einzubinden und so die Membran zwischen Lebenswirklichkeit und Unterricht für Lernende durchlässig zu gestalten. Wolfgang Klafki profilierte in seinen bildungstheoretischen Studien auch diesen Aspekt unter dem Blickwinkel der zu legitimierenden Auswahl eines Unterrichtsgegenstandes (cf. Klafki 2007: 270ff.). In der Pr
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7

Bell, Erpho. "Theaterspielen und Demenz." Psychotherapie im Alter 16, no. 1 (2019): 89–96. http://dx.doi.org/10.30820/1613-2637-2019-1-89.

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Abstract:
Theaterspielen mit Menschen mit Demenz bietet künstlerische, soziale und gesellschaftliche Partizipation und Teilhabe. Diese Theaterform baut auf einer besonderen Arbeitsweise auf, deren Ziel das gemeinsame Spiel auf Augenhöhe für alle Beteiligten ist – hier genannt: Begegnung in dritten Räumen. Die Spielsituationen müssen dafür die Erfahrungsund Erlebnisräume der Spielerinnen und Spieler und damit ihre situativen Kompetenzen umfangreich nutzen. Die regelmäßige Theaterarbeit zeigt, dass Theaterspielen nicht für alle Menschen mit Demenz interessant und somit sinnvoll ist. Aber die Menschen mit
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8

Christine Bünger, Ursula. "Mehrsprachigkeitstheater als nonverbale und mehrsprachige Kommunikation." Scenario: A Journal of Performative Teaching, Learning, Research VII, no. 2 (2013): 93–105. http://dx.doi.org/10.33178/scenario.7.2.7.

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Abstract:
Dieser Artikel verbindet das fremdsprachendidaktische Thema der Mehrsprachigkeit, das auch im Europäischen Referenzrahmen für das Lernen und Lehren für Sprachen vorgeschlagen wird, mit dem Theaterspielen (und somit affektiven und nonverbalen Kompetenzen). Zunächst wird die Theatertheorie von Mejerchol‘d verknappt dargestellt und gezeigt, wie man deren Techniken für das Theaterspielen im Fremdsprachenunterricht verwenden kann. Nach der Vorstellung der kulturellen und psycholinguistischen Prämissen und Ziele der Mehrsprachigkeit erfolgt die Beschreibung eines kurzen Projekts, das im Rahmen einer
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9

Wedel, Heike. "Alles auf den Kopf stellen." Scenario: A Journal of Performative Teaching, Learning, Research IV, no. 1 (2010): 18–34. http://dx.doi.org/10.33178/scenario.4.1.3.

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Abstract:
In den vergangenen Jahren hat sich der bilinguale Sachfachunterricht zu einem immer beliebter werdenden Angebot besonders an deutschen Gymnasien entwickelt. Dabei gibt es große Unterschiede in der Organisation (vgl. Hallet 2005 zu Organisationsformen), in der lokalen Verbreitung und in der Verteilung auf die unterschiedlichen Schulformen, Schulstufen, Schulfächer und Sprachen (vgl. Werner 2007 mit aktuellen Zahlen). Traditionell überwiegen die englischsprachigen Angebote in Verbindung mit gesellschaftswissenschaftlichen Fächern. Das Unterrichtsfach ‚Darstellendes Spiel‘ wird bisher sowohl von
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10

Eisner, Nicholas. "Theatertheater/Theaterspiele: The Plays of Thomas Bernhard." Modern Drama 30, no. 1 (1987): 104–14. http://dx.doi.org/10.1353/mdr.1987.0012.

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