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Journal articles on the topic 'Trans Personen'

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1

Ott, Adrien, and David Nuñez. "Der Substanzkonsum von trans* Personen aus der Minoritätenstressperspektive." Suchttherapie 19, no. 04 (2018): 193–98. http://dx.doi.org/10.1055/a-0715-0896.

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Abstract:
ZusammenfassungViele trans* Personen sind im bedeutenden Maße Stigmatisierung ausgesetzt und weisen neben einer erhöhten psychischen Belastung einen hohen Substanzkonsum auf. Die Minoritätenstresstheorie verbindet Diskriminierungserfahrungen und psychische Gesundheit von stigmatisierten Minderheiten und kann somit als Erklärungsmodell für den hohen Substanzkonsum von trans* Personen dienen. Der vorliegende Beitrag widmet sich der Darstellung dieses Zusammenhangs und thematisiert nach einer Einleitung in die trans* Terminologie zunächst den aktuellen Forschungsstand zu Substanzkonsum und Minori
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Rudolph, Hannes, and Marc Inderbinen. "Psychotherapeutische Arbeit mit trans Personen." à jour! Psychotherapie-Berufsentwicklung 9, no. 1 (2023): 12–15. http://dx.doi.org/10.30820/2504-5199-2023-1-12.

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3

Kürbitz, Laura, Inga Becker, and Timo Nieder. "Substanzgebrauch im Kontext von Trans*: Diagnostik und Implikationen." Suchttherapie 19, no. 04 (2018): 176–85. http://dx.doi.org/10.1055/a-0739-9801.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Aufgrund von Minderheiten-stress leiden trans* Personen häufiger als cis* Personen an psychischen Störungen, jedoch nicht unbedingt auch häufiger unter schädlichem Gebrauch von psychoaktiven Substanzen. Dennoch kann die Frage der bedarfsgerechten Versorgung besonders dann komplex und relevant werden, wenn Minderheitenstress und schädlicher Konsum z. B. von Alkohol zeitgleich auftreten. Ziel der Arbeit Es soll die Diagnostik und Versorgungspraxis einer bedarfsgerechten Behandlung von trans* Menschen und die Bedeutung von möglichen Problemen bei schädlichem Substanzko
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4

Wolf, Gisela. "Trans* und Substanzgebrauch: Bedingungen und Behandlungsempfehlungen." Suchttherapie 19, no. 04 (2018): 186–92. http://dx.doi.org/10.1055/a-0715-1084.

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Abstract:
ZusammenfassungDie von trans* Personen erlittenen Diskriminierungen und Gewalterfahrungen stellen maßgebliche Bedingungsfaktoren von schädlichem Substanzgebrauch dar. In dem vorliegenden Text werden strukturelle und manifeste Diskriminierungen und Gewalt aufgezeigt, mit denen sich trans* Personen auseinandersetzen müssen. Es werden Modelle referiert, die die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Ausgrenzung und Substanzgebrauch erfassbar machen und Empfehlungen für die Behandlung von trans* Personen in suchttherapeutischen Einrichtungen entwickelt.
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Teren, Kirsten. "Trans*affirmative Arbeit mit Menschen." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 17, no. 05 (2022): 66–71. http://dx.doi.org/10.1055/a-1822-5769.

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Abstract:
SummaryTrans*geschlechtliche Personen identifizieren sich in ihrem Erleben beziehungsweise ihrer Geschlechtsidentität entweder nicht, zum Teil nicht oder nicht immer mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht. Trans*geschlechtliche Personen sind mit Herausforderungen und Erwartungen hinsichtlich ihrer geschlechtlichen Identität konfrontiert, die mit einem hohen Ausmaß an Diskriminierungen einhergehen. In der Beziehungsgestaltung mit trans*geschlechtlichen Personen ist hilfreich, ihre Erfahrungen und die daraus resultierenden Reaktionen ernst zu nehmen und zu würdigen im Sinne eines kontext
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Böhler, Christoph, Luise Lucht, Philipp Göbel, Rebekka Ried, Clara Wülfing, and Kurt Seikowski. "Sexueller Selbstwert von Trans*Personen: Fragebogenentwicklung und klinische Testung." PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 72, no. 03/04 (2021): 124–30. http://dx.doi.org/10.1055/a-1658-0977.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie In der vorliegenden Studie sollte ein neues Messinstrument zur Erfassung sexuellen Selbstwerts in deutscher Sprache konstruiert und hinsichtlich seiner faktoriellen Struktur, Validität und Reliabilität untersucht werden. Anschließend sollte der sexuelle Selbstwert bei Trans*Personen untersucht werden. Methodik In einem ersten Schritt erfolgte die Konstruktion und Validierung an einer Bevölkerungsstichprobe (N=426; Studie 1, online), es wurden konfirmatorische Faktorenanalyse sowie statische Itemanalyse durchgeführt. In einem zweiten Schritt erfolgte die Ambulanz
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Brod, Torben, Jonah Liebold, and Carsten Stoetzer. "trans*Personen im Notfall- und Rettungsdienst." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 59, no. 10 (2024): 599–608. http://dx.doi.org/10.1055/a-1962-6390.

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von Arnim, Ulrike. "trans*Personen in Notaufnahme und Rettungsdienst." Notaufnahme up2date 06, no. 04 (2024): 355. http://dx.doi.org/10.1055/a-2414-0251.

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9

Brod, Torben, Jonah Liebold, and Carsten Stoetzer. "trans*Personen in Notaufnahme und Rettungsdienst." Notaufnahme up2date 06, no. 04 (2024): 425–38. http://dx.doi.org/10.1055/a-2411-7064.

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Nieder, Timo O., Florian Schneider, and Robin Bauer. "Repronormativität und reproduktive Gerechtigkeit – eine interdisziplinäre Analyse zur Fortpflanzung im Kontext von Trans." Zeitschrift für Sexualforschung 35, no. 02 (2022): 88–96. http://dx.doi.org/10.1055/a-1801-7471.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Im Kontext von Trans gewinnen Fragen zur Reproduktion seit etwa zwei Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung. Dabei geht es um Kinderwunsch und Fertilitätserhalt sowie um Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft. Einflussreich sind hier jedoch nicht nur die reproduktionsmedizinischen Möglichkeiten, sondern auch die repronormativ geprägten Barrieren, die trans und nicht-cis Personen in unserer Gesellschaft daran hindern, ihren Kinderwunsch zu realisieren oder dies zumindest erheblich erschweren. Forschungsziele Der vorliegende Beitrag fragt daher aus interdisziplinärer Per
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Albrecht, Chris William André, Carolin Thiel, Claudia Luck-Sikorski, and Thomas Frese. "Subjektive Bedeutung der psychotherapeutischen Begleitung im Rahmen der Transition von trans* Personen – eine qualitative Studie." Zeitschrift für Sexualforschung 37, no. 03 (2024): 142–50. http://dx.doi.org/10.1055/a-2368-9352.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Auf Basis aktueller Standards der Behandlung wird international davon ausgegangen, dass eine vom biologischen Geschlecht abweichende Geschlechtsidentität keine psychische Erkrankung darstellt. Jedoch fordert der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) die Absolvierung einer Psychotherapie, bevor sie trans* Personen entsprechende Leistungen im Rahmen des Prozesses geschlechtsangleichender Maßnahmen gewähren. Betroffene müssen so nach wie vor in Kauf nehmen, dass ihre geschlechtliche Selbstdefinition mit einer Diagnose versehen wird, auch
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Schneider, Florian, Stefan Schlatt, Nina Neuhaus, and Sabine Kliesch. "Fertilätsprotektion bei Mann-zu-Frau trans Personen: Früh an fertilätsprotektive Maßnahmen denken." Zeitschrift für Sexualforschung 33, no. 03 (2020): 169–71. http://dx.doi.org/10.1055/a-1216-7015.

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Abstract:
ZusammenfassungWir stimmen dem in der Leitlinie genannten starken Konsens für Maßnahmen der Reproduktionsmedizin als wichtige Option zur Erfüllung des Kinderwunsches bei trans Personen uneingeschränkt zu. Informationen über diese Maßnahmen müssen Bestandteil von Behandlungen von trans Personen sein. Die geschlechtsangleichende Hormontherapie bei Mann-zu-Frau trans Personen hat jedoch einen negativen Einfluß auf die Spermatogenese. Der Erfolg der Fertiltätsprotektion bei Mann-zu-Frau trans Personen hängt stark von Qualität und Quantität der Spermien bzw. der spermatogonialen Stammzellen ab. Dah
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Ott, Adrien, Daniel Regli, and Hansjörg Znoj. "Minoritätenstress und soziale Unterstützung: Eine Online-Untersuchung zum Wohlbefinden von Trans*Personen in der Schweiz." Zeitschrift für Sexualforschung 30, no. 02 (2017): 138–60. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-109081.

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Abstract:
ÜbersichtTrans*Personen sind in unserer Gesellschaft in einem bedeutenden Ausmaß von Stigmatisierung und Ablehnung betroffen. Das Minoritätenstressmodell sagt vorher, dass Nicht-Akzeptanz der Geschlechtsidentität durch andere Menschen sowie internalisierte Transphobie bei Trans*Personen mit vermindertem psychischen Wohlbefinden zusammenhängen. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden 90 Trans*Personen in der Schweiz zu erlebter Nicht-Akzeptanz der Geschlechtsidentität, internalisierter Transphobie, Lebenszufriedenheit und psychischer Belastung befragt. Zusätzlich wurde die soziale Unterstützun
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Paschke, Tilmann. "Über die ärztliche und psychotherapeutische Verantwortung im trans*-Kontext." Identität in Zeiten unbegrenzter Möglichkeiten 36, no. 1 (2024): 11–32. http://dx.doi.org/10.30820/0941-5378-2024-1-11.

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Abstract:
Der Artikel gibt aus klinischer Perspektive und in Würdigung der komplexen und teilweise widersprüchlichen Entwicklungen innerhalb des medizinischen Versorgungssystems in Deutschland einen Überblick über die Veränderungen der letzten Jahre im Kontext trans*. Im Fokus stehen dabei insbesondere die divergenten Zielsetzungen der medizinzentrierten Kategorisierungssysteme wie ICD-10, ICD-11 und DSM-5 zur Erfassung des Begriffes trans* gegenüber sozialen Strömungen deren Diversität trans* in Richtung eines Freiheitsbegriffs individuell empfundener Geschlechtlichkeit auflöst. Diese Divergenzen trete
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Neander, Klaus-Dieter. "Rechtliche Bedeutung der S3-Leitlinie für Trans*Personen: Erfahrungen aus der Praxis einer Beratungsstelle." Zeitschrift für Sexualforschung 33, no. 02 (2020): 100–103. http://dx.doi.org/10.1055/a-1159-5404.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Beitrag greift die Erwartungen der Trans*Personen an die neue S3-Leitlinie auf. Die Trans*Personen scheitern bei Kostenübernahmeanträgen bei den Krankenkassen häufig daran, dass die Krankenkassen eigene Begutachtungsregeln aufgestellt haben, die in vielen Entscheidungspunkten von denen abweichen, die von der Trans*Community akzeptiert werden. Mit der Veröffentlichung der S3-Leitlinie verbinden die Betroffenen die Hoffnung, dass die Leitlinie verbindlich regelt, wann die Kostenträger bestimmte Leistungen übernehmen müssen. Die Prüfung der juristischen und standesrechtlichen R
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Hamm, Jonas A., and Timo O. Nieder. "Trans*-Sexualität neu denken: Eine partizipative Interviewstudie zu gelingender Sexualität ohne Genitalangleichung." Zeitschrift für Sexualforschung 34, no. 02 (2021): 69–78. http://dx.doi.org/10.1055/a-1477-0412.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Studien zur Sexualität von trans* Personen sind häufig durch das heteronormative Bias geprägt, alle trans* Personen würden eine Genitalangleichung anstreben, um penil-vaginalen penetrativen Geschlechtsverkehr ausüben zu können, als (trans*) Mann in der insertiven, als (trans*) Frau in der aufnehmenden Rolle. Diese Studie untersucht erstmals die Sexualität von trans* Personen, die keine Genitalangleichung anstreben und mit ihrer Sexualität zufrieden sind. Forschungsziele Ziel der Studie ist es, die individuelle Sexualität von Menschen dieser Personengruppe zu beleucht
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Schorrlepp, Marcel. "trans*Personen fühlen sich in Arztpraxen oft diskriminiert." MMW - Fortschritte der Medizin 164, no. 14 (2022): 22–23. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-022-1300-6.

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Linke, Mascha. "Reproduzierende Transitionen, transitionierende Reproduktionen: eine trans-materialistische Auseinandersetzung." Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 32, no. 2-2023 (2023): 65–78. http://dx.doi.org/10.3224/feminapolitica.v32i2.06.

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Abstract:
Im Zusammenhang mit trans und insbesondere medizinisch transitionierenden Menschen wird deutlich, dass sich Reproduktion nicht nur auf Aspekte der Fortpflanzung bezieht, sondern ebenso Fragen von Lebensentwürfen und Zugängen zu Ressourcen umfasst, die staatlich reguliert und kontrolliert werden. Ausgehend von reproduktiven Rechten von trans Personen zielt dieser Aufsatz auf eine Theoretisierung von sozialen Machtverhältnissen im Kontext von Transfeindlichkeit und Cissexismen ab, um Reproduktion in ihrer transitionierenden Vielfältigkeit zu fassen. Ein marxistisch-feministischer Reproduktionsbe
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Feil, Katharina, and Bettina Toth. "Die Transgendersprechstunde – was gibt es zu beachten?" Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 30, no. 4 (2020): 138–43. http://dx.doi.org/10.1007/s41974-020-00146-8.

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Abstract:
ZusammenfassungAufgrund einer stetigen Zunahme der Personen mit Geschlechtsinkongruenz bzw. dem Wunsch nach geschlechtsangleichenden Therapien ist eine Auseinandersetzung mit diesem Thema für alle ÄrztInnen ebenso wie für das medizinische Personal von wachsender Dringlichkeit. Die Initiierung der therapeutischen Maßnahmen sollte idealerweise in spezialisierten Zentren unter interdisziplinärer Abstimmung erfolgen, die Begleitung durch niedergelassene KollegInnen ist jedoch von ebenso großer Bedeutung. Die Therapiemöglichkeiten umfassen die gegengeschlechtliche Hormontherapie, Operationen, logop
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Szücs, Daria, Andreas Köhler, Mika M. Holthaus, et al. "Gesundheit und Gesundheitsversorgung von trans Personen während der COVID‑19-Pandemie: Eine Online-Querschnittstudie in deutschsprachigen Ländern." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 64, no. 11 (2021): 1452–62. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-021-03432-8.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung und Ziel Seit dem Frühjahr 2020 hat die COVID‑19-Pandemie nahezu alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erheblich eingeschränkt, was bei vielen Menschen sowohl zu psychischen als auch zu körperlichen Belastungen geführt hat. In diesem Artikel nehmen wir die Situation von trans Personen in den Blick, die infolge ihrer gesellschaftlichen Diskriminierung und Marginalisierung sowie spezifischer, gesundheitsbezogener Anliegen durch eine besondere Vulnerabilität gekennzeichnet sein können. Methoden Unter Beachtung partizipativer Elemente haben wir mit einer Online-Que
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Jacobeit, Jens W. "Die hormonelle Behandlung von adulten Trans*Personen (in Deutschland)." Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel 12, no. 3 (2019): 102–10. http://dx.doi.org/10.1007/s41969-019-00080-x.

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Stern, K., Kej Reichelt, and Malte Bangel. "Raum für Vielfalt – Trans* und nichtbinäre Personen in der Physiotherapie." physiopraxis 23, no. 05 (2025): 46–49. https://doi.org/10.1055/a-2538-8061.

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Abstract:
Aus Sorge vor Zurückweisung oder nicht fachgerechter Behandlung suchen trans*, inter* und nichtbinäre Personen häufig erst spät oder gar keine physiotherapeutische Hilfe auf. Gleichzeitig sind auch Therapierende unsicher im Umgang mit diesen Patient*innen, denn in der Ausbildung kommt das Thema kaum vor. Was also gehört zu einer guten Behandlung?
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Pott, Ulla, and Claudia Merklein de Freitas. "Dem gefühlten Geschlecht näherkommen – Ergotherapie mit Trans-Menschen." ergopraxis 14, no. 01 (2021): 20–24. http://dx.doi.org/10.1055/a-1300-9354.

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Abstract:
Die ergotherapeutische Arbeit mit transidenten Personen ist ein facettenreiches Tätigkeitsfeld. Es geht zum Beispiel um Unterstützung bei der Antragstellung einer geschlechtsmodifizierenden Maßnahme oder darum, einen weiblichen Gang in High Heels zu erlernen. Zwei Ergotherapeutinnen berichten von ihren Erfahrungen.
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Roßbach, Susanna. "Das Selbstbestimmungsgesetz und seine rechtlichen Auswirkungen auf minderjährige trans Personen." Betrifft Mädchen, no. 1 (March 5, 2024): 12–16. http://dx.doi.org/10.3262/bem2401012.

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Abstract:
Bisher war die Korrektur des Geschlechtseintrages und des Vornamens für trans Personen in der Regel nur im Verfahren nach dem Transsexuellengesetz möglich, dass noch immer hohe Hürden für die Korrektur enthält. Mit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes soll dieser Weg künftig vereinfacht werden. Neben der Frage, welche Regelungen der Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes im Allgemeinen vorsieht, geht es in diesem Beitrag um die besonderen Regelungen für Minderjährige sowie um die Frage, ob der Geschlechtseintrag für Minderjährige überhaupt verpflichtend sein sollte. Im Jahr 2024 könnte n
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Weiß, Anja, and Ariana Kellmer. "Soziale Aufstiege durch Migration." Rekonstruktive Ungleichheitsforschung 19, no. 1-2/2018 (2018): 97–112. http://dx.doi.org/10.3224/zqf.v19i1-2.07.

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Abstract:
Eine Analyse globaler Ungleichheiten kann nicht im Rahmen des Nationalstaats erfolgen. Zentral ist vielmehr das Verhältnis zwischen den Ressourcen von Personen und den vielfältigen – auch transnationalen – Kontexten, in denen die Ressourcen Wert gewinnen. Der Artikel zeigt an Fallvergleichen zwischen Süd-Nord-Migrant_innen, die ihre soziale Lage im Zuge der Migration deutlich verbessern konnten, wie diese an eine Vielzahl von Kontexten anschließen und so strukturelle Hürden überwinden. Dabei wird analytisch zwischen sozial differenzierten, politisch umkämpften und territorial gebundenen Kontex
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Schlögl, Teo. "Trans* Identitäten jenseits von Essentialisierung? Praxiserfahrungen aus der Peer-Beratung von trans*1 und nicht-binären Personen." ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management 8, no. 1-2 (2023): 142–46. http://dx.doi.org/10.3224/zdfm.v8i1-2.16.

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Stein, Katharina van, Noah Kleinn, Ashley K. Randall, et al. "Internalisierte Transnegativität, Resilienzfaktoren und psychische Gesundheit in einer Stichprobe geschlechtlicher Minderheiten in Deutschland und der Schweiz." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 52, no. 4 (2023): 216–28. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443/a000730.

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Abstract:
Zusammenfassung: Theoretischer Hintergrund: Trans*, inter* und nichtbinäre Personen erfahren Diskriminierung und weisen im Vergleich zur Gesamtpopulation eine höhere Prävalenz von affektiven und Angststörungen auf. Fragestellung: Diese präregistrierte Studie überprüft basierend auf dem Minderheiten-stressmodell den Zusammenhang zwischen Selbststigmatisierung (internalisierte Transnegativität) und psychischer Gesundheit und untersucht Resilienzfaktoren als Moderatoren. Methode: In einer Stichprobe deutscher und Schweizer trans*, inter* und nichtbinärer Personen ( N = 243) wurden multiple linear
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Dorn, Christoph, and Michelle Urban. "Transgeschlechtliche Patient*innen in der Geburtshilfe – das sollten Hebammen wissen." Hebamme 36, no. 01 (2023): 40–47. http://dx.doi.org/10.1055/a-1990-6088.

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Abstract:
Es gibt immer mehr Menschen, die sich offen zur Transgeschlechtlichkeit bekennen. Viele von ihnen hegen einen Kinderwunsch und verwirklichen diesen auch. Bei Hebammen, die transgeschlechtliche Personen begleiten, entstehen leicht Unklarheiten und Unsicherheiten. Dieser Beitrag liefert kompetentes Wissen über Transgeschlechtlichkeit, das einen Umgang mit trans*Patient*innen ohne Hemmungen und Ängste ermöglicht.
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Günther, Mari. "Unsicherheitstoleranz, ­Resonanzgeschehen und Respekt in der transitionsbegleitenden psychotherapeutischen Arbeit mit trans* Personen." Familiendynamik 46, no. 3 (2021): 208–15. http://dx.doi.org/10.21706/fd-46-3-208.

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Depping, Melissa. "Bedeutung queersensibler Gesundheitsversorgung für LSBTIQ*." Public Health Forum 32, no. 1 (2024): 55–57. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2023-0137.

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Abstract:
Zusammenfassung Diskriminierungserfahrungen im Gesundheitssystem sind für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTIQ*) keine Seltenheit. Aufgrund von reeller oder befürchteter Pathologisierung, der Angst vor Vorurteilen oder bereits negativer Erfahrungen, meiden queere Personen häufig medizinische Behandlungen. Um die Zugangschancen zur Gesundheitsversorgung für LSBTIQ* zu erhöhen, bedarf es queersensibler Strukturen und queerspezifisches Fachwissen.
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Strauß, Bernhard, and Timo O. Nieder. "Schwierigkeiten bei der Interpretation von Längsschnittstudien bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz oder Geschlechtsdysphorie: Ein Kommentar zu Ponseti und Stirn (2019)." Zeitschrift für Sexualforschung 32, no. 03 (2019): 163–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-0977-6657.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Kommentar nimmt Bezug auf die von Ponseti und Stirn (2019) formulierte Kritik an der S3-Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung bei Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit. Dabei problematisieren wir zunächst die begriffliche Gleichsetzung von Transsexualismus auf der einen mit Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie auf der anderen Seite. Im Anschluss diskutieren wir die unzulässigen Schlüsse, die Ponseti und Stirn aus den Befunden einzelner Katamnesestudien ziehen und argumentieren, dass die genannten Befunde keine Rückschlüsse a
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Garde, Jonah I., and Yv Nay. "Menschenrechte, ‚biologische Fakten‘ und binäre Geschlechter: Koloniale Geschichten der transantagonistischen Gegenwart." Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 32, no. 2-2023 (2023): 38–50. http://dx.doi.org/10.3224/feminapolitica.v32i2.04.

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Abstract:
Zeitgenössische transantagonistische Diskurse beziehen sich häufig auf eine Theorie der ‚biologischen Zweigeschlechtlichkeit‘ des Menschen, um gegen die Rechte von trans* Personen zu argumentieren. In unserem Beitrag zeichnen wir die historischen Konturen und koloniale Verfasstheit dieser Debatte nach und schlagen vor, die aktuellen Aushandlungen darüber, wer Geschlecht definieren darf und auf welcher Grundlage diese Definition beruhen soll, als eine Fortführung der Kämpfe um die Kategorie ‚Mensch‘ zu verstehen.
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Bauer, Robin. "Biologie als Schicksal? Kommentar zu „Wie viele Geschlechter gibt es und kann man sie wechseln?“ aus wissenschafts- und gesellschaftstheoretischer Perspektive." Zeitschrift für Sexualforschung 32, no. 03 (2019): 148–52. http://dx.doi.org/10.1055/a-0976-8157.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Kommentar analysiert im ersten Teil das Wissenschaftsverständnis, das dem Beitrag von Ponseti und Stirn (2019) zugrunde liegt. Es wird entgegen dem Paradigma einer wertneutralen Wissenschaft argumentiert, dass die Erzeugung wissenschaftlichen Wissens im sozio-historischen und politischen Kontext gesehen werden muss, und dargelegt, inwiefern der Beitrag von Ponseti und Stirn auch eine politische Intervention darstellt. Der dem Artikel inhärente biologische Determinismus wird problematisiert. Im zweiten Teil wird argumentiert, dass Trans*Identitäten nur im gesellschaftlichen K
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Nestler, Thomas, and Monika Götsch. "Dilemmata der Forschung über „Andere“. Zum Verhältnis von cis Forschenden und trans* Beforschten in der Geschlechterforschung." GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 16, no. 3-2024 (2024): 73–87. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v16i3.06.

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Abstract:
Sozialforschung ist häufig durch verschiedene Herausforderungen im Verhältnis von Forschenden und Beforschten geprägt. Ziel dieses Beitrags ist die Herausarbeitung zentraler Dilemmata am Beispiel der Forschung zu trans* Personen. Daran anknüpfend werden neben einer theoretischen Rahmung mit Spivaks strategischem Essenzialismus Umgangsweisen mit diesen forschungsfeldimmanenten Spezifika aufgezeigt. Zentrale Erkenntnis ist dabei, dass sich die skizzierten Dilemmata nicht auflösen lassen und gerade deshalb einer reflektierten, bewussten und normativen Auseinandersetzung, eines solidarischen Forsc
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Nieder, Timo O. "Kann das Gender-Spektrum falsch sein?" Zeitschrift für Sexualforschung 34, no. 01 (2021): 51–54. http://dx.doi.org/10.1055/a-1377-5585.

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Abstract:
ZusammenfassungAus einer teils persönlich argumentierten, teils zeitgeschichtlichen Perspektive von mehreren Jahrzehnten setzt sich Düring in ihrem Beitrag (2021, in diesem Heft) mit der zunehmenden Prävalenz von trans* Personen vor allem im Jugendalter und mit den sich für diese Lebensphase verändernden Geschlechterverhältnissen auseinander. Der vorliegende Kommentar erkennt die wissenschaftlich wie klinisch fraglos relevante Fragestellung an und kritisiert die tendenziöse Ausrichtung des Textes. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die fehlende Abgrenzung unterschiedlicher Konzepte und der Umgan
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Salden, Ska. "Betrifft nicht nur (heterosexuelle) Mädchen – reproduktive Rechte von queeren Personen." Betrifft Mädchen, no. 2 (July 8, 2024): 94–100. http://dx.doi.org/10.3262/bem2402094.

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Abstract:
Ein Ziel von Mädchenarbeit ist es, die Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen zu unterstützen (Daigler, o.J.). Auch in Debatten und Forderungen um reproduktive Rechte ist „Selbstbestimmung“ ein zentraler Begriff. Zu reproduktiven Rechten gehören z. B. das Recht auf Gleichheit und darauf, keiner Form der Diskriminierung ausgesetzt zu sein, das Recht auf Information und Bildung und das Recht auf Gesundheitsversorgung und Gesundheitsschutz (pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband, 2024). Diese Rechte sollen Selbstbestimmung u.
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Möller-Dreischer, Sebastian. "Diskriminierungsschutz im Hinblick auf sexuelle Identität." Gemeinsam leben, no. 1 (January 2, 2019): 60–63. http://dx.doi.org/10.3262/gl1901060.

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Abstract:
Nach einer kurzen Einführung in die gegenwärtig stattfindende kontroverse Debatte um die sog. „dritte Option“ ist es das Ziel dieses Beitrags, im Rahmen der aktuellen Rechtslage Möglichkeiten für die Ausstellung von Dokumenten aufzuzeigen, in denen nach Wunsch betreffender Personen selbstgewählte Vornamen genutzt werden sollen, ohne dass bereits eine personenstandsrechtliche Änderung erfolgt ist. Abgerundet wird die kurze Abhandlung mit einer aktuellen Studie, die einen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch selbstgewählter Vornamen bei trans*Menschen und deren Gesundheit nachweist.
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Marhenke, Tristan. "Günther, Mari, Kirsten Teren, Gisela Wolf, Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen. Handbuch für die Gesundheitsversorgung." Sexuologie. Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft 27, no. 1-2 (2020): 71–72. http://dx.doi.org/10.61387/s.2020.12.15.

Full text
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Marhenke, Tristan. "Günther, Mari, Kirsten Teren, Gisela Wolf, Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen. Handbuch für die Gesundheitsversorgung." Sexuologie. Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft 27, no. 1-2 (2020): 71–72. http://dx.doi.org/10.61387/wlkh5854.

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Wanner, Lisa, and Finn L. Landsteiner. "Schranken und Quadranten." Psychotherapie Forum 23, no. 1-2 (2019): 67–74. http://dx.doi.org/10.1007/s00729-019-0122-1.

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Abstract:
ZusammenfassungDer Artikel beschäftigt sich mit Fragen zu vielfältigen Geschlechtlichkeiten in psychotherapeutischen Räumen. Wir zeichnen eine Verbindung zwischen Topoi des hegemonialen Diskurses um Inter* und Erfahrungen von Trans* und Gender non Conforming Personen, die Therapie in Anspruch nehmen. Möglichkeiten und Grenzen geschlechtlicher Subjektivierung werden in Diskursen und Praktiken – maßgebend in klinischen – hervorgebracht. Vor diesem Hintergrund diskutieren wir die ambivalente Rolle von Psychotherapeut*innen als Vertreter*innen eines machtstützenden Systems, das gleichzeitig indivi
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Wagner, Ingo, Soluna Anderer, and Julie Mansfeld. "Trans* Schüler*innen aus Sicht von Lehrkräften – eine Interviewstudie zu geschlechtlicher Vielfalt in Schulen." GENDER – Zeitschrift für Geschlecht Kultur und Gesellschaft 17, no. 2-2025 (2025): 116. https://doi.org/10.3224/gender.v17i2.09.

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Abstract:
Im Bildungssystem ist die Anzahl an Jugendlichen, die sich nicht mit dem ihnen zugeschriebenen Geschlecht identifizieren und damit offen umgehen, in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Jedoch berichten diese Personen häufig von Diskriminierung im Alltag und in der Schule. Daher ist das Ziel dieser Arbeit, die Sichtweisen von Lehrkräften auf trans* Schüler*innen zu untersuchen und explorativ mögliche Wünsche bzw. Handlungsbedarfe zur Weiterentwicklung im schulischen Bildungssystem aufzuzeigen. Interviews mit 14 Lehrkräften aus Baden-Württemberg werden basierend auf einem Modell zur Genderkom
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Böhm, Maika, and Heinz-Jürgen Voß. "Zur Thematisierung von Trans- und Intergeschlechtlichkeit in medizinisch- therapeutischen, gesundheitsbezogenen und pädagogischen Studiengängen und Berufsausbildungen." Zeitschrift für Sexualforschung 35, no. 01 (2022): 5–19. http://dx.doi.org/10.1055/a-1744-8932.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Obwohl die Themen Trans- und Intergeschlechtlichkeit vermehrt öffentliche Aufmerksamkeit erfahren und sich relevante juristische wie auch medizinische Regelungen in den vergangenen Jahren zunehmend wandeln, wurden deren Vorkommen und Thematisierungsweise in Ausbildungs- und Studiengängen, die für eine spätere Berufstätigkeit „nah am Menschen“ qualifizieren, bislang nicht untersucht. Forschungsziele Die Studie „Entwicklung von Vorschlägen für die curriculare Fortentwicklung der Ausbildungs- und Studiengänge von Sozial- und Gesundheitsberufen zur Integration von Trans-
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Wünsche, Josephin. "Menstruation frei von Geschlecht in der Mädchen*arbeit." Betrifft Mädchen, no. 4 (November 13, 2023): 202–5. http://dx.doi.org/10.3262/bem2304202.

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Abstract:
Der Diskurs um die Menstruation ist im Mainstream angekommen. Menstruation wird „gefeiert“, Menstruationsblut wird in der Werbung nicht mehr als blaue Flüssigkeit dargestellt und erfährt langsam immer mehr Beachtung. Die Menstruation wird in der Mehrheitsgesellschaft jedoch nur einem Geschlecht zugeordnet, so dass oft ausschließlich das cis weibliche Geschlecht und Menstruation zusammen gedacht werden. Dies führt jedoch dazu, dass trans*, inter* und nicht-binäre Personen, insbesondere im Kindes- und Jugendalter, ausgegrenzt und diskriminiert werden und ein neuer Ausschluss produziert wird. Es
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Klapeer, Christine M., and Karin Schönpflug. "De/constructing spaces of queer fear: rassisierte und klassisierte Stadt- und Raumkonstruktionen am Beispiel Wien." Raumstrukturen und Geschlechterordnungen 12, no. 1-2020 (2020): 78–94. http://dx.doi.org/10.3224/gender.v12i1.06.

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Abstract:
Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ethnisierung und Rassisierung von Homo*-, Trans*- und Inter*phobie in öffentlichen und politischen Debatten gehen wir in diesem Beitrag der Frage nach, wie sich diese Diskurse und Deutungsmuster in queeren Aushandlungen und Wahrnehmungen des urbanen Raums materialisieren. Auf der Basis von ausgewählten Ergebnissen einer breit angelegten empirischen Auftragsstudie zu den Lebensbedingungen von Lesben, Schwulen, Trans*, Inter* und queeren Personen (LGBTIQs) in der Stadt Wien analysieren wir aus einer intersektionalrassismuskritischen und affektheoretischen Pe
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Leschzyk, Dinah Kristin. "Radikale Rhetorik." apropos [Perspektiven auf die Romania], no. 5 (December 17, 2020): 106. http://dx.doi.org/10.15460/apropos.5.1583.

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Abstract:
Im vorliegenden Beitrag wird die Rhetorik des amtierenden brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro analysiert. Diese zeichnet sich durch eine extreme Härte und Rücksichtslosigkeit aus. Regelmäßig attackiert Bolsonaro Homosexuelle und Trans*-Personen, beruft sich dabei aber auf Familie, Anstand und gute Sitten. Zentrales Element seines Feindbilds ist die Sexualpädagogik, die er systematisch mit dem Stigmawort Pädophilie in Verbindung bringt. Unter Rückgriff auf den Diskurshistorischen Ansatz (DHA) nach Ruth Wodak und Martin Reisigl, der die Analyse von Sprache im Kontext ermöglicht, werden im
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Zrazevskij, A. M., A. Rehders, N. Abu Abdallah, et al. "Die postoperative Sensibilität des Mammillen-Areolen-Komplex nach Mastektomien bei trans*identen und non*binären Personen – eine Zwischenbilanz." Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie 22, no. 02 (2025): e35-e36. https://doi.org/10.1055/s-0045-1807711.

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Böhlke, Nicola, and Johannes Müller. "„Man muss sich nicht verstecken oder erklären. Es ist einfach unkompliziert“ – Sporterfahrungen und Motivlagen von Mitgliedern eines queeren (LGBTI*) Sportvereins." Sport und Gesellschaft 17, no. 2 (2020): 121–51. http://dx.doi.org/10.1515/sug-2020-0009.

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Abstract:
ZusammenfassungParallel zu einer noch immer weitestgehenden Tabuisierung von Homosexualität und normabweichendem Geschlecht im Leistungssport haben sich im Bereich des Breitensports in der Vergangenheit zahlreiche queere Sportvereine gegründet, die insbesondere homo-, bisexuelle, Trans*- und Inter-*, Non-Binary- bzw. queere Personen zur Zielgruppe haben. Der vorliegende Beitrag basiert auf einer qualitativ angelegten Interviewstudie, in der Mitglieder eines queeren (LGBTI*) Sportvereins zu ihren Sporterfahrungen und Motiven der Partizipation befragt wurden. Die Befunde zeigen, dass nicht nur a
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Wachter, Hannah. "Ungarn: Das Anti-LGBTIQ*-Gesetz und die Ablehnung der Istanbul-Konvention als Othering-Strategien im Rahmen einer radikalisiert-konservativen Familien- und Arbeitspolitik." FEMINA POLITICA – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 31, no. 2 (2022): 85–89. http://dx.doi.org/10.3224/feminapolitica.v31i2.07.

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Abstract:
In Ungarn kommt es seit 2010 zunehmend zu Angriffen auf Frauen*- und Geschlechterrechte: 2020 verkündete die Regierungskoalition zwischen Magyar Polgári Szövetség (FIDESZ) und Kereszténydemokrata Néppárt (KDNP), die 2014 unterzeichnete Istanbul-Konvention nicht zu ratifizieren. 2021 folgte ein Anti-LGBTIQ*-Gesetz nach russischem Vorbild, welchem in den Jahren zuvor queerfeindliche Gesetze, wie beispielsweise die Verbote der Geschlechtsangleichung für trans* Personen oder der gleichgeschlechtlichen Ehe, vorangegangen waren. Die Zusammenhänge dieser Angriffe auf LGBTIQ*-Rechte und formalisierten
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Koellreuter, Anna. "»Das Fremde gründet in einer Zugänglichkeit des original Unzugänglichen …«." Imagination 47, no. 1-2 (2025): 55–71. https://doi.org/10.24989/ig.v47i1-2.4027.

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Abstract:
Die Auseinandersetzung mit dem »Fremden« in der Psychotherapie verweist auf zentrale Übertragungsdynamiken – nicht nur seitens der Analysand:innen, sondern ebenso der Therapeut:innen selbst. Besonders im Umgang mit queeren Personen, insbesondere Trans*menschen, zeigt sich, wie tief Ängste vor dem Sexuellen und Nicht-Binären in der therapeutischen Praxis verankert sind. Trotz wachsender gesellschaftlicher Toleranz bleibt die therapeutische Akzeptanz von LGBTIQ+- Identitäten oft ambivalent. Die Konfrontation mit queeren Lebensrealitäten stellt viele Therapeut:innen vor besonderen Herausforderung
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Lindner, Christian. "Die Leiden der Alten am Geschlecht der Jungen." Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 52, no. 4 (2024): 238–47. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000982.

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Abstract:
Zusammenfassung: Im Artikel „Sturm und Drang im Würgegriff der Medien – Die Leiden der jungen Generation am eigenen Geschlecht“ in der Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Jahrgang 51, Heft 5) setzen sich die Kollegen Korte und Tschuschke mit der Frage auseinander, inwiefern der Anstieg von Abweichungen im Geschlechtsidentitätserleben bei Jugendlichen „auch ein Resultat kultureller und vor allem medientechnologischer Umbrüche ist“. Die Autoren beziehen kritisch Stellung zum geplanten deutschen „Selbstbestimmungsgesetz“, zu sozialer Transition bei Kindern und Jugend
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