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Journal articles on the topic 'Kunstpädagogik'

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1

Renneberg, Hendrik, Anastasiya Savran, and Rolf Laven. "Dramapädagogik und Kunstpädagogik, Innovation und Ästhetische Bildung." R&E-SOURCE 12, no. 3 (2025): 234–49. https://doi.org/10.53349/re-source.2025.i3.a1457.

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Abstract:
Der Beitrag beleuchtet die Potenziale dramapädagogischer und kunstpädagogischer Verfahren im Kontext performativer Lernformen und untersucht, wie diese zur Gestaltung einer ästhetisch fundierten, subjektorientierten und inklusiven Lernkultur beitragen können. Im Zentrum steht das EU-geförderte Forschungs- und Praxisprojekt ACIIS (Academy for Creative, Innovative and Inclusive Schools), das dramapädagogische Methoden in verschiedenen schulischen Fächern erprobt und weiterentwickelt. Neben einer theoretischen und konzeptuellen Verortung werden konkrete Sprachhandlungen und Inszenierungstechniken
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Savran, Anastasiya, Rolf Laven, and Michael Hoch. "Eine kunstpädagogische Auseinandersetzung mit Anthropozän: Künstlerisches Gestalten am best-practice-Beispiel Cultural Collisions 2024." R&E-SOURCE 12, no. 1 (2025): 179–91. https://doi.org/10.53349/re-source.2025.i1.a1368.

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Abstract:
Der vorliegende Beitrag widmet sich der Frage, wie Schüler*innen der Primarstufe und Unterstufe mit komplexen Themen und Problemstellungen des Anthropozän konfrontiert werden, beziehungsweise wie diesbezüglich ihr kreatives und lösungsorientiertes Handeln im schulischen Kontext gefördert werden kann. Zentrale methodisch-didaktische Maßnahmen werden dabei erörtert, um beispielsweise ein Ohnmachtsgefühl gegenüber Katastrophenszenarien zu verhindern. Dabei wird vor allem die Rolle und das bisher wenig ausgeschöpfte Potential der Kunstpädagogik im holistischen Lern- und Erfahrungsprozess beleuchte
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Jakob-Feiks, Nicola. "Nachhaltige Kunstpraxen." R&E-SOURCE 12, no. 3 (2025): 219–33. https://doi.org/10.53349/re-source.2025.i3.a1453.

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Abstract:
Angesichts ökologischer Krisen, wie Klimawandel, Ressourcenknappheit und Umweltverschmutzung gewinnt die Verbindung von Kunst und Nachhaltigkeit an Bedeutung. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Rolle der Kunstpädagogik in Zeiten dieser Krisen. Wie kann Kunstpädagogik Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit fördern? Künstler*innen und Kunstvermittler*innen nehmen durch bewusste Materialwahl und reflektierte Arbeitsweisen eine zentrale gesellschaftliche Verantwortung wahr und stoßen damit essenzielle Diskussionen unserer Zeit an. Exemplarische Werke seit den 1960er-Jahren, dienen als Ressource
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Stutz, Ulrike. "Ästhetische Annäherungen an Bilder in der qualitativen empirischen Forschung." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 9, Visuelle Methoden (2005): 1–19. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/09/2005.01.07.x.

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Abstract:
In diesem Beitrag wird ausgehend von einer rezeptionsästhetischen kunstwissenschaftlichen Bildinterpretationsmethode und einem handlungsorientierten Bildauslegungsverfahren aus der Kunstpädagogik eine Methode der ästhetischen Annäherung an Bilder in der qualitativen empirischen Forschung vorgestellt. Dabei wird der Versuch unternommen, die Wirkungsästhetik und Mehrdeutigkeit des Bildes sowohl in der Analyse als auch in der Präsentation der Interpretationen produktiv zu machen.
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Hampe, Ruth. "Zur Virtualität ästhetischer Transformationen des Bildlichen." Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 12, no. 1 (2001): 37–48. http://dx.doi.org/10.1026//0933-6885.12.1.37.

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Abstract:
Zusammenfassung.Die Untersuchung bezieht sich auf die Bedeutung des Bildlichen in den traditionellen und modernen Medien in ihrer Differenz. Die Beeinflussung zwischen Kunstpädagogik und Kunsttherapie bzw. Kunstpsychotherapie wird herausgearbeitet und bezogen auf die unterschiedlichen Aufgabenfelder erörtert. Anhand des ästhetischen Prozesses als Übergangspraxis wird die Virtualität des Bildlichen behandelt. Praxisbeispiele aus kunsttherapeutischen und kunstpädagogischen Settings verdeutlichen ästhetische Transformationen des Bildlichen in der Symbolisierung von Selbstbildern. Dem liegt ein bi
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KRAUTZ, JOCHEN. "Auf dem Weg zu einer Systematik und Didaktik der Kunstpädagogik auf anthropologischer Grundlage." Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 91 (November 27, 2015): 87–120. http://dx.doi.org/10.30965/25890581-091-01-90000007.

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KRAUTZ, JOCHEN. "Auf dem Weg zu einer Systematik und Didaktik der Kunstpädagogik auf anthropologischer Grundlage." Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 91 (November 27, 2015): 87–120. http://dx.doi.org/10.1163/25890581-091-01-90000007.

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Rémon, Cornelia. "Beziehungsweisen und Bezogenheiten. Relationalität in Pädagogik, Kunst und Kunstpädagogik, edited by Jochen Krautz." Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 95, no. 2 (2019): 297–302. http://dx.doi.org/10.30965/25890581-09501025.

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Doğtaş, Gürsoy, Marc-Paul Ibitz, Astrid Poyer, and Charlotte Reuß. "IMAGE+ Platform for Open Art Education." Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 74, no. 2 (2021): 121–29. http://dx.doi.org/10.31263/voebm.v74i2.6397.

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Abstract:
„IMAGE+ Platform for Open Art Education“ ist eine österreichische Bild- und Bildforschungsplattform zur Verbesserung der Qualität der Lehre. IMAGE+ bietet einen umfassenden Bestand an hochwertigen digitalen Bildreproduktionen künstlerischer Arbeiten. Die Abbildungen in IMAGE+ sind mit hochwertigen Metadaten angereichert, die Werkinformationen wissenschaftlich gesichert. IMAGE+ steht Lehrenden und Studierenden an den teilnehmenden Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Verfügung, Künstler*innen und Absolvent*innen der Kunstpädagogik können die Datenbank für ihre tägliche Arbeit verwenden
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Mohr, Anja. "Analyse von Videodokumentationen in der kunstpädagogischen Forschung." Methodologische Forschungsansätze 3, Methodol. Forschungsansätze (2001): 1–11. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/03/2001.03.07.x.

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Abstract:
Am Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität werden seit 1996 unter der Leitung von Prof. Dr. A. von Criegern Untersuchungen zum kindlichen Bildverhalten am Computer durchgeführt. Aus ersten explorativen Studien ist inzwischen ein Forschungsprojekt entstanden, das auf breiterer theoretisch und empirischer Basis das bildnerische Verhalten von Vor- und frühen Grundschulkindern am Computer untersucht. Entgegen der bisher ergebnisorientierten, eher quantitativ arbeitenden Kinderzeichnungsforschung, stellte das Giessener Team sehr schnell fest, dass der gesamte Malprozess und mehr n
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Settele, Bernadett. "Ausgesetztsein als Dozentin: Vorschlag für eine reflexive Positionierung der Hochschullehre am Beispiel von Kunstpädagogik." Art Education Research 11, no. 20 (2021): 1–15. https://doi.org/10.5281/zenodo.5801110.

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Abstract:
Zur Reflexion über eine Lehre "von Kunst aus" (vgl. Sturm 2011) wähle ich das Ausgesetztsein als Ansatzpunkt. Ausgesetztsein markiert einen Ort an der Schwelle zwischen der kritischen Würdigung des Handelns und seiner Bedingungen und einer Perspektive, die es ermöglicht, passive Anteile zu bedenken (vgl. Settele 2019). Dem Gefühl des Ausgesetztseins nachgehend, erarbeite ich eine Perspektive für die feministische Kunsthochschullehre auf Masterstufe. Interessiert an machtvollen Adressierungen, Rollen und Normen sowie an emanzipierter Lehre, betrachte ich
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Rakoczy, Katrin, Ernst Wagner, and Ulrich Frick. "Wie in Mathe so auch in Kunst? Zur Konzeption von Unterrichtsqualität im Kunstunterricht." Unterrichtswissenschaft 49, no. 2 (2021): 235–41. http://dx.doi.org/10.1007/s42010-021-00104-z.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Frage, was guten Kunstunterricht ausmacht, stellt zwar eine der zentralen Fragen der Kunstpädagogik dar, wurde bisher jedoch kaum (quantitativ) empirisch untersucht. Im vorliegenden Beitrag werden Erkenntnisse aus der allgemeinen Unterrichtsqualitätsforschung für die Konzeption von Qualität im Kunstunterricht genutzt, indem die Dimensionen des Syntheseframeworks von Praetorius und Charalambous (2018) mit zwei zentralen kunstdidaktischen Ansätzen abgeglichen werden. Die Gegenüberstellung der aus kunstdidaktischer Sicht relevanten Unterrichtsmerkmale mit dem Syntheseframework
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Villiger, Judit. ""Coach" oder "schräger Vogel"?: Zwischen Training und Kunstunterricht." Erziehung & Unterricht 2017, no. 1-2 (2017): 114–21. https://doi.org/10.5281/zenodo.6219744.

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Abstract:
Metaphern, die häufig von Studierenden bemüht werden, um ihre Rolle in der Lehre des Kunstunterrichts zu umschreiben, deuten auf eine mögliche Leerstelle, was die Funktion der Lehrperson dabei betrifft. Vorstellungen vom Lehrberuf können als Bilder eines Denkens (und Bewertens) in Kompetenzen und sich damit wandelnden Vorstellungen im Schulsystem gelesen werden. Der gesellschaftliche Zusammenhang zwischen dem Erfolg von Test- und Trainingstechniken zeigt sich gegenwärtig im Qualifizieren, Messen und Abschätzen, welches das Verbieten, Gebieten und Strafen der sogen
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Merz, Redaktion. "Limper, Brigitte (2013). Interdisziplinarität und Ästhetische Bildung in der Grundschule. Theorie, Praxis und Evaluation im Kontext von Kunstdidaktik. München: kopaed. 311 S., 19,80 €." merz | medien + erziehung 58, no. 1 (2014): 92. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2014.1.32.

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Abstract:
In den Grundschulen hat sich einiges innerhalb der letzten Jahre verändert. Die Ästhetische Bildung hat im Schulkontext an Wertigkeit verloren, weil es hauptsächlich nur noch um Vergleichbarkeit von Leistungen ging. Die Kunstpädagogik wird kaum von Wissenschaftlichkeit begleitet, weil die wenigsten Fachkräfte für diese Richtung ausgebildet sind. Diese Zustände möchte Brigitte Limper mit dem Band Interdisziplinarität und Ästhetische Bildung in der Grundschule angehen. Die Autorin versucht mit anfänglichen Begriffsklärungen von Bildung, Aisthesis, Ästhetische Bildung und Interdisziplinarität ein
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Schürch, Anna, and Bernadett Settele. "Editorial: Zukunft: Anregungen für die Forschung in Art Education." Art Education Research 11, no. 20 (2021): 1–8. https://doi.org/10.5281/zenodo.5801108.

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Abstract:
Die Ausgabe Zukunft widmen wir der Auseinandersetzung mit neuen kritischen Referenzen und ihrer Übersetzung auf die Kunstpädagogik. Die Beiträge handeln zum einen von der kunstpädagogischen Auseinandersetzung mit Fragen der Zukunft und der Nachhaltigkeit, zum anderen aber auch von möglichen Zukünften der Art Education selbst als forschende Disziplin. Wie nimmt unsere Forschung Referenzen aus anderen Disziplinen auf und wie arbeitet sie mit ihnen im Feld der Kunstpädagogik? Was tragen neue Konzepte und Perspektiven dazu bei, kunstpädagogische Fragestellun
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Deutsch, Pia. "Bewegtbilder besitzen pädagogisches Potenzial." merz | medien + erziehung 63, no. 1 (2019): 88–89. http://dx.doi.org/10.21240/merz/2019.1.31.

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Abstract:
Rückert, Friederike (2018). Bewegte Welt // Bewegte Bilder. München: kopaed. 300 S., 22,80 €. Kinder und Jugendliche eignen sich ihr Wissen oftmals durch Bewegtbilder an. Selbst die Eigenproduktion und Distribution von Filmen ist mittlerweile durch mobile Medien einfacher geworden. Diese technologischen Entwicklungen bieten zum einen neue Möglichkeiten, aber gleichzeitig auch Herausforderungen für die Kunstpädagogik und Fachdisziplinen, die sich mit der Filmund Medienbildung befassen. Der Band Bewegte Welt // Bewegte Bilder erläutert in drei Teilen das pädagogische Potenzial von Bewegtbildern.
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Merz, Redaktion. "Viel mehr als Kompensation." merz | medien + erziehung 54, no. 4 (2010): 86. https://doi.org/10.21240/merz/2010.4.25.

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Abstract:
Wenngleich die Medienpädagogik in den letzten Jahren verstärkt die Verschränkung mit anderen Pädagogikfeldern sucht (z.B. Erlebnispädagogik, Kunstpädagogik), so führt doch die Medienarbeit mit Menschen mit Behinderung eher ein Schattendasein. Dies liegt sicher darin begründet, dass zwar einige praktische Erfahrungen damit vorliegen, es aber an theoretischen Konzepten für eine solche Arbeit mangelt. Erschwerend kommt hier noch hinzu, dass der Fokus beim Einsatz von Medien in der Behindertenpädagogik nicht auf der „Medienbildung“ oder gar der „aktiven Medienarbeit“ liegt, sondern dass Medien in
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Villiger, Judit. "radikal stolpern um dabei sehen zu (ver-)lernen: Wie und worin zeigt sich Unterricht in Sprachstücken?" Art Education Research 10, no. 17 (2019): 1–17. https://doi.org/10.5281/zenodo.6222616.

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Abstract:
Die Fragen, denen hier nachgegangen wird, haben ihren Ursprung in der Lehre, sie untersuchen, was Studierende in ihrer Zwischenrolle, kurz vor dem Lehrpraktikum im Master Art Education, in realen Unterrichtssituationen beobachten und reflektieren. Das Unterfangen, Unterricht wahrzunehmen und zu reflektieren, ist kein einfaches. Im Nebeneinander der verschiedenen Handlungen im Klassenraum muss beispielsweise dem Umstand Rechnung getragen werden, dass auch Besucher*innen – allein durch ihre Präsenz – zu Teilnehmer*innen werden. Das Geschehen im Schulzimmer kann damit als Geflech
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Niesyto, Horst, and Winfried Marotzki. "Editorial: Visuelle Methoden in der Forschung." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 9, Visuelle Methoden (2005): i—vi. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/09/2005.06.08.x.

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Abstract:
Die Bedeutung der Bilder in der öffentlichen Kommunikation hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Nicht umsonst spricht William Mitchell in seinem Buch «Picture Theory» (1994) von einem «pictorial turn», der sich an den «linguistic turn» anschliesse. Er konstatiert programmatisch: «we may find that the problem of the twenty-first century is the problem of the image». Betrachtet man den Bereich der erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Forschung unter der Perspektive, welche Bedeutung hier visuellem Material zukommt, dann stellt man nüchtern fest, dass in den Bereichen der Datenerhebung
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Peez, Georg. "Biografie-Orientierung in der Kunstpädagogik – ein Ansatz Ästhetischer Forschung am Beispiel." Zeitschrift für Hochschulentwicklung 10, no. 1 (2015). http://dx.doi.org/10.3217/zfhe-10-01/08.

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Waffner-Labonde, Annika. "Verschränkungen kultureller Bildpraxen und Bildbegegnungen im Kunstunterricht." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, February 25, 2022, 223–36. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/jb18/2022.02.25.x.

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Abstract:
Das Bild nimmt im Kontext digitaler Kommunikationsstrukturen einen immer grösseren Stellenwert ein (Gunkel 2018, 21f.). Als Reaktion wurde vonseiten der Kunstpädagogik der Bereich der Bildkompetenzen erweitert, um auch in digitalen Strukturen eine aktive kulturelle Teilhabe zu ermöglichen (Niehoff 2017, 101ff.). Was bisher nicht ausreichend in den Blick genommen wurde, ist, dass sich die Lernenden bereits in diesen Strukturen bewegen und sie mitgestalten. Der Beitrag zeigt auf, welche Perspektiven kunstpädagogische Forschung in diesem Bereich einnehmen kann, um Erkenntnisse für das Fach zu gen
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Stutz, Ulrike. "Performative Forschung in der Kunstpädagogik am Beispiel von Szenen aus dem Seminar "Erforschen performativer Rituale im Stadtraum"." May 4, 2008. https://doi.org/10.5281/zenodo.7549036.

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Hennenberg, Beate, Kathrin Fabian, and Denise Csida. "„Who creates my framework conditions?” Lehrende künstlerischer Fächer und Inklusion im Erasmus-Projekt ALIISA." journal für lehrerInnenbildung jlb 03-2024 Lehrpersonen im künstlerischen Bereich und ihre Professionalisierung, October 2024, 124–33. http://dx.doi.org/10.35468/jlb-03-2024-10.

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Abstract:
Inklusive Bildung stellt einen bildungspolitischen Auftrag für Österreich dar. Mit dem Ziel einer qualitätsvollen lebenslangen Bildung aller Lernenden wird das Bildungssystem vor die Aufgabe gestellt, seine Strukturen und Praktiken zu verändern. Im Rahmen des Erasmus+-Projektes ALIISA (All In – International Inclusive Society in Arts) wurde von hochschulischen, schulischen und außerschulischen Kunstpädagog*innen der Partnerländer Finnland, Litauen und Österreich ein Weiterbildungsmodell für den inklusiv-kunstpädagogischen Bereich entwickelt. Anhand von Interviews wurde die inklusive künstleris
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